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Jüdische Zeitung · 1920-09-10 · 26 (10.9.1920) · p. Seite 6

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
26 (10.9.1920)
Date
1920-09-10
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Nr. 26' über die Rolle sprach, die der JNF auf der Londoner Konferenz gespielt hatte und die bewies, daß die Leitung der zionistischen Weltorganisation erkannt hat, daß Gedeih und Verderb der zionistischen Kolonisationsarbeit davon abhänge. ob der JNF über genügende Mittel verfügen wird, um in vollem Maße der gegebenen Möglichkeiten Land .zu kaufen. In vorgerückter Abendstunde schloß die von seltener Begeisterung getragene Konferenz. Die Teilnehmer der Versammlung brachten unter dem Eindruck der Ausführungen der Referenten sofort aus ihrer Mitte K 9000.— als Spende für den JNF auf. Sprechsaal Zur Bodenerwerbfrage In Palästina. In seinen Ausführungen über das Problem der Bodenpolitik auf der Londoner Jahreskonfexenz spricht Adolf Böhm bloß über die Frage, ob Landerwerb durch jüdische Privatleute in Palästina zulässig sein solle oder nicht, ohne aber einen, Unterschied zwischen Groß- und Kleinbesitz zu machen. Alle Gefahren aber, die durch privaten Bodenkauf in nationaler und volkswirtschaftlicher Hinsicht drohen, zum Beispiel die Verdrängung jüdischer Landarbeiter durch -arabische und die Möglichkeit der so verderblichen Terrainspekulation. könnten leicht vermieden werden, wenn man von allem Anfang der Bildung von Großgrundbesitz und landwirtschaftlichen Großbetrieben entschlossen entgegentritt. Ein bodenbesitzendes Kleinbauemtum hingegen bildet überall den gesunden Kern der Bevölkerung und ist daher in jeglicher Weise zu fördern; dieser Lösung gebührt auch insofeme der Vorzug, als das freie Eigentum auf den Durchschnittsmenschen unleugbar einen größeren Anreiz ausübt als selbst die zeitlich ausgedehnteste Erbpacht, was wiederum eine größere Anhängigkeit an den Boden und eine sorgfältigere Bebauung desselben zur Folge hat. Auch erwächst aus solch einem privaten Grunderwerb der Arbeit des jüdischen Nationalfonds eine wertvolle Unterstützung. Dieses Ziel nun — Verhinderung von Großgrundbesitz und Förderung des Kleinbesitzers — läßt sich durch eine bodenformat'orische G e s e t z g e-b u n g. für welche das demokratische Regime Sir Herbert Samuels die beste Aussicht bietet, unschwer erreichen. Von allem dürfte einem Privatmann vom Staat nur eine bestimmte Fläche Landes käuflich überlassen werden, etwa so viel, als er norma’erweise selbst mit seiner Familie und einigen wenigen Arbeitern bebauen kann; auch müßte verhindert werden, daß jemand mehrere solcher kleinerer Anwesen dadurch in seiner Hand vereinige, daß er sie zwar nicht .vom Staate, aber von anderen ’ Privateigentümern erwirbt Ferner müßte sich der Staat ein weitgehendes Enfei gnungsTecht Vorbehalten, und zwar nicht nur, wie es bisher üblich ist, behufs Errichtung öffentlicher Anlagen, sondern auch für den Fall, daß der ■ Besitzer sein Land zu Spekulationszwecken oder auch nur ohne Grund brach liegen oder bloß durch fremde Hände bearbeiten läßt Von Wichtigkeit wäre auch die Sicherung von entsprechenden Vor- und Wiederkaufsrechten durch den- Staat und endlich was übrigens Herbert S amuei schon selbst in Aussicht gestellt hat, die Wertstdigerung des Bodens nicht auf eigene Arbeit zurückzuführen ist. durch eine großangelegte Bodenzuwachssteuer. Für die’ Erhaltung des Kleinbauerntums schließlich bildet die sicherste Gewähr der Schutz vor allzu großer Verschuldung und der dadurch drohenden Zwangsversteigerung, indem es nur gestattet sein soll, bis zu einer bestimmten Höhe des Bodenwertes Hypotheken, und zwar unkündbare Tilgungshypotheken, aufzunehmen; auch sollten die Darlehen vorzugsweise von öffentlichen; Kassen und nicht von Privatbanken gegeben werden Auf eine solche, gesetzlich geregelte Weise, ließe sich Privat- und Gemeinbesitz an Grund und Boden sehr gut vereinigen und die Vorteile beider Institutionen könnten unserem Lande gewahrt bleiben. Maximilian Horowitz. Ein Blick auf die tätige Jugend Wiens. In einer für unser Volk schweren und doch zugleich großen Zeit ward uns beschieden zu leben. Schwer ist diese Zeit, indem wir den schrecklichsten aller Kriege miterlebt haben, schwer ist diese Zeit, indem die wirtschaftliche und ökonomische Lage des mitteleuropäischen, zumindest aber des Ostiudenlums in ihren Grundlagen schwer erschüttert -wurde und es noch heute durch ein Meer von Blut und Pogromen schreitet. Aber auch groß ist diese Zeit, in der der Traum unseres Volkes. der so alt ist wie die Galuth selbst, in Erfüllung gehen soll. In Erfüllung gehen kann er aber nur durch unsere eigene Kraft und unerschütterlichen Willen, durch unsere Selbstarbeit und unseren Intellekt. Viele unter den Ostjuden, die sich nach Wien .gerettet“, vornehmlich aber die Jugendlichen, spüren diesen großen Zug der Zeit und die Verantwortung.'die sie kommenden Geschlechtern gegenüber tragen. Viele unmittelbar nach dem Zusammenbruche der Monarchie von ihnen gegründete Gruppen und Vereine, die anfäglich kein klares Ziel vor Augen hatten, entwickelten sich mit der Zeit zu jüdischen Kultur- und Soortkörperschaften. deren Streben für den Zionismus §owje für die kulturelle und physische Renaissance unseres Volkes von unschätzbarem Wert werden könnte. Nur leiden alle diese Gruppen und Vereine unter dem Mangel geistiger und materieller Unterstützung und dadurch wird ihre natürliche Entfaltung gehemmt. Manche von ihnen müssen ihre Tätigkeit auf einen hebräischen Kurs, andere wieder JÜDISCHE ZEITUNG auf eine Fußballsektion beschränken. Aber noch mehr! Wer da Gelegenheit hat zu beobachten, wie diese Jugend führerlos und sich selbst überlassen. jeder moralischen und materiellen Hilfe entbehrend, oft in das Gegenteil dessen, was sie anstrebt, zu verfallen droht, dem krampft sich das Herz imJimern zusammen, da er sieht, welchen Widrigkeiten und Zufällen diejenigen, die die Zukunft unseres Volkes ausmachen, ausgesetzt sind. Wäre -es nicht vor allem die Aufgabe der zionistischen Parteileitung, sich dieser Jugend, die zweifellos den besten Teil unserer Jungen Generation ausmacht, anzunehmen? Zu diesem Zwecke wäre -ein zentrales Institut zu schaffen, weiches die Aufgabe auf sich nehmen würde, diesen Jungen und Mädchen Hilfe zu bringen. Und soll ihnen wirklich und dauerhaft geholfen werden, müßten ihre Vertreter mit beratendem und mit bestimmendem Votum diesem Institute zugesogen werden. Bernhard Landau. Theorie und praktische Arbeit Zum Unterschied von allen theoretischen Erwägungen über Jugendfragen von berufenen und unberufenen Personen, die an dieser Stelle oft Platz gefunden haben, hat die national-jüdische Jugend Wiens sich ihrer selbst besonnen und ist gegen alle Erwartungen derjenigen, die nicht eine Bewegung, sondern nur ein Chaos gesehen haben, zur Tat geschritten. Wir haben nun den „Verband zionistischer Jugendgruppen“. nach dem wir uns so lange gesehnt und dessen Fehlen wir schmerzlich vermißt haben. Es wäre schlecht angebracht. die Notwendigkeit eines solchen Verbandes anzuzweifeln, zumal er aus dem Drange nach Zusammengehörigkeit entstanden ist und dem Bestreben die zionistische Partei in vielen Arbeiten zu entlasten — ich will hier nur an -die Arbeiten zur Förderung der Chaluzim-Bewegung. für den Nationalfonds. für Bildungswesen, für Propaganda und nicht zuletzt an die Arbeiten der Beruf sumschich tung erinnern —. was deutlich aus den Reden aller Delegierten hervorging. Die Leitung des Verbandes in dem der Großteil der Wiener zionistischen Jugendgruppen vertreten sind und dem hoffentlich in nächster Zeit auch die anderen beitragen werden, hat mit der Ausarbeitung eines Arbeitsprogrammes für die allernächste Zeit begonnen und wird ’es allen zionistischen Jugendgruppen Wien‘s — auf diesem Wege sei es mitgeteilt — zukommen, lassen, die dann durch ihre Delegierten in einer von der Leitung zu diesem Zweck einberufenen Delegiertensitzung dazu werden Stellung nehmen können. Ueber ein Jahr ist es her. seitdem die alte „Zentralstelle“, die seit ihrer Geburt eine Karrikätur war. zusammengebrochen ist. Da begann das lange Theoretisieren von Personen, die über die Verhältnisse orientiert zu sein glaubten, aber nicht den rechten Kontakt mit der Jugend hatten, in zahlreichen Enquets' wurden endlose Debatten geführt — bis die Jugend all“ dem ein Ende gemacht hat und die Gruppen in einer imposanten Versammlung den festen Willen bekundet haben, das Heft selbst in die Hand zu nehmen und statt graue Theorie anzuhören, praktische Arbeit zu leisten!' Die Jugend, die durch die Fehler der alten „Zentralstelle“ gewitzigt ist. geht begeistert und begeisternd an die Arbeiten, die ihr bevorstehen, zum Wohle der Partei und ihrer selbst. Martin Rothsprecher. RUNDSCHAU Aufruf l Wieder ist ein Jahr in unserer Geschichte verilossen. reich an Blut und Tränen. Noch leidet die Menschheit für die Sünden ihrer Führer. Die Strafe und Sühne büßen , wir ab., da die Völker uns .als Sündenbock betrachten. Wie hoffnungsvoll iedoch und stark duldet das jüdische Volk in den letzten Jahren. Es .sieht am finsteren Himmel die Morgenröte eines.-heilir gen auf gesegneter Arbeit aufgebauten Lebens im Lande unserer Vergangenheit. Brüder und Schwestern! Heilige Gefühle, hohe Gedanken werden Euren Geist beschwingen bei der Jahreswende. Jedermann von Euch wird den inbrünstigen Wunsch aüssprechen, daß das verflossene Jahr das letzte in der schwarzen Kette der Verbannung sei. „Leschanah habaah be-jerischalim“ wird nicht mehr ein frommer Wunsch bleiben. Gedenket ihr alle, die ihr noch hier in der Galuth verbleibet, unserer starken, sieghaften Jugend, welche jede Gefahr und Müh7 sal überwindet, um den Boden des heiligen Landes zu betreten. ■ Helfet uns. die Jugend dort zu verpflanzen. Dies wird schönere Früchte tragen als die schönsten Bäume. Gedenket Eurer Ahnen in Babylonien. Sie haben die Jugend mit Gold und Silber ausgerüstet. damit sie den Tempel des jüdischen Eigenlebens erbaut. Die Verbannung in Babylonien hat mir 70 Jahre gedauert. Das dritte Exil dauert beinahe zwei Tausend Jahre. Seien wir würdig der Zeiten des Jeruhabel und Jecheskiel. Es ist die heilige Pflicht jedes Juden. Jn den weihevollen Stunden der hohen Feiertage Erez Israel zu gedenken. Jeder soll mithelfen, die jüdische Not zu beseitigen. Eine Sünde wäre es. diesen historischen Moment zu verkennen und nicht mit aller Leibes- und Seelenkraft an dem Wiederaufbau Palästinas mitzuarbpiten. Kein Jude soll vergessen, für den Chaluzim- und Fürsojgefonds für Palästinafahrer eine beträchtliche Spende zu widmen. Die hohen Feiertage sinJ da. Heilige Gefühle, hohe, edle Gedanken werden Euren’ Geist beschwingen. Gedenket der Chaluzim. der Pioniere eines ehrenhaften, starken, arbeitsfrohen., unabhängigen Lebens. Das Palästina-Amt. Fürsorgekomitee für iüd. Emigranten. (Spenden nimmt entgegen: Dr. Wald mann. Soziale Bank. I„ Marc Aurelstraße 5. das Für-, sorgekemifee des Palästina-Amtes. IL. Praterstraße 9/4, Palästina-Amt. 11.. Zirkusgasse 33. die Administration der „Wiener Morgenzeitung“.) Die Tätigkeit düs Palästina-Arbeiterfonds bis zum 1. Juli 1919. Das Arbeitssekretariat der Poale-Zion überreicht seine Bilanz bis zum 1. Juli 1919. Die Einnahmen des Sekretariats beliefen sich ungefähr auf 8500 Pfund Sterl. (zirka 212.000 Fr.); die Ausgaben erreichten beinahe die Ziffer 8000 Pfund (20.000 Fr,). Davon sind kaum 5000 Fr; in Arbeitswerkzeugen und in 3 Bauplätzen am Karmel für ein Erholungsheim auf den Namen Boro-, chow investiert worden. Die Hauptarbeit des ' Sekretariates bestand darin, die verschiedenen Genossenschaften, die gewerkschaftlichen und kulturellen Unternehmungen der jüdischen Arbeiterschaft in Palästina in Stadt und Land zu finanzieren .und die Arbeitsbureaus in Jaffa. Jerusalem. Haifa. Tiberias und Safed zu unterhalten. Die letzten zwei Bureaus sind noch vor dem Kriege gegründet worden, zu einer Zeit als der Verkehr zwischen den einzelnen Teilen des Landes äußerst erschwert war. ' Es sind folgende Kredite bewilligt worden; 1. An die Landarbeiterverbände in Judäa und Ga’li-, läa ein Betrag in der Höhe von 823 Pfund (21.000 Francs). 2. an 9 ländliche Arbeitsgemeinschaften, für Zwecke des Getreidebaues 2545 Pfund (64.000 Francs). 3. an zwei Aufforstungsgenossenschaften 230 Pfund (6000 Fr.). 4. an städtische Produktiv-, genossenschaften namentlich an Schneider. Schuhmacher. Tischler, Schlosser. Bauarbeiter. Brunnenbauer. Drucker. 'Steinmetze, vornehmlich in . Jaffa ein Betrag von zirka 900 Pfund (22.000 Fr.). Es sind außerdem folgende Beträge bewilligt; worden: 1. Für öffentliche Arbeiten 135 Pfund (3400 Fr.), für Verbrauchsgenossenschaften in Jaffa und Haifa 136 Pfund (3540 Fr.), für die Arbeiter- Krankenkasse 335 Pfund (8460 Fr), jür Arbeiterküchen. Arbeiterheime und Leihkassen 152 Pfund (3650 Fr.), für Schutz und 'den „Haschomer" * (Wächterorganisation) ungefähr 560 Pfund (1400 Francs) und für andere kleinere Anleihen, insbesondere während der Kriegskrise 565 Pfund (14.125 Francs). Die kritischen Ereignisse während des Krieges. die .politischen Verfolgungen der jüdischen Arbeiterbewegung. speziell der poale-zionistischen Partei, deren Presse und der Wächterorganisation. „Haschomer“ seitens des türkischen Oberkommandos 'erheischten finanzielle große Opfer seitens des P. A. F.: "so entfällt auf die Isogenannte Damaskus-Periode allein, die vom -Oktober 1917 bis Oktober 191S währte,, einschließlich der sehr, schweren Kursverluste, der Betrag von 70.000 Fr. Darunter ein Posten von Fr. 8000 für nicht vorausgesehe.ne und außergewöhnliche Ausgaben, die mit den unmittegbaren militärischen Ereignissen dieser Zeit Zusammenhängen. Jüdische Flüchtlinge aus der Ukraine. Warschau (J.CJ3.). Das ukrainische Relief Committee in Warschau berichtet, daß über 300 jüdische Familien vorigen Monat in Warschau eingetroffen sind. Allen diesen Leuten ist es kaum gelungen mit dem nackten Leben aus der FeuöVlinie davonzukommen. Das Relief Committee bestrebt sich gegenwärtig, die nötigen Hilfsmittel für diese Unglücklichen aufzubringen und denjenigen, welche Verwandte in Amerika haben, die Auswanderung zu erleichtern. Professor Chafez. Vertreter-der ukrainischen Judenschaft, ist es gelungen von der kanadischen Regierung die spezielle Erlaubnis zu erlangen, die nach den Pogromen in der Ukraine zurückgebliebenen jüdischen Waisenkinder nach Kanada hinüberzubringen. Professor Chafez beabsichtigt eine Kampagne füreinen Warenfonds von einer hal- ben Million Dollar zu beginnen. Die Vorbereitungen, die ersten 1000 ukrainischen Waisen hinüberzuschaffen. wurde bereits begonnen. Außerdem sind in den letzten Tagen viele jüdische Heimatlose aus der Ukraina. in Rumänien angekommen. Die rumänischen Behörden machten ihnen anfangs Schwierigkeiten. Nachdem aber der Vertreter für zionistische Angelegenheiten des englischen Außenministeriums bei der . rumänischen Regierung interveniert hatte, 'erließ der rumänische Innenminister eine Verordnung, der zufolge allen aus der Ukraine ausgereisten jüdischen Heimatlosen der Aufenthalt in Rumänien und Beßarabien bis zu dem. Zeitpunkt, wo sie wieder die Möglichkeiten haben werden heimzukehren. gestattet wird. Einige statistische Daten. Folgende Ziffern bedeuten den erfreulichen Fortschritt der NF.-Arbeit in Oesterreiqh im Verhältnis zu unseren Nachbarn unter Berücksichtigung des Valutastandes und der vorjährigen Ergebnisse: Oesterreich 20.243.— zirka 52.000.— Tschechoslowakei 105.743.— „ 94.000.— Deutsches Reich 418.696.— „ 230.000.— Wir ersehen aus dieser Tabelle, daß trotz .unserer schlechten Valuta es uns gelungen ist, den' Vorsprung unserer kapitalskräftigeren Nachbarn wesentlich zu verringern und ■ können hoffen, zur mindest die Tschecho-SIowakei bis Jahresende noch zu übertreffen. NB.: Die Umrechnung in französische Franken ist für 1919 nach dem Kurs vom 31. Dezember 1919, für 1920 nach dem Stand vom 17. August 1920 “erfolgt. ' t

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