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Jüdische Zeitung · 1918-09-06 · 36 (6.9.1918) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
36 (6.9.1918)
Date
1918-09-06
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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öeite 4 JÜDISCHE ZEITUNG im jüdischen Natiionalrat über die künftige zweiteilige NationaliversanriniuiiK (das Vorparlament) beraten haben and im Saale — vielleicht zum ersten Male — Ernst and Sachlichkeit herfschte, an diesem Abenid Miriisicrrale besahlossen wurde: „aas Gesetz wegen der nationalpersonalen Autonomie aufzuheben und die nationalen Ministerien: das jüdische, großrussische und polnische auiz uhebett.“ So ist durch äußeren Druck, durch einen Federstrich der Bau zerstört worden, dter in den , Stnrmtagen der Revolution geschaffen wurde und ungeachtet seiner Mängel, den Keim gesunder nationaler Lebensformen und großer Möglichkeiten in sieh trug. Schon waren an die Stelle dies KaliaIstiibcls demokratische Gemeinden getreten. an Stelle privater Vereine Departements und an Stelle der Sclvtadlanim staatliche Einrichtungen. Schwere Prüfungen hatte die junge jüdische Autonomie zu bestehen. Auf 'ihrem kurzen Wege fand sie schwere Handernrsse im erbitterten, inneren Kampf und im wachsenden Chauvinismus und der Reaktion von außen. Die Schöpfung der jüdischen Demokratie trug den Stempel der Revolution, aber gleichzeitig auch den Fluch eines - Parreiegoismus. der mit der -Wirklichkeit nicht rechnete und in der Welt abstrakter Theorien lebte. Um die A u tonomitu tob te ein heißer, oit erbitterter Kampf zwiscflfti dien Anhängern der Volkshorrscliaft und den Fanatikern der Parteiherrschatt, niemand aber hat an der Wichtigkeit und Größe der Autonomie selbst gezweirelt Alle wollten auirichiißg die Rechte Testhalten, die durch die Revolution erkämpft worden waren: das Recht das jüdische Leben selbständig za organisieren. Und gerade, wie man im Leide den guten Freund erkennt so haben alle jüdischen Parteien in gleicher Weise den Schmerz gefühlt als sße am Grabe der Autonomie standen; nicht sentimentale Gefüllte beherrschten 'die gestrigen Gegner, nur der auinichltige Zorn; alle hatte der Schlag getroffen. Wenn nun der „Bund“ über die .' „nationale Vorherrschaft“ zu reden beginnt die jetzt geschaffen werden muß. wenn die übrigen Sozialisten von einer „nationalen* Front“ sprechen^ so ist es jetzt klar, diaß diesmal die Zionisten und die orthodoxe'Achdiufh wiederum in das Präsidium des „Naikmalrates“ ein treten werden und daß alle künftigen Schritte gemeinsam unternommen werden. Die Losung des Tages ist: Retten, was zu retten ist!. Und die „jüdischen Reaktionäre“, d. h. die Zionisten sprechen dieselbe Sprache, wie die patentierten „jüdischen Revolutionäre“. Die Vorschläge der Reaktionäre fanden ein inniges Echo bei den Revoliiöonärei! . . . Eigentlich haben wir das Verhängnis schon lange erwartet;, wir stauinten nur. <faß man uns so lange in Rubis ’laeß. Ufte Umwälzung in dier Ukraine, die neue politische Kräfte zur Herrschaft. brachte, halt sofort die nationale Autonomie in Frage gestellt Main mußte einen echt jüdischen Optimismus haben, um anzunehmen, daß es gelingen wirid, die.Rechte der nationalen Minderheiten zu retten und eine konstituierende Nationalversammlung eirmibernren. Durch zwei Monate haben wir In dieser gedrückten Atmosphäre gelebt Aber obwohl man gefühlt hat, daß der neue politische Kurs vor der Liquidation unserer Re eil re. nicht Halt machen wird, und sicher sein konnte, daß der „jüdische“ Minoster Gutuik aus Odessa daran mitwirken wird, die Autonomie zu begraben, so bat man es jedoch nicht geglaubt, und hat gehofft, daß schließlich doch irgend ein schmaler Ausweg gefunden werten ward. Kann man denn plötzlich ein Volk ohne zentrale Organe Bei Enoch Ardcn hat man die Empfindung: er kann so und könnte auch anders. Sein Verzicht ist Heroismus. Menascbeh Chajiin hat den freien Willen nicht: als „Kohen“ dürfte er zu Krcüjdel Tschame nicht mehr zurückkehren, auch wenn der neue Gatte sie freigäbe. Die Vorgänge sind nicht willkürlich, sondern durch das Gesetz gebunden und die Harmonie der Menschen besteht darin, daß ihr Wille mit dem Gesetz * wie unabsichtlich in Uebereinstimmung ist. Die Führung der Erzählung zeugt von reifer Kunst Der Anfang ist von epischer Breite, voll liebenswürdiger Einzelheiten und reich an elngeschaltenen ergötzlichen Historien. Von der Peripetie an geht die Erzählung über die äußeren Vorgänge flüchtiger hinweg, um sich im Schluß zu er- 'habener Größe zu steigern. „Alle Taten seiner Stärke und Gewalt stehen in diesem Kapitel“, kündigt Agnon an. Und wahrhaft gewaltig erhebt sich der Charakter dieses Bettlers, der sein Glück und Leben daransetzt um die Sünde der Frau, die er liebt auf sich zu nehmen und endlich zu tilgen. Die Uebersetzung von Max Strauß ist kunstvoll dem Stil des Hebräischen angepaßt und doch sprachlich einwandfrei, geschmackvoll und klar; die Ausstattung des Büchleins durch E. R. Weiß originell und sympathisch: es ist in jeder Beziehung eine der erfreulichsten Erscheinungen auf dem jüdischen Büchermarkt für die wir Agnon zu danken haben und zu der wir den jüdischen Verlag. herzlich beglückwünschen können. Hugo Herrinann. „Wiener Mörgenzeitung“ jmö*sas?:nKö JüdischesTagblati für Politik, Volkswirtschaft u. Literatur Redaktion und Administration: Wien. II., Taborstraße 52 — Telenfcou 48.032. lassen, wo die alten Formen in Auflösung sind und die neuen noch nicht geschaffen? Und doch ist es so gekommen! Ein oder zwei Monaite werden vorübergehen und in der „Sliavjanskaja Gostinica“. wo sich das jüdische Ministerium befindet wird man nicht mehr die jüdische Sprache hören. Und über ein .fahr wird die ganze Periode der.jüdischen Autonomie' in der Ukraine wüe eine schöne Legende aus der revolutionären Vergangenheit klingen. Einst gab es eän jüdisches Ministerium, einen ■ Naitiouairat. ein jüdisches Parlament — und alles ward zuiniclite •. . . ' , Wer ist schuld? Es fällt schwer, am Grabe der Autonomie <ffie Wunden aufzureißen und dasjenige auszusprecheiT, was doch gesagt werden muß, damit man es festhalte. Die jüdischen sozialistischen Parteien haben sich in derselbeni Weise gegen dias jüdische Volk und die Autonomie vergangen,' wie diie Bolschewlki gegen Rußland,' Faist d&eselbe Methode, dieselbe Sprache, dieselben Kampfmittel. Mit Vorbedacht haben sie alle Andersdenkenden von den Autonomieorganen ausgeschlossen, die Steilen nur mit Parteifreunden besetzt. So stanidfen auf der einen Seite' ekle Minderheit, drei kleine Parteien, auf der anderen alle übrigen Elemente, diie man t als reaktionäre verschrie. So .haben sie allein gewaltet niemand gefragt und als de Gefahr nahte, da setzten; sie npch. immer idas Reaktionsspiel fort den Zionisten und aller Logik zum Trotz. Mag die Amoraonite untergeben, wenn nur dar Wortekampf ajidäuert! Sie ibrauchteit efee Arena; eine Tribüne und vergaßen an die praktischen Schritte, an eine Anpassung an die neue Lage. Es gab einen Augenblick, wo 'in dler Person von WL Tomk i n ein jüdischer Minister bestätigt die Lage gerettet werden konnte. Aber sie ließen es nicht zu. Und diese Hartnäckigkeit! Einen Monait stritt man um eine Resolution, bloß deswegen, weil die Sozialisten nicht tür dfen Punkt stimmen wollten, daß inbezug aiif Hebräisch keine Beschränkungen gemacht werden dürfen. Und1 idlile Frage wegen der Kompetenz der. nationalen Versammlung! Kurzsichtig, ohne Perspektive, eingesponnen in ihrem engen Panteifooriteomt waren (dieselben Köpfe, dfie so viel * für die jüdische Autonomie geleistet haben und min mit ihren eigenen Taten zu 'ihrem Sturze baigetragen haben. Vielleicht wird! nunmehr die 'Katastrophe dlas Gefühl der VenantwörtSohtoeät; den Sinn für Realpolitik wecken. Am Grabe idter Autonomie wird dpr innere Kampf gedämpfter werden, und es wird vielleicht dte Möglichkeit gemeinsamer Arbeit gegeben sein. Die großen Perspektiven werden nicht' mehr wiederkehrett, aber stille, gründliche Arbeit kann mit der' Zeit vielleicht dies jüngste ‘ Verhängnis wieder gut machen. . (Für die „Jüd. Ztg.“ aus dem Jiddischen ■ . übersetzt.); Zionismus und Galuthnationalismus Von Adolf Böhm. / Die Diskussion: üb er die Stellung der Galutharbeit im Rahmen des zionistischen Programms beginnt sich zu klären. Heinrich Margulies. der Wortführer einer von den Notwendigkeiten des Galuth bestimmten umfassenden zionistischen Tätigkeit erkennt, daß seine Auffassung des Zionismus sich nicht mehr mit der durch das Baseler Programm gegebenen Definition des Zionismus deckt und verlangt dessen Erweiterung. Der Zionismus müsse „zwei gleichartige und gleichberechtigte“ Komponenten, die „Galuthkomponentc“ und die „Palästinakomponente“ um- . fassen. Palästina sei nötig, auch wenn sich die . Kolonisation auf lange hinaus ökonomisch nicht rentiert, da nur dort die „restlose Erfüllung unseres Nationalismus“ möglich wäre. Das Galuthjudentum müsse, worauf ein Teil der zionistischen Energie gerichtet sein solle, zu einem gesunden, lebensfähigen Körper gestaltet werden und ie mächtiger es seinriverde. desto leistungsfähiger werde es für Palästina*- sein. *) Im Interesse einer Klärung der Diskussion müssen wir Heinrich Margulies dankbar sein, daß er offen bekennt, -daß ihm das bisherige zionistische. Programm nicht genügt, daß es nicht enthält. was ihm vorschwebt. Bisher' haben wir. d. h. die sogenannten „reinen Zionisten“ vergebens gegen die gleichen Ansichten kämpfen. müssen, die sich aber als zionistische ausgaben. . Wir gerieten in den Verdacht, gegen eine nationale Arbeit und Politik im Galuth überhaupt zu sein, wurden auch bei verschiedenen Anlässen einer anationalen Haltung beschuldigt, indes auf, der anderen Seite das Bewußtsein herrschte, völlig auf dem Boden des zionistischen Programms zu stehen. f Das Programm von Heinrich Margulies. das die erwünschte Klarheit schafft, stellt nicht -nur keine „Erweiterung“, sondern eine Verwässerung, , des' Baseler Programmes dar, ja, es ist in seiner letzten Konsequenz ein Aufgeben ' des zionistischen Gedankens. Zionismus ist nicht -und nicht bloß Palästinaarbeit, die. „auch wenn sie sich nicht rentiert“, betrieben werden müsse, quasi als nationale Liebhaberei oder Herzenssache, damit wir uns irgendwo auch restlos national ausleben können, was im Galuth. trotzdem dort das Judentum zu „Macht und Gesundheit“ geführt werden kann, nicht, möglich ist. Zionismus heißt vielmehr, die Lage der Judenheit 'radikal umwäizen, ihre Stellung unter den Völkern qicht nur in dem Sinne einer Nationalisierung, sondern in . dem eines völligen Neubaues von Grund aiif ändern. ihrem nationalen Streben ein neues, ein ') „Das Galuthprogramm im Zionismus“. Selbst wehr 191S. Nr. 28/29. Nr. 36 endgültiges Ziel zu geben, mit dem äußeren und inneren Galuth völlig zu »brechen und nicht nur dem Leibe, sondern auch der Seele die Heimat wiederzugewinnen. Selbstverständlichkeiten! Phrasen! In Wahrheit wird aber doch stets ein großer Teil der Juden im Galuth verbleiben. Für den muß man sorgen. So wird uns erwidert. Und in der Tat! Diese Erwägung, also eine, solche, die gar nichts prinzipielles an sich hat. sondern, mit geographi- ' sehen, äußeren, materiellen Tatsachen arbeitet, ist-es, welche Margulies. und-die’ extremen zionistischen Galuthnationalisten verleitet, -den Zionismus seines umwälzenden Grundcharakters zu’entkleiden, ihn herabzusetzen zu, einer Synthese .von Galutharbeit plus Palästinaarbeit. Es macht sie nicht stutzig, daß die erbittertsten Gegner des Zionismus in den1 Reihen der Galuthnationalisten. Jiddischisten, Bündler. Volksparteiler etc. zu finden sind, daß also schon diese Tatsache beweist, daß der Galuthnation’alismus letzten! Endes zur Verneinung des Zionismus führt, auch dann, wenn er gegen ein bischen Palästina nichts einzuwenden hat. Gegenüber solchen Theorien, die nur allzu leicht konstruiert sind, tut es not. auf die Prinzipien zurückzugehen. Theodor HerzI hat nicht „Palästinaarbeit“ gepredigt, sondern er hat mit genialer Intuition begriffen, daß Sein oder Nichtsein. Schmach oder Würde , der Juden einzig und allein in ihre Hand gegeben ist Daß sie mit einem heroischen Entschluß mit den Gegebenheiten, unter denen sie leben , und leiden, brechen, vollständig brechen und sich'eine, neue Zukunft schaffen müssen. Er hat sich nicht begnügt mit ein bischen Palästina neben einem „mächtigen und gesunden“ Galutbiudentum, sondern er hat alle Energien des Volkes auf den Aufbau eines sich selbst bestimmenden Gemeinwesens in Palästina konzentrieren wollen. > Ist es wirklich ein- Einwand gegen diese große Idee, daß noch auf .absehbare Zeit die Mehrzahl der Juden im Galuth leben wird? Die ihn erheben, verwechseln, was bisher noch nicht ausgesprochen worden ist. die Begriffe Galuth und Diaspor a. Eine Diaspora, größten Umfanges hat es schon gegeben, als noch der 'jüdische Staat bestand. Aber befanden,sich damals die Diaspora-' iuden im Galuth? Nein! Sie waren Peripherie zu einem Zentrum, sie waren innerlich vollkommen Palästinenser und Hebräer. Erst nach der Zer- * Störung des. jüdischen Staates, begann das Galuth*. Der Zionismus will nicht „bloß“ ein nationales Zentrum neben das Gaiuthjudentum stellen, er will durch dieses Zentrum die „Einheit aller Juden wiederherstellen, die seelische Einheit, die mehr ist als eine geographische und ' mehr als ein bloßes Nationalbekenntnis, er will das Galuth wieder zur bloßen Diaspora wandeln. Deshalb ist die Revolutionierung nicht nur dort, wo der Jude seine Zelte abbricht und nach Palästina geht, sondern sie ' tritt schon ’im Momente der Zionisierung .in der Diaspora ein und sie soll nach der zionistischen Idee alle Diasporaiuden umfassten. Der Zionismus ist deshalb, keine bloße Nationalisierung des Judentums, ja. er hat mit einer solchen gar nichts zu schaffen, wie seine Stellung' zu den Nur-Nationalisten, Jiddischisten etc., die einfach den Nationalismus normal lebender Völker ■ ins Jüdische übersetzen, klar beweist. Er ist eine Nationalisierung in einem ganz bestimmten eindeutigen Sinne, der gar keine Abweichungen und Nuancierungen verträgt. Er ist der Wille zu einer bestimmten Volk w er düng, indes der Wald- und Wiesennationalismus bloß ein Bekenntnis zu einem Volk sein bedeutet. Der Zionismus kann sich deshalb nicht damit begnügen, das „nationale Bewußtsein“ der Juden zu „erwecken“, sondern er will es zu einer solchen■ Größe steigern, daß die Juden über sich hinaus streben zu einer neuen Volksherrlichkeit und sich nicht mit ein paar Fetzen einer Teilselbständigkeit im ewigen Galuth. so erstrebenswert diese auch ist. begnügten. _!S Dieser^ Vorstellung gegenüber stehen die nicht ausgesprochenen, aber latent vorhandenen Ein wände, daß das Pälästinazentrum ja auf absehbare Zeit keine solche Größe haben werde, daß es auf -das Gaiuthjudentum umwandelnd wirken könne. Solche Einwände sollten eigentlich die Zionisten den Gegnern überlassen, die an den Zionismus nicht glauben oder nicht glauben wollen. Da sie aber bei Zionisten vorhanden'sind, so muß zunächst gesagt werden, daß die umwälzende Wirkung doch schon von der bloßen zionistischen Idee, bevor sie noch irgendwie konkretisiert ist. ausgeht und ausgegangen Ist. sonst gäbe es weder Zionisten, noch ein _ so mächtiges Wachstum der Bewegung, wie wir es jetzt erleben. Wie sehr auch die kleinste Entwicklung in Palästina auf die Diasporajudenheit wirkt, hat sich bei dem Aufleben der hebräischen Spräche in Palästina gezeigt. Aber all dies ist nicht imstande, der Schwere ' der Argumente von den Gegebenheiten, insbesondere den ökonomischen, entgegenzuwirken.- die von jenen zionistischen Nationalisten ins Treffen geführt werden. Deshalb muß ihnen gesagt werden. daß ihre ganze Denkweise eine Verkleinerung des zionistischen Strebens bedeutet. Während diese Zionisten die Palästinakoloriisation als eine, auf lange hinaus unrentable. Herzenssache ansehen, rechnen uns Nichtzionisten, christliche Fachleute, ein Ballod. ein Auhagen, vor. wie viel Millionen Juden Palästina leicht und gut ernähren könnte, wenn die Judenheit die Energie und die Mittel aufbrächte. die zur Durchführung der Kalonisation nötig sind. Ist es solchen Mahnungen gegenüber heute, bei der günstigen politischen Konstellation und ,der Proklamierung der Palästinaforderung durch drei Viertel der Judenheit. Sache der Zionisten, die Möglichkeiten In Palästina zu verkleinern und auf diese Verkleinerung Theorien von einer „Galuthkompönente“ des , (Fo.-islBuiis auf oeiie 9.)

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