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Der Israelit · 1861-01-23 · Heft 4 (23.1.1861) · page 2

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Journal
Der Israelit
Volume
2 (1861)
Issue
Heft 4 (23.1.1861)
Date
1861-01-23
Page
– (sequence 2)
Language
German
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gezückten Schwerte den Weg zu den Herzen derer, die — ein schwaches^ällsteinIkriegKlnkuHig Heines Tyrannenmacht g^WhenHseinDn SM gGWt,.Hinek Ehre und seinen Ruhm in Schmach und Schande umgewandelt hatten. Aber die Macht, die den Baum geschaffen , die schützt ihn auch vor dem tosenden Sturin uMAU^üex -ZsrLÄHaI zur-HWTmgemnWL er war auch sein Schirm wider Pharaos Racheschwert und glücklich führte er durch das Meer der Leiden und der Qual auf die Flur der göttlichen Freiheit sie hinaus. Doch siehe da, kaum dem blitzenden Stahl entronnen, kaum den reißenden Fluthen entkommen, droht eine neue Gefahr dre leuchtende FaM»-«Hrer-^MrgeN'^reihett-^«lszMschen^^ -die-"- Flamme ihres Lebens zu ersticken; Amalek zieht gegen sie' daher; ihm haben sie nichts gethän, seine Ehre nicht gefährdet, sein Interesse nicht verringert.^ er ist nicht der in seinem Stolz beleidigte Löwe, auch nicht. der^aus-Hunger-aust Raub auZziehende Wolf nesnessMMnrgWj eine gifterMle .Schlange, die nur mnjpHxer-. Wuth ,zu fröhnen?^ .ihr Giftausspeit!-.,— ... ..... So waren Jsraelsl Käuyfe , . derselben Uxt bliebe» die-iverschiedenenMnaufhörlichen,-Verfolgungen. War - es: nicht i Gewinn -: Wd-,Habsucht, nicht Myran- - nenlust: -und - HerrscherwiMr/ wgs^i gegen sie zui Feldeirzyg);sor war,es noch s.chrMlichexe.Mrrdlust'Und s ürsachDloser Haß,n -giftige Wuth? .und amalektische Bosheitz,. Ms - § gegensie die. Klinge wetzte. - Mer sie nichtu bedrücken niochte,. wollte )-sio::-^; wenigstens morden; wer-ikeinenMewinn iv.on.;ihnen haben konnte, woM: werngstensl.seiner ibluLWrstigen Seele aus dem. r MchtzN^,Quell. -jüdischer. 6;Herzen einen oLabetrankschöpfen^ Das waren!Jsraep ljKämpfe- und. d a s sind -sstei-no W:Wer,.sollte: .es -wohl glauben M diesMischyUWTaSEderMnheit und Be-rsir über rr ngl i Md dochst.! und. gerade'^, darum,, s. und: nur uMj'soa schrMMer baxum>: grassiren. dAWämpfe iw undl ge^ gew.kJsrael. Wcht die: .N ativ n eu .exhebKU sich» wjid/eHs/ Zs rael^. stvHde-rn s eine eige.NtzW tr e usto s MuiSö.h Ne!, s.Ja;> - .res; -sind kjKgmpfe^ Harte j Kämpfen. stachNgeZnngeuistnd hLsrS.chAerdtevassp.itzVerr Federn: sind; dieMögen,: rgistige Morte-,sind -die Pfeile-! die: KM gegey/sunsstfchleudertj Qder,M.es'Michti sg?o W.enNj's Nian -unseren Owmmsien Bestrebungen rmäch^, Lige Dämme entgegenstellt; Denn , man vor unseren Äug^ unsere heiligstemKesetze und Gebräuche mit Müssen ^itt; weM mcm unsere^, Kinder aus den Bäte Midraschim lockt, damit sie^ ja nichts von jüdischem Leben erfahren; wenn man so die zartesten Sprossen der Gottesfurcht schon im Keime zu ersticken bMühj istf W esk däNuMcht ÄaWf, cheißO Kampf, durch den wir unsre Religion schützen müssen? Äuch die Jetztzeit hat Pharaonen aufzuweisen; auch sjetzt Möllen gewisse Leute ihrer Gewaltherrschaft unsere geistigen Anschauungen unterordnen, wollen, daß wir auf den Stoppelfeldern ihrer Ansichten, die Hält-und Grundstoffe zu unserem religiösen Lebensbaue -suchen;^-Jsmaelähnlich-/ halten sie unserer wissensdurstigen Jugend -die höhlen Schläuche ihres aufgeblähten Dünkels hin und vergiften so mit ihren dünsterMten Nebellehren das innerste Leben unserer geistesfrischen, nach Belehrung lechzenden Glaubens- -brüder. Wir müssen also kLmpfen! wie unsere. Ahnen ihr materielles, so. müssen wir unser geistiges Eigenthum noch immer durch muthige Gegenwehr uns erhalten! — Und wir werd en es uns erhalten! Gott selbst hat uns die Kriegeskunst, er selbst hat uns die Kampfesart gelehrt, die wir gegen Pharao, die wir gegen Amalek anzuwenden haben. Will jener uns bedrücken, will zur Machterhöhüng feister Tyrannei er uns der heißersehnten Freiheit neuerdings berauben, Mnw Ä so können getrost wir unser gutes Recht nur Gott empfehlen; Menschenmacht und Mensch enansehen ist nicht der Menschenwillkür bloßes^ Spiel, nein! es ist des höchsten Waltens weiser Lenkung unterzogen und wen zum Herrscher oder Sklaven Er berufen, der bleibt es, mögen noch so,viele Neidespfeile gegen ihn abgeschossen, noch so viele Näuberhorden gegen ihn im Nnzug sein. Will'dieser aber gänzlich ^uns ve^nichtew/ttMisisben Mordstahl unbedingt er in! die Drust - uMPßMfNM.- im Ms -zugleich er- .unsere.! GöttlMM -beWrpfen /, -siNs heißt,, es.lkMbllNöD '-UU NWMft lhocherh.obenW jArm -kaM - da her .Gotteskampf obsixgen; Mr/;nrftMusammenraffWL alller- KWft/i -UM in>,der,,Aufopferung ach unserer ^anderen; InteressenköMen; wir : unserern Gottesg edanken, dem Sjeg-yMchaffen. n:, --2 - mWd z-a^ßa ^mallen dMMMch j wM/unsexe,Mam-, pMmaßMeln-txeffen.- Sp Mnge Man mur.MsW

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