Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 12 (1918)
- Issue
- 15 (12.4.1918)
- Date
- 1918-04-12
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE ZEITUNG Seite S Nr. 15 Personalnachrichten Am 1. April verschied in-Wien im Alter von 56 Jahren unser langjähriger Gg. Herr Julius Leitner. Allen, die sein gütiges, jedermann gewinnendes Wesen und seine immer tätige Hilfsbereitschaft kannten, werden ihm für immer ein ehrendes Andenken bewahren. ■Unser Gesinnungsgenosse Dr. Leo Zitrin hat seine Advokaturskanzlei in B i e 1 i t z, Zunfthausgasse Nr. 2. eröffnet. Gg. Verpilegsoffizial Dr. David Schreiber wurde durch Verleihung des Signum iaudis -neuerlich ausgezeichnet. Ankündigungen Generalversammlung des Zionistischen Zentralvereines. Donnerstag, den 18. April 1918, %8 Uhr abends findet im Zionistischen Büro, II., Cirkusgasse 33 die diesjährige Generalversammlung mit nachfolgender Tagesordnung st'att: 1. Rechenschaftsbericht, 2. Kassabericht 3. Wahlen, 4. Freie Anträge. 17. April. Mittwoch. Herr Bernhard Tag hält im Sitzungssaal des jüd. Jugendheimes, II., Obere Donaustraße 91 einen Vortrag über das Thema: „Stehen wir im Judentum vor einer religiösen Erneuerung?“ Beginn K-8 Uhr abends. Regiebeitrag 30 Heller. 20. April, Samstag, lA 5 Uhr nachmittags, Gründungsversammlung der Organisation der iüd.- nationalen technischen Hochschüler im Festsaale des .jüdischen Jugendheimes, II., Obere Donaustraße 91, 2. Stiege, 1. Stock. Tagesordnung: stud. ing. Walter Lichtenstein: Warum wir einberufen haben. Staatsbahnrat Ing. Robert Stricker: An die jüdischen Techniker, stud. ing. Imre Schnabel: Unser genossenschaftliches Programm, stud. ing. Samuel-Wulltan: Unser jüdisches Betätigungsprogramm. Anschließend Diskussion. Ende vor 7 Uhr. 23. April, Dienstag. Literarischer Abend des I. Wr. Jüd. Turnvereines, an welchem Herr Dr. Ot'to A b e 1 e s. aus eigenen Schriften und Herr Regisseur Egon Brecher Dichtungen des genannten Autors zum Vortrage bringen wird. Es gelangen die „Tagebuchblätter aus der Flüchtlingszeit“, einzelne Stücke aus dem Buche „Krakauer Bilder“ und Gedichte zum Vortrage. Ingenieur- und Architekten-Verein, I., Eschenbachgasse 9. (S. Inserat.) Wien. Die Vortragsabende und Zusammenkünfte dfer Sektion „Jung-Juda“ des Makkabi X. finden nunmehr jeden Samstag. 7 Uhr abends, im Lehrsaai. X. Hasengasse 7 statt. Sonntag nachmittags werden Ausflüge, veranstaltet. Einmal wöchentlich wird ein Geschichtskurs abgehalten werden. Jeder junger Jude und jede junge Jüdin kann jederzeit beitreten und.wird einen Kreis von Freunden finden. Brünn. . Die -hiesige" Nätlonalfonds-Kommission hält ihre Arbeitsstunden Dienstag von 6 bis 8 Uhr abends im Lokale des Z. M. B. „Mirjam“, Kaiser . Franz Josefs-Platz 16, 3. Stock, ab. Lemberg. Zionisten treffen sich wie bisher jeden Mittwoch Abend, % 9 Uhr, im Cafe Warszawa (Tisch reserviert!) Auswärtige Gäste herzlich willkommen,.^ Berichte und Korrespondenzen Wegen Raummangel bitten wir um kurze Berichte. Wien. (Konstituierung der Sektion II des Zionistischen Zentralvereines.) In Anwesenheit von mehr als 100 Mitgliedern erfolgte am 23. März die Konstituierung der Sektion II des Zionistischen Zentralvereines. Nach Begrüßung der Erschienenen durch den Gg. Natan Ta.rtakower erstattete Herr Dr. Moritz Pachtmann den Bericht über die Tätigkeit des Arbeitskomitees. Ihm ist zu entnehmen, daß zufolge des in der Parteipresse veröffentlichten Aufrufes eine große Zahl in Wien wohnender Juden — darunter auch viele, die der zionistischen Bewegung fern standen — dem Zentralvereine beigetreten sind; es wurde auch ein namhafter Betrag für die Organisationszwecke von den Mitgliedern eingezahlt. Die Anwesenden waren bemüht, dem neuen Verein Richtlinien für die zu entfaltende Tätigkeit zu weisen und es entwickelte sich eine überaus lebhafte Diskussion über Gegenwarts- und Zukunftsarbeit. Es stellt sich heraus, daß viele überzeugte Gesinnungsgenossen noch nicht einsehen wollen, daß bei der heutigen poli-w tischen Lage die Zukunftsarbeit reine Gegenwartsarbeit geworden ist. Bei den hierauf vorgenominenen Wahlen wurden die Gg. Dr. Moritz P a ch trn a n n zum Präsidenten, Löbl Taubes zum Vizepräsidenten gewählt. In den Ausschuß wurden gewählt die Gg. Adolf Stand, Natan T a r t akower, Bernhard Jahr, Abraham Brands t ä 11 e r, Dr. Markus Wiesel, Dawid H o r otvitz, JoelAschkenaze, Samuel Picker. Dr. Elias Tisch und Dr. Leo Lauterbach. Dem Ausschüße wurde ein aus 12 Mitgliedernbestehender Beirat angegliedert, welcher in prinzipiellen und sonst wichtigen Fragen mit zu entscheiden hat. Mehrere Anwesende zeichneten Kriegsanleihe-Versicherungen für den Nationalfonds. Wien. Am 25. Mänz 1. J. feierte die Zentralstelle der jüdischen Jugendgruppen in Wien, eite Eröffnung ihres Heimes, im Hause .der Oberen Donaustraße 91. Lange vor Beginn bewegte sich in den; Hellen, freundlichen Räumen eine frohe Menge junger Leute beiderlei Geschlechts und zahlreiche Gäste. Dr. S. Be r n ie-1 d.. der Vorsitzende der Zenitale, eröiinete die Feier mit einer Ansprache. Er legte de Entwicklung der Jugendzentrale tfar. die vor einem Jahre durch 10 Gruppen gebildet würde, heute bereits 29 Gruppen mit mehr als 2000 Mitgliedern entlaßt. D3e Zentralisierung dient in erster Linie der administrativen Kraftersparung: das eigene Heim konnte nur auf diese Weise zustandegebracht werden. Von nicht zu überschätzender Bedeutung ist dieser Zusammenschluß der jüdischen Jugend für ihre geistige und nationale Entwicklung. Der Boden für gemeinsame Aussprache und Arbeit ist geschaffen. Die Zentralisierung soll immer weitere Gruppen in ihren Kreis ziehen. So wird eine Tagung der jüdischen Vereine Innerösterreichs im Mai stattfinden; letzten Endes wird ein Verband der jüdischen Jugend der Monarchie geplant. Herr Adoli Sta-nd begrüßte iiierauf im Namen der zionistischen Bundesleitung die Jugend. Herr Doktor Präger las' „Ueber die jüdischen Feste“ von Buber. Dann setzte ein lebhaftes jugendliches Treiben mit dem Gesang hebräischer und jüdischer Lieder ein. Linz. Konstituierende Versammlung des Linzer zionistischen Volksvereines. Am 14. März fand im Sitzungssaale der israelitischen Kultusgemeinde die konstituierende Versammlung des Einzelvereines Linz des „Zion“-Verbandes statt’. Herr Kultusvorsteher Benedikt Schwager begrüßte als Vorsitzender der Versammlung die Anwesenden und skizzierte in seinen Ausführungen, wie er sich das Verhältnis des neuen Vereines zur Kultusgemeinde vorstelle; es konnte mit Genugtuung festgestellt werden, daß die hiesige Zionistenschaft bereits als ein maßgebender Faktor innerhalb der jüdischen Bevölkerung zu betrachten ist. Die nunmehr folgende Wahl ergab: Präsident: Adolf Rabl; I. Vizepräsident: Staatsbahnrat Ing. Emil Müller; II. Vizepräsident: Frau Marie Heller; I. Kassier: Frl. Else Sternschein; 11. Kassier: Max Sonn. I. Schriftführer: Frau Helene Engl mann, II. Schriftführer: Paul Stein; Beisitzer: Herr ln. Finger, Staatsbahnrat Ing. I, Kessler, Oberkommissär Weiß; Kassare visoren: Stationsvorstand I. Bruckner, Frl. Anna Friedmann. Der Versammlung folgte die erste Ausschußsitzung des zionistischen Volksvereines. Salzburg. (Purimfeier.) Die Salzburger Purimfeier, am 3. März 1. J. abgehalten, wurde zur ersten Veranstaltung national-jüdischer Tendenz dieser Stadt, welche durch die Mitwirkung der Damen Dora Schwarz, Klara Lustig, Paula K ö 1 b 1, P i r a k, sowie der Herren Prof. Ludwig (Krakau), Ernst Bonihady, Robert Ornstein, Ernst P o 11 a k mit ernsten und heiteren sprachlichen Darbietungen, als auch gesanglichen und musikalischen Leistungen überhaupt ermöglicht wurde. Der neugegründete Wanderbund „Biau- Weiss“, der im Programme mit’ dem Chore „Wohlan, lasset das Sinnen und Sorgen“ erschien, stimmte als Abschluß die „Hatjkwah“ an. die von den äußerst zahlreich'Erschienen stehend angehört wurde. Es besteht die berechtigte Hoffnung, daß die Salzburger Judenschaft für die nationalen Bestrebungen auch weiterhin Teilnahme bekunden wird. Aus dem Felde. Unter ireiem Himmel versammelten sich zu Purim die jüdischen Soldaten aus mehreren Ortschaften. Zwischen Mincha-Gebet und Megillah hielt unser hochverehrter Rabbiner Herr Dr. Mosche M. eine tiefempfundene Ansprache. Unter dem Einflüsse seiner Worte forderte Leutnant N., welcher in kurzen Worten auf unsere Pflichten gegen Erez Israel hinwies, alle Anwesenden auf, für den J. N. F. zu spenden. Es wurden zirka 350 K gespendet. Tulo. Neu-Sandez. Am 24. Februar fand hier eine Parteiversammiung statt. Gg. Dr. S y r o p referierte über die gegenwärtige Lage und zukünftigen Chancen des Zionismus. Gg. Schönfeld hielt einen kurzen Nachruf unserem jüngst verstorbenen Führer Dr. Tschlenow. Im Namen der Jugend sprachen die beiden Schomrim Berger und entwickelten die Aufgabe und Ziele derselben. Hierauf sprach Gg. Feder (hebräisch) über die Notwendigkeit der Wiederbelebung der Parteiorganisation. Dessen diesbezügliche Resolution: 1. Einberufung einer konstituierenden Generalversammlung, 2. Aufklärung der breitesten Volksmassen, 3. Reorganisierung des hebräischen Schulwesens, 4. Inschutznahme der bestehenden Jugendorganisationen. 5. Einrichtung wöchentlicher Mitgliederzusammenkünfte und 6. Einsetzen einer intensiven Nafionalfondstätigkeit wurde einem 7gliedrigen Komitee zur Ausführung übergeben. Unter Absingen der „Hatikwah“ schloß die Versammlung. Krakau. (Ein großer Palästina-Abend.) Sonntag, den 17. März versammelte sich eine große Menge von Menschen aus allen Schichten in dem Sitzumgssaale der jüdischen Gemeinde, um die Erinnerung an die gefallenen Schomrim zu feiern. Der Saal wie auch die Gallerie waren überfüllt1. Eingeleitet wurde die Feier durch Mendelsohns „Trauermarsch“, gespielt von Herrn Liebling. Hierauf hielt die Festrede Herr Dr. Schipper. Er erinnert an die gefallenen Schomrim und schildert das Heldentum jedes einzelnen Schomers. Frau Gerstl Wellner trug in glänzender Weise Bialiks „Jamm-Lieder" und aus dem „Jiskor“ Abraham Josef Barall vor. Oberkantor San Dywinski sang unter lebhaftem Beifall jüdische Volks- und Palästina-Lieder. Herr Billig spielte mit künstlerischem Verständnis Bruchs „Kol- Nidre“. Es folgte ein Trio (Cellist Wassermann, Violinist Eiben schütz und am Klavier Herr Frommer, welcher auch den Gesang und das Spielen begleitet hat. Das Ende des Abends bildete der gut einstudierte Männerchor unter der Leitung des Dirigenten B. Sperber „Mein Herz ist inTVlizraeh“. Dieser Abend war eine große jüdische Manifestation und wird sehr lange in Erinnerung der Anwesenden bleiben. Freiberg. Zwittau. Seit einiger Zeit werden im hiesigen Verbände „Achdiuth" sehr anregende Vorträge abgehalten. Besonders hervonzuheben sind die Vorträge der Herren Gg. .Gg. Dr. Sonne und Dr. Rubin (als Gäste). B. Alt. W. Wagner (als Verbandsmitglieder). Mittwoch, 6. März, sprach Herr Gg. H. Schleimer über das interessante Thema „Die Juden im Osten“. Jaroslau. Am 6. v. M. veranstalteten die zion. Jugendvereine im Sokolsaale eine Akademie, die sie dem Andenken Jehuda ben Halevis weihten. Herr Arjeh Kurzmann schilderte in sehr klarer und sachlicher Weise das Leben und Wirken des Sängers der Zioniden und seine Bedeutung für das Judentum. Mit viel Verständnis trug Herr- Spiegel D. Frischmanns Meschiach vor. Reichen Beifall fanden die musikalischen Darbietungen Frl. Blumenfelds und Frl. Weinbergs. Auf der Höhe waren auch die Chöre der Schomrim und Schomroth. Den Abend beschloß die Aufführung des Meir Ezofowicz, bei der sich besonders die Damen Orange, Spritzer und Reifer und die Herren Hilster, Kürzmann, Tanzmann und Lijon hervortaten. Die Teilnahme der gesamten jüdischen Bevölkerung ist ein Beweis für die Ausbreitung des nationalen Gedankens. Der beträchtliche Reinertrag fließt zionistischen Institutionen zu. G. Sport Hakoah zweiter Sieger Im OstemmdspieL Die Hakoah beteiligte sich am Dornbacher Turnier und schnitt gegen die erstklassigen Gegner sehr ehrenvoll ab. Am ersten Tage schlug sie die Amateure überlegen mit 5:1 und gab sich im Spiele gegen den Wiener Sportklub, der an dritter Stelle der Meisterschaft steht, erst dann 3:0 geschlagen, als G y m e s infolge einer ernsten Verletzung ausscheiden mußte. Briefkasten der Redaktien E. T. Wien. Anläßlich des Artikels der „Reichspost“ im Abendblatte vom 5. d. M. erinnern Sie mit Recht an das Epigramm von Lessing: An einen Lügner. Du magst so oft, so fein, als Dir nur möglich lügen Mich sollst Du dennoch nicht betrügen. Ein einzig Mal nur hast Du mich betrogen: Das kam daher, Du hattest! nicht gelogen. Lt. Viktor H. Im allgemeinen sind wir Ihrer Ansicht, zumal wir überzeugt sind, daß die Gewähr für dauernde Behauptung ihrer Rechte die Juden nur in der eigenen Kraft haben. In diesem Fall waren wohl politische Gründe besonderer Art, über die wir Näheres nicht mitteilen können, Beweggrund für solche Stellungnahme. Es sollte damit wohl das Verständnis für die große Schwierigkeit der Ueberwindung entgegenwirkender Tendenzen zum Ausdruck kommen. Für die Evakuierten in Palästina Bisheriges Gesamtergebnis K 94.74477. XV. Ausweis. A. Eingegangen beim Zion. Zentralkomitee L *West-Oesterrelch: K 289.— J. N. F. (Ausw. laut „J. Z.“ Nr. 45. 46. 47, 50, 51, 52 u. 4.); K 137.— Samml. N. N. (Spez. u.); je K 50.— Erna Schmedtfng (Olovo). H. Bergstein >z. Netter; K 12.50 ges. d. Reich; K 10.— Rachel Mendelsohn; K 2.25 Rob. Guttmann (Prag); K 1172.56 durch & Zion. D. K. f. Böhmen (Spez. s. „Selbstwehr“). B. Eingegangen beim Bankbaus S. M. von Rothschild: K 100.— Regime Schön (Wisetib); K 50.— Bertha Fischmann (Iglau); K 6.— Moritz Steiner (Biseuz); K 5.— Err-aim. Kweiter (Lefpnik); 2ms. K 161.—; davon ab K 80.50 i. d. „Patsistina- Hilfskomm. 1915“. Arbeitsgruppe der Jüdischen Studentenschaft. K 1720.— Samml. Joachim Klagsbaid (Przemysl); K 749.50 Samml. Sektion I.; K 482.50 Samml. Fried'a Steinbnnch (Sokai) (Spez. u.); K 416.84 Samml. „Schomrim“ (Spez. u.); K 420.— Samml. Sektion I. b. d. Makkabäerfeier, abziigi. K 40.— f. Spesen: K 370.— Samml. „Blau-Weiß“; K 317.80 Samml. Jos. Bloch jun. (Boryslaw) (Spe2. uj; K 238.— Samml. Naätali Tuchfeid (Rzeszow) (Spez. u.): K 187.— Samml. „Neure Jehuda" (Spez. u.); K 169.— Samml. Feldrabb. Dr. Julius Augapfel (Spez. u.); K 142.— Samml. Gedaije Altes (Grodek Jagiellonski) (Spez. u.): K 133.50 Samml. Isak Singer auf. d. Aufführung d. PalästänaRlmes; K 100.— M. Tannenbaum (Drohobycz); K 88.20 Samml. J. J. Wetntraub (Pulawy) (Spez. u.); K 8450 Samml. Inf. Jakob Jubjener (Sandomierz) (Spez. u.); Je K 74— Samml. A. Goldberg (Nadyby Wojitzycze) (Spez. u.), Anna Lieber (Kolbuszowa); K 72.60 Samml. Abr. Horowitz (Koprzywnica); K 61.— Samml. Korp. Klein, Ldsr.-Etapp.-Baon. 25-1 (Sandömierz) (Spez. u.); je K 50.— Samml. Simon Bali, Koipmea Spez. u.); Alfr. Kohn; K 38.50 Cliewra Kadtscha (Horn): K 25.92 Lazar Goldberg (Stryj); K 15.— Josef Reiner (Lubkowce); K 14.—Samml. Mendel Schipper (Nisko) (Spez. u.i; K 11.50 Mendel Reich ' (Lancut); K 6.50 Jakob Besnltzki (Przysücha); K 1.10 R. Graubart (Staszow). (Spez. folgen.) Organisiert die Propaganda für die Jüdische Zeitung!