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Jüdische Zeitung · 1919-01-17 · 3 (17.1.1919) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
13 (1919)
Issue
3 (17.1.1919)
Date
1919-01-17
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. '3 •SeWö? JÜDISCHE ZEITUNG Arbeitsgruppe im Jugendheim. Das Jugendheim steht vor einer Reihe größerer Aufgabe» -die unbedingt durchgeführt werden müssen. Hiezu benötigt es eine große Anzahl von freiwillige» Arbeitskräften für die Bibliothek und den Leso- : saal, für das Sekretariats, und Organisatlonsreterat, für die Redaktion der „Blätter aus det . jüdischen Jugendbewegung“, für die Jugendkurse und Heimabende. Die zionistische Jugend hat sich immer Gelegenheit zu positiver Arbeit gewünscht, nun wird es sich zeigen, ob die Frage: „Was sollen wir tun?“ eine bloße Phrase ist. Alle diejenigen Juden und Jüdinnen, die in der Zentralst eile jüdischer Jugend gruppen arbeiten wollen* mögen der „Arbeitsgruppe im Jugendheim“ beitreten. Kleinste Arbeitsverpfiichtuug: -eine Stunde wöchentlich. Die erste Zusammenkunft' der Arbeitsgruppe findet Mittwoch, de» .22. Jänner 1919, 6 Uhr abends, im Jugendheim» Wien, LI., Obere Donaustraße 91, statt Nochmals: ■ die Zeit drängt! Kein Jude darf sich der Arbeit ■entziehen; es kommt auf jeden Einzelnen an. Arbeitswillige Bekannte mögen von Obigem ver- . ständig! werden. Schriftliche Erklärungen der Arbeitsbereitschaft sind unter Angabe der Wochenarbeitsstunden und genauen Adresse ebenfalls an das Jugendheim zu richten. Vermerk: „Arbeitsgruppe“. Bericht aus Bielitz Das zionistische Leben in Bielitz gewinnt einen neuen, vielversprechenden Aufschwung. Bielitz war ein Jahr lang Sitz des mährisch schlesischen Distriktskömitees, und hier war es insbesondere ein Teil der Arbeit, daß in .Ostschlesien fast überall Versammlungen abgehalten Wurden. So in Oderberg, Mähr.-Ostrau (6. Jänner 1918), Dombrau Teschen, Frielick. Ueberall — mit Ausnahme von Teschen — wurde ejn jüdischer Volksrat eingesetzt, und die Wiener Resolution mit der Forderung aui Anerkennung als Nation und Palästina als nationale Heimstätte in wahrhaften Massenversammlungen angenommen. Ueberall waren es die Gg. (W. Sobel, Obmann »des Haschahas, und Bezirksrichter Dr. Wagner), welche die Anregungen auf Einsetzung eines jüdi. sehen Volksrates brachten. In Bielitz selbst brach sich die Idee des jüdischen Volksrates und der Anerkennung als Nation machtvoll Bahn. In der Volksversammlung vom 16. November; 1918, die von allen Teilen des jüdischen Volkes .massenhaft besucht war, wurde einstimmig die gleiche Resolution auf Anerkennung aller Nationen und die nationale Heimstätte in Palästina angenommen und sich auf Demokratisierung der Kultusgemeinde auf Grund des allgemeinen, gleichem direkten und geheimen Wahlrechtes. Die Wirkungen dieser -machtvollen Volksversammlung zeigten sich bald. Überall bricht sich das Verlangen nach zionistischer Arbeit Bahn. Der eingesetzte Nationalrat umfaßt alle Teile der jüdischen Bevölkerung und übernimmt die Agenden der Kultusgeaneinde, insbesondere in politischer Hinsicht. Die Neuwahlen sind ausgeschrieben und eine ein-, heitliche Liste mit Ausschluß der alten liberalen Männer festgestellt Insbesondere der bisherige Präsident, kais. Rat Salomon PoHak, stellt vor ■der Demission. Im Schoße des Nationalrates werden eine Reihe von Fragen gelgöst, so jene des jüdischen Volkshauscs, einer jüdischen Volksbank, der jüdischen Presse und jüdischen Lesehalle. Alles, was jüdisch St, seht durch den Nationalrat Die Sammlungen für die Judenpogrome haben mehr als 50.000 Kronen ergeben. Auch die rein zionistische Arbeit nimmt ■einen ungeahnten Fortschritt Die Nationalfondssammlungen für das Jahr 1918 haben die Summe von 20.000 Kronen überschritten. Die zionistischen Vereine „Haschaher“, Turnverein, Handelsangestellten-Verein sind reorganisiert, und eine Reihe anderer Vereine, wie Mädclienverein und Jugendbund, begründet Herr Prof. Dr. Berkowicz und Rabbiner Dr. Mark wirken verdienstvoll in diesen durch Vorträge über jüdische Geschichte. Was das Wichtigste ist, die Hebräisierung schreitet vorwärts. Im Schoße des Wanderbundes und' der Studentenvereine wie des Vereines orthodoxer junger Zionisten „Hatechijali“ gibt es schon nicht wenige, die hebräisch sprechen. Ein Waad mit den Herren -Rabbiner Dr. Stev/cs, Dr. Mark, Dr. Berkowicz, Sobel und' Propper überwachen die aufopfernde Tätigkeit unserer hebräischen Lehrer Weiss und Rosenberg. Noch liegt viel Arbeit vor uns, aber die Gewißheit-des Erfolges gibt allen, die sich jetzt uns zur Verfügung stellen, die nötige Spannkraft Wir wollen bald über die weitere Arbeit 1» Biclitz-Biala berichten. Dr. W. Literatur Letzte Nachrichten Auf Intervention des Mitgliedes des zeitweiligen Jüdischen Naüonalxajtes ita Polen, Herr» Levite, beim Generalwahlkontmlssär Sbbolewski beauftragte der Letztgenannte de Wahlkommissionen in denjenigen Orten, wo. die Juden bis zur Abgabe einer Erklärung in Bezug arf ihre pofaftschen Nationalität aus . den Wahllisten gestrichen wurden, diese in die listen sofort aufzm\ehmen. Kommissär Sobotewskl bezeichnet» die Elemüderung der jüdischen Wähler als nicht legaL Sport Sportklub Hakoah. Herr Ingenieur Fedor Ackermann, der seinen Vortragszyklus: „Körperliche Erziehung und wörtliches Leben“, Dienstag, den 14. Jänner, im Klubcafe (Industriellen- Cafe) mit dem Vortrage: „Degeneration“ begann, hält seinen zweiten Vortrag Dienstag; den 28. Jänner 1919, um halb 7 Uhr abends am gleichen Ort». Thema: „Touristik und Wintersport.“’» Vereinsnachrichten Sozialistische Vereinigung Jüdischer Hoch- Schüler. Die po ale-zionistische Bewegung nimmt Mar in letzter Zeit einen großen Aufschwung. So ergab sieb auch das Bedürfnis nach einer deutschsprachigen jüdtsch-sozüaltstischen Hochschülerveremigung. Eine solche konstitinerf» sich Freitag* den 10. d. AL, unter obigem Namen. Sie setzt sich zum Zweck, den SozioBsmus unter den jüdischen Hochschülerin nach dem Programm des „Poale-Zion“ zu propagieren und zu pflegen. Ln nächster Zeit wird mSt. Veranstaltung von Vorträgen und Kursen (vor allem über die Grundlagen des Sozialismus) begonnen werden, wofür sich bereits die bekanntesten Poale-Zionisten Wiens zur. Verfügung gestellt haben. BeitrittsanmeQdüngen sind vorläufig am die Adresse: H. Weißmann, II, Glockengasse 25, zu richten. Zentralstelle der jüdischen Jugendgruppen Wiens. (Neuwahlen.) Mittwoch, den 8. Jänner 1919 fanden die Neuwahlen in der Zentralstelle statt Den Rechenschaftsbericht erstattete der Präsident Dr. Alois Rottenberg. Es ist demselben Folgendes zu entnehmen: In der Berichtsperiode erhöhte sich die Zahl der abgeschlossenen Gruppen auf 34. Das Sekretariat und das Hehn der jüdischen Jugend wurde entsprechend vergrößert Eine ZentraBribliothek und ein Lesesaal wurden eröffnet Den wichtigsten Abschnitt der Tätigkeit bildeten die Jugendkurse, die von Dr. Heinrich Glanz initiiert und geleitet wurden. 300 Schäfer nahmen an .ihnen teiL Unterrichtet wird jüdische- Geschichte,^- Bibel, Talmud, Midrasch, Lage der Juden in der Gegenwart jüdische Literatur, Hebräisch für Anfänger und Vorgeschrittene. Einführung in die modcrneir GeSsteswissenschaften. Als Dozenten wirken die Herren: Oberrabbiner Dr. Chajes, Privatdozent Dr. Torczymer, Rabbiner Dr. Kaminka* Dr. Heinrich Glanz, Professor Rosenfeld, Frau Dr. Facchi, Dr. Robert Weltsch, Juris, N. AL Gelber, Rath, Kestenbaum, Koffler, Bernstein* Dr. Rudolf Glanz. Die fLnamzüeilen Bedürfnisse der Zentralstelle wurden zum überwiegenden Teil durch Förderexbeiträge und durch Veranstaltungen gedeckt Um die Ausgestaltung der finanziellen Grundlagen hat sich besonders Dr. Rottenberg Verdienste erworben. Ihm stand Herr Paul We'mreb als Kassier zur Seite. — Die NeuwaMen ergaben: Dr. Bernfeld. Präsident; Dr. Rottenberg, L Vizepräsident; Karl Büschel, II. Vizepräsident; Frieda Schiff, Dr, Heinrich Glanz, Robert Weiß, Dr. Adolf Taglicht Saul Weinreb, Dr. Steinberg» EBa Neumamt, Dr. Rudolf Glanz. Die weitere Tätigkeit der Zentralstelle wird vor allem auch Jugendkurse in den äußeren Bezirken Wiens bringen. Der Wiener Ortskreis der „Jiid. Landarbeiterschalt“ hat Hebräisühkurse für Anfänger und Vorgeschrittene errichtet. DSe Kurse sind kostenlos und finden dreimal in der Woche statu Für Mitglieder und Gäste werden jeden Stointag von 10 bis 12 Uhr Vorträge Ober land-wirtschaftliche Ge nasse nsdhaftsstedhmgeti gehalten. Die regelmäßigen Zusammenkünfte des Ortskreüses finden jeden Montag ab 34 6 Uhr abends statt. Unser Lokal für Kurse, Versammlungen etc. befindet sich im Cafe „City“. L. Werdertorgasse 2. Daselbst werden Auskünfte täglich ab 5 Uhr abend9 ertedlL Ebenso werde« dfort Anmeklungen eritgegengenommen. Bar-Kochba, Vereinigung jüdischer Hockschüler aus Galizien in Wien. . Die erste Zusammenkunft sämtlicher in Wien weilenden A. H. und Bb. findet Mittwoch dem 22 d im Cafe Industrie; Porzellangasse 39, um 6 Uhr abends statt Auskünfte erteilt dortsetbst Dr. Iro Guttmauu täglich «wische» 342 bis. 343 Uhr nachmittag» Austritte aus dem Judentum Brauser Heinrich. Privatbeamter, gebe 1% $ 1863, Kom. Neutra, Frivflgydm, XV HL, Gentxg, 86; Sternbach Stanislaus; Strohhändler, geh. 12. % 1897, Krakau. XVJIL, Plenerg. 18; Dubskj Arate geh. Frankl; geb. 3L 6. 1859. Wattefcuv, VL, Strohmayer®. 7; Dubsky Herbert; Ingenieur, geb. 34 7. 1891, Böhm. Leipa, VI, Stxobmayerg. 7; Haas Margarete, geb. 19. 6. 1892. II, Datwfng. 36: Sternbach Kazinfir, Ifochschüter, geb. 7. 4 1899. Krakau, XVHL. Plenerg. 18; Kätscher Alfred, Privatbeamter, geb. 31. 3. 1870, ScbaiKütz, Bez. Gayer, VI., Bürgerspiftaäg. 25; Hirsch Moritz, geb. 7. 6. 1897, Tnebitscb, II.. Prateratr. 46; Hubserl HEda» geb. 30. 11. 1890, VI, 9trohmayerg. 13; Wengraf Fanny, geh. Taimeribattmy geb. ä. IR 1873, Bottnischen. Kim; Karrach- Lucia, geb. 28t 7. 1899, XVIII, Valeriestr. 4; Juhn Hugo, Schauspieler, geb. 9. IQ. 1886; Meitzer Marie, geb. Dundfcr, geb. 1. 12. 1885, Bez; Ober hollab raun. Pteissing. XVI, Lesnefekterg: 60 b; Schlesinger Robert, geb. 9. 5. 1881, 11,'Daxwmg. 30; Schioslnger Rudolf, geb. 1. 12. 1884 H, Darwing. 30: Bhunenleld Maivine. geb. Gross mann, geb. 14 4. 1886, III., Lissog. 2; Goldberger de Buda FeSx Alois; Hörer der Export-Akademie, geb. 15. 10. 1897, VIII, Atserstr. 23; Eldethelt Helene; geb. Qhajes, geb. 18. 9. 1880, Stryj (Galizien), _ VIII.. Ledererg. 23; Lustig KatriiQa; geb. 13. 12. 1885, Budapest. IV, Trajzeäg. 3; Wolt Karl, Fabrikant; geb. 21. 4 1888. XUL, Leopold Mfflnerg. 3; Wo» Marie, geb. Saanek. geb. 2. 9. 1892, Brünn, Xllt, Leopold Millnerg. 3; Dubsky Emil, Kaufmann, geb. 6. 4. 1857, Bäumt. Leipa* VI, Sfcrohmaiyerg. 7; Karrach Hermann; Prokurist, geb. 16. 7. 189$. XVIII, J/aleriestr. 4; Dr.LIebesmy Paul, Amt, geb. 16. 3. 1881, XVIII, Horbertstr. 119; Dr. Tre» bitsch Oskar. Advokat, geb. 8. 3. 1886» Prag. XVJH., Türkenschaoizstr. 1. Briefkasten der Redaktion „Armer Jude“. Der Bräutigam mul de» Trauring für eigenes Geld kaufen. Sonst te» Brauch, daß der Bräutigam den Schleier, di» Eltern des Bräutigams die Sabbafhleucbter kaufen. In manchen Gegenden, insbesondere h Galizien besteht die Sitte; daß der Bräutigam der Braut Hut; Fächer und Taschentuch schenkt Die Braut kauft den „Tahs“ für ihren Mann. —. Sokofow. Unseres Wissens ist Nah um Sokokxw 1680 geboren, wird also erst nächstes Jahr 60. Jahre alt Dies entspricht auch den Angaben seiner Familie. Das Datum scheint nicht gtum festzustehen und es entspricht dem Bedürfnis des jüdischen Volkes, die Verdienste dieses hervor-, ragenden Mannes zu feiern; daß das besonders aufgetauchte Gerücht von seinem Jubiläum als willkommene .Gelegenheit begrüßt. wurde. KffiKhucfcung. Anläßlich der unmittelbar bevorstehende» Auflösung der mährischen poetischen Israelitengemeinden hat sich die dringende Notwendigkeit der Ergänzung der Zuständigkeits-Kataster ergeben. Die in den mährischen. IsraetttengemekKfca heimatzuständigen Personen werden hlemät aufmerksam gemacht, Sn Ihrem eigenen Interesse ungesäumt schriftlich bei ihren ^urtänritgterfto. gemeinden wegen Aufnahme in diese Kataster einzuschreiten. Im Aufträge der Bürgexmetsterversammfang; Dr. Gustav Zweig. Personalnachrtckteu. Dr. Jakob Ehrlich ist aus dem Feld* heimgekehrt und hat die Leitung seiner Advokaturskanzlei (Wien, 1. Bezirk, Helfexstorferstraße 9) wieder übernommen. Rechtsanwalt Dr. Leo Goldhammer hat sein* Kanzlei im Anschluß an die des Herrn Dr. Morits» Ludwfg Weiiss in Wien, I, Stubenrmg Nr, 13 eröffnet. ■aqaooeaoooQoooeaaoeeoeeaaeeoaaeo Verein „Zion“, Wien, veranstaltet Samstag, den 25. Jänner 1919, um halb 6 Ubr abends; h» Festsaaie des Hotel Post. Fleischmarkt, epte jüdische Theatervorstellung unter Mitwirkung de* Amateurklubs unstetes Vereines. Es getaugt zur Aufführung „JOEL» Drama in drei Aufzügen von Peretz Härschbem. Karten von K 2.—, 3.—, 3^ 5.—, 7.50, 10.—, 20.— bei Lourk L, Rotenfunnstraße, Cafö Müller, II, Obere Donaustraße; uni an Sekretariate des Veremsiakals, II., Glocke*- casse 30* I. Stock, Tür 12; zu haben. iQBOOOOOOOQOQOBOOCOaaOOCCOqfMfflOOO In War.schau ist erschiene» In JMtSscfaer ■Sprache: „Handbuch für Enez Israel“ vo» Triwnks: ebenso das bekannte Werk des Maior Fmires „Der Zionismus und die Weltpolitik" I* polnischer Uebersetzimg. Eine poaiezionistische Zeitschrift ni de»tscker Sprache. Mit dieser Woche beginnt In Wien unter dem Titel „Freiheit“ eine deutsche Wochenschrift der jüdisch-sozialistischen Arbeiterpartei Poale Zion zu erscheinen. Oberkantor H. Mayerowitsdi »taatlich geprüfter Geeaigspidsgoge Wien, IX., Grüne Tergassa Nr. 19 erteilt Unterricht In sämtlichen Fächern des Kantorafs sowie in Stimmbildung und Kunsigesang - nach bewährter Methode. Speslelle Methsde zum raschen Erlernen des Notenleaens. Sprechstunden mit Ausnahme von rraits; ssd Samstaj; von 5 bis t Uhr nachmittags. DI*.Jüdische Bank für Bosnien «m«t äp Herzegowina (Aktiengesellschaft Sarajevo) hak ihre Banktätigkeit mngenommen. Das Arbeitefei» der Bank, der eine eigene Warenabteilung nngeschlossen wurde, erstreckt sich über das Kunze Gebiet des südslawischen Staate» (Serbien, Kroatien, Slawonien; Dalmatien; Bosnien, Herzegowina. Süd-Ungarn und das von Slowenen bevölkerte Gebiet von Kräht, Kärnten und Südstedermark). —<. Die Aktionäre werden sucht, die zweite Rate auf die Aktien per K 50.— pro Aktie bis 31. Jänner 1 J. weise*.

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