Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 11 (1917)
- Issue
- 34 (24.8.1917)
- Date
- 1917-08-24
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 jumaCaic /-Ci i UWli Wf! Jl I!! Die auf der vorhergeh«denSeite -yeraäclmet«'; Publizisten und Künstler haben für den Anfang September erscheinenden jüdischen . eiträge geliefert. Die Liste zeigt, daß d er 3. Jalirgang die in ihn gesetzten Erwartungen auch erfüllen wird. Seine Lieferung erfolgt nur gegen; Voreinsendung oder Nachiiahmu des Betrages an das Postsparkassenkonto Nr.l52.942 an den Verlag „Jüdische Zeitung“. hungs-Gesellschaft beläuft sich _auf J 300000 Rubel, wozu der Staat eine Million "RumI. beisteuert. Eine. Hochschule' für Melairfdunr’wird; in Etcaterinosläw errichtet werden, um ein gut ausgebildetes Lehrennaterial für die jüdisch^iätjonalen Sdiulen heranzubilden, EinjüdiSch-nationales Gymnasium ist in Kiew eröffnet worden. Die .Anerkennung ausländischer aKa tomsicfaer Dqilom^ die von tausend« niSSscher / Juden; während des alten Regimes erworben . wurden, wurde von derprovisorisch« Regierung; angeordnet. Den. jüdischen ’Akademilcero .wird, äuf. diese Weise ermöglicht, in das nissisSche Erwerbsleben einzutreten. Zionistische Konferenz in , Polen, Ffiri die voraussichtlich für Oktober nach Warschau.' einzuberufende Konferenz der zionistischen Organisation in Polen, .werden bereits Vorbereitungen! getroffen. [Von Ben heuer mdhr jais J50.000 Schekel-^ Zahlern in Polen werden, je nach den Städten Deje-; feierte entsendet werden. Das Arbeitsprogramm iirfte schon in den nächsten Tagen veröffentlicht werden. .. ... . . Eine hebräische Schauspielschule.' Die vor drei J ahren in Moskau gegründete' hebräische Schauspielschule „Habimah“ hat jetztbereits, 42 Schüler a& dramatische Artisten ontjassei^.wdfcne aut russischen , und polnischen Bühnen! mitgufeirt Erfolge debütiert haben..' , . ,./ . ... Der jüdische Kongreß in Amerika/Dem' jüdischen Korrespondenzbüro im Haagwirdaus Newoik bedeutet, "Baß der Kongreß auf den 17. November verschöben wunde. Die amerikanischeDelegätion nach Rußland und die. Jüdin;; Die TajtsäcnO .daß' in /der vor einiger' Zeit, hach Rußland" jfcfegic&en/'amerik& nisenen Kommission (unter der LcWing dtis' Senators Root) kein Jude vertreten war; hat In idea' jüdischen Kreisen und in/dä-Jfiflffischen Presse Amerikas viele und verschiedenartige Komin entare hervorgerufen. Die für jüdische Blätter -bestimmte New Yorker Korrespondenz „Derjiddische Korrespondent“ veibrejtete unter dem' 14. Mai die Nachricht daß es der Wunsch Rußlands war, daß kein Jude in der nach Rußland zu entsendenden Delegation teitnebme. Am 18. Mai aber brachte dieselbe Korrespondenz ein offizielles Dementi des Staätssekretärs Lansing,d er im Naineh derWashingtoner Regierung festsfellt, daß weder von rder russischen Gesandtschaft in Washington, weder direkt noch’ indirekt ein ähnlicher Wunsch' oder auch1 nur eine ähnliche.Andeutung der amerikanischen Regierung gegenüber geäußert worden sei. Damit schien auch die Frage erledigt . zü'.‘,sefn;: drei ' “ ’ die t_ e w }' mit Präsident Wilson, in der (der I^ztere erklärt haben. soB, daß er sdir »bedauere, daß; kein Jude in die Root-Delegaticm aufgenömhien; wurde; das sei aber weder die Absicht; noch' die Schuld: der amerikanisch«! Regierung sondern es geschah auf Wünsch der russisch« Regierung, die keinen Juden in dieser Delegation haben wollte; deshalb mußte auch der' Zionist Mr. Eugene Meyer, der als Teilnehmer der Delegation schön bestimmt war, auf sein Mandat verzichten. Diese angebliche AeußemngWltsons verursachte, wie das zu erwarten: war; in. alten jüdischen Kreisen Amerikas größtes : Aufsehen und Erregung. War das doch dieselbe russische Regierung, die von den amerikanischen Juden als dje demokratischste in der Weh ^gepriesen wird, die nun die Methoden der izaiiähen; Regierung sich äneignete. Eine Bemhigung trat erst ein, als der NeWyoiker „Tag“ Vom' 27. Mai eine Unterredung seines Washingtoner Korrespoiih dentoi mjt lausing veröffentlichte, In! der der Staatssekretär kategorisch erklärte-./^, die", russische provisorische: Regierung im Mlg&)ein£n~fceinerlej Wünscht betreffs der Zusammensetzung . der nach Rußland zu tentsendendeü Delegatjoqi geäußert hätte; Was tfie in dm ^Wahriieit“ veröffentlichte. Unterredung mit Wilson betreffe, so i könne er vorläufig keine Eiklärung gdäen, da er, mit dem Präsidenten in dieser Angelegenheit noch njeht gesprochen habe; die Ursache'(dagegen, daß sich' Mr. Eugene Meyer von der Delegation zurückgezogen hatte,. stehe im Zusammenhang ‘ mit einer inherjüdisdhen Frage; sei aber absolut nicht aui die Haltui^ der rusri^ett'Re^erühg zurückzuführen. 'Zwei' Tage später (29.) veröffentlichte ■ auch; ,der. New Yorker „Vorwärts“ das folgende^Teregräihm;5 das! er auf 'bjne 'Anfrage hin von Einern Petrogiader Korrespondenten: erhält«'hatte: „Ich hatte nämlich ein - längeres Qespfächmif dem Ministerpräsid«t« Fürsten Lwow über dje1 in1 Amerika verbreiteten Gerücht te. daß .die jetzige russisch e Regierung oder einer der Minister gegen1 dje Anteilnahme’.eihes 'Juden ’ an/der/nädh Rußland! bestimmten "Delegation sei. MinisteiprasideriF lw’öw. hatmichbevollmächtigt in "seinem' Namen sö energisch: wie;nur möglich zu erklären, daß diese Gerüchte ruir .eihe; böswillige lüge. sieien., Weder die" jetzige .Regierung noch .jrgend einer der 'einzelnen Minister haben'' jeriiäls ’ emen’Uhtefschiecr unter den Nationalitäten gemacht; aintibesdndersjetztmcht,wo sie doch die freieste und'revolutionärste Demokratie der Welt darstellen". Durch diese offizielle Eridärung ist wohl die ross. RcgiäiH^rei^ewaSchen Worden; es bleibt jaber noch immer die Frage offen :Wo liegt denn ehe Ursache”daß kein Jude unter den Mittliedefn der'Detegätioh sich'befinde’t? Weshalb1 at sich def j^zfiztf jude Mr. Eugene -Meyer, der als Mitglied der Delegation; schön bestimmt war, zurückziehen, müssen? War da tatsächlich — wie Staatssekretär Lahsirig erklärte'— nur eine rem inherjüdische Fffeemaßgebmd, und welcher Art war ’djese? Oder ist gär Zuletztr*die iHauptschuld der Regierung der Vereinfeten: 'Staaten selbst zuzuschreiben? — An der Beantwortung und' Erklärungi dieser Fragen;/die huch\ einige amerikanischjüdische Blätter stell«/ hat/daß amerikanische Judentum das größte Interesse/ insbesondere weil ies, sichhier um' eine' Delegation nach Rußland handelt, dem einzigen Lande; dein die Juden' Amerikas bis jetzt in der Politik' offiziell: als Juden gegenüberstanden — bei" Handelsabtaadumg« und den mit diesen verbünd«« Frage der Anerkennung 3er Auslandspässe der amerikanischen jüdischen/Böiger/ 'Speziell in :diesem Falle also hatte 'das amerikanische Judentum Bas (Recht lauf besondere Berück1-" siditfeungf ' ( Streik der Webräschen Lehrer »n New-York. Die, hebräischen Schullehrer^ in New-York sind am/20. Mai i. J./in d£n'Streik getreten, ”dä Sie ihre Hauptforderung Wochenlohnerhöhühg;bis zu 20/, Dolfer/durchsetzen' wollen.' Die hebräische KuItüikömmiaäött wähTte eine' dreigliedrige" Delegation' (R? Bf ein in,' M; S cheinkin u. A. Lubarski) bd^'Regelung dieser"Frage/ Für kSe Evakuierten Palästlnias. pie' JNÖtlsfee der evakuiertenjüdischen: Bevölkerung' in Paßstina' hat die Juden aller Länder zur/Einldtung Vpcm' Hilfsaktionen veranlaßt,, die zum Teil von den zionistisch eh Organisationen, allein, zunf'Teil in Vabmduife - brit* anderen" jüdischen 'Ohjno&af - tionen .dufchgeffihrt werden. Das /zipnislisäie Zentralkomitee' für Rußland: hat bereits indifräls’ 300 000 Rubel 'für die Evakuierten Terhalteh, beim Zehtral-Hilfricomftee in London sind'aus_ England und den Kolonien zirka 20000 - Pfund für diesen Zweck" eihgegangen; in: Deutschland hat das von der zionistischen Vefeinfeung für Deutsdilind organisierte „Hilfsweric filr Palästina“ bisher 175000" Mark für die Evakuierten eingenommen, vom Provisorischen Zionistischen ■ Exekutiv - Komitee in Newyork wurden bisher 20000 Dollar fr— J?__- J. J die schwedischen' Juden überwiesen, 20 000 Mk., in Holland: sind bisher -10 CtOO jGulden aufgebfacht wordot,’ in’-der Schweiz. 9000/Fr., in,.Italien 2000 Lire;, -Diese Ziffern beweisen,^ daß däs •jüdische Volk,, den HitffruF seiner 'Briider in Palästina gdiöft hat.. Aber, diese Sümtneh ^ihd gänzlich unzureichend gegenüber der' furchtbaren Not/ Die gänzlich ungenügenden WöKnüngsyefhältnisse; der. Mangel an Nahrungsmittelri, immer Rückkehr cde‘r "Evakuiertäi ist’ bisher n ich t erteilt wöfdeh". Pie Röfeirzeit^Tiaht Herarf und be- :dfoK^wiFa!le‘'JNamri«h,tenäus:Pälästinäbeitätig'ä'.dt^en/TeifBcfTJäiästmerisisfch'öi'Jucfen-; höt 5mt ,^nefJfiSiciitbär^KaKströph'bl-15 GCXPFr. 'Werden/ täglich' uirÜ '5twaY inurRfr die1 aBefd'rHi-1 djranchtrDäS’E.tALHC. erläßt gädefi . Appell,1 düf Hiffrerten-’ o^ferwilfig' zti^imter- .. . dtn.t weric /fm die “Evi /stütz«? neiiesfe/Stälstik' def judeit' Nad^/den Angaben deS „Jüär'Jahrbuch“ füf"da? ‘JäHr 1917; silrö. g««wa^;in/d^/ganz^ Weit“li,08i;Ö00 Juden; in..fölgendef.Weise äirfgeteilt': In Europa •ß.748.000j Ameflkä 1^5(5:000;/ Afh1«; 242;Ö00>; A^en;und .Australien' 17iÖ0o; Ini‘Rufltäh‘d wöhr jien.ririSgesamf5;iOO;OOÖ JudeJf,“ dävon/2 MtilJ?- :Noneri in PiolehV ZioiniiHeij ftn'Felde;; .;.San.?Lt." Drl ffugo’ S träüßy Mifeliecf' der „Emiinäi“, Bielitz;‘ Wurde ■ am:; 5 2.:; Juli arretier .WreneT' Dniväsität'" Zuiii" Doktor der' gBsäraten .'Medutn pfcfmOyiät, / .Lt. Ipg; M i cHn ik (fiüher fjfut Bef kli -silb. Täpf.-Mfed/u.ldemvSignüm-laudtsImif Schwertern dein*' das "silb. Sigtium Iaudis mit*; Schwertern, Lt. Berthold Rosenberg (Besitzer der kl. silb. Tapf.-Med,) u. Lt. M. D. Baidinger (Besitzer der groß. silb. Tapf.-Med.) erhielt« aas Sig-- mnhiaudis mit Schwertern. Fähnr/ Eug« Lobert erhielt für die Isonzokämpfe die kl. rtlb! Tapf.-Med. Lt. Polcii Reich wurde1 zum- Oblt; befördert. Lt. Erwin Mechner geriet währehdder Isonzokämpfe in itaü«. Gefangensehaft? Die' vorstehend' Genannten sind1 Mitglieder 'der Jüd?: akäd. Vbdg. „Emunah“, Bielitz; Paul L o r i j a;; i.-Rgt; Nr. 55, Führer im Jüd; Wandeibundv- „BlamWeiß. Bielitz, wurde" mr außerordentlich tapferes Verhalt« in der 10. Isonzö-Schlacht außerördentlich zum 'Fähnrich' befördert' hnd; mit der groß« silbernen Tapf.-Med. ausgezeichnet?-. Ass.-A. Dr. Gustav Aschernfaan, A. H, der „Bar - Kochba“ in Präg. Obmsutii-Stelfv. des'Jüd?-- .Wahderbimdes „Blau-Weiß“, Bielitz, usw. erhielt als* z^veite' Auszeichnürfe aassilberne' Signum! iaudis mit' den Schwertern. — Dekoriertenlisteder; Jüd. "akäd, Verb. „V eri t as“, Brimh: Obltr Ing:‘ Emil E f r a n; M.-V.-Kf 3. Kl. mit SchW; Lt. Alfred Byk, M.-V.-K. 3. KI. mit- Schw.’- Lt. -Erwin* Schön, bnmz, sigmuff-hiit Schw? Fhrir. E. Golds chmfdt, dazu kt silb,-T.:M:x Lt. Heim. Abeies, dazu große "silb. T.-M?L Lt. Ew. Go 1 dschmidt, brbnz; signüm'vm? Schw., kl. silb/ T.-M.Karl Tnrppenkreuz/- Von5- Leuthärit DavjB Wien, I.-R.vNr?58?eriiaIt«- wir folgende Nachricht: Im Schübertwälde/ zwei- Kilometer östlich Kremasch, sieb« Kilometer öst-' lieh Choruw in Wolhynien," befindet9 sich"eins kleiner Friedhof, wq jüdische Soldaten' d.* 58. 1. -R;- begraben li^en. 'Inf." Netzer JonaS,- 2. Komp.,’ gefallen' am 13. Nov. 1916; E.-Ff. Zugsf.1 Miezeslaus Weingarten, -göFaB.- am 9. Nov. 1916j Inf. Lazer Spiegel; aus- Stanislaus/ gefall«* am 17. AUg. 1916;- Gefr." M. Nagler, gefall: am 5. Aug. -1910/ Inf.- G rü n b e r g H e r s ch, gefall, am 28/Dez. 1916; Inf. Bernhard Feuer, I.-R. Nr. 95; gefälß am°l. Növ; 1916: - Benito Rothfelds letzte Augenblicke;- Mein Kollege Df. Märgel teilt mir "mit,, daß er an Benno Rothfelds! Bett weifte, während der Stolze Held seinen letzten Kampf ausföcht." Es war im Feldspitäi in Se’äna. Nur wenige Minh-' ten vor dem Tode erlangte er {wieder däs Bewußt sein. Da Verlangte er Papier^ünd Stift, uin eitfe' BelöhnüngSeingabe für die Mähhähaff seinäs'Zufes zu mädi'en. die sich“ heldenhaft' geschlagen at. Doch "die' Kfaft versagte: Er verfiel' in Efeljr riutri und begann plötzlich' in polnischer 'Spfäiäfe «Ufer.;die/ Ehre des jüdischen: Völkää’ uncr"üb<:f Palästmä; zu sprecheh. Sein" l'etzFdS''Wort" war Palästina. Ein kurzes""Röchelif und deFEdle starb., : . ... , Feldfäbbmer'Dr. BeroäfäfH'äua’n'd1f: B^tlfte^indKonie^öna^nzie^?: WläaL. Der'Brarid des LeopöldStädter großen Tempels hat einen; bedeutenderen^ Schad« verursacht, als am ersteh Tage" zu übefseh«' war. Währeird“ - die " Völlig" zerstörte "Inh«ausstattung zu ■’efsetzen-nst/ müssen" die Icostbareh^Voihäifee als für immer" veffören-gelten. Dem/Mute zweier beherzter Männer 'gelang es; -die - Thörarotlen,>zü Tetten: Dfe': Bibljothek 'verdänkf ihre "'Rettung der Fürsoiglidikeit, daß die Fensterläden'' au« eine' Beschahihg' aufweis«. WuiiirDer Vereinlcur Rettung verlassen ef jüdis"ch'er Klnder Oaliziens und der Bukowina (Wicafi--IX./- UhtverS sitätsstfaße' 4) wendet ’Sich' n«ertlings'miFeinem' Äutrüf an' die Oeffentlichkeit. siermöge?ihf HiRstwefk durch Spenden oder jährljchO'Beiträge'-zu pntefstützen. Wi«/'25: Tätigkdtd)eridit''dteli Artoen- Ambulatör 1 ums" des Zionistisfäieti -Z«tfälkömitees'für KriegsfKVchtlmge,'II., Tabörstr, 20a, ln “der Besuchszeit vom J.-^l./Juli 1917wurd*n behandelt " in' der" Ambüläiiz; für: Aug«^ -826, .Chifufgie/354; Fraud3crahkheifen!*799^ Haut?;ttrid Gääilechtskrahklielten ' 3ß, IhtäM^I-ö- (üStffet W^M/'BeürläciliuhgAdes/Oiyiißiriüsjrlhtöne^ll 0 " (entfiel virig« ^Beurläüb'm5g";des iGrdöuHÜs), Jhtdhe .4iII ' 450,' Intern^‘IV ■'435/* Ktö8er-T^25, K&dö^il 149/ Nase-und1 KäiHSp^ßlffi Nfe#Vbhf0 (entfiel*' Infofee’/imlM1 EinbefufungVid« Ordtiiarius Dr.' Alfred/A?? lef), TDhfehmankheitÖFAlS KlftiinäritK" ‘äriSfdleP / -js;-; bSürlaubtdf0 DK” "A. Cemäch ' Dr." Edukrd K'e 1 In e'fE . OrÖBÄii^fc^'O .'(entfällt', infolge'milit., Einb'efuf&rig^iS'OrcRniipis Dr/ s; Stein er); ZähhhlrilktnKreSO^teiftfief lnfölge Beürläübuhg des- Ordinarius1' DH^ 'S. Bo hin); zusamm« 2993 Patfent«. Seit Bätand des Ambulatoriumsv100130, Patient«. ChehH: Iiff^Dezeihber V/ J. hatte sich eine eii'/wüjfde!'; gewählf* die.etwä480 ^Scüiülef ‘und^Säitüeriimen'zaiT^'Die ^Sc3tüle*räf'eht'iiinter:5AufrShFöihes-'ifmTirgfi«h^en /iKiirätoriums".' Mit’def E3tti^g3wurde>iIi(Ofe£BHUa ScM' Lehfär und Pädagog/Herf WÖdv ilö w sk i/ vertraut'/ Die' Unterrioi'j sspra’che is4iitebräis!ch. Letztens wtir dedh/J ü di sc he t-P f a d ti h d e r /Kufs“/(Schomfifri) 'gegründefj wehher be- / fäits,1ziricaJJ60rTeilmehmer umfaßt:;|>as (Kommando ptliff in häjrliädief Sprache-der' bis^Ziu'' Kriegsf- Ä '< 90 ÜA