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Jüdische Zeitung · 1918-06-07 · 23 (7.6.1918) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
23 (7.6.1918)
Date
1918-06-07
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 23 JÜDISCHE ZEITUNG Seite 5 behauptet, daß die Jugend dem Elternhaus entzogen und sich selbst überlassen werden müsse. Ich bin gegen dieses Programm, weil es nicht nur eine blinde Uebertragung deutscher Gedankengänge enthält, sondern weil es an den Grundlagen des Judentums rüttelt. Ich kenne nur eine Art der jüdischen Erziehung: die in der Familie; ich kenne nur eine Voraussetzung zu ihr: die jüdische Mutter! Es ist meine heilige Ueberzeugung, daß man über jüdische Kindererziehung nicht reden kann, wenn man nicht die jüdische Ehe und die jüdische Mutter in den Vordergrund stellt. Hier halte i c h mich ganz an B u b e r s Worte aus dem Jahre 1901: „Das Zion der jüdischen Frau“ (Jüdische Bewegung, S. 28). Nicht die Selbsterziehung, nicht die Denkungsart des Vaters, sondern einzig und allein die Jüdischkeit der Mutter kann dem Kind das an positiven Werten mitgeben, was wir hier im Westen schwer genug entbehren. Darum steht in meinem Erziehungsprogramm weniger das Recht der Kinder als vielmehr die Pflicht der Eltern im Vordergrund. 4. Gegen Dr. Buber. Ich kann mit Dr. Buber dort nicht übereinstimmen, wo er für die Allgemeinheit (Nation, Gesellschaft) sittliche Forderungen aufstellt, die nur iür eine besondere Gruppe innerhalb der Allgemeinheit, die nur für die Gemeinschaft Geltung haben können. Hier tut eine wissenschaftliche Scheidung der soziologischen Begriffe Gesellschaft und Gemeinschaft not, hinsichtlich welcher ich _.hier wiederum nur auf eine bevorstehende Veröffentlichung verweisen kann. Bubers Ansichten führen zu einem Sichselbstbeschränken auf einen kleinen Kreis, nicht aber zum Volke,. Die Tat, welche die Jugend tun soll, ist nur eine Tat für sich, nicht eine Tat für das Volk; diesem kommt sie nur in ihren Auswirkungen zugute, so wie der Gesamtheit letzten Endes alles zugute kommt, was der Einzelne ohne jedwede Beziehung auf sie Gutes tut. Ich aber will über dem Ziel, den Einzelnen zu einem sittlich und geistig hochstehenden Menschen im Rahmen seiner individuellen Möglichkeit zu erziehen, nicht das höhere Ziel vergessen ihn zum Volke hinzuerziehen, ihn in das „Getriebe“ seines Volkes hineinzustellen und ihn zu lehren: die Tat für das Volk zu tun! Ferner habe ich gegen Buber Stellung nehmen müssen, wo er mit so ungreifbaren Vorstellungen und Worten arbeitet, daß heillose Vieldeutigkeit und Verwirrung unvermeidlich bleiben. Schon hat Buber diesmal sein Programm insofern konkretisiert, als er von dem „Ausgleich des Besitzes“ und der sozialen Gesetzgebung Mosis sprach: ebenso hat Bernfeld versucht, das Wort „Unbedingtheit“ mit „Wahrheit, Liebe und Gerechtigkeit“ zu übersetzen (wobei er allerdings vergaß, daß er in seinen Leitsätzen von „Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und Unbedingtheit“ gesprochen hatte! Also was ist mm doch Unbedingtheit?) In solchem Zwang zum Konkretisieren sehe ich eine der wichtigsten Aufgaben der Kritik. So erst gelangen wir zu einer Diskussionsgrundlage und entfernen uns von jener Sphäre, in welcher ungeformte Worte nur mystische Bedeutung annclimeii können und müssen. Ueber ein positives soziales oder sozialistisches Programm ließe sich reden, bleibt man aber in der Vorhalle schillernder Worte, so kommt man unweigerlich zu mystischen Erlebnissen. Und dieser Weg führt nicht nach Jerusalem. Zum „Programm“ von Heinrich Margulies Von Dr. Siegfried Bernfeld. Den Aeußerungen von Margulies' muß leider ' in den wichtigsten Punkten widersprochen werden. Da er ausdrücklich ieststellt, er wolle an „sachlichen“ Dingen klarstellen, was sein Programm ist, so sei zunächst von einigen sehr unsachlichen Dingen die Rede, die ausdrücklich oder implicite in dem Programm enthalten sind. 1. Herr Margulies ist sich nicht ganz klar darüber, wieso er dazukam, auf der Tagung zweimal das Wort zu erhalten. Es sei festgestellt, daß diejenigen; die seine „Wahl zum Geheralredner“ wünschten, lediglich Dr. Buber, Dr. Weltsch und ich wären. Trotzdem unter den nicht zu Wort gekommenen Rednern keiner war, der im Sinne von Margulies gesprochen hätte, waren dennoch alle damit einverstanden, weil sie sich von einer kurzen, prinzipiellen Auseinandersetzung in der Abendsitzung einigen Nutzen versprachen. 2. Es berührt sehr merkwürdig, wenn sich Margulies zum wissenschaftlichen Vormund Bubers aufspielt und die „Scheidung der soziologischen Begriffe Gesellschaft und Gemeinschaft“ betont, die er in einer künftigen Publikation klarzustellen verspricht; wo doch die Soziologie in einer ganzen Reihe von vortrefflichen Schriften dieses Thema behandelt hat und gerade Buber es ist, der seit Jahren intensiv sich mit diesen Fragen befaßt und z. B. auf die Unterscheidung von Gesellschaft und Gemeinschaft bei Tönnies wiederholt hingewiesen hat. 3. Margulies schreibt: „Schon hat Buber . . . konkretisiert . . . ebenso . . . Bernfeld ... In solchem Zwang zum Konkretisieren sehe ich eine der wichtigsten Aufgaben der Kritik.“ Meint Margulies wirklich, daß seine Kritik diese Folgen hatte? Was meine Konkretisierungsversuche angeht, so habe ich sie im Referat vor den Bemerkungen von Margulies vorgenommen und überdies in einigen Aufsätzen aus früherer Zeit. Soll aber t die Folge seiner künftigen Kritik jene Konkretisierung werden, dann muß sich Margulies schon die Mühe nehmen, sein Programm etwas gründlicher auseinanderzusetzen als dies bis jetzt geschah, etwas positiver, konkreter, wissenschaftlicher (denn die ständige Vorbemerkung: das ist wissenschaftlich und die Zitierung eines zufällig gelesenen Autors, er heiße nun Michels oder Lensch, genügt leider nicht), ein klein wenig minder sicher und apodiktisch. 4. „Ueber ein positives . . . Programm . . . ließe sich reden“. Ich gebe zu, meine Leitsätze sind weder endgültig noch glücklich formuliert, vielleicht auch falsch; aber sie sind ein positives Programm. Warum hat Margulies in zwei Diskussionsreden von ihnen nur gesagt, es ließe sich über sie reden und es nicht getan? Soviel über die Imponderabilien seiner Bemerkungen, urn zu zeigen, wieviel Unsachliches in. den „sachlichen" Erörterungen steckt. Nun das Sachliche: 1. Ich habe Unbedingtheit nicht mit Wahrheit, Liebe und Gerechtigkeit übersetzt. Das wäre barer Unsinn; sondern ich habe am Beispiel der Wahrhaftigkeit, der Liebe, Gerechtigkeit und der Palästinaliebe zu zeigen versucht, was unbedingte und was bedingte Wahrhaftigkeit usw. bedeutet. Muß man wirklich demselben Mann, der verspricht, „das noch Ungewohnte der sinngemäßen Anwendung der spinozistischen Synthesis von der reinen Philosophie auf die Geschichtsphilosophie“ klarzumachen, das Wort unbedingt erklären? Spinoza auf die Geschichtsphilosophie anwenden wollen und ausgerechnet nicht verstehen, was „unbedingt sein“ heißt, ist unmöglich. VVie kann man Spinoza lesen und begreifen, wenn man dieses^Wort nicht versteht? Oder soll ich es wirklich ausdrücklich ins Latein des Spinoza übersetzen, damit man mich verstehe? 2. Margulies ist gegen mein Erziehungsprogramm, soweit es auf die „Ideologie Wynekens aufgebaut“ ist. Ich will verraten, daß es allerdings sehr weitgehend von Wyneken beeinflußt ist, aber ebenso von Plato, Pestalozzi, Fichte, Schurtz, George (nicht der Dichter Stefan George!), Montessori, Berthold Otto, Stanley Hall. Ist Margulies Fachmann genug, um den Einfluß Wynekens rein herauszulösen? (In seinem Ton zu reden: Ich werde in einem demnächst erscheinenden Buch nachweisen, wie weit mein Erziehungsprogramm mit dem altjüdischen identisch ist; aber dies ist natürlich kein Argument.) Ich kann erklären, daß Margulies nicht einmal Wyneken kennt. Denn Wynekens größtes Werk — jenes, das mich am tiefsten beeinflußt hat — ist nicht irgendeine Ideologie, sondern einfach die ganz konkrete, reale Schule in Wickersdorf bei Saalfeld a. S. (zwei Eisenbahnstunden von Jena entfernt), die Wyneken gegründet und einige Jahre lang geleitet hat. 3. Es ist einfach unrichtig, daß ich in meinem Referat oder in irgendeiner meiner Schriften behauptet habe: „daß die Jugend dem Elternhause entzogen und sich selbst überlassen werden müsse“. Was Wyneken zu diesem Punkt denkt, ist in seinem Buche „Schule und Jugendkultur“ und in seinen Aufsätzen in der Zeitschrift „Die freie Schulgemeinde“ nachzulosen. Ich habe meine eigenen Meinungen über die Erziehung der Jugend in der Familie ausführlich dargelegt und begründet in der Schrift „Die neue Jugend an die Frauen“ und bitte zu vergleichen, was ich dort sage und was Margulies behauptet, daß meine Meinung sei. 4. Man muß unterscheiden zwischen Jugenderziehung und Kindererziehung. Das tut Margulies nicht; er verwechselt diese zwei Begriffe ständig. Vielleicht befragt er auch hier die Wissenschaft ein wenig, ehe er Erziehungsprogramme aufstellt. Seine Ueberzeugung von der Kindererziehung teile ich. (Freilich: das Wort „heilig“ — ist das nicht so ein „schillerndes Wort“, so ein bißchen „Mystik“ und paßt schlecht zu „wissenschaftlichen“ Argumentationen?) Aber sie gilt leider nicht für die Erziehung der Jugend. Siehe z. B. das vortreffliche Werk in zwei Bänden von Stanley Hall „Adolescence, its Psychology, Physiology and Sociology“. (Verlag: Appleton, London, New-York 1904.) 5. Vom „Recht der Kinder“ habe ich noch nie gesprochen, auch nicht am Jugendtag. Von den „Pflichten der Eltern“ habe ich einiges gesagt; man kann sich aber vielerlei darunter denken; auch manches Falsche. Ich weiß nicht, was Margulies vorschwebt. 6. Es ist „wissenschaftlich“ nachgewiesen, daß nicht „einzig und allein“ (auch hier ein Pleonasmus als Ersatz für wissenschaftliche Gründlichkeit) die Mutter — wie Margulies behauptet — sondern auch die Denkungsart des Vaters und vor allem die Selbsterziehung — was er leugnet — die entscheidende Rolle in der Erziehung spielt. Und was insbesondere die jüdische Erziehung angeht, sowohl die alte als auch die in der Diaspora, so ist es einfach unrichtig, daß in ihr jemals die Mutter eine besonders hervorragende Rolle gespielt hat. Vielmehr ist immer der Vater der Erzieher, bezw. der Lehrer. Auch spielt sich der Hauptteil der Erziehung nicht in der Familie, sondern außerhalb dieser in eigenen Institutionen ab. Man denke nur an den Cheder und Jeschiwah und das Wanderleben der Bachurim. W. M. Feldmann weiß z. B. in seinem schlechterdings erschöpfenden Werke von nahezu 1000 Seiten: The Jewish Child (London, 1917) über den erzieherischen Einfluß der Mutter in der jüdischen Pädagogiegeschichte nichts zu sagen, außer im Kapitel Mother and the baby. Im übrigen würde eine erschöpfende Auseinandersetzung über alle diese schwierigen Probleme hier viel zu weit führen und soll an anderer Stelle erfolgen. fm ganzen glaube ich gern .daß Margulies auf dem Gebiet der Soziologie in seinem Buch viel Beachtenswertes geben wird, aber über Pädagogik möge er doch noch eine Weile nachdenken, lesen und erproben, ehe er Programme aufstcllt. <=>IC3BOBC3B<=>BC3BC3BOaOBC3BCZ> Zionistische Bewegung Zionistisches Zentralkomitee für West-Oesterreich (Bericht über die organisatorische Tätigkeit.) Das Zentralkomitee hat im abgeiaufenen Monat allwöchentlich am Dienstag unter dem Vorsitz des Präs. k. k. Reichsratsrevisor Rudoli T a u s s i g seine Sitzungen abgehalten. Hiebei wurden alle Fragen des laufenden Geschäftsganges einer Erörterung und Beschlußfassung unterzogen, ln Ausführung des Beschlusses der Parteikonferenz vom 28. April hat das Zentralkomitee sich an die Leitungen des galizischen und Bukowinaer Landesverbandes gewendet, um deren Beitritt zu der neu vorgeschlagenen Formulierung des Kongreßprogramms zu veranlassen. Weiters wurden im Anschluß an die bei der Parteikonferenz laut gewordenen Wünsche in der Sitzung vom 1. Mai die Zustände in den einzelnen Distrikten ausführlich besprochen. Aus dem mährisch-schlesischen Distrikt sind Wünsche nach Einberufung einer Parteikonferenz des Distriktes laut geworden; diese Wünsche werden dem mähr. D. K. befürwortend überwiesen. Es wird auch beschlossen, mit dem mähr.-schles. D. K. das Einvernehmen wegen Wiederaufnahme der Arbeit in den einzelnen Ortsgruppen herzustellen. Das Z. K. nimmt eine umia_ssende Propagandatätigkeit in Aussicht und ist bereit, die Arbeit im Distrikte mit allen Mitteln zu fördern. Hiebei werden auch einige technische Fragen des Geschäftsbetriebes beim mähr.-schles. D. K. sowie Personalfragen behandelt. In derselben Sitzung referierte Herr B a t ö über die Reorganisation des innerösterreichischen Distriktes. Er machte die Mitteilung, daß vom gegenwärtigen Distriktskomitee zunächst die Wiener Obmännerkonierenz wieder einberufen wird und daß die Vorbereitung des innerösterreichischen Distriktstages, der womöglich noch im Mai stattfinden soll, in Aussicht genommen ist. Der Wunsch der Linzer Ortsgruppe nach einer gewissen Selbständigkeit der Alpenländer soll im Rahmen des Distriktes nach Maßgabe der organisatorischen Zulässigkeit berücksichtigt werden. Bezüglich des Bureaus wird auf Antrag Stricker vereinbart, daß Herr Dr. B e r n f e 1 d das Sekretariat des neu zu schaffenden i. ö. D. K. übernehmen wird. Es wird beschlossen, einen Bericht zugleich mit dem Arbeitsplan des Z. K. an Ortsgruppen und Vertrauensmänner zu versenden, doch müssen erst die technischen Schwierigkeiten beseitigt w erden. Die Ausdehnung der Arbeiten hat eine Erweiterung der Bureauräumlichkeiten notwendig gemacht, so daß das bisher im Zentralbureau untergebrachte Rechtsschutzbureau für Kriegsflüchtlinge in ein neu gemietetes Lokal, Wien, 11. Große Mohrengasse 12, verlegt werden mußte. Bezüglich des Kriegsbeitrages wird beschlossen, für 1918 einen Jahresbeitrag von K 6.— von jedem organisierten Zionisten einzuheben. Das Z. K. rechnet jedoch damit, daß eine große Anzahl von Gesinnungsgenossen höhere Beiträge leisten werden und wendet sich an alle Vertrauensmänner, eine möglichst große Zahl von Gg. zur Zahlung eines Jahresbeitrages von mindestens K 50.— zu gewinnen. Die Sicherung des Budgets ist eine der ersten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tätigkeit. In der Sitzung vom 7. Mai legt Dr. Bernfeld dem Z. K. den Plan der Schaffung eines zionistischen Jugendamtes vor, das die gesamte Jugend- und Erziehungs-Arbeit besorgen soll. Die Richtlinien für eine solche Abteilung wurden lebhaft diskutiert und Dr. Bernfeld mit der Ausarbeitung eines detaillierten Entwurfes betraut. Es wird auch die Notwendigkeit der Schaffung von Propagandamaterial besprochen und insbesondere die. Herausgabe einer geeigneten zion. Broschüre in Aussicht genommen. Kreistag der westböhmischen' Zionisten in Karlsbad. (Von unserem Berichterstatter.) Am 19. und 20. Mai fand in Karlsbad, veranstaltet vom zionistischen Distriktskomitee für Böhmen, ein Kreistag der westböhmischen Zionisten statt. Eröffnet wurde der Kreistag durch eine öffentliche Versammlung am Sonntag, den 19. Mai im Hotel Glattauer. Nach Begrüßung durch das D. K. Mitglied Herrn Professor Viktor Freud und der Wahl des Präsidiums (Herr Ernst Bechert, Teplitz und Moritz Grünfelder, Saaz) erstattete Herr Doktor Friedrich Eidlitz (Pilsen) ein Referat über „Die gegenwärtige Lage des Zionismus und der Zionismus in Oesterreich“. Die Ausführungen gipfelten in den auf einen alljüdischen österreichischen Kongreß gesetzten Hoffnungen. — Am nächsten Tag fand im Hotel Lincoln die interne Sitzung statt. Sie begann mit dem Referat Prof. Dr. Siegfried Federmann's (Pilsen) über „Die Arbeit der zionistischen Ortsgruppen“. Vermittlung der Kenntnis der jüdischen Geschichte und der des Zionismus müsse im Mittelpunkt' jeder Vereinsarbeit stehen. Am Nachmittag sprach Herr Dr. Hermann Hirsch (Komotau) über „Die Aufgaben der Zionisten in der Kultusgemeinde“. Zunächst beleuchtete er die heutigen geradezu desolaten Verhältnisse der jüdischen Gemeinden. Er

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