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Jüdische Zeitung · 1919-02-07 · 6 (7.2.1919) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
6 (7.2.1919)
Date
1919-02-07
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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*>eitc 2 JÜDISCHE ZEITUNQ •v. 6 Prinzipienfestigkeit Man steht auf dem schönen Standpunkt „Wenn ich dich hebe, was seht es dich an“, der vielleicht in der Liebe romantisch, in der Politik aber sicherlich wenig ehrenhaft ist Man läßt sich einen Fußtritt versetzen und kommt 4och ungebeten zur anderen Tür wieder herein. Diese Politik der jüdischen Sozialisten ist eine bedgyerjiclie Inkonsequenz und wir hoffen, daß die wirklich jüddschnational gesinnten jüdischen Arbeiter und Angestellten sich durch die falsche Parole nicht irre machen lassen, sondern geschlossen für den ehmgen Kandidaten eintretea 'werden, der sie wirklich vertreten könnte: den Jüdischnationalen. Ir. der letzten Woche wird sich die Tätigkeit aller Parteien intensivieren. Auch die jüdisch? nationale Partei in Wien muß in dem Leopold- Städter Wahlkreis alle Kräfte anspannen. Es muß ein umfangreicher AufWärungsdieast eingerichtet werden. Alle Gesinnungsgenossen müssen ihre Kräfte zur Verfügung stellen und ihr Verständnis bekunden, von weicher Bedeutung diese Wahl für uns sein kann. Ausschluß aer mchtdeuisciien Studenten von den Wiener rlucfiscnulen Samstag vormittags fand in der Auia der Universität eine große Versammlung der deutschnationalen Studenten statt, bei welcher gegen die Marbarger Vorfälle protestiert wurde. Die Versammlung beschloß, den akademisphen Senat aufzüiordern, es mögen sofort alle nichtdeutschen Studenten von der Universität entfernt werden. Sollte diese Maßregel bis 6. Februar nicht erfolgen, würden die Studenten zur Selbsthilfe greifen. Da der Rektor dem Sprecher der Abordnung keinen befriedigenden Bescheid gab, wurde iür Mittwoch, den 5., eine neuerliche Versammlung in den Festsaal der Universität einberufen. Auf dem Programm stand ausdrücklich die gewalttätige Durchsetzung des Willens 'der deutschnailonalen Studenten, ln dieser Versammlung erschien nun der Rektor Prot Becke mit einem Erlaß ues Staatsamtes für Unterricht und teilte .mit, daß dieser Erlaß zwar nicht alle Forderungen der Studenten und auch der Lehrer erfülle, trotzdem wird darin jetzt schon die Verfügung getroffen, daß alle Studenten nichtdeutscher Nationalität von jenen Fakultäten, wo Platzmangel herrscht, .ausgeschlossen werden. Diese Studenten bekommen noch die Frequentationsbestätigung für das Wintersemester, müssen aber sofort den Arbeitsplatz räumen. Weiters hat der akademische Senat beschlossen, daß sämtliche jugoslawischen Studenten sofort von allen Fakultäten ausgeschlossen werden. Der Vertreter der verschiedenen deutschen Verbindungen, einschließlich der sogenannten freiheitlichen, verlangte ausdrücklich den Ausschluß aller Tschechen. Polen, Ukrainer etc. . . , „und der Juden aus Galizien“. Von dieser ebenso unklugen wie ungerechten und hartherzigen Maßregel ist keine Nation so schwer betroöen wie die jüdische. Es ist auch durchaus klar, daß in der ganzen Aktion der Studenten immer wieder der Antisemitismus brutal zum Durchbruch kommt Die anderen Nationen, die Tschechen, Polen, Südslawen usw., werden füglich auf die Gastfreundschaft Deutsch- Österreichs verzichten können. Es ist nur sehr fraglich, ob Deutschösterreich auch seinerseits auf die freundschaftliche Beziehung zu diesen seinen Nachbarn verzichten kann. Ganz, anders steht es bei den Juden. Die Juden haben, seitdem der österreichische Staat zugrunde ging, keine Heimat hier und ihnen, die in Oesterreich gewiß nicht die schlechtesten Staatsbürger waren, muß es freigestellt sein, in welchem Teilstaat sie nach dem Zerfall der Monarchie ihr Staats- Lürgerrecht ansprechen wollen. Deutschösterreich hat aber die galizischen Juden vom Staatsbürgerrecht ausgeschlossen. Es entzieht ihnen jetzt auch die Lernfreiheit, obwohl die Universität Wien keineswegs ein deutsches Besitztum, sondern die vom ganzen Staate Oesterreich erhaltene zentrale Reichs Universität war. Zahlreiche Studenten, welche bereits in sehr hohen Semestern stehen, weil sie durch den Militärdienst zehn Semester verloren haben, ■welche jetzt, auch wenn sie wollten, absolut nicht heimkehren können, werden durch den Erlaß der Möglichkeit beraubt, ihre Studien fortzusetzen und zum Abschluß zu bringen. Sie werden von der Universität exkommuniziert und gezwungen, als beschäftigungslose Landstreicher die Zahl der Arbeitslosen in Wien zu vermehren. Das ist die Kulturtal des Wiener akademischen Senates, der sich zum billigen Werkzeug von ein paar studentischen Sauf- und Raufbrüdern hergibt. Statt daß die Universität eine Stätte der Bildung und der Wissenschaft ist an der sich alle Nationen zu gemeinsamer geistiger Arbeit verbinden." wo durch die höheren Ziele auch die nationalen Gegensätze überbrückt werden und der erste Anfang eines Versuches gemacht wird, durch die Einheit des Geistes die verderben? bringende Feindschaft der Nationen zn überwinden. wird rerade die Hochschule die Brutstätte dünkelhaftesten und barbarischesten Chauvinismus. Die Wiener Universität, der sich auch die anderen Wiener Hochschufen anschltelen, hat durch '‘diesen Schritt endgültig einen ehrenvolle* Plr.tz in der reistiren Welt * verwirkt Sie ist ohnedies im Wederrang und ist wissenschaftlich v' vr. re-sfelH. dal 'ip Viel Hörer aus dem Aus? land auziehl. Nun verdirbt sie noch ihren Ruf durch politische Dummheiten. Es kann 'nicht zweifelhaft sein, welchen Eindruck die Wiener Beschlüsse im Ausland hervorrufen werden. Aber auch im Inland ist es eine Pflicht vor allem der gesamten jüdischen 0effentlichkeit, gegen 'diese brutale Ausweisung der jüdischen Studenten Schritte zu unternehmen. Die Indolenz der jüdischen Ocffentlichkeit in dieser Frage ist geradezu beschämend. Viele Hunderte jüdischer Studenten sind auf Unterstützungen angewiesen und können nicht einmal ihre Studien beenden. Wenn die jüdische OÖffentlichkeit Wiens nicht einmal so viel primitive Solidarität aufbringt um sich für diese ihre Jugend einzusetzen, dann wird die jüdische Jugend ihr Urteil über die jüdische. Bürgerschaft sprechen. Die Wahlen in Polen Gröler Sieg der jüdischnationalen Partei, Die publizistische Behandlung der Wahlen zmn polnischen Landtag ist ein Kuriosum, welches in der politischen Geschichte sosrar in Polen vereinzelt dastehen dürfte. Die Wahlen haben am 26. Jänner statteefunden und bis zum 6. Februar wurde kein Sterbenswörtchen über das Resultat verlautbart. Die Unterbindung des Verkehres mit Polen infolge der tschechisch-polnischen Kämpfe war ein willkommener Vorwand, um die Verheimlichung des Wahlergebnisses zu rechtfertigen. Wir waren in der. Lage, auf Umwegen einige sichere Angaben über das Resultat zu erlangen. Doch dürften auch diese Nachrichten zumindest unvollständig sein. Es steht jedoch fest, daß der bürgerliche Block einen großen Sieg über die Sozialdemokraten errungen hat. Das Verhältnis der Mandate soll ungefähr 420 zu 80 betragen. Es ist also ein voller Sieg der antisemitischen Reaktion. Ueber die Anzahl der jüdischen Mandate liegt gleichfalls keine definitive Angabe vor. Es sollen etwa 13 oder 14 Juden gewählt sein. Die nationaljüdiscbe Richtung hat einen überwältigenden Triumph gefeiert. Das Volk hat gerichtet Es hat für die jüdischnationale Sache gegen die assimilatorische Politik demonstriert Gewählt sind 10 Zionisten, darunterdie Warschauer Führer Färbst ei n. Podlischewski. Grünbau m ferner Dr. Brande (Lodz). ADPolinari Hartglas, Dr. Rosenblatt In Krakau wurde der Präsident des Jüdischen Nationalrates Dr. Osias Thon gegen den früheren Abgeordneten Dr. Groß mit etwa zehnfacher Mehrheit gewählt Dr. Thon hat auch noch zwei andere Mandate. Von Poalezionisten sollen Dr. S c h i p- ■per und Dr. Max Rosenfeld gewählt sein. Von der Warschauer VoJkspartei wurden Hirschhorn und Nomberg gewählt Es bleibt abzuwarten, was die jüdischen Fijhrer angesichts der antisemitischen Mehrheit im Landtag werden durchsetzen können. Jedenfalls werden die Worte, die sie dort sprechen werden, in der ganzen Welt gehört werden. Ob diese Gestaltung der polnischen Konstituante etwas Definitives über Polens Schicksal wird entscheiden können, bleibt abzuwarten. Die Friedenskonferenz und der Völkerbund, die die nationalen Probleme erörtern werden, werden sich zweifellos auch mit den inneren Verhältnissen Polens befassen müssen. Zur Ansiedlungsfrage Von Adolf Böhm, Wien. Vorbemerkung. Der ausgezeichnete Palästinakenner. Davis Trietsch, Berlin, hat kürzlich in Wien seine Ansichten über die Möglichkeiten, sehr rasch eine große Zahl von Juden — er sprach von Hunderttausenden in wenigen Jahren — in Palästina seßhaft zu. machen, die auch ans seinen früheren Reden und1 Schriften bekannt sind, entwickelt Bei der Kürze der zur Diskussion zur Verfügung stehenden Zeit habe ich mich nur gegen zwei Punkte seiner Ausführung wenden können: Erstens gegen die Meinung, die Davis Trietsch über die Kompetenz Ruppins in Kolonisationsfragen äußerte und zweitens gegen die von ihm vertretene Ansicht, {nun könne schon in den ersten Jahren hunderttausende von juden in Palästina unterbringen. Ich möchte deshalb in nachstehenden Zeilen bei aller Anerkennung für die Tätigkeit des Gg. Trietsch als treibendes Element in der Ansiedlungsfrage, auch mit den sachlichen Voraussetzungen seiner Ansichten auseinandersetzen. Es wird mich freuen, wenn er Gelegenheit nehmen wird, mich an dieser Stelle zu widerlegen. Adolf Böhm. Die Kapazität eines Landes für die Aufnahme von Menschen hängt von einer ganzen Reihe yon Faktoren ab. Zunächst von den natürlichen Voraussetzungen, sodann von der Stufe der Wirtschaft, die es erreicht hat, von seinen ungenützten Möglichkeiten aller Art, von sozialen und Bevölkerungsverhaltnissen usw. Der Glaube, durch die Wunderkraft moderner Wissenschaft und Technik alles erreichen zu können, was. man will, ohne diese gegebenen Bedingungen zu berücksichtigen, ist eis Irrglaube. Er wird genährt durch die Leistungen der Völker im Kriege. Was ist da nicht in unglaublich kurzer Zeit an technischen Wunderwerken durch nicht gelernte Arbeiter zustande gebracht worden! Die so denken, vergessen, dal der Krieg io sgeh- und menschenökonomischer Hinsicht Raubbau und Verschwendung war. Kosten. Men sch en v ertaste usw. kamen nicht in Frage, die Rentabilität schon gar nicht. War dock der Krieg nicht nur ein außerökonomischer. sondern ein autiökonpmischer Vorgang FSe grölen Leistungen wurden bezahlt durc§ fluchwürdige Verschuldung und Menschen Verluste: dieselben Soldaten, die-so urnäaublichea an Wege? und Brückenbau usw. geleistet habe«, wurden verhindert, ihre Arbeitskraft in derselbe« Zeit in viel produktiverer Weise, als Handwerker, Landwirte usw zu verwenden, die sie im friede* waren. Mechaniker, Lederarbeiter usw. mußte* lim elenden Sold Steine klopfen usw., %}§o ihre Arbeitskraft und Fähigkeiten zu viel niedrigere* Leitstungen verwenden, als möglich ge wese» wäre. Und das soll uns ein Vorbild sein ifir de« Aufbau eines Gemeinwesens höchster Produktivität? Es kann uns ein Vorbild nur sein für die Technik; wie gewisse Leistungen — Wegebau, Wasseranlagen usw. — am besten von einer Schar Arbeiter ohne spezielle Qualifikation gemacht werden können. Aber auch diesbezüglich tauchen Zweifel auf. Ist schon berechnet worden, ob nicht die normal zu solchen Arbeiten verwendeten Leute — z. B. die italienischen Erdarbeiter, die in ihrem Fach in der ganzen Wett berühmt sind — dieselbe Arbeit ohne die militärisch» Disziplin viel schneiier, viej billiger und viel besser leisten? Man verschone uns deshalb mit dem ewige* Zitieren der Leistungen der Soldaten bei solche* Kulturarbeiten. Dies hat nur insoweit einen Sinn, als die zionistische Organisation gezwungen sein wird, zur Beschäftigung von jüdischen Arbeitern öffentliche Arbeiten auszuführen —? „koste es was es wolle“. Aber das ist nur in sehr begrenztem Maße möglich. *) Das „koste es was es wolle“ konnten sich die Großstaaten leisten, die einfach die Steuerkraft ihrer vorhandenen entwickelten WirtschafLauf Jahrzehnte hinaus belasteten und sie sind zum Teile bankerott geworden. Die zionistische Organisation wird so nicht wirtschaften können, auch wenn sie wollte, den* dafür wird sie" das Geld nicht haben. Nur in ganz begrenztem Maße wird sie es können. Deshalb rede man nicht von den zehntausenden von Juden, die durch „öffentliche Arbeiten“ sofort ins Land gebracht werden können. Dort, wo es sich um solche rentabler Natur handelt, wie etwa den Hafenbau in Jana, wird eine private'TJnterhehmung die Mittel dafür bereitstellen. Und so sehr auch bei solchen Unternehmungen von vornherein die zionistische Gemeinschaft Einfluß erhalten muß, schon um die Arbeitsbedingungen zu regeln, wird doch der Gesichtspunkt der Rentabilität allein das Kapital dafür anziehen und damit ist schon eine Grenze für die Entlohnung der Arbeiter gesetzt. Hoffen wir, daß sie noch immer so sein wird, um dem jüdischen Arbeiter eine anehmbare Existenz zu gewährleisten und ihn gegen den nichtjüdischea konkurrenzfähig zu halten Daß aber, wie Davis Trietsch gesagt hat, der jüdische Arbeiter nach zwei Jahren solcher Arbeit bestimmt sich ei* eigenes Häuschen mit Gemüsefeld usw. erarbeitet haben wird, das zu glauben ist mir leider unmöglich. Gewisse öffentliche Arbeiten, wie z. B. die Ausnutzung des Jordangefälles zu einem Elektrizitätswerk — gewiß eine notwendige Sache — können aber erst dann gemacht werden, wenn die Rentabilität gewährleistet ist, also in unserem Falle, wenn der genügende Absatz für den Strom vorhanden, der wahrscheinlich sein wird, was ja nicht sofort der Fall sein kann. (Die Bauzeit solcher Anlagen ist nach den neuesten Erfahrungen eine sehr kurze.) Als ich davon sprach, daß die öffentlichen Arbeiten der ersten Zeit nur ein vorübergehendes Werk sein werden, antwortete Davis Trietsch, diaß kein Großstaat je mit seinen öffentlichen Arbeiten fertig würde. Sehr richtig. Aber diese werden immer nur gemacht nach dem vorhandenen oder einem vorauszusehenden Bedürfnis und bezahlt durch die Steuerleistung des Volkes. Diese Relation wird vergessen, wenn man annimmt, die zionistische Organisation könne sofort damit beginnen, Arbeiten, die „hunderttausende“ beschäftigen, zu verrichten und so das Land für Masscnsiedlung vorzubereiten. Nehmen wir z. B. die Eisenbahnen. Es wäre falsch, zn glauben, daß Palästina relativ arm an solchen sei, vielmehr ist das Land, namentlich nach den Bauten im Kriege, damit nicht schlecht versorgt. Zunächst kämen nur ein paar kleinere Verbindungsstrecken (bei der Kleinheit des Landes - ist die Länge selbst der Hauptstrecken keine große) in Betracht, die sich in absehbarer Zeit rentieren würden, maximal vidieicht 200 Kilometer! Man sagt ferner, man könne zahlreiche Häuser für di* kommenden Siedler bauen, Aber auch hier müssen wir Maß halten. Wollen wir nicht eine Wirtschaft wie im Kriege einreißen lassen, d. h. wollen wir nicht auf außerökonomischer Basis arbeiten, so müssen doch die Menschen, die kommen sollen, irgend einen Erwerb im Lande finden. Um diese Grundfrage kommen wir nicht herum, wir können uns doch nicht am eigenen Zopf aus dem Sumpf ziehen! Bauen wir für eine noch nicht vorhandene große Zahl von Menschen Wohnungen, und sie kommen, sehen sich nach Erwerb um, finden zum Teil keinen und ziehen in Scharen ab, so wird unser Unternehmen zugrunde gehen Wohl werden zahlreiche wohlhabende Juden auf jeden Fall kommen und eventuell Jahre lang warten, ob sie einen Erwerb finden, aber unser ganzes Unternehme« auf diese Hoffnung basieren, wäre verfehlt Wieviel die „Massen“, also etwa die enge? lernten Arbeiter für Wohnung werden ausgeben können, wissen wir nicht genau, aber nach den bisherigen Erfahrungen ta Palästina wirds ksam aqf Baracken reichen. AD dies soll nur besagen, dal die Möglich? ieiim nicht unbegrenzt sind — „zehntausend*“, „hunderttausende“ •— dal noch so viel Kapital im f and strömen kann. um Verwertung zu such** — ohne die Grundlage der Möglichkett produktiver nud rentabler Arbeit im La »de als Quelle und U§? *) Meine Kritik sielt überhaupt nur regend!* matinsen Uebertreibuugen, dJe ta dieser tmd anderer Hinsicht verübt werden. \

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