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Jüdische Zeitung · 1919-08-08 · 32 (8.8.1919) · p. Seite 6

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
32 (8.8.1919)
Date
1919-08-08
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Öthe * ' '■Außer diesen Gesellen gibt es eine Anzahl Schneideriehrlinge, die keine Löhne beziehen. Unter ihnen gibt es 23 Waisenkinder .die während ihrer Lehrzeit durch die Zionistische Palästina- Kommission ausgehalten werden, und 11 Waisenkinder, die in der Werkstatt des Diskinschen Waisenhauses arbeiten! ferner 21 sonstige Lehrlinge (keine Waisen), von denen 4 Unterstützung beziehen, und schließlich 8 christliche Zöglinge, die in der Werkstatt von Schneller arbeiten. Die inländische Konkurrenz ist unter den Schneidern eine sehr geringe und macht sich nur in der toten Saison fühlbar- Dagegen ist die Konkurrenz durch den Import ausländischer Ware eine sehr große, da sie zu viel billigeren Preisen als die im Lande selbst hergestellten abgesetzt werden. .Die Preisdifferenz beträgt zuweilen' 50 Prozent. Ungeachtet dessen, daß die Qualität der eingeführten Ware weit hinter der inländischen . zurücksteht, zieht das Publikum die ausländische Ware wegen ihrer Billigkeit vor. Aus diesem Grande werden viele Schneider gezwungen. selbst Ware zii importieren, trotz der Proreste ihrer Facngenossen, die darin eine Untergrabung .des einheimischen Schneidargewerbes erblicken .. Ein Schneider, der den Stoff selbst liefert und vier Arbeiter beschäftigt, benötlfct ein Umsatzkapital von 200 ägyptischen Pfund pro Monat. Schneider, die mit Stoffen der Kunden arbeiten, (hiezu gehört der größte Teil) und vier Arbeite» beschäftigen, brauchen 40 ägyptische Pfund pro Monat/ Die Schneider leiden Schwer unter dem Mangel an Kredit, nur ganz wenigen von ihnen wird von den Banken Kredit gewährt. <t Die Schneidergesellen zerfallen in zwei Kategorien, in solche, die in der Werkstatt des Arbeitsgebers arbeiten, und solche, die die Arbeit zn Haus verrichten. Diejenigen, die zu Haus arbeiten und ihre eigenen Nähmaschinen und Nähgarne benutzen, erhielten‘vor dem - Kriege und während des Krieges folgende Löhne: für einen Mantel 5 bis 7 Fr„ für Beinkleider 3 bis 4 Fr.; jetzt erhalten sie für einen Mantel 8 bis 12 Schilling. für Beinkleider 4 bis 6 Schilling. Die Sclneidergesellen, die in der Werkstatt arbeiten und ihr Handwerk gut verstehen, erhalten ungefähr dieselben Löhne wie die oben genannten, einige von ihnen verdienen pro ihnen * verdienen pro Monat 8 bis 9* Pfund. Die weniger gut ausgebildeten Schneidergesellen erhielten vor dem Kriege und während des Krieges 2 bis 4 Frs. pro Tag. jetzt 5'bis 7 Schilling. Der Preis der Kleidungsstücke hängt von der Qualität des Stoffes und der Arbeit ab. Der Mäximalarbeitslohn für die Anfertigung eines Anzuges beträgt 300 Piaster-= 75 Frs. der mittlere Lohn 200 Piaster und weniger. : Von der bevorstehenden Immigration erwarten die Schneider einen Aufschwung ihres Gewerbes. Zur Hebung des Schneidergewerbes ist: es notwendig. Stoffe und Zutaten aus dem Aaslande zu beziehen und im Lande eine Kleiderfabrik zu eröffnen. Nur dann wird es möglich sein, der Konkurrenz durch die.Importeure der fertigen Kleidungsstücke stamdzuhalten. Das Tischlerhaiidwerk in J erusalem. - Die Zahl der in Jerusalem ansässigen selbständigen Tischler beträgt: 34 Juden, 18 Christen (hierunter 10 Araber) und 2 Mohamedaner. Diese Tischler beschäftigen Gesellen: Juden 36, Christen 68 (hierunter 39 Araber) und 2 Mohamedaner. Eine größere Anzahl von, jüdischen Tischlern wurde unter türkischem Regime aus Jerusalem vertrieben. Außer d enangeführten Gesellen sind 48 Lehrlinge beschäftigt, größtenteils Waisenkinder. Da der Hafen gesperrt ist, gibt es zurzeit keine Konkurrenz durch den Import ausländischer Ware. Die Haupttätigkeit der Tischler besteht:;a. in der sogenannten: Weißen Arbeit, d. h. An- - fertigung von Türen, Fenstern usw. und Aus- . führung von Dacharbeiten; b. in der Möbelanfertigung: c. Len der Aukführung verschiedener Hdzarbeiten. Wie es heißt: sollen einige Kaufleute gegenwrtig mit ausländischen Fabriken ine Verbindung stehen zwecks Einführung fertiger „Weißer Waren“ (Türen, Fenster usw.). Var dem Krieg verdiente der jüdische Geselle 3 bis 5 Frs. täglich. Die christlichen und mohameüanischen Gesellen, die größtenteils in den Klöstern beschäftigt sind, arbeiteten billiger. Während des Krieges ist der Arbeitslohn stark gesunken. Zur Zeit erhält der jüdische Geselle'5 bis 7 Schilling, der nichtjüdische Geselle 4 bis 6 Schilling täglich. Dementsprechend stellen rieh auch die Preise der Holzarbeiten. Eine große Holztür von 2,80 m, die für einen Flügel im Krankenhaus bestellt wurde, kostnte jetzt 850 bis 900 Piaster ■ (etwa 225— Frs.); vor dem Kriege zahlte man für eine solche Tür 80 Frs. Ein Schrank, für den man vor dem Kriege 130 Frs. zahlte, kostet jetzt 1800 Piaster (450 Frs.). Auch die Preise der Bretter sind ungeheuer gestiegen. Ein Brett das früher 1.50 Frs. gekostet hatte, kostet jetzt 60 Piaser. 15 Frs.) Eine. Besserung ihres Berufszweiges erwarten djeJerusalemer Tischler vom Frieden, der die Verbindung mit -Europa' wieder herstellen und Importmöglichkeiten. bringen^vird. Zurzeit hat, ein jüdischer Tischler . die Vereinigung sämtlicher Tischler angeregt zwecks' Schaffung .einer Kooperative, die Werkzeu g-Masch in en ans dem Aua- , lande beziehen solL . . Die Lage der christlichen Tischler ist bei - weitem besser als die der jüdischen. Auch ihi den schlimmsten Zeiten haben .sich die ‘Vorsteher der Klöster bemüht, den Tischlern Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen. Fast sämtliche .Militärarbeiten, die die’ 'türkische Heeresverwaltung .zu .vergeben ' hatte, wurden den christlichen'Arbeitern ' über-' JÜDISCHE ZEITUNG geben. Die jüdischen Arbeiter sind -während der Krise, die durch den Krieg entstanden ist, Völlig verarmt und-konnten sich nur dank der Unterstützungen. die sie von verschiedener Seite eruierten, über Wasser halten. Das Rote Kreuz hat sofort nach seiner Niederlassung in Palästina mehrere öffentliche Arbeiten unternommen, bei denen sehr viele Tischler beschäftigt wurden. Sämtliche Arbeiter des Roten Kreuzes waren Nichtuaen. Zurzeit spielt dieser Umstand keine Rolle mehr, da die Leitung des Amerikanischen Roten Kreuzes ihre Tätigkeit in Palästina einsteilt; auch die Tischlerei un syrischen Waisenhaus von ich neu er wird nicht geschlpssen werden, selbst wenn das Amerikanische Rote Kreuz hier seine ’lätigkeit einstelit. Wie es heißt, soll rieh eine amerikanische philantropische Ueseuschait um dieses Institut kümmern. Auch die Arbeitshäuser der Mission beginnen jetzt eine leDhane Tätigkeit zu enttalten. Es existiert auch noch eine Tischlerei der Alliance isrieiite in der Möbeltischler-Arbeiten und Weiße Arbeit ausgeführt werden, ihre Zöglinge, darunter auch Mohamedaner. arbeiten an verschiedenen Plätzen im Lande. Infolge Mangels an Rohmaterialien müßte die Arbeit stark eingeschränkt werden. Zurzeit sind dort nur 4 Arbeiter und 17 Lehrlinge beschäftigt. Einreise nach Palästina Das Wiener Palästina-Amt teilt mit: Die unleidliche Not, in der ein großer Teil der Juden, darunter besonders die Kriegsflüchtlinge, lebt, die Pogrom Verfolgungen, die sie im Osten zu erleiden haben, und' die Ausweisung, welche in Deutschösterreich, der Tschechö-Slowakei und in anderen Ländern über ihren Häuptern schwebt, ■ sowie nicht zuletzt, die uralte Zionssehnsücht, läßt den Drang vieler tausender Juden, möglichst sofort nach Palästina zu gelangen, in alter Stärke fortbestehen. Darum ist es am Platze, aus einer Zuschrift des Londoner zionistischen Zentralbüros efne bezügliche maßgebende Mitteilung zur allge- "meinen Kenntnis zu bringen: „Das Verbot für Boden kauf in Palästina -ist derzeit noch in Krait und wird wohl, auch nicht aufgehoben werden,, bis die Zivilverwaltung in Palasuna eingerichtet ist. Derzeit steht das Recht, die Einreisebewilligung zu erteilen, ausschließlich den e.iiguschen Militärbehörden zu, welche große Schwierigkeiten machen. Sie verlangen in jedem einzelnen Falle nicht nur den Nachweis, daß der betreffende Einreisewerber Palästinenser ist und während des Krieges Palästina zu verlassen gezwungen war, sondern es muß auch ein besonders wichtiger Grund für die Rückkehr angegeben werden. Wenn unser Büro sich allzuhäufig mit nicht ganz aussichtsreichen Gesuchen an die Behörde wendet, läuft es Gefahr, den Erfolg durchaus notwen-. diger -undaussichtsreicher Gesuche ‘zu beeih-'’ trächtigen." Darnach kommt für die nächste Zeit nur die Repatriierung von Palästinensern in Betracht und steht die Bewilligung den englischen Behörden in London zu, welche hierüber im Einvernehmen mit dem dortigen zionistischen Zentralbüro das Einvernehmen-pflegen. Daher erscheint das Ueberlaufen der hiesigen britischen Mission oder der englischen Vertretung in anderen Hauptstädten, -um die Bewilligung der Einreise zu erlangen, gänzlich zwecklos. Selbstredend führt es bei dieser Sachlage auch nicht zu dem erstrebten Ziele, sich deff Eintritt in Palästina zu sichern, wenn die betreffenden Äuswanderungslustigen selbst oder durch Vermittlung fragwürdiger Agenten iür teures Geld sich Pässe und Durdixfiisebewiliigungen dürch' Italien oder andere zwische»üegende Länder beschaffen, vielmehr droht diesen Eigenwilligen die Gefahr, daß sie, nachdem sie sich bis an die Grenze Palästinas durchgeschlagen haben, dort angehalten und zwangsweise wieder zurückbefördert werden. So sind in letztei; Zeit Fälle bekannt geworden, daß Agenten in Wien diesen Auswanderern bei der italienischen Waffenstillstandskommission Durchreisebewilligungen „über Tarantonach Konstantinopel" verschafft und ihren Opiern dabei eingeredet haben, es werde ihnen leicht fallen, von Triest direkt nach Palästina zu fahren. Tatsächlich aber wurden sie in Triest nicht auf das Schiff gelassen, sondern mußten gemäß der Durchreisebewilligung ihren Weg nach Taranto nehmen, wo sie die erhoffte Verbindung nach Aegypten oder Palästina gleichfalls nicht erlangten und zur Rückkehr nach Wien gezwungen waren. , Durch diese ihre Unbotmäßigkeit werden nun die Auswanderer nicht nur selbst finanziell schwer geschädigt und zu Schnorrern herabgewür.digt sondern der ganzen Bewegung der Palästinawanderung droht schon bei ihrem Anbe- . ginn eine völlige Verwirrung und Vergiftung durch das korrupte Treiben der schon von früher her berüchtigten Auswanderungshyänen. Zur Vermeidung dieser Mißstände ist es unbedingt nötig, daß alle die, die nach Palästina auswandern wollen, .zunächst also die Palästinenser, welche nach ihiem Vaterlande repatriiert-zu werden wünschen, sich an das zuständige P a 1 ä- - stinaamt, und zwar in Wien,an jenes, II., Zirk ü s g a s s e 33, um Aufklärungen, eventuell um Besorgung der Einreisebewilligung; 'wenden. Die technische Durchführung der Reise selbst wird seitens des Palästinaamtes der unter seiner Kontrolle stehenden, der jüdisch-palästi»». schen Reise- und Tränspörtgesellschaft, Wien II., Praterstrkß.e 9,’ überträgen, deren Organe'te.siöh die "Äuswaliderer ^mit allen eirfschlägigen'Wdiischen änVertraüen können.' * ■>!.' Öl" Da es in' letzter Zeit wiederholt vorgekomin'en ist; daß Schwindler sich bei Ausfoppung von . Provisionen, bei Sammlungen für angebliche Auswanderertransporte u. dgl. als Bevollmächtigte des Wiener Palästinaamtes ausgegeben haben, sei es allen Auswanderungslustigen eingeschärft, daß sj£. sich in solchen Fällen die schriftliche Vollmacht des betreffenden Protektors vorweisen lassen. Jeder Schwindler ist stets sofort anzuhalten und' dem Palästinaamte, zwecks Einschreitens bei den Behörden, die Anzeige zu erstatten. Spredisaai Wir erhalten folgende Zuschrift mit der Bitte uin Veröffentlichung:- " Wien, 6. August 1919. Sehr , geehrte Redaktion! Von einer längeren Reise zurückgekehrt, lese ich zu meinem großen Befremden den Berieht über die Sitzung des ziön. Landes-Komitees vom 7. Juli in Nr. 30 Ihres. Blattes. Die auszugsweise Wiedergabe des .Protokolls scheint mir so irreführend, daß ich mich vor der zion. Öeffentlichkeit, die mir das Referat für Jugenderziehung übertragen hat, zu folgender Erklärung genötigt sehe: In dem Auszug ist'meine ausführliche Rede, die über eine Stunde dauerte, mit. wenigen Zeilen erledigt, während die Aeußerungen agilerer Mitglieder des L.-K., die nur wenige Minuten, in Anspruch nahmen, eine ausführliche Wiedergabe , gefunden haben. Ueberdies sind die wiedergegebe-' nen Sätze meiner Rede - völlig aus dem Zusammenhang gerissen, so. daß sie ganz sinnlos und; sogar mißverständlich scheinen. \ Als1 Beispiel führe ich an: Der Bericht be- ' hauptet, ich hätte gesagt: „Die Jugendkurse waren ein Mißgriff.“ In Wirklichkeit habe ich, wie aus dem stenographischen Protokoll hervor- . geht, folgendes gesagt: „Bei den Jugendkursen wurde e i n Mißgriff gemacht, daß man nämlich hervorragende Dozenten heranzuziehen suchte, die nach einigen Wochen absagen mußten usw.“ Da mir unter den obwaltenden Umständen eine fruchtbare Möglichkeit für meine Tätigkeit ' im L.-K. gegenwärtig nicht gegeben erscheint,., habe ich unter einem dem zionistischen Landeskomitee in einem motivierten Briefe um dessen ‘ vollnbalfliche Veröffentlichung ich ersuche, erklärt, daß ich mein Mandat als Mitglied des' Landeskomitees und Referent für Jugenderziehung .niederlege. Mit Zionsgruß Dr. S i e g f r i e d B e r n i e l d. * Bemerkung der Redaktion: Der erwähnte Bericht wurde uns vom Sekretariat des Landeskomitees zur Verfügung gestellt.’ Die Redaktion ist dafür nicht verantwortlich, Ankündigungen Gartenfest. Anläßlich Chamischaassar B’aw ■ veranstaltet die Jüdische Volksbibliothek „Zion“ Sonntag, den 10. d„ im Garten und den Sälen des Cafe „Praterfee“, Hauptallee 5 (nächst dem I. Cafehaus), ein großes Gartenfest mit einem ‘ überaus reichhaltigen Programm. Verein „Jischuw Erez Israel“. Sonntag, den: 14. Ab. (10. August) um 5 Uhr nachmittags, findet im Vereinslokale, II.,. Praterstraße 9, ein Vortrag .. des Herrn Chaim Neiger aus Tarnov statt. . Thema: „Erez Israel und die Orthodoxie.“ Gäste willkommen. . . , Führerkurs« im „Blau-Weiß“. Die Führerschaft des jüdischen Wanderbundes „Blau-Weiß“ . veranstaltet für alle Jugendlichen (über 17 Jahre), die die Absicht haben, im kommenden Schuljahr einen Zug im Blau-Weiß zu führen, eine Reihe informativer Vorträge über die Aufgaben des . Blau-Weiß-Führers. Da die Teilnehmeranzahl eine beschränkte ist, werden Anmeldungen in den Amtsstunden im Blau-WeTß-Heim, IX„ Währingerstraße 15, Dienstag und Freitag von 5 bis 6 Uhr entgegengenommen. Das Programm der Vorträge, lautet:. 14. August: Die Bedeutung des Blau-Weiß für die jüdische Jugend. 21. August: Wesen der, - Zugsgemeinschaft. 28. August: Jüd.ische Kultur. 4..September: Wandertechnik. 11. ■ September:.; Gesang und Musik im Blau-Weiß. 18. September: Hygiene. Außerdem finden jeden Sonntag gemeinsame Wanderungen statt Kulturverband „Jabne“. „Rede-und Lesehalle“, IX., Türkenstraße .9. — Sonntag, 10. d, M.: 10 Uhr vormittags, Mitgliederversammlung des Verbandes „Jabne“. — Mittwoch, 13. d. M., 3 Uhr . nachmittags. Bibelkurs für Anfänger. — Donners- . tag, 14. d. Tv£> 6 Uhr nachm., Dr. A. K a m iji k a: Seminar für Bibelstudim. — Gäste willkommen.: Zeitschriften „Der* Jude“, Monatsschrift herausgegeben von Martin Buber. — Aus dem Inhalt des Juli- Heftes: Pate Amann: Westjüdische Dynamik. — Abraham Sc hie sing er: Zur Bestimmung des Nationaljudentums. Julius Levinsohn:. Das Prinzip der Entwicklung in der jüdischen Geschichte. — Felix Perl es: Die jüdisch-griechi- - sehe Episode. — Helene Hanna Cohn: Von unserem:- täglichen Leben. Martin Bub er:;. Nicht was zum .'Munde eingeht.:—.Ernst, M,ü H'e r; . Zu Uriel Birnbaums Schöpfungsmotiven. Das Arbeitsfeld der .iüngjüdischen; Sektionen, der! Turnvereine. .So wie sich, in den breitesten. Schichten der jüdirifliett'Bfevölkehing ‘und besonders ln "der'jüdi-

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