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Jüdische Zeitung · 1919-11-14 · 45 (14.11.1919) · p. Seite 6

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
45 (14.11.1919)
Date
1919-11-14
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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äetfe 6 iQPwcig zerrmo Mr. 46 der Elektrizität und ihre -geschic’htficbe Entwicklung ein. Am Korse nehmen über 100 HUm teS, «ob denen die meisten Angehörige geistiger Berate and HandeisangesteUte sind, woraus man deutüch ersieht wie groß der Drang unter den Juden ist durch derartige Kurse die Bernfsumschichnnui dieser Kreise zu erleichtern. Der elektrotechnische Kurs findet jedes Dienstag cnd Donnerstag von 6 bis 8 Uhr abends in der. Staatsrealschale Z Bezirk, Ver.einsgasse 23. statt. Bezüglich der praktischen Hebungen oud Wiederholungen des Vortragsstoffes wird noch Näheres vedantbart Palästina-Woche. Das Wiener Palästina-Amt wird in der Woche vom 9. bis 14. Dezember d. J. eine Palästina-Woche in Wien veranstalten, welche durch Heranziehung autoritativer. Personen in Palästmafragen erhöhte Bedeutung zu erhalten verspricht. Das Programm wind demnächst bekannt gegeben. Anstedhmg von MiDkmen möglich seL . Die Fragaist jedoch: In welchem Tempo wird Palästina^denjenigen iZustaod: erreichen, in dem es Millionen wird ernähren können? Der .Weg4 den Trietsch vorschlägt, ist jedenfalls ni e ht.der Weg; in Palästina Millionen von Juden in kurzer Zeit an zu siedeln.“ »Maximal-Dilettantismus* ", Wir haben uns bereits mehrmals gegen die verantwortungslose Art gewendet, in der lien Davis Trietsch die Kokmisattansfachmänaet der zionistischen Leitung in der Oeffentlichkeit zu diskreditieren sucht In der letzten Nummer der „JücL Rdsch.“ veröffentlicht der Leiter der landwirtschaftlichen Abteilung dies Palästinaamtes, Agronom J. Oettingex (Jaffa), einen aofsehenerxegenden Artikel, in welchem er den Beweis erbringt daß Trietsch' dilettantische Berechnungen völlig unrichtig sind. Trietsch hat bekanntlich auf dem letzten deutschen Parteitag Sensation erregt indem er und l>r. übamizer den scheinbaren Beweis erbrachten, daß Qettingers Buch »Methoden und; Kapitalbedarf der jüdischen Kolonisation in Palästina“ in seinen wichtigsten Folgerungen aut einem — Rechenfehler beruhe, daß sich sonach ja Wirklichkeit die Ansiedlung weit billiger stellt als Oettinger aauirami, daß mit weniger Kapital mehr Gewinn zu erzielen ist, so daß also die jüdischen Massen ermutigt werden können, mit wenig Kapital nach Palästina zu gehen, da sie dort ein gutes materielles Auskommen finden werden. Auf diese Weise will Trietsch möglichst große Massen nach Palästina locken, auf diese Weise .sein „maximalistiscbes“ Programm verwirklichen. Demgegenüber wurde von verantwortlicher Seite .immer wieder geltend gemacht, daß — so wünschenswert auch eine schnelle jüdische Masseneanwanderang wäre —\ man doch durch falsche Vorspiegelungen eine ungeheuere Katastrophe heraufbeschwören und dem jüdischen Volke unwiderbringlichen; Schaden zufügen könnte. Das Argument;Öes Herrn Trietsch, daß Oettinger ein Rechenfehler“ unterlaufen ist, hat .anyesir-htg des i inurfanrfes, daß. niemand darauf vorbereitet und daher niemand m der Lage war, sofort den Gegenbeweis zu führen, einen Eindruck nicht verfehlen können. ' Durch die Entgegnung Oettingexs, der. in Palästina mitten in der Praxis steht und daher erst'jetzt erwidern .kann, ist nun die Sache völlig . klargestellt Oettinger weist nach, daß die von Dr.' Chämizex entdeckten Zahlenirrtümer nicht vorhanden sind, so daß die Positionen seines Buches, unverändert aufrechterhalten werden. Der Irrtum Chamizers entstand dadurch, daß Oettinger in seinem'Buch nur die Endresultate angeführt bat und nicht im Einzelnen die Entstehung der Bilanz durch die verschiedenen Buchungen aufgezeigt hat' Dadurch schien es, daß er 2500 Francs als Futtereümahme m -der Milchwirtschaft zu buchen vergessen hat während in Wrlklichkeät dieses Futter schon vom Vieh aufgezehrt ist und also sein Wert kr dem Gewinn der Molkereiprodukte Inbegriffen ist Es wird das Molkereikoato zugunsten des Futterkontos belastet Wenn man sich einen Betrieb in der Wirklichkeit vorsteilt wird ohne weiteres Idar, daß .Oedingens Aufstellung richtig ist Oettinger entgegnet im Einzelnen auf die Einwendungen und wir können hiebei nur auf Nr. 76 der Jüdischen Rundschau verweisen. Der ganze Streit hat In Deutschland am meisten Staub aufgewirbelt wurde jedoch durch die Vorträge des Herrn Trietsch auch in Oesterreich bekannt Darum ist es wichtig, die zionistische Oeffentlichkeit Oesterreichs auf Oettingers sachliche Richtigstellung aufmerksam zu machen. Oettinger schließt seinen Aufsatz mit folgenden Worten: „Auch ich glaube an die Möglichkeit MHlhmen m Palästina anzusiedeln, wie ich das in meinem Buche und auch in meiner Rezension des Ballodschen Buches gesagt habe. Aber diese' Kolonisation kann nicht verwirklicht werden, wenn man von Anfang an mit Bluffs arbeitet Das würde nur zu einer; Katastrophle führen. Ich zweifle auch nicht einen Augenblick daran, daß, sowie der erhoffte Moment emtritt in dem es .möglich sein wird, weite Strecken unseres Landes zu erwerben, alle Schichten unseres Volkes (Ke Mittel zur Erlösung des Landes in weitem Maße zur Verfügung stellen werden. Es ist selbstverständlich Jeicht,.hi Momenten, wie wir sie jetzt durchleben, wo hunderte von Gemeinden sehnsüchtig darauf warten, nach Palästina auszuwandem, mit .einem Programm für eine schnelle Kolonisation hervorzu treten, wie dies Trietsch tut, wenn er auf die Möglichkeit einer billigem Kolonisation liinweist. Jedoch steckt darin keinerlei Verantwortungsgefühl gegenüber den Zehrtaüsenden von Menschen, die berit sind, nach Palästina auszuwandem. Trietsch stützt säch auch auf mich, indem er Zitate aus meinem Aufsatz über die Schrift vom Prof. Baliod heranzleht, dort wo Ich ’-ich Baliod darin ansdfließe. daß fn Palästina eine Literatur Publikationen^AchduthHaawodah^ Ke kürzlich gegründete zionistische sozialistische Arbeiterpartei „Achduth Haawodah“. die dem Wdtverband der Poale ZStm amgehört, entfaltet in der letzten Zeit neben ihrer erfolgreichen Parteiarbeit eine. Presse- und Infomrationstätigkeit die für die Aufklärung derArbeiterprobleine in Palästina von ernster Bedeutung zu werden beginnt Es ist bezeichnend für die Opferfreudigkeit ihrer Anhänger, daß für den Literatur- und Pressefonds der Organisation unter den Mitgliedern etwa 60.000 Fancs gesammelt wurden. Der größte Teil dieses Geldes soll das Erscheinen der bereits angekündigten Momatschrift „Ha ad am ah“ unter der Leitung von I. Ch. Brenner ermöglichen und sichern. Die von der Achduth Haawodah herausgegebenen zwanglosen Hefte „Kuntr'ess“. von denen bisher 10 Nummern erschienen sind, bieten eine Fülle von in kurzem Umrissen ausgearbeiteten Aufsätzen, die ein prägnantes und' klares Bild über sämtliche das jüdische Leben in Palästina wie im Auslande herrührendeTagesfrasen geben. Wertvoll sind auch <Se von derselben Organisation in Form von Zirkulär schreiben herausgegebenen Briefe, die fürt die interne Aufklärung der Parteigenossen bestimmt sind und die verschiedensten politisch-sozialen Vorgänge innerhalb der palästinensischen Judeuhrit behandeln. Unter den Fragen, denen diese „Briefe“ ein besonderes Interesse widmen, nimmt die Frage ■ der jüdischen Legionäre einen besonderen Platz ein, über die nirgends so viel authentisches Material und so zahlreiche zuverlässige Informationen gegeben werden, wie in diesen Zirkularbriefen. Sehr erfreulich ist die Stellungnahme der neuen Arbeiterorganisation zum Problem der Renaissance der. hebräischen Sprache. Die palästinensischen Poale Zion treten mit Innerer Wärme und mi.t. Wissenschaftlich begründeter Ueber zeugung für die restlose Durchführung der hebräischen Sprache auf allen Gebieten - des jüdischen'Lebens ln Palästinaein.; Soeben;Ist im,^Verjage.der,neuem Arbeiter-; Organisation die Samiufe 1S ehr Tf t„A ch'düth Haawodah“ erschienen.: Diese'Schrift gehört zweifellos zu den besten Erscheinungen auf dem Gebiete des palästinensischen Geistesiebems. Für die Tendeuz dieses inhaltsreichem Buches ist es bezeichnend, daß; die Herausgeber eine Begrüßung an die iüdische Arbeiterkonferenz aus der Feder des bekannten Konservativen hebräischen Schriftsteilers A. R. Rabinowitsch in auffallender Schrift veröffentlichen. Der populäre orthodoxe Literat und Pädagoge warnt darin die von großer Begeisterung erfüllte arbeitende Jugend vor dem überschwenglichen „Idealismus“. Rer jüdische Arbeiter darf nicht zum Dünger der kommenden Wiedergeburt Werden. Er darf nicht nackt und barfuß gehen, hungern und rieh in Ställen wälzen.“ Ein Idealismus, der das Dasein ifi eine Hölle verwandelt, wie es die früheren jüdischen Pinoniere erlebt haben, hat keine Zukunft- Der jüdische Arbeiter soll ein Minimum für ein menschenwürdiges Dasein haben. „Der jüdische Arbeiter, 'namentlich der Landarbeiter, ri>U die Grundlage des Volkes bilden. Es kann keinen gesunden Ban ohne gesunde Grundlage geben__ Eure erste Forderung muß daher sein: menschliche. Arbeitsbedingungen und menschliche ökonomische Bedingungen. Nur dann werdet ihr jene geistigen Genüsse, ein jeder nach seinen Geistesanlagen, erleben.“ B. Katznelson befaßt sich eingehend mit dem Wesen und den Zielen der Partei Acbduth Haawodah, S. Jabnleli liefert einen Beitrag über die „Vererbung der Sprache an das Volk“. Der Verfasser sieht in dein jüdischen Arbeiter, der Zukunft die Kraft, die die völlige Wiedergeburt der hebräischen Sprache bewerkstelligen wende. J- E — r behandelt die „Frage des Charters“, eine wissenschaftliche Abhandlung, die reichhaltiges Material enthält Dr. A. S. Waldstein schreibt über die speziellen Kultuibedürfnisse des neuen jüdischen Arbeiters in Palästina. Eime dankenswerte, ein ganz neues Gebiet behandelnde Arbeit liefert J. Ch.. Brenner mit seinem Aufsatz „Die Idee der Arbeit in den Gewehten von Tscheuv nichowski“, M. Smeiansky widmet dem Andenken des nationalen Träumers Barsilaä ausführliche Erinnerungen Einem gefallenen stillen Helden des „Hasch omer“, .Israel. Gileadi, widmet S. Levinson Worte warmen Gedenkens. Dr. Hille! Joffe widmet einer jüdischen Heldin, Sarah Schmadder, Worte treuer Erinnerung. — Von sachlichem und historischem Wert sind die der Sammdschrift beigefügten Protokolle der Verhandlungen über die Entstehung der Partei Achduth Haawodah. — Dieser Sammelscbrift soll eine Reibe weiterer Bücher und größerer Publikationen folgen. * Georg Brandes. Miniaturen. Autorisierte Ueberträgung von EmdLHohn. Berlin 1919. Erich Reass* Verlag. — In diesem Band sind längere und kürzere Aufsätze über große Männer vereinigt, über Napoleon. Garibaldi. Shakespeare. Jilies de , Rais. Jules Favre. Augnst Bebe!, Jaurßs. Verheeren. Beugt Lkfforß. Ku-Hurar-Mimr., Brandes will Ihnen Gerechtigkeit widerfahren lassen; er will Vorurteile hinwegräumen, das. Gefühl für. Größe aufleben lassen: dabei zeigt er sich als.der; typische Aufklärer. «ta: Vertreter des edelsten' Typus des rationalistischen Europäers, derfür .Menschlichkeit und Fortschritt eintritt. dabei allerdings in manchen Fragen versagen muß (so z. B: die Beurteilung Jesus' ip dem Aufsatz über.LicL forß). Er ist der Repräsentant einer jüdistihfen-’ Geistigkeit die einem überwundenen Stadium an-, gehört dennoch aher:der chrfurchtvollen Beachtung wert ist. Der Titel ..Miniaturen“ verleitet zu einem Vergleich mit Strindbergs ..Historischen.' Miniaturen“, der allerdings gegen Brandes aus-/ fallen müßte. Hans Blüher. Die Rolle der Erotik in der:. männliches-Gesellschaft. II. Band. Familie und Mäa^ nerbund. Jena 1919. Verlag Eugen Diedericbs. - In diesem interessanten Band, in welchem Btütier: die zwei soziologischen Grundformen der. menseh-- liehen Gesellschaft Familie und Männerbund, auf . ihre psychologische Wurzel untersucht, die er in den verschiedenen Arten der Sexualität sieht findet sich folgende merkwürdige Stelle über das Judentum, die wir ohne Polemik wiedergebener weil sie M ihrer extremen Formttfienmg zwrifetios. einen richtigen Kern hat der zu denken gibt:- „Mit den Juden steht es so: sie -leiden an einer Männerbundschwäche und zugleich, an einer Fa-' inilienhypertrophie. Sie sind überwuchert vom Fa-- milientum und von der Verwandtschaft, aber was die Männer untereinander anbetrifft so gilt der Satz: Judaeus Judaeo lupus. Gefolgschaft Bünde und Banden sind keine jüdische Angelegenheit Wo also bei anderen Völkern rin gesegnetes htemandergefügtsem der beiden GesriJungskräft© stattfindet. da klafft bei den Juden ein unfrucht-, barer Riß. Die Natur hat sie mit diesem Schicksal geschlagen, und so durchziehen sie die Welt- , seschichte mit dem Fluch: immer nur Rasse zu sein und niemals Volk. Sie haben ihren Staat ver-' loren. Die Zerstörung Jerusalems war nur dos äußere Anzeichen für. einen Prozeß, der sich ün ‘ Innern abgespielt hat. Ais der Tempel hranate. war es bereits um das jüdische Volk geschehen, das in seinen starken Jahrhunderten auch Männer-' bünde gehabt hat. Es gibt Völker, die einfach aus/-' gerottet werden als Völker und daher verschwin-' den. Aber bei den Juden geht das nicht denn ri* geheimnisvoller Prozeß . in ihrem Volkstume ver- ■ schiebt immerwährend typische Männerbundener-/ säen auf die Familie, und zwar so. daß den Vätern; zugute kommt, was den , Freunden. genommen. wird: daher erhält es sich iinjner in jenem merk-i würigen Zwischenzustand als Rasse durch das überbetonte Familientum, Daß : die Juden kein Volk sind, bedeutet .aber, außerdem noch, daß -sie keinemFühTerTölff eü'(dfemf Völkseüi' nrißi, überhaupt: folgen) und daher kommt es.: däß ijffo Geistigkeit einen überwiegend händlerischen, hedonistischen. untragischen, aufklärerischen und überhaupt unproduktiven Charakter trägt Das ist der jüdische Assimilant Dagegen gibt es einige, nur wenige Juden, die an Stelle der Assimilation eine wirkliche Amalgamierung ihres Wesens ihres Gastvolkes zustande gebracht habeiv was eine sehr wuchtige und wertvolle Erscheinung - ist. Den wirklichen Willen zum Volk.; und zu schöpferischer Geistigkeit, aber h a b e n ii u r d i c Zionisten. Als Theodor H e r z l das erstemal die Worte schrieb: „Wir sind ein Volk!“, da ging es wie rin Zittern durch; die verstreute Rasse. Die Männerbundirrstinkte erwachten. Besonders die jüdische Jugend strebte dringend nach der Gefolgschaft .im sicheren Ge- - fühl dafür, daß hiifr die entscheidende Wendung. liegt. Niemand weiß, ob es gelingen wird. Das; Reich Juda kommt nicht mit äußerlichen Gebär-; den. Die Auferstehung des jüdischen Volkes wird'; heute nur von wenigen seiner Führer begriffen.1 die auch wirklich eingeweiht sind, wie schlimm es : darum steht. Inzwsichen sind die Unterhändler dej Zionismus bereits beim Organisieren. Karitalisie- - ren. Politisieren und Spekulieren: kurzum.: der Zionismus ist auf dem besten Wege, zu verluden. Es ist ein sehr geschlagenes Volk.“ - Das'; zionistische Jahrbuch. Der fünfte Jahrgang des ,JJ üdiässobea! NatSo-oaiilkaf ea-;- de rs“. Aümamiach auf das Jahr 5680, heraus- , gegeben von Otto Abel es und Ludwig Bato weist folgenden Inhalt auf: Ludwig Bato:- Das ‘ Jahr 5679. — Heinrich Mairgulles: Politik und Sendung. — Leon Reich: Die jüdische . Delegation in ParisL — Em3 Stein: Palästina. — Robert Weltsch: Die Revolution.und dia jüdisohen Nationalräte. — H. P. Chaies: Das; Amt — Max B r o d: Vom Wesen der Detnobratie. — Ernst M üller : Zur 'Charakteristikdes religiösen Judentums. — Hermann Kadisch:■ Die Gefahr einer neuen Assimilation. — Abrahaini , Schwadron : Von den zwei Polen der Judenschaft. — Arnold Zweig: Aus einem.Ostjudlett.•: buch. — Otto Aböles: Die Eirschrikung (Obdicht). — Ludwig Bato: An beiden Ufern. —< Schalom Asch: Das Geheimnis des Knaben. —- Eiugen Hoeflich L Zwei Gedichte. — David Pinski: Das Mädchen an der ThoraXadey — CH. N. Bialik: An die Süllen (Gedicht). —. Otto Abeies: Aus besseren Tagen. — IfcW Birnbaum: Vier Sonetten. — Bernard Tag: Quellen, die ewig sprudeän. — Marek.Scher.-; lag: Wage des Wunsches GriHcht. — Aus den jüdischen- Sagenwelt: Der Tod Möse«. Im Geheimnis der Mitternacht (Sobar), Der Todes- - engel (Gottlieb v. Leon), Jerusalenfitahische Legenden L. A. Frank, Zwei böhmische Judtenmärchen (L. Kompert). Artur Freund: Voa Büchern des - Jahres. — Jüdischer Kalendern fite - das Jahr 568a — Kemworte zur Judenfraga : voa Theodor B«hr, H«go Bergmann. Tbeodo«

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