Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 13 (1919)
- Issue
- 13 (28.3.1919)
- Date
- 1919-03-28
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Cir. 13 ■erstrecfea will, die aber jetzt schon eine tiefgreifende Entfremdung erzeugt hat und die möfsfea za eihem BrBOh führen käna. Das ist Jceiöfe Angelegenheit,' die durch' Pädagogik aaß der:' Weit. g&cbafft' wird» fch'd darum sollten wir eine.Bez'eichnüng Wie rtlugeauerziehüttg“ durchaus "zu ' veRUßiden trachten. „ Jugend und Partei stehen sich heute bereits ab gegrenzt gegenüber. Das Referat für Jugendbewegung!, wie ,wir es nennen wollen, wird.zwischen beiden Stehen müssen und derjenige, der es bekleidet, wird die Aufgabe haben, zwischen ihnen zu Vörmätteta, brüchig gewordene Fäden neu änzukäfcüpfeh Und jenen engen Kontakt zwischen Jagend üad Bewegung wiederherzustßllen, den kein Volk entbehren kann. - bin Wirtscnattsreferat Anregung zum DeL-Tag von J. D. Advokat ..... Der von allen interessierten Kreisen lang ersehnte tiutwun eines UrgaHbisatidnsstaüntes des Ziomsüscüen Landesverbandes iur Deuischösterreich liegt nun vor. Aut die verschiedenartigen Mängel, die diesem Ranmenentwurt anhaften, kann mit Rücksicht «nt den «aschndihren Kaum. üter nur dermalen her Zur Vertilgung steht, nicht esngeg-.mgen werden, Es war aache der Deiegiertenbesprectmagen, die der Tagung vorangingeu, die vorliegenden Bestimmungen zu beraten und zweckdienliche Aenaerungen, eutsprecßend vorbereitet, der L'eiegiertenv er Sammlung zu unterbrditeu. Diese Zeaen sollen kurzweg auf die Unterlassungen im btatureneutwurr, soweit sie die wir tscuattlicnen Auigaben der Landesorgänisation betreiben, binweisen. . tu bezug auf tue diesanige Tätigkeit besagt das, Statut un $ ü, aail detm Lanuesverbann u. a. „die Vvahrong der Interessen der deutschester-' retcbiscfttin Judenheit . . . und auch auf wirtschaftlichem Gebiete" obliegt Bei Aufzählung der Mittet durch die die verschiedenartigen Ziele der Organisation 'erreicht werden sollen (§ 3), wird auch nicht mir einem Wort der Mittel crwähnung getan, die eine Tätigkeit auf wirtschaftlichem Gebiete erfordert. _ ln einer Zeit, in der die gesamte Wirtschaft des Staates und Volkes so arg zerrüttet ist, daß es jahrzehntelanger Anstrengung aller bedarf, um in geordnete Verhältnisse zu gelangen, kann man sich wohl . eine nähere Begründung der Notwendigkeit spezifisch wirtschaftlicher Arbeiten ersparen. Und wenn Professor Dr. ürutzel in der Einleitung zu seinem Werk „Staat und Volkswirtschaft" u. a. sagt: „Nur im Rahmen der zugehörigen Gemeinschaft kann daher eine wir tschaf tliche.Tatsache gewürdigt werden" und er unter dieser Gemeinschaft zwar vornehmlich den Staat verstört, „so: müssen .wir, in Anwendung dieses, Er-: falinmgssatzes auf unsere jüdische Gemeinschaft gerade unserer eigenartigen Berufsschichtung und Stellung im Wirtschaitleben wegen, unter anderem dieBedingungen für eine wirtschaftlich normalere Tätigkeit zu scTlaffen versuchen. Diese, unsere fast dringendste Aufgabe wird durch die auf die Sozialisierung der bisherigen Wirtschaft gerichteten Bestrebungen unserer Zeit noch viel aktueller. Wir werden unsere diesartigen Bestrebungen mit den Tendenzen noch so radikalsozialer Natur sicherlich in Einklang bringen und dies aus eigenstem Bedürfnis heraus. Auf die Aufzählung von Einzelheiten unserer wirtschaftlichen Aufgaben kann hier nicht eingegangen werden. ' Für das Gebiet „Wirtschaft“ muß im Rahmen des Landeskomitees ein eigenes Referat geschaffen werden, das mit einem in diesem Wirkungsbereich theoretisch gebildeten und praktisch .erfahrenen Gesinnungsgenossen zn besetzen Wäre. Gleich den anderen Referenten soll auch der Wirtschaftsreferent dem Landeskom'rtee angehören und von der Delegiertenversartuniung bestellt werden. Die Verschiedenartigkeit dfet auf tauchenden Probleme wird es dem Wiftscftaftsreferenten zweckmäßig erscheinen lassen, Gpezialfachleutezur Mitarbeit heranzuziehen und so allmählich die sich notwendig erweisende Errichtung eines eigenen Wirtschaftsamtes in die Wege zu leiten. „ Die in den nächsten Tagen zusammeniretende Delegierten Versammlung sei auch der Anbeginn tmsferer wirtschaftlichen Arbeit für das iüdischo Volk Deutschösterreichsl Korrespondenzen Linz. Am vorigen Sonntag hielt im hiesigen jüdischen Volksverein Herr Heinrich Margulies, Wien, einen Vortrag über die „Juden und’ der Friedenskongreß“. Die Versatnrnluög war außergewöhnlich stark besucht und gestaltete sich zu einem großen Erfolge für unsere Bewegung. Zahlreiche Vertreter der unseren Bestrebungen fernstehenden Kreise waren erschienen und folgten den Ausführungen des Redners mit lebhaftestem Interesse. Mancher von ihnen versicherte nach Schluß der Versammlung unseren Gesinnungsgenossen gegenüber, daß er den iüdischnatioalen Gfedankengängen ganz erheblich nähergekommen sei and es ist dringend zu hoffen, daß diese Stimme -auch bei den bevorstehenden Wahlen zur Kultusgemeinde zum Ausdruck kommen wird. — Unser heutiger Erfolg — so führte der Redner aus — bedeutet nur einett Schritt weiter auf unserem Wege, das Schicksal der jüdischen Zukunft hängt aber nicht mehr von den Beschlüssen irgendwelcher Regierungen ab. Wotauf wir in ungleich höherem Maße stolz seht dürfen, ist die Tatsache, daß der wob «üb seit 30 Jahren vertretene Geist nunmehr JÜDISCHE.ZBgEUN«. ■_ endlich sich in der ganzen Welt diirchzusetzen beginnt Wir sind das' einzige Volk, das durch den Krieg seelisch -ungebrochen blieb. Wir sind auch im Augenblick das einzige Volk, welches die nationale Idee restlos so versteht wie es die Zukunft fordert nicht als die Idee des nationalen Einheitsstaates. sondern als die Idee der friedßchen Vereinigung verschiedener Nationalitäten auf gleichem Territorium. — Am folgenden Tage sprach Herr Margnlies im Kreise der Jugendlichen über die „Probleme der jüdischen Jugendbewegung“. Er warnte vor dem Hinneigen zu irgendwelchen Lehren, welche die Kräfte der jüdischen Jugend auf eine bestimmte geistige oder soziale Anschauung festlegen will, ohne zunächst darauf hinzuwirken, daß die Jugend mit verantwortungsvollem Ernst dasjenige Material kennen lernt welches für eine Stellungnahme irgendwelcher Art unerläßlich ist Die Jugendbewegung sei in ungleich höherem Maße als es bisher der Fall war', auf die Arbeit und das Studium und nicht auf die Tat und Entscheidung zu stfellen. — In der Diskussion vertrat Herr Dr. Menzel (blau-weiß) den entgegengesetzten Standpunkt und bemühte sich insbesondere. das von dem Redner bekämpfte. Wort vom auserwählten Volk zu verteidigen. Seine Ausführungen sowie ein Einwurf von Frau Dr. Menzel gaben dem Redner Veranlassung, in seinem Schlußwort auf diese Frage einzugehen und insbesondere über, die Begriffe „Gesellschaft und Gemeinschaft“ zu spreohen. — Herr Margnlies nahm auch ä« einer Sitzung der Arbeitsgruppe teil, um ach über Umfang und Methode der zionistischen Arbeit hi Linz zu informieren. Es ergab sich auch hiebei eine Aussprache über die Ziele der Jugenderziehung. Innsbruck. Im Saal des Hofeis Mariabrunn . (Hungerburg) fand am 16. d. M. eine Purimfeier statt, ‘ die einen animierten Verlauf nahm. Der größte Teil der Innsbrucker Juden war der Einladung gefolgt. Fräulein Trude Weiß sprach einen Prolog, worauf Herr Ing. Richard Berger, der auch die Vertreter der Kultusgemeinde und des Frauenvereines begrüßte, die Erfolge der jüdischnationalen und zionistischen Idee darsfeßte und zum Zusammenschlüsse der Gemeinde aufforderte. Sodann las Herr Chefredakteur Otto König eine Skizze aus seinem demnächst erscheinenden Buch. Es folgten musikalische Vorträge unter Leitung des Herrn Richard Graubart, Liedervorträge der Frau Frida Kafka und Biedermeiertänze der Fräulein Marianne untd Suse Schwanz. Einen Heiterkeitserfolg erzielte die von Herrn Theodor Schwarz einstudierte Aufführung „Schicksal“ von Joel. Zum Schlüsse dankte Herr Hugo Ornstem allen Mitwirkenden, vor allem dem unermüdlich tätigen Herrn Ing. Richard Berger. Sämtliche Darbietungen waren außerordentlich gelungen und wurden von dem in bester Stimmung lauschenden Publikum mit lebhaftem Beifall anfgenommen. An dem Gelingen des Abends war Fräulein Marianne Schwarz in hervorragender Weise beteiligt Ankündigungen Vorlesung Jakob Wassermann. lieber- Einladung der Vereinigung jüdischer .Forscher, Schriftsteller und Künstler „Haruach“ wird Jakob Wassermann am Montag, den 31. März 1919. um 6. Uhr abends, im großen Saale des‘Gewerbe- und Architekten-Vereines, I., Eschenbachgasse 9, aus eigenen Schriften vorlesea. Karten sind erhältlich: in der Buchhandlung R. Löwit. 1„ Rotenturmstraße 22, und im jüdischen Jugendheim. II.. Obere Donaustraße 61. Allgemein-pädagogische Abende des Arbeitskreises tat Jüdische Erziehung. Akademiedsrektor Dr. Viktor Kammei hält am 3. April, 6 Uhr, L, Hegelgasse 12. Pädagogisch - psychologisches Laboratorium (Erdgeschoß), eine „Einführung in die experimentelle" Pädagogik“. Regiebeitrag 50 h. Verein „Zion“. Montag, den 31. März, halb 6 Uhr abends, hebräisch-jiddisches Konzert im „Bayrischen Hof“, II.. Obere Aisgartenstraße 39. Mitwirkend: Sonra Stein, Opernsängerin, (hebräisch-jiddische Gesänge); Mota Blank; Koloratursängerin (hebräischer Gesang); ProL Jacques van Lier, erster Hofopemflötist; S. Braslawski, Kapellmeister. Karten von 2—12 Kronen sind zu haben: Buchhandlung Löwit, L, Rotenturmstraße, und im Vereinssekretariat. IL, Glockengasse 30/12. Frauengruppe „Verein Zion“. Samstag, den 29. März, H5 Uhr nachmittags findet hn Cafe „City“, IX., Porzellangasse 1, ein Vereinsabend (Jause inbegriffen) mit vokal-musikalischem Programm und verschiedenen Gesellschaftsspielen statt Karten zu 3 Kronen beim Verein. II., Glockengasse 30. Akademischer Verein Jüdischer Mediziner. Im Rahmen unserer Veremsabende wird Samstag, den 22. d. M., um halb 5 Uhr abends im Souterrainlokale des Cafe „Stadttheater“, VIII., Albertgasse 49, Herr Dr. Saul Sqkal über das Thema „Poale Zionismus“ sprechen. Eintritt frei. Akademische Gäste willkommen! Verein „Zion“, Wien. Samstag, den.9. d. M., um 3 Uhr nachmittags, wird im Vereinslokale Herr Ing. Fedor Ackermann über „Körperliche Erziehung“ vortragen. Gäste willkommen. — Für Vereinsmitglieder wird nächstens ein Turnkurs eröffnet. Anmeldungen täglich von 9 bis 12 Uhr vormittags und von 2 bis 6 Uhr nachmittags im Vereinssekretariat Wien, IL, Glockengüsse 30. Arbeitskreis für hebräische Sprache; Zwecks Zusammenfassung aller derjenigen, die rieh für eine geordnete und zielbewußte Arbeit auf dem Gebiete der hebräischen Sprache und Kultur interessieren, wurde ein Zentral-Arbeitskreis ge- Selte & schaffen. Es werden daher afie bereits bestehenden diesbezüglichen Kulturkommissionen und Vereine in diesem Kreise aufzugehen haben. Es ergeht demgemäß an jeden Interessenten die Aufforderung, seinen Beitritt unter der Adresse: Dr. Chaim Tartakower, Wien, XIX., Sdbergasse Nr, 23, Tür 3. schriftlich anzumeklen. Jüdisch-literarischer Abend. Der jüdische . Sportverein „Hechawer“ veranstaltet Samsteft den 29. d. M„ im Festsaaie des Cafe fefdusfaieita* Wien, 1., Concordiapiatz, einen jüdiach-litexarkschen Abend, an dem unter anderem Herr Ernst Reismann, ein ehemaliger Schüler des Wiener Burgtheaterdirektors Albert Heine, außer Gedichten von Zuekermann, Rosenfeld. Löwe», berg usw.-dte iskaworrede von Mark Baber md . die Rote Itzig-Szene aus Beer-Hofmanns „Graf von Charolais" rezitiert. Auch humoristische Vorträge (Herr Robert Roberti) sowie Tanz, ja selbst eine AufklärungssCanee sind vorgesehen. Beginn pünktlich halb 6 Uhr, Abendkasseneröffmrng 5 Uhr. Die noch restlichen Sitzplätze (K 2.— bte K 6.—) sind im Jugendheim und bei S. Löwit erhältlich. Sozialistische Vereinigung jüdischer Hach-; schüler. Samstag, den 29. d. M., halb 6 Uhr nachmittags' im Cafe Fetzer, Wien, II., Prgterstraße 8, Diskusstonsabend. Thema: „Bürgerlicher und proletarischer Zionismus“. Referent: Dr. Wattenberg. — Donnerstag, den 3. April, halb 6 Uhr nachmittags, kn Ring-Cafe, Wien, L, Stubenring 18, Kurs: „Lesung und Besprechung sozialistischer Schriften“. Leiter: Dr.-Bienenzucht — Samstag, den 5. April, halb 6 Uhr nachmittags, im Wiener Künsttercafö, Wien, I„ Fraazeasrins Nr. 18, Vortrag des Herrn Prof. Dr. E. O. Kraus: „Sozialismus als Weltanschauung“. Gästo stets willkommen! Zionistische Mädchenvereinigung JUoriak“ (II., Obere Douaustraße 91, Jugendheim). Donnerstag, den 3. April, 146 Uhr abends, Vortrag Frau Nanny Margulies über „Unsere Zukunft und unsere Frauen“. Gäste willkommen. Vereinsnadiriditen Hapoel hazair. Mittwoch, den 26. d. M., hielt Herr Dr. Chaim Tartakower im Cafe Industriellen einen Vortrag über das Wesen des Hapoel hazäir. Redner wiesmit klaren Worten darauf hin daS das jüdische Volk wie kein anderes Volk der Welt dazu berufen sei, den sozialen Gedanken, den Gedanken der Gerechtigkeit in die Wirklichkeit umzusetzen. Denn kein zweites Volk sei so durchaus eingestellt auf den uranittelbaren. Kontakt von Mensch zu Mensch. Dies zeigt auch die Entwicklung des Sozialismus in Europa. So wurde die sozialistische Bewegung in Deutschland erst lebendig, als die Emanzipation der Juden sich vollzogen hatte und die Führer in den Juden Lassalle und Marx erstanden waren. Die Bewegung des Hapoel hazair will die große Aufgabe eriüiien, welche allein aus dem bestehenden Chat» herausiühren kann und welche zugleich die den Juden .von Aniang an innewohnende Sendung ist: sie will, daß der innige Kontakt zwischen jüdischem Geist und dem jüdischen Volk wiedexhergesteilt wird. Ferner geht ihr Streben dahin, daß die hebräische Sprache wieder zu ihrer vollen und reinen Geltung kommt Die Voraussetzung für diese Ziele aber ist tiefstgehende Sozialisierung, Eine Sozialisierung, die so weit reicht, daß sie jedem Juden Boden in Palästina zuerkennt, sobald er seine Kräfte in den Dienst des jüdischen Volkes stellt. Diejenigen aber, welche sich auf diese Weise bemühen werden, i» das eigentliche Wesen des Judentums einzudringen und es zurückzagewiimen streben; werden die soziale Frage in Palästina lösen und damit ihren Sinn im Leben ihres Volkes sowie ailer anderen Völker erfüllen. An die mit warmen» Beifall aufgenommenen Ausführungen schloß rieh eine lebhafte Diskussion än, an welcher u. at Herr Dr. Schwadron und Herr Ing. Badian teiinabmetr. Dr. Schwadron stellte die wesentlichen Gegensätze zwischen der Poale Zion- und der Hapeei hazair-Bewegung tilar. Eine Ortgruppe des Hapoci hazair wird rieh demnächst in Wien konistrtuöeren. 1. A. V. Unitas. Wien. Die ChargeriwaUen für das S. S. 1919 ergaben folgendes Resultat: x cand. med S. H. Rauchwerger. xx Exp. afcad. Fritz Weiß, xxx cand. iur. Kurt Skutetzky. Kinder-PurimfesL Vorigen Sonntag um 3 Uhr nachmittags veranstaltete der Verein „Jüdische Kinderfreunde“ ein Purimfest Wer um diese Zeit in de Nähe des Cafe „Adlon“ kam, überlegte sicher nicht ob Zionisten berechtigt sind, Purim zu feiern oder nicht Kinder jeder Altersstufe und Gesellschaftsklasse kamen herbei, unzählbar dfe Waisenkinder, welche in Reih und Ghed anmarschier.ten. Alle verrieten den Ausdruck froher Erwartung, der nur Kindern eigen ist Nur sie versprechen sich noch volle Befriedigung ihrer Ansprüche. Und: wahrhaftig, dieses Kinderfest konnte jedem Kinde etwas bieten. Schon de liebenswürdige Begrüßung der kleinen Gäste durch die Damen und Herren des Vereines war gewinnend. Die Aufgabe dieser, Mitglieder war nicht leicht. Sie hatten viel zu tun, um Ordnung zu schaffen und zu erhalten. Es ist ihnen gut gelungen. Das Programm war fast zu reichhaltig. Jedenfalls konnte es jedem Kinde etwas bieten. Als besonders gute Leistungen hebe ich das lebende Bild „Jakobs Traum“ und ein Purim- Schattenspiel hervor. Beide Aufführungen wäre» durchaus erstklassig und machten großen Efefc druck auf die Kinder. Auch das TheateRriöhk „Die schlimmen Buben in der Schule“ r '• seine Wirkung nicht. Die Kinder erzähl