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Jüdische Zeitung · 1919-02-07 · 6 (7.2.1919) · p. Seite 5

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
6 (7.2.1919)
Date
1919-02-07
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 6 5e»te 5 tschechischen Oerfentiiebkcit sicherlich sehr viel ieigetragen. Die tschechischen Sozialdemokraten ifir den jüdischen Nationalismus. Gödiog. Am 29. Jänner veranstaltete der „Jüdische Volksrat in Göding“ eine zweite Versammlung im großen Saale „Weinberger“, die •bien äußerst zahlreichen Besuch aufwies und zu der sich auch viele Nichtjuderi, darunter mehrere Vertreter der hiesigen tschechischen Sozialdemokratie sowie bürgerlichen Parteien einfanden. Dach den einleitenden Begrüßungsworten des Vorsitzenden Ing. Stcimtz sprach 'in Vertretung des „Jüdischen Volksrates Ung.-Hradisch" Herr JAärz, worauf der Generalsekretär des „Jüdischen Dationalrates in Prag“ Herr E*r. üoldstein das Hauptreferat erstattete. In ungewöhnlich .tiefer, und glänzender Weise entwickelte der Redner den Begriff der jüdischen Nationalität wie Ziel und Forderungen der nationaljüdischen Bewegung, beleuchtete unsere Stellung zu unserer »eüen Republik und zum tschechischen Volke. Dach einigen Dankesworten des Vorsitzenden an den Redner, dessen Ausführungen von der gesamten Versammlung mit atemloser Spannung und Interesse aufgenommen wurde und dessen Worte einen tiefen Eindruck hinteriießen, sprachen die Vertreter der hiesigen Sozialdemokraten, Herr Koutny und Frau Kolarik, welche die begangenen Fehler der Assl- Btilationsjuden vor und während des Krieges beleuchteten und ein verständnisvolles Zusammenarbeiten der tschechischen und jüdischen Bevölkerung wünschten. Die unmittelbaren Folgen der Versammlung zeigten sich in den zahlreichen .neuen Beitrittserklärungen zur „Nationaljüdischen Vereinigung“ Zionistische Bewegung Jüdischer Verbindungstag Wir erhalten folgenden Bericht: Am 1. Febaiar 1. J. hat eine gemeinsame ■ TFagung der Wiener jüdischen akademischen Verbindungen „Ivria“, „Joröania“, „Kadimah“, „Makkabäa“, „Robur“, „Unitas“ und „Zephira“ stattge- Junden. Die Verbindung „Libanonia“ hatte keine Delegierten entsendet Der Verbindungslag beschäftigte sich eingehend mit der Frage des 'Farbentragens. Aus einer Reihe von informativen Abstimmungen ergab sich, daß die überwiegende Mehrzahl der Delegierten das Farbentragen und Schlagen als uniüdiseh und für eine jüdische Verbindung unwesentlich betrachtet Die „Ivria“ tutd „Unitas“' erklärten, daß ihre Verbindungen das Farbentragen und die unbedingte Satisfaktion abgeschafft haben. Bei der für den 8. d. M. ■ ««gesetzten Weiterberatung sollen in dieser und 1« anderen Fragen bindende Beschlüsse gefaßt werden. ■ ■ - ‘ . 1 * Mit diesem Beschlüsse ist ein wesentlicher Schritt nach vorwärts getan worden, und wir fcoflen, daß in der angekündigten neuerlichen Beratung der Standpunkt dex „Unitas“ und „Ivria“ auch von den anderen Verbindungen angenommen wird. Das von den deutschen Studenten übernommene Couleurwesen konnte in den ersten Zeiten der jüdischnationalen Bewegung, wo es galt, die «rsten gesellschaftlichen Grundlagen zu schaffen and in der Umwelt, besonders bei den akademischen Kollegen, sich unbedingten Respekt m erzwingen, sich rechtfertigen lassen. Die zionistischen Verbindungen Wiens haben durch ihr mntiges Einstehen für die nationale Ehre sich unstreitig große Verdienste erworben. Gleichzeitig »her darf nicht übersehen werden, daß das Ver- SLndungswesen wertvolle Kräfte unserer Jugend verschlang und daß dadurch viele begabte Studenten einer richtigen zionistischen Erziehung entzogen wurden. Wir können nicht verschweigen, daß trotz der großen Zahl nationaljüdischer Studenten, die es jährlich in Wien gab, der zionistische Nachwuchs ziemlich" gering war und weder die notwendige Annäherung an das Judentum und die jüdische Kultur noch die rechte nationale Aktivität erzielt wurde. Heute sind unsere Studenten wesentlich ernster geworden. Die meisten waren im Krieg und haben die Freude am sinnlosen Schlagen gründlich verloren, alle haben das Bewußtsein der schwierigen Aufgabe, vor der der Zionismus in dieser entscheidenden Stunde steht. Wir haben es nicht mehr nötig, vor anderen zu demonstrieren. Der Zionismus braucht alle unsere Kraft, und besonders die Jugend muß ihre Kräfte konzentrieren. Jetzt ist es nötig, daß die zionistischen Studenten ihren Blick dem Judentum zuwenden, nach innen richten und im Innern des Volkes arbeiten; es ist erfreulich und kann unserer Organisation die wünschenswerte Auffrischung bringen, wenn die Studenten die unzeitgemäßen Formen, die sie selbst immer nur als Konzession an die Umwelt bezeichnet haben, abschaffen und sich auf rein jüdischen Boden stellen. Südslawische Landeskonferenz Zu unserem in Nr. 3 veröffentlichten Bericht fber die zionistische Landeskonferenz m Agram erhalten wir von Herrn Grof aus Sarajevo nachstehendes, aufkiärendes Schreiben: „Die Meinungsdiiferenz zwischen den Delegierten aus Böhmen bei der Konferenz hafte nicht zur Grundlage die Forderung einer Gruppe (wie es heißt „repräsentiert durch Ing. Grof“) nach Aufgabe der spezifisch spaniolisch - jüdische« Kultur der bosnischen Sefarden. Jeder bewußte und mit den bierländischen Verhältnissen ver- ^1^6 Jude wünscht selbstverständlich im Inesse der Erhaltung dieses unverfälscht iüdi- JÜDISCHE ZEITUNG sehen Geistes asuch die vorläufige Beibehaltung der spaniolischen Sprache, nebst einer allmählichen Hebraisierung. Meine Forderungen, als Ausdruck der Meinung des überwiegenden Teiles der bosnischen Delegierten, gingen vor allem dahin: In politischer Beziehung eine einheitliche Organisation, repräsentiert durch die zionistische Leitung" zu schaffen, ohne Rücksicht auf die bisherigen Staats- und Provinzgrenzen innerhalb dies neuen Staates &ILS.; ich ■unterstreiche einheitliche, zionistische Lein timg, denn die andere Richtung will für einzelne Provinzen national-jüdische (zum Unterschitede von zionistischen 0 politische Sonderonganisationen. Zur Herbeiführung einer Annäherung der hierlands lebenden Aschkenazim und Sepbardim in politischer und kultureller Beziehung wünschen wir einheitliche Institutionen (Nafionalverein. Gesangverein, Turnverein, Unterstützungs- Verein usw.), wodurch allmählich der unbedingt notwendige Ausgleich geschaffen werden solll Die Arbeit in (fieser Richtung würdie auch die Möglichkeit der aus vielen einleuchtenden Gründen wünschenswerten Fusion der beiden Kultusgemefnden und gemeinsamen Repräsentanz derselben beschleunigen. Die Vertreter der anderen Richtung wirken m dieser Beziehung separatistisch, indlem sie ganz abgesonderte spaniolische Vereinigungen erhalten, ohne - den national gesinnten aschkenasischen Juden die Möglichkeit zu bieten, vollwertige Mitglieder dieser Institutionen zu werden. Der bei der Landeskonferenz durch mach zum Ausdruck gebrachte Standpunkt ist eine folgerichtige Konsequenz der Auffassung des Zionismus, welche auch die Leitung unserer Landesorganisation vertritt Ing. Oskar Grof.“ Kein Weg über Fiame nach Palästina Der jugoslawische Souistenverband i» Agram hat au den jüdischen Nationalrat für Deutschösterreich folgendes Schreiben gerichtet: „Es mehren sich im letzter Zeit Fälle, daß Emzelreisende, auch klarere oder größere Gruppen jüdischer Emigranten aus Polen durch Zagreb nach Fiume reisen, mit der Absicht, sich nach Palästina einzuschiffen. Diese Emigranten haben, bevor sfe nach Fiume gelangen, bedeutende Schwierigkeiten bei einzelnen Behörden und Missionen zu überwinden. Das Schwerste erwartet sie aber in Fiume selbst, da die italienische Okkupationsbehörde prinzipiell keine Erlaubnis zur Weiterfahrt erteilt Es gibt nämlich keinen direkten Schiffsverkehr Fiume —Palästina; dieser wird über Ancona—Venezia geleitet ist aber nicht regelmäßig. Es kann daher Wochen dauern, bevor ein Dampfer von Venezia nach Palästina abgeht . Dies bedingt einen längeren Aufenthalt der Emigranten in Italien. Aus Vorsicht vor bolschewistischen Elementen hat däe italienische Mission im Fiume die Erteilung von AusfahrtsbewSligungen eingestellt Dadurch fallen die Emigranten meistenteils den jüdischen Körperschaften im Fiume umd Zagreb zur Last Die Möglichkeiten vorn Arbeitsbeschaffung ist sehr gering. Die Folge davon ist daß die Zahl der hier arbeitslos herumgehenden jüdischen Auswanderer im hohem Maße airzuwachsen droht Wir ersuchen daher mit allen gebotenen Mitteln dahin zu wirken, und Weisungen ergehen lassen zu wollen, daß den absolut erfolglosen Ausw amderungsver suchen bis auf weiteres unbedingt Einhalt geboten wird, wodurch den Betreffenden Unannehmlichkeiten und unnütze Kosten, uns aber eine Fülle unfruchtbarer Arbeit erspart bleiben. Stockerau. Auf Anregung einiger rühriger Zionisten fand hier am 1. d. M. ein Palästinavortrag statt Nach der langen Kriegspause, während der das jüdische Leben auch hierorts lahmgelegt war, hatte sich wieder einmal ein großer Teil der Juden versammelt um den Ausführungen des Referenten Herrn Zwi-Kohn, Jaffa, über Land, Leute und Existenzmöglichkeiten in Erez Israel zu lauschen. Anschließend an diesen Vortrag entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über brennende Fragen des jüdischen Alltags und wurde schließlich über Antrag des Herrn Dr. Feßler einstimmig beschlossen, Schekel und Parteisteuer zu entrichten und <Ee Herren Eduard Dubsky und Dr. Leopold Sofer als Delegierte für den deutschösterreichischen Parteitag zu entsenden. Graz. Vor einem überaus zahlreichen Publikum sprach hier Herr Davis Trietsch am 27. Jänner über das Pa’ästinaproblem. Es ist zu hoffen, daß nach den glänzenden Ausführungen des Vortragenden in Graz noch wertere Kreise der zionistischen Idee erschlossen werden. Ung.-Brod. Der jüclisehnationale Verein „Hatikwah“ veranstaltete am 15. Jänner eine Chamido-Ossar be Schewath Feier. Am Nachmittag wurden sn der hiesigen jüdischen Volksschmie die Schulkinder nach einer Ansprache des Herrn Rabbiner Dr. K. Nürnberger und des Herrn Otto EiKngeT mit den üblichen Früchten beteilt Am Abend famdl diese Feier in Scale des Hotel Smetama für Erwachsene statt Nach einer feierlichen Begrüßung durch den Obmann des Vereines Herrn Karl Beck titelt Herr Dr. Markus Winterstein die Festrede. Vereinsnadiriditen „Bar Giora“. Die Verernfeung jüdischer Hochschulen aus dem südslawischen Ländern .JBar- Giora“. hat sich auf der Generalversammlung am 26. Jänner 1919 wieder als aktiv erklärt hat Es wurde folgender Ausschuß gewählt: Obmaaxr. Med. Adolf Stark. I. Schriftführer: Med. Leon Perle, II: Schriftführer: Med. Isak Herskovic. Kassier: PhiL Awrain Pado. Bibliothekar: Med. Leon Finzi Es (indem wöchentlich regelmäßige Zusammenkünfte statt Stantmcafe: Cafe City. iX.. Ecke Berggasse- PorzeHangasse. Adresse: Bar Giora: Wien. L. Universität Die ZJÄ.V. „Hyrkania“ hat nach Rückkehr ihrer Mitglieder das 29. Semester ihres Bestandes eröffnet Die Chargenwahlen für das Wintersemester 1918/19 ergaben folgendes Resultat: Emst' Kaufmann, Exp.-Akad. x, cand. ing. Erwin Spitz xx Fx, Fritz Kahn, Exp.-Akad. xxx. Zusammenkünfte jeden Samstag nachmittags auf der Bude des J.A.V. „Mi tas“, VIII., Anerspergstraße 21.. Zuschriften ebendaselbst Ankündigungen Wiener Ortskreis der jüdischen Landarbeitersebaft Allwöchentliche Zusammenkunft ia der Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler, iX„ Türkenstraße 9, 2. Stiege, jeden Montag. Nächste Zusammenkunft den 10k. d. M. Vortrag Dr. Cbaies. Donnerstag, de» 13. Februar. spricht Oberraibbvner Dr. Ciiaies im Saal des mederösterreichischen Gewerbev er eines. 1.. Escheubachgasse 11. um A7 Uhr abends, im Rahmen der von der Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler veranstalteten Vorträge über das Thema: „Eine jüdische Militärkolonie im Altertum“. — Karten an Veremslokala, IX.. Türkenstraße 9, von 3 bis 6 Uhr nachmittags, in den Buchhandlungen I?. Löwit, I- Rotereturmstraße 22. und Schlesinger. L. Rabensteig. Die „Vereinigung jüdischer Exportakademiker“ veranstaltet Samstag, den 8. Februar 1. J., um % 6 Uhr nachmittags, im Hause II.. Taborstraße 1 (3. Stock), eine Feier anläßlich der Eröffnung des neuen Heims, in welcher Sr. Ehrwüren Herr Oberrabbiner Dr. P. Chajes und Herr Dr. Bentfeld sprechen werden. Gäste willkommen! — Samstag, den 1. Februar, fand eine außerordentliche Generalversammlung statt Nach der Berichterstattung des Ausschusses und der Revisoren wurde der bestehende Ausschuß durch drei Mitglieder (Herrn Grzyb, Kadisch und Bondy) ergänzt. In Anbetracht ihrer Verdienste um die Vereinigung wurden die Herren Architekt E. Reitrnann zum Gründer und Stifter und N. Eidinger zum Stifter einhellig ernannt „Der wQde Mensch“. Der jüdische Vereint „Nord-Ost“ in Wien veranstaltet Donnerstag, de« 13. d. M., im Saale; der „Jüdischen Bühne“, IL, Taborstraße 12, eine Separatvorstellimg. Zur Aufführung gelangt das berühmte Drama in vier Akten von J. Gordoa „Der wilde Mensch“ mit gewählter Besetzung: Die Titelrolle spielt der Leiter der kulturellen Sektion des Vereines. Karten sind im Vorverkäufe bei Firma A. Singer, 11., Kleine Sperlgasse 8, und an der Abendkassa, erhältlich. Vorlesung Rudolf Schildkraut Sonntag; de« 9. Februar 1919, halb 11 Uhr vormittags, findet im Ferdmaindsltino, IL, Taborstraße 1 a, die erste Matinee des jüdischen Jugendheims statt Schildkraut liest Perez, Prnski, Scholem Alechem. Karten von K 2.— bis K 10.— bei R. Löwit L, Rotenturmstraße 22. Palästina-Kurse der Lese- und Redehalle jtid. Hochschüler, 9. Bezirk, Türkenstraße 9. Das «n Rahmen des Palästinakurses veranstaltete Seminar über Geographie und Etnographie Palästinas unter Leitung Dr. A. Bravers, Prot der Geographie des Gymnasiums in Jerusalem, beginnt Mittwoch, den 2. Februar um 6 Uhr abends. Anmeldungen zu (fiesem Kurs sowie zu Hebräischkursen für Anfänger und Vorgeschrittene täglich von 3 bis 6 JJhr nachmittags. Palästina - Inlorinationsbureau für jüdische Hochschüler. Das Palästina-Informatlonsburean jüdischer Hochschüler amtiert Montag und Samstag von, 6 bis 7 Uhr abends. Vortrag über die Zukunft Palästinas. Dieser Tage sprach Herr Jakob Landau. Leiter des jüdischen Korrespondenzbüros im Haag in einem kleinen Kreise von Gesinnungsgenossen über „die politische Situation im Zionismus“ unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse in den Entente-, den neutralen Ländern und Deutschland. Die Ausführungen des Referenten, der mit allen politischen Vorgängen infolge seiner Stellung gründüchst vertraut ist, fanden ihrer scharfen kritischen. aber doch rein sachlich gehaltenen Inhaltes, das größte Interesse der Anwesenden. Am Schlüsse der Versammlung wurde vai einigen Teilnehmern an Herrn Landau der Wunsch gerichtet, der zionistischen Oeifentlichkeit auch über die nächste zionistische Zukunft zu referieren. Diesem Wunsche Rechnung tragend, veranstaltet die „Wiener Zionistische Vereinigung“ Montag, den 10. Februar 1919 um 147 Uhr abends im Festsaaie des Hotel Post. L. Fleischinarkt 20 eine« Vortrag dos Herrn Jakob Landaus „Die Zukunft Palästinas“. Karten zu K 2.— und 1.— erhältlich bei Rudolf Löwit, Buchhandlung. Wien. L Rotenrurmstraße Nr. 22 und an der Kassa. JütL-akad. juristenverein. Sonntag, de» 9. Februar präzise 2 Uhr nachm, findet im Cafe „Wien“ Vll„ Alscrstraße 15 eine Plenarversammlung statt Tagesordnung: 1. Ein Verband der jüdischen Hochschüler Wiens; 2. Mitteilungen des Ausschusses: 3. Eventualia. Allgemeiner jüdischer Studententag. Der gemeinsame jüdische Hochschulaussebnß veranstaltet in der Zeit vom 22. bis 24. Februar tra Konzertbause den „Allgemeinen jüdischen Studeatentag“. Referate erstatten werden Voraussicht-

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