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Jüdische Zeitung · 1919-08-01 · 31 (1.8.1919) · p. Seite 6

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
31 (1.8.1919)
Date
1919-08-01
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Öeite 6 »atlonalisiert werden. Die großen Güter sind zu verteilen. wobei ihre Eigentümer event eine Entschädigung erhalten können. Die Besetzung des Landes und ähnliche Fräsen sollen von d® Regierung. Palästinas gemeinschaftlich mit einer «Exekutive des Jüdischen Volkes“., die die deaokfatischen jüdischen Organisationen der ganzen Welt vertritt kontrolliert werden. Der ara- BischenBevölkerung soll vollste Autonomie in religiösen, kulturellen nnd sozialen Angelegenheiten zugesichert werden. Zionistische Bewegung Max Nord aus 70 Geburtstag Seift Monaten ist der Bück unseres schwergeprüften Volkes na® Paris gerichtet wo nach Jahrhunderten bitteren Leidens über weitere 'Jahrhunderte seines Erdendaseäns entschieden wird. Was dler Traum' unserer. Väter war. in Koten und' Verfolgungen dies Mittelalters, was mneie BnDder im Osten und Westen mt heißer Inbrunst herbeisehnen. . das soll nun Wahrheit werden. Auf freier Scholle soll ein freies Volk leben «ad sein'Schicksal rönnen, nach eigenem Wsilen und den Bedürfnissen , seiner Eigenart Wenn dieser Jlraum' zweier. Jahteaniseöite Üäien gebiert, so verdanken wir das in erster lihse neben Theodor lierzl unser«® Altmeister jAax Nordau. der am 29. Juli 1919 sein 70. Leben sia b r vollendet Was Nordan deni Zionismus gewesen-ist was er für die Heimkehr seines Volkes nach Erez Israel gewirkt hat gehört der Geschichte an,und wirdunserer Nachkommen Erinnerung 'UmaljCsaiw&afat .Wem H®2J,: ein neaer.,.Moses, dem .Judentum wieder den Weg -wies;-; ans der- Wüste äds Goto in die sonnige Heimat so war Nord®, der Rufer zum Streit, der spradhgewaitäge Meister ■ der. Rede. Mit weinten Rait hat er Theodor Herzl und seinen Nachfolgern zur Seite gestanden.: als. ein Mann von Weitem Blick und starkem Wfflen. amd In Ansehen'für die-Wiedergeburt «ebnes Volkes eingesetzt Sosteöt er . vor mns ate der große -Volkstfihrer <tä*d alsder opferfreudige Sohn des Judentums, das ihm -uneiftiicäien Dank schuldet Wie könnten wir Nordfäi -besser ehren, als durch eine Schöpfung Im Lande unserer Züknmit, -afswennwir einen T«äl ides uns teuren Boidens, ä»; dem däe Geschlechter unserer Vorfahren ruhen/mit seinem Namen verbinden! Dieser Botten, der für alle Zeit nationaler Besitz bleiben wind, soll uns! aber nicht -nur Erinnerungen an eine große -imd nrnvergeBlrcbe Vergangenheit sieben, ■sondern er soS eine neue Blüte unseres Volkstums erzeugen. Qsghalb wollen 'wir die neuesten Emrageaschaften ’ europäischer Lebensführung nach dem Osten tragen in die neue, alte Heimat nach Altneidfwi - :. Unsere Volksgenossen: die in engen Gassen 4ß*d düsteren Stadthäusern verkümmerten, die. bleich und engbrüstig während der Zielten des Goto beranwtuchsen. sollen wieder die Fühlung nüt der-Natur' finden. Ihre: Häusfcr webd® in grünend®, flachenden Gärten liegen, umranscht yion Bäumen, unterdenen eine kräftige und! gesunde Jugend anfwachsen wird. Sonne und licht sollen blasse Wangen-röten, und gesundes Blut in den AJdern dm- Bewohner pulsieren fas- -sem Das HeünatgefüM muß mächtig erblühen .durch die Liebe ratr Scholle. Und diese Liebe wollen wir nicht jan:' den Söhnen der 'Banem etepfianzett somdtem tatycb den Kindiera der Städte, die lebendigen Erdgerudh (atmen, werden. Der Jüdische Naüionalfoods kann Nordans -Nanute nadbt besser ehren, afs wenn er den Boden für eine solche Garteasiedlamg. dte „Nordan-Sitadt“ erwirbt• auf dem, za volkstümlichen' Preisen erbäte, Wohmudgekrfür eine große Menge von glücklich nach Palästina Heimgekehrten;sich erheben sollen. Zionisten, Juden alter Länder! Es' SÄ den notwendigen Betrag von 10 Millionen Francs, so schnell als tnögticäf aafzubrängen. Zeäet wie ernst es Euch nm ' unsere Sadte ist. um die Wiedergeburt: und Kräftigung unseres Volkes. Zögt daß es Eudi ernst darum ist, die .Männer zu ehren, die dir bestes ein Medscbenaiter ■ himiurch enrsetsSiien. für unsere große Sache. .;;;; Ein Volk ehrt -sä® selbst in seinen großen Söhnen! Dantm zeigt. _ «furch Opferwiligkeit Eure Liebe imd Bare Dankbarkeit, für Max Nondau, für den Altmeister:des ZSotesmüs. Das Verwaftnngskomitee des Jüdischen Natsontelfco.nds : •Jean Fischer. J. fL Kann,. Neteemia de Lternte Max Scblössinger. Den Haag. Taime .5679, .... Frauenarbeit fürpaiäsdna. Ansagen Schichten unseres Volkes werden für den. bevorstehenden’ Aufbau £rez Israels ernste Vofb®ett®g®.. getroffen.. Berufsämter. Aus- .ygnjlerw^sgesteischaften. -. Beratungsstellen,. Arbe> teriaCTWitese,, tisw. entstehen in rascher Folge.. In den .Kreisen .der. für Palästina interessierten Frauen st der Mängel einer . (, ...; inZentrale ifir. Frauenarbeit, weiphe die Mteresseaümen berät, Anbeöspiäae iumvirit.. Vorbeceitungs-Kurse vermittelt nnd überhaupt alles auf Frauenarbeit für unsJn-Pa- .lästhia bezügliche Material sammelt.' siebtet and (ergänzt: lebhaft empfunden..:worden. Um, diesem •BedüifnisRechaimg zu tragen, bat das Wiener . ■Psblästl oa-Am t,.-Wi eu.- 2. Bezirk. ZÜr.kus- ■ßässe 33, reäi Refenat für Frauenarfieit geschaf- •|es,'<das'unter Leitung<von Fräu.Nanny Mar-, -gjuJkaB:-Ariterfo;a cfa::die Arbeit beneifs in An- Vteff^enommen'^atf Interessehtmnen wollen äch ran'die;obEeiiarihte Adfesse>weodtei.. . ./ : : JÜDISCHE ZEITUNG .. Zentralstelle; der jüdischen Jngendgnrppen. Am Montag, den 141 Jidf, wurden In der DeJegtentensitzüng d!e Referate «äes Fünfer-Aus^ schusses erstattet Dr. Scbiffmaim faßte seine Anträge dalhin zusammen. Der neuert Leitung wird ein Eteinät von;fü!m' Jugendlichen mitgegeben. die ie ln einem Ressort eintreten sollen. Die Leitung soll ferner ein Minimalprogramm diuchbeaten nmd dien Delegierten vorlegen. Bef den anschließenden Wahlen .werden in der Ressortventeilung die technisch-aKfoünfstratiVen Angelegenbeiten von den 'kulturellen getrennt Es wird ferner ein Finanzausschuß .gebildet der dem Leiter ■ der technisch-administfatiiven , Reporte onterstebt . Als nächste Veranstalung der Zeöiralstejle - findet am Sonntag, den 17. Augusii. am HakoaäipiatE em Sportfesi der jüdischen Jugend statt - Die Kdajkurfenzen werden von Jugrered- Hchen aller Gnuippen beschickt Aufruf! - , Jordans 7A Gebnrtstax.. : Ani .29. Juli ,1919;feLerte die Zionistische Organisation Max Nordaus70. Geburtstag. - Nach jahrzehntelanger Arbeit, nach großen, mit Aufbietung aller- Kräfte geführten Kämpfen hat die zionistische Organisation die politische Unterstützung der Kulturwelt für. die Realisierung des zionistischen Pxogfammes; gewonnen.. ' ln diesen historischen Tagen gedenkt die zienistische;: Organisati®i-jn .tiefer - Dankbarkeit des Altmeisters, der . . zionistischen Bewegung, des Freündds imd Mitkämpfers Theodor Herzls. - des Mitgründers der zionistischen Organisation. Max jhiardaus. des teüßten jüdischen .Volkstribunen, dessen; sprachgewaltiges Wort von der Tribüne!des zionistischen Kongresses; aus in . unvergeßlicher Meisterschaft deni um .seine Anerkennung ringenden Zionismus Losüng und Richtuhg gab nnd das ' Gewissen der Kultur-weit durch Mahnung und Anklage erschütterte- * . ’ /. ‘Aus'der Periode der vorbereitenden Arbeit tfetetiwir in die Periode großzügiger Verwirklichung unseres Ideals auf dem Boden von. Erez Israeli’../ Auf dem Boden von Erez Israel will die zionistische Organisation Max Nördaü ein dauerndes Denkmal setzim. . r - l^ördatns l^an1® sop mit dem Aufblühene Erez Israels'verbimdeii sein; ’ Das Aktions-Komitee der Zionistischen Organisation hat. beschlossen. den Jüdischen Nationalfond mit der Schaffung eines Werkes in Pa-. lästina zu! beauftragen, daß Max Nordaus Namen in würdiger Weise verkörpert Der Jüdische Nätlönaifönd hat die Ausführung des Planes übernommen: . .... Wir wenden« ns an -die gesamte Ziomstische Organisation, an ^s : gesamte iudische-'Völk init der "Aufforderung, die, Mittel für 'die Ausführung des Planes zu schaffen. . Max .Nordau.1 auf dessen volle Mitarbeit die Zionisfischie Organisation auch für die Zukunft rechnet sbll sich an dem Gelingen erfreuen. Das Aktiönäconntee der Zionistischen Organisation Sokolov. '_ Weizmann. RÜNpSCHAU Juden in der Kriegsgefangeuschaft Ein Wiener Advokat stellt uns folgenden Brief zur Verfügung,/den er von seinem in der süiMschen Kriegsgefangenschft befindMchen Sohn erhalten hat - ’ - . Krasnojarsk, 22. Februar 1919. Mein Tag ist fest emgeteilt und es wird so wenig Zeit verloren als möglich, die Gefangenschaft ist. wenn . richtig angewendet ' nichts. Drückendes oder irgendwie Schädliches. Freiheit hat es auch eine W edle gedauert,: ehe ich so weit kam und viele sind es auch nicht. Ich bin. auch nicht durch eigene Kraf t'dahin gekommen, sondern erst vor einem Jahre als ich ntit dem Prager Zionisten Hans Kohn und'seinem Kreis zusammen in eine geistige Atmosphäre kam. Wir haben damals gearbeitet ln unserem Lager (früher Krasnäja-Rjetsehka) ein jüdisches Leben zu schaffen, eine Zeitung herausgegeben, von der Ihr vielleicht in der ..Jüdischen Rundschau“■ gelesen habt und heute besteht bei uns wirklich eine starke Gemeinschaft insbesondere auch unter den zahlreichen ungarischen Juden, die durch uns zuerst nüt der zionistischen Idee bekannt geworden sind. Wir haben derzeit einen-von Kohn gehaltenen von mehr als lOOtPersouen besuchten Kurs üben jüdische Geschichte, häufige Vorträge; < eine deutsche und eine ungarische Zeitung, zirka 80 Leute lernen hebräisch. Uni Judaica, die hier natürlich am schwersten "zube$föteffeh sind.- möchte ich Euch, sobald Bücherseridüngen möglich sind, vor allem bitten: Ich arbeite derzeit. jüdische Geschichte, Philosophie imd‘,Natiräiälökonc«nie. Ueber letztere halte ich einen Mannscbaftskurs. Außerdem befasse1 ich mich viel, mit ..Ueber- -setzungöi aus.dem Hebräischen; wo.es' sehr viel 'Wertvdles-tebt-das'.-noch in deutscher Sprache unbekannt ist .Ueberianpt hat ach: mir. ein ganz bedeutendes gästiges Leben^.4;inoder neuhebräischcn und in rüssischea &>rache nledergelegten jüdischen Uterktui^eröffnet von der; man bei": uns sehr wenig weiß und die namentlich Dich, : Heber Vater, sfehr ^mtoesSieren würde. - Ich/unterrichto öiehfaßs hebräisch, das hier im großen Stil •geJemt;wird. :! r.'ii v/' .ä Jch' Habe aber aiich:meine,englisöien. fraifzösischen and. russischen Sprächkenteiässe erweitert und mich auch -nüt der chinesischen und 'arabischen ^Sprächeeimgermäßen vertraut ge>- *'■ ■ /Jn treuer^Liebe Nr. 3,1 •’jt: . .. . .. * Bau-Unternehmungen ln Palästina. Das , Köpenhagenei Zidhistiscbe Bureau - berichtet: D^ Vertreter der Petrograder Gesellschaft Ji.a hone h“ in Palästina, Herr J. L. Göldbejg.'hat eine Reihe von Bau-Unternehmungen iin Lande ins Leb® senden. In Haife und Jaffa wurde mit dem Bau größerer Hotels begonnen. Ebenso wurde der Bau von mehreren größeren Privathäusern in Angriff genommen! Die Grundsteinlegung zum Hotelbau in Tel-Aw i w ist sehr feierlich begangen worden. Sämtliche Führer und zahlreiche angesehene Bewohner sowie die. Mitglieder der Zionistischen . Palästina-Kommission wohnten'der Feier bei. — Für die Bauten in Haifa ist ein Vertrag mit einer jüdischen Arbeitergruppe abgeschlossen worden.; * Der Anteil der Juden in der englischen Armee. Referent Adler; der Hauptrabbiner der jüdischen Soldaten und Matrosen der englischen Armee und Flotte, ließ kürzlich ein Büch -erscheinen mitgenauen ScMdierirngen imd Zahlen über den Anteil der Juden an der englischen Kriegs^ macht. Bei Ausbruch des Krieges war natürffch die. Zahlder jüdischen Soldaten und .Offiziere in der „regulären“ Armee sehr gering tunki betrug nurr g®eh-!. ,6£H) Man“- Vor . -dem Krieg« waren aisb tee Juden keine „Krieger“. Ganz anders wurde .es, jedodh als EinglaiKi anfrug. .Freiwifflge aufzubieteh. Von den .Roflhschikls angefangen bis zu den Eastender Boys, meldieten ach die jungen Juki® so zahlreich, d asß! .vor Einführung d® obligatorischen. Mildtändiensieis, in der englischen Armee bereits - zehntausend jüdische Freiwillige dienten, darunter. 1400 Offiziere, in den . englischen Kolonien Käntelai, AustraEeh, Neuseeland, Sünairika und Britisch-Nordindäen bilderen die Juden einen'größeren Prozentsatz . als .äbhen laiutd® Zalti der Bevölkerung zulcam. So möl- 'ideten sä® in Australien auf zirka 19.000 Juden. 1800 Freiwütige, von den® 250 auf den Schlachtfeldern gefallen sind. Die Zahl der Juflen iii Efigr land und in den K^toäeüjbötägf g®en ”420.000 S®len, dlaruhter inatörlich eine große AringM Ansjänder, die dem obligatorischen ' Mlfiterdter® nicht imterworien wteete M -deh versejaieuene* Abteilungen,der englitehen Airinjee und Ficnf^ gab cs gegen 50.})00 Jüden. Dies ist fed®h d® Vabsolute Minumun, da dte Religib-n v® Jateffi^ei1 nicht angegeben wurde. Die jüdischen’ Krijepi- Verluste betrugen 8674 Mann und zwar äü Töt^fl- Sollten 200.8. Offiziere 316 und WarwBäifm'^A Vermißte 6350, Dekoriert wtelte ebenfells eine , große Anzahl von Jiuden, darunter mehf'epei fite dem ViktorSa-Ordlen, der größte^ Auteeidhming' Englands. Charakteristisch äst! «faß die ‘ Jüderir 'fiir Heldentum hauptsächlich beim Rettdn der V®- wiundeten auf dem Schlachttelde bewiesen und durch Mut und Unersdirockenheit jüäbei, die Be- -vvündörung;ihrier -Vorgesetzten erfangten. ’ : --r1 - * Achad Haain äper ®n jüdisch® S^aat. Achad Ha am hat im, Ä ,rtm®ikaiiscli-j.^di‘- sche PröSse ein Schreiben, gerichtet, in welcltem er sie davor wanrt, ans' Sepationsdust (die Volksphtatasie dkirch übertriebene MeMüngen über die Verwirklichung das ziomstischen Programms zti entheben. Sie bringt, sagt er, durch ihre Berichte das Volk zum Glaluben, daß in Kürz» — in einigen Tagen, Wochen oder Monaten — Palästina unser sein wird, ein richtiger jüdischer Staat, in welchem Hhindertalusettde Juden, die ihren LieSdeu entrannen wollen, unter ihrer nationalen Palme Rettung nnd Ruhe nndteji wrerdten. Es setoaint. daß häeriiaM sich der großen Gefahr bewußt wird, dfie dies für die Massen im Gallith wie auch für unsere naiSouale Arbeit an Palästinai - bildet Wenn ich auch -überzeugt hfe daß die an der Macht -Seieiiden Ihre gegebenen Versprechen erfaßen werden* so «iürfteh dennoch Jahrzehnte vergehen,, bis .wir mit Recht einen -tatsächlichen „Jüdischen Staat“ werden fordern, können. -Im Verlauf dieser Uebfergarigszeft, bis wir die' Mehriieit ® Lahde erringen. müssen -unsere wichtigsten Eigenschaft® Fleiß (und Geduld sein. Mitoffenen Augen und ruhigem Sinn,müssen wir den vor -uns. sich auftürinehden : Berg besteigen, mit genauen, und .iahgemessenen Schrätteit mit onauiho rüdhem: Ffeiß unid Geduld, öihne Rücksicht auf Tage’ ®d Jahre, Mit bloßen Träumen richtet man ein -.Volk nicht wiederauf.' Achad Haarn : schtielk mit der Bemerkung, wenn man auch die Höchstzahl der Rilästüia-Immigranten derzeit nüt Sicherheit, atidht bestimmen köahie, güSdube er docüi-.nicäit, uteß bei dem. zu erwartenden Eimgrationisstrom ajts - dten Etlichen Ländern -alte Emigranten. Leberisimterhi Palästina werden finden können. Uebet We eventuell® Folgen wolie er liebernicht spreclien; „wollen wir hoffem daß uns der GottiZknis vor .diesem 4 schreckti®en Unglücke tewrÄen w-erde.” ' "■ :;-:-/,! ■; ■ ■" -Empfang jüdischer Pressevertreterdurch- Morgehthäh/>B®n ’:Empfang der«- Vertreter:- der jj&ditehen FJreäeC äußeresch' M o r g en thd u , ix te:' Dtel;AngWrie yersaliiledener' pöhösdlter Zedtttngen machen ’aiÖ Thich'kehieh EHidruck. Es U&- diese oder5 jene .Zfcitimg, diese; oder jene' Partei zufrieden oder aticht märaedfen äst mif ^.dten, Aufgaben,^ dkk wir uns :ge» 'steift habefi. - Man s^rii nicht veiigessen: :es han- ’fielt sich a&M. ihn XlekHglrestea. Sandern hm ein g r,o-ß es , P t'o b 1 em', "■ äm;odier -Nichtsten dler VöLker-ligä- Undihrer Macht: ®d:rKompetenz. Dte 'Bdha’uptungeii der polnischen': Piiätee, /-tiie "ihtenventiprii der--- 'ämofflcäausfihen <" Köin- 'nrisskm -'; ■ ßetreffe ' polaffseli-^d&clteh:. Bdjqe- 'Ölmgen -eiie;\feflefe&ig <fer-;®3Ötschen Soiiviä&är 'fäf sedfist jücht: ricMgi dti -es dföch die dgehääöhe 'ÄufgjSfe' U^^66o^fiioidid»£ib'' übiärtdBhcal^iäbl- ’ff®. iVöltoSfirteden' m;.wdieil. Die Böndertni^jäer •pcÄnBö^n'-Presse; - &fer 5,;Mof^ntlhu --jä(ÜieäiKl« riöri,' .'‘' 'äaB "■ das 'pohrisalte - Attßenmihisfi&9uin.'” gütüät

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