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Jüdische Zeitung · 1919-05-30 · 22 (30.5.1919) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
22 (30.5.1919)
Date
1919-05-30
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 22 nässe 4er Privatschulen, keimt, die unter außerordentlichen Schwierigbefiten mit einemnicht gerade erstklassigen Lehrermaiterial sich durclikämpfen müssen. Auch hinsichtlich des Lehrzieles sind die Erfahrungen mit jüdischen konfessionellen Schulöi nicht erfreulich. Es herrschte bislang Ln ihnen der gleiche Geist wie in anderen Schulen, sie haben ihren Zöglingen keine wahrhaft jüdische Erziehung gegeben^ abgesehen von dem Vorteil, den Sabbath und die Feiertage zu halten. Die Schulen, die wir fordern, würden ganz anderer Art sein müssen. Sie würden selbstverständlich die nächtjüdischen Fächer in dem gleichen. Ausmaße wie die entsprechenden allgemeinen. Schulen lehren, dazu aber wird1 ein intensiver Um t erricht des Neuhebräischen als Volkssprache in der sephardischen Aussprache treten. Den Zöglingen der Schulen wunde unbedingt zugemutet werden müssen, mehr Stunden Untenrichf in den Kauf zu nehmen, aber sie und ihre Eitern werden dieses Opfer sicherlich gern bringen für den Preis, der ihnen winkt Auch der Geist wird in dien Schulen ein anderer, ein wahrhaft jüdischer sein. Dieser Schultypus ist sehr wohl mit dem Prinzip der freien Schule vereinbar. Es ist keine konfessionelle, sondern eine nationale Schule, die nicht mit dem Hinweis’auf den religiösen Gewissenszwang bekämpft werden kamt. Auch vom rechtlichen Standpunkte dürften keine unüberwindlichen Schwierigkeiten der Einrichtung solcher Schulen entgegenstehen. Es kann nicht schwer fallen, eine von konfessionellen Vorurteilen und bureaukratischen Hemmungen freie Schulverwaltung für den Gedanken zu gewinnen, daß die spezifisch jüdischen Kulturgüter, der geistige Habitus einer nationalen Minorität, die Existenz besonderer jüdischer Schulen rechtfertigen, Die Bedenken gegen die Gleichstellung solcher Schulen mit den Staatsschulen, werden durch den Fortbestand verschiedener Hemmnisse, die bis heute galten (z. B. Einjähnigennecht), erheblich gemildert werden. Es werden nicht viele solcher Schulen entstehen, einmal, weil nur ein Brachten der Juden sich für säe entscheiden wird, und sodann, weil die Umterhalfskosten recht erhebliche sein werden, selbst wenn es gelingen sollte, für sie Subventionen auS' Staarsmitteln zu bekommen. Uebrigens wird vielleicht die Erhebung von Schulbeiträgen von der Gesamtheit der deutschen Juden (Schulfonds) die finanziellem Grundlagen der Schule günstiger gestalten. Selbst weniger derartige Schulen (Volks- und höhere Schulen) werden als Pflanzstätten echt jüdischen Geistes ein starkes Rückgrat der jüdischen Gemeinschaft bilden Die jüdische Lehrerschaft, die durch die eventuelle Trennung von Kirche und Staat vor eine sehr schwierige Lage gestellt sein wird, dürfte woM bereit sein, den Weg, der ihr hier gezeigt wird, mitzugehen. Für .die nichtschuüpf lichtigen Kinder werden hebräische Kindergärten eingerichtet werden, die die Grundlage für eine zweisprachige Erziehung bilden, äür Erwachsene werden andere Bildungsmöglichkeiten eröffnet werden tjurch Kurse Volkshochschulen u. dgL Die Verbindung mit den jüdischen Universitäten in der ganzen Welt wird eine Fülle von Anregungen bieten und das jüdische Leben befruchten. Die Förderung der jüdischen Wissenschaft, d£b Beteiligung an der Errichtung und Unterlialtong einer jüdischen Akademie, alles, soweit Bedenken religiöser Art nicht im Wege stehen, wird ebenfalls zu den Aufgaben der VolksgemeSmden gehören. Was nun den Religionsunterricht betrnit, so wird, wie ach aus der oben dargestellten. Abgrenzung . der Kompetenzen ergibt, diesen nicht ‘dSe Volksgemehide regeln, sondern die autonome 'Verwaltung der einzelnen religiösen Schattierungen völlige Freiheit erhalten, äi .Verbindung mit der unbeeinflußten Entscheidung der Eltern das Maß der religiösen Unterweisung, der Kinder zu bestimmen. Es darf wieder den Orthodoxen, noch den. Liberalen -irgendein Gewissenszwang zugemutet werden. Es darf nicht Vorkommen, daß ein liberaler Gemeindevorstand über die Berechtigung einer Talmmü-Torah zu entscheiden hat oder der der allgemein geltenden Parteilichkeits-Doktrin betrachtet, sowüe an dem Deutschenhaß, dessen Verwandtschaft mit dem Judenhaß schon Konstantin Brunner in seinem großen Werk „Der Judenhaß und die Juden“ (Berlin 1918, Oesterheld & Co.) aufgezeigt hat, welche grotesken Argumente die Massenpsychose konstruiert, während in Wahrheit ihre Entstehung auf die Konkurrenz einer wirtschaftlich rivalisierenden Gruppe .zurückzuführen ist und dann zur Unterstützung der Haßpsychose noch andere Rivalitäten heranzieht, z. B. die erotische Rivalität Die ethnische Verschiedenheit erzeugt den ..Kastrationskomplex“, d. h. das neurotische Gefühl sexueller Minderwertigkeit gegenüber dem Fremden, aus dieser Beunruhigung entsteht eine pathologische, Integration des Hasses, der sich in der Bezichtigung aller erdenklichen Laster, besonders sexueller Untaten. Luft macht In Wirklichkeit aber findet jedes Volk das den rassefremden Elementen mit dem Aufwand moralischer Entrüstung zugeschriebene Laster ganz allgemein, auch in der eigenen Gemeinschaft, verbreitet. Eine höhere Verbrüderung der Menscheu ist nur möglich, wenn die Massen von der Psychose der Parteilichkeit geheilt werden. Der Autor der warm geschriebenen und vom Geist der Menschliclikeit getragenen Broschüre ist sich darüber klar, daß durch seine Feststellung das Problem des Nationalismus keineswegs erledigt ist: er will vielmehr den Anstoß geben, daß die ..Wissenschaft“ bei Untersuchung sozialer Erscheinungen nicht pur die wirtschaftlichen Ursachen sondern auch die irrationalen Wurzeln der- Volksseele berücksichtige. w. Gründung von Talmud-Schulen Hmderuisse in den Weg legt. Auch, zahlreiche andere Kuiturzweige. wird dte jüdische Volksgemeiinde nach Kräften fördern, so jüdische Lesehallen und Bibliotheken, jüdische Kunst, Musik, Theater; die Schaffung von GemeJnideorganen, -die auf ansehnlicher publizistischer Höhe stehen, wird eine Pflicht großer Gemeinden sein. Zu den wirksamsten Mitteln der Beeinflussung in jüdischem Geiste ist das Ver einslebeu zu zählen. Die Volksgemehide muß dlip Entstehung und Entwicklung von Vereinen -aller Art, Jugend-, Sport-, Turnvereinen. Wandervögel usw.. nach Kräften fördern idürcli Hergabe von Räumen und Geldmitteln. Da wohl für alle diese und ähnliche Aufgaben ein vollkommenes Vereinswesen aus privater Initiative nur lin wenigen großen Gemeinden existieren wird, so ist es Sache der Gemeinde, die intensivste Förderung dier angeführten Ziele selbst in die Hand zu nehmen. Die Krömuig dieses. Werkes wird das jüdische Geimeinschaftsleben (Betli-Am) bilden. In flun wird das jüdische Gemeinsdhiaifcsleben eine Stätte finden, wo es zu einer wahrhaften Blüte sich entwickeln kann, wo alle geistigen Fäden der . Juden, die sich zu einem lebendigen Judentum bekennen, zusammenlaufen werden. In diesem Zusammenleben werden die Angelegenheiten der Gemeinde 'nicht mehr gewissermaßen dlas Reservatrecht einiger Geschäftsführer ohne Auftrag sein, sondern der Gegenstand des 'intensivsten Interesses der jüdischen Oeffentlichkeit. Die sozialen Aufgaben der Volksgemeinde werden die Fortsetzung und den Ausbau der von den jüdischen Gemeinden auf diesem Gebiete geschaffenen Einrichtungen zum Ziele haben. Die Unterhaltung von Wohltätigkeitsanstalten, die meistens auf Stiftungen beruhen, 'Siechenhäusern, Altersheimen, Krankenhäusern, Heilanstalten usw. wird selbstverständliche Pflicht der Gemeinden bleiben. Allerdings wird der demokratische Geist der Volksgemeinde sehr viel an der bureaukratischen Verwaltung dieser'Anstalten, die heute beliebt ist, ändern. Auch die Armenpflege, dann die Fürsorge für Waisen, für uneheliche Kinder, für Säuglinge, für Durch wanderer, für entlassene Sträflinge u. dgl. mehr werden nach modernen sozialpolitischen Gesicbts- '■punkten reformiert werden müssen. Es muß eine * gesunde Population spolitik getrieben, der Mischehe durch moralische Einwirkung entgegengetreten werden. Für die geistige und sittliche Hebung dies Volkes werden Vereine zur Veredelung der Volksvergnügen, Voikswohifabrtsstationen inmitten der Arbeiter- und Armen viertel (sogenannte Settlements) wirken. Die soziale Tätigkeit der jüdischen Volksgemeinde darf nicht den Zweck verfolgen, die Juden als besonderen Wirtschaftskörper zu . behandeln,’ aber säe wird „ihre Notwendigkeit aus der Tatsache »bl ei ton. daß die Juden in ihrem Wirtschaftsleben schwer geschädigt sind, wie immer die allgemeine Entwicklung sich auch vollziehen mag. Selbst eine radikal demokratische Richtung der Politik, wird nicht die Ausschaltung oder Beschränkung der Juden auf wirtschaftlichem Gebiete hindern können. Es muß daher die Aufgabe der jüdischen Volksgemeinde sein, sich die Hebung der wirtschaftlichen Lage der Juden angelegen sein zu lassen. Sie wird, soweit eben die Verhältnisse dazu nötigen, Arbeiterpolitik, Fürsorge für Angestellte, für Handwerker und Gewerbetreibende, Gründung von Kreditkassen, Spareinrichtungen, Genossenschaften, Arbeitsnachweisen und ähnlichen Instituten in den Bereich ihrer Wirksamkeit ziehen. Die zahlreichen gemeinnützigen Stiftungen, die heute in der Verwaltung der Gemeinden stehen, werden viel zur Lösung dieser Aufgaben beitragen können; auch wird an bestehende Einrichtungen ähnlicher Art anzuknüpfen sein. Die Gemeinde soll es sich auch angelegen sein lassen, die fachliche Ausbildung nach Tunlichkeit zu fördern, ohne dabei die Tendenz der Bevorzugung bestimmter Berufe zu verfolgen. Sie muß ebenso Präsident Wilson: Der Krieg. — Der Friede. Sammlung der Erklärungen Wilsons vom 20._ Dezember 1916 bis 27. September -1918. —• Zürich 1918. Komm. Verlag Art. Inst. Orell Füssli. 108 S. Mk. 4.50. — Die gegenwärtigen politischen Ereignisse sind leider beinahe geeignet, die Erinnerung an die historischen Reden Wilsons zu verwischen. Daher sei die Lektüre des vorliegenden Buches wärmstens empfohlen, das die Stimmung wieder lebendig macht, die die Zuversicht auf eine n'eue Ordnung der Welt entstehen ließ. Die Reden Wilsons wurden von vielen, die unter dem Druck des Militarismus und des patriotischen Schwindels zutiefst litten, als Erlösung empfunden, als Anzeichen des Nahens-eines Wendepunktes des politischen Denkens. Zum erstenmal wurde an die Stelle der Interessen wahrhaft die Idee gestellt, das Pathos der Gerechtigkeit mahnt an die Kundgebungen der Propheten, der Mut des geistigen Menschen, der die Politik meistern will, statt vor ihr zu kapitulieren, ist ein. Phänomen einsamer Größe. Die klare, ernste Sprache erhöht den Eindruck der Reden, die in dieser vollständigen und richtig übersetzten Fassung hier zum erstenmal dargeboten werden. Man wird daraus bei objektiver Lektüre auch die Ursachen der Feindr schaft gegen Deutschland und das heutige Mißtrauen begreifen. Nur Oberflächlichkeit kann, meinen, daß der Geist, dieser Reden heute aufgegeben ist; wir sind überzeugt, daß er weiter wirken wird und daß seine Grundidee, auch wenn sie in der harten Welt der Tatsachen keinen „Erfolg“- haben sollte, als unverrückbare, Forderung bestehen bleiben wird; Der Bund der Völker zu handwerksmäßige, wie landwirtschaftliche und kaufmännische und die höhere geistige Berufsausbildung Unbemittelten erleichtern, wofür ja meist Stipendien zur Verfügung stehen werden. Auch die entsprechende Anteilnahme an dem Versicherungswesen, soweit eben dazu im einzelnen Veranlassung sein wird, muß Sache der Volksgemeinde sein. Mit Rücksicht auf die Vielfältigkeit der Aufgaben und die eigentümlichen Verhältnisse der Juden lassen sich unbedingt gütige Normen für die sozialen Aufgaben der Gemeinden nicht von vornherein feststellen. Sie werden am besten gelöst werden, wenn die Gemeinden zu diesem Be- ■ hufe eine wirtschaftliche Zentrale gründen,: von welcher alle Direktiven ausgehen. Die Schwierigkeiten, die dem dargestellten Programm entgegenstehen, sind zweifellos sehr groß und sollen nicht unterschätzt werden. Das Programm stellt vielleicht ein Höchstmaß an Forderungen dar, dem man mit dem billigen Einwand der Utopie begegnen wird. Wir kennen diese Argumentation, die auch einstens dem Zionismus gegenüber angewendet wurde, aber heute längst überholt ist, nachdem der Wille der jüdischen Gesamtheit die Verwirklichung eines Ideals in greifbare Nähe gerückt hat. Es .kommt einzig und allein darauf an, däß die deutsche Judenheit in diesem kritischen Augenblick die Zeichen der Zeit erkennt und den entschiedenen Willen zu einer Existenz bekundet, die ihre Zukunft als Gesamtheit verbürgt. Entweder wird die deutsche Judenheit diesen Weg beschreiten oder sie wird, beschränkt auf ein recht dürftiges synagogaies Leben, einem unaufhaltsamen Auflösungsprozeß verfallen. Nicht der Absonderung, nicht einem künstlichen Ghetto soll das Wort geredet werden, sondern der Erhaltung und Entwicklung der jüdischen Eigenart, die sehr wohl auch bei. unbedingter Erfüllung aller Staatsbürgerpflichten bestehen kann. Es geht nicht an, daß die deutsche Judenheit sich gewaltsam aus der allgemeinen Entwicklungslinie der Gesamtjudenheit löst und als gleichgültiger Faktor beiseite gestellt wird. Es ist die heilige Aufgabe aller ernsten, um die Zukunft des Judentums besorgten deutschen Juden, diese Gefahr zu bannen. Die Streitfrage Jiddisch-Hebräisch Von Dr. A. Schmerlen Mit erbitterter politischer Leidenschaft wird in der Presse die Frage der Nationalsprache in Palästina erörtert. Leider wird überall’ die Frage nur so gestellt: Soll die Nationalsprache hebräisch oder jiddisch sein? . Wird die Frage so angeschnitten; ist a praori keine vernünftige und gerechte Lösung zu erwarten. Zur Begründung diene folgendes: Geschichtliche Tatsache ist csr daß die hebräische Sprache-.in unserem Lande,in der. Vergangenheit d&e Sprache der Nation war und. daß die, jiddische Sprache, in der Galuth; in der Gegenwart, es ist In einem Atemzuge ist jedoch hinzuzufügeu,. daß sowohl Jiddischiisten wie auch Hebraisten die hebräische Sprache als unsere zukünftige Natiohalsprache anerkennen, beziehungsweise proklamieren. Gestritten wird jetzt um den Sprachgebrauch in dar Gegenwart, beziehungsweise in der Uebergangszeit. Und Jiier sind die JiddLschisten trotz ihrer Leidenschaft viel bescheidener als die Hebraisten,’ denn die ersteren verlangen nicht, „nur“ jiddisch, sondern „auch“ jiddisch, während die letzteren „nur“ hebräisch verlangen. Es sieht geradezu wie eine Diktatur der Hebraisten aus, wenn es zur Tatsache wird, daß in die Gesetze und soziale Normen schaffenden Vertretuiigskörper. der Nation nur hebräisch sprechende Vertreter gewählt und entsendet werden dürfen, und zwar ungeachtet der jiddischen Mutter- und Umgangssprache der Volksmassen in. der-Gegenwart Wo sind dann die Grundsätze der Kulturfreiheit, der Toleranz und der Gerechtigkeit Herzls. welcher die Sprachenfrage dahin einfach regelte, daß „jeder seine Sprache behält,- einem Leben der Gerechtigkeit, in dem das kleine und schwache Volk genau so heilige Rechte hat wie das starke und große. Walter Hasenclever: Die Menschen. Schauspiel in fünf Akten. Berlin 1919. Verlag Paul Cassirer. Mk. 4.50. — Auf den ersten Blick blendet die unerhörte, kühne Neuheit der Gestaltung,. die für die Bühnen ein ungewöhnliches, aber lohnendes Experiment bedeutet. Doch größer, ist der innere Wert und ethische Sinn der Dichtung. Die packende, wortkarge Form ist erfüllt von der Leuchtkraft tiefen Gefühls. Die Gestalt des liebenden Erlösers, mit fremder Schuld beladen, durchschreitet das Werk, sein Weg führt durch die ganze Welt. Szenen von Liebe, Mord, Armut, Laster, Spiel und Gemeinheit ziehen in grellem Licht vorbei. Bildhaft geschaut das Ganze, von starkem Willen zur Menschenliebe erfüllt. Häsenclever fühlt sich Prophet einer Moral, und er rüttelt wach. Buchereinlauf Ernst Bloch. Vom Geist der Utopia München und Leipzig 1918. Verlag, von Duneber & Iiumblot 445 Seite». ’ Rudolf Goldscheid. Reine Vennunft und Staatsvernunft. .Anzengruber-Verlag Brüder Suschitzky, Wien 1918. 87 Seiten. K 5.—.. August Adelsberger, Völker der Zukunft im Uchte . normalistfscher. . Weltanschauung.’ Breslau 1918. Verlag, y. S. Schottländer, A.-G. 273.Seiten. Mk.- 4.—.

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