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Der Israelit · 1861-01-23 · Heft 4 (23.1.1861) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
2 (1861)
Issue
Heft 4 (23.1.1861)
Date
1861-01-23
Page
– (sequence 12)
Language
German
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best^, WeM däher''jtzmML-HM^MddÄW"istj sö wÄLeür Sie sinst.sehr zahlreich'in den Provinzen ^kSANL kl/'r-'-« D.dttAjNrL't-^5- - L-v: - -:.-k'sj.n. j- Kuyra und Godscham. , Oberrgbbmer wohnt .M.7 Kuara.^ Han findet M auch zerstreut'in dÄt^Provinzen' E^a^MMeä'^/ÄMera und seW -iti ' SHya'st,^ MN vjÄisHe Äo^ hat seine Mesdschid (SAnägoge) Mt einem .einzigen Thör^ das gegen i Offen./gekehrt 'isst Nicht alle D)örfer haben Priester. ' In ^er , SynaWd sticiben sie stets' ein Licht brennend: j tragen sie ihn in ein Zelt das vor dem Gans' errichtet wird, und ' lasten ihn dort verweilen/ Ms er stirbt. Wenn' er' ein frömmes Leben ' geführt / »dcis heißt, wenn er das Gesetz gehalten Md seinem Nächsten' nichts Böses gethM hat, 'so stiegt seine Seele an" den Ort wo Abraham und David sich befinden. - Wenn er aber Böses gethan hat, geht sie abwärts. Eine Wöchnerin ist. 40 Tage lang unrein ^). Westen, sind Matten j Wenn ein Stück Vieh von wilden Thieren zerristen oW/HHpHe-. MIHrML^'/auf weichest' der Priester beim HebÄ, Mst AreEM/^nd gewöhnlich,M-'' nMers.D'MreHrlHDtzÄHg''stestehk ans weiten ' weWdn"HoM^' einM/ Hemd von feinem rüeißen StoR, - m^Hnem ^ür^el' aus' weißem. cchessinischen TuUnwHw.'..LMÄn^ Auch' träAn sie einen weißen TÄM!^- Mlm^HöbestHebrMcheE sistM AußE ^em ^'.SMÄ ME sie '"strettge verschMene an^r? MEweEe' ist dem GstM stNosis geboten-' siDst Mn Freitag Mürd' bis Samstag Äöettd wird" L^'MMeß^HeHM'^verrichtÄ: Sie verwenden Muhammedaner" aEHre 'HHafhirten: Sie feiern eine Woche lang Äst^ FesE'W üngefÄrertestWrode' zur Erinnerung an den Auszug aus Aegypten. Sie halten auch das Hüttenfest und das. der Neumonde. Jeden Sabbat wird ern Lamm rn der Synagoge geopfert. Das gebratene Fleisch wird von der Ver- - M miM im ° Standd -sind Lamm zu opfern, so. bringen l M Grob in die Synagoge/Lwelches sie vrit einander effeu.- Dieses Brod .Hrfvc.^ ,;H)ie^ HerWren. esten.HlersN - Die PMser. UhaHen,^>en Zehnten von.allem. Siß habe^Mx WHM^chMA' ha die meisten,Äinder^Nj^ den^chMliDy SchnM les^ ler^enst Nstr MMn lastpA ^uu^ühjLN^^^f^^Z^cheMMH.stch^äas^ chWM Mchst^^^Ih^M^Mevgrde^Mm^stich fast gänzlich unbekannt uNter ihnest. ''.Ihre »Todtengräber sind sieben: Tage unrein nachdem ste uin Grirb gemacht haben: Memänb darf' " 3)" Äs ist dies' die im Gesehe b en ^Nestern für dm Heiligen Tempeldimst vvr-efchNÄberre' 'RÄbmiK" ' ' . - wird, so ist estMrein und wird den Muhfliiänedauetn. gegeben. Wer mit andern in Feindschaft steht wird 'vom Gottesdienst aUsgeschlosten bis er sich vor. einem'Priester mit denselben versöhnt hat. Die Juden sind induMöser als die Christen. Sie treiben Alle Ackerbau und haben sich zu diesem Ende Land gehen lasten von dem Hgenwärtigen König/ der sehr freundlich gegen sie ist. Außer Ackerbau treiben sie auch das' Handwerk von Maurern, Schmieden, Webern M st w.st aber me'geben sie sich mit Händel ab-'. Müs' mdtkwÄMg' M'Münden ° Christen'Mn' sie nicht, noch genießen sie irgend'Ztwäs, was vost denselben /koMmt. Wenn "sie mit Christen" zusaMmengekoMmen"'Md'/ njäschen sie sich Md ihre Kleider sie-'.' benmast Sie erlauben den Christen nicht in ihre Häuser zu gehen. Der Platz wo ein Christ gesessen oder den er betreteN chat, ' wird siebenmal ge-- waschen. - ' ' Was das Mssionswerk unter ihnen betrifft, so können wir bezeügen,' Rrß sie ein großes Verlangen nach döm Wort Gottes im Ältest Testavlent haben. Hatten wir^ letztes Jahr Hunderte von Bibeln gehabt, so hätten wir sie unter die Falaschas aüstheilen und" gewiß sein können daß sie dieselben lesen werden. Sie glauben daß der Stifter der chr. Religion der große Prophet war von welchem Moses Deut. 15'/gesprochen hüt — der Söhn der Jungfrau" W> saiäs 7, ist der Schilö' Genesis 49/ 10/ Md der Sohn' Jesaiäs 9/'si^). '^ÄustWMage^ÄLMmHöÄ'! -'-''4) 'Das^st wohl' nur 'die Erklärungsweise' des^ Missionärs/ j dieser G ebräuch e scheint, vielmehr: in^ 4^ B. M. W r19 v/44 seinen -;UrisprungGu'Hstben.i'Med.;? -5.r.5) Vergleiche 3 B^-M. ,ca^.. 12 v.,,4. ,iked,.,- , . ... 6),Wgs die. Missionärewünschen,^ das glauben sie; wir zweifeln jedoch, ivöHl mit Recht, däran^' daß' die Falaschas K^-Äkse WÜMw''s8 dÄU/^-Rk-r l-- L A .<li 'F W .tt 5 H K H L r I H 4 «i Ast

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