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Jüdische Zeitung · 1917-09-28 · 39 (28.9.1917) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
11 (1917)
Issue
39 (28.9.1917)
Date
1917-09-28
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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BS* seite 4 Xuuisunc ifcBiaiapm Tvrnjy- „Schutkampfes“, besonderes Augenmerk «rar 3er „Jugenderziehung“ gewidmet, Ssowie der Entwicklung des „Blau-Weiß“, .der .überall gefördert wurde, dazu kämen noch die Arbeiten für die Kultuswählen in den verschiedenen Städten, das Interesse zur Schaffung und Förderung der Turnvereine und der Organisationen der Handlungsangestellten. Mitten in all diesen 'Arbeiten kaut der Weltkrieg. Das D. K. verlor durch fortwährende Einrückungen alle Mitarbeiter bis auf den Redner, der allein nicht imstande war, die ungeheure Last von Arbeiten zu bewältigen. Selbst seine Hilfskraft wurde ihm imtner Wieder durch iden Krieg entzogen. Die einzelnen Ortsgruppen versagten, lösten sich auch auf, das Interesse war inr Großen und Ganzen, wenigstens in der -ersten Zeit, vollkommen gewichen. Das P. K. mußte sich daher aiif die Tätigkeit für den Schekel, Nationalfond ui|t Mischmar beschränken. Da aber die Lage des Zionismus in pH er letzten Zeit in ein Stadium: getreten Ist, daß nach der Auffassung 'des Redners ein unbedingt intensives Arbeiten alter Zionisten erfordert, sah er sich veranlaßt, diesen Distriktstag einzuberufen. Aus dem gleichen Anlaß erklärt er, nicht in der Lage zu sein, die Leitung des D. K. weiter zu behalten, da seine Kräfte für die kommenden großen Arbeiten keineswegs ausreichen. Von diesem Distriktstag erhoffe er die Gesundung des Distriktes. — Es folgte nun ein Referat von Gg. Dr. Wilhelm Wagner (Bielitz), das in der Form eines Tätigkeitsberichtes der Bielitzer Ortsgruppe den D. K.-Bericht ergänzte. Redner schilderte den Entwicklungsgang der zionistischen Arbeit in der Schwesterstadt Bielitz- Bialä vom Jahrel89S bis zum heutigen Tag. Es war sehr interessant zu hören, wie sich1 hier alte Organisationen zu gemeinsamer Arbeit zusammenfanden, die größten Schwierigkeiten durch nimmermüde Tätigkeit überwanden. Hervorzuheben ist die Tätigkeit der Studenten und Hochschüler, aus deren Reservoir immer wieder Mitarbeiter für den Bürgerverein und die anderen Organisationen hervorgingen. Der Geist der praktischen Arbeit Zog in Bielitz nach dem! Baseler Kongreß von 1911 ein. Jede Arbeit war „päle- Btfnqzentrisdi“. Kein Fest wurde ausgelassen, um den nationalen Willen zu bezeugen, es wurden Perez-, Frag-, Scholem-Aleichem-Abende veranstaltet und vor allem das Studium' des Hebräischen gefördert In dieser Arbeit war Professor Dr. Berkowicz besonders hilfreich. Jede von der Leitung ausgegebene Parole zu irgend einer Aktion fand in Bielitz lebhaften WiedethalL Noch vor dem Kriege war ln Bielitz der Kultuswahlkampf mit einem großen Erfolg der Zionisten geführt worden. Seit Kriegsausbruch beteiligten sich die Zionisten Vor allem an der Hilfsarbeit für die Flüchtlinge. - Die „Emünali“, die Bielitzer Hoch Schulverbindung, hat es verstanden, durch Herausgabe von sogenannten „Kriegsnachrichten“ nicht nur den Zusammenhang mit den im Felde {stehenden Bundesbrüdem aufrecht zu erhalten, sondern hat damit auch beispielgebend für alle anderen ‘Vereinigungen gewirkt Damit ist ferner die Möglichkeit geschaffen, gleich nach Beendigung des Krieges alle Mieder zusammen zu rufen und die unterbrochene gemeinsame Arbeit fortzusetzen. Die zionistische Mittelschuljugend hat auch im neuen Geiste gewirkt Während die Ersten sich' mit theoretischen Fragen beschäftigten; haben: sich die Jungen und Jüngsten wirklicher Arbeit zugewandt, sie sind zu Gottes freier Natur zurückgekehrt, haben Hebräisch gelernt, haben rieh mit den nationalen Traditionen wieder vertraut gemacht und auf diese Weise Um rieh1 herum •ein jüdisches Milieu geschaffen, das wohl in seiner Art einzig dasteht Redner erwähnt noch die Existenz eines jüdischen Turnvereins „Makkabi“ und eines „Frauenverbandes für Kulturarbeit“ mit einer stattlichen Anzahl vom Mitgliedern. Ganz besonders jedoch ist die Arbeit, die in den letzten Jahren in Bielitz der Wanderbund „Blau-Weiß“ geleistet hat Auch hier habest Zionisten, obgleich der Verein als Solcher natur-i gemäß politisch farblos ist, mit größter Energie und schönem Erfolg gearbeitet Der „Blau-Weiß*! zählt 200 Wanderer und Wanderinnen. 'Herr Dr. Wagner bespricht {nun die Leistungen der Bielitzer Zionisten am dem’ Gebiete des Nationalfonds. Abgesehen davon, daß monatlich ein aufgelegter Mischmar von K 100.— abgeführt wird, hat die Bielitzer Leitung vom 1. Jänner 1917 bis zum 31. August 1917 che für das Jahr 1917 vorgeschriebene Summe von K 8400.— überschritten und für die Zwecke des Nationalfonds bereits K 8750.— abgefiührt. Der Redner Schloß seine Ausführungen, daß er sich zum Referat entgdhlossen habe, um den anderen Städten zu {zeigen, daß Jbei gutem Willen (auch (mit Schwachen Mitteln viel für unsere grdße und gemeinsame Sache geleistet werden kann. Der Vorsitzende dankt dem Redner für seine Ausführungen. 'Delegierter Gg. Wilhelm Sobel stellt in Würdigung der schwierigen 'Verhältnisse, unter denen das scheidende D. K. hat arbeiten juüssen, den Antrag: „der Rechensdiaftsberidit wird zur Kenntnis genommen*'. Dieser ‘Antrag wird einstimmig angenommen. Vorsitzender Dr, Leschner gibt mm die Erklärung ab, daß ier mit Rücksicht auf die im Tätigkeitsbericht geschilderten Umstände; als auch mit Rücksicht auf die bevorstehenden großen Anforderungen, die an die Leitung des D. K. gestellt •werden dürften, hach Rücksprache mit dem Z. K. eine Weiterführung nicht übernehmen kann. Er schlägt Bielitz für den Bitz des D.K. Vor. Der Vorsitzende begrüßt nachträglich den erschienenen ^Vertreter des Z. K„. Herrn ff)r. (Wilhelm Stein £tts7Wien, 'der zu diesem Punkt der Tagesordnung das Wort ergreift. Er bittet im Namen der Wiener Leitung die Bielitzer Herren um Uebemahme des D. K., Obgleich er die großen Schwierigkeiten, die damit verbunden: sind, .picht Verkennt Audi der Vertreter der Olmützer, Bezirksrichter D. Meißner, äußert sich in diesem Sinne und fügt hinzu, daß schon in der gestrigen ‘Vorbesprechung ein Mittelweg, dadurch geschaffen wurde, daß das Bielitzer' D.K. einen Herrn aus Troppau und einen aus Olmlütz in das neue D. K. kooptiert. Mit diesem (Antrag erklärt sich im Namen der Bielitzer Zionisten Dr. Wagner einverstanden, worauf der Antrag Dr. Meißners, daß das D. K. nach Bielitz Verlegt werden soll, einhellig angenommen wird. — Die anschließenden Wahlen hatten fol-' gendes' Ergebnis: Herr Wilhelm Sobel, Dr. Wilhelm Wagner, Ing. Eduard Aschermann (Dzieditz), Dr. Leopold Leschner (Troppau), Ing. B ramm er (Olmütz), Ing. Leo-' pold Feiner, Fräulein Mizzi Löwinger; Kontrollor Adolf Huppert, und med. Herbert Beiter. Herr Wilhelm Sobel erklärt im Namen der Neugewählten die Annahme ihrer Wahl. — Hierauf schloß Herr Dr. Leschner die Verhandlungen des Imähr.-schles. zionistischen Delegierten- Tages. — Am Nachmittag fand die Konstituierung des Ineuen D. K. statt. Zum Obmann' wurde Herr Wilhelm Sobel, zum Stellvertreter Dr. Wilhelm Wagner, zum Kassier Ing. Leopold Feiner, zum Schriftführer Ing. Eduard Aschermann, für den N. F.'Fräulein Mizzi Löwinger, ferner als Beisitzer die Herren Dr. Leschner, Ing. Bramer, 'Kontrollor Adolf Huppert ,und med. Herbert Bett er bestimmt Um 4 Uhr nachmittags waren die Delegierten Zu einer Veranstaltung des „Blau-Weiß“ in den, nahen Zigeunerwald geladen. Etwa 200 Wanderer und Wanderinnen marschierten auf einer Festwiese mit hebräischem MarSdhgesang auf. Hierauf gliederten sie sich nach ihren Zügen und ließen sich zu Spiel, Gesang un3 TanZ gemütlich nieder. Ihre Darstellungen,^ Gesänge und Reden, äße in hebräischer Sprache, überhaupt ihr jüdisches, neujüdisches Treiben ln Gottes freier Natur erweckten .in den Zuschauern das Gefühl des Neides, "wie Herr Dr. Stein in .seiner Ansprache an die Anwesenden richtig bemerkte, des Neides, daß die älteren Zionisten nicht auch eine solche jüdische Jugend haben. erleben können. — Am Abend fand noch eine sehr zahlreich besuchte öffentliche Versammlung im Gemeindehause statt, in der Herr Dr. Wilhelm Stein aus Wien über den Zionismus während des Weltkrieges und seine Aussichten sprach. Seine wdhldurchdadi'te Rede fand lebhaften Beifall. Berichtigungen An die Redaktion der „Jüd. Ztg.“ in Wien. Im Leitartikel Ihrer Nummer Vom1 14. ds. kommt mit Bezug auf das amerikanische Hilfswerk eine vollkommen unrichtige Mitteilung vor, die Vertretung für Oesterreich sei an Stelle der „Isr. 'Allianz zu Wien“ einem aus den Vertretern aller jüdischen Parteien bestehenden Vollzugs: auSschuß übertragen worden. — Die Isr. Allianz hat Zwar im eigenen Wirkungskreise für ihre Kriegshilfsaktion durch Heranziehung von Vertretern der B’nai B’rith und des Galizischen Hilfsvereines ein eigenes Komitee gebildet und dieses Komitee, nachdem die Aktion durch die amerikanischen Zuwendungen einen sehr großen Umfang gewonnen hatte, durch Heranziehung von Delegierten anderer Körperschaften, darunter auch der Zionistischen Organisation, erweitert. Aber die Durchführung aller Beschlüsse geschieht nach wie vor ausschließlich durch die Leitung der Isr. Allianz, deren Vorstand die Hilfsaktion nach Außen, insbesondere auch den amerikanischen Wohltätern gegenüber, vertritt. Ein separater Vollzugsausschuß hat niemals bestanden. Mit bestem Dank für die freundliche Aufnahme dieser Zeilen Hochachtungsvoll gez. Dr. A. Kaminka. Hierauf erwidert der Verfasser 'des Artikels: Gegenüber der obenstehenden Berichtigung, die man ihrer Form nach wohl bloß als ein Privatschreiben des Herrn Dr. Kaminka betrachten kann, halte Ich meine Ausführungen im1 „Jüdischen Nationalkalender auf 'das Jahr 5678“ durchaus aufrecht Im Gegenteil: Ich habe mit der Benennung. „VollzugsaüsSch'tuß“ eher zu wenig gesagt, denn einzig allein 'dem' Aus-, schuß auf breiter Basis, dem die Vertreter aller Parteien angehören und der — wie ich wiederhole — auf ausdrücklichen Wunsch1 der Amerikaner und nicht etwa auf Wunsch der Alliance eingesetzt wurde — steht die Beschlußfassung über die Art und Weise der Verteilung der amerikanischen Hilfsgelder zu. Ohne seinen Willen darf auch nicht ein Heller verausgabt werden. Wer die Beschlüsse dieses 'Ausschusses auslührt, ob die Alliance öder ein anderes Büro, ist wohl nebensächlich. Vollständig unverständlich ist aber die Behauptung des Herrn Df. Kaminka, daß dieser Ausschuß nach Außen durch die Alliance vertreten wird. — Die Hauptsache ist und bleibt; Die Entscheidung über die Hilfsgelder ist der Alliance entzogen und einem großen Ausschuß, übertragen {worden. Wien, am 25. September 1917. gez. Ludwig Batö. Aus der jüdischen Welt Der holländische Finanzminister über' die Judenffage. Der Finanzminister van Treub die hervorragendste und populärste Persönlichkeit im holländischen 'Ministerrat, äußerte sich kürzlich in einer Unterredung mit einem Vertreter des Haager Jüdischen 1 Korrespondenzbüros: „Die Judenfrage ist ein internationales Problem, dessen Regelung ein Weltinteresse ist. Wenn die internationale Lösung der Judenfrage möglich ist und eines der Ergebnisse des Krieges die Bildung eines Judenstaates wäre, wäre es mir persönlich sehr sympathisch. Voraussetzung wäre natürlich — es versteht sich eigentlich von selbst — daß die christlichen heiligen Orte in irgend welcher Weise der Kontrolle einer Christlichen Behörde unterstellt oder internationalisiert 'Averden. Doch darüber, denk ich, werden keine Schwierigkeiten entstehen. Die Repatrierung des jüdischen Volkes ist schon vom humanitären ^Standpunkt ein erstrebenswertes Ideal, sodaß jeder Menschenfreund wünschen muß, daß sich die Lösung der jüdischen Frage im Zionistischen Sinne vollziehe. ln der Richtung der Wiederverpflanzung des jüdischen Volkes in seine alte Heimat werden sich darum alle Anstrengungen zur Beseitigung dieser für die Juden und die Welt so schmerzlichen Frage zu bewegen haben. *— Es’ läßt sich heute nicht mit Sicherheit sagen, welche Fragen auf dem kommenden Friedenskongreß ange - schnitten werden .werden. Ob die Judenfrage zur Behandlung gelangen wird, wird Von der Art abhängen, in der man die Friedenskonferenz abhalten wird. Es wird davon abhängig sein, ob man die Friedensveihandlungen hur auf die wichtigsten Punkte konzentrieren oder den Versuch machen wird, alle internationalen'Fragen auf der Friedenskonferenz zur Lösung zu bringen. Wenn das letztere der Fall sein wird, dann ist die Hoffnung gestattet, daß die Judenfrage nicht vergessen wird. Mir ist eS als einem Staatsmann eines neutralen Landes schwer, m&ftr zu sagen. Wir können den Großmächten nicht vorschreiben, was sie auf dem Friedenskongreß behandeln sollen. Hier, in Holland, haben wir keine Judenfrage. Man findet hier den -Juden sympathisch oder weniger sympathisch. Aber eine richtige antisemitische Bewegung, wie Sie sie in Deutschland oder gar in 'Oesterreich haben, kennen wir hierzulande nicht, und ich sage, Gott sei Dank, daß wir sie nicht kennen. Und ich persönlich hege gegenüber Juden ganz gewiß keine Antipathien. Jeder Jude, der tüchtig ist, macht in Holland ebenso seinen Weg wie ein tüchtiger Christ. Der Jude hat hier freie Bahn, und erfährt keine künstlichen Hemmungen öder Einschränkungen wegen seiner Religion oder Zugehörigkeit zum jüdischen Volk. Das Talent 'ist hier die einzige erforderliche Legitimation zum Erfolg und der befähigte Jude bringt cs bei uns z. B. auch zum Minister. Wir sind auf unsere freiheitlichen Traditionen stolz. Holland kannte niemals Judenhaß oder Judenverfolgung/ Schon Zur Zeit, da Holland eine Republik war, unterschied es sich durchs seine judenfreundliche Haltung Von den anderen Staaten. Wären wir nicht so judenfreundlich gewesen, Bann hätten wir auch keinen Spinoza.“ — Auf die Bemerkung des Interviewers, daß, wenn Palästina nach dem Kriege den Juden verschlossen bleibe, die "Emigration sich nach dem Westen, fluch nach Holland richten werde, entgegnete Minister Treub: „Ganz abgesehen Von diesen Gründen ist Holland Vom moralischen Standpunkt an einer vernünftigen Lösung der Judenfrage, wie sie das zionistische Programm anstrebt, interessiert. Es ist begreiflich, daß darum auch weite Kreise in der Türkei und den' ihr verbündeten Ländern für die Verwirklichung des Zionismus eintreten. Es liegt in der Linie der geschichtlichen Entwicklung, daß jedem Volke die Möglichkeit der freien. Entfaltung seiner Kräfte geboten werde.“ Die englische jüdische Legion. Eine Deputation des Zu gründenden jüdischen Regiments! sprach kürzlich, wie die „Times“ berichtet, bei Lord Derby im englischen Kriegsministerium vor, um die Aufrechterhaltung des ursprünglich von der Regierung angekündigten Planes zu eri wirken. Lord Derby ging auf ihre Wünsche ein, soweit sie sich auf Einhaltung des Sabbath1 als Ruhetag und koschere Verköstigung während der Ausbildungszeit bezogen. Bezüglich der Verwendung könnte kein bindendes Versprechen gegeben werden; obgleich gegenwärtig die Absicht bestehe, die jüdischen Bataillone an die Palästina-Front zu schicken, könnte sich eine militärische Lage ergeben, die eine andere Verwendung notwendig machte. Im Hinblick auf die vielen Tausen'de von Juden, die in allen Truppenjkörpem der britischen Armee dienen und in vielen Fällen durch ihre Waffentaten sieh die Anerkennung ihrer Kameraden erworben haben, könne der ‘Bitte nach besonderen Namen und Abzeichen für das neuzubildende Regiment, das auf keine glorreichen Taten in der Vergangenheit hinweisen könne, nicht entsprochen werden. „Das Recht auf besondere Benennungen müsse verdient werden, dann wäre er.“, sagte der Lord, „bereit, diese Frage nochmals zu erwägen.“ Hingegen) sagte er Zu, den Wunsch nach der Betonung des jüdischen Charakters berücksichtigen zu wollen und; der' Zusammensetzung des Regiments aus; Soldaten ausschließlich jüdischer Nationalität beizustimmen. Er täte ihm leid, schloß Lord Derbys wenn durch Versagen eines der Hauptwünsche <der Enthusiasmus der Beteiligten .gedämpft [werde. Die Gemeinderatswahlen in Odessa. Aus London wird an das Jüdische Korresponidenzbüro Soeben Ht Oer Jüdische NationalftalenOer erschienen!

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