Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 30 (25.7.1919)
- Date
- 1919-07-25
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite: 6 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 30 Schaft getriebenrdleselbe weist in jedem folgenden Jahre .eto anderes Bild anf.: \ Die besprocfitäie Siedlung müßte-von zwei Standpunkten aus betrachtetwerden: 1. der Durchführbarkeit des Planes mit-den vom Autor als ausreichend angegebenen Mitteln unter Berücksichtigung der lokalen Verhältnisse der Kolonie; 2. der Rentabilität der zur Uebergabe an die Mitglieder reifen Wirtschaft. Im Punkte 2 wollen wir uns auf die Be- - sprechting des vom Verfasser für Getreidebau vorgesehenen Ausmaßes an. Boden beschränken. Hiebei leitet uns der Grundsatz, jeder Farmer habe das von seiner Familie benötigte Brotgetreide In der eigenen Wirtschaft zu erzeugen. Pie Arbeit der Okkupation des Bodens und der sukzessiven Ueberführung in die bleibende Nutztmgsweise will Verfasser vollbringen mit: 70 geübten jüdischen Arbeitern, 10 geübten jüdischen Mädchen, . , 40 jemenitischen Arbeiterfamilien, . 50 Maultieren, 20 Stuten, 12 Esten, . X. «JHP Dampfpflug . hebst verschiedenen Getäthn,. . 1 5HP Windmotor zur Wasserversorgung, außerdem mit menschlichen Hilfskräften in der . Saison. . jper Entwarf ist im großen und ganzen ziemlich durchdacht, bis anf den Afbeiterbedarf, der — wie noch auszufüiu-en sein wird — zu niedrig veranschlagt wurde. Die Realisierung des Siedlungsgedankens . dürfte gewisse Aenderungen des Uebergangs- Wirtscbaftspaln es mit sich bringen, schon aus dem Qnmde, weil der Autor von der. sicheren Erwartung ansgeht,, daß der Friedensschluß zu Beginn des 1. J. perfekt wird, die Achusa-Beauftragten somit in den ersten Frühlingsmohaten. nach Erez, Israel gehen and dort, die Arbeit in Angriff nehmen; der ganze Wirtschaftsplan ist demgemäß zurechtgelegt. An die Möglichkeit des Nichtzutreffens seiner Voraussetzung batder Verfasser nicht .gedacht, sonst hätte er es nicht unterlassen, uns den. Einblick in eines Uebergangswirtschaftsplan mit -späterem. Beginndatum zu gewähren. In erster Linie geht der Autor an die' Besitzergreifung und Sicherung des Bodens. Indem er einen 1 Meter breiten und 1 Meter tiefen Graben um die ganze Kolonie ansheben läßt Das günstigst arrondierte Terrain von 12.000 Dunam (also in der Form eines. Kreises gedacht) ergffit eine Grenze von ungefähr 12.000 Meter. Zur Aushebung eines solchen Grabens sind 4000 Arbeitstage nötig. Bis Ende Tamus ©der Hälfte Ab (d. i. Mitte August) sollen 2000 Pflanzungsland und die Hälfte der Gemüsegärten, inSumma. 2400 Dunam, d. s. 220~ Hektar Bodens, 50 Zentimeter tieF gepflügt sein. Der Dampfpflug brancht hiezu 40. bis 50 Tage. Zwei Monate später niuß auch der restliche Boden — rund 800 Hektar — für den ersten Wintcranbau vorbereitet werden. Zur Bewältigung die-, ser Arbeit benötigt Cohen, wie wir schon erwähnten, 120 ständige und in der Saison Aushilfsarbeiter. Aus dem am Schluß der Broschüre angebrachten Zusammenstellung des Kapitalbedarfes in der Uebergangswirtschaft ist zu ersehen, daß im ersten Wirtschaftmahre außer den 120 Jahresiöhnero noch zwei arabische Stallknechte und 5000 Franken für Hilfsarbeiter (gleich 2500 Arbeitstagen) veranschlagt werden. Zwecks Vergleiches mit dem Arbeiterbedarf in einer — der Siedlung entsprechenden — Wirtschaft in Enfopa wollen wir die gesamte menschliche - ftrfibit, in Arbeitstagen . ausgedrückt, in beiden Wirtschaften gegenüberstellpn, wobei einfachheitshalber das Arbeitsjahr mit 360 Tagen angenomären wird. Die Kolonie' benötigt laut Cohen: 122 Jahneslöhner — entspritht . . . . . . . 43.920 Arbeitstagen, litten die Hilfsarbeiter ihit . 2.500 Arbeitstagen.. zusanunen 46.420 Arbeitstage, Ein Intensiv betriebene, Fruchtwechselwirtschaft von gleicher Bodenausdebnung wie die Kolonie Benötigt in Europa an menschlicher Arbeit 140.000 Arbeitstage, _ also ungefähr das.Dfe.ifgch.ie davon, was der Verfasser für die Rlanziuigskölcmie veranschlagt Obige AhsftßiHÖfeStt beSä£Öi: 1. daß die Zeitspanne vom Friedensschluß bis Mitte Afegfekt ficht genügen härm, tnft Boden anzukaufeig zu Ökkntiierfcn, Maschine®. (Dampfpfltig) und Zugtiere za beschaffen, .-geübte Arbeitskräfte ausfihdfg zn inachen dnd. 240. Hektar Boden für Pflanzungen gründlich vorzubfcreiten, wenn man bedenkt Saß fl£r Arbeitsort Patäsüh4'ist und 2. daß der Arbeitsbedarf im allgemeinen zu fiedrig ij&nessen wurde*) . Ob der Arbdtsbedarf für die nächsten Jahre günstiger zu btenessen Wärt;- ist. aus der Broschüre ihit DehtliChkelt nicht zu entnehmen. .; . Der Zugviefistand dürfte difc Arbeit in der Uebttgangswirtschaft bewältigen: er wird ricbtigerweise mit der Zeit abgebant und gegen Jintz- - vidi eyfeetauscht. Der Verfasser hätte mit Rücksicht auf die große Bedeutung der Milchwirtschaft deh Hutzviehsfand in der ähsgebauten Kolonie pro Wirtschaft genauer angeben sollen; er tut dies nur atideuftmgswdse für diegesamte,Siedlung. Allerdings empfiehlt er in seinen Ausfühnmgea wenigstens die Milchwirtschaft die Orangerie, die Bienenmid. Seidenraupenzucht, sowie sämtliche Industrieanlagen als Gemeingut aller Kolo-, nisten kooperativ zu betreiben. Nur die Gartenwirtschaft und Geflügelzucht möchte er jeder An¬ ■yyvyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyvyyvv* \ Jüdische Palästina-, Reise-1 and Transportges. m. b. H> f derzeitiger Haiiptsilz Wien 11. Präterstraße Nr. 9/1. hatzum Zweck,'die geordnete und organisierte Beförderung von Personen und deren Güter, ' sowie sämtliche Transporte.naeh Palästina und Nebenländer zu besorgen. Palästina- Interessenten und Insbesondere Palästina- Helmkehrer wollen sich im eigenen Interesse -► an uns wenden. < 9kAAAAAAAA°AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA si|dlerfämilie zur alleinigen Bewirtschaftung überlassen. Hiezti wäre zu bemerken, die. kooperative Bewirtschaftung, der g e s amten landwirtschaftlichen Areale der einzelnen Siedlungen ist als Endziel unserer. Entwicklung in Erez Israel nur zu erwünschte!;. ...; ..großenyÄusgabeposten , bildet der Düngerbedarf in derJfUebergangswirtschaft; besonders die Beschaffung von Naturdünger dürfte im Anfang aiif große Schwierigkeiten stoßen. Die Lage bessert sich allmählich mit der Einstellung von Nutzvieh. ItL vier bis' fühl Jahren gelangt die Wirtschaft in das Stadium, der bleibenden Wirtschaftsweise. Hier interessäert uns vor allem die Getreide- und F-Utt’erprodüktiön, da diese die Unabhängigkeit "der Siedlung, somit ihr Gedeihen, gewährleisten-Die für Luzerne reservierten 250 Dunam dürften, nebst dem in den Mandel- und .Olivengärten ..anzubauenden Futter, den Fnttefbedarf der Kolonie decken. Anders ist es mit dem Getreidebau. Die hiefür auf die Mitglieder entfallenden 32fDunaip genügen, wenn der Boden;pro Hektar 12 bis 15: (1200 bis 1500 Kilogramm) Getreidekörner liefern würde. Es könnten sodann je 16 Dunam abwechselnd mit Brotgetreide und Hackfrüchten (Kartoffeln, Rüben etc.) angebaüt werden. Nun dürfte der in Betracht kommende Boden; Südpalästinas schwerlich auf diese Leistungsfähigkeit gebracht werden können. Ziehen. Hir noch das den Pferden zu yerabreichende Körnerfutter; (Gerste) hinzu, so erscheint das für Getreidebau bemessene Areal zu gering.; - Der Zweck, der Achusa-Siedlung nach dem Reformplan Cohens wird erreicht; die Mitglieder gelängen, in den Besitz, einer Wirtschaft in Erez Israel,.die sie ausgiebig ernähren kann. Ob das^ vom.; Autor veranschlagte Kapital ausreichen würde, mag dahingestellt bleiben. D fe V erwlrklicliung des Achusaplanes wäre, jedenfalls von ungeheurer' Tragweite für . die Vermehrung von Juden- und des jüdisch en Besitzesim jüdischen Lande. Schließlich möchte ich gegen einen Punkt in den Ausführungen des Verfassers Stellung nehmen, nämlich gegen seinen Rat .an die Kolonieverwaltung, nach der Ernte in der Um-. gebung der Siedlung Weizen anzukaufen, iim ihn vor den Ostern in Form von Mehl zu verkaufen. Dieser Rat ist verwerflich, da die darin liegende Gefahr der Verleitung von Kolonisten zum Handel — also eines an und für sich viel leichteren, daher verlockenderen Berufes als die Landwirtschaft — äußerst groß ist Außerdem müssen .wir uns klar werden über das Ziel, welches wir in Erez Israel verfolgtet; sicherlich kommt dabei der Händler zuletzt in Betracht. _ Dr. agr. Gustav Reich. RUNDSCHAU IH6 Ariteltsmfelböde iwMsfcfter Preteeagenturfeh. Öas Juäfethb Pressbburfean in StÖckhöIin teilt fnlh ' . Wir häfien neulich . dä's vorifi bdlhiSfchen InformätiBnsbufläü In Ltetüön Verbreitete .Dokument“;wiedergegeben, das. dänische Diplomaten .,ils, bölniäfchb Krbhieugen änführt. Das Dölc^enl föfifgt: . I . „Wir Unterzeichneten MitfeUbübr der dänischen tibsanätibhäft Jh . Pett^fäß beitätigeh Hlfer wird nur vom landwirtschaftlichen Teil der Unternehmung gesprochen, die bautechnischen Arbeiten werden außeracht gelassen. - Bevcilkeruüh äüf ^polnische Truppen auf der Eisenbahnstation iir^WHna geschossen hat. (Gezeichnet) Säkseitberg. D. Klein. Emst.“ . Wir haben uns an'Hlipi PtBfesSör Dävid- Sithbiisen Ih Kopeiihägeü. fleh hoChangEseheneh Führer der dänisdten Juden,.- um Aufklärung in dieser Angelegenheit gfewändt nh8 erhielten von ihm folgenden Besch'äd: , : . . .JEs Ist notorisch und wurde mir attch von höchst autoritativer Stelle bestätigt, daß die ganze dänische^^Gesandtschaft :, aus Petrograd Ende 1918 via Finnland zurückgezogen wurde.' Die Herren, weiche .das von den -Polen verbreitete Döküment unterzeichnest haben, sind der dänischen Regierung unbekannt, und die Behauptung. sie gehörten der dänischen Delegation an. jst ein Falsifikation.“ 250 jftttfelibäCf jüdischer Nätionalräte Ostkalizlens interniert. Das Jüdische Nationalbureau in Stockholm meldet: , - ' Die polnischen Militärbehörden.'dle in Ostgalizien die jüdische - nationale.. Bewegung aufs- ' grausamste : verfolgen, haben bisher 250 Mitglieder der jüdi9cben Nätionalräte verhaftet. Ein großer Teil von ihnen hat. auf dem Wege zum Internierungslager Lemberg und Przemysl bereife passiert. Der .Ort dtr Internierung ist noch nicht bekannt. * Jüdische Emigranten In Palästina. In-Haifa trafen 100 jüdische Emigranten ein. Tausende von jüdischen Emigranten aus Rumänien,. Polen und Bulgarien sind unterwegs nach- Palästina. Eine Untersuchungskoramisslon der Liga für Menschenrechte. Die französische Liga-für die Verteidigung -der Menschenlind Bürgerrechte entsendet eine eine spezielle, Kommission zur Untersuchung der Judenverfolgunngen nach Polen. . Wahrscheinlich wird der sozialistische Abgeordnete, Moutet, der sich vielfach als Verteidiger der Juden hervorgetan hat, dieser Kommission angehören. Eine" amerikanische Unterslichungskommlsslöh. Dje- , vdri- Amerika und Polen entsandte Kommission zür Untersuchung der Judenverfol- . gungnen und Pograme umfaßt auch einige jiddisch sprechende Mitglieder. . * Bne chinesisch-jüdische Kolonie In Palästina. Jewisb Chronic 1 e bringt.in seinäf- Nummer vom 20. J.uni folgende Mitteilungen:,Auf dem zionistischen Meeting, .das zu Ehren von r rau E..S. Kadoorie in Shanghai abgehalten wurde, schlug Richter Charles S. Löbingier eine Stiftung in Palästina Zum Gedächtnis der verstorbenen Frau vor, ein Vorschlag, der von dem Vorsitzenden ,Edward I. Ezra“ warm befürwortet' wurde. Aut einer Versammlung der Vorstandsmitglied» der jüdischen Gemeinde in Shanghai, die am 11. April stattfand, wurde einstimmig die Gründung , einer großen Kolonie in Palästina zum Gedächtnis von Frau Kadoorie beschlossen. Ein Vorschlag wurdegemacht und einstimmig angenommen, daß die „Cinesisch-Jüdische Kolonie“' in Palästina, für welche die Shanghaier Gemeinde im vergangenen Jahr 5000 Pfd. aufgebracht hatte, in eine Laura Kadoorie-Kolonie umgewandelt werden, und daß die Zuschüsse hierfür auf 10.000 Pfd. erhöhtwerden sollen. Es bestglit die Absicht, diesen ausgezeichneten Vorschlag sofort in die.Tat umzusetzen; die zur Ausführung erforderlichen weiteren 5000 Pfd. sind an den Jewish Colonial Trist überwiesen worden. Ungefähr achtzehn Monate später bot Herr Kadoorie Herrn Dr. Mfiizmann an. in Jerusalem ein Hospital größeren Umfangs zu errichten. Auch dieses soll den Namen seiner,verstorbenen Frau tragen. * Vortragstornee von Dr. Welzmann. Der Londoner Korrespondent dgr „Jüdischen Preßzenträle-_Züxich“ berichtet: Dr. Weizraann bereist jetzt eine Reihe von englischen ProvinzstädtfetL iuh die jüdischeUiMässen über den . derzeitigeh Stand der Palästinafrage zu informieren und siO für die1 grbßen Arbeiten zu begeistern, die . der gegenwärtige . wichtige Moment erfordert. In Liverpool sägte Dr. Weizmann u. a.: „Seid unbesorgt, P al ä s t i na i s t' b es tim m.t un s e r; In drei bis vier Wochen wird Palästina offiziell als „Jüdischeg Heim“ proklamiert werden. Diese Bjemerimns löste solche' Begeisterung aus, daß die Zuhörer Dr. Weizmäiin auf Händen durch J die .Siiäßear trugen. Als zweite Stadt wird Weizmann demnächst Manchester: besuchen, wo “ bereitsaußergewöhnliche Vorbereitungen zu seinem Empfang getroffen werden.- - ‘ •. Autonome jüdische Kolonien in WeSI- Aiöerlka.,Dem Londoner Vertreter def „J.«futschen Morgenpost“ wird aus New^YOrK telegraphiert, daß führende jüdische Kreise^, tene große ^ölönlsierungsaktion_ im Westen Amefikas vörbte-tettei, die sich daint zu beschäftgtei hat, d« gewaltigen, jüdischen Einigrätibnsström ,aüz Ru Iw lafid nnd Polen,zu regdn. D]e V-erhandludfe» mit det artferikanisehen Regierung, wegem Abgabe eijtsprechenden Bodens, für diesen ^Zwecke .ra® weifen Erteilung yo 11 ster.Aut,onomIe w difee jüBischen Kokmistßn srndybereife in volle» Gange tind rftan erwartet wgnte Resultate. Kürribttfonienzen toö'dflßg. ihm -1».' afiStfitöltfe dbr MÖfianebr Wästt^band;: M i;«*- Weiß“ am 20. d. M. unter außerordentlich?ahlr reföhör BötiäHgung eilte Oedenkfeier. Trotsdem es m ärStb Veraißtäl'tunE war; -mit jder .wit. di6 Oßfßntlifchkeit tfäten. war der Abendjto imgeäimtfej- Erfolg . Uml fiät bei-allen Teibteten^ des besten tmd seltenstes- Eindruck ,hinterlas^tt, Ztifcrst spräch-ein Mitglied des. Eltemyerbandeselßige eötleitende Worte. worauf,ein Führer, des Wähdferbüüdes «Een. Hetzl-Prpldg von Zucker; niann yöftrug. Herr Heinrich::M;argulies hatte sich iS liebenswürdigster W'ös« dem. Wanderbimd zur Verfügung:gestellt uftd sprach;in formvöltefideter RSderüber Herzl uttd seine Bedeatung.- Däfnäch folgten verschiedene Gedichte; und, muMkälische Vorträge. Den Abschluß d» Abendsbildete ein fesselnde Ansprache des Herrn Dr.. Tisch. . >. Üng.?ß^, ncrälversämmliinfe des JüäiSch-natidnaliHft ryCreines „H a t i k w,a h“ , fnad “aih Sdhht^,: den “.13, .Juli in den Vereinslokalität^ statt Der Obtnäim lind die» einzelnen Rete reriten ■erstatteten, den^^Jahrfesbtelcht, , ähs welchem die intensive und weitgehende Tätigkeit des Vereines iü/entnehmen war, welöhie sien Üi erster Linie aiif di'e Erternung dte h eB,räiicftSte Spräche, sowie äiif literarische BetäflgfiäE. flunak wöchentliche Abhaltimg von Vorträgen üiisd Vor- IaomtffAH ' tinJ ürimHimO1 rfnAr R i h 1 } h t h fik CT*-