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Jüdische Zeitung · 1917-12-07 · 49 (7.12.1917) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
11 (1917)
Issue
49 (7.12.1917)
Date
1917-12-07
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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2. Gleichzeitig wird im Zentralkomitee eine besondere politische Kommission für Gegenwartsarbeit gegründet, die in Ständigem Kontakt mit dem nationalen Klub stehen soll. 3. Die Konferenz verpflichtet: das Zentralkomitee, die Initiative.«ur Einberufung eines allgemein-jüdischen Kongresses -in Polen zu ergreifen. 4 Das Zentralkomitee ist bevollmächtigt, einen Plan und ein Programm für die Einberufung einer Konferenz aller jüdischer Ratsmänner., Magistrats- und; Sejm-Mitglieder in Polen auszuarbeiten. Resolutionen zur Schulirage. 1. In Anerkennung, daß Hebräisch die einzig® nationale Sprache des ganzen jüdischen Volkes ist, beschließt die Konferenz,, daß die Unterrichtssprache in den Schulen, die unter der Aufsicht des zionistischen Schulkuratoriums stehen, das Hebräische ist Dabei wird Jidisch als einzige HMfssprache benutzt und ein .stufenweiser Uebergang zum Unterricht in hebräischer Sprache angestrebt. 2. Die Autonomie der Schule ist die Hauptgrundlage der: bürgerlichen und politischen Freiheit und die erste Bedingung der freien nationalen Entwicklung. Die dritte Zionistische Konferenz in Polen fordert daher, daß die Regelung des jüdischen Schulwesens dem jüdischen Volke selbst und seinen gewählten Vertretern übergeben werden soll. Diese Schulen sollen auf der Grundlage einer freien Entwicklung der nationalen Kräfte des jüdischen Volkes aufgebaut werden. Die Uebergabe der jüdischen Schulen in jüdische Hände steht auch mit den normalen Sfaatsinteressen im Einklang. Damit protestiert die Konferenz aufs schärfste gegen das Gesetz über die jüdische Schule in Polen, das diesen Bedingungen nicht entspricht. Das Palästinaamt. ln Anerkennung, daß unsere Arbeit in Palästina organisiert und einheitlich sein muß, wendet sich die' dritte Zionistische Landeskonferenz in Polen an das Zentralkomitee mit dem Vorschlag, ein besonderes Palästinaamt bei sich einzurichten. _ Dieses Palästinaamt.richtet an jedem „Waad" ironl“. ein lokales Amt ein, das sich mit den Palästinaarbeiten, wie der Organisierung der Chaluzim, ihrer Emigration nach Palästina, ihrer Ausbildung und der Schaffung von Arbeitsmöglichkejten für sie im Golus und in Palästina beschäftigte .V Das Palästinaamt unterstützt auch die Entwicklung. vomGeselJschaften und Gruppen, die den Käuf von Boden in Palästina und die Gründung von Musterkolonien und Gartenstädten zum Ziele haben. i 5 Für das Amt wird ein besonderer Palästinafonds., gegründet der die Mittel zur Erhaltung des Amts und die Auslagen, die mit der Ausführung der Aufgaben des Amts verbunden sind, deckt. - Das Amt' gewinnt seine Einkünfte aus Sebsfbesteueriuig, Anleihen und Subsidien. Die jüdischen Kongresse Der jüdische Kongreß in Holland. Das J. K. im Haag berichtet: Die Amsterdamer Ortsgruppe das holländischen Zton'stenbuimtes hat beschießen, dem Parteitag, der Ende Dezember stattfinden wird, eine Resolution vorzniegen, worin der Parteitag seinem Bedauern. Ausdruck gibt, dlaß der Vorstand des Bundes Verhandlungen m"‘t nichtnationalen Organisationen ein leitete, und salbst ein -Kompromiß mit ihnen ab schloß, ohne daß er es nötig fand, dti Frage vom Urteil des Parteitages abhängig zu machen. Gleichzeitig wurde die Bundesleitung aufgefordert, das Kompromiß als besonderen Punkt auf dem Parteitage zu behandeln. Die Unzufriedenheit über das Kompromiß hat ihnen Grund in dem imdemoknafschsn und anationa'en Charakter der getroffenen Vereinbarungen. Es wird 'bemängelt, daß das holländäsrlrc Judentum überhaupt keine Forderungen auf dem Kongreß erheben soll. Die Meldung, die kürzl'ch durch die jüdische Presse ging, daß in Holland eine Reihe von Konferenzen verschiedener Gemeinden -Und jüdischer Körperschaften stattgefunden haben und sich die Vertreter sämtlicher in Holland vorhandenen jüdischen Parteien und Richtungen auf die Plattform geeinigt haben, zu; verlangen: die Emanzipation überall, Nationalität enrechte iin Nationalitätenstaaten und Palästina für die jüdische Nation, entspricht nicht den Tatsachen. Ebenso wenig wird den vörgeschlagenen Resolutionen,, aus allen Schichten des holländischen Judentums die lebhafteste Sympathie . entgegengebracht. Der Präsident der. holländischen Aläance, Dr. Ascher teilte dem J. K. auf eine Anfrage mir,, daß überhaupt keine Absicht bestellt, die verschiedenen Parteien des holländischen Judentums auf dem Kongresse auf ein gemeinsames Programm zu einigen. Die ganze Aktion habe nur den Zwecke die holländische Regierung zu ersuchen. dahmzuwirken, daß Vertreter der zionistischen .Weltorganisation, dier Alliance und Ito zur Friedenskonferenz zugelassen werden. Gerade in diesen Bestrebungen, der Friedenskonferenz ein zersplittertes, uneiniges jüdisches Volk zu zeigen, s:eht man eine. Gefahr. Auch wird, wie Herr Ascher mitteilt, der Kongreß arar als eine große Volksversammlung gedacht und es sollen dicht; wie in anderen Ländern Wahlen vorgenommen werden. Man bestreitet den 3 Organisationen der Alliance, Ito und des Zionistenbundies,' d’ie zusammen irur etwa 6000 Mitglieder besitzen, das Recht, eine vonihnen ednfoerufene Volksversammlungals Kongreß zu bezeichnen. Aiuch hat das Pariser Zentralkomitee der Alliance im Gegensätze zum Pilgeren Aktionskomitee der ziotti^ tischen Organisation nur in ganz imv:efKindlichei- WeiSfe der holländ&schsn Unternehmen« ihrer Zustimmung versichert Mab Wöfit, daß es gelingen wird, das. Komprjsäifi8 & seiner gegenwärtigen Form zum Fall bringen und wie in Amerika ein , neareriiches Abkommen auf nationaler iimd demoknä&schcr Grundlage dürchzu^fitzeit Es hat ein Aktionskomitee. ftüi Mitgliedern des holländischen Zionistemöundes gebildet -das durch Versammlungen eönie planvolle Aufklärungsarbeit die .jndiische Oerfentllahkect für ein radikaleres Ktift\promiß gewinnen will. Der jüdische Kongreß ln Amerika. Das Exekutivkomitee des‘Kongresses faßte am 14 Oktober den Beschluß, den. Kongreß aui unbestimmte Zeit zu verschiebe«» Er soll erst abgehalton werden, wenn Fhiedensverhandlungen in Sicht kommen. Von den 140 Mitgliedern des KomOiees stimmten insgesamt 73 für. die Verlegung des Kongresses-. Alle Zionisten mit Ausnahme von Rabbiner W Sie und Fels stimmten gegen den Aufschub- Der Beschluß wurde gefaßt wiewohl -zahlreiche Protest kundgebmigen eingelaufen waren. Als uhiinde wurden -angegebeh. daß es -nicht: patriotisch wäre, den Kongreß äbzafhalten, weite Amerika ton Kriege i-s:. Die Juden dürften nicht den Eindruck erwecken, daß sie besondere Interessen haben. Dann wäre es auch Schwierig, die jüdischen Forderungen zu formulieren, wenn matt den Ausgang des Krieges nicht kenne. Auch könne der Kongreß nichts über die‘Rechte der Jadenin -den europäischem-Ländern-sagen. wenn man ihre Wünsche mich; gehört habe. Auch -die Behandlung der Palästinafrage wäre 'iiiopportum. Dr. Magnes-uu-ct andere Redner wiesen darauf Win, daß die gleichen Gründe schon vor-2 Jahren geäußert . worden waren. Die Juden hätten obendrein' keine speziellen Interessen. Sandern nur die der Brtteixe, welche die Befreiung -der kleinen Nationalitäten als ihr Ziel bezeichneten. Der Kongreß sei nötig, um der Notabeinpolitik eint Ende zu bereiten. Der Aufschub des Kongresses hat in der Bevölkerung» vor allem dem nationalgesCnnten Teil der Arbe-Kersclrait tiefe Mißstimmung hervorgerufen, Anfrage Klofac und Genossen an den Minister des Aeußern in den Delegationen. „Aus der Rede des deutschen Reichskanzlers ist zu ersehen, daß Deutschland und Ofe&tetteich- Ungarn einverstanden sind mit dem Prinzipe des Selbsfbestimmungsrechtes nicht nur für Polen, sondern auch für Livland und Kurland. Graf ‘Czernin hat außerdem in einer Unterredung ■dem Vertreter der zionistischen Organisation sielt sympathisch über das Selbstbestimmungsrecht der .jüdischen Nation in Palästina ausgesprochen. Die historische böhmische Nation hat es nicht notwendig, künstlich jeine Begründung für ihre Forderung zu suchen und braucht sich auf niemand zu berufen. Aber wenn-i.sie hört, daß die Zentralmäclite Sinn haben für das Selbstbestimmungsrecht in Kurland,'^Livland und Palästina, dann haben .die Vertreter der böhmischen Nation in den Delegationen das Recht, vom Minister des Aus- wärtigen zu -verlangen,' daß er erkläre, ob er auch :zu Hause auf demjenigen Standpunkte' steht, den ■er anderswo verficht, und-ob er auch das Selbstbestimmungsrecht der nichtdeutschen und nichtmagyarischen Völker Oesterreich-Ungarns anleriennt.“ Hepp hepp! Flüchten Re ^naus! Auf unseren unter diesem Titel in Nr. 47 veröffentlichten - Artikel sich beziehend, schickt uns Herr Stadtrat Dr. Hei n folgende Aufklärung; Löbliche Redaktion! In der letzten Nummer Ihres geschätzten äälattes wird die Haltung der fortschrittlichen Geimeinderäte zu den Anträgen des Wohnungsfürsorgeausschusses,; betreffend eine Aenderung 'des Mieterschutzes zu Ungunsten der Flüchtlinge auf Grund ungenauer Berichte der Tagesblätter ■einer Kritik unterzogen. Ich bitte gefälligst festzustellen, daß dieser Teil der Anträgedes Wohnungsfürsorgeausschusses, welche mit Umgehung des Stadtrates direkt in den Gemeinderat gelangten, von ■der christlichsozialen Mehrheit gegen unsere Stimmen beschlossen wurde. In der Debatte hatte Gemeinderat Melcher, welcher als Fachmann m dieser Frage seitens des Verbandes als Redner designiert wurde, wohlbegründete Einwendungen gegen diesen Antrag erhoben. Bezüglich der Repatriierung der Flüchtlinge stellte Gemeinderat Melcher das Verlangen, daß die Regierung aufgeiordert werden_ solle, vorerst dafür Sorge zu tragen, daß die Flüchtlinge in ihrer Heimat ordentliche Ubikationen vorfinden. Gemeinderat Melcher sagtp am Schlüsse seiner Rede wörtlich: „Wir müssen das Menschlichkeitsgefühl sprechen lassen indem wir nicht einfach jemand forttreiben und auf die Gasse werfen. Mensch bleibt Mensch, ob der eine auf der Straße liegt oder der andere.“ Hochachtungsvoll Wien, am 29. November 1917. Dr. Oskar Hein. oo Der Bezug Der oo jüdischen Zeitung kann jede Woche beginnen O BO «O BO BO IO IQIQIO, Berichte und Korrespondenzen Wien. Die. zionistische Mädchehvereinigung M;o r i a h hielt am -24. Novemberin .ihrem Vereinslokale ihren ersten Propagandavortrag ab, bei welchem Fr» Dr. Rudölfine-Menzel-W.a'Itlibß in sehr interessanter Weise' über y die „Gegenwartsaufgaben derjüdischen Frauen“ referierte. Mehr als hundert Gäste wohnten :dem Vortrage bei. War es unserer Vereinsleitung noch möglich-, allwöchentlich am Samstagabend Vorträge zu veranstalten, welche mit dem Judentum und der Judenfrage im Zusammenhang stehen, durch, den Mangel an Vortragenden aber müßte dies eingestellt werden, wenn wir nicht Verständnis bei der hiesigen jüdischen . Intelligenz finden, werden. Ueberaii wird zentralisiert,.ftiR tvjf JUdeii Steheil iio'ch imihfer unter. üfehi FlUdhß Ü&f. Zerstreuung und gerade die höheren Stände sind es, welcHö uUv/l , lULllt tiu^, t\iaaovuuvu uuw^»u ... den Reiben Seiher Stähdesgenosseti Hü pflögfcii er Will'auch reges jüdisches Leben ln alle, bisher indifferenten Kreise tragen und hiebei sollen itns alle jene helfen, die hiezu durch Wissen und Einfluß berufen sind. In Unserem Weckruf an' die jüdische Oefiühtiiciikeit wßttdtsti wif üns itt erster Richtung ah diejehigeii Retsöttlidikeitett, die ätti GtUhd ihres Denkens, Fuhlens und Könnens fit der Lage sind,; unsere Kuitürärbfeit zu erfassen und uns in der Weise, zii unterstützen, däfi Sid this Vor4 träge halten. UebÜr die Vortragstätigkeit WCfdetl in diesen Spalten regelmäßige Berichte erscheine».», äuch alle anderen in Betracht kommenden jüdischen Blätter sollen hierüber Referate bringen. Die Leitung, unseres Vereines hofft, daß dieser Ruf und diese Bitte hiebt ütigehörf vörhälieff werdet» und daß sich zahlreiche' Gesinnungsgenossen und -genossinneil 2tir Abhai tätig -von Vorträgen,'welche in unserem mit vieler Mühe und'Aufopferung; geschaffenen ■ Vereinsheime (Brünn, -LTchtensfeinstraße 2) abgehäitisii werden können, bereif erklären. .An vorgenannte Adresse werden gefällige Zuschriften, erbeten. Cädrfkow. Gleich hach Einbruch der Rüssen in die Stadt C2öHk6W sahefi Sie ihre erste’ Aufgabe darin, sämtliche Vereine ßfid hiiter diesen iri erster Reihe auch unseren ZiotlVüreih afffzüföSehb Daß unter der russischen Knute die ziönlätischc Tätigkeit ganz erlahmen mußte, ist: ja-geTädezti: selbstverständlich. Sobald aber im Mai 1917 Äiti Neugründung von Vereinen von Seite, der russischen Behörden wieder gestattet war, ging unsere . Jugend atich gleich daran, ihre alte eifrige Tätigkeit, für den Zionismus Jnit.nngeschwächter Kraft; wieder aüfzühehmeii. Der, Zionverein konstituierte Sich üiit6r dem Vorsitze der, Herren: Dr.. David. Margu litis;.;(Prb£idei».U,,vj,iAfpn iJSqjfeBf (Vizepräsident), Leiser M a-rg-u 1 ies.'stud.-, thfeol-v (Schriftführer). Eine Reihe, von Ausschüssen, wurde,,: gewählt; -unter - weichen' der Nationalfönds-rtus-r/. schuß unter Beteiligüng-der: gesamten zionistischen- J ugend seine Sammeltätigkeit ■ aufnahm.-- Da -zeigte sich besonders, was unter Mitwirkung unserer Jungen selbst im Kriege für den jüdischen Nationalfond zu leisten ist, denn. im. Zeitraum -von; nicht mehr als einem Monat, brachten ..sie, das schöne Ergebnis von K 860.92 und 51.89 Rubel in russischen Geldmarken zusammen.,. - - Krakau. Im Tischri tR-J. ist der Verein „Tuschija“ wieder auferstanden, der bereits, vor dem Kriege'existierte. Er hatte sich im Kriege aus Mangel an Führern aufgelöst. Nun sind (bis- - her) 50 junge Leute aus der orthodoxen Jugend zusammengetreten. Sie wollen sich einmal in der Woche, dem Sonntag» treffen, um ihre Gedanken auszutauschen. Aber nicht nur dies ist ihr Programm, Sie lernen ihre heimische Sprache, die Geographie ihrer Heimat, die Geschichte ihres Volkes und deren letzte .Phase, den, Zionismus, kennen. Einmal in der Woche wird ein „Tnach - Seminar abgehalten, an dem viele Mitglieder der „Tuschija“ teilnehmen. Oeftere Vorträge wurden stark besucht. Wir dürfen hoffen,- daß' unsere Arbeit mit Erfolg gekrönt sefn wird. Wien. Als im Vorjahre unser unvergeßlicher Kaiser ins Jenseits abberufen wurde, hielt der Vorstand des Vereines ,.Einheit, II. Malzgasse 12, eine Trauersitzung' ab, *n welcher -zum dauernden Zeichen der Dam'^frk61* gegenüber dem geliebten Kaiser der Besch'lußrEefaßl ’ eine „Kaiser Franz J j ' A u * : Speisungsstiftung“ zu \ rr!fhtfn’ deren Erträgnis alljährlich am Tt 'dest“gl6 Kaisers zumindest 50 arme Mäimer, ■ “ Reihe invalide Soldaten, bewirtet werdv Es kamen so am Mittwoch, den 21. d. „Pilegestätte für Kriegsblinde“, aus den b. Instituten Wittelsbachstraße und Hobe Vv sowie aus dem Allgemeinen Krankenhause 50 vaj'de Soldaten zum Mittagstische in den Veres „Einheit . Sie wurden vom Vorstande empfangest,-, gastlich bewirtet und mit Aufmerksamkeiten be^- dacht. Der Führer der Blinden und auch ein Blin-- der selbst statteten im Namen aller bewirtetem boldaten herzlichsten Dank ab. Ankündigungen . Der Alte Herren-Verband hat seine regelmäßigen Abende wieder aufgenommen. Die Zusammenkünfte finden, auch wenn nicht jedesmal angekündigt, alle Mittwoch um 8 Uhr im 1. Stock des Cafe Marienbrücke'statt Gäste willkommen, m ^Allgemeiner Jüd. Arbeiterverein Poale-Zion ill. Stefaniestraße 2/34). Samstag, am 8. d„ 8 Uhr

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