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Jüdische Zeitung · 1920-08-20 · 24 (20.8.1920) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
24 (20.8.1920)
Date
1920-08-20
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 84 JÜDISCHE ZEITUNG ^Öeiie 7 38 Prozent. Leoben mit K 1000 35 Prozent. Graz mit K 32.000 32 Prozent und die \v est- Iichen Bezirke Wiens (VI.. VII. u. VIII.) K 53.000 30. Prozent ihrer Jahreskontingente. Wenn wir die absolute H ö h e der Eingänge in Betracht ziehen, so steht weitaus an der Spitze der II. Wiener Gemeindebezirk mit K 116.000 Spendensumme. Dennoch ist dieses Resultat durchaus unbefriedigend. Nicht nur. daß die Leopoidstadt in diesem Halbjahr erst 19 Prozent ihres Jahreskontinsrentes von K 600.000 aufbrachte. scndern auch wegen der geringen Steigerung gegenüber dem Vorjahre. Die Büchseneinnahmen in diesem Bezirke sind sogar absolut kleiner, als die des I. Bezirkes, obwohl mehr wie dreimal so viel Büchsen in der Leopoldstadt verteilt und immerhin doppelt soviel geleert wurden. — Noch schlechter hat leider der absolut an zweiter Steile stehende, doch so reiche IX. Bezirk gearbeitet, denn von den kontingentierten K 320.000 sind bisher erst K 55.000. also kaum 17 Prozent, eingelaufen. Allerdings sind hier die Eingänge gegenüber dem Vorjahre auf das Achtfache gewachsen. Wenn die Einnahmen im gleichen Verhältnisse weiter steigen, so kann immerhin das Kontingent noch heuer erreicht werden. — An dritter Stelle stehen die westlichen Bezirke, die recht gut arbeiten und gezeigt haben, wieviel eine intensive Arbeit leisten kann. Während diese Bezirke im I. Quartal 1920 nur 6 Prozen: (!) ihres Jahreskontingentes von K 1SO.OOO ablieferten, waren es im I. Halbjahr schon.30 Prozent. Auch das Wachstum der Eingänge gegenüber dem Vorjahr auf das Achtfache ist zufriedenstellend. Desto betrüblicher ist es. daß hier die Büchs’enleerung vollständig versagte, denn von 213 Büchsen wurde kaum ein Zehntel gelehrt! Dafür kann diese Sektion sich rühmen, als Durchschnittsertrag der Büchse den Rekord vcm K 296 erreicht zu haben. — Hierauf folgt der I. Bezirk, der mit K 50.000 erst 25 Prozent seiner Pilichtsumme auigebracht hat. Dafür aber ist hier die Büchsenleerung mustergültig durchgeführt, indem von insgesamt 179 verteilten Büchsen 131 mit einem Ergebnis von K 12329. und einem Durchschnittsertrag von K 90 geleert wurden. Dies ist vor allem der planmäßigen Kleinarbeit der NFK. Frau Franka Rittermann zu danken, die gewiß auch die hier noch rückständige Selbstbesteuerungs-Aktion (46 Personen mit K 9000-Zeichnung) ausbauen wird. — Die Eingänge aus den übrigen Bezirken sind beschämend niedrig. So hat die Brigittenau nicht einmal 10% ihres Kontingentes erreicht: von 17S verteilten Büchsen wurden nur 40 (!) mit dem Ergebnis von K 725 (!) geleert und die Selbstbesteuerung hat.in diesem so volkreichen Bezirke gar nur 72 Zeichner mit K 5305 ergeben. In der Provinz steht, nach der absoluten Höhe der Einnahmen Graz mit K 32.000. an erster Stelle, vor allem wohl dank der Tatsache, daß es als rühmliche Ausnahme wenigstens den einen Beschluß der Reichskonferenz auf Abhaltung einer Pälästinawoche verwirklicht hat: sie hat hier nämlich zirka K 25.000 eingebracht. Hierauf folgt Innsbruck, das mit fast K 9000 seine Voriahrseingänge um das Vierfache übeutrifft, wobei die Steigerung gerade im letzten Quartal in die Augen springt. Erst an dritter Stelle steht Linz, das mit K 6000 bloß 10 Prozent seines Kontingentes ablieferte und gegenüber dem vorigen Quartal sogar eine Abnahme verzeichnet. Auch die Steigerung gegenüber dem Vorjahr ist unbefriedigend, so wenig wir auch die Schwierigkeit der dortigen Arbeit und die unermüdliche Tätigkeit des NFK. Paul Stein verkennen. Insbesonders der bereits eingeleftete Ausbau der Seibstbesteuerungsaktion, die bisher mir 24 Zeichner mit zirka K 900. also weniger als K 40 pro Kopf, aufweist wird gewiß bald einen Aufschwung sichern. Ist doch die Büchsenverwaltung in Linz mustergültig. Auch Stockerau hat 90 Prozent der Büchsen geleert. Allerdings ist in beiden Orten das Ergebnis der Leerungen gering. da der Durchschnittsertrag in Linz kaum K 10. in Stockerau nur K 14 beträgt. Alle anderen Orte, abgesehen von Leoben, das erfreulicherweise Ansätze zu intensiver Arbeit zeigt, blieben weit hinter unseren Erwartungen zurück. Nur Mödling, daß in der Provinzstastik. der absoluten Leistung nach, gleich nach Linz und vor den weitaus größeren Judengemeinden Wr. Neustadt. Baden. Klosterneuburg. St. Pölten usw. kommt bewies, was fleissige. zielbewußte Arbeit auch in kleinen Gemeinden leisten kann. In Mödling allein sind 26 Selbstbesteuerte, die im Durchschnitt K 100 gezeichnet und bisher über K 1500 bezahlt haben. Hingegen hat Mödling die Büchsenleerung noch ganz nachzutragen! Besonders im Rückstand blieb Baden, das K 30.000 aufbringen soll und im ersten Halbjahre erst 1 Prozent davon, und kaum ein Sechstel seiner vorjährigen Spenden abgelieiert hat. Es ist jedoch durch Einsetzung einer neuen NF.-Kommission bereits Sorge dafür getragen, daß dieser beschämende Zustand nicht andauert. Zur Vollendung des düsteren Bildes dient es. daß Amstetten. Breitenstein. Vöslau. Oberhollabrunn u. a. m.. die sämtlich mit K 5000 bis 6000 in unseren Voranschlag stehen, nichts oder fast nichts abgeliefert haben, daß St. Pölten von K 15.000 weng über K 2000, Wr. Neustadt von einem ebenso hohen Kontingent nieht einmal soviel aufbrachte. Nicht genug daran: in vielen Orten mit nicht •unbedeutender jüdischer Bevölkerung wirkt — so unglaublich dies auch nach San Remo klingt — noch immer kein NF-Funktionär. So konnte es geschehen, daß z. B aus dem Sprengel der Kultusgemeinde Horn mit mindestens 1500 Juden seit Bestand des JNF. noch keine einzige Spende eingeiaufen ist. Nicht viel besser steht es übrigens mit einer Menge von großen, überwiegend von Juden besuchten Kurorten und Sommerfrischen, wie Semmering. Bad Gastein. Aspang. Mönichkircnen usw. Wir bitten deshalb alle unsere zur Erholung am Lande weilenden Gg.. den Rest ihres Sommeraafenthaltes dazu zu benützen, um dort eifrig iür unsere Sache zu werben. Es kommt uns nicht nur auf die dortigen Beiträge, sondern abenso darauf an, daß es künftighin keinen vor. Juden bewohnten Ort in Oesterreich geben darf, in dem nicht zuverlässige, opferfreudige Anhänger unserer Idee tätig sind. A>ie unsere Freunde in der Provinz wollen sich unverzüglich mit uns ins Einvernehmen setzen, um dort, wo dies noch nicht geschehen ist. noch in letzter Stunde Veranstaltungen und Vorträge für den JNF. durchznführen. Die Zentrale ist sich ihrer Pflicht voll bewußt. Wanderredner bereitzustelleu und die Entwicklung der NF.-Propaganda im ganzen ihr anvertrauten Gebiet auf jede Art zu fördern. Zusammeniassend kann man unsere Halbjahrsstatistik dahin beurteilen, daß — in Hinblick auf die anderweitige Inanspruchnahme unserer Sammler und Werbe: — die Einnahmen nicht unbefriedigend sind. Für den Juni 1920 war die Abhaltung einer Palästinawoche geplant, durch die w’ir rund K 2.000.000 einzunehmen hofften. Leider mußte diese Veranstaltung in Wien aus zwingenden Gründen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Eine bedauerliche Folge dieser Absage war. daß auch in den Provinzorten diese Palästinawoche tatsächlich entfiel. Es bedeutet dies nicht nur eine große pekuniäre Einbuße, sondern es ist dadurch auch eine der besten Gelegenheiten für eine intensive Propaganda versäumt worden. Die Jahreskonferenz in London hat auch die Bedeutung des JNF. als die Grundlage einer großzügigen nationalen Kolonisation Palästinas ins volle Licht gesetzt. Der bisher gesperrte Bodenkauf wird schon in allernächster Zeit freigegeben werden und gilt es. sofort möglichst große, zusammenhängende Komplexe unserem Volksschatz zu sichern, schon um den ins Land strömenden Massen arbeitskräftiger und williger Pioniere Brot zu geben. Deshalb halten wir an dem Plane, noch heuer die Pal äs t i n a-W oche in dem ganzen uns anvertrauten Bereich zu propagieren, unentwegt fest, und rufen alle unsere bewährten Freunde zur Mithilfe auf. Im Vertrauen auf diese Hilfe, rechnet die Zentrale Oesterreich mit voller Bestimmtheit darauf, daß das uns vom NF .-Hauptbüro für 1920 vorgeschriebene Mindestkontingent von 2.500.000 Kronen, worauf im I. Quartal erst.K 700.000 einflossen. ungekürzt und rechtzeitig erreicht wird! Der jüdische Nationaifond als Universalerbe Es ist ein gutes Zeichen für die wachsende Innigkeit, mit der Juden aller Länder und aller Stände die Ziele unseres Volksschatzes sich zu eigen machen, daß sich die Zahl der Testamente, in denen der JNF. zum Erben eingesetzt wird, ständig vermehrt. Vor einigen Tagen wurde der NF.-Zer.trale für Oesterreich die Erbschaft nach dem im Herbst 1918 verstorbenen Dr. Pinkas Kirschbaum übergeben, die gegen K 50.000 beträgt. Der Verstorbene war nach Rawa-Ruska in Galizien zuständig und wirkte vor Kriegsausbruch als Assistent am serotherapeutischen Institut in Wien. Ehe er ins Feld abging, hat er unseren Volksschatz zum Universalerben eingesetzt. Mit der Besetzung vom Przemvsl. wo er als Regimentsarzt Dienst tat. in Kriegsgefangenschaft geraten, wurde er im fernen Sibirien von rohen Wachsoldaten ermordet. Dies tragische Geschick und seine unserem Volk bis übers Grab hinaus bewährte Treue sichern. Dr. Pinkas Kirschbaum ein würdiges Denkmal in unserer aller Herzen. 10.000-Kronen-Spende Allmählich machen sich Ansätze dafür bemerkbar. daß unsere wohlhabenderen Gg. erkennen, wie sehr unsere heutige Lage größere Anstrengungen verlangt, als kleine Einzelspenden, wie sie bisher üblich waren. Wir können heute über zwei 10.000 Kronen-Spenden berichten, von denen die eine durch Vermittlung des Herrn Abgeordneten Stricker seitens eines anonymen Spenders, die zweite, durch Vermittlung des Gg. Benjamin Doll in Mödling, von Herrn Direktor Hochmann im Sanatorium Vorderbrühl geleistet wurde. (Von der letzteren Spende fließen 5000 Kronen der Kwuzah Tlumacz als Reisebeitrag Erhöhung unseres Kontingentes Wir erhalten vom Haupfbureau des JNF. in letzter Stunde die telegraphische Mitteilung, daß der JNF. zur sofortigen Durchführung äußerst wichtiger Aufgaben in Palästina und zur Ausnützung selten günstiger Gelegenheiten ganz gewaltige Geldmittel braucht, sodaß er gezwungen ist, trotz Anerkennung der ungünstigen Lage, in der sich Oesterreich durch den schlechten Stand seiner Valuta befindet, fine Vervielfachung unserer Leistungen und rascheste Aufbringung aller irgend erreichbaren Gelder zu verlangen. Zahlet die jüdische üoihssteuep! Die Zentrale des JNF. für Oesterreich wird alles aufbieten, um der Forderung des Hauprbureaus entsprechend, ein bedeutend höheres Kontingent zu erreichen, als im Voranschlag für dieses Jahr festgesetzt war. Im Einvernehmen mit den einzelnen NF.-Kommissären werden wir versuchen, eine Kontingenterhöhung in den einzelnen Bezirken und Orten durchzuführen. Wir verweisen dabei auf das hervorragende Beispiel Mödlings, das mit seinen jüngst abgeiührten Spenden nach Alland als zweiter Ort der Republik sein gesamtes Jahreskontingent bereits überschritten und sich sofort verpflichtet hat, sein Kontingent auf das Vierfache zu erhöhen. Der Hauptsache nach aber werden wir uns bemühen, durch persönliche Intervention einzelner Gg. bei begüterten Freunden unserer Sache große Spenden zu erreichen. Zu diesem Zwecke stehen allen jenen Gg.. weiche uns dabei unterstützen wollen, Informationen und Aufrufe zur Verfügung, in denen wir unter Hinweis auf die drängende Lage, in der sich der JNF. befindet, um s ofortige Entrichtung einer freiwilligen Abgabe in der Durchschnittshöhe von zirka K 20.000.— bitten, zumal die Parole für den Keren Hajesod noch nicht ausgegeben ist. Nur wenn wir durch Vermittlung unserer Freunde eine bedeutende Anzahl solcher 20.000 Kronen-Spenden erhalten, können wir die erforderliche Mülionensumme autbringen. Aufruf zu Roscfthaschanah 5681 an die Tempeljind Bethausvorstände in Österreich! In Hinblick auf die heraimahenden Feiertage beehren wir uns. im Namen unserer großen Sache ergebenst an Sie die Bitte zu stellen. Sie mögen in dem Ihrer Verwaltung unterstehenden Gotteshaus Thoraspenden zugunsten des Jüdischen Nationalionds (Keren Kaiemeth Leiisrael) entgegennehmen und. so weit als möglich, auch anregen und fördern Insbesonders bitten wir hötl. zu gestatten, daß von uns. entsprechend Ihren Weisungen. beizustellendc Tafeln, welche zu Thoraspenden zugunsten unseres Völksschatzes anregen, in Ihrem Bethause an den hiezu bestimmten Stellen angebracht werden. Wir stellen ferner das höfl. Ersuchen, für deng leichen Zweck die altüberlieferten Kaarothsammlungen am Vorabend des Jom Kiopur in Ihrem Bethaus zuzulassen. Falls es der Iöbl. Vorstandes nicht vorziehen sollte, diese Sammlungen im eigenen Wirkungskreise durchzuführen, bitten wir. uns geil, rechtzeitig davon zu verständigen, worauf wir Vertrauensleute zur Vornahme dieser Sammlungen Ihnen bereitstelle« werden. Gewiß verschließen Sie. sehr geehrte Herren, sich nicht den erhabenen Zielen des JNF. und würdigen voll die dringenden Aufgaben, die ihm unmittelbar bevorstehen. Dank der Uebernahme des Mandates über das neugescharfene ..Erez Israel“ seitens Englands und seit Einsetzung des jüdischen Gouverneurs Sir Herbert Samuel, eines bedeutenden Staatsmannes und gewesenen englischen Ministers, muß der JNF. unverzüglich gewaltige Landkäufe in Palästina durchführen. Dieser Boden bleibt unveräußerliches Eigentum des jüdischen Volkes, dazu bestimmt, der bereits heute einsetzenden Massenemwanderung ehrliche Arbeit und Brot zu sichern. Zu diesem heiligen Werke der „Geulath haarez“ sind gewaltige Geldmittel nötig und ist es Pflicht eines ieden Juden, zu diesem Werke beizutragen. Nachtrag zu Nr. 23 SammelbBebsen Linz: Engelmann. Heinrich Spitz ä 10. Bloch 9.66. Löwenfeld 9.42. Spitz 8.39. Müller 9. Reiter. Adler ä 6. Neustadtl 5.80. Klein 5.30. Menzel 5.15. Schnall. Koblitz. Spiro. Müller ä 5. Div. 55.04. zus. 594.S4 : 808.44 Mödling: Div. 2.05. Reichramming: Lt. Jüd. Nachr. 61: Sommer 20,— Sarmingstein a. D.: Lt. Jüd. Nachr. 64: Weiner 20.— Steyr: Lt. Jüd. Nachr. 63: Rabb. Schön 13.10. Niederhofer 12, Urprimy 20. Kohtt 10.40. Weber. Garde ä 10. Reiß 7.40, Sachs 7, Omstern 5.50. Div. 3. Skala 5. 103.40 Windischgarsten: Lt. JücL Nachr. 63: A. Weiß _34 J0 Summe 2584.58 Dunamspenden Wien: XVIII: Bez.-Sekt.: SIg. Dr. Brunstein n. Dr. Czaczkes an!. Hochz. Dr. Kestenbaum— Dr. Berger a. d. Namen: Mathilde Krausz, D. Teichner ä 20, Dr. Czaczkes. Dr. Brunstein, Teichrter, Ridinger. Edel, Grünield. 2 Fischer. Schubert, Stiassny, 2 Horowitz. Wiltschek, Fliegei. Berger. Weinstein, Dr. Ungar. Dr. Tarnay, Schiller, Bemeck. Mohnad, Einbild. Kwassawki, Dr. Glaser. Godina ä 10; 290.— Baden: Dr. Samuel Rappaport a. N. Oberrabb. Wilh. Reich anl. s. 40jähr. Amtsiubiläums 100.— Summe 390.— Friedenschecks Wien: Hermann Schäfer aus Czernowirz 50; H.: Max Kessler 13; Div. 7; zus. 20; III.: Ida Stein 20; IX.: Gropp lt); Süssie Ohrenstein 25; zus. 35; 125.— Pionierbeltrag Salzburg: Lt. Jüd. Nachr. 61: Hugo Stein 10.— i 1 V «ftc/. i-t. r*

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