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Jüdische Zeitung · 1919-05-09 · 19 (9.5.1919) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
19 (9.5.1919)
Date
1919-05-09
Page
Seite 2 (sequence 8)
Language
German
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Seite 2 Der Jüdische Nationalfonds Nr. 1? die Wohnungen ausgenützt, jeden Hausbrand ersparen. Und die Abfallprodukte der Industrie können, dank der verminderten Sammel- und Transportspesen, für die Bereicherung des in nächster -Nähe rings um die Industriestädte gelagerten ländlichen Böden verwertet werden. So insbesondere die Abfallprodukte der Zucker-, Spiritus-, Stärke-, aber auch der Textilindustrie und Färberei. Neben die industrielle Arbeit der Männer soll und kann ergänzend jene von Frauen und auch von Kindern .treten, bei letzteren, soweit dadurch ihrem Spiel trieb genügt wird, was z. B. in der Seidenindustrie durch Abreißen der. Maulbeerblätter und Füttern der Seidenraupen zutrifft Ferner soll die innere Organisation der Industrie dem Arbeiter, statt ihn zum Motor zu erniedrigen, gestatten, daß er durch Einräumung eines gewissen Selbstbestimmungsrechtes eine gewisse, gerade ' dem jüdischen Charakter entsprechende .Initiative entfalte Das Zusammenbrmgen von Industrie und -Landwirtschaft verspreche größere Rentabilität auch deshalb, weil der industrielle Produzent in dem Bauern der nahen Umgebung gleich einen Scheren Abnehmer habe. Das ermögliche eine Art Tauschwirtschaft mit Ausschaltung des Geldverkehres, welche die einheitliche Industrie von der sonst drohenden Konkurrenz des Weltmarktes mehr oder weniger unabhängig mache. Diese Grundsätze passen freilich nicht für alle Industrien, gerade deshalb müsse bei Ausarbeitung des Wirtschaftsplanes für Palästina die geeignete. Auswahl der zur Vereinigung mit der Landwirtschaft geeigneten Industrien erfolgen. An der Diskussion über diesen Vortrag beteiligten sich die Herren Dr. Zweig, Ing. Hannak, Rodek, Ing. Polak, Ing. Tritt, Brück und Ingenieur Reinisch. Besonders interessant waren die Ausführungen des Herrn Ing. Tritt, der die Abneigung .gegen die Industrie als veraltet und unbegründet bezeichnete, da sie der Landwirtschaft sehr viel bieten könne, nicht pur durch Stellung des Industrievolkes als Abnehmer für die landwirtschaftlichen Produkte, sondern auch für die Entwicklung des Verkehrsnetzes und die Ausgestaltung der Kraftversorgung; so schätze er, daß nach den modernen Methoden der Ausnützung der -Jordan und; seine Nebenflüsse 300.000 Pferdekräfte - liefern können. Auf die mehrfachen Einwendungen, ob der -Bauer als Gelegenheitsarbeiter qualitativ oder ■ quantitativ genügend industrielle Produkte schaf- •fen könne, verwies der Referent u. a. darauf, daß die industrielle Arbeitsleistung des Bauern jeden- falls einen Gewinn für ihn wie für die Volkswirtschaft bedeute, weil der Bauer sonst in der loten •Saison müßig gebe. Die rasche Anpassung an die 'industrielle Arbeit sei eine Frage der Handfertig- -Jceit!uhd der Intelligenz, welche beide nach den »bisherigen Erfahrungen den - Juden . zuzubiiligen seien. Bezeichnend sei übrigens, daß z. B. in der Nähe Londons die Bewohner einiger Bauerndörfer ausgezeichnete Rasierklingen hersteilen. Der IX. Diskussionsabend des Palästinaamtes findet Donnerstag; den 15. Mai 1919 um 6 Uhr abends im Cafe City, IX., Porzellangasse 1 (I. Stock), statt Sprechen wird Ing. J. Ornstein über „Unsere Chaluzim“. Gaste willkommen. Palästina-Baugesellschait m. b. H. In Berlin hat sich jüngst unter diesem Namen eine Gesellschaft gegründet, welcher die Gg. Bendit Kahan, Pani Kaufmann, Alexander Levy, Alwin Löwenthal, DipL-lng. Simon Magid und für das Palästina-Industriesyndikat Prof. Dr. Otto Warburg angehören, welcher auch Vorsitzender des Aufsichtsrates Ist Geschäftsführer sind die "Herren Architekt Alexander Levy und Direktor Alwin Löwcnthal. Die Herren beabsichtigen fast alle, bei erster Möglichkeit nach Palästina zu gehen und dort die Tätigkeit .aufzunehmen. Bis zu diesem Zeitpunkte betreibt die Gesellschaft hier Vonarbeiten und Studien, stellt Pläne unid Modelle her, bearbeitet Vorprojekte für Siedlungen und Industrielle Unternehmungen und arbeitet am Aushau ihrer Organisation. Der Zweck der Gesellschaft ist statutenge- - maß die Ausführung von Bauten in Palästina. Es wird sich vorerst in der Hauptsache um die Errichtung von Wohnhausbauten für die große Masse der Einwanderer handeln. Die Gesellschaft schließt bei ihrer Tätigkeit fede Boden- . und Bauspekulaüon aus, will vielmehr mittels bester Technik und Organisation. durch den geplanten großen Umfang des Unternehmens Ver- . biiligumg Ihrer Herstellungen und eine ange-1 messene Rentabilität für sich erzielen. Da die Palästma-Baugesellschaft m. b. IL Ihr Stammkapital noch bedeutend erhöhen will,- sind al’e. Interessenten eingeladen, rieh mit ihr, . die in Berlin, W 50 Pragersfcraße 22. Ihren Sitz hat. Ins Einvernehmen zu setzen. Mitteilungen der I.»F. Sammel «teile. Lag Baomer.— Das Schülerfest Ara 18. Mai 1. J. feiern wir das Frühlingsfest der Schüler-Lag Baomer. Ein sonderbares Fest der Freude darüber, daß — wie uns eine Sage überliefert — an diesem Tage in der Zeit des letzten Verzweiflnngskamofes um unsere nationale Existenz das große Sterben der Jünger des Rabbi Akiba. welches viele Tausende Opfer jäahihraffte — aufgehört hat. An die alte Sage haben wir aber Im Laufe der Jahrhunderte vergessen. Am Lag Baomer freuen sich die jüdischen Schüler im notwendigen und ewigen Optimismus der Jugend über die Auferstehung der Natur, sie strömen ins Freie hinaus und jubeln dem frischen Grün der Wälder und Wiesen, dem reinen Himmelblau, der herrlichen Sonne zu. Für uns nationale Juden hat aber Lag Baomer noch eine tiefere Bedeutung durch seine geschichtliche Verknüpfung mit den Kämpfen des Bar-Kochba. Als die römischen Heere Palästina überfluteten und. jfiie verzweifelte Gegenwehr niederbrechend. dem Volke die Freiheit und den Glauben "raubten, als viele gemäßigte Elemente schon resigniert waren und von der bedingungslosen Unterwerfung unter die Gewalt der Bedrücker zu sprechen anfingen, da lehnte sich die jüdische Jugend mit der ganzen Glut der Vaterlandsliebe und dem unbegrenzten Drange nach Freiheit dagegen auf. Unter der Führung von Bar Kochba gingen sie in den von vornherein hoffnungslosen Kampf, sie zogen den sicheren Tod der Knechtschaft; vor. Von der Uebermacht aufgerieben, schlössen sich die Reste in der Festung „Betftar“ ein. Wo sie hn verzweifelten Kampfe durch Verrat besiegt bis’ zum letzten Mann fielen. Das bittere Schicksal ihres Volkes haben sie trotz der größten Opfer nicht abzuwenden vermocht. Die Sage erzählt. daß in den unterirdischen, längst verschütteten Gängen der Festung noch heute jede Nacht zwischen den Schatten der kleinen Schar Bar Kochbas und denen^jier gefallenen Römer harte Kämpfe äusgefochten werden und daß Bar Kochba und seine Tapferen nicht eher ruhen werden, bis wieder freie junge Juden in der alten Heimat Einzug halten und die vaterländische Scholle wieder In Besitz nehmen werden. Heute, wo wir Juden nach dem langen Winter des Galuth vor der Erneuerung unseres Volkes und Landes stehen und daran gehen, uns eines neuen Frühlings zu erfreuen, ist es mehr als sonst an der Zeit, der geschichtlich sagenhaften Reminiszenz des Lag Baomers zu gedenken und diese Gedenkzeit durch eine erhöhte Sammeltätigkeit für unseren Volksschatz zu würdigen. Die Sammelstelle des J. N. F. für Deutschösterreich regt an. daß anläßlich Lag Baomers in der Woche vom 18. bis 25. Mai d. J. überall Sammlungen für den; J. N. F. durch die Schuljugend organisiert werden. Seldeingang vom 28.'April bis 4. Mai 1919. Deutschösterreich . K 4.929,99 Summe derNF.-Spenden Im Jahre 1919 K 105.643,67 auf K500.Q00,welchewir im Jahre 1919 erreichen wellen/ fehle» somit noch K 394.256.34 Dminapenden Wien: Univ. Med. Dr. Paul Berger 20.— Bisher ausgewiqsen 420.193.84 Somit bisher 420.213.84 JahrxeHstiftungen Aul. di Todestages Petachja Meller . erschlagen in Krakau am 4. Ijar 5678 wird I B. gepflanzt- 10.— Herzhräli "Wien: Dr. Chajes-Hai-n: Smlg. Salomon Kleiner b. d. Verlobung Kleiner—Lichtenste in im April: a. N. d. Verlobten 2 B.; je 1. B. a. folg. N.; Dawid Kleiner, Arnold- Provoser, Salomon Kleiner. Freidel Kleiner; zus. 6 B.-60.—; : Dr. Albert: Schönhof-Garten im „Ivria-Hain“: Dr. H. Löw (Ivria) anl. d. Geburt e. Sohnes J0 B. .100.—; Ivria-Hain Dr. H. Löw (Vinzenz -Ivria) zur Hochzeit Dr. Müller (Klapp Ivria) 1 B, 10.—; Makkabi-HaJn: Aul. d. Schauturnens v. 26. April 1919 stiftet d. J. T. V. „Makkabi* a.N. d. nachstehend genannten Turnerinnen je TB.: Helene Fleischmann, Julia Pönger. Käthe Spielmann, Anny GeretL Htidie Ruaek. .Grete Steiner, Grete Grün. Grete Sabel, Berta Stern, Elte Joachim, Hilda Sabel, Gisl Tauber. Elte Kalt, Käthe Salbei, Gisa Weiss. Edith Koch, Reserl Scheer, Irene Weiss. Trude Löbisdh, Grete Schmidek, Grete Weiss, Selma Lusibadef. Hilda Schmidek, Grete Wechsler,; Irma Metzger. Seliria Siehs, Alice Zeisler; zus. 27 B. 270.—; Leseu. Redehalle-Hain: candt med. Israel Czaczkes anl. Verlobung s. Schwester mit Herrn Benno Apfelschmidt 1 B." 10.—; Dr. Abr. Robinsohn s. A.-Haiti: Gsmit. d. Louise Sacher anl. Barmizuah-Feier b. Herrn Otto Weinstein: Sacher 16.—; Halpem 12.—; Weinstein S. K. 11,—; Weinstein O., Konifein je 10.—; Fingerhut : 9.—; Leffler 4.—; Reichmann, Beller je 3.—; Weiß 2.—; zus. 8 B.; hievon 2 B. a. N. d. Barmizüah Heinrich Weinstein, 1 B. a. N. Erich Weinstein, 1 B. a. N. Halpern, 1 B. ä. N. Kornfein, Jached,; Turasschov s A. 1 B. a. N. Phöbus Fingerhut s. A., 1 B. a. N. Dr. Bernhard Fingerhut s. A. 80.—; Dr. Karl Meisels-Garten: d. Israel Müller anl. d. Hochzeit Frl. Tini Lemport mit Herrn Dr. Kleänfeld: Saul Lemport 36.—; Reiss 20.—; Dr. Lazair ai. Tini Kleinfeld 20.—; Sali Lemport. Stgm. Rechtschaffen. Wilhelm; Gross,- Seödmann. Sonnenschein, Jäckel, Hermann, M. Jäckel. J. Jäckel, Dorner je 10.—; Hausier 6—; Uni. 4.—; Rechtschaffen, Weingarten. D. Weingarten, Koppel, Sonnenschein, Kletofeld, Uni-, Knopi, N. N. je 2.—; ®us. 20 B. a. N. d. Ehepaares 200.—; D. Frl. Miriam Müller anl. d. Hochzeit Koppel—Reiss: Reiss 10.—; Mischet Koppel u. Frau. Dr. Rosenmann je 4.—; M. Sp. 3.—; Sperling, Forech'.rm. Ebenstem, Seinfeld. Lisa Katz, Katz. Katz, Rechtschaffen ie 2.—; zus. 6 B„ a. N. d. Ehepaares Koppel u. Reiss; Slg. Frl. Reg; Rechtschaffen 17.—; insg. 26 B. 262.—; Dr. Jakob Kanczuger s. A. Garten im Heldenhaine d. gef. jüd. Medizinern Gsmit. 4. Med. . Mordechai Grosskopf: Akad. Verein jüd. Mediziner 5 B. a. N. s. Gründers Dr. Jicehok Kanczuger s. A. Med. Mordechai Grosskopf 1 B. a. N. s. Freundes Dr. J. Kanczuger s. A. Moritz Diamand, Med. Jakob Neumänn, Med. Bernhard Warner (Ivria). Med. Max Göttlinger (Ivria) je 1 B.; zus. 10 B. 100.—; 1 Rate; Neure Jehuda-Hain: Rudolf Zentner 10 B. a.' s. N. 100.—; Favoriten-Hain: Gsmit dt ObmannsteHvertreters Heinrich Weüss anl. d. 40. Generalversammlung; Rudolf Knie 10 J3.; Adalbert Reiss 5 B.; Alfred Bahn, Leopold Drill, Rudolf Kummermann je 2 B.; Gabor Raab 2 B. a. N. Helene Raab. Ignatz Steinhardt Julüus Grünhut, Dawid Läufer, Emanuel Polaoek. Alois Wadler, Osias Läufer, lönas Jelünek. S. Holzmann, Isidor Hoohermamn, Siegnwimd Schnek je 1 B.; Simon Steiner je 1 B, a. N. Abraham und Julie Steiner, Emanuel Weiss 1 B. a. N. Simon—Regine Weiss; zus. 37 B. 370.—; Amitta Müller - Garten: Gsmit. <L Moritz Schwadron 2 B. a. N. Judia Rubin u. Frau. Krakauer 30.—; Leop. Re ich-Garten: D. W. Grzyb:: Berta Grzyb 1 B. a. N. i. Gruppenführerai Lilly Reich 10.—;; ' : Oktedek je 1 B. a. R Ctaire u. Elias 20.—;. insg. 143 B. 1432^- r»ioni«Pb«itrag Wien: Clatre Ornstein, Büdweis Einlösung d. Gelöbnisscheines 504— Samm«lbflch«cn Wien: Fr. Fanny LÖwy, Glognitz 30.—; Nathan Tartakower 18.44; Oktedek 15.98,; Krampner 14.29: Rabb. Dr. Simon Wolfsohn, Lomnitz 12.—; Zionistisches Landeskomitee 5.36; zus 6 B. 96.07; Selbstbestauepung Wien: Smlg. Dr. Melles f. Nissan: Dr. Ribin-- sohn-10.—; A.. Tartakower, Dr. Tartakower. Dr. Melles, Melles, Andermann. Sirkes—Wishmerken Dr. Schwadron, Nissenbaum, P. Nissenhamnie 5.—; Dr. Schächter 4.—; Dr. Drimmer, Dr;.Andermann je 3.—; .Weinberger .2.—; div. 2.Ö2; zus. 69.02; Dow. Weinheber f. Mal 5.—; zus. 74.02. Allgemeine Spenden Wien: Hermann Eltbogen u. Sohn Besachsp; 210.—; Gsmit d. Jakob Ellendimanm b. Verlobung Frl. Rose Gänger mit Herrn Samuel Kobn: Verlobte, Simon Tisser je 20.—; Max Tisser 18.—; Brettschneider, März, J. März, S. März, ' Stein, 1. M. Jägemdorf ie 10.—; Ellenmanm, März, Stamler je 5.—Weideafeld, Schmeier, Rosenfelci,. Brettschneider je 4.—; Rabb. v. Bekowsk, Schorr, .Weidenfeld je 3.—; N.s-N.. Lang, Hamptmann,. "Eiisser, März, Torton, Weichselberg, Nussbaum, ■ Meier, Lang je 2.—; zus. 180; Gsmit d. Jakob Eliendmann b. d. Hochzeit Frl. Marder m!f Herrn. Arie Frankel: Brautpaar 20.—; Stöckel, Sternklar; Frankel, Woiizer je 10.—; Marder. Ellendmamn. Gang, Marder je 5.—; Neugeboren, Fränket Wolizer, Sternklar, Schwager, Löweirthal» Appenzeller je 4.—: N, N.. Fried! Gottlieb je 3.—; fTänkel, Kostoer, Schwager, Fried. Scbalma je 2. —p.div. 1.—; zus. 130.—; D. Neue Freie Presse 100.—; Gsmit. d. M, Trepper i. d. hohen Feiertagen L s. Tempel: Leop.- Heller 50.—; Jonas. Schachtlik 30.-—; N. Dorf mahn 20.—; zus. 100.—;. Dawid Lindenbaum's Erben f. Brief Drohöbycz 100.—; D. Jakob Löw: Ing. Feuer 6.—; Jakob Löw: 4.—; Dr. Esther Dornheim, Regina Dorrihelm je 3.—; Lotte SteimdBng, Ing. SteindUhg, Sarah Löw. M Komomik je 2.—; zus. 24.—; Gsmit d. Chaim Singer 24.—; Albert Freund 20.—; D. Bethaus-Verein 10.—; Jussj Gerstl 10.—; Babette Löwenbach 10.—; Alois Wadfer 10.—; Osias Stetefeld, Pesachsp. 5.—; Dr. Melles 3. —; Rosa Andermann 2.—; zus. 5.—; Fink Verlorene Wette an Schneeberger 2.—; Fanny Nass 2.—; zus. 942>-r4 Marken und Telegramme Wien: D. NFK. Krakau: M. 850.—; T. 1000.—; D. Zentner: Neue Jehuda: M. 15.90; zus. 1863.90 Richtigstellung Nr. 18, Baden: G. B. E. Bauminger, Spende Sola Berstein K 14.— wurde" irrtümlich ausgelassen. Die Summe bleibt unverändert Die Verkaufstelle des J.N.F. befindet sich im IT. Bz. Schmelzg. 7, wo sämtliche Materalien, usw. erhältlich sind. Werbet Mitglieder für den Verein „Jüdischer National-Fonds“.

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