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Jüdische Zeitung · 1919-08-15 · 33 (15.8.1919) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
33 (15.8.1919)
Date
1919-08-15
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 33 JÜDISCHE ZEITUNQ Seile 3 Unzweifelhaft wird aufch die notwendige p a;t h o 1 o g i s c h e u n d b a k t e r i o l'o g i s c h e A.'f.b eii einen Bestandteilen der Aufbauarbeit der Zukunft bilden. Das Bedürfnis nach diesen Zweigen der ärztlichen Wissenschaft versteht sich von selbst. Es ist unmöglich, dieses Programm vollständig mit einem Aufwand von nur 84.000 L. durchzutühren. Im Hinblick jedoch auf die Schwierigkeiten des Augenblicks und die unaufschiebbaren Aufgaben in anderen Zweigen des Budgets mußte die für diese Arbeiten ausgesetzte'. Summe während des laufenden Jahres aiif diesen verhältnismäßig geringen Betrag begrenzt werden. Die verschiedenen Körperschaften, die, wie hier dargelegt, eingerichtet werden, um unsere ' Arbeit in Palästina auszuführen, werdendie Basis für unser neues: Verwaltungs- System im Lande bilden, so daß in Zukunft die Verwaltungskosten und Auslagen in Palästina (yergl. auch Budget VI. C 10 L. 12.000—die m derselben Weise wie für das Jahr , 1918 in den Etat .eingestellt sind) unter dem Titel, der verschiedenen Departements erscheinen werden, also: ■ : Politisches Departement, -Departement für. innere Angelegenheiten der Bevölkerung, V; Finanz-Departement, . . > ~h*.i .Erziehungs-Departement, Landwirtschaftliches Departement, - f ^Departement für öffentliche Arbeiten,; j-jc Arbeitsamt, 4 .^ . Departement für Handel -und Industrie.. X , Departementj für: öffentliches Gesundheitswesen;..- ■: y .'^.‘Departement für öffentliche WoülfahrtsiHlege. ■ C. Die Abteilung für Finanzen, a. Diese Abteilung hat die 'Aufgabe,0die’finanziellen Pläne, diemit der-'jüdischen Kolonisation; ^Palästina verbunden sind, äusznärbeiten. Diese' Abteilung - wird0 sich auch mitden-Fragen -der Uebeiführimg von jüdischem KäpitäPaus der Diaspora; nach! Palästina Zu beschäftigen 'haben, ferner '.nfit.lv'der Frage-« der zukünftigen «Tätigkeit des Jewish Colonial Trust; der Attglo Palestina-Comfpany, der Errichtung von Banken oder- Bankfilialen ton den Zentren ’ der jüdischen Bevölkerung - arid! der jüdischen Auswanderung, der Errichtungvon Banken. zur Erleichterung der Beschaffung «von Krediten für. städtischen oder) ländlichen Länderwerb. Diese Abteilung wirdlsich mit dem Pro; blem der Errichtung von; Fonds beschäftigen, und zwar Fonds, sowohl für produktive Objekte wie Banken und öffentliche Arbeiten als’ auch, für; umproduktive Objekte wie Verwaltung. Erziehung, Hygiene. Immigrantenfürsorge. endlich mit der finanziellen Seite der Erwerbung von,. Land. , D. Abteilung für Handel und Industrie. -*• Durch die Einrichtung eines, geeigneten Informationsdienstes für alle diesbezüglichen Fragen -wird diese- Abteilung in der -Läge sein. Informationen ’ und Rat zu erteilen. Die Abteilung beschäftigt sich mit der Errichtung eines Spezialbureäus für Handel und Industrie in Palästina. Für diesen Zweck sind im Budget 10.000 L. vorgesehen. - E. Abteilung für wirtschaftliche und Verfassungs- - fragen. ' Die Aufgaben dieser Abteilung-bestehen in der Sammlung und Durcharbeitung des Materials, das sich auf unsere Verhandlungen mit der Mandatarmacht für Palästina bezieht, und zwar tnter dem Gesichtspunkt der Sicherung voller Freiheit - für unsere ökonomische und nationale Entwicklung. Diese Abteilung hat ferner die zahlreichen Fragen betreffs der/' zukünftigen Wirtschaftspolitik in Palästina zu studieren und mit ihren Ratschlägen der Leitung zur Seite zu stehen. Sie hat insbesondere die Reformen zu prüfen, die auf ökonomischem Gebiet in anderen Ländern dnrehgeführt sind, die Bedeutung derartiger Reformen für die ökonomische Entwicklung besonders derjenigen Länder, die vor dem Kriege einen Teil des türkischen Reiches bildeten, und deren Anwendbarkeit auf Palästina. Die Be-; schäftigung mit einer1 Anzahl von ökonomischen Fragen, die sich aus der Trennung Palästinas von dem früheren türkischen Reiche ergeben, fällt in den Tätigkeitsbereich dieser' Abteilung. Die Abteilung wird ferner Wirtschafts- und Verfassungsfragen studieren müssen, ‘ um die geeignete Methode -für ländliche,:Siedlumg auf Grimd-; der Erfahrung und Methoden anderer Länder-zu. bestimmen.; . Sie muß sich auch mit dem Steuerproto.lem unter dem Gesichtspunkt unserer allgemeinen und nationalen; ökonomischen Erfordernisse befassen. s Diese Abteilung arbeitet in engstem Kontakt mit Herrn Dr. Ruppin, der gegenwärtig in Kopenhagen weilt , Die Gesamtsumme der Verwaltungsausgaben -des Palästina-Departements ist im Budget mit 13.863 L.. vorgesehen. Die Leiter der, 'oberwähnten Departements bilden ein Administrativ-Komitee. das mindestens einmal wöchentlich zur Besprechung und Beschlußfassung über alle wichtigen Fragen Zusammentritt. Die Leiter der Departements veranstalten, außerdem wenigstens einmal wöchentlich eine Beratung mit ihren Mitarbeitern, um die Detailfragen zu erörtern. Das Palästina-Departement arbeitet gleichzeitig in enger Verbindung mit dem „Beratenden Komitee für die ökonomische Entwicklung Palästinas“, das unter dem Vorsitz von Herbert Samuel steht Einzelfragen werden von besonderen Kommissionen und Subkontitees behandelt. Jüdische Arbeiter in Erez Israel Von .der Konferenz des jtfaöoel Häzair“ ln Klnereth. * lieber die Konferenz der Jüdischen Arbeiterpartei '„Handel Hazair“ welche vor etwa zwei Monaten iii Kinereth stattfand, kommen erst letzt genaue. Berichte hierher. Wir entnehmen den bemerkenswerten Reden und Diskussionen einige besonders wichtige Abschnitte. Der Arbeiterführer A. D. G o r d o ii hielt eine Ansprache, fn der er ungefähr folgendes ausfülirtc: t „Die Hauptkrait ruht in uns selber. Seitdem ich im Lande bin. habe ich niemals nach draußen geschaut, weil-ich weiß, daß die äußeren Kräfte nicht das wichtigste iür uns sind. All -das. was draußen vorgeht, erschreckt mich nicht. Ich habe leider bis jetzt vergebens auf unsere eigene Deklaration gewartet, auf die Deklaration unseres Volkes. Wir besitzen viele aktive Kräfte, aber eines fehlt, uns*, die einigende Kraft. Eine Sache stimmt mich traurig: daß in unserem kleinen Arbeiterkreise .hier in Palästina'noch Platz für eine Spaltung ist. Ich höre, daß man uns vorwirft, daß wir nicht genügend den Sozialismus betonen. Wir müssen diesem- Ideenwirrwarr «einmal ein Ende machen.. Wir müssen eine G r en z 1 i n i e ziehen zwischen dem mechanisch'e.n. ökonomisch e n S dz i ä l i s m u s. iür den. die Hauptsache der Klassen Kampf ist. - upd.dem nationalen natürlichen Sozialismus, der unseren g a n z e n L e b e nsinhalt ausmacht. Unsere Hauptforderung ist. daß die Arb ei t. die Grundlage des .Volkes bilden, soll; nicht aus ökonoinisclien ^Rücksichten und nicht. weil wir hierin gewisse .GerjchtigkeitsprinziDien. erblicken, sondern'weil' die' Arbeit das -kosmische Mro* ment .ist. welches uns mit dem * Boden wieder vereinigt, mit der Natur, mit dem, Weltall. Wenn wir Sägen:.Arbeit —'.'so haben wir,-hiermitFalles gesagt: Und wenn wir hinzufügen, daß die Arbeit, auf,der Grundlage der. Prinzipien der Nationalisierung frei sein muß. so ist hiermit alles gesagt, und 'man braucht, keine weiteren, sozialistischen Mechanismen. ' ■ ' , ' '■ Wir müssen dein Volke sagen: Hier in Palästina mußt du dich konzentrieren und deine Wiedergeburt durch Arbeit realisieren! Wennunser Volk hierbei,sch w er;e Ob f.e r. zu bringen, haben wird, so ist es doch besser, diesem Zweck’ Opfer z-i bringe» als den unendlichen zwecklosen Qpfem in den Ländern der Diaspora,“ . Einen großen Räum nahm in den Beratungen die Frage der neiden Immigranten ein, für die Arheit geschafft werden muß. Die Arbeiter sinti sich über den Ernst des Problems völlig klar. In den Debatten gelangten auch die neuen Immigranten, selbst .zu Wort und schilderten ihre Eindrücke und ihre Anschauungen. . *: ln der Debatte kamen-u. a>folgende Redner zu Wort: - - -Zwi-Jehuda erklärt: ' Wir ' dürfen uns mit der Taktik, die Immigration künstlich aufzuhalten, nicht einverstanden’ erklären. Wir müssen gegen diejenigen, die unsere Bewegung zum Stillstand bringen wollen, energisch auftreten. Wir müssen uns mit den jungen Kräften im Galuth vereinigen und eine Bewegung gegen den Niedergang des Zionismus schaffen. Tun wir dies nicht, so sind wir bankerott. Wir können nicht geduldig warten. Wir müssen sofort mit einer großzügigen Arbeit beginnen, mit Bewaldungsarbeiten etc Wir haben zwei Kommissionen für die städtische und landwirtschaftliche Besiedlung gebildet. Unsere Aufgabe ist jetzt, die von uns -geplante Arbeitsbank zu verwirklichen und auf diese Weise eine großzügige Arbeit in die Wege zu leiten. A. L. J offe führt aus: Wir habest das Prin» zip proklamiert. daß jeder Arbeiter sich von dem Ertrag seines Bodens zu ernähren und nichts weiter zu verlangen habe. So fürchten wir nichts, auch wenn Zehntausende mit einem Male in das Land kommen — und alle werden sich einordhen. Zu fürchten aber haben wir. wenn nur hundert'Juden in das Land kommen und rfnf'Forderungen an andere stellen. Wir müssen uns in unserer Arbeit Robinson Crusoe zürn Vorbild nehmen. Das jüdische Volk ist in derselben Lage wie Robinson Crusoe, nur." mit dem einen Unterschied, daß das jüdische Volk die Insel, die Robinson Crusoe besaß, nicht besitzt. ■'Bloch meint: Wenn wir 50.000 Arbeiter in das 'Land bripgen. so können nichtalle Robinson Crusoes sein. Wir dürfen sicher seirr. +daß die neuen Immigranten sich an solche Arbeitsformen nicht gewöhnen werden. Sie werden bessere Arbeitsbedingungen verlangen. Und diese Bedingungen müssen geschaffen werden. Jede wohl organisierte Regierung sorgt zunächst für die Schaffung der Arbeitsbedingungen. Wir werden nicht anders handeln können. L i d er erklärt: Wir haben das volle Recht, von der zionistischen Organisation die Amelioratioc udd die Assanierungldes Landes, zu verlangen. Die Landwirtschaft gibt ihren Arbeitern nicht die Möglichkeit, überflüssige Ausgaben zu machen. Wir müssen alles vermeiden, was irgendwie nach Chalukka aussieht. Aber wenn wir objektive Bedingungen. für die Arbeit verlangen, so ist das unser gutes moralisches Recht. Sie zu schaffen, ist die Pflicht der Gesamtheit Elieser Schochat bemerkt: In all jenen Ländern, in denen sich die Landwirtschaft hauptsächlich auf die Regierung verlassen hat. Ist die Agrikultur stark gesunken. Gewiß haben wir das Recht, von den Institutionen gewisse primitive Hilfeleistungen zu verlangen, aber nur in Form der ersten Hilfe. Das Schwergewicht unserer Existenz liegt in uns und unserer eigenen Arbeit. Eine lebhafte Debatte rief das Referat des Herrn Busse über die „Kewuzoth“-Arbeitergruppen hervor. Die Frage, welchem Arbeitssystem der Vorzug zu yeben ist. der „Kewuzoth“. d. h. der Gruppe, in der dei Arbeiter selbständig und auf genossenschaftlicher Grundlage arbeitet, oder der Arbeiterkolonic. d. h. einer speziellen Kolonie von Arbeitern (im Gegensätze zu Arbeiten, die man beim Kolonisten annimint) beschäftigt die jüdische Arbeiterschaft in der letzten Zeit sehr stark. Die Sympathien iür beide Arbeitsmethodensind geteilt. Der Reierent schilderte ausführlich die Vorzüge der „Kewuzoh“ und meinte, daß die Arbeiter einen schweren Fehler begehen, indem sie sich dauernd auf der Suche befinden und von einem Arbeitssystem zum anderen übergehen. Er verspricht sich zwar auch viel von den Arbeiterkoionren. meint aber, daß die jüdische Arbeiterschaft das Hauptgewicht auf die „Kewuzoh“ legen müsse. Skosowski (ein neuer Immigrant): Ich kann Ihnen berichten, daß die 5 u n g en Juden in Polen sich letztens dem Zionismus mit Be-? geisterung anschließen. Sie sahen die polnischen Studenten und Akademiker, die ihre Hochschulen verließen und freiwillig zu den Fahnen eilten, zur Befreiung ihres Volkes. Da fragten sich die hingen Jaden: Haben nicht auch wir eine Idee, für die wir uns auiopfern sollten? Und sie fanden die Antwort: Palästina. Wir haben Muskeln. Wollen wir sie unserem Volke schenken* Auf znr Arbeit nach Palästina! Wir wußten, daß dies kein angenehmes Leben für uns bedeutet. Aber es war auch nicht unser Ideal, bei einem jüdischen Bauer Arbeit zu suchen- und sie mit großer Mühe zu finden. Ich, zürtt Beispiel, kam mit einer Lodzer Gruppe. Schon die'ersten Arbeitstage bei Kolonisten in Rechoboth und bei der Verwaltung der ..Agndath Netajim“' haben b-ei einem Teile unserer Genössen Unzufriedenheit hervor gerufen. Sie glaubten, daß sie zusammen mit ihren Gesinnungsgenossen das Land bearbeiten werden, sta't dessen kamen sic unter die Aufsicht de$ Kolonisten, der in gewissem Sinne schlimmer ist als der indische Fabrikant in.Lodz.Letzterer hat sich wenigstens bereits zur Erkenntnis der Notwendigkeit der jüdischen Arbeit durchgerungen, wasl man leider von dem jüdischen Bauer noch nicht sagen kann. Ich kann Ihnen nur' sagen, daß die Zahl t der. jungen Beute, die .nach Palästina wollen, eine' sehr große ist. Viele werden später kommen. Viele wollen sich in kooperative Gruppen, wie sie hier bestehen, organisieren. Viele wollen zunächst die Arbeit in einer Farm erlernen, um sich später anzusiedeln. Wenn wir wollen, daß diese jungen Elemente im Lande verbleiben und nicht zur Verzweiflung kommen, ist es unsere Pflicht, daiür zu sorgen.- daß ihnen die Möglichkeit einer i r e i e n Arbeit gewährt wird und daß sie nicht bei den Kolonisten der bereits bestehen-? den Kolonien oder bei der Verwaltung der „Agudath Netajim“ zu arbeiten gezwungen sind. Schenhabi (ein neuer Immigrant):,. Ich möchte liincn einiges über die Stimmung der jungen Leute im Galuth über Palästina und die Palästinaarbeit berichten. Es gibt zwei verschiedene Typen junger Leute im Galuth. Die einen, die das Galuth in eine unbestimmte Ferne treibt und die anderen, die sich zu Palästina hingezogen fühlen. Ich spreche als einer von denen, die der zweiten Kategorie angehörsn. Unsere Organisation „H aschomer“ hat sich das Ziel gestellt, ihre Mitglieder zn nationalbewußten Menschen zu erziehen. Unsere Mitglieder sind noch sehr jung, es sind zum größten Teil Schüler der verschiedenen Lehranstalten Polens und Galiziens, die sich unter dem Druck der fremden Atmosphäre zu einer festen nationalen Organisation zusammengeschlossen haben. Wir fühlten uns zu dem Lande hingezogen. wir fühlten, daß wir hingehen müssen, aber wir wußten nicht, was wir dort tun sollen. Wir bereiteten nns im GaJuth gruppenweise für unser Leben in-P.alästina vor. Die einen gingen zur Landwirtschaft, die anderen erlernten das Tisch 1 er handwerk oder griffen zu anderen Arbeitszweigen. Wir glaubten, daß Palästina an solchen Arbeitern Bedarf hat. UrT sprünglich wollten wir in bestimmten organisierten Arbeitsgruppen nach Palästina kommen, mußten aber später einsehen. daß das noch nicht möglich ist und haben uns daher entschlossen, als individuelle Immigrantenin das Land zu kommen und. uns hier von-neuem zu organisieren und gememiam zu arbeiten. Schoschani (neuer Immigrant): Das neue finwanderungsregiement ist nicht aus einem Jusse! Der'Zionismus hat in letzter Zeit verschiedene Elemente aufgenommen. Söhne von Asiimilanten. die bisher von ihrem Volke und Lande nchts wüßten, sind zu aktiven Zionisten geworden. Jie tragische Wirklichkeit des Galuth trieb sie zu ms. Diese Elenrente sind, sobald sie hierherkomnen. leicht geneigt, zu kritisieren und Vorwurfe su machen. Hingegen haben wir. unter den Immt- Tanten auch jenen schönen gesunden rypus. der der Träger der Tradition nn jungen Zionismus seit den Tagen des ersten Aufbruches st. Diese Elemente wissen, daß der Weg nach Palästina nicht leicht und der Pa last in ajionier nicht auf Rosen gebjrttet ist. Jewiß ist es uns lieber, wenn wir selbständig und rei arbeiten können, ohne Aufsicht eines Arbeitrebers. Aber bis wir die Arbeit erlernen, ist es A. Z. Joffe erwidert den neuen Immigranten und weist darau fhin. daß die Augriffeauf die jüdischen Kolonisten zu Mißver-

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