Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 23 (6.6.1919)
- Date
- 1919-06-06
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2438141-2438727-2438750--6296-2446360- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Haifa 2× ep/1047930
- Safed 1× ep/1046078
- Tiberias 1× ep/1048138
OCR text
Sehe 6 JÜDlSCril: ZEITUNG Nr. 25 , t rj-.J ZIw,!■/ ca '1 H/. Jr: - & 1/ JtS ecken Presse für die Liga Propaganda zu machen, veHjirgt sich unter Öem Pseudonym Jules Rais.'. * Der Monismus in Spanien. Der bekannte .Dozent an der Madrider Universität, Prof. Dr. A/S. Yä h u d a, hat einem Mitarbeiter des „Jewish Chronicle“ folgende Angaben über den Zionismus in Spanien gemacht: .Praktisch wußte man in Spanien vor der Balfour‘schetf Erklärung nichts vom Zionismus. Als diese erfolgte, begann die progermanische Presse einen Feldzug nicht so sehr gegen die Juden wie gegen Großbritannien,'' 'protestierte gegen ein jüdisches Palästina and verlangte, daß Palästina dem Papst gegeben werde. Diese Presse ging sogar soweit zu behaupten, daß der Kaiser beabsichtige; Jerusalem dem König von Spanien als Geschenk zu übergeben. Die liberale Presse nahm die Sache auf. publizierte einige Interviews mit mir, und bald kain diese Preßkampagne zu Ende. Im großen ganzen ist d:e öffentliche Meinung in Spanien dem Zionismus jetzt günstig gesinnt. Von fuhren? den Spaniern wurden einige Artikel geschrieben, welche enthusiastisch die Befreiung des größten, und' ältesten Märtyrervolkes begrüßten. Unter den Madrider Juden wurde eine Z i o n i s t i - sehe Vereinigung gegründet, welche d£a Namen unseres größten spanischen Dichters „Je? hudä Halewf führt, und to Barcelona wird es bald eine noch größere Vereinigung geben, la Tetuan, Ceuta und Larache gibt es berate Ge? eeÖschaften von einiger Bedeutung, welche in Verbindung mit da- Madrider Vereinig«« arbeiten, sp daß sie ^apmee_elwa «me «Spastik Kösespocdenzbarean ^ünch meldet: Andre SpJr e, eenem weiten literarischen PnbJifcum afc> einer der begabtesten französischen Dichter bekannt, befind«: sich auf einer zionistischen VojtragStnrnÖe hi der Schweiz. Et war * Mitglied der zionistischen Kommission vor dem Rat der-Zehn auf der Friedenskonferenz nnd wird in teasel. Genf. Chaux-de-Fonds, Lausamoe und 7Urirtb ion ospi 4en weltfraeidßn stächen. “ _ „ *■ * Die erste Verfassung der Berliner iudi- Gemeinde. Die Berliner Gemesnödbehörden halten eme Aenderung des Gemeindestatuts bei der Aufsichtsbehörde nacbgesucht, die bisher ihre noch nicht erteilt hat Die vorgeechlaffenen Aenderisngen 'sollen die Geme*nos- Verfassung auf eine moderne Grundlage stellen, eosä das im leimen des Judengesetzes_ von 1847 möglich , ist ln diesem Augenblick dürfte an Rückblick auf dfe erste Verfassung der Berliner Großgemeindse von Interesse sein. Die er ste | n$t r u k tl on und.. Bestätigung von jüdischen Gemeindeältesten daitiert vom 24. September 1698, es sind also mehr als 220 Jahre vergangen, seitdem die jüdische Gemeinde zu 'Berlin eine von der. Regierung anerkannte Behörde hat. Ueber die vorher Sn der Gemeinde geltende Hebung ist ■wenig bekamt Aelteste hat es wohl immer gegeben. die das Mandat batten, die Abgabe der JudenscbaÜ auf die'Einzelnen mach. .deren Ver-.- mögen zu beürteüep, Eine gesetzliche Regelung erfolgte' aber erst im Herbäte 1698, und zwtar aus folgender Veranlassung: Zu Anfang des Jahres wunde ein gewisser Wolf Perllieffter. tnaeftdem er sich erboten, dafür 100 Taler jährlich an die kurfürstliche Kasse abzuliefem, zum Oberältesten . ernannt Perlheffter km -aber seiner Verpflichte .nn- .nicht nach und mußte wiederholt daran eriimert werden. Dieses wMlkürüohe Einsetzen eines Oberältesten' batte wahrscheinlich eine Spaltung in der Jifölenschaft zur Folge, so daß der fiausvogt sich genötgt sah. den Antrag zu stellen, die Regung möchte . eine Aeltesteiiwahl gebieten. Dies geschah auch am 29. April, nod die infolgedessen Gewählten erhielten am 24. September 1698 Ihre kurfürstliche Bestätigung troä Instraktion. Die Namen (fieser ersten Gemeradeältesten in Berlin waren: -Wolf Pe rill elfter. Anscbel Jacob Scfaiuelboff, Wolf Salem on tgm 'Amon Js aac. Die Instruktion bestend darin. 4ßß sie dieses Anit „otanweigm’- lich“ .übernehmen mußten. daß sie die Aufgabe hatten, /der ganzen Gemeinde, wie solches anderweitig. wo Joden Wobnpu, jebrSBgftf# frsj; v9,r" züstehen“. Alle drei Jasre sollte eine neue "Wahl vorgenommen werden. Das wichtigste Mandat . der neuen GomeändeäHesten tiber war die Aufsicht über und) däe'FOriscliaffnng der sogenaimten »üvergieiteteh: Juden. Jedes /Znwiederbandein gegen «dieses 'Mandat würde mit 100 Dukaten fiSkäSscber Stirafegeahndet. Man-kann s!ch den? kes, welche Unannehmlichkeiten aus dieserlnstrißctkHi 'den Gememdeältesteaerwuchsen. Auf ihren eigenen Antrag wurden. fimen dfe 'Amts? ’ befiigrisse bald eingeschränkt und das Odium dec Tortbeschaffung der unyergieiteten Juden 459 kuäörstüchen Räten aufgebürdet. Die Behänd? Jujig ter Berliner i udensefaaft temch/öe Behörden we^iseJte vieiiach. bäs ttes erwähute Judengesetz von :184t 'Stetigkeit im dip VprküBn^gp. 4pr Breps? siebtem Jtttepheit brachte,’ : H^jtteOungen Aus Palästina des Kopenhagener Bureaus.) Zionistischen Das hebräische Schulwesen.. Unser jetziges Schulsystem umfaßt die: Erziphungsinstitute des ganzen Landes unter ■ der Aufsicht des Waad Hacbinuch. Wir haben jetzt in Jerusalem 39 Schulen mit 4569- Schülern mhf 177 Lehrern; in Jaffa‘13 Schulen mit 1937 Schülern und 75 Lehrern; in den Kolonien von Judäa und Samaria j3 Schulen mit 1208 Schülern und bfi Ltehrern; in 'Haifa, ■ 15b.eiias, Safed. den m Untergaliläa. lind Damaskus *16 Schulau nrit 1500 Schülern und 66 Lehrern. Im ganzen besuchen 9264 Schüler die unter zfonisti? scher Aufsicht stehenden Schulen, also 75 Prozent der - Gesamtzahl der -jüdischen - Kinder “in - schulpflichtigem Alter in Palästina. Einige tausend Kinder besuchen Sehulan die zwar nicht unter der Verwaltung des WaSl Hachinuch stehen, aber unseren hebräischen Lehrplan angenommen hüben. \jfir hörnten als.o/ schließen, daß die Anzahl von Kindern/ die keinen eigentlichen hebräischen Unterricht erhalten, nur sehr klein ist. Sie besuchen Schuten, deren Unterrichtssprache französisch, englisch, jiddisch, spaniolisch oder arabisch _ ist. Eine kleine Anzahl von Kindern erhält überhaupt keinen Schujunterricht IfafÖfÜpü f>eraüh| sich die hebräische Schulverwaltung. auch diesen Kindern eine nationale hebräische Erziehung zu geben. Die Zahl der unter unserer Verwa'tung stehenden Schulen wächst beständig und die Lehrmethoden machen letzthin bedeutende Fortschritte. Der Einfluß der nichthebräischen Schulen ist bedeutend geringer geworden. Ihre moralische und materielle Bedeutung ist in den letzten Jahren so sehr zurückgegangen, daß sie heute kaum noch in Betracht 'kommen. Die folgenden orthodoxen Schulen stehen jetzt ebenfalls unter der Verwaltung' des Waad Hachinuch: die Misrachischulen (Tachkemoni in Jaffa und die Schulen in Petach Tikwah, Rischem je Zion, Rechoboth, Ekron), ferner die neue Jeschiwah in Jerusalem, 6 Jerusalemer Talmud Thoras und der Tachkemoni und , der orthodoxe Kindergarten in Jerusalem, Zur Verbreitung der hebräischen Sprache wurden auch Abendkurse in Jerusalem, Jaffa und anderen Orten eingerichtet. An der Spitze des hebräischen Schulwesens stehen die Herren Dr. Epstein, Dr. Lurie und Dr. Turow. Seitens der Zionistischein Grganäsation erhält das Schulwesen reichliche Unterstützung. Das SQhulbudget beträgt ‘ beute dreimal so viel wie: in früheren Jahren, doch ist diese Aufgabe von den Zionisten willig übernommen worden in Hfobiifik auf den großen erzieherischen und politischen .Werf unseres h^sräischen Schulwesens in Palästina. Die Ui Tlber!o§. Von den_ Militärbehörden wHrde der jüdischen ■ Gemeinde Tiberias ein Gebäude überfassen, das ein englischer Arzt zu einem Htespi täl hat einrichten wollen. Die Einrichtung dieses Hospitals hat nun die jüdische ' Gemeinde übernommen und als Arzt Dr. M a l k i n ängestellt. Außerdem hat die. amerikanische Kommisison. „HadassahV zwei Aerzte, einen Augenarzt und einen -Bakteriologen! ängestellt. Ferner wurden vier ausgcbildete Pflegerinnen und vier Lehrschwestern angestellt Im Hospital sind jetzt 51 Patienten untergebrächti In dem Waisenhaus, das von Dr. Bleden. gegründet wurde, wurden 32 .Kinder aufgenommen. Demnächst soll, ein .neues Waisenhaus gegründet werden, damit die Knaben von den Mädchen getrenrit werden können. Die Frauen-Vereinigung „Bnoth-Zion“ hat mit Hilfe des Stadtrates Arb ei ts st u*b en eingerichtet, in denen. 15 Mäddlien beschäftigt sind. Die Spitzenschule, die während des Krieges unter Frau Hoofiens Aufsicht stand, hat jetzt 22 Lehrmädchen. Nach der Evakuierung von Jaffa eröffneteder Waad Hachinuch in Tiberias eine Knabenun‘d eine Mädchenschule. Die.''-Anzahl der Schüler hat ständig zugenommen. Die Knabenschule hat jetzt 117 Schüler In vier Klassen, die Mädchen 15 Schülerinnen in sechs Klassen und der Kindergarten 150 Zöglinge. Ueber hundert ‘Männer und Frauen haben während des Winters an Abendkursen teilgenommen., Ein Altersheim für Männer wurde vor kurzem eröffnet Von Vereinigungen sind Hapoel Hazalr, Hatechijah, die Alt-Makkabäer und die Frauen- . vereine Aehudath Naschim und Benote Zion vertreten. Die jüdische Legion.' ' Wladänir Jajbotinski hat dem Londoner Zionistischen Bureau folgende Angaben über die jetzt in Palästina befindlichen jüdischen Legionäre gemacht: ’ >.•• ” •: - -' Dfe j^disphen Legionen werden als ein Teil, der englischen Armee angesehen und. bleiben In Palästina, falis England doirt eine Aringe unterhält. Falls Palästina“ unter : englisches-, Mandat kommt, wird dprt eine »och größere jüdische Legion stehen, , die ihren .eigenen : Namen haben wird (jetzt ist dfe jüdische Legion ja ngr; ein TeiJ der ^^ptisch|n:Expf^itidinsteacht). üdf Legioriäre zerteilen, in eine Kategorie, die " in England oder Amerika demobilisiert zu werden wtiuscht, und eine solche, die auf eine Demobilisalipn in Palästina rechnet. Die erste Kategorie steht außerhalb der Gewalt der Zionistischen Kommission. Was die zweite Kategorie anbetrüit, so . ist es .in ihrcip eigenen Interesse ratsanj, daß sie bis zjur definitiven Entscheidung über das Schicksal des Landes und bis die Zionistische Organsation den Leuten systematisch Arbeit verschaffen kann, im Verbände der englischen Armee bleibt Die jüdische Legion in Palästina hat jetzt eine noch wichtigere Aufgabe, als zuvor. Die Zionistische Kommission sucht zurzeit festzustelleu, wieviel „Judeans“ im Lande bleibcu wollen und womit sie sich beschäftigen können. Für die meisten Stellungen ist eine gewisse Kenntnis des Hebräisch;en/ notwendig. Die: Kommission hat folgende Pläne für die Beschäftigung der Leute ausgearbeitet: , 1. - 250 rbis 300. demobilisierte' Soldaten 'können mit Anfforstungsarbeiteji beschäftigt, werden. 2. 100 Leute können in der Ackerbauschnle Mikweh Israel untergebracht werden. wo zurzeit etwa 70 entlassene Soldaten aus: Australien lüid , Neuseeland ansgebildet werden. 1 " 3. Nach Beendigung der Aufforstungsarbeitejl können die Leute einer Äckerbaugesellschäft unter der Aufsicht von Experten und Spezialisten überwiesen werden, Die Gesämtausbildiing soll etwa zwei Jahre dauern/ während deren dio Kommission, fiir sie sorgt. Nach Ablauf dieser Zeit sollen die Leute kleine Terrains in einer' Kolonie oder in der Nähe von jüdischen Kplouteo erhalten. f - Warenkataloge für palästinensischen Import Das Oigan der englischen Handelskammer . veröffentlicht eine Aufforderung der Verwaltung des okkupierten feindlichen Gebietes (Abteihujg iür Süd-Palästina), zur Einsendung von Warenkatalogen .für. alle; Waren, die zum E x p p r t na c h P a I ä s t i ija geeignet sind., Intferfesgiertp köimeii diese Kataloge in Jaffa, Haifa, und Jerusalem eiriseheji. Man hofft, dadurch Waren, dio bisher aus Deutschland und Oesterreich kämen, duich .englische Waren zu ersetzen. Diese* Kätar : logt sollen möglichst in englischer, französischer und arabischer Sprache abgefaßt sein. In erster Linie handelt cs sich um landwirtschaftliche jyia.- . stomen md Qerßte, Miifüenipveatajr, Motaoea Iiauseinrichtunge«/ Küchenwaren, Papier- und Eisenwai en, Setz- und Buchbiudermaschinen und. Zubehörteile dazu, Schuhe, Chemikalien, Bürsten, Sciirejbmaschineu, Petroleum- und GasaPßUfate und so weiter. Jüdische Scidedsgerlchte - in Galiläa. ■ Vor einer Reihe von Wochen wurde to Tiherias das erste jüdische Schiedsgericht mit s zwei Kammern eröffnet Es ist nach mo.derae^n - europäischen System eingerichtet Die ‘Richter werden auf Vorschlag der lokalen Vereine vom Stadtrat gewählt Da es zurzeit in Ober-Galiläa keine arideren Recbtsbebörden gibt entscheidet das Gericht in Tibprias auch über. Fälle ajif diesem Gtpiet In solchen Fällen sind' einer bis zwei von den Kolonisten gewältite Delegierte als. Bet sitzpr tätig. Das Schiedsgericht steht in Verbindung mit den lokalen Behörden und wird vmt ihnen als maßgebende Rechtskörperschaft angp? sehen. Auch in Jaifa wurde em jüdischer Gär richtshof eröffnet an den sich auch moham*. medanische und christliche Araber bisweilen wenden. In Rosch Pinah tauchte die Frage auf, ob auch Frauen dem Gerichtshof angehören könnten, doch ist hierüber noch keine Entscheidung gefallen. Weitere jüdische Gerichte würden in Jessod Hamaalab. Mise lunar Hajarden und Machanaiim eingerichtet ' " . 1 . . 2 '!*■■ Das .Jaffaer Gymnasium. > Das Jaffa.er. Gymnasium ist wieder in seinem alten'Gebäude untergebracht worden, das 'bisher von. den. Militärbehörden als Hospital benützt worden war. Spielzeug für die palästinensischen Kinder. Seit Kriegsausbruch sind keinerlei SpUtiwareu mehr nach Palästina: gekommen, und Miiglicdei der amerikanischen Zionistischen medizinischen Kommission haben feststellen können, daß die Kinder den Gebrauch von Spielwaren ganz verlernt haben. Man hat deshalb in jüdischen Kreisen Amerikas eine Sammlung von Kindexsp.ipIze.ug aller Arten veranstaltet, das nunmehr durch Mitglieder der amerikanRchen Konimission im Lande verteilt wird. Außerdem hat das amerikanische Pales tüte Supjplies Department 68 Kisten mit Kleidungsstücken nach Palästina geschickt. Es sind io diesem Jahre 22;698 Kleidungsstücke and 103ü;Ppar Schuhe, “ die in Amerika gespendet wurden, in PidästLha verteilt worden. Axikünöigiingen Urlp) 'Bt’nhäfmiTAnsstelhinK. Die . Z'e,ifj£ü4niti I. Maysedergässe,2. verlängertwei -. gen4es?firoßen kftistlerisitiieo Erfolges dieiKollek?. tiv-Aus'iteilung Uriel;B i r nb^ u m bis einsphlißßliph.4min ./,,. .../; .; Leser und -RedehaUe Iftdisehpr HoohßäbülQr (Wfep. 9. Besnrh, Tü^ppstfä#?•> 5äan«teK. 4SSb> 7.;Juai 19BL Lumihalb i6.ilÄpiWteht?Dr. Stein über .„Jüdjschas im > Islam“- Oäätp, snUi;, 1 kommen. - ' Ver^n »Zion“ (Wien. -2. Bezirk, Gleckmfegta^se 30). Sonntag, den 8. Juni 1919, veranstaltet der. Verein einen . gemeinsamen A u s f l ü g seinen .' jugendlichen. Mitglieder nach N e u w a l de.g.&. Teffp'un^t: Endstation der 43er Linie präz'se halb- 3 Uhr,..nachmittags. — Hebr. Kurse werden er-": öffnet: 1. Für Anfänger. 2. Für Fortgeschrittene (Einführung, in die Bibel. Agaida u. neueste hebr. ’ Literatur). Anmeldungen müssen spätestens b» 9. Juni erfolgen. Die Angemeldeten haben ap 10. Juni im Veremslökale uni 6 Uhr zu erscheinen. — Samstag, dien 7. Juni um 4 Uhr naohm. wind; im Verelnslokaie Herr Dr. Wilhelm Stein im Rahmen' des Vortragszykluses über Geschichte : Palästinas sprechen. . ‘ Frauengruppe! Verein «Zion“ Samstag, den . 21. Juni, um 7 Uhr naohmittags, im Saale dpa . niederösterreichischen Gewerbevereines, 1. Bezirk, Eschenbachgaisse 11. Vörfeisung J. S. JÄtber au» eigenen-1 Dichtungen.' -- i::{ .‘.-.'.v