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Jüdische Zeitung · 1918-03-22 · 12 (22.3.1918) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
12 (1918)
Issue
12 (22.3.1918)
Date
1918-03-22
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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,Vite 4 JÜDISCHE ZEITUNG N-. J:i 3. Um 9 Uhr nachts hat das Komitee eine .-Hausdurchsuchung beim hiesigen unbescholtenen tangesehenen Bürger Isak Neufeld vorgenommen 'und auch nichts gefunden. 4. Um 10 Uhr nachts hat es den 70jährigen .-Kaufmann N. Horowitz überfallen, als er schon geschlafen, eine gründliche Hausdurchsuchung gemacht und 10 kg Weizen, die er für Mazzes vorbereitet hatte, und 15 kg Bohlen gefunden und geraübt. Als er Widerstand leistete, wurde er so stark geprügelt, daß er zusammenbrach. Es sind noch sehr viele solche Fälle vorgekommen. Ich kann sie nötigenfalls nachträglich ‘bekanntgeben. Die k. k. .Bezirkshauptmannschaft hat der Gendarmerie keinen Auftrag gegeben, dagegen einzuschreiten. Eine Delegation erschien beim Bürgermeister und bat um Abhilfe. Er erklärte aber machtlos zu sein. Evangelisch A, B. -Es -kann auch H. B. heißen. Auf die helvetische Augsburger Schattierung kommt es^fürwahr jiicht an, der springende Punkt bleibt ja doch nur die.Dorotheergasse. Und darauf kommt es an. Unsere Juden scheinen es auf diese enge. Gasse ,der'Innern Stadt' abgesehen zu haben. Der „Nestor der Wiener Tagesschriftsteller“, Siegmund Schlesinger, ist dieser Tage zu Grabe getragen worden. Geboren in Wag- Neustadtl in 'Ungarn, zeitlebens Journalist in Wien, gestorben im Alter von 86 Jahren und begraben auf dem evangelischen Friedhof. Den Nach;ruf hielt natürlich Pfarrer Dr. v.Zimmermani, Jder wahrhaft nicht zu beneiden ist Kommt er ,dpch so selten in die Lage, bei seinen Trauerreden auf .das "Bild unverfälschten christlichen Lebens hinzuweisen, das der Verstorbene im Eiternhause vor sich gesehen hatte. Denn die Mehrzahl der Persönlichkeiten, denen das letzte Geleite zu geben, ihm die Pflicht 'des Geistlichei. gebietet heißen sehr oft Sch 1 esinger oder Körnitz er, und haben die Anziehungskraft des Christentums erst in späterem Alter auf sich wirken lassen. Und so dauert mich eigentlich Jierr Professor v. Zimmermann, der sich bei all diesen (Grabreden einen gewissen Zwang auferlegen muß und aus lauter Rücksicht auf dir Israelitische Abstammung des Verblichenen und ■die vielleicht noch zum Teile israelitischen Hinterbliebenen nicht von der Leber weg reden kann. Siegmund Schlesinger, Journalist in Wien, evangelisch A. B.. Das ist keine iPerson mehr, es ist ein Typus, dem wir nur allzuoft begegnen, eine Massenerschemung. EinNTypus, der die Wiener Tageszeitungen, „Judenpresse“ genannt, redigiert der selbstverständlich bis zur Bewußtlosigkeit deutsch ist der das Wort „Jude“ aufs ängstlichste ■zu vermeiden sucht‘für den es keine Judenfrage gibt, - der womöglich jede antisemitische Pöbelei vertuscht der mit Wonne die längsten Aufsätze über das hochstehende Kulturvolk der Letten •oder das wendische Volkslied oder die armen unterdrückten Macedonier veröffentlicht, sich aber niemals anmaßen wird, einen Aufsatz über die 'Ostjuden oder den Zionismus zu bringen, der die ^rumänische Judenfrage als eine Frage der religiösen Gleichberechtigung ohne Juden behandelt. Die Angst des Ghetto steckt diesem Typus noch in den Gliedern, wiewohl er dem Judentum schon längst den Rücken gekehrt hat und knieschlottemd zusammenfährt wenn er den Namen .;Jude“ nennen hört :Siegmund Schlesinger ist tot. Der Typus lebt noch immer. L. B. Vertrauensmännertagung der Wiener Zionisten (Schluß.) Sodann ließ der Referent die zahlreichen Vertrauensmännerberatungen Revue. passieren, welche in den drei Jahren abgehälten worden waren. Er erwähnte insbesondere auch die Besuche der Mitglieder des E. A. C. Dr. J.acöbsohn und Dr. H a n t k e im Juni 1915. des neuerlichen Besuches Dr. flantkes zum Zwecke der .Einleitung der Notstandsaktion für . Palästina im 'Februar 1916 sowie seine Besuche Vom November -3916 und November 1917. anläßlich welcher stets;die wichtigsten Angelegenheiten der Organisation einer eingehenden Erörterung. sowohl mit den ' Leitern der österreichischen Partei als im größeren Kreise unterzogen wurden. Demselben Zwecke dienten zwei andere Besuche, die des Generalsekretärs des E. A. C. Leo Hermann und des Herrn Dr. Egon Rosenberg aus Berlin. , Der-Referent wies ferner auf die alljährlich abgehaltenen Makkabäerfeiern sowie die jährlich stattfindenden Herzl-Gedenkfeiern hin und hob insbesondere die solenne Trauerkundgebung anläßlich .des" 10.' Todestages Herzls hervor. Er gedachte der Reor ganisi erung des Distriktskomitees in Prag und Bielitz und »besprach.die'Agitationsreise, welche.Herr, Dr. Wilhelm Stein im Aufträge des Z. K. im August v. J. durch Böhmen und ^Mähren unternommen hatte. Auch sprach er über. Informationsreisen, welche odie Mitglieder des Z.)K. Ing. Stricker nach Prag.; Ludwig Batö nach Budapest. Frau Erna Patak. Dr. Abeies. Erich W eiss und Dr. Elias Tisch nach Linz, Dr. Wilhelm Stein nach Graz. Norbert Weldler nach Brünn unternommen hatten. Der Referent konnte darauf verweisen, daß - die Tätigkeit des Z. K. in immer weiteren Kreisen Anerkennung gefunden, habe, die gleichen Schritt . halte mit dem sieghaften Vordringen des zionistischen Gedankens. Das habe.sich auch darin gezeigt daß .das skandinavische .Zentralkomitee zur Einleitung einer großzügigen Hi|fsaktion sich der Mithilfe des Z.. K. versichert habe, das denn auch Herrn Dr. Abraham Sonne zu einer eingehenden Information an Ort und Stelle in das russische Okkupationsgebiet entsendet habe. Diese Anerkennung tritt auch darin zutage, daß .uns bisher ferngestandene Korporationen mehrfach Schritte, unternahmen. sich der Koalition der zionistischen Partei zu versichern. So habe das „Komitee zur Verteilung der amerikanischen Hilfsgelder“ bei der Allianz um den Eintritt einiger Zionisten gebeten, worauf -das E. K. die Gg. Stand, Stricker und Taussig nominierte.-Den Genannten ist es gelungen, dort eine erfolgreiche Tätigkeit zu entfalten. Auch das „K omitee zur Wahrung der staatsbürgerlichen Rechte der Juden im nördlichen Kriegsgebiet“ sei an Gg. Staatsbahnrat Stricker mit dem Ersuchen um seinen Beitritt herangetreten, welchem .Eintritt.die-Parteileitung ihre Zustimmung erteilte. Schließlich sei der :.Ro t "e M o g e n D av i d“. eine Körperschaft, welche in der Schweiz "ihren Sitz hat, an die zionistische Parteileitung mit der Bitte um Entsendung eines Mitgliedes in das Wiener Landeskomitee herangetreten, für welche Stelle Rev. Taussig designiert wurde; Auf-Grund eines Berichtes, den Gg. .Frl. Klementine Mayer aus Jerusalem im vergangenen Sommer in Wien erstattet hat, habe sich ein „Komitee zur Förderung des hygienischen Instituts in Jerusa- -1 e m“ gebildet, in dessen -Leitung sich Univ.-Prof. Dr. Ehrmann- und Rev.-Taussig teilen. Außerdem gehören ihm noch an: Prof. Dr. Landau. Prof: W a r b u r g. Prof. (Israel, Kommerzienrat Simon,- sämtlich in Berlin,. sowie Prof. O. Z u c k e r k a n d 1. Prof. H a j e k,' Primarius Dr. Fl ei sc h m ann. Kultusgemeindepräsident Dr. Stern. -Oberrabbiner Dr. .Güd emann. Ing. ..Kremevi.etzky.- Ing. Fedor Ackermann. Med, Dr. Siegfried.Herz. .Schriftsteller Dr. Siegfried B e r n f e 1 d. , Primarius", kais.. Rat -Dr. A. ..E-iSinger und Med, Dr. Siegfried Boxer ln .Wien. ■ ■ ..Der Referent stellte .den Leistungen der Parteileitung ,4ie.Gegenleistung der Organisation an Schekel und .Kriegsbeitrag, entgegen, und kam da zu recht traurigen. Ergebnissen. Der. Geschäftsumlauf sei geradezu in das Riesenhafte gewachsen. . Bis zum Tage der -Vertrauensmännersitzung sei der KapitalSümläuf bis zur Höhe, von 681.114 K ernporgestiegen. Und das alles -hübe man ohne nennenswerte Spesen, oft mit einer einzigen Hilfskraft bewältigt. Unter dem Beifall der Versammlung dankte Reichsratsrevisor T a us s Lg, seinen treuen Mitarbeitern, der Beamtin des1 Büros Frl. ■ Haye.k und dem derzeitigen Sekretär des Nationalfonds Gg. Dr. KarLMeisel. für ihr,e aufopfernde Mithilfe. Er - schloß mit einem warmen Appell an die Vertrauensmänner, ihre.vollste Aufmerksamkeit der propagandistischen Tätigkeit zu widmen und dabei-So^ge zu tragen, daß das-Parteiorgan die ..Jüdische'Zeitung“ durch Gewinnung neuer Bezieher in-die Lage versetzt werde, seinen -Aufgaben vollkommen: zu entsprechen. Nur jene haben ein Recht Kritik zu üben, die auch ihren elementaren Verpflichtungen gegenüber der Partei naebkommen. Die. Parteileitung sei in ihrer Arbeit von dem Einfließen größerer Summen. wieKriegs- . beiträge. -Schekel und. Parteisteuer durchaus abhängig. Schon Herzl habe in einer ähnlichen Situation., wie sie heute für. das Z. K. besteht, auf dem 5. Kongreß gesagt: „Wie schnell oder w'i e 1 an gsam die von uns vorbereiteten Wirkungen eihtretejiw erden, das kjö.nh en \v i r 'n i ch t bestimmen. Wir kpn.nten nur die-An läge her st eilen, die Kraft können wir nicht liefern. Die Kraft muß vöm jüdischen Volke gcliefertwerden — w e ii n e s w i 11.“ (Lebhafter Beifall und Händeklatschen.) * Herr J. H. Waltuch dankte hierauf unter dejm stürmischen Beifall der Versammlung der Parteileitung, insbesondere aber der Seele der ge-„ samten zionistischen Tätigkeit während dieser Kriegsjahre. Herrn Reichsratsrevisor Taussig. für die großen Leistungen, die vollführt wurden. Redner habe gemeinsam mit Gg. G e w i t s c h allrtionatlich die gesamte Gebarung einer genauen, bis ins-Minütiöse gehenden-Kontrolle unterzogen und könne nur sagen, was Revisor" Tau ssi g. namentlich auch im Ambulatorium, seinem Herzenskinde. geleistet habe; sei mustergültig und werde der zionistischen Partei immerdar zur Ehre gereichen. Unter allseitigem Beifall und Hände-' klatschen ■ spricht er dem Präsidenten Taussig erneut namens der Vertrauensmännertagung wärmsten Dank-und Anerkennung aus. Am 13. fand die Vertrauensmännertagung ihre Fortsetzung." Der Vorsitzende k. k. Reichsratsrevisor Taussig widmete dem verstorbenen 2. Vorsitzenden-des E. A. C. und Führer der russischen Zionisten- Dr. Ts ch 1eno.w. schmerzlich ergreifende Worte des Gedenkens, indem er die hervorragenden-Verdienste;hervorhob, welche sich.der Dahingeschiedene gerade, in den letzten Mopaten um die . Verwirklichung des Zionismus . erworben hatte. Die Ansprache gestaltete.sich zu , einer, solennen Trauerkundgebung der tiefergriffenen .Versammlung. , Hierauf ergriff ■ Berichterstatter - Gg. Herr Adolf B ö h m das .Wort. Er rühmte in seinem Pa- I ä s,t i n a r e f e r a t „die neutrale Haltung . des E. A-„C„ die damit dpn Ideen Theodor Her.zls gefolgt sei. Sic habe, sich auch durchaus bewährt. Keine der Mächte, habp den Zionismus als politische- Bewegung, angreifen müssen. Hierauf behandelte er in konzentrierter Weise die Stellung und-die Beziehungen , des. Palästinaproblems zu den verschiedenen .Erscheinungen des politischen Lebens der Judenheit während des Krieges und schloß mit einer Schilderung der .Lage und der zukünftigen Möglichkeiten für das Land. . Als. letzter Redner behandelte Herr Staatsbahnrat Ing. Stricker die poli ti.s'c:h en Fragen der österreichischen Judenschaft' und die Haltung, die die Parteileitung zu ihnen grundsätzlich und aktiv einnehme. Seine Ausführungen eignen sich natürlich . wegen ihrer vertraulichen Natur nicht zu einer Wiedergabe; Sie Unterließen bei allen Anwesenden den überzeugenden Eindruck, daß die Führung der politischen Angelegenheiten in besten Händen ruhe. Mit einem Apell.an die Teilnehmer zii tatkräftiger .weiterer Mitarbeit schloß dann der Vorsitzende Reiclisratsrevisor Taussig die Tagung. J Mlna Taglicht | ln der vorigen Woche starb unerwartet, von ■ihren Angehörigen schmerzlich betrauert und zur tiefen Betrübnis 'eines großen Freundeskreises, ' Frau Mina Taglicht im Alter von 27 Jahren. Die allzufrüh Verblichene war eines der eifrigsten Mitglieder des Jüdischen Turnvereines Makkabi X in Wien seit seiner Gründung. Sie hat zu seinem Aufblühen als Leiterin der Kinderriege' vieL beigeträgen. Mit ' außerordentlichem r Verständnis - und großer Liehe .erzielte sie bei-den Kleinsten die'schönsten. Erfolge'. Sie trugen wesentlich zum Ansehen und zur Förderung des .Favoritnejr Jüdischen Turnvereines hei.' Die Zahl der Leidtragenden,, die dem Begräbniszug folgten .darunter viele Turnbrüder' und. -Schwestern und eine Riege der Zöglinge; beweist^ .wieviel persönlicher Sympathien sich die Entschlafene erfreute, Ihr,Andenken wird in den Reihen aller Gesinnungsgenossen, die sie gekannt, nicht schwinden. An dem unersetzlichen Verlust, der unseren Freund Dr. Adolf Taglicht, ihren Gatten und ihr kleines Söhnchen, getroffen hat, nehmen die Wiener Zionisten aufrichtigen, innigsten An- , teil. '. Personalnachricht Pohrlitz. Herr und;Ffau. Alois So?er feierten am 21. d, M. das Fest :der~ silbernen .Hochzeit; ' ’ " ' Ankündigungen 23. März. Samstag, 714-'Ühf äbehds findet im Cafe City, IX. Porzellärigässe, eine Versammlung der Vereine der jüd.-akad. Juristen, Mediziner und Philosophen statt. Tagesordnung:’ Ein ■ jüdischer - Hochschültag. ’ - 23. März. Der Allgemeine- Jüdische Arbeiter- Verein (PoalerZion) Wieti ll., Stefaniestjraße -2/34, veranstaltet im Vereinslokale einen Vortrag über „Die jüdische Arbeiterpolitik“. Referent Gen. S. Adler. Beginn 8 Uhr abends. 24. März, Sonntag. Der I. Wr. j ü d. Turnverein veranstaltet. in seinem Turnlokal, IX., . Lichtensteinstraße 20, ein -Zöglingswett-Turnen, zu welchem alle T. B. T. S. und Gg. Gg. auf diesem Wege herzlichst eingeladen werden. Beginn 5 Uhr nachmittags. 24. März. Sonntag veranstaltet. die „Ha tc h i j a h“: unter. Führung des Koll. Dr. Schweig einen Ausflug. Treffpunkt bei der Endstation Neuwaldegg %3 Uhr nachmittags. Hebräisch sprechende Gäste sind willkommen. .24.-März abends im' Cafe Rembrand, Il„ Augartenstraße 11, ein gemütlicher Abend des Allgem.'Arbeiterverein (Poale Zion) mit reichhaltigem Programm. .. 23.-März. (Jüdisch-literarischer Abend.) . Für einen eminent wohltätigen Zweck (jüdische Soldatenfürsorge) veranstaltet Gesinnungsgenossin Frau Erna Patak, um Vi6;Uhr abends im großen Festsääle dies . C ßt i & Ar-Ioneinen jüdisch-literarischen Gesangs- und Rezitationsabend. Näheres in der nächsten Nummer -der „Jd.; Ztg.“. Karten ä K 2.50 erhältlich im Zionistischen Bureau. Jüdischer Sport .Hakoah—Admira 2:1 (1:1). Das erste Meisterschaftsspiel wurde von der Hakoah trotz aller möglichen Hindernisse siegreich beendet. Es war das_ erste Mal, daß sie. auf dem schweren Admiraplatz erfolgreich war. Leider wurde Egon J.uhn .nicht' unerheblich verletzt, wodurch dieser tüchtige Spieler wohl die ganze Saison wird aussetzen müssen. Der Sieg ist zum Großteil dem aufopfernden Spiel der Deckung zuzuschreiben.. — Hakoah II.—Admira II. 1:0 (0:0). Hakoah Jungmannschaft—Akademia 1:0 (1:0). Hakoah—Nußdorfer A. C. 3:1 (2:0). Auch das zweite Meisterschaftsspiel wurde von der Hakoah gewonnen. Die Leistung .der;■ Mannschaft war sehr unausgeglichen. Verteidigung und Deckung arbeiteten, aufopfernd und erfolgreich. Der Angriff war trotz guter Leistungen ', der Flügelstürmer in seiner Gesamtheit schwach. Lev.itus.als rechter Verteidiger, war der tüchtigste Spieler im Felde.' — \Die-Reserveinannschäft setzte ihren Siegeszug fort, indem sie Nußdorfer A. C. II. 2:0 (1:0) schlug. Häkoah Jurigmannschaft I.— Ti i e t z i n g er Sp. C. I. 0:1 (6:0); Hakoah •'J urigmahn schäf t II.—Hietzing er Sp. C; II. 3:1 (2:1). Jeclpr Zioiiist muß ^diie^lliilisclie Zeitung halten!

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