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Jüdische Zeitung · 1918-12-06 · 49 (6.12.1918) · p. Seite 7

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
49 (6.12.1918)
Date
1918-12-06
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Ht. 49 JÜDISCHE ZEITUNfi. cieue 7 Vtoilensriicr präzisierte unter ZTSstlmmung der Versariimlun.tr darauf die Aufgaben des jüdischem Volksrates für Stadt und Provinz Posen. Daraufhin gelangte folgende Resolution unter allseitteer Zustimmung: zur Annahme: ..Die am 20. November in Posen über 1000 versammelten Juden aus Stadt und Land Posen entbieten der zionistischen Zenfralleitung ihren herzlichen Gruß. Sie stellen sich mit Begeisterung: auf den Boden des Kopenbagener Manifestes. Sie erklären, mit aller Kraft für die 'Verwirklichung: dieser Forderung:en zu arbeiten. Sie sprechen dem Aktionskomitee für seine aufopfernde und erfolgreiche Tätigkeit während des Krieges ihren wärmsten Dank aus.“ Neutitschein. Am 4. November erschien eine zionistische Abordnung unter Führung der Herren Dr. Bimstein und Leo Körner beim Narodni Vybor und auch beim deutschen Vollzugsausschuß und brachten die Beschlüsse des Distriktstages, die sich auf die Anerkennung der jüdischen Nationalität’ beziehen, zur Kenntnis. Die Stellung der Judenschaft wurde von beiden Parteien mit Genugtuung begrüßt. Am Abend desselben Tages wurde in Neutitschein' eine Versammlung jibgehalten. an welcher fast die gesamte Juder.schaft von Neutitsclieiw teilnalim und in welcher die Resolution des D. T. einstimmig angenommen wurde. Bei der bei diesem Anlässe erfolgten Wahl eines jüdischen Volksrates, wurde zum Übmann des Volksrates Herr Dr. Sigmund Bernstein und zu Mitgliedern die Gg. Leo Körner und Theodor Hüber und von der Kultusgemeinde die Herren Dr. Theodor Fischer und Berthold Klappholz gewählt. Ferner wurde der Beschluß gefaßt, den Kuitusnusschuß aufzufordern. ehestens von dem Verbände der mährischen Kultusgemeinden ein neues Statut auf der Grundlage des allgemeinen, gleichen, direkten, geheimen und Frauenwahlrechtes abzuiordern. Es wurde die Gründung eines Volkvereines „Zion“ und die tatkräftige Unterstützung der Wanderbundorganisation Blau-Weiß beschlossen und die Vorarbeiten bereits geleistet. Der Narodni Vybor, der deutsche Vollzugsausschuß und die Bezirkshauptmannschaft nahmen die Gründung de&A’olksrates zur Kenntnis und sagten zu. daß alie die Judenschaft betreffenden Entscheidungen nur nach vorherigem Einvernehmen mit dem Jüdischen Volksrate erfolgen werden Friedek-Mistek. Sonntag, den 24. November fand hier eine, von einem Komitee aller organisierter Zionisten einberufene jüdische Volksversammlung statt. In dieser, von Herrn Adolf Reik geleiteten und massenhaft besuchten Versammlung entwickelten die Herren Bezirksrichter Doktor Wagner aus Skotschau, Dr. Winterstein aus Mähr.-Ostrau und Dr. Artur Reik aus Wien unser Programm, worauf die Versammlung unter großem Beifall in einer Resolution stimmeneinhellig das Basler Programm annahm. Eine Resolution, die die Durchführung unseres Kultusgemeinde- Programmes fordert, wurde' gleichfalls einstimmig angenommen.; Der von der Versammlung eingesetzte elfgliedrige jüdische Volksrat für Friedek- Mlstek hat seine Tätigkeit bereits begonnen und ein aus den Herren Adolf Reik in Friedek, Doktor Heinrich Schmidl in Mistek ~ und Ing. Otto Mayer in Friedek bestehendes Präsidium eingesetzt. Die Werbungen für die national-jüdische Vereinigung sind von großem Erfolg begleitet. Die Arbeitsgemeinschaft der thoratreuen ' Vereine der Stadt Posen versendet ein Zirkular. Jn welchem gegen den ..Zentralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens. Ortsgruppe Posen". Stellung genommen wird, welcher in einem Rundschreiben vom 19. v. M. empfiehlt sich von öffentlichen Versammlungen und Kundgebungen der nationaljüdischen Bewegung in Psseu „im Interesse der Geschlossenheit des Judentums“ fernzuhalten. Demgegenüber betonen die tlioratreuen Vereine nachdrücklich den nationalen Standpunkt. Brief aus Stanislau Stanislau, 14. November. Am 1. d. M. haben die Ukrainer ohne jeglichen Widerstand von irgend einer Seite von der Stadt Besitz ergriffen und - die Verwaltung, der Stadt übernommen. Der Bürgermeister, Dr. N imhi n, ist zarüekgetrelen. Es wurde eine Administrationskemmissien gebildet, bestehend aus 9 Ukrainern, 4 Juden und 4 Polen sowie 4 Virilisten (2 Ju-, d cn und 2. Polen), der alle Verwaltungsagenden, mit Ausnahme der militärischen und politischen, übertragen wurden. Die Juden wurden von den Ereignissen völlig überrascht und mußten in Eile eine Repräsentanz zur Wahrnehmung der jüdischen Interessen schaffen, wenn anders sie nicht den vom Bezirkshauptntanri ernannten Kultusvorstand als ihren legitimen Sachwalter gelten lassen wollten. Es wurde also für den 3 d. eine Volksversammlung behufs Schaffung eines jüdischen Nationalrates einbernfen. Dank dem Umstande, daß die Zionisten und Poale Zionisten die Majorität dieser Versammlung bil- .deten, wurde die Wahl in den Nationalrat _von einer positiven Stellung zum jüdischen Nationalismus abhängig gemacht. Es erklärten sich nun viele für die jüdischnationalen Forderungen, sowohl in Bezug auf Palästina als auch auf die Galuthländer. darunter auch das .ehemalige Mitglied des Polenklubs, der Abgeordnete Edmund Rauch. Daraufhin konstituierte sich ein aus 50 Mitgliedern bestehender provisorischer Naffonalrat. in demdie Zionisten die Majorität besitzen. Der Nationalrat bat sofort seine Tätigkeit atifgennnimen. die hauptsächlich in. Verhandlungen mit den Vertretern der anderen Nationen gipfelt. Der Natinnalrat '"ist auch mit der Bildung einer indischen Miliz befaßi und hat auch die Wahlen zum definitiven Nationalrat vorznbereiten. Am 3. d. M. fand in der Srinaepraer Klaus eine vem „Misrachi“ einberufene Versammlung statt, in der der Oberrabbiner üorowitz gesprochen hat. Die Zahl der Mitglieder wächst täglich. Es treten dem „Misrachi“ auch diejenigen bei, die früher den Zionismus heftig bekämpft haben. Siebenbürgen Ara 20. November fand in Klausenbttrg (Kolozvär) im dichtgefüllten Urania-Theater im Rahmen einer Volksversammlung die Konstituierung des Jüdischen Nationalverbandes für Siebenbürgen statt Auf der Bühne nahmen die Führer der Bewegung Platz. Nachdem Dr. Hermann K r e m e r die Versammlung eröffnet hatte, wurden der orthodoxe Rabbiner Moriz Glasner und der neoioge Rabbiner Dozent Dr. M. Eisler zu Ehrenvorsitzenden der Versammlung gewählt. Nach einer Ansprache des Rabbiner Glaser sprach Rabb. Dr. Eisler, der die Judenschaft aufforderte, sich in den Dienst der jüdischen Ideen zu stellen. Journalist Bela S z t k e I v legte dann -die Ziele der Verbandes dar und Dr. Hillel Kolm unterbreitete die Resolution, die einstimmig angenommen wurde. Die Resolution stellt vor allem fest, daß sich die siebenbürgische Judenheit als Teil des gesamten jüdischen Volkes fühlt fordert die Errichtung des Judenstaates. Verwirklichung der Rechte' des Gesamtjudentums im Sinne der Wiisonschen Grundsätze. Gleichberechtigung, besondere Vertretung des jüdischen Volkes an den Friedensberatungen. „Die siebenbürgische Judenheit — heißt es weiter --- reicht der ungarischen, der rumänischen, der sächsischen und der Szek-!er Nation en Siebenbürgen die Bruderhand zu friedlichem Zusammenwirken und verlangt von ihnen.' daß sie ihre Nationalität und ihr Selbstbestimmungsrecht anerkennen: Die Siebenbürgische Judenheit faßt ihre nationale Selbstbestimmung in der Weise auf. daß sie die Personalautenomie, d. h. die verfassungsmäßige Zuerkenviung von nationalen Minderheitsrechten auf dem Gebiete des politischen und wirtschaftlichen Lebens sowohl, als auch auf dem des Unterrichtes und der Pflege ihrer nationalen Kultur fordert“ Zum Schlüsse sprach der Abgesandte des zionistischen I.andeskomitees für Ungarn Gg. Moriz Guttmann. worauf die Versammlung geschlossen wurde. Nach der Versammlung zogen die Teilnehmer — darunter vierhundert organisierte jüdische Handwerker — durch die Straßen der Stadt unter Vorantragung von blau-weißen Fahnen und zionistische Lieder singend. Die Versuche assimilatorischer Elemente, die Versammlung zu stören, mißlangen. Dem Erwachen der jüdischen Massen in Siebenbürgen wohnt eine große Bedeutung inne. Es bedeutet zugleich eine soziale Bewegung gegen die jüdische Plutokratie. die bisher die jüdischen Gemeinden geführt hat Zionistische Bewegung Zionistisches Landeskomitee für Dentschösterreich. In der Sitzung am Dienstag, den 3. Dezember, übernahm Herr Ludwig Bato als geschäftsführender Vorsitzender die Leitung der Agenden. Das Landeskomitee faßte den Beschluß, die Herren lug. Robert Stricker. Adolf Stand. Dr. Emil Stein. Dr: Isidor MarguliesJRev. Rudolf Taussig. Löbl Taubes und David Horowitz zu kooptieren. Die Liquidation des früheren Zentralkomitees für Westösterreich, die Uebcrnahme seiner Agendei für das deutschösterreichische Staatsgebiet dit Aufstellung eines Budgets und eines Reiciisorganisationsolanes wurden Kommissionen übertragen, die sich aus Mitgliedern des Landeskomitees und den zuständigen Sekretären zusammensetzen. Die Uebemahme der Studiengruppe für Jüdische Erziehung mit den ihr angegliederten Institutionen wurde vollzogen, die Einrichtung eines Hebräischamtes mit Zuziehung der „riistadruth ‘ beschlossen. Gaya. Am 8. November L J. hielt Gg. Leo Körner in Gaya eine Agitaiotnsversammlung ab. bei welcher die Gründung eines Vereines Zion, einer Blau-Weiß-Orgänisation und eines Volksrates * beschlossen wurde Das Sekretariat des zionistischen Landeskomitees für Deutschösterreich befindet sich nunmehr II., Praterstraße 43, IL Stiege, i. Stock. Telephon 43-3-19. Dorthin sind alle Zuschriften zu richten'und dort werden auch mündliche Auskünfte in zionistischen Angelegenheiten erteilt Das Zionistische Landeskomitee für Deutsch- Österreich, Wien, II. Praterstraße 43, 2. Stiege, 1. Stock links, benötigt dringend freiwillige Hilfskräfte aller Art. Damen und Herren, die bereit sind, diese Arbeit zu leistdn, werden gebeten, sich in den Amtsstunden von 10—12 und 2—4 Uhr zu melden. Samuel Franzie Berenstein gestorben. Samuel Franzie Berenstein. der allen Teilnehmern der Zionisten-Kongresse bekannte Zionist Hollands, der eine Zeitlang auch Vorsitzender des Niederländischen Zionistenburides war, ist gestorben. Mit der Herausgabe des „J oodsche Courant“ leitete er eine neue Epoche in der holländisch-jüdischen Journalistik ein. David Cohen schreibt über ihn im „Joodschen Wächter“: „Berenstein war einer der ältesten unseres Bundes. Damals in den ersten Zeiten kam der Beitritt zur zionistischen Organisation der Selbstbefreiung von eingewurzelten.Vorurteilen, der Eroberung einer neuen Lebensauffassung gleich. Als ihn Meinungsverschiedenheit znm Rücktritt vom Vorsitz des Bundes nötigten, blieb er als Propagator tätig. Und als das indische Vereinsleben ihn in stärkstem Maße in Anspruch nahm, brach überall, in Worten und Taten, das ihn beherrschende Gefühl durch: die Liebe zu seinem Volk und seinem Land “ Vereinsnachrichten Jiid. akatL Verbindung „Ivria“. Die Alte Herren-Zusammenkünfte finden mit Rücksicht auf die zeitliche Sperrstunde der Restaurants nunmehr im Couleurcjfe, Cafe Astoria, IX., Währingerstraße 12, statt (Jeden Samstag um halb 8 Uhr abends.) Die Alten Herren — besonders die auswärtigen — werden um Bekanntgabe ihrer Adressen gebeten, da viele verloren gegangen sind. Jiid. akatL Verbindung „Ivria“ — Palästinagruppe. Eine Gruppe von Ivrianern bat sich zusainmengetan, die nach Palästina hinübergehe* wollen. Bisher gehören ihnen Dr. Brand, Dr. Koch. Schöner. Biedermann, Brand, März, Klamer an. — Ivrianer und ihre Freunde, welche hiefür Interess* haben, mögen sich an Dr Richard Koch. Wien. Ii.'l, Taborstraße 57, wenden. Die jüdisch-akademische Verbindung Jordania“ in Wien hat sich für das Wintersemester 1918/19 aktiv erklärt. Zusammenkünfte von Bundesbriidern und Freundender „Jordania“ finden allabendlich im Couleurcafe „Industrie“. IX., Porzellangasse 39, statt, wohin auch alle Zuschriften zu richten sind. Die Cliargenwahlen hatten folgendes Ergebnis: * iur Heinrich Kiwe, ** med. Josef Stryer, *°* med. Phüöus Herschmann. Lese- und RedehaSle jüdischer Hochschüler. Samstag, den 7. Dezember 1. J„ 7 Uhr abends, findet im Vereinshaus, IX., Tiirkenstr. 9, die erste außerordentliche Plenarversammlung seit Kriegsbeginn statt. Alle A. H. A H. und Bb. Bb. werden auigefordert, zu derselben 'zuversichtlich zu erscheinen.- Wien Anläßlich der Chanukaieier veranstaltete der Jüdische Külturvertin Zukunft“ einen Makkabäerabend, bei dem infolge der Pogrome der musikalische Teil entfiel. — Sonntag, den 7. Dezember, halb 8 Uhr abends, spricht im Souterrainlokale des Cafe Roihcr Turm, II. Obere Donaustratie 99. Herr Tr Rudolf Glanz über die Geschichte des Zionismus im Kriege. Gäste und neue Mitglieder herziiehst willkommen. Die J. A. V. „Unitas“ hat nach neunsemestriger Unterbrechung die Verbindungstätigkeit wieder anfgenommen Bis auf weiteres trefien sich die A. H tmd Bb. Bb ieden Mittwoch und Samstag um 7 Uhr in: Cafe I.ouvre. L. WtoDlmgerstraße 27. Freunde der Verbindung herziiehst willkommen. Die Chargenwabien für das 1. S. hatten folgendes Ergebnis: 1. MU. Dr. Siegfried Winter 2 MU C Egon Enler. 3. Exd. Akad. Richard Almässv. t Jüdisch akademischer^ Techniker-Verband. (Organisation der jüd.-naf!onalen techn. Hocbschüler.) Samstag, den 14. Dezember 1918, 3 Uhr nachmittags, findet in der Rede- und Lesehalle jüdischer Hochschüler, IX. Türkenstraße 9, die erste ordentliche Generalversammlung des J. a. T. V. sowie der O. d. j. n. T. H. statt. Volksschulzlrkei für Jüdische Kinder. Einige im IT. Bezirk wohnhafte jüdische Eltern planen für ihre Kinder die Gründung eines privaten Kurses mit dem Lehrplan der ersten Volksschulklasse. Die Höchstzabl der teilnehmenden Kinder beträgtsechs. Dadurch wird eine individualisierende Lehrmethode und große Entlastung der Lernenden ermöglicht Frl. Recha Gelb, die im Volksschulunterricht eine langjährig* erfolgreiche Erfahrung besitzt, hat sich bereit erklärt, die Leitung des Kurses zu übernehmen, was gute pädagogische Oualität desselben verbürgt. Anmeldung von Schülern und Schülerinnen im Jüdischen Jugendamt, II., Praterstraße 43. Vom jüdischen Hochschnlausschuß. Komilitionen! In Interesse eines einheitlichen Vorgehens der jüdischen Studenten fordern wir euch auf. einzig und allein den Anordnungen des jüdischer* Hochschulausscbusses. die stets im Einvernehmen mit dem jüdischen Nationalrat erfolgen. Folge zu leisten, sonstigen unbefugten und unverantwortlichen Elementen dagegen kein Gehör zu schenken. Der jüdische Hochscliulnusschuß allein vertritt eure politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Interessen: stehet hinter ihm und unterstützet ihn in dieser entscheidenden Stunde. Organisieret euch innerhalb der bestehenden iüd. akad. Korporationen (Fachvereine. Frauenverein usw.) und ermöglichet dadurch, daß anläßlich der bevorstehenden Neuwahlen eine den Wünschen aller Richtungen entsprechende Vertretung der jüdischen Studentenschaft hervorgehe. Amtsstunden täglich (außer Sonntag) von 10—11 Uhr vorm, im Kaffee City. IX. Porzelamtasse 1. XXXIV. Tätigkeitsbericht des Armenambulatoriums des Zionistischen Zentralkomitees iür Kriegsilüchtllnge. Mit Rücksicht auf die infolge der ReDartriiernng der Flüchtlinge in ihre Heimatstädte abnehmende Frequenz hat sich die Leitung des Ambulatoriums veranlaßt gesehen, mit 1. November d. J. die Tätigkeit des Instituts zu sistieren. Dem vom administrativ en- Leiter des Ambulatoriums. Reichsratsrevisor Rudolf Taussig) eben zur Versendung gelangenden 34. ScMußtättekeitsberichte entnehmen wir nachstehende Daten: In der Besuchszeit vom 1. bis 30. SeDtember. 1. bis 31. Oktober wuTdtn behandelt in der Ambulanz für: Augen 10. 26: Chirurgie 66. 97: Frauen 403. 407: Nase und Kehlkopf 58. 54: Hautkrankheiten 44. 29: Interne I 111. 126: Interne II 5. 28: Interne III 197.123: Interne IV 59. 16: Kinder I 4. 18: Xinder II 19. 0: Obren 18. 0: Orthopädie O. 0: zusammen 994. 914 Patienten. SeitBestanddes Ambulatoriums 131.425 Patienten.

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