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Jüdische Zeitung · 1919-06-20 · 25 (20.6.1919) · p. Seite 6

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
25 (20.6.1919)
Date
1919-06-20
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Srite 6 JÜDISCHE ZEITUNG V Nr. 2b dreimal jährlich' «nzuberufen fetSie ist jedesmal und mtebhänglg von der Zahl der Erschienenen za Aendenmgen der Statuten ^berechtigt Dahingegen ist keine VbUversamriilung ^berechtigt. das Prinzip - der?<3e»neinw5rtschaft und-die unbedingte Aibeitsgesinnung anzutasten. Sollte dies in ein er Vollversammlung dennoch geschehen, so wäre es Aufgabe' des Entscheidungsgericbtes. ' die Umstände genauer-zu untersuchen und durch seine Entscheidungen . die Richtung der Organisation wieder herzustellen. Jede Vollversammlung kann ferner eine Neuwahlversammlung für die nächsten zwei. Monate verlangen. Jede Vollversammlung kann jegliche Rechenschaft verlangen. . IX. Arb-eiter. J. Jede Vollversammlung hat das Recht jene Mitglieder., die sie namentlich, und einzeln nennt, zu «Arbeitern“ zu.ernennen, die mindest' vier Monate ganztägige körperliche Arbeit geleistet haben. ..;. 2. Je zwei Arbeitern kommen bei jeder Abstimmung im Verhältnis zu allen anderen drei Stimmen zu. 3. Gegen den Willen der Gesamtheit der Arbeiter gibt es keinen Beschluß. 4. Den Arbeitern und jenen Angehörigen der Vereinigung, die sich zur Zeit einer Vollversammlung auf Arbeit befinden, steht das Recht zu. sich von ireend einem Mitgiiede. vertreten zu fassen, doch müssen sie des für die betreffende Versammlung schriftlich erklären. Wir sind so sehr gewohnt als Gerechtigkeit die bloße Zähinpg der Stimmen. anzusehen,_ daß uns kn ersten Augenblick dieses Stimmen-wägeh. das datnlt begonnen ist. daß der Arbeiter mehr Stimmen hat als der nicht arbeitende, frappieren mag. kka^e aber darin den Ansatz einer höhe-' ren Gerechtigkeit in der es möglich sein muß. den \ verschiedenen Stimmen auch verschiedenes Gewicht zu geben. Denn es rtäre doch unnatürlich, daß die Organisation der Landarbeiter'die Stimme ihrer Arbeiter nicht höher einschätzt.als die Stimmen derer, die erst Arbeiter zu werden die Absicht haben. Zudem wäre es widernatürlich, wollte man dteieateen. die sich während einer Vollversammlung;aiff Arbeit befinden, nicht berücksichtigen. Im allgemeinen wird von jeder arbeitenden (huppe doch wenigstens einer zur Vollversammlung kommen und -dort den . Willen der anderen in vorhesprochener Weise vertreten. Kommt aber auch nicht einer, so kann die Gruppe einem, dem sie vertraut ihre Vertretung übertragen, der dies dann ja gerechter Durchführung zur Geltung zu bringen versuchen wird. Notizen Regelung des' hebräischen Sprachunterrichts. v Infolge;der immer , mehr unkontrollierbaTen. Weise,- in der hebräische Sprechstunden - von Privatlehrern ohne jede Lehrfähigkeit erteilt, hebräische Sprachkurse zusammengestellt werden und infolge der ungenügenden Regelung des Stundenhönorars haben das Unterrichtsamt des Jüdischen -Nationälrates. der Hebräische Sprächlehrerverein und der Arbeitsnachweis des Jüdischen Natiooaüraties folgendes Uebereinfcommen getroffen: . i .. . - . Die - Anmeldung von hebräischen Sprachlehrern. die Lektionen erteilen wollen, erfolgt ausschließlich heim Arbeitsnachweis des Jüdischen Nationalrates. Die hebräischen -Sprachlehrer, die dort - angemeldet sind, erhalten, soferne ihre Lehrbefähigung feststebt, eine Ausweiskarte, gezeichnet vom Unterrichtsamt des Jüdischen Nationalrates und .-.vom hebräischen Sprachlehrerverein. Alle hebräischen Sprachlehrer, auch diejenige^» deren Lehrbefähigung außer ^allein Zweifel steht, werden daher ordnungshalber ersucht, sich - schriftlich 2.- Bezirk? Präterstraße 17* anzumelden. Bewerber, deren Lehrbefähigung nicht feststebt, haben sich einer-Prüfung zu unterzieheriffo’ die Prüfungskommission werden tolgende Herren delegiert: Oberrabbiner Doktor Chales." Professor Dr. Aptövitzer, Rath und Zf DieseridrucR. Die Vereine und Einzefeefsörien, -die hebräische Lektionen aufnehmen wölleri; werden in ihrem eigenen Interesse aufgefordert, sich hiezu ausschließlich der /Vermittlung des Arbeitsnachweises des Jüdischen Äaiiönalrates zu bedienen. »' Eine Eridänng. Der „Verbandjüdischer Handels^- 6ngesteiiten“"erklärt m einer Zuschrift an unsere' Redaktion, daß er, gegenüber gewissen unüberlegten AeuBerungen jugendlicher Zionisten Wert darauf -legt, f estzusteltemdaß seine Organization ■ keineswegs.' wie. irgendwo behauptet wurde, .assimilatorisch*, sondern vielmehr eine natiopaljüdische - Gewerkschaft äst. die . durch zehnjährige Tätigkeit diese Tendenz/ genügsam erwiesen huk y.-'- heften abgeschaift haben. Differenzen persönlicher Natur bestehen zwischen uns und. den übrigen Jüdischen Verbindungen nicht —.. JücL-nkad. Verbindung „Jordama“. Jüdische Bernfswabistatistik. Die statistische Abteilung der jüdischen Berufsberatungsstelle in Wien veranstaltet eine Umfrage über die Berufswahl der jüdischen Absolventen aller Schulkätegorienl Lehrer. Hoch-, Mittel-, Fach- und Bürgerschüler, die die diesbezüglichen Formulare ah ihre Schüler, resp. Kollegen zur Verteilung übernehmen wollen, mögen dies unverzüglich unter Angabe der Anstalt, an die statistische Abteilung des Jüdischen. Nationalrates, 2. Bezirk, Taborstraße 20 a, melden, damit die Umfrage vor Schulschluß vollkommen beendet sein kann. .Solöweltschik Minister 'für jüdische Angelegenhelteh In Litauen. Aus Berlin wird lyis telegraphiert: Der Zionist Dr. Max Soloweitschfk ist zürn Minister für jüdische Angelegenheiten in Litauen ernannt worden. . . Korrespondenzen Graz. (Jüdischnationale Frauenorganfsation.) Am 28: Mai 1:~J. fand im Hotel .Erzherzog Johann“ die konstituierende Versammlung der „J üdischnationalen Frauenorganisation, Ortsgruppe Graz“, statt Nachdem Frau F e u e r - stein die Versammlung mit einigen Worten eröffnet hätte, verlas Frau Anny Rosenberg die Statuten /und erstattete das Referat , über Ziele' und Aufgaben der Organisation, die in. nationaler, sozialer und kulturpolitischer Hinächt ein weltumschriebenes Tätigkeitsfeld haben soll, und zwar.: Pflege nationaler Gesinnung,. die Heranbildung der Frau zur vollen bürgerlichen undpolitischen Reife,' -Errichtung Von landwirtschaftlichen Schulen und hebräischen Sprachkursen. Diesoziale Selbsthilfe soll verwirklicht werden durch Schaffung von Berufskursen, Stellenvermittlung und Berufsberatung. Die Errichtung eines jüdischen Kindergartens ist geplant Kulturpolitische Aufgaben sollen durch Darbietungen auf dem Gebiete der jüdischen Literatur, Kunst und Wissenschaft erfüllt werden. Nach den mit großem Beifall angenommenen Ausführungen wurde die Wahl des Ausschusses vorgenommen, -die folgendes Ergebnis aufwies:' Frau Herma F.euerstein, Frau Anny Rosenberg, Frau Gertrud P o 11 a c k,; -Präsidium; Fri. Lina B i r - man, Schriftführerin; Frl. Ella Szekely, Kassierin; Frau Emmy;Bürger, Frau Marie Bergstein, Frl. Emilie Preis, Beisitzerinnen. Als letzter Punkt der Tagesordnung war das Referat über die Errichtung eines jüdischen Kindergartensin Graz angesetzt, das von Frl: Birman gehalten wurde. Die Referentin sprach zuerst -über somlevSelbsftnlfel-äm:,allgeroeipeu. und ging dann * im Beamderen auf die' Notwendigkeit' _der Errichtung eines jüdischen Kindergartens in "Graz über. Sie schloß ihren Vortrag mit dem Aufruf, daß alle Anwesenden durch Beitragsleistungen und durch eifrigste Werbetätigkeit die Errichtung dieser segensreichen Institution fördera sollen. Nachdem fast alle anwesenden Frauen und Mädchen ihre Unterstützung bei der Referentin anmeldeten, schloß Frau Feuerstein die Versammlung. Mähr. Ostrau. In kurzer Zeit feiert Sr. Ehrwürden Herr Rabbiner Dr. Jakob Spira das 25jährige Jubiläum des Tages, in welchem er zum Seelsorger der Kultusgemeinde Mähr, Ostrau bestellt worden ist Die überaus große Schär" seiner gewesenen Schüler will diesen Tag nicht vorübergehen lassen, ohne ihres ehemaligen Lehrers in schlichter, aber doch eindringlicher Weise zu gedenken. Zwecks-Erleichterung der Vorarbeiten werden alle ehemaligen Schüler des Jubilars aufgefordert; ihre derzeitigen Adressen an Maxim Kra'stiy,' Mähr’ Ostraü, Ariderkägässe-i, ehetunlichst bekanntzugeben. Büchereinlauf Emil Wrehun, Der zeugende Tod. Roman. Mitsechs Bildern. Die Wende. Verlag, Berlin-191& . : - J V- Andreas Hioia, B ä a I; Der Roman der Luge. Die Wende. Verlag; Berlin. daiungeschredenen Mitgliedern und Göniftm warme Worte'des Gedenkens, welche zum Zeichen der Trauer von der Versammlung stehend angähört; wurden. Hierauf erstattete der. Vereins- ‘ Sekretär Herr M. Apte den Bericht überdäe Vermögens- und Kassagebahrung des Jahres 1918.' Derselbe hebt hiebei die "besonders erfreuliche Tatsache hervor, daß es der Vereinsleitung Im' abgelauienen Jahre geglückt ist, eine Anzahl van Persönlichkeiten für den Verein zu interessieren, welche sich demselben als unterstützende Mitglieder und Göesmer angeschlossen haben. Diese» Umstande sei es zu danken, daß der Verein im abgelaüfenen Jahre den Anforderungen der Armen- und Krankenpfiige. der Witwen-,. Waisen- und". Altersfürscwge in so bedeutendem Umfange. ge>- ' recht'werden konnte. Nach diesem beifälligst aufgenommenen Berichte wurde der Rechnungsabschluß en bloc angenommen und dem Vorstand® über Antrag der Revisoren ^einstimmig das Absolutorium erteilt. Dem Vorstande wird der Dank' und die Anerkennung, für seine .Tätigkeit zu» Ausdrucke gebracht. Ueber Antrag der Vereins-, Jeitumg wird das. gewesene Vorstandsmitglied Herr -S. A. Freund ein Würdigung seiner Verdienste um den Verein znm Ehrenmitgliede ernannt. Weiters werden über Antrag der Vereinsleitung folgende Beschlüsse gefaßt: Die Monatsbeiträge der ordentlichen Mitglieder werden auf, K 2.— die . Krankenunterstützungen auf K 3.— fite, die erte und auf ’K 2.~ pro Tag für die zweite Kirankheitsperiode für die Dauer von je sechs’ Wochen erhöht. Die" Witwenabfertigung .wird rate K 400.— festgesetzt Die Beschlüsse treten fi®. 1. Juli d, J. ien Kraft Nach vollzogener Wahl dect Veremsleitinjg wird däe, Versammlung gv> schlossen. Zentralverband der jüdischen Jngendgrap*' pen DeutscfaSsierreicfas. Am 17. Juni fand eine erweiterte .Delegiertensitzung der Zentralstelfe: jüdischer - Jugendgruppen Wiens statt, die . sich mit der Propaganda für die Nationalratswahlen befaßte. Es wurde durch eine Resolution -festgestellt, daß es Pflicht eines jedea- Jugendlichcn ist, nicht nur sich! selbst in <JI6 Listen elntragen 1 zu' lassen, sondern auch in dett\ Kreisen der Erwachsenen, .die ihm zugänglich l sind, intensiv für die Eintragung in die Wähle rT i s t e n z u w I r k e n. In einer wegteren Entschließung wird Über den in Nr. 24 der »Jüd, Ztg.“ - enthaltene- Bericht der Landeskomiteesitzung, wonach verschiedene Personen über Jugendfragen einvernommen werden solle» ohne daß an die Vertreter der Jugendorganisation' dabei gedacht wurde, das Befremden dar Ddeglertenversamralung ausgesprochen. „„„„„„ der Ist. Knltusgemeinde Wien. Der jüdischen GdmeindebibHothek' war im Monat- Mai 1919 an 23? Tagen geöffnet und v^hreiiä öfesef Zeit von 1328 Lasern besucht, an die 1834 Werjce in 2195 Bänden gereicht wurden. Entlehnt wsrden, an 584 Personen 795 Werke Irt, 1016 Bänden.' . Die Jüdisch-akademische Verbiadung Jordania“ sendet uns folgende. Zuschrift: Vielfache Anfragen-veranlassen jiins zur Mitteilung, daß - wir ebenso wie alle änderen Wiener jüdischen Verbindungen auf Basler Programm stehen. Dem .„Verbände zionistischer. Verbindungen“ gehören wir nur aus dem Grunde nicht an, weil eine'von uns am. letzten Verbendungstag in Angelegenheit der - tünbeäingteh Satisfaktion: eimgebräebte Resolution äbgelehnt wurde und weil wir später jede Norm für eße Austragung von Ebrenangelegen- Vereinsnachrlcfiteti Vereinigung Jüdischer Export-Akademiker. Aus dem früheren 'schwächen und unbedeutenden Verein ist eine mächtige' Fachorganisation zu bilden, die Hunderte von Mitgliedern aller poHtdschen Richtungen des selbstbewußten Judentums vereinigt. Es wurde mit der Veranstaltung von Vorträgen begonnen. Zu erwählten wären die Ausführungen des Herrn Dr. Stein vom hiefigen Palästinaamt, der außer dem historischen Werdegang des Zionismus, den Zuhörern auch die Erfahrnngssätze und Erlebnisse eines jüdischen Arztes' bot, sowie Herr Margnlies. der über die Pflichten, des jüdischen Studenten als Mensch.und als Jude sprach. Darin Herr‘Adolf Böhm, der so liebenswürdig war, ein Seminar über.- „Das Judentum als soziologisches Problem“ zu beginnen. Für die restlich kurze Zeit bis Jahres^ ende' ist nur noch ein Vortrag angesetzt: Herr Professor Alexander Marmorek'spricht im/Rah- ~men’’ des' Sprechklubs des; Wirtschaftlichen Organisation der Exportakademie über .^Kolonisation und Tropenkrankheiten“ . : ■1 Verein zur Unterstützung Jüifischer 'Kleingewerbetreibender Wien. _ Dienstag, , den. 10. ,d., fand, ein A? .Barschaks. Saallokatitäten. die ®esjährige'.ordenttidre. Generalversammlung statt Der Vorsitzende Harr Obmann/Satä -, Klausner •Sridriiete vor aBem den Sri abgelauienen Jahre —tAiikunöisunsen’--"v^ * Jüdische Theatervorstellung. Sonntag, de*. 22. Juni,' um 3 Uhr nachmittags, findet im Wiener Komödienhaus eine Sondervorstellung des Jüdisch-Akademischen Kulturverbandes ,Jabne‘c statt. Zur Aufführung gelangen „Das Gelöbnis" von-Perez ..Hirsehbein. aus dem Jüdischenübersetzt von Eliasberg, und „Die Schwestern“ von I. L. Perez, aus dem Jüdischen übersetzt von Egon Brecher und Hugo Zuckermann. Der Kartenverkauf hat bereits begonnen an den Theaterkassen, 9. Bezirk, Nußdorferstraße 4, Bazar, 1. Bezirk, Rotenturmstraße. Buchhandlung Löwit, 1. Bezirk, Rotenturmstraße 22, und Filiafo der Morgenzeitung. 2. Bezirk, Schmelzgasse 7. 'Zentralverband jüdischer Jugendgrnppeif Deutschösterrelchs. Montag, den 23. d; M., präzise 7 Uhr, findet Im Jüdischen Jugendheim, II„ Obere-Donaustraße 91, 'eine öffentliche Tagung statt, die sich mit der Reform des Zentralverbandes der jüdischen Jugenderuppen beschäftigen wird. Referenten: Alfred W e i ß b u t,' Robert Weiß, Dr. Rudolf Glanz. "Die Delegierten aller Jugendgruppen, sowie alle Jugendlichen werden eingeladen, - an dieser entscheidendes Tagung teilzunehmen. Großes Kinderfest. Das vom. Verefm «Jüdische Kinderfreütidfi“ veranstaltete Kinderfest. findet nicht Dienstag, den 17. Juni, sondern Donnerstag, den 26. Juni 1919. 5 Uhr nachiriittägs, im großen Konzerthäussaal statt Karten erhältßch bei R. Löwit,' 1. Bezirk. Rotenturmstraße 22 und in der Verkaufsstelle 'der. Wiener Morgenzeitung;. 2. Bezirk. Schmelzgasse 7. , ' i Jüdischer Verein: ANord-Ost*. Samstag, de» .21. Jmii 1919 findet im Vereinslokale. 2. Bezirk; . Taborstraße- 21 a ein Vortrag des Herrn. Waltnch - über «Die jüdische Sehnte im Osten“ statt. B^ten 7 Uhr'abends. < Jüd.-akad. Kidturverband ^abne“. (Rede- und * Le seli alle. '9. Bezirk, Türkeastraße 9). Seminar für jüdisches Recht. Sonntag, den 22. d.. 10. Uhr vorm., spricht Dr. N. Q o 1 d s t e i n übet „Ehefäbigfceit und Ehehiridernisse“. —; Kurs' über die späteren , Propheten. Donnerstag, den 26. d.. 6 Uhr nachm., bespricht Dr. A. Kaminka „Jesaias“. Gäste willkommen -Wiener: Ortskreis derjüdischen Land« arbelterscbaft Montag, den 26. d.. 6 Uhr, findet im Jugendheim eine ^Besprechung einiger praktischer Fragen im Zionimus statt. Alle Jugendlichen. die hierfür Interesse haben, sind willkommen. . Verein „Zion“. (Jugeaidkommission.) Sonntag, den 22. d. M., veranstaltet der Verein eienn gemeinsamen Ausflug seiner jugendlichen Mitglieder nach Sievering; Treffpunkt: Endstation der 37er-Linie, präzise 3- Uhr -nachmittags;' r- , Samstag, .den . 21d. M., um' 4 Uhr nachmittags, wird im Veränslokale"Herr Dr, Fjriii Stein

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