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Jüdische Zeitung · 1917-08-10 · 32 (10.8.1917) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
11 (1917)
Issue
32 (10.8.1917)
Date
1917-08-10
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 JÜDISCHE ZEITUNG N?. 32 einer amerikanischen Palästinakommissjon unzutreffend. Oer frühere Botsdiafter Morgeuthau hat sich in Begleitung des Professors Frankfurter nach Aegypten begeben, um die Hilfsaktion für Palästina zu regeln. Neuerliche Pogroms in England. Wie die Londoner Blätter vom:'10. Juli melden, fanden anläßlich des letzten Luftangriffs „antideutsche Kundgebungen“ in Lambethstreet (London) statt, Eine Menge stürmte die Läden derjüdischen Russen, in der Angabe oder der Meinung, daß es Deutsche seien. An mehreren anderen Orten winden die Fenster eingeworfen und Sie Läden 5«plündert, vornehmlich solche, deren Besitzer uden deutscher Abkunft waren. Das englisch-jüdische Regiment Die „Frankf. Zeitung4* meldet aus Bern: Eine Londoner Korrespondenz des „Manchester Guardian“ berichtet daß das neu aufgestellte jüdische Regiment, das das Schild König Davids zum Reghnentsabzeicheni erhält, an der Front in Palästina verwendet werden soll. Die russischen Juden in England. Das Hamburger Fremdenblatt4 meldet aus dem Haag: Die 30.000 russischen Juden, die die englische Regierung in die englische Armee zwingen will, haben in einer Konferenz beschlossen, lieber mit ihren Familien nach Rußland zurückzukehren, und falls die englische Regierung darauf beharrt, ihnen die Gelegenheit dazu zu verweigern, dem englischen Dienstzwang mit passivem Widerstand zu begegnen. Sie habest gleichzeitig telegraphisch an die russische Regierung appelliert Inzwischen versucht die Northoiffe-Presse die Ostendbevölkerung zu einem ähnlichen Pogrom aufzuhetzen, wie er nach' dem' ersten diesjährigen Luftangriff in London stattfand. Die Lage gilt als'sehr gefährlich. Die Gründung eines italienischen Rabbiner- Verbandes fand vor kurzem in Italien statt Die ersten Sitzungen wurden Ende Juni in Bologna abgehalten, wo sich viel von den trüben Verhältnissen ja den jüdischen Gemeinden offenbarte und als einzige Rettung die systematisch jüdische Erziehung der Jugend erkannt wurde. Im weiteren Verlaut der Verhandlungen wurde die Frage erörtert, wer die Vertretung der jüdischen Gemeinden vor den staatlichen Behörden zu führen habe. Bisher wurde dies als Aufgabe des Verbandes der jüdischen Gemeinden Jtaliens betrachtet, während die Rabbinerversammlung sch auf den Standpunkt stellte, daß diese Aufgabe den Rabbinern zustehen müsse. Zum Schluß der Verhandlungen beschäftigte sich die Tagung mit der Stellung zum Zionismus. Man gab der Hoffnung Ausdrude, daß es durch das zionistische Ideal gelingen werde* die dem Judentum entfremdete jüdische Jugend wieder für die Ideale ihres Volkstums zu begeistern. So scheint es. als. wenn in der Tat auch die 50.000 Juden der appenninjschen Halbinsel den Weg zu ihrem Volke zurückfinden werden. Zur Gleichberechtigung der rumänischea Juaen wird im „Jewisn Morning Journal44 ein Telegramm Bratianus veröffentlicht: „Unser Entschluß. den Juden bürgerliche und politische Gleichberechtigung zu verleihen, ist einmütig und unabänderlich. Der König hat sein königliches Wort gegeben und die Regierung, die dje beiden politischen Parteien des Reiches vertritt, hat ach in gleicher Weise im Parlament ericlart. Technische Schwierigkeiten infolge der rumänischen Verfassung zwingen uns. die Abstimmung über diese Reform bjs nach den Neuwahlen zu verschieben. die sogleich nach der Befreiung unseres Landes stattlinden werden. Das amerikanische Volk wjrd begreifen daß wir die Verfassung nicht verletzen können; doch es ist unnötig zu befürchten, daß Ein neues Parlament, mit dem gesetzlichen Recht, die Verfassung in dieser Hinsicht zu ändern die' Reform' njeht vornehmen würde. — Bratianu.“ Die rechtlosen rumänischen Juden. Die rumänischen Juden in Frankreich protestieren dagegen, daß sie in die Ententeheere ejngereiht werden sollen. Die Liga für Menschenrechte unterstützt diesen Protest, da die rumänischen Juden in ihrer Heimat derart rechtlos seien, daß man sie eigentlich nicht als Rumänen bezeichnen könne. Zionisten im Felde Mitglieder der „Jüdisch-akad. Verbindung Gama la44 in Göduig, welche auf dem Felge der Ehre gefallen sind, oder ausgezeichnet , wurden: Kadt.-Asp. Fritz Pocher, gef. am 22. September 1915, ausg. put der großen silb. ■T.|M.yli. EmilTelT er,Igef. jam 11. Juni 1916j, ausg. mit dem Milit. Verdi Kreuz III. Kl., Lt. Dr. Ludw ig Weiner, gest. in Pola, ausg. mit der kl. silb. Tapf. Med., Signum1 laudis, silb. Verdienstmedaille v. Roten Kreuz., E. Fr. A. H. Gustav Drec hsler, gest. in ruß. Gefangenschaft In Taschkent, A. H. Ing. Rudi Sternlieb t, der in franz. Kriegsgefangenschaft auf der Insel Madagaskar war, ist als Austauschgefangener zurüdegekehrt und befindet sich derzeit in Wien, Oberlt. Viktor Kohn, ausg. mit dem bronz. und silb. Signum laudis, A. H. Dr. Max Rosenzweig, Oberarzt* ausg. mit dem eisernen Kreuz II. Kl., Grad der oesterreichischen Auszeichnung unbekannt, Bb. Lt. Konrad Körn er, ausg. mit der bronz. T. M„ Signum laudis, eisernen Kreuz II. Kl., Lt. Egon Lechoe r, ausg. 6nit der kl. silb. Tapf. M. Und Signum laudis, Fhr. Eini I Teil er, ausg. mit der bronz. Tapf. M. und preuß. Verdienstmed. — Gg. S. U. O. David Kessler, PapjergroßhändHer in Wien wurde für tapf. Verii. die bronz. T. M. verliehen. — Gg. Kadt,-Asp. 'Karl Preis i Brünn) vom I. R. 3, seit 12 Monaten an der Front, wurde für tapf. .Verh. vor dem1 Feind mit der bronz. T. M. und dem Karl Truppenkreuz ausgezeichnet. —Gg. Fhr. i. d. R. ö erson Schaffer erhielt Zum 2. Mat die silb. Tapf. Med. I. Kl. — Gg. k. k. Landsturmarzt Dr. Arno Id Jaeger, schon früher mit dem rold. Verdienstkreuz m. d. Krone a. Bd. der Tapf. Med. u. den Schwertern ausgezeichnet, erhielt neuerdings für tapferes und aufopferndes Verhalten vor dem' Feinde das Signum "laudis a. Bd. des M. V. K. mit den Schwertern. — Gg. Fhr. Dr. F. Waschitz, der sich freiwillig ins Feld gemeldet hätte und derzeit verwundet im Festungsspital in Krakau weilt, wurde 'für tapf. Verhalten vor dem Feinde mit der bronz. Tapf. Med. ausgezeichnet. Ankündigungen Brünn. Ortsgruppe des! Jüdischen Handlungsgehilfen-Verbandes, Lichtensteinerstraße Nr. 2;. Samstag, den 12. August, 8 Uhr abends Lok.aleinweihung, geselliger Abend mit Vorträgen. Regiebeitrag für den Lokalfond 30 Heller. Kolleginnen und Kollegen sowie deren Gäste sind willkommen. Berichte und Korrespondenzen Wien. Die Arbeitsgruppe der jüdischen Studentenschaft für dasPaläsf/'na-Hilfswerk hat beschlossen, hei Spenden von Einzelpersonen über K. 100.—, sowie bei Sammlungen von Vereinen über K. 1000.— Diplome zu verleihen. Gg. die sich an der Arbeit beteiligen wollen werden ersucht, sich Sonntag vormittags bei Gg. Alfred Weishut im Zionistischen Zentralbureau zu melden. . Wten. Die Hilfsaktion für die Mädchenarbeitsschule Beth-Melachah in Jerusalem“ wird fortesetzt. Gesammelte Gelder, Einzelspenden und iammelbogen mögen wie bisher am Dr. Heinrich Olanz, VIII. Langegasse 32 gesendet werden. Die Besitzer von Sammelbogen werden ersucht, die Verredinung durchzuführen. Seit dem ersten Ausweise (K 400.—) Sind K 188.90 eingegangen, deren spezifisierter Ausweis im September mit den hoch ausstehenden Verrechnungöl gemeinsam erfolgen wird. Ein Teil der Gelder ist bereits nach Jerusalem abgegangen. Wien. Vor kurzem ist der 2. Tätigfceits- und Rechenschaftsbericht der Wohlfahrtsinstitutionen 'der Frau Anitta Müller erschienen. Es verdient hervorgehoben zu werden, daß im zweiten Jahre für die verschiedenen Zweige der von Frau Müller und ihren Helfern unternommenen Hilfsaktion K 161.000 mehr als im ersten ausgegeben werden konnten. Welche Anstrengungen es bedurfte, das Interesse 'der Oeffentlichkeit nicht nur wach zu halten, sondern zu erhöhen, sagt der folgende, aus dem Geleitwort angeführte Satz: „Der galizisdie Flüchtling hatte seine Märtyrerglorie verloren: er war unser Mitbürger geworden und die Not unserer Mitbürger 'hat nun einmal nicht mehr diese elementare Gewalt, uns zu packen und zu rühren.“ Der Geist, der die Unternehmungen Frau Müllers leitet, ist durchaus modern. Sie verwifkftcht ihre Pläne nach denselben Gundsätzen, die uns Dr. Jakob Thon, als Vertrauensmann der „Hilfsaktion für Palästina44 in seinem zweiten Bericht als die seinen kundgöjeben hat: Verhinderung des Gefühls bei den Beteilten, beschenkt und Bevormundet zu werden; Anregung zur Selbsthilfe; produktive Anlage Her Ausgaben usw. Besonders hoffnungsvoll scheint uns die Arbeitsschule zu sein, von der schon zwei Filialen in Galizien, in Neu-Sandez und Drohobyez errichtet wurden. Nicht mindere Erwartungen darf man für die Wirtschaftskurse hegen, wenn sie in dem Sinne ausgebaut würden, daß aus ihnen für die jüdischen Familien brauchbares Hauspersonal hervorginge, das sehr entbehrt wird. In diesem Berufe könnte eine Unzahl von jungen, jüdischen Mädchen gute, den üblichen Beschäftigungen sicher gleichkommende Stellungen finden und doppelte Sorgen gemindert werden. Mehr als Notizen zu geben, fehlt uns hier der Raum. Der rieh auch äußerliai von den gewohnten Vereinsberichten vorteilhaft auszeichnende Tätigkeitsbericht Frau Müllers ist bei R. Löwit käuflich zu erwerben. Brünn* Seit mehr als einem halben Jahre ist die hiesige 'Ortsgruppe des jüdischen Wanderbundes „Blau-Weiß“ mit überall anerkanntem Erfolg tätig. Fast 100 Wanderer und Wanderinnen gehören der wertvollen Jugendorganisation an .Die Brünner Judenschaft hat, einem Aufrufe folgend, di e Judenscfiaft hat auch einem 'Aufrufe folgend 8ie Ortsgruppe in munifizentester Weise unterstützt Nur die Herren im Kultusvorstand Enden es für recht, ein Subyentionsgesuch des „Blau-Weiß“ abzulehnen. Dieses Gesuch wurde nicht wegen des zu erwartenden materiellen Erfolges eingebracht, - sondern um der Gemeinde Gelegenheit zu gehen, sich auch auf diesem Gebiete zu betätigen und *0ir Augenmerk auf eine Einrichtung zu lenken, der unsere 'Jugend angehört. Auch die Form, in der die Angelegenheit erledigt würde, fordert zu einem1 besonderen Protest heraus. Unser Gesinnungsgenosse Herr Dr. Schreier, der dem Kultusvorstand angehört; war in der betreffenden Sitzung nicht anwesend. Unsere Herren Vorstände brachten nicht einmal so viel politischen Takt auf, die Behandlung dieses Gegenstandes auf eine andere Sitzung zu verschieben, in *der Dr. Schreier zu der Absicht der Mehrheit hätte Stellung nehmen können. „Wie der Herr, so der Knecht“, dachte der Gemeindesekretär Dr. Maus und verständigte den Verein von der Erledigungi des Gesuches überhaupt dicht. Erst durch einen telephonischen Anruf erhielt der Vereinsausschuß Kenntnis von rdem Schicksal seines Gesuches. Dem „Blau-Weiß“ wurde eine ne Subveion nicht bewilligt, einem Subvention nicht bewilligt, einem’ ein wurde eine solche gleichzeitig gewährt. Den Herren vom Kultusvorstand möge es gesagt sein! Den „Burgfrieden“ haben s i e gebrochen, die Verantwortung dafür fällt auf sie! Wir werden Abrechnung halten und, wie wir sdion heule wissen, die intensivste Unterstützung aller Schichten der jüdischen Bevölkerung Brünns finden. Brünn. Am' 4. d. Mts. fand die zweite Generalversammlung der Ortsgruppe Brünn des Jüdischen Handlungsgehilfen-Verbandes statt. Mit zäher Energie werden die Arbeiten von einer kleinen Anzahl von Kolleginnen und Kollegen feleitet, trotzdem bei Mobilisierungsbeginn aus er damals kaum acht Wochen alten Ortsgruppe fast alle männlichen Mitglieuer zur militärischen Dienstleistung einrräcken mußten. Ein eigenes schönes Vereinsheim wurde im Zentrum der Stadt —. Lichtensteinstraße 2 >— geschaffen und entwickelte sich allgemach zum Hauptsitze des jüdischen Lebens unserer Stadt. Es wurden mehr als 60 Vortragsabende abgehalten, eine Bibliothek eingerichtet, die bereits an 500 Bände zählt diese sowie der jetzt in Einrichtung befindliche Lesesaal werden allen Mitgliedern jüdischer Korporationen unentgeltlich zur Verfügung gestellt Mit Rücksicht aut die letzthin in Brünn stattgefundenen Ereignisse wurde die nachfolgende Resolution angenommen und an die zuständigen Stellen weitergeleitet: Die heute tagende Versammlung protestiert feierlich Namens der jüdischen Am. gestellten Brünns gegen die von organisierten Arbeitern an jüdischen Flüchtlingen begangenen Brutalitäten, die einen Schandfleck auf dem Banner des kämpfenden Proletariates darstellen. Sie erklärt sich eins mit ihren beleidigten Brüdern und erblickt in diesem Vorgehen eine Beschimpfung des gesamten jüdischen Volkes. Boskowitz. Dank den Bemühungen der „Gideonia“ wurde eine Herzltrauerteier im Tempel veranstaltet. Die hebräischen Gesänge brachte zum Vortrag Herr Ober-Kantor Feiler (Brünpj), während Herfc Rabbiner Dr. Kohn (Oewitsch) die Ansprache hielt in der er die Bedeutung, sowie die großen Verdienste Herzls um das jüdische Volk hervor« hob.. Unter den Gästen im Tempel befanden sich*die Vertreter der Kultusgemeinde, dje Herrn Dr. 3. Weiß, sowie der politischen Gemeinde, H. Bürgerm eis t et Julius Weiß. Nachdem Gottesdienste fand auf der Bude der „Gideonia“ eine interne Trauerfeier statt — Die Zahl der Wanderer in Boskowitz ist auf 80 gestiegen Rzeszow. Der Krieg hat unserer Bewegung viel geschadet. Das zionistische Leben Hegt brach, die besten Kämpfer für das zionistische Ideal müssen jetzt im Felde und in den Garnisonen ihre Kraft dem militärischen Dienste widmen. Während die Bürgerorganisation so notwendiger Weise' einschlief, (entstand 3915 ein Mädchenbfldungsverein, der unter seiner Mitgliederschaft die hebräische Sprache, Geschichte verbreitet und viel .auf dem Gebiete des N. F, wirkt. Erst 1916' ist die zionistische Organisä-) tion wieder zum Leben erwacht. Es wurde ein Lokalkomitee erwählt mit Dr. Salzmann als Obmann, Jakob Meier als Schriftführer und Mosze Wald als N. F.-Kommissär. Im Winter 1916 wurde ein schönes Makkabifest veranstaltet, dessen Reingewinn dem J. N. F. Zufloß. Für den J. N. F. wurde durch den N. F. Kommissär der Sairmelstelie vom September 1916 bis Juni 1917 über K 4300 zugewendet. — Montag, den 20. Tamus hatten wir eine imposante Herzlfeier. Des toten Führers gedachte in einer schlichten Ansprache der Nestor der ltikalen Organisation Schriftsteller Mor Abe Apfelbaum; schön hat ein feldgrauer Kantor einige Psalmen gesungen. Am selben Tage winden 2 Sammlungen veranstaltet. die für den Herzfwald den Betrag vort K. 1100, für cjie aus Jaffa und den Kolonien Evakuierten den Betrag von K. 1200 einbrachten. Die Sammlungen sind noch nicht beendet. — Int Jahre 5677 haben wir 200 Schkolim gesammelt. Besonderen Dank verdienen die Herren N. Tuchfeld und J. Lewin und die Vereine Miriame und Jordania für ihre Beteiligung an der Sammlung. — Spectator, Bocbnia. Sonntag, den 22. Juli veranstaltete die hiesige Ortsgruppe unter Führung des energischen und tatkräftigen Gg. Feldw. EmanuelHolla nd er, eine Herzlfeier* die ungeachtet der abnormalen Verhältnissen der Kriegszeit einen gliiztnden Verlauf nahm. In dem vom Kultuspräsidenten Herrn F e n i g e r bereitwilligst zur Vtrfügirog gestellten Bethause „Chadaschim“ verser melte sich gegfen 6 Uhr Inachmittag feine fmposente Anzahl von Bürgern und Soldaten der hiesigen Garrison, um den Worten der Festredner Gg. Joachim Neiger und Dr. Ignatz Schi pp er in'stiller Andacht zu lauschen und das Andenken unseres Nationalhelden zu feiern, -Die Jugend war fast vollzählig erschienen; was! der

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