Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 11 (1917)
- Issue
- 48 (30.11.1917)
- Date
- 1917-11-30
- Page
- Seite 2 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2438141-2438623-2438670--5547-2445535- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 48 Der Jüdische Nationalfonds Seite 2 werb mittelgroßer Flächen, wiie bet den bisherigen NF-Küufen ist nicht zweckmäßig. Nur ausgedehnte Siedlungen mit mindestens 100 Familien s:nd Cu der Lage, die für das Kultiurniveau der Juden erforderlichen Gelder zur Entwicklung Ihres Gsmeinschaftsound Kulturlebens auizubringen. Selbst die in den letzten Jahren aufgenommene Form der Aclmisoth ist rieht in der Lage, die 'erforderlichen Gelder so rasch zu beschaffen, daß an eine schnelle Förderung der jüdischen Kolonisation gedacht werden kann. Außerdem ist selbst diese auf das Kapitalmlirimum angeschnittene Form der Koloniiegriindung nur aut einen ganz kleinen Kreis von Teilnehmern beschränkt, da jeder Teilnehmer cm Durchschritt mindestens 20.000 Fancs auizubringen hat. Selbst wenn es nun gelingen würde, die schwierige Frage des Agrarkredites nach dem Kriege zu lösen und dem Siedler einen Teil Cer erforderlichen Mittel im Wege des hypothekarischen: Kredits zur Verfügung zu stellen, würde sich das Mindestkapital des Ansiedlers höchstens um ein Drittel oder ein Viertel verringern, da ein hypothekarscher Kredit naturgemäß nur iiir Boden und Haus in Betracht kommen kann, aber nicht für Mobiliar. Inventar und Betriebskapital. Dadurch bleibt die Zahl der Teilnehmer durch das relativ große Kapital, das 'noch aus eigenen Mittel auizubringen wäre, immer noch äußerst beschränkt. Für eine Masseuanisiedlung genügt also auch nicht die günstigste Lösung der Frage des Agrarkredits. Der „Nachlah“-Gedanke aber sagt: der Nationalfonds erwirbt den Boden, um ihn in Erbpacht abzugeben, und damit ist ein Drittel des erforderlichen Gesamtkapitals des Ansiedlers bereits gedeckt. Das zweite Drittel der Kapitalbeschaffung wird im Wege des Kredites im Zusammenhänge mit der Erbpacht viel leichter — se'bst unter den heutigen uiigiiiist'gen Verhältnissen in Palästina — auizubringen sein, als beim freien Privatkauf. Ich muß mich auch hier auf die Feststellung dieser Tatsache beschränken und kann nicht allzusehr in Einzelheiten eiugeheu. Nur das Eine mag hervorgehoben werden: Der Nationalionds ist in der Lage, weil er e’n .nationales Institut ist. 'das nach änderet: Grundsätzen zu wirtschaften hat als ein geschäftliches Unternehmen, wie es ein Kreditinstitut ist, dem Kreditgeber den ersten Rang eluztirä'umeu. Ein Drittel des Kapitais wird vorn Nati.onaiionds aufgebracht, ein Drittel des Kapitals vom Siedler selbst, und diese zwei Drittel sind eine genügende Kreditbasis für das letzte Drittel des Kredites. D:e 'erforderlichen Bestimmungen, über d,ie Verzinsung und Tilgung des Kredits lassen sich zudem unter Mitwirkung eines Institutes, wie es der Jüdische Nationalfonds ist, viel leichter und sicherer treffen, als mit einem Prevatunternehmen allein, besonders solange noch die gegenwärtigen primitiven gesetzlichen Handhaben bestehen. Durch dieses Priniziip erweitert sich mit einem Male der Kreis der für die nationale Siedlung In Betracht kommenden Siedler um ein ganz Beträchtliches, denn der einzelne Siedler hat nicht mehr 20.000 bis 25.000 Francs wie heute, li cht mehr 14.000 bis 17.000 Francs wie bei der Durchführung eines einfachen Agrarkredits aufzubr.iiigen. sondern nur 6000 bis 8000 Francs, ohne daß er unter einer übermäßigen Bodenverschuldung zu leiden hätte. Ich habe dies kürzlich in obrem kurzen Aufsatz ihn zweiten Heft von ..Erez Israel“ näher ausgefiihrt. and ich habe dort darauf hingewiesen. daß xh tief davon überzeugt bin, daß auch derjenige Siedler, der über mehr als dieses Kapital verfügt, sich mehr und mehr dafür entscheiden wird. Boden in Erbpacht zn übernehmen —• wenn nur der Naiiioiialionds die notwendigen Mittel zur Verfügung hat — weil derjenige, der über zwei Drittel des Gssamtkaipitals verfügt, dann in der Lage ist, ein schuldenfreies Besitztum lin Erbbaurecht zu erwerben, und weil derjenige. der gar die vollen -drei Drittel für eine kleine Siedlung besitzt, genügendes Betriebskap;tal behält, uni eine 'spätere Entwicklung und Verbesserung seiner Wirtschaft aus eigenen Mitteln und ohne Inanspruchnahme fremder Gelder durchzurühren. Der Siedler wird nach meiner festen Ueberzeugung die Erbpacht dem freien Erwerb auch deshalb vorziehen, weil sich die Rentabilität fiir ihn in diesem Falle viel günstiger stellt, denn der Nationalfonds, der nationale Zwecke verfolgt, kann ihm den Boden zu einem - billigen Erbpachtzins abgeben, während er für emen Kredit viel mehr Zins auisgeben müßte und ihm natürlich auch sein eigenes Kapital viel wertvoller sein muß. als daß er es in den Boden steckt, wenn er den Boden za einem bilb'gen Erbpachfczins haben kann. Dieser billige Erb Pachtzins widerspricht 'nicht den Gesetzen guter Wirtschaftlichkeit. Geben doch andere Kolonisationsländer den Boden sogar kostenlos ab. Neben diesen Aufgaben, die dem Jüd. N. F. in Zukunft gegenüber dem einzelnen Siedler oder Siedlergruppen znfaPen, hat er. wie schon erwähnt. iiir die Seßhäitirachung von Landarbeitern zu sorgen. Bel der Ansiedlutig von mittellosen Landarbeitern kaum er auch einen Teil des sonst von den privaten Siedlern aufzubringendeu Kapitals zur Errichtung der kleinen Wirtschaft iibernehmerr, wenn er die Grundsätze akzeptiert, die die ICA nach vielen Fehlschlägen und den Erfahrungen vieler Jahre angenommen hat, und die darin bestehen, daß ein erprobter Landarbeiter mit geringem Kapital den Vorzug verdient vor einem imerprobten Siedler, der über genügende eigene Mittel verfügt Die erfahrene Arbeitskraft ist die bente Kreditbasis vom Standpunkte natio- . naler Kolonisation. Hat also der Jüdische Natkmalionds genügend Mittel, so kann 'er verlangen, daß bei der Aufstellung jedes neuen Kolonisationsplanes, neben dem Boden für Ansiedler, id-te den Boden fiir eigene Rechnung erwerben wollen, und neben den Siedlern, die vom Nationalfonds Boden auf dem Wege der Erbpacht übernehmen werden, soviel Boden für die Ansie.Iu'iig eines gesunden Arbeiterstammes reserviert wird, daß eine Frage der Heranziehung uichtjüdiischer Arbeitskräfte gar nicht mehr in Betracht) kommt. Der Nationalionds wird also diejenigen, welche finanziell in der Lage sind, den Grund und Boden für eigene Rechnung zu erwerben, an diesem Erwerb nicht zu hindern brauchen. Er wird nur in jeder Kolonie eine genügende Anzahl jüdischer Arbe:ter seßhaft zu machen haben. Und dieses Prinzip ist nicht nur vom Standpunkt 'nationaler Oekouomle aus wichtig. Es ist auch wichtig fiir die ganze nationale Stimmung der Kolonie, Denn es waren nicht nur die nationalen Schulen und das Wiederaufleben der hebräischen Sprache, weiche den Umschwung unter den palästinensischen Kolonisten Im nationalen Sinn in den letzten Jahren durch Vertiefung des nationalen Gedankens herbe:gerührt haben. Was immer man auch vom ökonomischen Standpunkt gegen 'unsere Farmen sagen mag. der Geist, der von ihnen in die Kolonien getragen wurde, hat seinen guten Teil zu dieser Vertiefung des nationalen Gedankens beigetragen. Es kann keinem Zweifel unterliegen, alle bisherigen Erfahrungen bestätigen dies, daß das eine Drittel Kapitalminirmim. über das der Ans'edler zu verfügen hat in weifen Kreisen, die für die jüdische Kolonisation Palästinas in Betracht kommen, vorhanden ist. Geben wir dem JNF. das zweite Drittel für den Landerwerb, dann ist angesichts solcher Kreditbasis die Bescliaifung des letzten Drittels. se: es von heute schon bestehenden Kolonisations-Organisationen, sei es von später nocli zu gründenden Kolonisations-Organisationen, eine leichte Sache. Das Interesse, das weitere finanzielle Kries: heute an Zionismus gewonnen haben, bürgt dafür, mir müssen war zeigen, was Wir aus eigener Krait vermögen, und so löst sich für mich — natürlich nur in großen Zügen dargestellt — die ganze Schwierigkeit! einer auf breitester Grundlage durchgeführten Kolonisation Palästinas im Problem der Beschaffung genügender Mittel für dte Naohlahspende. Jede 100.000 Francs, die auf diese Weise gesammelt sind, bedeuten in Wirklichkeit das Inbewegungsetzeu von 300.000 Francs. Ich habe-bereits eingangs erwähnt, daß der Krieg uns gelehrt hat, Opfer zu bringen. Die Stellung der Juden unter den Völkern zwingt uns nationale Juden, zu Opfern in zweifacher Hinsicht: wir tragen Lasten gegenüber der Gemeinschaft in der wir leben, und gegenüber unserem nationalen Ideal. Wir tragen diese Lasten willig, die jüdischen noch in dem unerschütterlichen Bewußtsein, daß sie ans dazu verhelfen werden, das Haus zu erbauen:, in dem wir uns wohnlich emrichten wollen, uns und vor allem unsere Kinder, um ihnen wieder zu einem einfachen natürlichen Leben zu verhelfen. das darin besteht, Mensch und Jude zugleich sein zu können. Dieses Ideal, für das wir leben, ja das uns das Leben erst anziehend macht, können wir aber nur erreichen, wenn wir willens sind.daiiir zu zahlen arnd nicht nur zu zahlen m't unseren Schmerzen, die wir erleiden, wenn wir sehen, wie unser Volk zermürbt ward durch d e Zerstreuung, sondern auch zu zahlen ln des Wortes geradestem und niiehtersten Sinn: M't Herz u n d mit Hand. Ke Zelten, da man glauben konnte, es genüge, um Zionist zu sein, einen Schekel zu zahlen oder hie und da bei feierlichen Anlässen des Nationalfonds mit größeren oder geringeren Spenden zu gedenken, müssen endgii tlg vorüber sein. Bin Volk wird nur durch wirk'lche Opfer erlöst. sich iu diesem Kriege glänzend uiieuhart hat., W:t müssen von den Polen lernen. Die Polen werden die Erfüllung ihrer nationalen. Sehnsucht sehen, wedl ihr nationaler Wille ungebrochen hi eb, so daß er über jede politische Konstellation triumphieren konnte. Der nationale Wille des jüdischen Volkes ist nach Palästina gerichtet. Das ist bereits ein realer Faktor .für die ganze Entwicklpg e> Orients iu staatspolitiseher und wlrtsehathspolitischer Hinsicht geworden. Wir müssen diesen Willen auch durch Opierbereitsehait an unserem Vermögen bezeugen. Als Herz! uns zum Zionismus aufrief, gingen wir hinaus, um seine Gedanken in die jüdische Welt zu tragen. Denn am Anfang Ist das Wort, und wir dürfen mit Genugtuung feststellen, daß dieses Wort nicht in die Winde geredet war. Die Saat beginnt auizugchcii. Am Anfang der Periode aber, die nach dein Kriege beginnen wird, stellt die Tat. Geldeingang vom 16. November 1917 bis 23.November 1917 aus: Galizien G. .... . . . . ,-K 6.219.52 Innerösterreich I. O. ...... . .. 2.196.56 Mähren-Schlesien MS.2.106.95 Pqlen P. . 467.41 Aus dem Felde. 322.10 Böhmen B. 185.85 Südslavische Länder S. Sl. —.— Bukowina Bu. —•— Summe. 11.498.3s NF-Speiideu . ., 11.420.89 Diverse andere Spenden . .. . . 77.50 Summe der NF.-Sper.den im Jahre 1917 ..K 423.004.83 K 400.000. welche wir im Jahre 1917 erreichen wollten sind somit überschritten um . . . . . . . .. 23.004.83 Dunamspende Aus de— Felde und den Garnisonen: Lt. Erwin Mayer 20.—: Isr. Lager 3. Rate i. 1 Duiiam 10.—; 30.— Andrvchow G.: Durch Lcoulc Krumholz: Hälfte d. Reinertrages aal. eines Vortrages d. Prof. Berkowitsch 50.— Bochnia G.: Durch Isak L's: Thoraspende von Kad.-Arip. Dr. Mcnasse u. E.-F. Reich je 5.—; E.-F. Seünger l.—: 11.— Bielitz M. S.: Durch Lt. Josef Färber: R. Guttmann letzte Rate f. 1 Dunum a. N. s. Bruders Otto s. A. f. d. 10. Dauanistiftung e. d. N. d. gefall. Emunenser 10.—: Josef Färber dankt s. Bb. Lobert sen. f. Gaben 5.—zus. 15.— Karolinenthal B.: Salus u. Rosenbamn 10.— Kojetein jM. S.: Ges. d. Langer aul. d. Barnr-zwah d. Leo Lencner: Leop. Weisskopf. König, Lencner je 2.—; E. Löwenthal 1.—: div. 0.40; 7.40 Linz I. Oe.: Durch N. F. K.: N. N. 20.—; Fhr. Leo Sternschein 10.—; zus. 30.— Mähr.-Ostrau M. S.: Durch Gerhard Fuchs; Maskirspende d. ..Blau - Weiß“: Ueberschuß bei einer Samlung 2.—; Ueberzahl'ting eines Herzlbilttes 1.—; 3.— Mielec G.: Ges. d. Helene Aschhelm u. F. Rabinowfez: Zucker 5.—; Rabhiowicz. Vorschirm, Hermeie. Friedrich. Herme'e. Eisig je 3.—; Aschheim, Haber, Sfempler. Dienstag. Trompeter, Brandmann io 2.—; Knobel, Vorsciilrm. Schreier, Padowe r. Gärtner. Rriclt, Fo rtgmg, Friedmaun, Fortgan g. Fler. Scheer . Sc h i! t, Spfeler, Gaüzer. 'r?rstä:rl-> ie l —; : r.i>s. 1 Duii-am; äle Jikl. Blblioth ‘k ". l.' c.dta!' * •We 1 Dunum a. N, d. Präs; dent a Helene Drae h i:-, Wer!;g. Ihrer Verdienste 50.— Der Jüdische Nationalionds muß in t’.-r nli. listen Zeit ein Kapital von mindestens 25 Millionen Francs zusammenbringen, um nur seinen nii?h>3liegenden Aufgaben gerecht ziu werden. Gauben Sie, daß dies viel ist? Dann, lassen Sie sich geragt sein, daß diese Summe nur einen Bruchted dessen darstellt, was wir >unter günstigen Bedingungen fe absehbarer Zeit für die Zwecke des Natioualfonds und für andere nationale Institutionen, die wir zum Teil erst zu schaffen haben, benötigen. Was bedeutet denn die Million Francs, die der Nationalfonds bisher jährlich zusammenbrachte, gegenüber der Bedeutung unserer Bewegung, die es uirterrrmmL die endgültige Lösung der Judentrage herbei Zufuhren, die eine Sehnsucht von 2000 Jahren erfüllen will. Für solches Ideal muß mar« sein Herz und seine Tasche weit oifen Italien. Wir werden htnausgehen müssen, um daiür auch außerhalb unserer Bewegung zu werben, unter denjenigen1 Juden, die unserer Bewegung gerade während des Krieges nahegekommen s'nd, weil dieser Krieg eine eindringlichere Sprache redet als irgend ein Ereignis znvor. Aber wir Zionisten: müssen mit gutem Beispiel vorangehen. Wir wollen vorbildliche Juden sein. Wir müssen auch vorbildlich sein in der Opferwilligkeit. War haben noch das leichtere TeiF erwählt. Unsere P:oniere drüben in Palästina, die gleichsam die Laudeswacht bilden und ohne Maßen leiden, bringen sich tagfägl’ch selbst zum Opfer. Sorgen wir dafür, daß diese Opfer nicht vergeblich: gebracht werden. Wir dürfen mit Zuversicht erwarten, daß wir in die Zeit des Friedens hinübergehen werden mit besseren Aussichten für unsere Sache als jemals zuvor. Indem ich dies aussprache, spiele ich auf keine politische Konstellation an; denn über aller noch so günstigen Konstellation steht der nationale Wille des jüdischen Volkes, wie er AAissUt? M. 'S.: Sdmje Sr J. Oberkantor, Tempelsperlde 5.— Neutficchem M. S : Durch Em-.-»-el H ■in; Lt. Pari h'c'n (..VerOns“! grnt. s. 1. i’.h. OW*. Mthac l /. neuerl. Auszeichnung!|! —: T!''.::is.oeiKle von Siegfried Herz 50.— : Lt. Paul H.' i 20.—; Notar Ho!dim>\ Isidor Körner. Fhr. Walter. Körner je 10.—; Em. Hein, Aairicht ie 3.--; Kr.lka 1.—- 117.— Onalow P.: Durch Malrcki t>. Sule-m-n Sternvcht (Schomrim) nnl. d Vermählung Sehhnnn— Dembski: f. Fähnchen: Sam. Se'fmami 10.— : .1. ^eifmann 5.6Ü; L. Seifmann. M. Seifmeun je 3.60, Dembski 2.—: D. Silbenw":u J. Ermann. Rosenfeld. F. Bulwa. Hnt'-.eni, M. Wcissblum. Zirnmermnn. Rosset. L. Rosset je 1.—: zus. 33.80: J. N. Malicka u. Estera Wiitfowicz: Dembska 3.60: div. 21.55; zus. 1 Dumm •>. N. d. Vermählten .loset Sr'fmanii u. Fajea Dembska 5S.95 Prossnitz M. S.: Durch Ite (justav Zweig. Tempelspenden: Tanger''a d. Gemeinde 420.—; Damen d. Tem-Deleliors 120. : Leo Splelmann 20.—; Max Shoro'vitz 50 : Moritz Bolviseh. Dr. Löwenthal, Dr. Grstav Zweig. Ma.x Steiner je 20.—: Jos. Sp-elmarm. Eduard BHn ie 10.--: Lt. Mandl. Fhr. O. Gottlob, Morlz Pol ak, Siegfr. PoIIak je 5.—; Sru'ter 2.- : zus. 732.— Rzeszow G.: Durch Wahl: Ges. d. Gokfstein- Rosclnvalb anl. d. Vermählung Blank—Sroka: Sroka 20.—: Schönw etter 10.--; Ueberschuß v. Telfcgr.-Verk. 3.—: C. Goldstern 4.—: d. Kraus 3.—; div. 110.—; zus. 3 Dtmatn a. N. d. Vorsitzenden d. Lokalkomitees d. Zion. Organisation Abc Apfelbaum 150.— Skole G.: Durch N. F.-Kotnmission 50.— Slomnlki P.: Durch Pomeranz: Selig Cudzynowski anl. s. Verlobung m. Frl. Rosalia Kluger aus Podgorze 2 B. 20.— Kein jüdisches Haus ohne N.F.-BSchse!