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Jüdische Zeitung · 1920-05-14 · 17 (14.5.1920) · p. Seite 8

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
14 (1920)
Issue
17 (14.5.1920)
Date
1920-05-14
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 JÖBffiSHE zwmsm Mr. 17 Die amtliche Sprache und die Sprache der Geschäftsführung ist Hebräisch. Aktionäre haben das Vorzugsrecht beim Transport ihrer Sendungen. Geldsendungen sind an die AiEdo-Palestiite Company Jaffa zu richten. Vorläufige Geschäftsführer sind die Herren A. Berlin und A. Grasowskv. ___ Das Werk der amerikanisch-zionistischen Aerztege&ellscbaft De ziojiiistäsohe Organisation von Amerika hat ein Illustriertes Büchlein von 58 Setten heraiusgegeben, welches dits Leistungen der amerifcanäsch- Konisäschen Aerztevereimgung während der dret Jahre von Juni 1916 bis Juni) 1919 schildert Die Anslagen für das erste Jahr beliefen sfch aiuf ungefähr 450.000 Dolllar, wovon 200.000 Dollar vom Joint Distribution Commtlttee beiigesteuert wurden. Die Vereinigung, welche sich am 11. Juni) 1918 in New-York eunschföfte, bestand aus 44 Personen. Im Jurti 1919 betrug der gesamte Personalstana ita ganz Palästina — ausschließlich der Sanitäts- _ Inspektoren und anderer subalterner Angesteßter — 160 Personen. Kurz zusammengefaßt Ist idtfe Tätigkeit der Vereinigung folgende: 3 Spitäler — in Jerusalem, Jaffa, und Safed — mit insgesamt 180 Betten. 6 Kliniken mit Ambulatorien öm Jerusalem, Jaffa, Haifa, Tiberras, Safed und Hebron, welche zusammen mit der Esra, der medizinischen Abteilung der zionistischen Kommflssffon 27.796 Behandlungen in einem Monat durchführten. Bakteriologische Laboratorien in JerusaDem, Jaffa, und Safed1, welche vom öffentlichen Gesutiidbeötsamt, von Privatärzten und auch von an.deren als den obgenannten Spitälern iki .Anspruch genommen werden. 2 Uebungssdhnlen für Krankenschwestern üi Jerusalem und Safed. Schließ lieh sanitäre Arbeit in 5 Städten (ib - Jerusalem, Jaffa, Haifa, Tibertals und Safed). E3n großer Teil medizinische Arbeit wtrd auch für die nichtjüdische Bevölkerung geleistet <nnd dSle Vereinigung erfreut sich in allen Bevölkerungsschfehten eines sehr guten Rufes. Es waren ungeheure Schwierigkeilten zu überwinden, so infolge der unzulänglichen Transportmittel, des Mangels geeigneter Räuirfihchkeiten, des ungewohnten Lebens, dies Mangels an Arbeitern, elektrischer Kraft, an Heizapparaten u. a. m. Die Vereän^nng verfügte glücklicherweise gleich von vornherein über eEne Anzahl von Lastautos und Ambulanzen, hatte jedoch unter dem Mangel an gelernten Mechanikern und erfahrenen Ghauiieuren zu leidfen. Die Lage des Volkes, besonders der Flüchtlinge, war entsetzlich, die Vereinigung mußte geradezu heroisch gegen diese Situation ankärnpfen. Mit den elenden sanitären Verhältnissen in den kleinen Kolonien und Städten, wo es keine Aerzte gah. wurde energisch und mutig aufgeräumt. Diese Arbeit bestand vor allem in dem Aufsuchen und UnsdiäidJichmachen der Moskitobrutplätee in dten Senkgruben. Ebenso wunde an einigen Orten die F&iegenplage bekämpft. Die sanitäre Arbeit stellt an und für steh schon eine bemerkenswerte Leistung dar. fftne Anzahl Leute wurde geschult als Inspektoren der verschiedenen Einrichtungen', der Häuser, Läden, Höfe, , Keller. Bahnhöfe, der Milchwirtschaften, Bäckereien, für dte Nahrung, 'für das Vieh, für Zisternen und Kanäle. Eine enorme erzieherische Arbeit wurde gefestet, und um das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen, gab dde Vereinigung in hebräischer Sprache .die „Zehn Gesundheitsgebote“ heraus. Kurse wurden abgehalten und ärztliche Belehrungen in hebräischer, englischer, französischer und arabischer Sprache plakatiert. Es gab auch genügende Widerstände von seifen der Bevölkerung zu überwinden. Der Bericht zeigt eine Höchstleistung an guten Bestrebungen und großen Erfolgen. Beigefügte Stafestfiken zeigen dfie Größe der Aufgabe und geben einen Begriff, welchen unschätzbaren Wert diie Vereinigung für Palästina bedeutet, welche wichtige Rolle sie bei der Erneuerung und dem Wiederaufbau des Landes spielt. Aus den Gemeinden Pessach im Lainzer Versorgnngshanse, Im Versorgungshause in Lainz, wo unzählige schwache alleinstehende Greise und Krüppel untergebracht sind, fand zu Pessach eine des Erwähnens werte Versorgung mit Koscherspeisen statt Die Aktion wurde mit Hilfe des „American Joint Distribution Committee“ von der „Einheit“ veranstaltet und vom hier sehr beliebten Rabbiner Dr. Lewin aufopferungsvollst geleitet So ist es ihm gelungen, die Verpflegung und insbesondere das Servieren in den Krankenzimmern rasch und gerecht! durchzuführen, allerdings unter Beihilfe mehrerer Hietziriger treujüdischer Damen, von denen namentlich zu erwähnen sind Frau Bloch samt Kindern, Jakob. Weiß, ,Pisk, Knoll, Spitz usw., die die Speisen brachten und austeilten. Besonders hervorzuheben ist aber die permanente Arbeit der ganzen Familie des Rabbiners Dr. Lewin und der Frau Bi och Herr Rabbiner Dr. Lewin trug im. ausdrucksvoller Weise die Gebete am Sedertische vor und würzte durch sein eigenes Wissen die den Aenmsten so selten gebotene reichliche Mahlzeit Besonders rührend war es, als am zweiten Pessachtage die schwerkramken und gelähmten Greise rtäc Essen nicht im Bett einnehmen wollten, sondern energisch verlangten, in den Saal gebracht zu werden, um gleichfalls am Seder teilnehmen zu körnten. Sprechsaal Hapoel Hazair Wiewohl die Grundprinzipien des Hapoel Hazair in kein enges Programm formuliert sind, läßt sich dennoch kurz und einfach sagen, welches seine Richtlinie und der Kernpunkt seines Bestandes ist: Die Schaffung einer Gemeinschaft der Juden in Palästina, die von hebräischer Kultur und durch aus eigener Arbeit einer durchaus klassenlosen Arbeitsgemeinschaft getragen ist. _ So kurz und einfach aber dies gesagt ist. und so klar und einfach sich aus diesem Streben die Konsequenzen für die eigene Lebensführung und Betätigung des Einzelnen ergeben mögen, so kompliziert wird -die Sache, sobald wir sie gegen die sehr komplizierten verwandten europäischen und europäisch-jüdischen Strömungen halten. Denn sobald wir dieses Streben nach einer Gesellschaftsumbildung zur klassenlosen Arbeitsgesellschaft der jüdischen Masse mit anderen Strömungen der Gestaltung der Gesellschaft vergleichen, wird aus der Wirklichkeit des palästinensischen Hapoel Hazair und aus der Lebendigkeit des Strebens, das Galuth zu produktiver Arbeit vorzubereiten, ein „Sozialismus“. Der „Sozialismen“ gibt es in Europa viele, aber bis auf den großzügigen Versuch des Bolschewismus- Kornmunismus, die Gewalt der einen Klasse durch die Gewalt der anderen zu vernichten, bis die Gewalt sich selber aufhebe, bis auf diesen großzügigen Versuch, über dessen Wirklichkeit in seiner starken Erscheinung in Rußland unmöglich hier in aller Eile gesprochen werden kann, bis auf diesen Versuch und die absolut entgleiste bürgerliche Sozialdemokratie der zweiten Internationale. wissen wir in Europa, wo man die Extensivität stets auf Kosten der Intensivität berücksichtigt, nichts von „Sozialismus“. Es ist nun klar, daß die Frage nach den Grundsätzen des Hapoel Hazair sich im Ausdruck sehr wesentlich kompliziert, wenn wir den Sozialismus, den er ausdrückt, mit den anderen Sozialismen zu vergleichen versuchen. Es ist nicht meine Absicht, hier und jetzt diesen Vergleich und diese Abgrenzung durchzuführen, denn dazu bedarf es breiteren Raumes als den. den ich hier 'einnehmen möchte. Hier geht es nur darum, die Grenzlinien der Fragen und ihren ungefähren Umfang zu bezeichnen, die Gegenstand einer eingehenderen Erörterung von Mensch zu Mensch sein müssen, wenn sie ihren rein akademischen Charakter verlieren und für das Leben des Beschauenden bestimmend werden sollen. Mit dieser Anzeige der Fragen will ich zunächst nur die Aufforderung an diejenigen, die ein lebendiges Interesse an dem Aufbau Palästinas haben, . verbünden, zu unseren Besprechungen über dlas Wesen des Hapoel Hazair, difc wir nunmehr regelmäßig im kleineren und größeren Gruppen veranstalten werden, zu kommen, um sich belehren zu lassen und uns zu belehren (Je nach den Bedürfnissen <äer Besprechenden, wird bei diesen Zusammenkünften deutsch, hebräisch oder jiddisch gesprochen werden.) An diese eingeklammerte Bemerkung kann ich gleich eine zweite Frage diets Hapoel Hazair anknüpfen. Das 'ist die Frage der hebräischen Kultur für die jüdische Arbeitsgemeinschaft in Palästina und für die sich Vorbereitenden im Galuth. (Ich betone nur. daß ich vor altem meine Anschauung den Sache andeute.) Niemand wird erwarten, daß hier, gleichsam im Vorübergehen, das gesamte Problem der Hebraisierumg besprochen werden kann oder soll. Ich will nur Folgendes, ohne Beweis, festsfellen: Die. hebräische Sprache ein Weg zum Arbaitsvolk im Palästina. Aber dreifach mehr: Die Erweckung der Arbeitsgesinnung und die Arbeit der Hände aus sozialem Gememschaftssistn ist der geradeste und sicherste Weg zur habräischen Kultur in Palästina. Es ist nicht möglich, daß ein Jude fite Arbeitsgemeinschaft durch persönliche Einstellung wolle; ohne daß .er ganz natürlich zur hebräischen Sprache als jüdisches Gemeingut den Wag finde und den Weg zum Boden Palästinas als Grundvoraussetzung der Gemeinschaft Ferner: Es gibt zwei Standpunkte; oder besser: es gibt zwei Arten zu stehen, während man die Judenfrage zu lösen gedenkt Die eine sagt: ..mir nach!“, dile, andere: „vorwärts!“ (ganz so wie seinerzeit im Feld.) Die eine geht mit dtem Rücken voraus und schaut auf das Volk hinter sich und stolpert bei diesem schrecklichen Anblick, die andere geht mit dem Gesicht nach vorne und ist nur zielgebannt Beide haben ihre Berechtigung (wenn auch nicht die gleiche), aber es: sind befreundete Arten und es gilt hier-eine Verständigung. Eine Verständigung über diesen Grundgedanken des’Hapoel Hazair: das Volk wird erlöst, rndern jeder Einzelne sich erlöst Noch em Komplex von Fragen sei hier erwähnt: der Begriff der C h a 1 u z i j u t. Man kann diesen Begriff so weit fassen, daß in ihm alles enthalten ist das irgendwie die Vorbereitung zur Arbeitsgesellschaft in Palästina enthält also alle Mittel zur „Reproduktivierung“ der Juden mitsamt der dazu nötigen eventuellen Politik. Man kann den Begriff der Chaluzijut so enge fassen, dlaß in ihm nur Raum ist für die Uebersiedlung der arbeitenden Elemente nach Palästina Auch dies ein Komplex von Fragen. Vor allem auch: die Frage der Reproduktivierung der Juden. Eine Menge von Zwischenhändlern auf ollen wirtschaftlichen Und geistigen Gebieten will zu einem Arbeitsvolk werden. Wie? Wo? Wodurch? Und nun noch: Ich sagte, Kernpunkt des Strebens des Hapoel Hazair sei die Schaffung" des klassenlosen Arbeitsvolkes in Palästina durch das Mittel der eigenen Arbeit. Welche Aehnlichbeit und welche Verschiedenheit /zu dem Baseler, Programm: Schaffung einer öffentlich .rechtlich gesicherten Heimstätte der Juden in Palästina Und als dritte der .unausgesprochene Kernpunkt derjenigen, die die Schaffung der Diktatur des jüdischen Proletariates in Palästina durch das Mittel der Macht der Proletarier der anderen Völker wollen; Immerhin wendet sich diese Forderung schon an Mächte, denen wir eine höhere Gerechtigkeit zuschreiben müssen, nur leider garkein Verständnis. Auch hier eine Fülle von Fragen. Ich habe hier nur Fragen aufgezeigt, um einer breiteren jüdischen Oeffentlichkeit die Möglichkeit zu geben, sich für unsere Besprechungen zu interessieren und so sich Klarheit über unser Wollen und Tun’ zu verschaffen. Ein anderesmal soll auf die einzelnen Fragen' selbst näher eingegamgen werden. Elijahu Rappeport Berichte Verein jüdischer Hörer an derHochachule für Bodenkultur in Wien Jüdische Landwirte, Gustsbesäiteer, Pächter und Verwalter! Der Triumph der jüdischen Emeuenuingsbewegung. welcher m der weltgerüchtltchen Anerkennung dfer Rechte des jüdischen Volkes an Erez Israel und in der Diaspora dlurch alle Großmächte -seinen machtvollen Ausdruck gefunden hat, stellt die Juden 'der ganzen Welt vor .unerhörte Aufgaben. Den außenpolitischen Erfolgen müssen solche auf sozialpolitischem, wirtschaftlichem und kulturellem Gebfp-te folgen. Schon durch dringt dsle fortschreitende HebfajSjerung alle Schächten des Volkes, schon ist die Turn- und Sportbewegung am Wenk, die körperliche Renaissance heraufzuführen. Eiinies der Kriterien eines gesunden Volkstums aber fehlt .noch immer: die harmonische Schichtung des sozialen Körpers, der Berufs- und Produktionsverhältnisse. Noch immer zeigt das jüdische Volk in seiner Berufsgruppierung das Bild des namenlosen Ghettoelends, das uns im wenige Kasten zusammengepfercht hat, die nur in Anlehnung an fremde Wixtschaftskörper ofhr klägliches Daseih fristen können. Diesem schmachvollen Zustand muß ein En de bereitet werden! Wieder ist es die jüdische Jugend; die da opferbereit En die Bresche tritt und in hartem Kampf die verschlossenen Gebfete zu erobern sucht, vor allem 'die .belebende Arbeit Gn Landwirtschaft und Handwerk. Von den Schulen weg strömt ,diese Jugend in - die Werkstätten und Landwirtschaftsbetriebe und“ ebnen voran sucht eine Gruppe von Studenten, vielfach von anidleren Fakultäten kommend, ahnen Führer und Wegweiser ch dem neuen Berufe zu sein. Der jüdische Landwixtschaffsstudent ist eüine neue Erscheinung im jüdischen Volke, er sucht seine Stellung oft unter Preisgabe materieller und gesellschaftlicher Vorteile zu festigen. Aber se ne Anstrengung muß fruchtlos bleiben, wenn mehr ihr, jüdische Gutsbesitzer und1 Pächter, ihm heliend zur Seite steht Die nithtjüdisehen, meistens antisemitischen Landwtire stehen ihm ablehnend und feindlich gegenüber. Ihr allein seid berufen, ihm zu helfen, seine theoretische Ausbildung praktisch zu ergänzen. Darum ergeht unser Ruf an euch, ■nicht nur im eigenen Namen, sondern auch in dem des Judentums. Werdet unsere Lehrmeister! Oeifnet eure Betriebe der ausbidungsbedürftigen Jugend, führt sdle als Volontäre, Eleven, Laradwj rtschaitslehrli^e ein! Säumet' nicht, dfie Zeit drängt! Setzet euch mit unseren Organisationen räi Verbindung, vermittelt' uns Stellen zur unumgänglich notwendigen Praxis! Der Eifer und diie Arbeitsfreudrgkeäit einer begeisterten Jugend wenden euch euren Entschluß acht bereuen lassen! Zuschriften zu rächten an V. j. H., VIII., Florianigasse 51/9. Jüdisch-akademische FerialVerbindungen und Ferialvereine Mährens und Schlesiens. Die jüdisch-akademische Ferialiverblndung „Hatfkwah“. Lundenbuirg, und „Gamslah“, Göd jing, als Mitglied! er dies seänerzeitiigen Arbeitsausschusses der mährisch-schlesischen Ferialverbindungen, sind übereangekommen, •i-m August oder September 1920 ettae Tagung der j irdisch ^akademischen Ferflalverbindtingeri und Vereine einzuberufen. Es erscheint dfes auf das dringendste geböten, um Klarheit fin die verschiedenen Fragen betreffe Arbefttsprogramm, Organisation etc. zu bringen und! Beschüiisse über ferneres einheitliches Vorgehen zu fassen. Die oben angeführten Feriatverbindüngen bitten daher aiie jüdisch-akademischen Fertklverb,Endungen und Vereine Mährens und Schlesiens, Sire Stellungnahme zu dieser Tagung ehestens bekanntzugeben und ihre Adressen mützutelllen, ferner Zeit und Ort der Tagung vorzuschlagen. Dib jüd&schakademilsche Fe rialverbindung „Hatikwah“ erklärte Siph bereit, die Tagung in Lundenburg durchzuführen und .alle erforderlichen Arbeiten auf sich zu nehmen. Weiters bitten wir mitzuteilen, ob eine oder diie andere Verbindung bereit wäre, eitn Referat zu übernehmen, unter gleichzeitiger Bekanntgabe' der Themata, welche idlann allen FerMalwerbindtrngen mtfee teilt werden . 'und denselben ihre SteEiungnahme .bzw. Koreferate hiezu zu ermöglichen.

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