Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 44 (7.11.1919)
- Date
- 1919-11-07
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 44 Seite 6 JÜDISCHE ZEITUNG Hlendmann, Adolf Taglieht, Kail Ißmann, M. Rndolfer, Max Schwarzwald, Dawid Keßler, Heinrich Schattner, Saloman Glaß je K 20.—, Brüder Appel K 15.—, Ludwig Ornstein, Marcus Schattner, Selig Liebmann, Josef Buxspann* Hermann. Lenz, Dr. Jakob Krön, Bela Frankl, Ella Frankl, Hermann Läufer, Eugen Federer, Dawid Frankl, Leonore Ungar, Simon März, Phöbus Mayer, Salomon Jakob, M. Operer, Maria Metzger, Moritz Gemer, Chaim Hillebrand, O. Steinfeld je 10-—, Blitne Teütelbaxrm K 8.—, Jakob Löw» Hermine Wein-, wurm je K 6.—, Ester Nussenbaum, Mor. Weigl er,' S. Reimer, Cilli Hirschfeld, Daro Tauber, Ch. Ederer, Jakob Losch, Jakob Gimpel, Paula Schreiber je K 5.—, Abraham Halber K 4.—, Berisch Meiseles, Etelka Mander, Leopold Wolfshaut, Moritz Brunner, Marta Brandweiner je K 3.—, zusammen K 1798.—. Bisher ansgewiesen K 8277.—, ~ K 10.075. 1 i «in. Die Wiener zionistische Organisation Die Teilimg der Zionistischen Organisation Wiens in Bezirkssektinneu blieb lange ein-frommer Wunsch, der mangels an entsprechender Kontingentierung in den i meisten Bezirken nicht zur Ausführung gelangenkonnte. So scheiterte der Versuch, der schon bc- Lebzeiten Herzls gemacht wurde, und die damaligen Bezirksvereine mußten nolens v volens eingehen, indem 1905 der Zionistische Zentralverein mit dem Sitze im vorherigen Kongreßbüro in der Türkenstraße und später in den jeweiligen Räumlichkeiten des Zentralbüros ins Leben gerufen winde. Erst das rapide Wachstum der Organisation während der letzten Jahre infolge des Zuzuges aus dem Osten sowohl als infolge der Ereignisse ebneten den Boden für die Errichtung von Sektionen in den meisten Bezirken Wiens. Eben dieses Wachstum ließ es unmöglich erscheinen, das bestehende System aufrechtzuerhalten. Der indessen entstandene rührige Verein „Zion“ hatte einen Massenbeitritt aufzuweisen, während der politische Nationalverein seinerseits eine großzügige Propagandä*'mit großem Erfolg entfaltete. Anderseite tat der Zentralverein das Seinige. um die Massen zu gewinnen. Und mögen hiebei die leitenden Triebkräfte manche Nuancierung tendiert haben, die zuströmende homogene Masse kannte nur ein und dasselbe Ziel. Welcher Verein die Pronagandaversammlung früher einzuberufen wußte, der erhielt den Beitritt Freilich wurde hiebei nur Verwirrung in den Köpfen gestiftet. So mancher wußte lange nicht, welchem zionistischen Verein er eigentlich schon angehört oder welchem er angehören sollte. Der letzte Parteitag im Februar d. J. sah das Ende dieses Zustandes vor. Nun sind die Sektionen wirklich entstanden: die Vereine gingen hierin au! und erklärten sich als aufgelöst Aber siehe da. eine Stagnation, wie sie bei Fortbestand der großen Vereine undenkbar gewesen wäre, hat iilatzgegriffen und die ..frühere großzügige Propaganda ist fast spurlos verschwunden. Es genügt, auf die Propaganda für den Wahlkataster zum Nationalrat zu verweisen. Versammlungen oder Veranstaltungen, insofern solche überhaupt. Vorkommen. tragen den Charakter des Zufalls. Alles, was über den Rahmen einer Bezirkstätigkeit hinausgeht soll, heißt es. von der Zentralbehörde, vom zionistischen Landeskomitee in Oesterreich, das nicht einmal ein Referat für Propaganda hat. gemacht werden, die Bezirksorganisationen hätten lediglich jede in ihrem Bezirke zu arbeiten. Da es hiebei an jeglicher Planmäßigkeit gebricht tritt nun folgendes zutage: Wenn, es einer Bezirkssektion beschieden ist. über ein paar rührige Kräfte zu verfügen, so arbeitet sie nach Gutdünken im Bezirke und schließlich auch darüber hinaus, wo aber zufällig solche Kräfte nicht genügend angesiedelt sind — das mag mitunter im größten Judenbezirk der Fall sein — wird sehr viel verabsäumt. Auch an komischen Inzidenzen fehlt's bereits nicht. In manchen, von Juden schwach bevölkerten Bezirke domizilieren wiederum zufällig sehr tüchtige Gg„ deren Kraft sozusagen brachliegt, weil Ihre Kompetenz ia nicht über ihren Wohnbezirk hinausgeht Es ist ia sehr leicht gesagt daß in so und so •vielen Bezirken bereits Sektionen bestehen. Tatsächlich sind die Dinge gegenwärtig so bestellt daß für die Däner fast keine lebensfähig ist Es sei auch hier festgestellt daß es bis heute noch nicht gelungen ist sämtliche organisierten Zionisten durch die Sektionen zu erfassen. ' Es wäre weit gefehlt wollte man dadurch das Sektionssystem verwerflich finden. Da die Gunst der Verhältnisse es ermöglichte, mit anderen Worten, da nun jeder Bezirk eine größere Anzahl von üg. aufweist müßte die Errichtung von Filialen nur von großem Nutzen für die Organisation sein, wenn dieses System nur richtig erfaßt würde. So begab es sich in anderen Großstädten. Die Berliner Zionistische Vereinigung teilte rieh ebenialls unlängst in einige Bezirksgruppen, ohne jedoch deshalb ihre eigene Existenz aufzugeben. Auch in Amerika wurde nach der vorletzten Pittsburger Konferenz das Distriktsystem eingeführt. Dieselbe Reform geht auch in Polen vor sich. Größere Ortsgruppen, wie Warschau lind-Lodz, teilen.sich hiebei in Rayons, prinzipielle und auch kulturelle Fragen werden jedoch nur vom Ortsgruppenvorstand entschieden, welcher von der Plenarversammlung der ganzen Ortsgruppe gewählt wird. Dies alles nach authentischen Informationen. Nun sollte man glauben, daß auch in Wien eine Ortsgruppe gebildet wurde, die sich in geographische Bezirkssektionen einteilt Die Verwaltung der Ortsgruppe, als Bindeglied der Bezirkssektionen. hat diesen nicht nur Weisungen zu erteilen, sondern auch jeder einzelnen ihr Arbeitsgebiet zuzuweisen und so im Einvernehmen Bit allen, für die Wahrung des Gleichgewichtes stete Sorge zu tragen. Das Ist die Wiener Zionistische Organisation, die statt der früheren Einzelvereine erstrebt wurde. Wie gesagt, die Sektionen entstanden.’ an einen Zusammenschluß derselben wurde in der Hitze des Gefechtes jedoch nicht mehr gedacht. Vom Landeskomitee wurden wohl im Laufe des letzten Sommers einigemal Sitzungen von Vertretern der Sektionen zu informativen Zwecken einberufen. woran über allerlei diskutiert wurde. Selbstverständlich läßt sich hierin nicht die Arbeit der Arbeitsgruppe erblicken. Das Landeskomitee konnte aber die Agenden der Wiener Zionistischen Organisation nicht bestreiten. Schon die Zusammensetzung dieser obersten Behörde beraubt dieselbe dieser Möglichkeit. Aber auch sonst könnte nicht verlangt werden, daß das Landeskomitee, das Fragen allgemeiner Natur und politische wie palästinensische Agenden zu behandeln hat. sich mit lokalen Einzelheiten. wie Inkasso. Vorträgen und am wenigsten mit Veranstaltungen, unmittelbar befaßt. Dies tat auch kein Zentralkomitee und auch kein Distriktskomitee. Das Landeskomitee steht somit in Fühlung mit den einzelnen Sektionen der Wiener Ortsgruppe, diese miteinander stehen hingegen in gar keinem Einvernehmen. Sie haben keine Gelegenheit, voneinander zu lernen, dafür aber allzu oft mit einander in Kollision zu geraten. Aus all dem Gesagten tritt klar zutage, daß ein Ausschuß aus ailen Sektionen eingesetzt werden muß. an dem auch außer den Bezirkssektionen stehenden Körperschaften, wie z. B. die „Judäa“ teilnehmen. Als Norm für die Entsendung eines Vertreters würde ich jede begonnene Vierhundertschaft für die richtige finden. Die Kompetenzabgrenzung zwischen Landeskomitee und diesem Zentralausschuß, wenn eine solche nicht schon von vornherein präzisiert erscheint. würde sehr leicht fallen. Könnte, ia das Landeskomitee ein Referat für Organisation und Prapaganda einsetzen und der Zentralausschuß in Einvernehmen mit demselben arbeiten. Immerhin ist vor ^Entstehen eines derartigen Ausschusses an einen Ausbau der Wiener Zionistischen Organisation nicht zu denken. / S. Picker. Jüdischer Hochschulausschuß Kulturamt Hochschulkurse des ‘«Jüdischen Hochschulausschusses“. Die. „Hochschulkurse des Jüdischen Hochschulausschusses“, deren-Programm der Oeffentlichkeit übergeben wird, stellen den Beginn seiner planmäßigen kulturellen Tätigkeit dar, die der Vermittlung jüdischen Wissens vor allem an die jüdischen Akademiker gewidmet ist. Ihnen sollen sie Möglichkeit und Gelegenheit ernster- Beschäftigung initaiden verschiedepsteniiiüdisch-wissenschaftlichen oder wegen der Beziehung zur jüdischen Frage sonst erörternswerten Problemen bietep. Die" „Hochschuikurse“ sind ein Beginn auch in dem Sinn, daß sie bloß einen ersten Schritt auf dem Wege' zu dem erschauten Ziele, der Schaffung einer, ein einheitliches Schulwerk krönenden, umfassenden jüdischen Bildungsstätte, die eine Fortsetzung der fachlichen Hochschulstudien in jüdischer Richtung ermöglichen soll, bedeuten. Die „Hochschulkurse“ sind als eine ständige Institution gedacht. Es umfaßt daher das Voriesungsprogramm des gegenwärtigen — auf ungefähr vier Monate berechneten — Semesters nur einen Bruchteil der zur Behandlung bestimmter Materien. Die Methode der Kurse soll zu einer möglichst intensiven Betätigung der Hörer anleiten. Regelmäßige Beteiligung an den Vorlesungen und Seminarien, deren Wahl den Hörem freisteht, ist Voraussetzung eines Erfolges, der — über Verlangen der Hörer — auch in zu Ende des Semesters abzuhaltenden Kolloquien festgestellt werden kann. Die Hochschulkurse sind in erster Linie für Akademiker (Absolventen einer Mittelschule) bestimmt. Doch steht auch .Nichtakademikern als außerordentlichen Hörern der Zutritt unter gleichen Bedingungen offen. Vorkenntiiisse sind nur bei jenen Vorlesungen und Seminarien gefordert, bei denen es ausdrücklich angegeben ist. Die Notwendigkeit der nun zur Eröffnung gelangenden „Hochschulkurse“ braucht nicht weiter begründet zu werden. Sollen säe ähren Zweck, die Weckung und Vertiefung des liebevollen Verständnisses für die kulturellen Werte des Judentums, erreichen, so bedarf es regster Anteilnahme vor allem jener, die in erster Linie zu jüdisch-wissenschaftlicher Arbeit berufen sind, — der jüdischen Studenten. An sie — die jüdischen Kollegen und Kolleginnen und überhaupt alle, denen es Bedürfnis ist. ihre jüdische Bildung zu ergänzen — geht unser Ruf, das Werk, das für sie>geschaffen wird, zu nützen. .^■Bezüglich der Vorlesungsgegenstände, Inskription und Teilnahmsbedingunen enthalten die Plakate. auf die hiemit verwiesen sei. / Für das Kulturamt: J. U. C. Kurt Saxl Der Präses: M. U. C. Hermann Li Iden f e ld. Hochschuikurse des Jüdischen Hochschulausschusses in Wien. Im Wintersemester 1919/20 werden vom „Jüdischen Hochschulausschusse“ folgende Kurse und Seminare eröffnet: 1. Dr. Wilhelm Stein: Jüdische Geschichte bis zur Zerstörung des zweiten Tempels; 2. Dr. A. Z. Schwarz: Die jüdisch-arabische. Epoche; 3.. Dr. B. Wachstein: Geschichte der Juden Wiens; 4 .Adolf Böhm:. Geschichte des Zionismus;. 5., Heinrich Margulies: Die Weltpolitik im alten Orient;.. 6. Rabbiner Dr. D. Feucht wang: Einführung in die Bibel und Bibelkunde; 7. Dr. V. Aptowitzer: Einführung in die mündliche Lehre (des Talmuds); 8. W. Diesendruck: Das „goldene Zeitalter“ der hebräischen Literatur; 9. Dr. S. Schmitz: Jiddische Literaturgeschichte; 10. Dr; J. Braver: Landeskunde Palästinas; 11. Dr.. L. Goldhammer und Dr. E. Stein: Wirtschafts- und Kolonisationsprobleme Palästinas; 12. Dr. S. Rubin: Das Talmudische Recht in vergleichender Darstellung mit dem römischen Rechte; 13. Dr. N. G o 1 d s t e i n: Das jüdische Recht auf Grund der Quellen, (in hebräischer Vortragssprache); 14 Dr. S. Rubin: Talmudkurs (für Anfänger); 15. Prim. Dr. S. Kornfeld: Degeneration und Regeneration. Im Verlaufe dieses Semesters sollen ferner Vorlesungen über „Jüdische Religionsphilosophie und'Ethik“, „Geschichte der bildenden Kunst dler . Juden“ und „Geschichte der jüdischen Musik“, eröffnet werden. Die diesbezüglichen Ankündigungen werden noch folgen. Im Rahmen der Hochschuikurse werden ferner eröffnet hebräische Sprachkurse.' und zwar: Kurse für Anfänger, Vorgeschrittene und Konversationsstunden, zu denen die Anmeldungen zur gleichen Zeit wie die Inskriptionen zu den obigen Vorlesungen entgegengenommen werden. Zeit und Ort werden im Einvernehmea der Teilnehmer bestimmt werden. Inskriptionsbedingungen: 1. Ordentliche Hörer sind Absolventen einer Mittelschule, außerordentliche alle anderen. 2. Inskriptionsgebühren: 10 Kronen pro Stunde und Semester. In berücksichtigungswürdigen Fällen können die Gebühren ermäßigt oder erlassen werden. 3. Inskriptionszeit: Vom 1. bis 15. November im Lokale des Hochschulausschusses. IX.. Alserstraße 28. von 10 Uhr vormittags bis 1 Uhr nachmittags, WO7 selbst auch diesbezügliche Auskünfte erteilt werden. Mit dem 15. November werden die Inskriptionen abgeschlossen, nachträgliche Anmeldungen werden nicht etugegengenonnnen werden. Vereinsnadiridifen Jüdische Volksbibliothek „Zion“, IL, Glockengasse 30. Monatsbericht ftro Oktober 1919. Im Laufe des Monats Oktober wunden insgesamt 489 Bände, hievon 189 hebräische, 173 jüdische und 127 deutsche entlehnt. Jüdisch-Akademischer Juristenverein: Der, 'in der diesjährigen ordentlichen Generalversammlung, gewählte Ausschuß hat sich folgendermaßen konstituiert: Obmamn: J. N. C. David1 Hälpern, I. Obmannstellvertreter: J. N. C. Benno Feuchfcwang. II. Obmaimstellvertreter: J. N. C. Heinrich Stolinsky, I. Schriftführer: J. N. C. Emanuel Hirschhorn, I. Kassier: Edgar Rauch, II. -Kassier: Stod. jur. Sophie Landäu. I. Bibliothekar: Dr. Meir Juram, II. Bibliothekar' und Zeitungisiver: weser: J. N. C. Jakob Lechner, Kulturreferent: Dawid Sdlbersahefin, iderzeit ohne- Amt: J. N. C. Wilhelm Grzyb. Sportklub „Kadima“. Die Leitung des Sportklub „Kadima“ gibt hiemit bekannt: Die II. Generalversammlung finidlet Samstag, den 8. November 1919, .um 5 Uhr nachmittags, iim Feistsaajte dies Caf6 „City“, IX„ Ponzellangasse Nr. 1 mit nachstehender Tagesordnung: 1. Zweck und' Tendenz der „Kadima“: Herr Josef Hirsohfeld; 2. Die „Kadiima” in der Zionistischen Bewegung: Herr bericht: Herr A. Wolfensohn; 4.-niatndgovcmm Alfred FeMx; 3a. Bericht über die Fußballsektion: Herr R. Friedmann; -3 b. Geselligkeitsbericht: A. Wolfensohn 4. Allgemeiner Tätigkeitsbericht: Herr Otto Weinberger; 5. KassaberCcht: Herr Jaques Krieger; 6. Bericht des Kassarevisors: Herr Otto Polizei; 7. Neuwahl der Klubleätung; 8. Eventuelles. Die Mitglieder werden aufmerksam gemacht, daß Anträge für die Generalversammlung bis längstens 5. November 1919 schriftlich an die Kiubleitung emgebracht' weden müssen. Ankündigungen Jüdische Volksblbliothek „Zion“. * Dab Vereinschor kommt heute um 5 Uhr nachmittags im Vereinslokale. II., Glockengasse 30, zur ersten Gesangsprobe, zusammen. Drei Vorträge. Dr. Alfred Nossig, (Berlin). Die Vereinigung jüdischer Exportakademiker veranstaltet am 30. November, 1 und 2. Dezember I. J. im Musikverednis- und Konzerthanssaale drei Vorträge von Dr. Alfred Nossig. dem bekannten Soziologen und Orientpoliti'ker, über folgende Themen: 1. Vom Integralen Programm tdier jüdischen Bewegung; 2. Mosaismus und Sozialismus; 3. Wieneraufbau Palästinas. Näheres über die drei oberwäihnten Vorträge: Plakate. Technische Studiengruppe. Hochbaukurse. Nachdem nunmehr idler Kurs für Elektrotechnik bereits eröffnet ist, wird fa der allernächsten Zeit ein Kurs für Hochbau eröffnet; und zwar speziell für Bauhandwerker lutud Eisenbetonarbeiter. Anmeldungen hiezu täglich von 10 bis 11 Uhr vormittags (Samstag ausgenommen), im technischen Referat des Palästina-Amtes, II. , Zirkusgasse 33. Aviso! Die Mitglieder der Aerztegruppotreffen sich jeden Dienstag ab 6 Uhr abends bis auf weiteres im. Cafe Pucher, I., Kohlmarkt 10l Die Kollegen, die auf einen laryngologischeu. Kurs reflektieren, wollen am Montag, den 27. ds., zwischen' 3 und 344 Uhr nachmittags bei -dar; Aerztegruppe des Palästina-Amtes, II., Zirkunsgasse 33, versprechen.