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Jüdische Zeitung · 1919-10-24 · 42 (24.10.1919) · p. Seite 6

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
42 (24.10.1919)
Date
1919-10-24
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 JÜDISCHE ZEITUNG- *- Stellvertreter: Friedrich Schwarz: Kassier: Frafr Emma Löwy: Schriftführer: Karl Löwy ömd Frt- Marie Wink-ler: Bibliothekar: Rudolf Buchbinder: Beirat: Siegrmmd Zeilinger. Kataster der zionistischen Vereine, Das Zionistische Landeskomitee für Deutschösterreich ersucht alle in Deutschösterreich befindlichen zionistischen Vereine. Verbindungen etc. umgehend -die Adressen zwecks Richtigstellung des Vereinskatasters mitzuteälen. Mischmarauswels. Familie Jakob Brandstätter 300.—. Dr. Karl Poüak, Samuel TüUinger je 200.—. S. Biber durch Torczyner 15a—. M. Engenberger 120.—. Doktor Jakob Ehrlich, Josef H. Waltuch, Albert Freund. S N. Spira, Richard Berl, R. Löwit, Alfred Weishüt. Max Steiner. Dr. Fritz Eckstein, Ing. Friedrich Czeczowiczka je 100.—. Dr. David Rothblum, Leopold Gitter. Meier Frischling, Dr. Paul Berger, Dr. Müller, Dr. M. Andermann, Karl Dauber, Nison Star er. Samuel Wedßberg. Alster Meilech je 50.—. Annie Schächter 40.—, lg. Wolf. Osias Ecker. Siegfried Kantor. Dr. Moses Stöckel, Ch. Osenberg. Emst Prager ie 30.—. Georg Hellwag, L. Berger, Moritz und Mathilde Böhm, Natan Tartakower, Naphtali Wickler je 25.—. Leon Stern, Regina Blaustein, Chaim Leib Menkes. Wilhelm Toch, Dr. Max Stein, Moses A. Strom. Abraham Retter, Adele Retter. Moses Horowitz, Altar Horowitz, Jakob Stein, Erich Sari, Dr. C. Blumenfeld, Samuel Rohn, Dr. Otto Abeies, Dr. Fritz Löwy. Anny Hirsch. Siegfried Kann. Leopold Rotter, Alois Wadler, Samuel Oberländen. Frau Oberländer, Abraham Lux. Ledbisch Lilienfeld, Wilhelm Schüß, Jakob Steiner, Paul Diamant, Brüder Komöraik. Saio Schmarler. Dr. Moritz Neumann, Alfred Fleischner. Ing. Paul Sobek. Siegfried Wang je 15.—. Heriiczka, Leo Reichmann, Doktor Benno Schallsinger. Frau Dr. Benno SchaMinger, Feiwel Jurmann. S. Steinhardt, S. Hirsch, Bairuch Bronig, Mirjam Popper, Alfred May. Dr. E. Weiß, Emanuel Schinagl, Gilly Weiß, H. Jakob Hfrschhom, Felix-Wiener. Siegmund Hernig, V. Geiger, Oh. Vogelfänger, Bernhard Grünhut, Israel Lebensobn, Tobias Naphtali, Ruza Angel. Markus Geiger, Alexander Tarwat, Ludwig Karnitz, Ida Forscbner, Josef Wolf. Wilhelm Stern, A. Horvath, S. H. Michelstädter, Julius Kurz, H. M. Falt Erwin Kohn. Josef Reiner. Schaje Wechslers, Eirnl Steiner, Gisel Tisch, Dr- Samuel A. Faber, Anna Reiniger, Osias Brandes. Markus Herschkowitz, Dr. Rudolf Glücklich, Dr. Phöbus Tuttnauer, Hermann Reif, Wolf Hillebrandi. David Tatak, Dr. Arthur Bergmann. Ing. Max Gottlieb, Doktor Walter Werner. Dr. J. Brings, Dr. Ernst Müller, Löbl Taubes, Klara Schmerler je 10.—. Rudolf Kraus, Jenny Hahn, M. Kreisburg, Israel Schächter. Ignatz Esterreicher je 6.—. Moritz Gruder, Max Scbnittlicb, Ella Baß, Rudolf Fischer. Oskar Weinfeld, Schlohmeh Karpeles, Leo Rosenzweig, Rudoii Neufeld, Sabina Katzeneil, Karl Stein. L.p Moses, Margit Schwarz. M. Starer. V. Haber, Moses Schnapp, Eduard Liggner. Samuel- Ringl, ■ Max Feldscbreiber, Abraham David, Minna Schweiger, Samuel Teitelbaum, Klara Nußbaum. Leopold Koppelmann, Moritz Klug, Dr. Norbert Hoff mann, Josef Burstyn. Saiomon Buchmaiun. Abraham Biberberg je 5.—. Sieg. Meiseis. Josef Kluger. Jakob Engel je 4.—. Prof, Max Guttmaim 3.—, Kurt Kohn, Heinrich Ausländer. SaL Rosenbaum je Z— Helene Bruck 36.—, Kr. AnsL Bureau dies Wiener Bankvereines 18.—, zusammen K 4425.—. Bisher ausgewiesen K 3852.—, Summa K 8277.—. Palästina Einberufung einer „Delegiertenkonferenz“ in Palästina. Das Kapenhagener Zionistische Büro berichtet: ' . . Auf einer Sitzung des Provisorischen Exekutivkomitees der palästinensischen Juden am 10. September, an der 26. Mitglieder des Komitees sowie Rabbi Fischmann als Vertreter des Misrachi teilnahmen. wurde einstimmig beschlossen, eine Delegiertenkonferenz der palästinensischen Juden für den 18. November einzuberufen. Die Wahlen zu dieser Konferenz sollen nach dem früher aufgestellten Reglement, das keine Abänderung ■entfährt; am 26. Oktober vollzogen werden. Die Hauptaufgabe der Konferenz wird die Schptb'nv einer permanenten Vertretung der palästinensischen Judenheii bilden. Zum Verbot der nationalen Hymnen. Dem Kopenhageirer Zionistischen Büro wird aus Palästina’ berichtet: ..Das Verbot des Singens der nationalen Hvmn.en in Jerusalem hat für das jüdische Gesellschaftsleben Folgen grotesker Natur mit sich gebracht. Da es keine bestimmten Beschlüsse darüber gibt, welche Lieder als nationale Hymnen angesehen werden und welche nicht, ist es fast unmöglich, überhaupt ein hebräisches Lied zu singen. Es geht soweit, daß viele Juden nicht einmal gewisse Gebete laut zu singen wagen, aus Angst, es könnte als eine Demonstration angesehen werden. Es macht auch einen merkwürdigen Eindruck, wenn aus Rücksicht auf das Verbot Festlichkeiten ohne Gesang abgehalten werden müssen. ’ Den größten Schaden hat die Kinderweit davon. Das Verbot des Singens erstreckt sich ia hauptsächlich auf öffentliche Plätze. Nun sind aber die jüdischen Kinder in Palästina gewöhnt, auf den Straßen und Spielplätzen hebräische Lieder zu singen, und man kann ach ■die Furcht vieler jüdischer Eltern denken, die stets in Angst leben, ihre Kinder könnten auf der Straße eine ..nationale ^ymne“ singen. Uebrigens ist auch -das Hissen der nationalen Flaggen verboten. Am 4. September veröffent- AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA Volksgenossen! Nicht auf Grund kapitalistischer Berechnungen, sondern nur im Vertrauen auf eure Unterstützung haben wir vor acht Monaten die »Wiener Morgenzeitung“ ins Leben gerufen. Unser Vertrauen hat uns nicht getäuscht. Trotz aller Schwierigkeiten, die oft genug unüberwindlich erschienen, ist die Zeitung zu einem Sprachrohr geworden,* das alle eure Leiden und Wünsche vor das Ohr der ganzen Welt, vor die Regierungen der Völker trägt und diesen Wünschen Anerkennung erringt Wertvolles ist aui diesem Wege bisher erreicht worden. Größeres steht uns noch bevor Aber die „Wiener Morgenzeitung“ soll nicht nur euer Organ, sie soll auch Euer Eigentum sein. Jeder von euch soll wissen, daßes sein Blatt ist lind daß er daran Anteil Hat Vielen von euch ist sie in dieser Zeit, wi. ihr oft in eurer Not keinen anderen Schutz besaßet als diese Zeitung, ans Herz gewachsen: Aber ihr mußtet ihr bisher fremd und unbeteiligt gegenüberstehen. Der Gesellschaftsvertrag mußte den Betrag, für den stimmberechtigten Anteil auf K 5000.— festsetzen. Dadurch wurde den meisten von euch eine Beteiligung unmöglich gemacht Das Blatt das im moralischen Sinne nie etwas anderes war als-das Eigentum des jüdischen Volkes, dem allein es dienen will, gehört im juristischem Sinne einer beschränkten Anzahl von Aktionären. Aber es gibt eine Möglichkeit, euch den gebührenden Anteil zu sichern: Tretet dem „Verein jüdische Presse“ bei! Dieser Verein gibt Bausteine in Höhe von K 100.— aus, deren Erlös restlos in Anteilen der. „Wiener Morgeiizeitung“ angelegt wird. So wird jedes Mitglied für seinen eingezahlten Beitrag Miteigentümer der Zeitung. . Und wenn ihr euch an der Aktionärversammlung beteiligen wollt so werden die von euch gewählten Vertrauensmänner dort eure Wünsche vertreten. ., Volksgenossen! Das jüdische Tagblatt dem jüdischen Volk! Jeder trete dem Verein bei! Unsere Presse ist unser einziger Schutz! Für den Verein jüdische Presse Äbg. Roheit Stricker. t (Anmeldungen mit Angabe, wie viele Bausteine übernommen werden, sind an die Adresse des Vereines. Wien. II.,. Taborstraße-1/3. zu richten.) rHTTTfTfinTIWHTTTWTyTTtfT lichte der Stellvertreter des Militärgouverneurs in Jerusalem, Mr. Pouphäm. folgende charakteristische Anzeige: „Die nationalen Hymnen werden vorläufig wie die nationalen Flaggen der Völker betrachtet die man an öffentlichen Stellen nicht hissen darf! Wir hofien. daß dieses Verbot nicht für lange Zeit sein wird!“- Diese Mitteilung wurde den jüdischen-Zeitungen durch die Presseabteilung der Zionistischen Palästinakommission zugestellt“ Misrachi-Konierenz. * Der Misrachi in "Palästina hielt seine 2. J a hres-Konferenz unter Teilnahme von 70 Delegiertet in Jerusalem ab. Es wurde beschlossen, ein orthodoxes Seminar in Jerusalem und 'eine landwirtschaftliche Schule in einer jüdischen Kolonie zu eröffnen. Die Konferenz beschloß ferner, an Baron Rothschild und die" JewiSh Colonisation Association (Ica) eine Deputation zu senden, die dem Baron und der Verwaltung der Ica vorschlagen soll, deren Kolonien unter die Administration des Misrachi zu stellen., > Ferner wurde beschlossen, in Rechoboth. Sichron. Jabnael und Rosch-Pinah Rabbiner emzusetzeri. Die zionistische Organisation soll aufgefordert werden, den Beschluß der Londoner Konferenz über die Errichtung von zwei Erziehungsbehörden in Palästina, deren eine dem Misrachi unterstellt sein soll, zu bestätigen. Ein Sprachenkampf in Haifa. Der Sprachenkampf in Haifa ist nun zu Ende geführt werden und endete, wie wir mit Genugtuung feststellen können, mit einem „Sieg“ der Juden. Bekanntlich entstand zwischen den Juden und der Stadtverwaltung ein Streit darüber, daß die Taxen und Preisangaben für Droschken und Fuhrwerke nur in englischer und arabischer Sprache angeschlagen wurden, während die Juden aücli die hebräische Sprache verlangten. Zunächst schien es. daß der englische Gouverneur die „Argumente“ der Stadtverwaltung gegen das . Hebräische anerkennen wollte, und es kam soweit, daß die Mitglieder der Stadtverwaltung, die Bitte des Gouverneurs, den Wünschen der Juden Rechnung zu tragen, glattweg ignorierten. Die Juden ließen aber nicht nach und begannen Hilfe in Jerusalem zu suchen Hierauf schickte der Gouverneur von Haifa an die Stadtverwaltung einen Befe h 1. die fraglichen öffentlichen Anzeigen auch in hebräischer Sprache zu veröffentlichen. Dieser Befehl gelangte unverzüglich zur Ausführung, womit der Sprachenkampf >zur Freude der Juden in Haiia hoffentlich, endgültig beendet ist Auf dem Gebiete des Sprachenkampfes haben wir in letzter Zeit noch mehrere andere charakteristische Vorfälle gehabt So hat ein Jude, dem eine gerichtliche Mitteilung nur in arabischer und Nr. 42 englischer Sprache zugekommen war. dieselbe ak das Gericht retourniert, mit dem Bemerken, daß er den Inhalt nicht verstehe und bitte, ihm die Mitteilung in hebräischer Sprache zu schicken. Am nächsten Tage erhielt dieser Jude ein Entschuldigungsschreiben vom Gericht, in dem ausgeführt wird, daß bei der Absendüng der Mitteilung kein hebräisches Zirkular vorhanden war und man daher gezwungen war. ein anderes abzuschicken. Ein ähnliches Auftreten bekunden zahlreiche Juden und es ist nicht zu leugnen, daß dieses Verhalten seinen Eindruck nicht verfehlt. Einstellung der amerikanischen Geldunterstützung Das Präsidium des „Joint Distribution Committee“. Abteilung Wien, teilt folgendes mit: In großzügiger Weise hat das „Joint Distribution Committee“ in New-York uns Mittel zur Verfügung gestellt, um den unmittelbar durch.de« Krieg in Not geratenen Juden beizustehen. Die Mittel, die uns zugewiesen wurdet ermöglichten es uns bisher, an alle Juden, die infolge der kriegerischen Ereignisse ihr Hehn verlassen und nach Wien kommen mußten, wem , sie hier in Not lebten, eine fortlaufende Geldunter- \ Stützung zu gewähren. Die Aufrechterhaltung der Bargeldunterstützung im bisherigen Umfange an alle bisher Beteilten ist aber leider unmöglich, so daß die im Verhältnis zur großen Zahl der Petenten vorhandenen unzureichenden Summen den weiter unten angeführten Kategorien der gänzlich Hilflosen und vor allem den von uns erhaltenen Institutionen (Krankenxürsorge. Kinderheim. Kinderkiiehen und öffentliche Ausspeisungen) Vorbehalte« bleiben müssen. Am 15. Oktober 1. J. werden daher in unserer Abteilung Mariahilferstraße nur die alleinstehende« Frauen, die für schulpflichtige Kinder zu sorgen haben, hilflose Greise samt deren Gattinnen und fürsorgebedürftigen Kindern, ferner arbeitsunfähige. Invalide, wenn die Bedürftigkeit feststeht, die fortlaufende Unterstützung, insolange als die vorhandenen Mittel ausreichen, beziehen können. Wir werden jedoch bemüht sein, durch Verteilung von Lebensmitteln und Bekleidungsstücke», die uns vom „Joint Distribution Committee“ ia New-York zur Verfügung gestellt werden, über den Kreis der vorerwähnten Personen hinaus de« Bedürfnissen der notleidenden Flüchtlinge gerecht zu werden. Das Präsidium des „Joint Distribution Committee“, _Abteilung Wien. Literatur Jahrbuch der Vereinigung jüdischer Exportakademlker ist soeben-erschienen .und .gibt Be-; scheid über die aktuellsten Probleme, insbesondere der Palästinakolonisation. Aus dem Inhalte: 1. Dr. Wilhelm Stein: Der Handel bei: den Juden im Altertum. 2. Dr. Alfred Nosslg: Kollektivismus oder Kommunismus. 3. Dr. Emü Stein’: Wirtschaftliche Zukunft Palästinas. 4. J. Oettimger (Haag): Die Bodenkultur .bei den Jude«. 5. ProL Dr. Ballod (Berlin): Produktions- und Aufnahmsfähigkeit Palästinas. 6.. Dr. Artuir Ruppiri (Jaffa):' Existenzmöglichkeiten in Palästina;. 7. Dr. Siegfried Sternberg (Berlin): Gedanken über Handel und Industrie in Palästina. 8. Professor Dr. Jakob Wetzler (Nürnberg): Palästina im Weltverkehr. 9. Erdtracht: Jüdische Handelshochschüler und deren Vereinigung. Tätigkeitsbericht der Vereinigung. Mitgliederverzeichnis. Zu beziehen,: Vereinigung jüdischer Expartakademiker. II.,1 Taborstraße 1. Esra-Verlag (Jüdischer Hochschulausschuß, Alserstraße 28) und in allen Buchhandlungen. Julius Fränkelsche Stipendienstiftung. Im Studienjahr 1919/20 gelangt aus den Interessen der Julius Fränkelschen Stipendieristiftung für arme Studierende der Wiener Universität eine Anzahl Stipendien von je 800 K bis 1000 K an Hörer und Hörerinnen der Universität in Wien israelitischer Konfession ohne Unterschied der Nationalität zur Verleihung. •Bewerber und Bewerberinnen um diese Stipendien wollen ihre Gesuche bis längstens 10. November 1919 an das Kuratorium der Julius Fränkelschen Stipendienstiftung zu Händen des Stiftungsadministrators Herrn Dr. Eugen Boschaa. Rechtsanwalt in Wien. I., Oppolzerga$se 4, richten. Den Gesuchen, welche detaillierte Angabe« über alle für die Beurteilung der persönliche« Verhältnisse der Gesuchsteller maßgebenden Umstände zu enthalten haben, sind anzuschließen: der Geburts- und Heimatsschein, ein Mittellosigkeitszeugnis, der Index, sowie Ausweise über die bisherigen Studienerfolge. ■ Die Auszahlung der verliehenen Stipendie« erfolgt in drei Raten, und zwar: am 10. Dezember 1919, 1. März und 1. Mai 1920. Das Kuratorium der Julius Fränkelschen Stipendienstiftung für arme Studierende der Wiener Universität israelitischer Konfession. - Notizen Für Makkabäerfeiern! Die Pressekommission des Zionistischen Zentralkomitees für den tsqhecho-slowakischen Staat. Mährisch-Ostrau. Postfach 35. beabsichtigt, noch rechtzeitig für das Chanukahfest die Partitur eines großen Musikwerkes „Die Makkabäer“ für Chor, Gesangsoli mit Klavier. Harfe und Harmoniumbegleitung herauszugeben. Es soll damit dem

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