Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 12 (1918)
- Issue
- 1 (4.1.1918)
- Date
- 1918-01-04
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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tfr. 1 JÜDISCHE ZEITUNG Seite 3 zur Beruhigung der öffentlichen Meinung beitragen können, sie in Ihrer Zeitung zu veröffentlichen.“ Der Großwesir fügte .noch einige freundliche persönliche Worte bei, und ich verabschiedete mich, indem ich meinen Dank aussprach und die Hoffnung, daß die Erklärungen, die ich erhalten hatte, ihren Zweck erfüllen würden. Neueste Meldungen zur Palästinafrage Eine Londoner Versammlung. Im Operagebäude Londons fand eine große Versammlung statt, um der englischen Regierung den Dank der .luden für ihre Erklärung für ein jüdisches Palästina zu bekunden. Die Versammlung war gleichzeitig die erste öffentliche Aeußerung einer Annäherung der armenischen, arabischen und jüdischen Gemeinschaften. Viele angesehene Armenier und Araber waren anwesend. Als Vorsitzender fungierte Lord Rothschild. Viele Begrüßungen waren eingelaufen. Besonders bemerkenswert ist das folgende Telegramm des Vorsitzenden der nationalen armenischen Delegation: „Mit großem Interesse höre ich von der mächtigen Förderung, welche die englische Regierung Ihnen verleiht, ich hoffe, daß am Tage des Sieges auch die Aspirationen des armenischen Volkes gleichzeitig mit den jüdischen werden verwirklicht werden.“ Rothschild nannte die Versammlung, in seiner. Err, öifmingsansprache die bedeutsamste und merkwürdigste in den 1800 Jahren der jüdischen Diaspora und richtete einen Appell an die Juden, alle Kräfte anzuspannen, . daß die Wiederbevölkerimg Palästinas zu einem dauerhaften Erfolg werde. Schließlich schlug er eine Resolution vor, in welcher die Juden ihrem Dank und ihrer Freude Ausdruck geben für die Unterstützung, welche die englische Regierung den nationalen Aspirationen des-jüdischen Volkes zuteil werden Hißt. Lord Robert Cccil erklärtt ß es sich in dieser Versammlung nicht nur un. nie Befreiung der Juden handle, sondern auch um die des arabischen und armenischen Volkes. Er wünschte die arabischen Länder den Arabern, Armenien den Armeniern, Judäa den Juden und, wenn es möglich sei, die Türkei den Türken. Mit der Unterstützung des Zionismus folge Großbritannien nur seiner traditionellen Politik, Recht und Freiheit als die höchsten Mächte zur Geltung zu bringen. Wenn wir die europäische Kultur und die nationalen Beziehungen von der Anarchie befreien wollen, die heute in Europa besteht, so muß es mit denselben Mitteln geschehen, mit denen wir Glück und Freiheit jedem Lande als das höchste Gut bringen wollen. Die englische Regierung war immer bestrebt, den Völkern ihres Reiches eine möglichst große Selbstverwaltung zu geben, und eines der: großen Prinzipien, für die England in den Krieg eintrat, ist: allen Völkern das Recht zu geben, sich selbst zu regieren und ihre Schicksale nacii eigenem Gutdünken, ohne Furcht vor den Drohungen ihrer größeren Nachbarn zu bestimmen. Einer der wichtigsten Schritte für die Durchführung dieses Prinzipcs ist die Anerkennung des Zionismus. Er ist der erste Versuch zugunsten eines Aufbaues einer neuen Welt nach dem Krieg." Es handelt sich hier nicht bloß um die Anerkennung, sondern um die Wiedergeburt einer Nation, die einen großen Einfluß aut die Weltgeschichte hatte und , unberechenbare, unschätzbare Bedeutung iiiT die Zukunft der menschlichen Rasse besitze. — Mark Sykes erklärte, daß nach seiner Meinung die Mission des Zionismus sei, als Brücke zwischen Asien und Europa zu dienen. Wir hoffen, die arabische Kultur in Bagdad und Damaskus wieder erstehen zu sehen. Der Oberrabbiner sagte, daß die Erklärung über Palästina eine Bürgschaft seitens eines der mächtigsten Reiche darstelle, daß die Regelung der Völkerbcziehungeu. die die Alliierten nach so vielen Opfern an Menschen und Gütern vorbereiteu, auf dem Prinzip der Gerechtigkeit .iür alle unterdrückten Nationalitäten auigebaiit sein werde. — Der arabische Delegierte Scheik Ismael Abd e r a 11 a k i teilte mit, daß er durch die Türken zum Tode verurteilt wurde, weil er sich der nationalen arabischen Bewegung angeschlossen hatte. Er vertraue darauf, daß England und Frankreich und der große Bund, dessen Pfeiler sie seien, seinen Brüdern die Erlösung aus der Knechtschaft bringen würden. Er erachte cs als eine Pflicht jedes. Arabers, mit (Menschen jeden Glaubens für die Wiederaufrichtung des unglücklichen Landes ztisammenzuarbeiteu. Jussef Säkagan, der "Vertreter der christlichen Syrier, erklärte, daß die arabischen Nationen heute keine Grenzen der Partei oder des Glaubens mehr kennen. Im gleichen Sinne sprach der Vertreter der Armenier. N o t w i t s c h i a n. — Zu den Rednern gehörte auch Herbert S a m u e 1, der erklärte, glücklich zu sein, daß die Regierung durch ihre Kundgebung für eine Politik Stellung nehme, für die er schon vor drei Jahren im Kabinett cingetreten sei. Wiewohl diese Politik Furcht und Zweifel bei den assimilatorischen englischen Juden erregt habe, könne nichts seine feste Ueberzeugung erschüttern, daß die Kraft und der Reichtum der Menschheit in der Alannigfaltigkeit "der Rassen und Völker liege. Nichts könne für die Juden der ganzen Welt von größerer Bedeutung sein, als daß ein bisher idealistischer und frommer Versuch in eine Hoffnung verwandelt werde, die vor ihrer Verwirklichung stehe. Er endigte mit den hebräischen Worten: „Das folgende Jahr in Jerusalem!“ — Zangwill erklärte, jetzt gekommen zu sein, nicht um zu krtisieren, sondern zum großen Erfolg zu gratulieren. Er erklärte, an der Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina auf autonomer Basis mitarbeiten zu wollen, und nannte es eine Pflicht aller Juden, die zionistischen Führer bei ihren Unterhandlungen mit der Regierung zu unterstützen. — London, fügt der Korrespondent hinzu, sah niemals eine so große jüdische Versammlung von solcher Begeisterung und einiger Gesinnung. Das riesige Gebäude war überfüllt. Viele Hunderte konnten keinen Einlaß finden. Das Gebäude war in den zionistischen Farben geziert und rings um die ganze Galerie lief die Inschrift: Das jüdische Land dem jüdischen Volke! Die jüdische Arbeiterschaft und das jüdische Palästina. Heute (10. Dezember) hat eine Demonstrationsversammlung der jüdischen Arbeiterschaft stattgefunden, um der englischen Regierung iür ihre Erklärung Dank zu bekunden. Sie wurde vorn jüdischen Sozialistischen Arbeiterverband „Poalei- Zion" einberufen. Sämtliche jüdische Arbeiterparteien waren vertreten. Es war die größte jüdische Arbeiterversammlung, die London je gesehen hat. Zu den Rednern gehörten der Abgeordnete Wedgewood und der bekannte Arbeiterführer Anderson. Von Hendersoit, Snowden, Bernard Shaw, Macdonald und anderen liefen herzliche Begrüßungen ein. Vertreter verschiedener jüdischer Arbeiterparteien, auch von solchen, die früher vom Zionismus nichts wissen wollten, gaben die Erklärung ab, an der Wiedererrichtung eines jüdischen Palästina mitwirken zu wollen. Unter großer Begeisterung wurde einstimmig von der Versammlung eine Resolution angenommen, in welcher der englischen Regierung für ihre Erklärung Dank ausgesprochen und der Hoffnung Ausdruck gegeben wird, daß die Juden in allen Ländern — vor allem in Rumänien — Gleichberechtigung erhalten. Zionistische Forderungen in den Ententeländern. Die zionistischen Forderungen, die als Grundlage der Unterhandlungen mit den verschiedenen Regierungen dienten, sind, wie dem Jüdischen Korrespondenzbureau zufolge das Mitglied des Großen Aktionskomitees der zionistischen Organisation Boris Goldberg mitteilt, die folgenden: 1. Das Recht des jüdischen Volkes auf Palästina muß in internationalem Sinn anerkannt werden. 2. Die jüdische Bevölkerung Palästinas muß als eine Naiion im staatlich rechtlichen Sinn anerkannt werden. Weitestgehende Selbstverwaltung, das Recht der Sprache und der Ausschreibung von Zwangssteuern müssen festgelegt werden. 3. Einer speziellen jüdischen Gesellschaft muß ein Charter erteilt werden, wie auch das Vorkaufsrecht auf Konzessionen, auf staatlichen und privaten Boden, das Vorrecht aui bestimmte gesellschaftliche Arbeiten,, das Recht der freien Einwanderung und verschiedene Begünstigungen bei der Naturalisierung der Einwanderer. 4. Das ganze ''historische Gebiet Palästinas muß administrativ vereinigt sein. 5. Die heiligen Stätten werden exterritoriaiisiert. Diese Forderungen, welche von einer Kommission englischer Zionisten ausgearbeitet wurden, wurden vom Zentralkomitee der russischen Zionisten und der amerikanischen zionistischen Federation übernommen. Nach den Beschlüssen des Aktionskomitees im Juli 1917 müssen diese Forderungen auch den Zentralmächten vorgeiegt und als Grundlage unserer Arbeit auf der Friedenskonferenz dienen. Die russischen Juden und die englische Erklärung iür den Zionismus. Erst jetzt kommen die ersten Nachrichten über den Eindruck, welche die Erklärung B a 1 f o u r s für den Zionismus auf die russischen Juden machte. Alle Berichte stimmen darin überein, daß er überwältigend war. Wiewohl in jenen Tagen die Bolschewikirevolutioti in vollem Gange war, zog die Erklärung ßalfours die ganze Aufmerksamkeit des russischen Judentums aui sich. Ein wahrer Rausch ergriif die russische Judenheit. In den jüdischen Volkskreisen herrschte eine festliche Stimmung. Man beglückwünschte, umarmte einander auf der Straße und weinte Frcudentränen. Das zionistische Zentralkomitee erließ ein Manifest, in welchem es die Erklärung^ Balfours feiert. „In der Finsternis der blutigen Ereignisse," so heißt es in diesem Aufruf, „geht vor dem Judetitume Rußlands und der ganzen Welt der Morgenstern des nationalen Glückes und nationaler Freiheit auf. Gestützt auf seine ganze militärische und politische Macht und sicher der Sympathie der Alliierten und der ganzen Kulturwelt gibt England dem jüdischen Volk den Schlüssel zu seinem Vaterland. Auf den Toren Zions flattert wieder die Jüdische Fahne, unsere blauweiße Fahne. In dem Augenblick, wo auf der Weltkarte große Veränderungen werden vorgenommen werden,'«werden auch unsere Forderungen anerkannt werden. Juden! Brüder! Nun liegt es an Euch! Unserem Geschlecht ist das Glück beschießen, das Vaterland zu schaffen und Palästina für die Juden zuriickzugevvinnen. Die Schatten von Esra und Nehemia und die unserer Heiden und Pioniere fordern von uns Arbeit und Heldentaten.“ Lord Lansdowne iür den Zionismus. Lord Lansdowne hat an Zangwill ein Schreiben ■gerichtet, in welchem er seiner warmen Sympathie für den Zionismus Ausdruck gibt. Das englische Parlament und die Erklärung Balfours. Im englischen Abgeordnetenhaus fragte der Abgeordnete King Minister B a 1 r o u r, "ob der Plan einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina auch den Regierungen der Alliierten mitgeteilt sei und er eines der Kriegsziele der Bundesgenossen oder nur Eng- . Iands sei. Minister Balfour antwortete: „Eine offizielle Mitteilung ist den Regierungen der Bundesgenossen nicht zugegangen, aber die Regierung glaube, daß die Erklärung ihre Sympathie besitze. Die Regierung ' hotit. daß die Errichtung einer nationalen Heimstätte iür das jüdische Volk eines der Resultate des gegenwärtigen Krieges sein werde." Ueber diese Interpellation sind in der Presse auch Versionen verbreitet worden, die nicht richtig sind. (.1. K. im Haag.) Die Engländer in Palästina. Wie die Londoner „Daily Mai!“ meldet, hat Lloyd George im Unterhaus erklärt, die Engländer würden die heiligen Orte in Palästina der Türkei niemals mehr zurückgeben. Presseschau Das ..Hamburger F r e m d e n b 1 a 11“ vom 24. Dezember. Abendausgabe, schreibt gegen die zionistischen Pläne Englands: Stockholm, 24. Dezember. (Drahtbericlu unseres Vertreters.) Anläßlich der Kundgebungen der russischen zionistischen Organisation über die englische Paliistinaerklärung schreibt der Vorsitzetide des russischen muselmanischen Kongresses Achmed Zanik: Die englischen Imperialisten erklärten seinerzeit, daß England das Schwert nur gezogen habe, um das geknechtete Belgien von den deutschen Barbaren zu befreien. Bis jetzt aber ist die Lage Belgiens äußerst tragisch geblieben. Die englischen Imperialisten fühlen nunmehr im vierten Kriegsjahre den Wunsch, das vielgeprüfte jüdische Volk zu beglücken und sind zu diesem Zwecke bereit, ein ganzes Land zu erobern. Ist das nicht allzuviel Großmut der Engländer? Sie vergessen, daß Palästina keine Wüste ist und seine Bevölkerung, die hunderttausend Juden, hunderttausend Christen und achtzehnhimderttauseiid Mohammedaner zählt, das Recht har, über ihr Schicksal zu bestimmen. Die Zionisten treiben ein bedenkliches Spiel, die Verwirklichung ihrer politischen Ideale mit der schlauen Kombination der diplomatischen Ententeagenten zu verhindern. Auf jeden Fall kann das revolutionäre Rußland dieses Spiel nicht initmachen. Bei den Mohammedanern des Ostens stößt es auf ernsten Widerstand. Wenn die Zionisten ihre politischen Pläne verwirklichen wollen, so müssen sie sielt nicht an die Verkünder der englischen imperialistischen Wohltätigkeit wenden, sondern au das brüderliche Ueiühl der Bevölkerung Petersburgs. Eine andere Regelung der Palästinairage als eine solche, die den demokratischen Grundsätzen euspricht, muß unter Millionen der zur Freiheit erwachten Muselmanen (jefühle der Feindschaft hervorruieii und statt der erwarteten Wohltat eine Tat des Unheils für die europäische Welt bedeuten. Das „Berner I n t c 11 i g e u z b 1 a 11“ vom 15. Dezember schreibt in einem längeren Leitaufsatz über „Die britische Politik in Vorderasien und das Weltjudentum“: Die Juden sind trotz ihrer tausendjährigen schmachvollen Behandlung innerlich ein stolzes und ireies Volk geblieben und es ist bei seiner Begabung denkbar, daß dieses Volk, wenn ihm die Möglichkeit einer unabhängigen politischen Entwicklung gegeben wäre, wieder ein mächtiger Kulturfaktor würde, wie ehedem, als es noch in seinem eigenen Lande wohnte. Freilich sind der Schwierigkeiten viele, die einem solchen nationalen Judenstaat enigegensteheii. aber sie sind, nach der Erklärung der britischen Regierung zu urteilen, offenbar nicht derart, daß sie eine uniibersteigbare Schranke bilden würden gegen die Erfüllung der Hoffnung auf eine endliche Rückkehr ins gelobte Land, einer Hoifnung, welche die Masse des jüdischen Volkes seit 2 Jahrtausenden mit zäher Beharrlichkeit genährt hat. Die „R h c i n i s c h - W e s t f ä 1 i s c h e Z e itung“ bringt in ihrer ersten Ausgabe vom 15. Dezember unter der Bezeichnung ..E in e tt g- I i s c h c r Köder für die Juden — das zionistische Traumgebilde“ eine längere Zuschrift von Sr. Exzellenz Emir S c It i 1) A r s I a r n: „Jeder Gedanke der Judemcindiichkeit liegt mir außerordentlich fern, und zwar einerseits, weil ich selbst in meiner Eigenschaft als Araber zu dem hauptsächlichsten Zweige der semitischen Rasse gehöre und andererseits, weil ich als Ottomane Bürger und Untertan jener Regierung bin. die von jeher ihre Arme den Jttdctt gcüiinet hat und sie bei allen Verfolgungen in ihrem Reiche willkommen hielt. England hat in der ganzen Welt nur' das Bestreben, sich möglichst viele Anhänger zu werben und in den hohen jüdischen Finanzkreisen hat es ein weites und lohnendes Arbeitsfeld erblickt. Die englischen Staatsmänner haben sicii deshalb entschlossen, vor den Augen gewisser Juden, die sich von jedem Chauvinismus nicht haben ireimachen können, die anziehende Perspektive der Wiedererrichtung des jüdischen Königreichs David in dem von ihnen eroberten und augenblicklich zum Teil, besetzten Palästina zu entwerfen. Aber das englische Gaukelspiel und die anderen darauf beruhenden verführerischen Versprechungen englischer Staatsmänner können unmöglich verwirklicht werden. Einerseits will England, wie cs jeden Tag betont, mit den Arabern auf bestem Fuß leben. Und wie kann es dann die arabische Bevölkerung Palästinas den Juden z‘u Liebe auswoiseu und von ihren Wohnungen vertreiben, zumal nur ein Zehntel der ganzen Bevölkerung Palästinas jüdisch ist. England könnte hierauf einwenden, daß es die Verwirklichung seiner Idee mit dem Bajonette erzwingen werde, aber das ist leichter gesagt als getan. Würde England daran gehen, mit Waffengewalt zur Räumung Palästinas zu schreiten, so würde gewiß eine ungeheure Erregung der Bevölkerung gegen die Juden die unausbleibliche Folge sein. Ich hone und wünsche, daß die heutigen begeisterten Zionisten grad dies letztere berücksichtigen und §icltin der Verfolgung ihres unmöglichen Zieles nicht' allzu sehr bei den Behörden des ottomanisCheij> Kaiserreiches kompromittieren werden. \y Jeder gewissenhafte Zionist erneuert rechtzeitig sein Abonnement!