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Jüdische Zeitung · 1918-09-13 · 37 (13.9.1918) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
37 (13.9.1918)
Date
1918-09-13
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 37 -r— einen der fortgeschrittensten Teile der Menschheit um Jahrhunderte zurückwerfen wolle. Darauf antworte ich: Gerade weil ich kosmopolitisches universales Fühlen für ein wesentliches Merkmal jüdischer Eigenart halte, muß es mein Wunsch sein, diese Eigenart an einem bestimmten. Punkt der Erdkugel zu ^konzentrieren, ihr einen .Körper zu geben und sie auf diese Art aus Zerflossenheit und Dekadenz zu realer sichtbarer Wirkung zu bringen. Der Zionismus ist für mich die Intensivierung undAkti-, vierung der jüdischen Nationaleigenscbaft eines universalen Menschheitsgefühls und. damit eine wesentliche Hoffnung der Friedensidee, wie sie der Prophet Jesaias ausspricht: „Und sie werden ihre Schwerter zu Karsten umschmieden und ihre Spieße zu Winzermessern. Kein Volk wird gegen das andere das Schwert erheben uiid nicht mehr werden sie den Krieg erlernen.“ Bei demselben Propheten aber heißt es einige Zeilen vorher: „Von Zion wird die Lehre ausgelien, das Wort Gottes von Jerusalem.“ Das heißt: diese Aktivierung der jüdischen Heilsidee kann nicht durch Debatten und noch so gescheite Essays, nicht durch Auflösung und Abstraktionen geschehen, sondern nur durch Sammlung und das lebendige Beispiel. — Genauer gesagt: es ist die Mission des jüdischen Volkes im Zionismus, ein Gemeinwesen zu begründen, welches national ist, ohne in die unsozialen, imperialistischen, mörderischen Mißbräuche jener vertierten Gefühlsrichtuug, die man heute „Nationalismus“ nennt, zu verfallen. Indem das jüdische Volk für sich selbst ein solches musterhaftes Gemeinwesen aufrichtet, musterhaft . nach innen und außen, zeigt es den Völkern Möglichkeit und Weg, auf dem nun jedes Volk nach der ihm eingeborenen göttlichen Eigenart seine originale Lösung zu finden hat Ich glaube nicht, daß eine Lösung für alle Völker ausreicht. Auch nicht, daß es die Bestimmung aller Völker ist,- schließlich“ in ein einziges unterschiedsloses Gebilde unter Aufgebung der nationalen Eigenart zusaihmenzufließen. Jedes Volk hat seine ihm zugewiesene Aufgabe. Heute freilich beschäftigt sicli kein einziges Volk mit dieser ihm von Gott durch seine natürlichen Geistesgäben aufgegebene Lösung. Jedes ‘schlägt über seine Grenzen und will andere erziehen, statt bei sich selbst anzufangen. Die Juden sollen das erste Volk sein, das beivsich selbst anfängt und dadurch den Nationalbegriff vom Schmutz der letzten Jahrzehnte reinigt. Die Mission, auch die universale Mission jedes Volkes kann nur darin bestehen, bei .sich selbst Ordnung zu schaffen, die soziale Ungerechtigkeit in den eigenen Grenzen anszutiigen und seine eigene Seele zu frommem Hinhorchcn auf die Unendlichkeit zu läutern. An keines fremden Volkes Wesen wird irgend ein anderes Volk genesen! Es ist furchtbarer, lästerlicher Hochmut, den Begriff der „Mission“, der „Auserwähltheit“ auf djese Art zu überspannen. So hat selbst Dostojewski gesündigt, indemj;r zuerst in der Puschkin-Rede die universale Anlage des Russentunis bewies oder zu beweisen glaubte und dann, in politischen Schriften, die Annexion Konstantinopels, ja Europas, das nur „ein bewundernswürdiger Friedhof“ sei, aus diesem Vorzug der Russen ableitete. Gott bewahre uns vor solcher waffenklirrender Mission! Die einzige Mission, die einzige Auserwähltheit ist: mit sich selbst den Anfang machen, ein Beispiel geben, daß man gewillt sei, „das Joch des Himmelreiches auf sich zu nehmen“, und geduldig warten, bis die übrigen Völker, jedes auf seine Art, nachkominen. . Von christlichen Theologen wird die Zerstreuung des Volkes Israel unter die Völker der Erde als providentielle Fügung behandelt. Auch ich sehe, freilich in anderer Farbe, Vorsehung darin: wir sollten unter die Völker verstreut werden, um aus allernächster Nähe und am eigenen Leib alle, alle Mißbräuche des Nationalwesens kennen zifc lernen — damit wir sodann, wenn die Zeit; erfüllt ist, im Heiligen Lande einen neuen Sinn des Nationalismus begründen und leben. Zionismus und Galüthnationaiismus. (Eine Antwort' an Adolf B ö h m.).' Von Otto Abeies. Vor allem eine Feststellung: Heinrich Marg u 1 i e s hat sich in den „Neuen Jüdischen Monatsheften“ mit der sogenannten „Buber-Richtüng“ auseinandergesetzt. Die „Jüdische Rundschau“ brachte eine ausführliche Entgegnung, wies sogar in einer Redaktionsbemerkung auf die Wichtigkeit des Gegenstandes hin — ohne aber ihre Leser zumindest gleichzeitig mit den Ansichten Margulies; bekannt zu machen. Derselbe Autor bespricht in einem grundlegenden und umfangreichen Aufsatze in der „Selbstwehr“ das „Galuthprogramm im Zionismus“. Adolf Böhm antwortet — in der'„Jüdischen Zeitung“ mit einem Aufsatz, in welchem Margulies eröffnet wird, sein Programm bedeute „ein Auf geben des zionistischen Gedankens“. Und wieder kennt der Leser dieses Ketzerelaborat nicht, sondern wird von Böhm in sage acht Zeilen über den Märguiies'schen Gedanken unterrichtet. Wird das so weitergehen? Empfinden die Herren nicht, daß das nicht loyal ist und bedenken sie nicht, man werde ihnen, vorwerfen müssen, es liege System in diesem Vorgänge? Ich kann dieser' Methode nicht beipflichten, lasse den bekämpften, den Lesern dieses Blattes völlig unbekannten .Aufsatz unseres Gg. Margulies unberücksichtigt und halte mich im folgenden lediglich an Adolf B ö h m s ^Ausführungen, bei deren Lektüre ich-allerdings meine blauen Wunder erlebte. - ■ _ - ... Zunächst hebe ich hervor, worin wir übereinstimmen. „Der Zionismus will das Galuth wieder in eine Diaspora wandeln“ sagt Böhm .und fügt bei, dies sei noch nicht ausgesprochen worden. Ein neues Wort für eine alte Sache! Daß durch das Gemeinwesen in Palästina die weiterhin verstreut lebenden Juden jenen Rückhalt bekommen sollen, dessen sie jetzt entbehren, vom heutigen „Galuth“-Zustande in jenen Zustand aufsteigen und jene Stellung erringen sollen, welche im nationalen Sinne der Deutsche in Amerika, der Italiener in Deutschland, der Chinese in Frankreich hat — das ist wirklich ein zionistischer Gemeinplatz. Daß Zionismus nicht bloße „Palästinaarbeit“ sein darf, . sondern ein Werk, sein muß, das durch Errichtung der palästinensischen Heimstätte „die Einheit aller Juden“ herstellt; daß das Judentum im Galuth nicht wollig eingerenkt' werden kann, auch wirtschaftlich, nicht, (anormale Berufsschichtung, Mino- . xitätscharakter, Antisemitismus usw.); daß“ von einer bedeutenden und stets wachsenden jüdischen Siedlung in Palästina die größte Ruckwirkung auf die Diasporajudenheit in allen-Belangen, auch den ökonomischen zu erwarten ist; tatsächlich durchaus Axiome für jeden unter uns. auch für so hirnverbrannte Außenseiter wie Heinrich Margulies. '-Auch darüber gibt es keinen Meinungsunterschied, daß zwischen uns und jenen, welche eine nationaljüdische Arbeit entfalten und dabei Palästina nur als Aushängeschild, als Zugmittel benützen. oder gar programmatisch gegen.die Palästinaarbeit auftreten, ja sie bekämpfen, da man sich auch in den gegenwärtigen Aufenthaltsländern national ausleben könAe — daß also zwischen den zionistischen Nationalj-uden und den azionistischen und antizionistischen N a t i o i a 1 j u d -e n, deren es im Osten die schwere Menge gäbt, ein unüberbrückbarer Gegensatz besteht. Aber daraus folgt' zunächst, daß die Äationaljüdische Arbeit eben nicht den azionistischen und antizionistischen Natiönaljuden überlassen werden darf, sondern von den Zionisten geleistet werden muß, unter ihrer Führung^ und unter Ihrem ausschlaggebendem ELnflusserVie es ja gottlob auch die Zionisten im neuen Rußland gehalten haben. Des weiteren muß aber gegenüber Adolf Böhm (demselben Adolf Böhm, der an der Redaktion des Krakauer .Programmes guten Anteil hatte!) mit Nachdruck betont werden: Die Nationalisierung der Judenheit in den Ländern ihres gegenwärtigen Aufenthaltes, die Arbeit für die m ö g 1 i c h s t e Erstarkung, Gesundung in jeder Hinsicht,'ist tatsächlich eine so wichtige zionistische ArbeitT daß sie als gleichwertiger Faktor neben die Palästinaarbeit im Zionismus gestellt werden muß. Ja, nach dem Urteile Artur R u p p i n s ist sie der übergeordnete Faktor. R u p p i n, der langjährige - Leiter unseres Palästinaamtes, schreibt'nämlich:. „Es ist nicht so, daß die europäischen Juden in absehbarer Zeit an dem jüdischen Gemeinwesen in Palästina eine Stütze haben, sondern umgekehrt kann die Kolonisation und eiu . jüdisches Gemeinwesen in Palästina auf viele Jahrzehnte hinaus nur daun bestehen, wenn es. an einem machtvollen, geschlossenen jüdischen , Volk in Europa einen Rückhalt hat. Mehr Macht und Nationalbewußtsein für die Juden in Osteuropa! ist eine äußerst wichtige Losung für die zionistische Gegenwartsarbeit. Gewiß hat’ derjenige um den Zionismus ein Verdienst, der den Boden Palästinas mit seinem Schweiße zu düngen bereit ist; aber es dst zweifelhaft, ob derjenige, der für die Machterhöhung der Juden in Osteuropa arbeitet ,für die Erhaltung der jüdischen Nation und die Erringung eines jüdischen Gemeinwesens nicht mehr tut. Man entnehme doch aus dieser Aeußerung, daß durch die starke Betonung der Galutharbeit-, 'oder sagen wir es doch gleich heraus: Durch die nationaljüdische innenpolitische Betätigung der- Zionismus keineswegs seines „umwälzenden Grundcharakters“ entkleidet wird, wie Böhm vermeint, sondern der umwälzende Grundcharakter verblaßt zu verträumter unfruchtbarer Palästinaromantik, zu Geldsammeltäfigkeit, zu Paiästina-Vereins-Meierei, wenn man die nationale Arbeit in der Diaspora negiert, oder sie anderen Gruppen überläßt oder — wie das mitunter Vorkommen soll — nicht ungern zusieht, daß sie überhaupt nicht gemacht wird. Adolf Böhm ist ein Verächter des „Wald- und Wiesen-Nationalismus“, der bloß ein Bekenntnis zum Volk sein bedeutet, während Zionismus der Wille zur Volks w e r d u n g sei, das „Hinausstreben zu einer neuen Volksherrlichkeit“. ' Da haben wir wiederso ein frisch geborenes sporenklirrendes, hochmütiges Wort, das ein. wenig an den seligen Don Quichotte erinnert. Hinausstreben zu einer neuen Volksherrlichkeit!. Herzl meinte noch, wir seien nicht besser und nicht schlechter als andere Völker und wir wollen nur erreichen, daß wir unter normalen Bedingungen normal leben können. Das genügt den Neutönern im Zionismus nicht mehr. „Sich aus, der Zweiheit zur Einheit erlösen“,, „sich - aufgipfeln“, „über-sich-hinauswachsen“ —. anders spricht man heute nicht und jeder mag sich diese Worte auslegen, wie es ihm paßt Volksherrlichkeit! Das Wort ist jenes Geistes Kind, der aus demZionismus einBühnenweihespiel ä la Bayreuth, aus Zion ein Hehn für eine Handvoll ausgesuchter Höhenmensclien, eine Künstlerkoionie äla Worps- - wede, aus der zionistischen Bewegung etwas Ausgerissenes aus aller Gegenwart Herausfallendes Nationales und religiöses Leben Von Dr. Ernst Müller. Nie und nirgends wohl war beides zu so untrennbar-mächtiger Einheit verschmolzen. Eine Natten, fast gänzlich dem „Dienste“ unterworfen, ein Glaube, ganz auf Erdenerfüllung, auf national konkretes Leben eingestellt Und doch zerbröckelte und zerbrach diese Einheit im Ansturm der modernen Zeit — und was von dort aus mir blinde Furcht und blinde Hoffnung von morgen war, ist heute unentrinnbares Fatum und Faktum von gestern .. Und diese Entwicklung — und darüber ist keine Täuschung mehr möglich — ist keine „westliche“, sondern eine allgemeine. Und die großen jüdischen Massen des Ostens sind, vom Gesichtspunkte jener Einheit aus betrachtet zum großen ’Tefle in Verwirrung und Zersetzung geraten. Ihr religiöses Leben zeigt nicht mehr das wesentlichste Zeugnis des Lebens: das Wachstum, ihr nationales Leben hat nicht mehr im Religiösen seinen Ank ergründ. Der moderne Juden aber erlebtgläclisam auf getrennten Bahnen das Nationale und das Religiöse. In dem - zwiespältigen Gefühlei, daß ihm der nationale Boden nun auch geistig sozusagen unter den Füßen schwand und daß er „wätänsam inmitten aller europäischen Schöngenreinschaft“ doch fest an das Schicksal seines Blutes gebunden, war, erwuchs der jüdische Nationalismus, ganz auf Erdenerfüllung gerichtet darin das bloße Volksbewußtsein losgelöst war von allem religiösen Erbe. - Dem nationalen Ideologen wird dann-dieser-Nationalismus vielfach Ersatz des Religiösen, ein neues Ideal, das durch seine äußere Bestimmtheit jähen Möglichkeiten Raum gewährt Dennoch vermag er .weder die religiöse Sehnsucht noch die dasselbe vielfach vertretende Sehnsucht nach dem Religiösen dauernd zu stillen. Der Mensch in den schwierigsten Lebenslagen: in Krankheit, Lebensgefahr, Pflichtenkonflikt oder moralischer Gebrochenheit findet am Nationalen keinen Halt und auf seine Fragen keine Antwort Mag ihm sein Volkstum-, auch in solchen Düngen eine gewisse Stütze bieten durch das große, überlieferte Bei- . spiel, durch die herangezüchtete Kraft von Jahrhunderten, Lösung kann dem Einzelnen nur in seinem Innern werden. In den Rätseln, welche ■ ■ in die Räche des Individuälsten wie“ des Allgemeinsten tauchen, bedarf der EinzeJmensch jener Innigkeit jenes Mutes und jener Stille, welche nur. das Beispiä des religiösen Lebens bietet Wenn aber das ägentiiehe Gebiet des religiösen Lebens immer wenigerdurch die kodifizierte Tradition der Gemeinschaft und immer mehr durch selbsternmgene Innerliehkät bezeichnet wird, warum bedarf es dann überhaupt der Anlehnung an die nationale Form, warum kann es nicht im rein Menschlichen allein beschlossen bleiben? Doch nur darum, weil das Menschliche sich nicht anders, verwirklicht als durch das Medium der menschlichen Gemeinschaft und die menschliche Gemeinschaft nicht anders als im Zusammenhänge der nationalen Individualitäten.- Wie erhaben-gästig auch ein religiöses Ideal sei, es ist in seinen Wurzeln an Zeit und Volk gebunden wie das Wachstum der Pflanze an ihren Nährboden. In diesem Sinne ist auchinäner Zeit der Auflockerung der „Religion“, um eine Formulierung Bubers zu gebrauchen, -jüdische Religiosität eine Wirklichkeit deren Quellen sich verfolgen lassen, deren Formen, noch nicht inhaltsleer geworden sind, deren Tiefen noch, zu viel Leben verraten, ..als daß wir an ihr Absterben glauben sollten. Weil hier noch ein inner» Zusammenhang besteht mit jener uralten Einheit des Nationalen und Religiösen und ein drängender Trieb .nach Verlebendigung . jener national-religiösen Ideale, deshalb glauben wir, daß auch für die Zukunft jenes Verhältnis, das einst als das eines gottwählenden und gottgewähl- Ten-Volkes bezeichnet wurde, nicht erloschen ist. Wird doch die Konzentrierung des nationalen Lebens, die . innigere Berührung von West- und Ostjudentum die religiöse Frage immer akuter machen, aber auch ein religiöser Hintergrund im-- serem neuen ideal erst seinen Ewigkätsaspekt und seine innerste Kraft verleihen. Und darum glauben wir innerhalb des Judentums an jene neue Einheit des Nationalen und Religiösen, darin das Religiöse nicht mehr volksgebunden und das Nationale nicht mehr durch die religiöse Tradition beengt erscheint, sondern die Verwirklichung eines besseren Gemamschaftslebens — oder überhaupt erst, eines Gemeinschaftslebens im menschlichen Sinne — in einer tieferen, durch Geist und Blut wirkenden Macht" Wesen und Wert, Quäle und Ziel erhalten wird. Zeitschriftenschau In Nr. 32 der von uns bereits mehrfach erwähnten . Wochenschrift „Der Friede“ erschien ein Aufsatz von Max" Brod über den Zionismus. Wir geben einen Teil der die geistignationalen Ziele der jüdischen, Bewegung vorzüglich darstellenden Ausführungen an anderer Stelle wieder. Brod verweist darauf, daß .der Zionismus kein abstraktes Gedankensystem, sondern der lebendige Lebenswille der jüdischen Nation ist. Die besondere Aufgabe des Zionismus ist es, die erste beispielgebende Verwirklichung eines Nationalismus zu sein, der weder. wie. der christliche Nationalbegriff einen gemeinsamen Geist aller Nationen dekretieren will, noch wie der heidnische die Nationalität, in ihrer natürlichen Bestialität einfach als Naturtatsache hirniimmt, sondern aus , einer innigen Wechselwirkung zwischen dem .körperlichen Dasein der Nation und ihrer gästigen

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