Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 14 (1920)
- Issue
- 5 (6.2.1920)
- Date
- 1920-02-06
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 7 &. 5 JÜBISCffE ZESFÜNO 3ildi3üherrtanonüifünü u,Falästinaamt WIfiN ll/i. IIRKUSQASSiE NR. 33 Postsp.-Kto. 100.208 Tel.45-3-25 Die Spendeneinnahmen des Jfidischeu Nationalfonds im Jahre 1919 Die Gesamteinnahmen des Jüdischen Nationalfomds im Jahre 1919 betragen: Francs 5.551.539.50 .und Rubel 1,196.675.13. die noch nicht realisiert werden konnten. Sie verteilen sich auf fahrende Länder: Nordamerika Dollar 123.976.—. England Pfund 184.887.—, Deutschland 1,001.393.— Mark. Italien Pfund 10.000.— und Lire 6.510.—. Russland Rubel 281.619.—. Mark 23.600.— und Pfund 9.882.—. Sibirien Rubel 862.094.—, Polen Mark pol. 1.033.669.—. Südafrika Pfund 8.069.—. Argentinien und Chile Pesos 64.828 und Fre. 500.—, Griechenland Drachme« 12.103.—. Pfund 4.051.— und Frs. 430.—. Holland' Hfl. 34.081.— und Frs. 5000.—, Rumänien Lei 132.000.—. Frs. 82.500—, Mark 2.529.—. Tsch'echo-Slowakei tschech. K 583.937.—. Palästina und Syrien 1.896.— engl Pfund. Belgien belg. Frcs. 53.084.—. holl. Gulden 3.533.60 und Mark 85.—. Südslawische Länder südsl. K 360.392.— Schweiz schw. Frcs. 33.360.—. Niederländisch Indien Hfl. 14.965.—, Bulgarien Levas 244.252.— und Mark 100.—. Canadia Dollar 5.129.—. Frankreich 38.979.—. Elsaß-Lothringen Frcs. 34.488.—, West-Galizien K 357.133.—. Ost-Galizien K 350.160.—. Oesterreich 329.878 — Kronen. Weißrußland Mark 23.142.—. Schweden schw. K 7.379.—. Dänemark dän. K 6.357.—. Aegypten engl. Pfund 306.10.—. Litauen Rubel 171500.— und Mark 845.—. Norwegen nord. K 3.954.—, Smgapore Pfund 170.—. Australien Pfund 141.3.—, Ungarn K 72.005.—. Tunis Frcs. 3.061.—. Livland und Kurland Mark 872.—. Pfund 50.—. Rubel 1.062.— und Rubel 8.962.—, Bukowina K 40.000.—, Portugal Frcs. 1.071.— und Pfund 9.—, Estland Mark 6.450.—, Spanien 26.12.— Pfund. Marokko Frcs. 50.—, Ukraine Rb. 44.000.—. China Pfund 77.13.— und Dollar 300.—. Die Verwaltung dies JNF. hatte für das abgelaufene Jahr einen Betrag von 10 Millionen Francs -veranschlagt. Daß diese Summe nicht aufgebracht ist. liegt teils an der ungeheuren Entwertung der europäischen Valuta, teils an der bisher in versclutedenen Ländern noch nicht erfolgten1 Durchführung aller reoreaiüsatorischem und propagandistischen Maßnahmen Aber die obigen Ziffern zeigen -dennoch, welch starken Widerhall das Manifest, das die Verwaltung des JNF. zu Beginn des Jahres an alle Juden der Welt gerichtet hatte, gefunden hat. Die Millionen, die größtenteils von den durch politischen Katastrophen und bisher nie gekannte Verfolgungen und Unterdrückungen verarmten jüdischen Voiksmassen aufgebracht wurden, legen ein beredtes Zeugnis dafür ab. wie sehr die Idee des Jüdischen Nationalfonds immer tiefere Wurzel in ihren Herzen geschlagen hat. Der JNF. soll nunmehr aus dem Stadium der Vorbei eitungsarbeit in dias der Verwirklichung seines Kol o n i sa ü o nsp r og ramm es treten. Zu diesem Zwecke hat die zionistische Leitung, insbesonders Prof. Weizmann. jüngst kundgegeben, daß der JNF. in den nächsten Jahren eine jährliche Einnahme von 1 Million Pfund aufzubringen haben werde. Dieses Ziel wird1 nur dann zu erreichen sein, wenn der Nationalfonds nicht mehr wie bisher hauptsächlich auf Gelegenheits so enden angewiesen ist. Es ist vielmehr unerläßlich. daß durch eine allgemeine regelmäßige Nationalfonds-Steuer alle Juden, Gemeinden und Institutionen erfaßt werden, die eine Besiedlung Paästinas mit Juden auf einer gesunden sozialen Basis wünschen. Nationalfonds - Statistik 1919 für Deutschösterreich Die Nationaltoreds-Eingänge der Zentralstelle Wien sind im veiilossenen Jahre hinter allen Erwartungen zurückgeblieben. Wir hatten uns einen lahresertrag von K 500.000 zimi Ziele gesetzt, der mm bei weitem nicht erreicht ist Mit der Untersuchung der Gründe hiefür sei nicht viel Zeit verloren! Tatsache ist daß weder die Naüonalfonds-Komrnissäre. noch die jüdische Masse ihren Pflichten genügend nachgekomir.en sind. Jetzt aber gilt es, mit doppeltem Eifer an die Arbeit zu schreiten, damit es nicht heiße, der große Moment habe ein schwaches Geschlecht gefunden. An alle Juden ohne Unterschied ihrer politischen Gesinnung ergeht hienut der dringende Ruf. derr gewaltigen Werke der Wiedergeburt entsprechend, unserem Volksschatz nach Kraiten beizusieuern. Der Gesamteingang an Nationalfonds-Spenden pro 1919 beträgt K 329.877.—, davon entfallen aber aus der Zeit des L’eöerganges zur Losii’sun-g eigener Landessammeistellen in Lemberg und Prag — noch auf Gihzien, Böhmen und Mähren — Schlesien K 51.56i —. so daß für das eigentliche Gebiet der Republik Oesterreich bloß K 278.316.—! verbleiben.. Hieran partizipiert Wten mit K 245.718.— und die Provinz mit K 32.598.—. Der Eingang aus Oesterreich verteilt sich . nach Spenden arten wie folgt: Wien Provinz Baumspenden . . 100.934 89.918 11.016 Allgemeine Spenden 44956 35.868 9.088 NF.-Büchsen . . . 32.467 24505 7.962 Golden-Buch . , . 27.566 27.166 400 Selbstbesteuerung . 20.309 19.160 L149 Landspenden . . . 12.924 11.503 1.421 NF. - Marken und -Telegramme . . 6.904 5,964 940 Sonstige Spenden . 52256 31.634 622 Summa 278.316 245,718 32.598 gegen 1918 mit: 318.332 283,695 34637 Eine Abnahme vom 40.016 37.977 2.039 Nach -dien 65 (1918 69) beitragenden Orten verteilt ergibt sich folgendes BUdL. wobei die Differenzen gegen das Vorfahr 1918 in Klammem beigesetzt erscheinen: Wien 245.718 (—37.977), Graz 5901 (—1947). Linz (5234 (—2778), Innsbruck 4378 (+2782), Baden 1944 (+437), Grimmenstein 1540 (+806), Krems 1388 (+381), Klosterneuburg 1217 (+930), Angern 1162 (+1162), Stockerau 1093 (+832), Mödling 849 (+ 680), Breitenstein 762 (+ 762), Amstetten 722 (+467). Salzburg 722 (+ 198), Hohenau 716 (+ 126), Gleüchenbeng 491 (+ 49l), Alland 418 (+ 220), Wiener-Neustadt 416 (— 470), Ober-Hollabrunn 377 (+200). Liassee 347 (+200), Ischl 320 (+ 200), Groß-Enzersdori 255 (+ 255), Gänserndorf 234 (+ 234), Eßlingen 217 (+ 217), 41 weitere Orte mit Einnahmen unter K 200.—: K 1895 (gegenüber sonstigen Eingängen 1918: — S524). Orte mit Einnahmen unter K 200.— sind, nach der Höhe ihrer Beiträge geordnet: Gmünd, Leoben, St Pölten. Bad; Hall. Gmunden. Mutterndorf. Hadersdarf-Weidfingais, Steyr. Neuhof, Wieselburg. Wels, Thomas roit Hadres, Herzogenburg. Atzgersdorf, Gloggnitz. WaMhofen, Ried. Purgstail, Dornbirn, Bruckmühl. Judenburg, Pernhofen, Murau, Kierling. Fetzenkirchen. Windischgarsten, Unter - Siebenbrunn, Sairmingsteirc. BLindenmarkt, Kemmelbach, Nettingsd'orf. Persenbeug, Rohirbach. Wörgl, Nachllng. Korneüburg. Garsten. St Georgen. Frankenmairkt Folgende Orte haben 1918 über K 200.— abgeführt. 1919 aber weniger oder gar nichts: Wollersdorf, Piesting, Steyr, Bad Hall, Blumau und Gmünd Der Rückgang Wiens erklärt sich mit daraus, daß größere Zuwendungen, wie sie 1918 das Testament des k. Rates Karl Hirsch und die Sammlungen Dr. Beigels gebracht hatte, 1919 leider ausgeblieben sind Von den Natiio nali onds-Eins ängen aus Wien per K 245.718.— haben, soweit sich dies feststellen läßt, die neu geschaffenen Bezirks- Sektionen K 121.126.—, ’ und zwar ln folgender Verteilung aufgebracht: I. 17.541, 1L mit Verein „Zion“ 65.640, I1L 3772, IV—V. 2516. VL—VTIL 12.650, IX. 13.148. X.—XI. 1604. X1L—XIII. 1292, XIV.—X.V. 906, XVI.—XVII. 1585, XVIII. 613. XIX. 931, XX. 5898, XI. 10; die Leopoldstadt allein also gut die Hälfte! Linz würde, wenn die kürzlich noch für 1919 aögeführten Beträge rechtzeitig eingelamgt wären, seinen alten Platz vor Graz behaupten, ja sogar eine Zunahme aurweisen. Nationalfonds - Büchsen sind im Berichtsjahre in Wien 1753 geleert worden und nicht weniger als 650 unentfleert geblieben. Für die Provinz sind die entsprechenden Zahlen 541 und 133. Das Durchschnittserträgnäs der geleerten Büchsen beträgt in Deutschösterreich rund K 14.—, also mehr als je zuvor. Selbsitbes1i>eiiue!nung haben bloß 280 Personen, alle in Wien; mit rund K 24000.— gezeichnet, worauf, wie gesagt. 1919 erst K 19.160.— eingezahlt wurden. Die Provinz hat an Seibstbesteuerung ganze K 1000.— abgeführt! Diese heute zweifellos wichtigste Spendenart erscheint also in Oesterreich, und' leider gerade hier, arg vernachlässigt, trotzdem sie dbch durch. Kongreßbeschluß längst zur allgemeinen Pflicht gemacht wurde und — nach den Erfahrungen einer stets größeren Zahl von Landsmannschaften, voran Deutschland — ein vielversprechendes Sammelmittel ist. Wir wollen ihr fortab besondere Aufmerksamkeit widmen und noch heuer zu siegreichem Durchbruche auch hierzulande verhelfen. Unsere Kommissäre, ja alle Freundle d'es jüdischen Volksschatzes müssen entschlossen an die Arbeit eilen, aufklären, mahnen und werben, nach festem Plan und' ohne Ermüden, dann werden sie sich bei allen Juden Gehör und Erfolg sichern. Nur mit Hilfe der Selbstbesteuerung lassen sicli auch jene K 750.000.— auibringen, dfe sich die Zentralstelle Wien für 1920 zum Ziel gesetzt hat. Bei dieser Gelegenheit wollen wir unsere Spender noch darüber beruhigen; daß dafür gesorgt ist, die NF.-Eingänge trotz dies schlechten Standes unserer Valuta zur entsprechenden Geltung zu bringen. Durch solche Sorgen möge sich niemand in seinem Eifer beirren lassen. An die Arbeit! Winke für die NF.-Propaganda Gestützt auf die ermutigenden Erfahrungen der Vergangenheit, welche noch stets eine Verdoppelung der NF.-Emnahmen jährlich in Oesterreich gebracht hat. setzt sich die Zentralstelle Wien zu Beginn 1919 eine Jahreseinnahme von K 500.000.- zum Ziel. Leider wurden nur K 330.000-. angebracht, heuer muß dies anders, muß dies besser werden. Die nötigen: Maßnahmen sind von uns gerroifen. An alle Gg.. die im Vorfahre den NF. nicht bedacht haben, ergehen indivtduei's Mahnungen. Leider sind ihrer rächt wenige nötig. Wir legen aber den Säumigen dringendst: nahe; ihre Verpflichtung sogleich nachzuholen und es nicht erst auf mc Mahnung ankommen zu* lassen, die uns Mühe und1 Auslagen verursacht. Insbesondere jene Gg., die sich zur Selbstbesteuerung verpflichtet haben, mögen chue Abwartung unserer Mahnungen die Restanzen vom Varjahne ehestens begleichen und auch schon mit der Einzahlung für das Häufende Jahr beginnen Es werden uns viel Zeit, Porto und Drucksortenspesen erspart bleiben, wenn jeder seiner Pflicht rechtzeitig nachkommt und seinen Bekanntenkreis in gleichem Sinne beeinflußt. Der gute und durch Kongreßbeschluß 'sanktionierte Brauch. alle Korrepondferazen mit NF.-Marken zu iersehen, scheint in Vergessenheit zu geraten. Fehlt doch selbst auf Zuschriften an uns dies nationale Abzeichen oft genug! Und unser Briefpapier ermähnt alle Adressaten immer wieder: „Jeder Briet eines Juden soll mit einer NF.-Marke versehen sein!“ Wir bringen hiemit diesen Merksatz unseren Freunden nochmals eindringlichst in Erinnerung. Die geringen Mehrkosten, welche die NF.-Mark» verursacht, spielen doch heute sicherlich keine Robe. Uns wieder kommt es keineswegs zunächst auf die — hier verhältnismäßig unbedeutende Einnahme an, sondern auf die erzieherische Bedeutung für den Briefschreiber und1 auf die propagandistische Bedeutung für dien Briefempfänger. Jeder Jude versehe sich darum sofort mit einem entsprechendem Vorräte an NF.-Marken, sowohl für den eigenen Gebrauch als auch für den Weiterverkauf am alle seine Bekanntem. Die Marken sind in unserem Bureau, 2. Bezirk. Zirkusgasse 33. bei der NF--Verkaufsstelle. 2, Bezirk, Schraelzgasse 7, und bei allen NF.-Kommissäreri erhältlich. Um Zeit und Porto zu sparen werden wir fortab in eilen meisten Fällen Korrespondenzkarten verwenden. Unsere Freunde dürfen dies nicht als Geringschätzung .empfinden. Es gilt einzig das Interesse der Sache! Eben deshalb möge jedermann bei Frankierung der an uns gerichteten Korrespondenz auf den erhöhten Postgebührentarif Bedacht nehmen, um uns Strafporti zu ersparen. Ferner bitten wir alle Spender, bei Geldanweisungen stets die Widmung genau anzuführen. Mangelnde Spezifikation hat bisher viele überflüssige Korrespondenz und mühsame, auch kostspielige EvktenzJialtung verursacht Wir wären nunmehr genötigt. Beträge ohne spezielle Wind,mutigem als allgemeine Spenden zu buchen und zu veröffentlichen. Nachträgliche Richtigstellungen und Reklamationen könnten dann beim besten Willen nicht mehr Berücksichtigung finden. Schließlich möge jedermann den Spendentext möglich kurz fassen, um die Dr.uckspesen zu geringem. Kleine Spendern dürfen keinen großen Text haben. Und erklären wir uns außerstande, solche Ansprüche zu berücksichtigea Dank einem verständigen Zusammenarbeiten von Leitung und Publikum wird unser Volksschatz heuer auch in Oesterreich die nötige Stärkung finden. Zentralstelle Oesterreich des Jüdischen Natlonalionds, Wien. 2. Bezirk. Zirkus- Kasse 33. 'S i 38 4g Geldeingang v. 18. bis 31. Jänner 1920 K 27.757.64 Gesamteingang bis daher 58.118.36 auf Kronen 700.000 fehlen noch „ 641.881.64 Herzlwald Wien: K. Grün 40.—, M. Drimmer gratui. z. Geburtsg. „Donia Langer“ 20.—; SIg. Auerbach bei Verlbg. „Ritter-Seitel“ am Rosch Ghodesch Schebat 200.—. Jüd. Jug. Grpe. 20.—. Dr. M. Krämer a. N. s. Frau Bianka anl. Toraauirutes 100.—, FrL Sacher, anl. Jabrz. 20.—: zus. 400.—: I. Dr. Chajes-Hain: Bez. Sekt, per VorsL-Mitgj. anl. Abreise NFK. Goldschmidt Wilh. 140.—: IL Stand-Ham: SIg. b. Hochz. Pinkas—Kirschbaum 550.—, Ehepaar 40.—, zus. 590.—; SIg. Jüd. Soz. Partei Oest.: Horowitz „Dr. Blankstem" 60.—. „Zwi Zimmeis“ 40.—. zus. 100.—; SIg. Wolimann—Spira bei Hochz. Spira—Kamrnka 600.—; SIg. Bez. Sekt. XIXI: O. Guttmann 100.—. Ader, K. Stern ä 50.—, M. Halpem, O. Läufer ä 40.—, L. Feiger, Rmdmann ä 30.—, Berger. Weiss. Langer, Fellner. Edelstein, Fetdhorn, Keier. Markus, Schwarz, S., R„ V. Knie, A„ J., Leiner. Fischmann, Pollatschek, Ruchil, Neun, Radziwiller, Löw, Kluger, Adler. Horowitz, Lilien, Stern. Wacher, Werner. Gottfried. Schorr. Kramer u. Bratmann Läufer, Weiss, Branntweiner ä 20.—. zus. 1000.—: Bez. Sekt. XX: Sig. „Gorzyezanski—Waldmann“ bei Hochz. Gottilieb— Landmann: Farn. J. Frisch, H. Bieter, Barschak, Deligdisch, Derschowitz ä 20.—, Blum, Goldhirsch. Amarant, Reiter. Chaniiga, Dachinger. Landmann, Goldhirsch ä 10.—, Div. 33.—, zus. 213.—; Sig. „Frl. Biegeleisen—Nives“ b. angei. Hochz. ISO.—; Sig. Mehler: Schnürer—Krawalek. M. Mehler ä 50.—, N. Meimann 30.—, H. Sigmund, J. Lustig. S. Fell, Sch., A. Weint raub, M. Zipper, A. Trompeter, M. Ehrlich ä 20.—, Tax, Dickstein. Eisen ä 10.—, zus 320.—; Sig. M. Mehler b. Brith mite. b. Spritzer: H. Zwerling 50.—. M. Lauterbach 20.—, zus. 70.—; Sig. Nimhäuser—- Mehler b. Hochz. Dickstein: H. Ochsenhorn 50.—. H. Dickstein 40.—, S. E. Saeter, Leopold. Dickstem. Neumann. Pfeffer, Weidberg. Scholherz, Taubenfeld, Dickstein, Weintraub ä 20.—, Friedimann, Margulies. M. Pfeffer ä 10.—, Div. 4.—, zus. 344.—; Hugo Jl Rohm anL Sterbetages s. Mutter 20.—. z. Geburtstg. s. L Fritz Baum