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Jüdische Zeitung · 1919-04-11 · 15 (11.4.1919) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
15 (11.4.1919)
Date
1919-04-11
Page
Seite 2 (sequence 8)
Language
German
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Seite S iudeajpt Schätzen wir gasa, TQhmn eiij Drittel, so 'wären es-etwa 3 Millionen. ‘ ' Für einen Aufbau Palästinas sind unter den eegetienen potiäschen und wirischaräichen Verhältnissen ganz große Mittel v-amder WielifljudlenT hdt'-zn haben. Anderthalb Mßliarden {=1& Prozent .des jüdischen Nationalvermögens) scheinen märfür das erste Stadium von vielleicht 5 Jahren eriairighär und ausreichend. {Hiebei rechne ich: — wiederum ganz roh — mit einer nationalen Anleihe, mit geschäf tsmäßigen Beteiligungen und mit privaten Aufwendungen für Einrichtungen von Heimstätten usw„ und zwar zu je etwa einem Dritte der genannten Summe,) Auf einer solchen finanziellen Grundlage läßt sieh an öffentlichen Arbeiten, an gesellschaftlichen Unternehmungen und an Vorb ereitnhg von privaten Heämstätten so viel bewerkstelligen, daß damit Arbeitsgelegenheit für eine Einwanderung von Hunderttausenden gegeben wäre, besonders wenn man die vielfältigen Betätigungsgiogtichkeäten auf industriellem Gebiete, In freien und sonstigen städtischen Berufen mit in Betracht Die im ..Wege der öffentlichen Arbeiten vorbereiteten Heimstätten geben wiederum AnsiedlunganögBchfeert größten Stiles. Da er fertig vorbereitete Brwjerhsbeamsiiättsen Sind und: da diese gegen sehr billigen Pacht hergegeben werden körnten, erfordern sie weder besondere Kenntnis noch irgendwie nennenswertes Kapital. Dadnrch eignen sie sich für sehr große Schichten der zur Auswanderung Genötigten, Die ungefähre Hfüffte der jüdischen Gesamtheit (also auch Ihres zur Auswanderung genötigten Teiles) besteht aus Personen unter 15 und über 50 Jahren. Von beiden Kategorien wird Berufsarbeit im großen und ganzen nicht erwartet Die Alten werden uns also nicht enttäuschen, und die Kinder können nirgends besser für eine Betätigung inTalästina erzogen werden, als im Lande selbst Für diese volle Hälfte der' Gesamtheit, werden sich zahlreiche Möglichkeiten der Einwanderung finden lassen. Sowohl Jugendwie auch Ältersfürsorge kann in größtem Maßstabe ans den Ländern der Diaspora nach Palästina verlegt' werden. Familien, die erst nach Jahren answändera wollen, werden in vielen Fällen solche Familienmitglieder zuvor übersiedeln lassen. Außerdem können Leute mit geringem Vermögen auf Grund der durch das Klima gebotenen Billigkeit -der Unterkunft und Ernährung, wie auch auf Grund der hohen Rentabilität mancher landwirtschaftlicher Unternehmungen auf erstaunlich schmaler Käpitalsbasis von kleinen Renten leben. Es können _ also besitzlose Arbeiter und Kapitalisten, Unternehmer und kleinste Rentner, ja sogar Kinder und Gr Öse —■ jede Einzelkategorie in ZäHem, die innerhalb weniger Jahre auf Hunderttausende gehen — eämwandem und uns Palästina politisch, wirtschaftlich -und bevölkerungsmäßig erobern helfen. Was auch gegen manche Einzel pläne eiuzuwenden sein mag, so wird das Bild von der möglichen Masseneinwanderung dadurch keineswegs erschüttert. Die Argumente, die ich hier habe widerlegen müssen, zeigen deutlich ihren Ursprung, nämlich die Denkweise, aus der sie entspringen, und der man allerdings zur Durchführung eines solchen Werkes eine ganz anders geartete entgegenstellen muß. Mitteilungen des Palästina- Amtes Der V. Diskussionsabend des Palästinaamtes Wien findet Donnerstag, den 17. April 1919, um J56 Uhr abends im Caf£ der Industriellen, L, Conkordiaplaiz 4 (Souterrainlokal) statt Referieren wird Herr Heinrich Margulies über „Kritik der idealistischen Kolonisation". Konzertmatinee. Das Programm für die am 13. «L, vormittags II Uhr, im großen Konzerthaussaal stattßndende Konzertmatinee zugunsten des Schulungsfonds des Palästinaamtes lautet: Schubert: Die Allmacht; Halevy: Arie aus der „Jüdin“ (Elise Elizza); Klavierstücke von Mozart, Chopin. Ravell (Margarete Gelbürd); Balladen und. Lieder von Löwe, Pfitzner, Strauß (Fritz Feinhals); Eine Novelle von Theodor HerzI „Trudls Tränen“ (Harry Waiden); Klavierbegleitung Leo Rosenek. Karten bei Gutmann (Operngebäude Nr. 7)," R. Löwit (L, Rotenturmstraße 22), NF.-Yerkaufsstelle (IL. Schmelzgasse 7). Mitteilungen den H.-F« Sammelntelle. Aufruf! Die Okkupation Palästinas kann, dessen; sind wir Alle uns wohl bewußt, nur auf Grundlage der Nationallsierung des Bodens erfolgen, die wir unter allen Umständen durchführen müssen. Dazu aber Ist die Stärkung des Jüdischen NationaHfonds dringend erfoiV derlicb; denn'mit dein geringen Mitteln, die. Ihm bisher zugeführt worden sind, kann er unmöglich seinen gewaltigen Aufgaben gerecht werden. Darum'gilt es, unsere Anstrengungen zu seinen Gunsten zu vervielfachen: zu spenden, zu pro-pagleren und zu samm ein, wo Immer sich Uezu GeIege n heit Der Jüdische Nationailonds Nr. 15 i) jf t ei. Zu P § s sa c h, wenn wir des Auszuges aus Mizraim und der ersten Landnahme Palästinas durch das Jüdische Vofk §|h^e9t W pit?nr.en Austragungen. Pgpket d§ran,. daß der Nationalfonds' nyr sp^y^it wirken kann, als J|jf ihm die jlpi. gehen werdet und;4üP. Jei deren fehlen ynwiederbr)flg- Iiche£ig{ege?ibeiteri versätmt werden! Jeder politisch Einsichtige ist m i t- .verantwor,tlic-h am jetzigen Geschehen oder Unterlässen! Darum rufen wir alle Gesinnungsgenossen an die Arbeit für den Jüdischen Nationalfonds! Jeder muß zu Pessach nach Kräften spenden und alle seine Bekannten zu Spenden veranlassen- . ■ Schwarz,/Eiter, Bauer, Glänz, Schichter,. Lteätenfeeigv Henz.. Kochmann, Feigenbaum, Kaufmann, Römter, Fränfcel, Löffel, Reiner, Nußhajicm, Homw&tz.' Iia/ufer; Lieblich' je 2.-^-;dv. 112-3(V;ä5UiS:. 311.30, Hi. Ki 100.-i-, Hieänrich Mamidit 100^,/Rudolf Kaälai 50.—. Dteictör Alexander Weiner :3i).—.. insg'. . - ■ . .591.39 . BaiMMnspeoden Wien. Istiael Lager tötete Räte f. 1 D. at N. s. Vaters Zwi ben Jehudia aal. dL Wiedersehens II.— Bisher ausgewtesen 420,103.64 Somit bisher 420.11-3.84 Die Büchsenleerung beginnt, wie alljährlich, zu Chol hemond Peßacli. Die Ortskommissäre, denen Leerungsmaterial noch fehlen sollte, mögen dieses sofort bei uns nachbestellen! Die Wiener Büchseninhaber werden im Hinblick auf die jetzt hohen Inkassospesen (Tramway, Porto etc.). dringend .ersucht, ihre Büchsen zwecks Leerung während der Amtsstunden (9—4 Uhr) in unser Bureau, II., Zirkusgasse 33, zu bringen oder bringen zu lassen. Quittierung erfolgt hier sofort. F Vom fianptbureau des JNF. in Haag erhielten wir folgende telegraphische Mitteilung: Der Jüdische Landfonds: Untier diesem Titel äst fite einer Röhe von Blättern berichtet woderr, daß, nach’ dem Beschluß der fetzten zionistischen Konferente ariLomfon, neben dem Jüdischen Natfionalfonds eine neue Palästina-Institutäo'n: gesdhaiffen werden soft, dter im wesentlichen die Aufgaben dies Naittomalfonds zafallen würden. Daraus wjjrdte abgelötet, diaß -der Jüdische Nationalfonds infolge seines Sammelprinzips einer Steigerung seriSner Einnahmen- und seines Vermögens nur taMmählSohi erreichen' kiatnn, während jetzt ein mit großen Mitteln atbeättender Fonds nötig sei, zu dessen Beschaffung wahrscheinlich andere- Methoden gewählt werden müssen. Diese Mitteilung und' dfife ails -ihr gezogenen Schlüsse-entsprechen nicht den Tatsachen und die N attonalfonidsverwalteng in Haag sieht sich veranlaßt, folgerndes festznstellen: 1. Der Londoner Beschloß, . der von einem zu txELdenkien Landffonds sprach, bezieht sich auf Vorschläge.' die (ter Friedenskonferenz utaerbreitet wenden sollten und .beabsichtigt keimes- . wegs einte ArissdhlaftoAig oder Einschränkung des. Jüdischen NatüonalfondS foünsäohtflah! derihm. nach seinen Saitzungen von seinen Gnündteun und den Kongressen übertragenen Aufgaben. 2. In London .wurde, beschlossen, daß der Boden nur in Erbpacht vergeben werden dairf. Ein Landfonds könnte dahier den Bcdten, nicht anders als der Jüdische NaiffionaKonds, nur zu eönejn niedrigen Pachtzins vergeben .und1 die „großen Mittef“ daher aiuch mir aluf dem Wege freiwilliger Spenden beschaffen, 3. Der Jüdüsche Nationalfoads ist 'diirrchalus nicht an bestimmte Sammebnetihaden gebunden. Seine 'bisherigen Entnahmen -sitanden in einem entsprechenden Verhältnis zui den vor dem Kriege vorhandenen geringen Arbeitsm öglichtoeiiteni und Leistungen der zionilsliischen! Organisation, im allgemeinen. Im letzten Jahre halt) die Verwaltung des Jüdischen Naitfonalfonds ein- Manifest erlassen undl darah arfenüpiend eine Ausgestaltung der Niatöonalifonds-O.rgainisation auf lei-nier Baisis eingelötet. die dem Jüdischen National!onds dle Beschaffung-von Jtemdterten von1 Millionen“ ermög-. liehen. Betrug die Jahreseinnahme des Jüdischen Nafionatfonds pro 1917 und 1918 aiuch niur le zirka 2 Millionen Francs, so tarn doch dlurchi die ■planmäßige Organäsferung der Besteuerung von Gemeinden, Korporationen -und insbesondere von Einzelpersonen diese Jähreseimnahnte, (bei feiner entsprechenden Aghtatiöft milt Hilfe aller in Betracht kommenden ziönäisfisclien. Faktoren gemäß unseren großen Bedürfnissen .vervielfacht werden. Gerade die im London bezüglich dies Lamdfonds gefaßten Beschlüsse legen alert Zionisten die Pflicht auf, die von dter National! ondisviervaTtung in allen Ländlern eitngeleitete Aktion energisch zu fördern, dbmit er für seine großen Aufgaben gerüstet! sei. Beldeingang vom 1. bis 6. April 1919. Deatschästerröch . v. ’ . .* . K ,3,513.03 NF.-Speuden im Jahre 1919 . . . „ 81913.26 I Keidenhain des Herzlwaldes Innsbruck. Heldemgar-ten - Innsbruck. D. NFK. als Erträgnis dl Purirrffefer 41 B. Jüdfechnationalen Innsibmick 5 B. anl, d. 80. Geburtstages d'. Kultusvorsteiters Wilhelm Damihauser, zus.. 46 B. •" 460.— Jahrzeitstiftungen I A-nL d. Todbstsaises Julius Leitner s. A'. zon! 1 Nissan und JuWahme JareS Pollaök, geb. Wialcötl, 1 am 11 Nissan, wird je 1 B. a. j, N. gepflanzt 20.—. } Herzhuald Innsbruck.Waindterbüinid Blau-Weiß anl. <t" SO. Geburtstages d, Wütetai Dairinhatuser 1 B. a. s. N. Josei Nädtscheh, SdMtotiiiT, zur Erinnerung an seine am 28 Schwat '5654 verstorbene Mutter Chana Nachsehen 1 B. a. i. N. 1 B. a. N. Esther Hammermaniu Brody, zus. 3 B. 30.— Richard Re'i'clh-GaTten; Erwin, Eugen und Otto Auäricht 3 B. a. N. r. selig. Großvaters- Heinrich Weseberg. BdeUtz 30.—; Dr. Max Rosenfel'd-Hain: Slg. JVLannhekti anl. d, ersten Witederkehr id. Todestages (5 Nissan) ’i. unvergeßl. Edwin Dawid Sofer -spenden s. Freftmlde Kaxmer, Kupfermaun, S. Kupfermlann, Laiuiferbadt, lichtblau, Mannheim, Mehr. Reich. Rohatyn, Schein, Schlamm iu. Zitz 5 B. a. s. N. 50.—, Rubiln, Miftt u. Lea Glüctosmann je-, 1 B.. zes. 3 B.. insg. 8 B. 80.—; Oswiecimer Garten:, Salo Beiter anL s. Geburtstages 5 B. an Schomer Kw;uzah Reuben 50.—; Emunah Garten: Fritz Lemer 1 B. au N. Leopold Oppenheim ainL s. Geburtstages IQ.— Mo riah-Gat ten : Reingewinn (b. d. P.urim-- feier 12 B. Jetti Ghünhaiut, Ella Neumänn, Frteda. Schaffer, Dr. Rottenstreich je 1 B. ni e. N. Gnuppe Ella Neumamn 1 B„ Irene Landau 1 B. a. N. i. Bruders Erwin, Ghana Hajek 1 B. a. N. Dr. Kari Meiseis ant. d. 1. Jabrzerösfages h l. Nichte Berta Birnbaum 1 B. a, I. N. von Geschwister Rohatin, zus. 20 B. 200.—; Bibliothek. . „Kadiima“ - Garteiii Busk: Gsmlti d. Samson. Rosenberg: Verein „Bnoth Zion“ 6 B. a.-N; d: ÄusscteßmitgUedes- Ite Klarniann «riL f. Hochzeitmit Herrn DaW7!!. Szfifeniski: DalwSd SzKenskianl.'s. Hochzeit mit. FrL Ite Ktenmainn 2 B.. Jehoszuä Goldberg 1 B. aus dfemisfefben Anlasse Jehudlä Schenker iu. Frau 1 B. ai N. i. geliebten rfeugebo-renen Tochter, zus., 10 B. 100.—; Mlna Taglicht-Garten im Makkabi- Hain: Adolf Taglidht 10 B. ä. N. Hermaim u- Irme Ornstem 100.—; S'arali Debora1 Rothlbanin-Garten : Gsmlt. d. H. Wiksel anl. cL Trauung d. Frl. Jetts Nestel’mit Herrn Sam. Dunkelblüm, Nestel 50.—,. Dunkelblum, Troger, Geiringer. L. Neistel u. Braut, . Lauterbach, je 20.—■, Klempler. Frän-kel, Nestel. A. Dunkelblwn, J. Dunkelblum, S. Dunkelblum,. Mohl Dunteeibkun, N. N. Dr. Frankel, Nestel. Dunkelblum je 10.—, aus. 29 B. a-.' N. Sarah u.. Debora Rofhbäum 290.—; Bracha1 'R-laufman/n-Ga'rteti!: Sanah Rohiatin u, Jetty Wolimahn 1 B. a’. N. i. l. Reise-, beglelterin Mirjam Reich, Stella Mayer 1 B. a. N. Hermann. Sterä; aus. 2 B. 20.— Ludwig Ja'ul, Wiesmath, 1 B. anl. d. Gebuntsteges, s. 1. Vaters Joi-Lew Jaul ben; Molsche Jos., 1 B. amu d. Besserung s. erkrankten 1. Muter Hödes Jaul bath Reizei, 2 B. f. gewonnene Wette -b. s. Schwägerin Malväne: (hievon i B. a. N. Maivdine Tischler, Marktl. 1 B. a, N; Elsa Tischler, Miarktl, zus. 4 B. 40.—; Gsmlt. dl Israel Müller b. d. Verlobung Herrn Inslidht mit Frl Reimann: R. Reirnamn-20.—; E. Rfeimann. InsMrt, HL InsMchtt Reimann, Saiierstem je 10.—; N. N. 2.—; zus. 7 B. ä. N; it Verlobten 72.—; Jiakob Schwarz 1 B. a..N. S. Rutoinsteiln f. d. L-Budapest erwiesene GefäligkeitlO.—: Dr. RoberfWeltsdh1 dankt I. D. Advokat 1 B 10.—; ' insg. 1012.— Stimme 1062.- zusT 60 B. 602- Hilezu i. Heldenhain 46 B. 460'.- zus. i. Herzlwald 106 B. 1062,- üoldenes Bucfe Tsohlcnoci-Kolanie Wien. Gsmlt .d-. Zimmels u. Lt. Ägäd; Beamtenschaft d. Propaganda, Abteätong d. W-r. Morgen- ( zeltung, Strafe für .polnisch7 sprechen. .12,66 - Bisher «rtsgewiesen 212.911.76 Somit bisher 212.924.42 . NachSahspendefi W/eu. Gsmlt {L Geschwister- Fahin, Geschi-wister Fahn, Goldberg je 20.—, Seif 11.—, Reches, Ochshbnu GdnSidier Goldberg je 10.—, Lehr 6.—, Eichenbaum, Goldberg, Blei je 5.—, M. S. Tennenbanm, Groch, Goldiapper je. 4.—, Grün 3.^-, Weiser, Mischet, TeiteHjalum, . Feuer. Nußbaüm, Hinth, Qünsbetg, Birribaum, Diener. Schächter. Kanner, Schapira, Lfnial, -Kitiber, Teitelbaum, Steloberg, .Wien, E. Miiia Täglicht: ärn 2 Nissan: Adolf und EU- Taglibht 100.—; Hermann Omsteitt 50.—; zus.' 150.— PioRiopbaitpag Wien. ^Henriette Weiß. Breitenstein, Einlösung d. Gelöbnisteheine E i. Neffen Oblt. M&c Scüanzcr. d. Lt Leopold Weiß, Hermiami Löw, Fhn. Viktor Kellner, Feuerwerker Rene Kauiirtainit je 100.—; aus. '500'—; D. Brük 'Arfxeftsgruppe d. L N. F.: Rafalowic 5.—; Reiß.Reisnief, N. N, Riß, Dulbergje 4.^-; W. K: Ft Rosenblaitt Hahn,' König Goliath. N. N.\ Fuchs, Falk, Brockmann, Krem, Unf.; Kanavasz. Lehrer Run," Merlenter, Seifer, S. Z&nerv Becher, ’ Kramer, Lampner, Seiler, Lehrer. Ni,N.. Schmorak je 2.—; div. 53.-^-; 69.—f Leopold Blum 50.—; zus. 619.— Ifortaetiucc diuus AuswaUe» In aäcfasw Namuier.)

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