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Jüdische Zeitung · 1919-12-12 · 49 (12.12.1919) · p. Seite 6

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
49 (12.12.1919)
Date
1919-12-12
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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JÜDISCHE ZEITUKO Nr. 49 Kationalrates. Gemeinderat Dr. Plaschkes, den Vertreter der schweizerischen und der Grazer jüdischen Studentenschaft herzlichst begrüßte. folgten* dann -Ansprachen - eines Teiles der.; öbgeaannten Gäste und des. Vertreters der ifidischen .Tomerschaft, Dr. Schiffmann. Die heftigen Angrifie des Vertreters desostgalizischen Nationalrates Dr. Gelber gegen die Couleurstudenten wurden vom Vorsitzenden mit .Nachdrdck zjirückgew,iesen. - .1 Hierauffolgten, die.,Referate der .einzelnen Ressortvorsteher, die. sich. alle, auf die .Berichte heriefetü die in dem im.Druck erschienenen Rechenschaftsbericht .enthalten sind. Aus .diesem ist. u.,a. zu entnehmen, daß dem Verbände Judäa“ nicht weniger als .3474 Studenten angeschjossen sind. die. wieder 11 Verbindungen und 10 Vereinen angehören. Dem Finanzbericht ist zu mitnehmen, daß das Vermögen des Verbandes heute 381.212 Kronen beträgt,, ein . Betrag, der hauptsächlich durch die in der Schweiz gesammelten Beträge möglich geworden ist. Mit diesem Vermögen soll vorerst an die Errichtung eines Stadentenheimes geschritten werden. Einen großen Teil des Tätigkeitsberichtes nimmt das Wirtschaftsreferat ein. dem die. jüdische M ensa-untersteht . Zum Schlüsse der montägigen Beratungen ergriff Dr. Nossig aus Berlin das Wort, der es für notwendig hielt, das Forum des jüdischen Studententages ' dazu zu benützen, um sich mit der zionistischen Partei auseinanderzusetzen. Dienstag vormittags, wurde die Ger neraldebatte abgeführt. Sie verlief zeitweise sehr erregt besonders dann, wenn einzelne Redner Mißstände der Mensa zu Angriffen gegen die Leitung und einzelne Personen auszunützen versuchten. Gegen Ende der Debatte trat aber erfreulicherweise Friede und Einmütigkeit ein und der Antrag, dem scheidenden Hochschulausschuß für seine erfolgreiche und unter den schwierigsten Umständen aufopferungsvoll geldstete Tätigkeit. Absolutorium und den Dank auszusprechen und den Hochschulausschuß ins Goldene Buch einzutragen, wurde dann einstimmig aigeiommei. Um 1 Uhr nachmittags wurde das Resultat der N ’e u w a h 1 verkündet die die einstimmige Annahme der einzigen vorgeschlagenen Liste des neuen Hochschulausschusses ergab. Dr. Gersuny, der neue Obmann, übernahm nun das Präsidium und erledigte den Rest der Tagesordnung. Das neuausgearbeitete Statut wurde zur endgültigen Beschlußfassung dem Verbandsaasschuß überwiesen. Mit der Absingung der -Hatikwah“ schloß der zweite jüdische Studententag. Heimkehr von Palästinensern. Am 25. November ging der dritte Transport von. Palästinensern in die Heimat ab. Es ist dem neugegründetch „Komitee zur Heimbeförderung palästinensischer Flüchtlinge“, Wien, II., Zirkusgasse 33, welchem Oberrabbiner Dr. fi. P. Chajes, hzw. dessen Arbeitsausschuß Dr. E. Zweig vom Palästinaamt vorsteht zu danken, daß die Reisekosten, soweit, sie nicht von den Heimkehrern selbst gedeckt werden könnten, aufgebracht wurden. Hiebei. erwiesen -. abermals ihre Munifizenz u. a. das Joint Distribution Cotilmittee, die Isr. Allianz, die Kolelim Ungarn und Wien, das Exikutivkomitee der vier Organisationen ‘und der Verein Opfertag. Die technische Durchführung des Transportes, der in reservierten Waggons erfolgte, oblag der Jüdisch-Palästin. Reise- und Transportgesellschaft II., Praterstraße 9, die einen ihrer . Beamten als Fahrtbegleitung bestimmte. AnrSüdbahnhof hatte sich nebst Direktor Brings von der Transportgesellschaft Herr W. Pappenheim eingefunden, der namens des Hilfskomitees an die Heimkehrer warme Abschiedsworte richtete. Schließlich wurden von der orthodoxen Jugendgruppe .und dem Joint Zuschüsse von Lebensmitteln für die lange und beschwerliche Reise verteilt Der Abtransport erfolgte tadellos und ist besonders das Entgegenkommen der Südbahngesellschaft und ihrer Beamten, der Herren Oberrevident Czermak und Revident Saulich hervorzuheben. Die italienische Mission hatte auch diesmal, auf Verfügung des Herrn Tenento Musso, einen Begleitsoldaten beigestellt In gleicher Weise wurde am 26. November eine Gruppe von. 17 Palästinensern abgefertigt. Das Komitee hat beschlossen, zunächst die Berücksichtigung außerhalb Wiens wohnhafter Palästinenser grundsätzlich aus zu schließen,- solange nicht die Heimbeförderung .ihrer hiesigen Leidensgenossen durchgefübrt ist Auch dies kann aber nur durch reichliche Spenden des Publikums für die „Palästina- Hejjprkehrer“, zuhanden der Allgemeinen Depositenbank Wien, ermöglicht werden.- Palästina Die Indische Legion. ' Zu den Fragen, die in Palästina an der Tagesordnung and, gehört das Problem der’ J üdisehen Legionäre.- Charakteristisch sind folgende Ausführungen, die Herr Abraham Katzenelson im „Hapoel Hazair“ unter der Ueberschrift „Zur Frage der jüdischen Armee“ veröffentlicht „Die tschecho-slowakisclien Soldaten, die polnischen usw.. haben fünf Jahre lang an den-Schlachten teilgenömmen und stehen auch jetzt noch ln -den Vordersten Reihen innter den schwierigsten Beditigtipgen. Und wir? Wir, die wir so dringend eingliZehtralisierung unseren* realen Kräfte gegenüber/den verschiedenen Schwierigkeiten benötigen, wir sehen bei uns nur Demobilisation an Stelle von Mobilisation. Wir beschäftigen uns nicht mit der Frage der Existenz und des Niveaus unserer. Regimenter,, .sondern .mit der Frage der demobilisierten Soldaten. Unser. Volk macht, es umgekehrt .wie die anderen Nationen: .Jene .stützen sich! auf ihre Kraft wir auf unsere Schwäche. Dr. Katzenelson schlägt vor: 1. Den Ruf nach neuen Freiwilligen zu erlassen zwecks Ausfüllung der entstandenen Lucken. .2. In den existierenden Regimentern systema-r tisch eine jüdische Atmosphäre zu schaffen. - „Es ist nicht genug, für diesen Zweck die alten Kokarden durch eine Menorah zu. ersetzen und den alten Namen vdurch-eine neue Bezeichnung. Hier kommt es auf die nationale. Atmosphäre an. Es ist notwendig, daß unsere neuen Regimenter-„Judäer“ sind nicht nur dem Namen nach, sondern auch dem Gäste nach.“ Diesen -Ausführungen trat in der nächsten Nummer des „Hapoel Hazair“ Herr Nathan Chäfscfai mit einer scharfen Erwiderung entgegen. Derselbe erklärt sich als extremer Gegner eines jeden Militarismus. Das Judentum in Palästina könne seine; Zukunft nur auf Arbeit und Frieden bauen, und .wir hätten die Pflicht, rechtzeitig den Warnungsfuf zu erlassen: „Nicht das ist der Weg!“ An'dem-Tage,; wo wir zu der erschreckenden Ueberzeugung kommen werden, daß ein Volk ohne die gepanzerte Faust keine Existenzberechtigung hat, werden wir erklären: Lieber wollen wir untergehen, als unsere Hände mit Blut beflecken! . Zu diesen Ausführungen nimmt die Redaktion des „Hapoel Hazair“ mit folgenden Worten Stellung: . , „Die Auffassung unseres Kollegen Chafschi über den Militarismus ist gewiß berechtigt. Aber sobald sie in eine verzerrte Lebensformel und ein totes Dogma verwandelt . wird, ist sie für unser Volksleben völlig wertlos. Eine solche Auffassung kann auch das Gegenteil von dem herbeiführen, was sie erstrebt Man-darf-nicht ohne-weiteres das Militär, das der Gewaltherschaft, der Eroberungssucht, dem Kapitalismus.dient, mit einer nationalen Wehrmacht in eine Reihe stellen, die den, einzigen Zweck hat, die Heimat und die Volksgenossen zu schützen, was unter den gegenwärtigen Verhältnissen eine Notwendigkeit ist. von der sich kein Volksgenosse befreien kann.- Assimilanten und Araber. Für das Einverständnis und die Zusammenarbeit der -englischen Assimilanten mit den syrischen Gegnern des Zionismus ist ein Briefkennzeichnend,- den Haba Loftala Bey in - dem neugegründeten Organe der englischen Assimilanten, dem „Jewish Guardian“,“ veröffentlicht Loftala Bey, der als der Delegierte der „Syrischen Union“ nach Europa kam, bezeichnete die Gründung eines selbständigen syrischen Staates als die Forderung seiner Union Er stellt fest daß das Programm der Union vollständig mit dem der englischen Assimilanten ‘ übereinstimme. Er lehnt entschieden die Anerkennung der Juden als eine besondere Nation ab'. Libanon, Mesopotamien und Palästina müssen zu einem* Staate unter dem Namen Syrien vereinigt werden. Der Gouverneur dieser drei Länder müsse der nationalen syrischen Partei angeboren. Einsyrisches Parlament und der Senat müßten in Bälde zusammeritreten, die die Staatsform Syriens und die Frage entscheiden müßten, ob die Kontrolle einer Großmacht gestatte werden soll. Zum Schluß erhob er die Forderung, Amerika diese Fragen entscheiden zu lassen. Wie Berichte aus Paris melden, hat der Versuch des Emir Faisul .eine amerikanische Intervention In der syri- . sehen Frage zu erlangen, völlig Schiftbruch gelitten. Die Bevölkerungszahl Palästinas. Aus einem Bericht, den die Verwaltung von Palästina veröffentlicht, geht hervor, daß in den Mutessarifliks Jerusalem, Nablus und Acco von den englischen Behörden eine Volkszählung veranstaltet worden ist, welche folgendes Resultat, hatte: Mutessariflik Jerusalem 347.985 Personen, Mutessariflik -Nablus 144.256 Personen, Mutessariflik Acco 155.020 Personen, zusammen 647.261 Personen Unter dieser Gesamtbevölkerung von 647.261 Personen sind zirka 65.300 Juden, 62.500 Christen und der Rest Mohammedaner. Nach den letzten Angaben der türkischen Standesämter vor der Eroberung des Landes durch die Engländer waren vorhanden: im Mutessariflik Jerusalem 398.362 Personen, gegenüber dem englischen Zensus + 50.377, im Mutessariflik Nablus 153.749 Personen (+ 9493). im Mutessariflik Acco 137.164 Personen (— 17.856). Insgesamt hätte sich also nach dem neuen Zensus die Bevölkerung gegenüber dem türkischen Zensus um 42.014 Seelen vermindert. Ke vorgenannten drei Mutessarifliks machen nun allerdings noch nicht das gesamte-Palästina aus. Es kommt noch das Ostjordanland hinzu, das zu den Mutessarifliks Kerak und Hauran, sowie Nordpalästina, das zürn Mutessariflik Beyruth gehört. Für diese Bezirke hegt/ein englischer Zensus noch nicht vor. Eine auf den letzten Angaben der türkischen Personenstandsregister beruhende Schätzung aus Palästina: gibt folgende Zahlen: im Mutessariflik Kerak 68.000 Personen, im Mutessariflik Hauran 180.000 Personen, im Mutessariflik Beyruth (in dem zu. Nordpalästina gehörigen Teil) .70.Q00: Personen. Die Gesamtbevölkerung Palästinas würde sich, hiernach gegenwärtig, wenn .man das ganze Mutessariflik Hauran hineinrech- .net, auf 965.261 Seelen stellen. Aufruf! Im Mai dieses Jahres wurde zur Vermehrung der Einnahmen <: des Jüdischen Nationalfonds in Deutscliösterreich, insbesondere aber zur Stärkung der Propaganda -für denselben -in Wien, eine freiwillige jugendliche Arbeitsgruppe des JNF.ins Lebengerufen, die sich auch während ihrer 5m6^ natigen. Tätigkeit außerordentlich bewährte - E* ist-ihr u.-a. gelungen. die Büchsenleerung-in den ■von Juden zahlreich bewohnten- Bezirken Wiens restlos durchzuführen, sowie alle.Art von, Veranstaltungen zugunsten, des. JNF. -auszunützeo. sei -es durch ihre rege Sammeltätigkeit sei es durch Vertrieb der- JNF.-Materialien. Die Arbeitsgruppe veranstaltete auch während ihres bisherigen Bestandes einen Lichtbildervortras im zweiten. Bezirke sowie ein Gartenfest das dem Nationalfonds materiellen sowie moralischen Erfolg einbrachte. ... . . i Nun, -nachdem die Ortsgruppe Wien des. zionistischen Landeskömitees - für Deutscheste*- reich in - einzelne Bezirkssektionen eingeteilt wurde, gilt es,-daß diese Sektionen nebst ihren ah deren Arbeiten dem JNF. ihr Augenmerk, zuwende* soll. Die Bezirkssektionen hab,en bisher auf dein. Gebiete des JNF. teils gar nichts, teils sehr wenig geleistet- Das Muster der Gründung von Arbeitsgruppen hat leider in den übrigen Bezirke* mit Ausnahme der Brigittenau, keine« Nachhall gefunden. Auch die. Bezirkssektion Leopöldstadfc, deren Gründung erst-in den letzten Wochen erfolgte, tinterordnet die Arbeit für den JNF. alle« anderen Arbeiten. ‘ - Da gilt es' Wandel zu schaffen?. Die jugendliche Arbeitsgruppe des JNF.,,jetzt nur auf die Leopoldstadt beschränkt will; sich dieser schwierigen Aufgabe unterziehen.!! Es müßten vorerst die Lücken der Mitglieder'- der Arbeitsgruppe, welche durch den wiederijufge* nommen'en Schulunterricht sowie durch Abreise eines Teiles indie Heimat geschaffen würden, nachgefüllt werden. s‘ Y Wir richten daher den dringendsten A p e 11 an sämtliche jugendliche GiaubensgenoS: sen der.Leopoldstadt welche zwei bis-drei-Stuuden wöchentlich freier Zeit, statt nutzloser;!, Zeitvergeudung durch Unterhaltungen it dgl., unseren Volksschatz widmen wollen, hievon -Unverzüglich dem Sekretariate der Arbeitsgruppe Wien. II.', Zirkusgasse 33, Mitteilung zu machen. Insbesondere sei dieser Appell den Vorständen der J.ugehdvereiire des zweiten'Bezirkes, ah -welche wir übrigens seperat herantreten, einer entsprechenden und eingehenden Würdigung empfohlen. Es gilt alle Kräfte anzüspannen.- Mitte! uiuJs Wege zu finden, üm den JNF. im kommenden Jahre eine seiner wichtigsten Aufgabe entsprechend© Einnahme auch auf dem verarmten Gebiete Wiens zu sichern. Die Judenschaft Wiens - darf riieht;’ -hinter. jener der anderen Länder in diesem großen .Momente Zurückbleiben. ... - Wier. rufen-: ..Komme jeder, der eine* ernsten Willen und ein jüdisches Herz hat. er. sefi uns willkommen.“ Für die Arbeitsgruppe des Jüdischen;' Nationalfonds: . Gez. Josef Lanczener m. p. Obmann: Hermanm Bran-dlcr m. p. I. Schriftführer. Gez. D. Rbsenblmn. S. Rösenblum. Frl. Judith. Honig. N. Rosenthal. I. Lebensohn. Ankündigungen Verein „Freie jüdische Volksbühne“. ' Der Verein „Freie jüdische Volksbühne“ gibt im Monate Dezember ftti Bürgertheater 3 Nachmittagsvorstellungen: Samstag.' -den 13. d, M. zum dritten Male ..Gott der Rache“. Drama in 3 Akten von Schalöm Asch zugunsten der zu 'gründenden jüdisch-dramatischen Schule, welche die Heranbildung fähiger Dilettanten zu Schauspielern für die jüdische Bühne anstrebt. Ueberzahluhgen werden dankend angenommen. — Samstag, den 20. uni 27. d. M. zum ersten Male „Der Dorfiing“, Drama in 4 Akten von Leon Kobrin. das neueste Drama in der jüdischen Literatur, das" init großem Erfolge auf der russisch- und amerikanisch-jüdischen Bühne aufgeiührt w' i den ist /'Mitglieder des Vereines erhalten zu ..Gott der Rache“ 50% ermäßigte Karten, zu „Der Dorfiing“ Freikarten im Vereinslokale Cafe -. Remorandt“. II.. Untere; Äugartenstraße 11 täglich . zwischen 147 bis 548 Uhr abends und an Soun tu gen zwischen 10 und 12 Uhr vormittags Kulturverband „jabne“. IX., Türkenstraße- 9. Samstag. 13. d. M.. 4 Uhr nachmittags Ausschuß- .Sitzung. — Sonntag. 14. d. M.. 10 Uhr vormittags. •Mitgliederversammlung. American Joint Distribution Committee. Abteilung Wien. Wir errichten für bedürftige jüdische Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren Milchtrinkhallen in fast allen Bezirken Wiens. Diejenige« Kuder, welche bisher noch keine Milchzubußb durch unsere Kranken- und Säuglingsführsorg-e. •II. Praterstraße 17, IV. Stiege. I. Stock erhalten haben, sind behufs Aufnahme in die Kin-dennilch- .trinkliallen . mittels . einfacher Postkarte. auf welcher lediglich Vor- und Zuname. Adresse Und Alter des Kindes bezeichnet sind,, artzumelden. Es erfolgt sodann eine Verständigung, wann- und wo die Eltern sich mit den Kindern und den nötig©« Dokumenten. „Schulbestätigung. ’Geburtsscheita und Bezugskarte zwecks ärztlicher Untersuchung einzufinden' haben. Nach dieser werden die Legitimationen ausgefolgt werden, welche die genau» Bezeichnung der Kindermilchtrinkhall©, so-wio sonstige Weisungen enthalten werden. Mündlich* Anmeldungen .sind zu unterlassen, weil zwecklos: Die schriftlichen. Anmeldungen sind an . folgende Adresse zu richtär: American Joint DistrS-

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