Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 15 (11.4.1919)
- Date
- 1919-04-11
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 15 JÜDISCHE ZEITÜHO Seite b ' akademischen Korporationen (Verbindungen und Vereine) zu einer Besprechung zusammen; . Der Referent Heinrich Margulies entwickelte das Programm, nach welchem die straffe Zusammenfassung aller zionistischer Jugendorganisationen - erfolgen soll, und'-.beantragte als einen d!er ersten Schritte: hierzu die Schaffungeines. zionistisch-- akadfemischen Landesverbandes. Die Debatte führte: zu einer völligen Uebereinstimmung in der prinzipiellen Frage und die Teilnehmer, welche die Mehrzahl aller Wiener zionistisch-akademischen Korporationen vertraten, beschlossen einstimmig, den Referenten mit der Durchführung zu '.beauftragen. Zu diesem Zwecke wird am 19. d. M. eine Delegiertenkonferenz stattfinden, welche über die5 Gründung definitiv zu beschließen, haben wird SärtiSiche zionistisch-akademische Korporationen Deutschösterreichs werden aufgeforderV zur Konferenz je zwei Delegierte zu entsenden. Den zionistischen Mitgliedern der . Fachvereine oder . sonstiger akademischer nationaljüdischer, aber nicht zionistischer Korporationen wird! es anheimcestfeHt, söweit! sie nicht auch Mitglied einer zionistischen Korporation sind, zionistische Sektionen'zu bilden und diese bei der Konferenz ver- - treten zu lassen. Zionistisch-akademische Delegiertenkonferenz. -Am Samstag, den 19. April, 4 Uhr nachmittags, Wien, II., Zirküsgasse 33, findet eine Konferenz von den Delegierten sämtlicher zionistisch-akademischer Korporationen Deutschöster- " reichs statt Tagesordnung: 1. Gründling eines zionistisch-akademischen Lan-; desverbandes Deutschösterreich. Referent: Heinrich M ar gulies.. 2. Eventualia. Jede akademische Korporation (Verbindung oder Vierem) in Deutschöstenreich, soweit sie auf dem Baseler Programm basiert, wird entsprechend den Beschlüssen der Vorkonferenz vom o. Api# aufge fordert, zwei Delegierte zu entsenden:- Auf der Tagung besitzt jede Korporation eiWe Stimme.. "" Den zionistischen Mitgliedern' von Fach- . vereinen; soweit sie nicht bereits einer zionistischen Korporation angehören, wird es anheimgesteüt, zionistische Sektionenzu konstituieren {Sund diese. gleichfalls durch Delegierte vertreten zw lassen. . Die gewählten Delegierten sind bis zürn 16. Aprilbekanntzugeben, und zwar an die Adresse des Zionistischen -Landeskomitees, Referat für Jugendbewegung (Heinrich Margulies) Wien, II., Zirküsgasse 33. Konstituierende Generalversammlung des Hapoel- Hazair in Wien. V;; .Sarintäg,'. den &. -ApriT, : hat -lner die* konstituierende’ Generalversammlung - ,einer ‘Wiener ■ Gruppe der Organisation Hapoel-Hazair stattgefimden. Herr Henisch begrüßte die Versammlung mit einer hebräischen Ansprache und betonte, daß eine der Hauptaufgaben dar Griippe die radikale Hebraisierung des Volkes sein werde:. Sodann gedachte er der bei der Verteidigung des palästinensischen Bodens gefallenen Pioniere und begrüßte die palästinensische Zentrale des Bapoel- Häzair sowiedie junge Berliner Ortsgruppe;, — Herr Dr. Tartakower betonte, daß die Mitglieder der Gruppe nach wie vor Zionisten bleiben, und durch ihre Aktivität vorbildlich wirken müssen* Aber wer beim letzten Parteitag anwesend war, mußte sich mit tiefem Bedauern sagen; daß1 es so nicht weitergeht. Sodann wird in die Beratung, der Statuten «angegangen. — Herr Eugen. H\o‘ e f1ic h erstattet den Bericht des vorbemtendenyKomitees und. verliest sodann die ' StäÄteßf \ttelche-mit: tiiiyteseritlicHen Äönctenmgen - ^geirrtiimen^werden. Fir den Wäad wurdferr gewählt: Meir Henisch, Vorsitzender;' Eugen Hoefliclr als Vorritzehdet-Stell Vertreter; Dr. Chahn Tartakower, Dr. David Werfel, MajrfMLJp.st'eln. Zu Ersatzmännern: Dr..Robert WeltsCH. Dr. Abraham Schwadron, Grete Obernäk, . MbSes Waid- _. .; . Zwei: zionistische Erziehungsressorts. Vonder' Londbner Zionistischen« Konferenz; bcrkhtef da? Koperihageiier Zionistische Bureau: : _..i : Dem Vorsitz bei» der Erziehungsdebatte führte Herr Ussischkin, und die Verhandlungen wurden bl hebräischer,. Sprache geführt. . Im Aufträge der Rommissioni für Erziebüngs- - fragen berichtete Herr Y eil in. Die' Konferenz beschloß, größere Geldmittel für-den Unterricht der hebräischen Sprache sowohl in Palästina wöe in der Diaspora zur Verfügung zu stehen. Der Unterricht in der Diaspora soll nach dien gleichen Methoden erfolgen wie der Unterricht, in Palästina. Ferner wurde, beschlossen, zwei Korafiteesfür ErziehuygsweSea in Palästina eöiz'usetzen, - utid zWaf - ehr all g emeines und eines unter Kontrolle des - Misrachd. , 1 Mit dieser neuen Institution ist den, Wünschen* der konservativen Kreise voll Rebhmmg .getragen worden. Die zionistische Orgau&ation hatbeschlossen, sämtliche orthodoxe Schulen, . Jesehfwoth, Talmud-Thora: usw*. in Palästina in .Verwaltung zu nehmen. Dadurch entfällt jeder Voswand für die Orthodoxie, Bed&rüceri geg&n di» Leitifhg des Erziehungswesenh (fmch die zfönisttschü Organisation geltend zumachen und sich vbn der rÄBtärbeat auszuschließen; An alle« VerelneumT Organisationen iii Wlenl* Alle Vereine und Organisationen; welche die ln den Rundschreiben^ votn-1. und« 9: .April enthaltenen-Fragen* nicht beantworteten, werden hiemit aüfg'eföfdert; dlesVitövemixUfctiriacKzuholeü. <■ ■ ■ 4 Für .das zion.; Lastdeskomitee: . fag. Robert« Stricker m. p. Dr. Elias-Tisch nf. p. Die Gemeinde- und Landtags- Wählen in Deutschösterreich Das lüdischnationale Wablkomitee erläßt nachstehenden. Aufruf: ‘ Der große Erfolg, den wir bei den letzten Wahlen in dfe Konstituante errungen haben, macht es uns zu erhöhter Pflicht, mit größter Energie in den Wahlkampf für die bevorstehenden Wahle« in den Gemeinderät. Landtag und in <ße Bezirksver*-“tung einzutreten. Wir dürfen uns nicht den auch diesmal ln Aussicht stehenden Wahlsieg durch Lässigkeit oder mangelnde Energie entgehen lassen. Wir müssen den einmal betretenen Weg auch fürderhin einhalten. Mehr als bis fetzt haben wir die moralische Pflicht, unsere ganze Arbeitskraft in den Dienst der Wahlagitation zu stellen. Kein Gesinnungsgenosse darf es unterlassen, schon letzt in seinem Kreise für unsere Sache zu wirken. Wir ersuchen dringend: 1. Uns Hamen und Adressen der Bekannten in der Leopoldstadt, der Brigittenau, im Alsergrund, in Währing und Döbling, die als Wähler für unsere Liste hi Betracht kommen .bekanntzugeben, uns ebenso all diejenigen zu nennen, die bereits die deutschösterreichische Staatsbürgerschaft erworben haben. jedoch das Wahlrecht noch -nicht besitzen. Wir sind gerhe' bereit für alle Juden und! Jüdinnen durch unser Wahlfeklamatfonsbüro. welches sich in der Zirküsgasse 33 (in den Räumen des Zionistischen Landeskomitee) befindet..das Wahlrecht reklamieren zu lassen. Da die Reklamationsfrist auch diesmal auf eine kurze Zeit beschränkt ist. müssen sich' alle, die das Wahlrecht errangen wollen, sehr .bald darum bekümmern. 2. An der Wühlarbeit' (Agitation aller Art. ferner Betätigung am! Wahltage usw.) aktiv t e i I z u n e h m“ e« und sich -diesbezüglich mit dem Zehtral-Wahlkomitee. IL, Zirkusgasse 33 ins Einvernehmen zu Setzen. In dieser Hinsicht,erwarten wir weitgehendste Unterstützung von Seiten der akademischen Korporationen. Turn- und Sportvereine. 3. Den Wablforids durch weitgehende materielle Zuwendung zu stärken. Der Wahlkampf wird in. größerem Umfange geführt werden müssen, auch erstreckt er sich auf mehrere Bezirke, was erhebliche Geldmittel drfOrddrlich macht Wir appellieren eiridringfichst an dfer bewährte Opferfreudigkeit unserer Gesinnungsgenossen und Parteifreunde: Jede Spende erleichtert den Sieg des jüdisch-nationalen Gedankens, jede Spende fordert u n s e r e große Sache. - Gg. Helfet werktätig mit!! - Gg.. Spetidet?-viel und rasch. Korrespondenzen Die Troppauer Kultusgemeinde zionlstisch.- Die im Monate März vollzogenen Wahlen in die Kultusgemeändevertretung von Troppau brachten den Zionisten die überwiegende Majorität. Am 3. April fand die Konstituierung des neuen Kulfusausschusses statt Unser Gesinnungsgenosse Herr Gustav FfrizS wurde zum V or st er her, Gesinnungsgenosse Herr Dr. R o berivLic ht-wi-tz zu dessen Stellvertreter und die Gesinnungsgenossen Herren Altschul, Dr. Leschner, -MolleT,.Spiegel und Weinreb zu Beiräten geWählt Durch diese Wahlen ist die Vertretung der Troppauer Kultusgemednde fast gänzlich zionistisch. ' Brünn. Anläßlich der Anerkennung des jüdischen Staates in Palästina veranstaltete dfe Jüdisch-akademische Lese- und RedehaJte, Brünn, eine Festversammlupg im Tempel, an der ungefähr 800 bis 1000 Menschen teünahmen. Nach einer kurzen Ansprache des Obmannes Bb. MSeähhardt, ergriff Festredner Rabb. Dr. MOx Grimfeld das Wort und gab in Jcurzen, kernigen, zu Herzen gehenden Worten der Freude über die Errichtung, des jüdischen Staates in Palästina Ausdruck. Nach einer hebräischen Ansprache des Neugröschel wurde die Feier unter Absingung der Hatikwah geschlossen. Gemeinsamer indischer Hochschulausschuß. Das Wirschaftsamt hat für die Pes-sach-Zeit in der Speiseanstalt der Frau Amtta Müller, II., Taborstraße, die Verabfolgung einer rituellen Kost für 500 Studenten vorgesehen. ‘ Anmeldungen werden im Laufe dieser Woche von 9—1 Uhr vormittags sm Sekretariat des Jüdischen Hochschidausschusses, IX., , MüIInergasse 33, entgegengenommen. Mazzöthversorgung 1919. Seitens des Vorstandes’ der Israelitischen Kultusgemeinde Wien wird bekanntgegeben, daß auf Grund der Vollzugsanweisnng der niederösterreichischen Landesregierung vom 30. März 1919, Z. W-l-258/34, und mit Rücksicht auf die große Zahl der Anmeldungen einerseits; auf das gringe zur Verfügung stehende Quantum an Mazzoth anderseits nur ein halbes Kilogramm pro Kopf für dfe ganzen acht Tage ausgegeben werden kann. Dagegen bleibt der Mehlbezug aufrecht Der Höchspreis beträgt int Sinne der amtlichen Verfügung K 12.50 für das Kilogramm bzw. K <x25 für ein. halbes Kilogramm. * Gottesdienst am Passah-Feste Im Konzerthanssaale. IIL. LotbringerstraBe 20. und hi der Bibelschule. IL. Tenmebcässe 3. Aus Anlaß des diesjährigen Passah-Festes veranstaltet der Vorstand der israelitischen Kultüsgemeinde Wien — gleichwie iär Vonähref —' an stelle de’r infolge des seiherzeitigen Brandies des Leopoldstädter Tempels entfallenden' Gottesdienste folgende Andachten, "imd 'ewar: Fmv kleinen Konzerthsussaale äh folgende« Vormittage« (H9 Uhr): Dienstag, den 15. April. Mittwoch, den 16. AoriL Montag, den 21. April 1919. Im großen Koazertftau’ssaale: Dienstag.-den 22. April, vormittags (Maskir) %9 Uhr. In der Bibelschule. IL, Tempelgasse 31 an folgenden Abenden: Montag, den 14. April (6 Uhr. 15 I). Dienstag, den 15. April (7 Uhr). Sonntag, den 20. April (6 Uhr. 30.1). Montag, den 21. April (7 Uhr). . Vom Rablnate der israelitischen Kultuszemeinde Wien. Mit Rücksicht auf die drückende Notlage, der . Bevölkerung sieht sich das Rabbinat veranlaßt, auch für die diesjährigen Pessachtage den GenuB von Hülsenfrüchten. .und zwar Bohnen. Erbsen, Linsen. Mais (Kukuruz) und Reis, zu gestatten. Diese für den Genuß erlaubten Fruchtgattungen müssen jedoch ür Ihrem Naturzustand«, das heißt ungemahlen, verwendet und vor der Zubereitung in kaltem Wasser gewaschen und von Fremdkörpern gereinigt werden. Nachdrücklichst wird auch betont, daß ausschließlich die namentlich bezeichnet an Gattungen gebraucht werden dürfen, alle anderen Getreidearten jedoch dem strengsten Chomezverbote unterliegen und daher der Gebrauch von Rottgerste; Haierreis und ähnlichen Mahlprodukten als wirkliches Chomez strengstens untersagt ist Wien, 8. April 1919. _• Das Rjibmat. Zum ordentlichen zionistischen Parteitag. Der Bericht der vorwöchentlichen Nummer dieses Blattes über obige Tagung fertigt mich nnt einem Federstrich ab; „ich hätte gegen dfe Zusammenlegung der zionistischen Partei and Natlionalverein gesprochen“. Dem gegenüber berichtige ich, daß ich nicht gegen, sondern für die „Zusammenlegung“ gesprochen habe. Nur vertrat ich die Meinung, daß sie ohne Fusionierung geschehen kann undi soll; ohne das Bestehende, durch viele Jahre schwer zusammengetragenes und bereits fest Fundiertes, raederzureissen. In diesem Sinne' wies ich den vargelegten Entwurf als ungeeignet zurück, weil er eben die Fusionierung fordert: ich plaidferte dafür, in dem neu zu schaffenden Landesverbände aüe Vereine, wie sie mm sind, ob zionistisch oder jüdischnätional emzusd&ließea. bzw. zusamtmenzuiegeifc Ich wollte nicht, daß wir kurzsichtig und engherzig uns wieder unter der EmzeTfirma: .Landesverband der zionistischen Partei“ etablieren ohd scblug daher vor, einen .Landesverband der ziomsQschnationaiiüdischen Partei“ zu schaffen, der voa beiden Gruppen alsoberste Behörde angesehen za werden hätte, als Quell, aus dem allein slt, die diversen Vereine als: ausführendes Otrgah des Landesverbandes gedacht, stets’ Initiative und Direktive für zionistische und nationaljüdische Arbeit sich zn holen verhalten, werden sotten. . Wien; 7. April._^E. Torczyner. Verefnsnadmditen Jüdisch-akademische Verbhtemg „Jordknla".. Die Chargenwahlen fürdas 32. Semester hatten folgendes Ergebnis: caroL med. Adolf Jaslowitz x (xx>, cand. , iur> Oswald Mentschl ,xx (xxx), cärfiE triSE Jösgf Stryer xxx (xxX Korrespondenzen erbeten ins Couleurcafö „Industtrie“. DCL» - Porzellangasse, oder in dfe Bude, EC, MüIInergasse 6. Jüdischer Gesangverein. Dar akademische Verein „Jüdische Kultur“ beabsichtigt hhjmit; einem allgemeinen Bedürfnisse entsprechend, einen jüdischen Gesaingveriän üEß Eehrav zvf ffifeiE,- Es haben bereits zahlreiche jüdische, ®, dieser Richtung maßgebende Persönlichkeiten Sire Mitwirkung zugesagt Es wenden daher alle. Dämes und Herren mit entsprechenden Vorkenntnissen höflichst eingeladen. sich zu der am Dijmstag, den 22. d M., um 7 Uhr abends im Verroslokale, L, Börsenplatz 7, stattfindenden Vorbesprechung etntinden zu wollen; Vorherige schriftlicher Anmeldung an dieselbe Adresse erwünscht Mädchenverein Moriah. Donnerstag, den 3. d M. hielt Frah Nanny Margulies im Verein Moriah einen Vortrag über .Die jüdische Frau“. Sie wies auf de Erfolge hin, welche sich die Frau innerhalb so kurzer Zeit im öffentlichen Leben erworben hat Der Zionismus hat der Frau ein Ziel gesdhaäfen. idas. ihre Kräfte aufe äußerste anspannt Freilich wird sfe erst nach und nach in das Mitbestiinmen des öffentlicheif Lebens hineinwachsen müssen. Sie muß erst <fie vielen Mängel an sich selbst; welche ihr infolge vernachlässigter Erziehung anhaften, dutch strengste Selbsterziehung und Selbstkritik zir beseitigen streben. Aber dafür steif ihre MÖglicfi&eitea, am öffentlichen Geschehen mrtzuwirkein ungdieure; Es gibt Gebiete; auf welchen die Ffaur unvergleichliche Fähigkeiten besitzt So müßte sie vor allem verlangen, daß die Kindergärten? und FürsorgähstitüQorierf In ilufe H^nde geldgt werden. Auch die Vennittierin zwischen (fern Altfierge- .hrachten, der’ bestehenden jüdische« Fandlfe and unserer Generation müßte sie sein; efenät das viele Wertvolle, das In der Tradition enthalten ist nfefit zerstört wird sondern zu nettem Leben erwache; An die interessanten Darstellungen schloß, sfeh ^ne lebhaft« Debatte an. JBw öörihFDfe Oeneralversamtehmg der ' Veretifgiufg* lfl«scher ffocBscWUer -Ms tibn südskraräschen Ländern, abgebaken an» HBnt 1919. hat" faxenden Ausschuß für das XXX3L föwmner)- Semöitrt^ atWVählf*: stad pharin. ^sk£UF Roses- ' feld: Präses, stad. med. Le«ön Prtfe «aepräsea stud. med. Josef Flnzi: I. Schriftfüffeer, stad. agr. Hans Hochsinger: IT, Schriftführer, stud med Leon Fnm: BibliotBeliar, caüd techae Moritz Levl: Kassier.