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Jüdische Zeitung · 1918-05-03 · 18 (3.5.1918) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
18 (3.5.1918)
Date
1918-05-03
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Nr. 18 fcrenz gut beschickt Es erschienen zirka 70 Vertreter aller größeren Städte und aller größeren, schon aus der Zeit vor dem Kriege her gut bekannten, zionistischen Zentren Ost- und Westgaliziens. Hervorzuheben ist die besonders starke Beteiligung der westgalizischen Zionisten als ein Zeichen des wiedererwachten Gefühls der Zusammengehörigkeit und Strebcns nach Wiederherstellung der früheren Einheitlichkeit der Organisation. Die Wichtigkeit der ersten Kriegstagung der galizischen Organisation fand auch dann ihren Ausdruck, daß das E. A. C. in Berlin sich durch sein Mitglied, Herrn Dr. H a n t k e, vertreten ließ. Dr. Hänike nahm sehr regen Anteil an den Beratungen der V. M. K. sowohl im Plenum als auch an zwei langen Nachtsitzungen der Palästina- und politischen Kommission. Er erstattete zunächst einen ausführlichen Bericht über die Tätigkeit des E. A. C. und seine Auslandsreisen, ergriff mehrere Male das Wort in der Debatte und wußte geschickt die Meinungsverschiedenheiten unter den Kommissions- und Konferenzmitgliedern aüszugleichen. Sein Eingreifen war geeignet, das Vertrauen in unsere oberste Leitung zu stärken und zu befestigen. Außer dem E. A. C. waren das österreichische N.-F.-Bürö in. Wien durch Gg. Dr. Wilhelm Beigel, welcher auch das Referat über den Nationalfond erstattete, und die „Hechaluz“ und „Schomrim“ Organisation aus Wien vertreten. Im Laufe'der Tagung langten nachstehende Begrüßungstelegramme und Briefe ein, welche verlesen wurden:. Vom Büro des A. C. Kopenhagen, vom E. A. C. in Berlin, vom Exekutivkomitee der österr. Zionisten, vom westöstefr. zionistischen Ze'ntral-Komitce, vom Präsidenten des zionistischen Zentralkomitees in Galizien Adolf Stand, von dem Gg. Gg. Rabbiner Dr. Osias Thon, Krakau, Rabbiner Gedalie Schmelkes, Przemysl, von den Gg. Gg. Dr. Leon Reich, Dr. med. Bickeles und viele aridere. Das E. K. der Zionisten Oesterreichs wair zwar nicht vertreten, schickte aber einen ausführlichen Bericht ein. Die Hauptziele der V. M. K. im Auge behaltend, bewegten sich die Referate und Debatten in den durch die Einberufer vorgesteckten Bahnen, um neue Richtlinien für die durch die Partei Landespolitik zu finden, die Anbahnung einer großen Palästinaarbeit arizuregen, eine umfangreiche Tätigkeit auf dem Gebiete des^Wiederaufbaues der galizischen Städte und Städtchen, der Jugendbewegung und der hebräischen Organisation und des Schulwesens zu inaugurieren. Das Ergebnis der dreitägigen Beratungen waren die nachstehenden, .fast einstimmig gefaßten.Resolutionen: Die Wiedergabe der Resolutionen und d e ForlsrSziiH!/ des B riebies mußte wegen Raummangel nir die nächste Nummer zuriickgestellt werden. Arbeitegruppe der jüdischen Studentenschait Oesterreichs. Wir haben unseren Vertrauensmännern Aufruie für die Tschlenowkolonie in hebräischer, jüdischer, deutscher und polnischer Sprache zukommen. lassen und bitter, dieselben durch Anbringen in Vereinslokalen und Bethäusern möglichst zu verbreiten. — Alle Feldabonnenten der „Jüdischen Zeitung“ haben von uns Sammclmatcrialien erhalten. Wir bitten alle sonstigen Kollegen und Gesinnungsgenossen im Felde, die diese Notiz lesen, uns unverzüglich ihre Adresse bekanntzugeben. — Der Präses ist von seiner Tournee in.Galizien zurückgekehrt und täglich von 11 bis 1 Uhr vormittags hn Zion. Zentralbureau zu sprechen. Die Delegierten der Wiener Vereine werden hiemit aufgefordert, immer am Montag, halb 7 bis 8 Uhr abends im Zion. Zentralbureau beim Frl. A. Ruttmann Sammelmateriaiien zu holen und Abrechnungen vorzunehmen. Für die zum Verkaufe übernommenen Karten für den Palästinanlm ist Montag, am 6. Mai, der letzte Abrechnungstag. — Es ist .ups gelungen, Herrn Major Endres aus München für einen Vortrag zu gewinnen, der Ende Mai im großen Konzerthaussaale unter.-dem Titel „Der Zionismus und die Weltpolitik“ stattfinden - wird. F. d. Exekutivkomitee: Der Präses: Aron Wiznitzer. ■ oioioioioaoaöioioiogo Jugendbewegung Jüdischer Jugendtag in Wien Am 18., 19. und 20. Mai findet in Wien ein Jüdischer Jugendtag statt Seine Aufgabe ist, der kTäftezerspIitternden Isolierung unserer Jugend in unzähligen Meinen Vereinen ein Ende zu machen lind einen einheitlichen großen Verband jüdischer Jugendgruppen Oesterreichs zu begründen. Damit 'sollen Arbeiismöglichkeit und Stoßkraft vervielfacht -die Voraussetzungen für ein wahrhaftes Gemelnschaftebewußtsein und so der‘Rahirieri für eine lebendige urid starke natiönaljüdische Jugendbewegung geschahen werden. Was - an Kieinhcberii und Unwesentlichem uns bisher trennte,1 ist zu/beseitigen; es gilt, für Menschen, die stets "(Jid1 Gejireihsamkeit des Zieles betonten, auch'diedes Weges festzustellen. Die jüdische Jugend darf nach dem Kriege nicht die Fehler der Vergangenheit Tortsetzen, sie'raiiß in einer ihrer 'Aufgabe‘würdigen Verbundenheit ans ‘ Werk gehen!r Das' Unterzeichnete Komitee unterbreitet die' folgende T a ge sordnung: Samstag, den 18; Mai. 7 Uhr abends: Grpßer Musikvereinssaal. Be- -grüßung des f Jugendtages. An sp.r a c h e _D oktor'Martin Buber: Zion und die Jugend. •! 9 Uhr abends: Empfang der Gäste im Jüd. Jugendheime, II. Obere Donaustraße 91. JÜDISCHE ZEITUNG Sonntag, den 10. Mai, Vormittags-Sitzung: Begiun 9 Uhr. Großer Musikvereinssaal. Dr. Siegfried Bernfeld: Programm eines Verbandes der jüdischen Jugend Oesterreichs..— Anschließend Generaldebatte. Nachmittagssitzimg: .Beginn 3 Uhr: Fortsetzung der Generaldebatte. . Montag, den,20. JVlai. ' a) Ganztagswanderung in den Wienerwald. b) Für die Delegierten der Jugendgruppen: 9 Uhr-früh-im Jugendheime: Konstituierende Generalversammlung des Verbandes. Wanderer und Delegierte treffen sich am Nachmittag. (Näheres über Zeit und Ort der Treffwanderung wird noch bekanntgegeben.) ' ’ 8 Uhr abends: Abschied im Jugendheim. Die Leitsätze des Programinreferates gehen den einzelnen Jugendgruppen zur Diskussion und Stellungnahme zu. Wir bitten alle, an der Vorbereitung der Tagung mitzuwirken, Anregungen zu geben und uns auf die in Betracht kommenden Vereine und interessierte Einzelpersonen aufmerksam zu machen. Die Freunde im Felde sind auf den Jugendtag hinzuweisen, damit .sie nach Möglichkeit ihren Urlaub danach einrichten können: ihre Adressen braudien wir für Zusendung der Blätter und Fühlungnahme. Rechtzeitige Anmeldungen zum Jugendtage sind wegen Vorbereitung von Quartier und Verpflegung notwendig. Wir bitten, recht.bald mit uns in Fühlung zu treten. Die Zuschriften gehen an „Jüdisches Jugendheim“, Wien, II. Obere Donaustraße 91, und sind zur besseren Regelung der Korrespondenz mit dem Vermerk „Jugendtag“ zu versehen. Für das vorbereitende Komitee für den Verband jüdischer Jugendgruppen Oesterreichs Dr. Siegfrieg Bcrnfeld Richard Ginsberg. Hebräische Sprachkonferenz . Sonntag, den 5. Mai 1Ö18 veranstaltet! die akademische Korporation „Hatechija“ im Aufträge der Wiener, jüdischen Jugendgruppen eine Jugendkonferenz zur Förderung des hebräischen Sprachstudiums. Ort: Hotel Kontinental, Wien, II., Taborstraße. Tagesordnung: Vormitfagssitzung halb 10 Uhr. Referate: 1. Herr Dr. Baron: Die hebräische Sprach- -bewegung. . 2. Herr E. Rosenbaum, Herr P. Brük, Herr A. Goldschläger: Berichte über die bisherige Arbeit in Galizien, Westösterreicli und Bukowina. . 3. Herr Kesteribaum: Methode und Kritik unserer Arbeit. - 4. Spezialdebatte. Nachimtt’agssitzung 3 Uhr. Herr Dr; Abraham Sanne: Die jüdische Jugend und die hebräische Sprache. 2. Herr Dr. Heinrich Glanz: Wege zur hebräischen Sprache in Schule und Jugendbewegung. 3/Generaldebatte.. 4. Beschlußfassungen. Falls erforderlich, findet eine Abendsitzung statt Verhandlungssprachen: Deutsch, Hebräisch und Jüdisch. Karten ä K 2.— (für Mitglieder der allgeschlossenen Gruppen K 1.50) erhältlich in der Buchhandlung R. Lowit, I., Rofenturmstraße 22, im Jüdischen Jugendheime, II. Obere Donaustraße Nr. 91, und im Zionistischen Zentralbüro, IL, .Zirkusgasse 33. ÜJerubbaal“ Soeben erschien dn vornehmer Ausstattung und schöner Form das erste Heft der lange Zeit mit Spannung erwarteten Jugendzeitschrift „Jerubbaal“.. Herausgeber . Dr. Siegfried Bern f ei d, (Verlag R. Löwit, Wien.) Das Heft enthält folgende Beiträge: . Siegfried Bernfeld/Eine Zeitschrift!:der jüdischen Jugend. — Martin Buber: Jüdisch leben I. -- Abraham Schwadron: Yoin verstandesmäßigen und heroisch - fanatischen Zionismus. — Rob. Weltsch: Die Rolle der Jugend in der Politik. — Friede Schiff: Jugend und Volk. — Dr. Elijahu Rappeport: Jung-Juda. — Aüs dem jüdischen Volksheim in Berlin. — Siegfried Beriifeld: Grundsätze für die Organisation eines Bundes der jüdischen Jugend. — Vom Leben der Jugend. — Karl Glaser: Deutschland.; Oesterreich/— Menschen, Bücher, Bewegungen. — Dr. Hugo Bergmann :J. G. Fichtes/Reden , an-die'deutsche Nation. — Rundschau: Dr. Max Erniers: Tjartenstadtbew.egung. Wir behalten uns eine ausführliche vyürdigung dieser bedeutungsvollen Zeitschrift, die eine neue Wendung in unserer - Jugendbewegung .anzeigt, für eine der nächsten. Nummern vor und empfehlen nur heute schon ■ die Zeitschrift allen Freunden"'der Jugend und-vor allem allen jüdischen Jugendlichen; Die Zeitschrift, auf die wir alle so lange vergeblich warteten; ist nun da; man darf prophezeihen, daß sie~eine;ihrem Wert entsprechende Verbreitung-finden wird; * - - -!:—- - - - -- - Wiener Nachrichten Der neue Oberrabbiner vön Wien ■Wie/bereits in der-Vorwoche kurz gemeldet. Wurde in~der am -Mittwoch, den -24. April 1918. stättgefundenen Plenarsitzung dcs'Vorstaridcsuder -Wiener Israelriischen>KuUusgcmeiiide.. der- Oberr rabbiner von Triest. Dr. H. P. Ch.aies, zum Rabbiner der Inneren Stadt und Qberrabbinerstellvertreter mit dem Rechte der Nachfolge gewählt. Im Sinne der Gemeindestatuten fand vor der Vorstandssitzung eine Vertrauensmänner Versammlung statt, zu welcher über 200 Einladungen ergangen sind (das Statut schreibt nur die Einladung der doppelten Zahl der zurzeit fungierenden Vorstandsmitglieder [dermalen 33) vor). Der Ein-! ladung hat der größte Teil der Geladenen. Delegierte sämtlicher Bezirkskommissionen. .Tempelvereine. -sonstiger Körperschaften und. Gemeinde-, mitglieder, den verschiedenen religiösen Richtungen angehörig, Folge geleistet. In der Versammlung hielt Oberrabbiner Dr. C h a j c s seinen programmatischen Vortrag: hierauf fand in Abwesenheit des Kandidaten eine Aussprache statt, in der allgemein bewundernde Anerkennung für die vorgetrageneii Grundsätze und die Persönlichkeit de.s Dr. Chajes laut wurde. Dr. Chajes. welcher einer schon im 14. Jahrhundert bekannten jüdischen Gelehrtenfamilie entstammt, hat die Mittelschule an dem Deutschen Staatsgymnasium in Brody absolviert, wurde 1894 an der Wiener Universität zum Doktor der Philosophie promoviert und. erhielt im Jahre 1898 an der theologischen Lehranstalt, m Wien; zu deren prominentesten Schülern er gehörte, das Rabbinatsdiplom. Schon als Hochschüler hat Dr. Chajes durch seine wissenschaftliche Tätigkeit die Aufmerksamkeit gelehrter Kreise auf sich gelenkt. Im Jahre 1901 wurde er zum Sekretär des; Orientalischen Instituts an der Wiener Universität ernannt. erhielt 1902 eine Berufung nach Florenz, wo er als Professor an der Universität-und am Rabbinatsseminar Geschichte und Bibel dozierte. Seit 1912 ist Dr. Chajes Oberrabiner von Triest. Hier hat Obcrrabbincr Dr. Chajes nicht nur eine intensive wissenschaftliche Tätigkeit -'entfaltet, sondern auch auf sozialem Gebiete und ganz besonders bei Ausbruch des Krieges in der Kriegsfürsorge Hervorragendes geleistet. Auch die Leitung der israelitischen Militärseelsorge wurde ihm anvertraiit. Von den bisherigen größeren Publikationen. Dr. Chajes seien hervorgehoben: Markus1 Studien: Berlin 1899. Kommentar1 zu den Psalmen. 2 Bände, ., welcher 1907 ‘in. 2. Auflage erschien. Proverbia-Studien: Berlin. SchWetschke. 1899. Hebräisches Kommentar zu Amoa: Kiew 1907. Hebräische Ausgabe von Rabbi S. ben Jathom: Mekize Nirdamin. Berlin 1909-1910. Seine „Beiträge zur nordsemitischen Onomatologie“ und „Jüdische und jüdisch-indische Inschriften aus Aden“ sind als, Sonderberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien "1900. bezw. 1903 erschienen. — Dr. C h a i e s ist :seit vielen Jahren 'Herausgeber, "bezw. Mitarbeiter der 'bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften, in ■welchen zahlreiche Arbeiten von ihm erschienen sind. . Die Wiener Gemeinde ist zu dieser Wahl zu beglückwünschen, durch die eine so bedeutende Persönlichkeit als geistliches. Oberhaupt gewonnen wurde. Vorlesung Otto Abeies. Am 30. April fand im Festsaale des Ingenieur- und Architektenvereines der vom 1. Wiener Jüdischen Turnverein zu -Ehren desbekannten -nationalen Dichters veranstaltete Otto Ab e l e s - Ab e n d statt.'Egon Brecher cröffnete den Reigen durch den Vortrag einiger lyrischer Dichtungen, zum Teile nationalen .Inhalts. Er-verstand-es. durch seine warme und innige Kunst die schönen Worte des Dichters der-Zuhörerschaft näher zu bringen. Nach ihm sang der Opernsänger Max Riier mit kiang- und kraftvoller Stimme drei vom Komponisten Robert Alexander, der ihn am Flügel begleitete, sehr melodiös vertonte'Lieder, die großen Beifall fanden.-Zu bedauern ist nur. daß sie trotz ihren-jüdischen Inhaltes jeden Zusammenhang mit - der indischen Musik-vermissen lassen. So z. B. hätte niari im: Liede „Geburtstag" zumindest einen Anklarig an „Kol-Nidre“ erwartet. Hernach las EgonJBr eT c h e r mit. dramatischer Gewalt das jetzt .leider nur zu aktuell erscheinende ..Pogromgerücht“, das geradezu erschütternd wirkte, ‘ferner 'brächte er die „Legende“ zu Gehör. Zum Schluß betrat der Dichter selbst das Podium und trug aus seinem demnächst erscheinenden-Buche einige Skizzen aus der Fliiclitiingzeit vor. deren jede verständnisvolle Liebe ju dem Bruder aus dem'Osten -ausstrahlt. Der Abend bedeutet einen schönen Erfolge, e. Jüd. akad/ Jurlstenvereln. Sonntag, den 5. Mai findet .pünktlich unv 9 Uiir-früh im Saale der Lese- und .Redehalle. (IX. Türkenstraße 9) eine Plenarversamiung 'des Jüd. akad. fPhilosophenvereines statt. Tagesordnung: 1/Bericht des abgehenden Ausschusses. 2. Neuwahlen. , . Versammlung, im 9/Bezirk. Der Zionistische Zentraiyer-eih veranstaltet -am 4. Mai im. Cafe City (Ecke Berg- -und Porzellansasse) um ,8 Uhr abends eine - Bezirksversammlung, bei -welcher Herr Dr. Otto Abel es über das Thema: -„Die Juden; Oesterreichs und die Forderungen des Augenblicke^“ sprechen, wird. Gäste willkommen! Zionistischer Zentralverein. In der am Donnerstag, den ‘ 18. April 1918 sfattgefundenen Generalversammlung wurden folgende - Herren in den Ausschuß ^gewählt: Ludwig Bato, Obmann; Ing. Rudolf - Reinisch,- 1. - Obmannstellvertreter; Dr. Moritz Paclitmann, 2. Obniannstellvcrtreter; Hugo J.-Kohn, 1. Schriftführer; Dr. Simon Holdengräber, 2. Schriftführer; 1. D. Advokat1, Dr. Wilhelm: Stein, Dr. Fritz Georg Steiner, I.*H. , Waltuch, Dr.v Georg Weiner, Oswald Feuerstein, Ersatzmänner; t Isidor; Gcwifsch, -r E.. Torczyner,! Revir soren. .Lese- und RedetaallerSonntag, den~4 ~Mai, -943 Uhr. nachm„f-"wird HerriDr. G1 a n z in meiner Sitzung der; Sektion der Juristen^und Mediziner

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