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Jüdische Zeitung · 1917-04-27 · 17 (27.4.1917) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
11 (1917)
Issue
17 (27.4.1917)
Date
1917-04-27
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sette 4 ralisieren lassen. Im dem ,Jiouse of Boards“ interpellierte Lord Sheffield 'den Kriegsminister über die Verweigerung der Fahrterlaubnis für einen russischen Juden nach Amerika, der das amerikanische Bürgerrecht erworben hatte und Kurz vor dem1 Kriege Geschäfte halber nach London gekommen war. Er forderte die Handhabung der „Defens of Reals acte“ nicht in einer Art vorzunehmen, welche die bürgerliche Freiheit ernstlich gefährde. Der Kriegsminister antwortete, daß das Ministerium die Erlaubnis, das Land zu verlassen, den russischen Untertanen Verweigere, da es im öffentlichen Interesse liege, daß die Russen ihre Militärpflicht erfüllten. Er erklärte, daß der von Sheffield angeführte Russe wohl um die Erteilung des amerikanischen Bürgerrechtes eingekommen sei, es aber noch nicht ferworben. habe. Bemerkensweit 'ist eine Aeußenüig de£ Bruders des verstorbenen Königs Eduard, die er bei Verteilung von Preisen nach einem Examen in der .Londoner Handelskammer tat: „JWir brauchen hier keine Ausländer. "Sie haben genug in Ihrer Heimat zu tun. „England für die Engländer“ muß unsere Devise sein“. # Christliche Phantasien der „Times“. Die „Times“ schreiben: Da die Besetzung Palästinas sich vielleicht bald verwirklichen wird, so muß man an die. Zukunft. denken. Könnte Palästina nicht isoliert, internationalisiert werden, wie eine terra sancta, zum Frommen der christlichen Völker? Es könnte eine Art internationales Territorium werden, aut dem alles, was an die evangelische Geschichte mahnt, }n seiner originellen Form — soweit dies noch möglich ist — aufbewahrt würde. Man könnte sogar das soziale Leben, wie es ehemals in den Städten Bethlehem; Nazareth und Jerusalem bestand, zu neuem Aufblühen erwecken ... Wenn der Tempel unter den Auspizien aller christlichen Gemeinschaften erbaut werden könnte, um dem Christentum in seinem höchsten Sinne und in seiner weitherzigsten Entwicklung zu dienen, so wäre das aller Anstrengung wert. Die jüdische Arbeiterschaft in England an Kerenski und Tscheidse. Das Jüd. Korrespondenzbureau im Haag berichtet: Eine Delegiertenversammlung aller jüdischen Trade-Unions in England beschloß, folgendes Telegramm' an Kerenski und Tscheidse. Zu senden: ', Die jüdischen Arbeiter Englands senden' euch ihren herzlichen Gruß zu eurem Sieg übeiv die dunklen und reaktionären. Mächte. Sie wünschen euch Erfolg zu eurem zukünftigen großen Kampf für völlige proletarische und nationale Befreiung.“ Hl Israel Zangwill über die Situation. An das Jjjpt Korrespondenzbureau im Haag telegraphiert Israel Zangwill, wie er die durcli die RevolutToa^ri’di.e ijjkfäiheit entstandene Situation beutou^-"folgendes: 'Die Emanzipation der' russischen Juden ist sicher, selbst für den Fall, daß zeitweilig die Reaktion emporkommeri sollte. Die Revolution, verwandelte das’"jüdische Problem, indem sie das territoriale ideal und die nationale Autonomie in Rußland selbst möglich und Palästina durch einen englischen Sieg erreichbar machte.“ — Zangwill hat in einer Rede, die er am.-1. April in einer Versammlung anläßlich der russischen Revolution hielt, sich für den Zionismus erklärt. „Durch die Umwälzung in Rußland“, sagte Zangwill, _,ist die Judenfrage keineswegs gelöst worden. Die Juden werden jetzt als freie Menschen für ihre nationale Befreiung kämpfen können. Ich hoffe, daß die Freiheit auf die russischen Juden nicht den E;nfjuß haben wird,, den sie auf die Juden Westeuropas hatte, die ihr Judentum verleugneten und nur eine schlechte Kopie ihrer Nachbarn sind.“ In seinem Schlußwort weist er darauf hin, daß der Augenblick der Verwirklichung des zionistischen Ideals sehr günstig sei. „Ich war“, erklärte Zangwill;;gegen Palästina, Weil ich die Errichtung eines jüdischen Staates unter türkischer Verwaltung als unmöglich erachtete. Jetzt aber, wo Palästina frei und vielleicht an die Juden abgetreten werden wird, bin. ich der erste, der den Zionismus mit Wort und Tat unterstützen wird.“ Diese Erklärung Zangwills wurde mit gewaltigem Applaus, der einige Minuten anhielt, begrüßt .- Englische Hetze gegen die russischen Juden. Den „Münchner Neuesten Nachrichten“ entnehmen Wir folgenden Bericht: Der Petersburger Vertreter der „Times“, der den Kriegsminister Gutschkow nach Riga begleitete, macht in diner 'Depesche von dort einen merkwürdigen jAngriff auf die russischen Juden. Er sagt: „Die Nachrichetn aus Dorpat sind weniger befriedigend. Die jüdischen Studenten an der Universität errichteten ihre eigene Miliz und verwarfen die Autorität der lokalen Miliz und der provisorischen Regierung. Unter dem- Einfluß der Anarchie, die dadurch entstand, kam es zu Blutvergießen und Plünderung. Es tut mir leid, sagen-zu müssen, daß die Juden si.di nicht gutaufführen. Sie sind freie Bürger Bürger Rußlands geworden, verraten aber kein Gefühl der Verantwortlichkeit, 'das ihrer neuen Stellung angemessen wäre. Aehnliche Klagen gehen tnir auch aus Petersburg zu. Heißblütige und hysterische junge Juden spielen leider die schlimmsten Demagogen und den äußeren Feinden Rußland in die Hände.“ Sollen drohende Progoms im voraus für die englische Oeffentlichkeit gerechtfertigt werden? Die Schilderung der Verhältnisse in Dorpat ist eine handgreifliche Lüge, da die dortige Universität, nur 40 jüdische Studenten aufweist. Eine Konferenz der , Bundisten“ in Petersburg. Nach einer Meldung der „Vossischen Zeitung“ soll am 15. April in Petersburg eine Dele- JPD1SCHE ZEITUNQ Nf. 17 giertenversammlung der jüdischen „Bundisten“ aus Rußland, Polen und Litauen zusammengesetzt sein. Bekanntlich hat die „Bundisten“-Partei (jüdische Sozialdemokraten) schon bei der Revolution des Jahres 1905 eine große Rolle gespielt. In .der kommenden Konferenz' sollen drei Fragen verhandelt werden: 1. die Stellung zur Friedensfrage; 2. die Beziehungen der Bundistenpartei zum' Arbeiter- und Soldatenverband; 3. Nationale Autonomie. Außerdem soll die Veranstaltung eines allgemeinen Kongresses der russischen Juden in Erwägung gezogen werden. Die jüdische Bundistenpartei war bekanntlich seit je in scharfer Gegnerschaft zu den „Kadetten“ und demgemäß auch zu der jetzigen kadettisesen Regie-* rung. Man erwartet, daß die Bundistenpartei sich gegen die Fortsetzung des Krieges erklären wird. Wie groß die Zahl der „Bundisten“ gegenwärtig noch ist, läßt sich schwer Yeststellen. Im Jahre 1905 hat man die Partei auf mehr als zwei Millionen Mitglieder geschätzt. Die Juden und die russische Revolution. Der „Times“-Korrespohdent telegraphierte am' 10. April an sein Blatt: Das republikanische Organ „Rußkaja Wolja“ hat das Komitee der Arbeiter¬ und Soldatendelegierten wiederholt aufgefordeit, an das Tagesücht ’zu treten. Es fordert die Publikation der Namen-der Personen, welche sich die Leitung anmaßen'Tmd das Chaos fördern helfen, das zu einem Bürgerkrieg und zu einer schmähli-j dien Niederlage Rußlands führen könnte. Das Komitee verharrt aber in seinem 'Schweigen. Der Führer des Komitees ist ein jüdischer Advokat namens Steklof und hat ebensowenig das Recht, im Namen Rußlands!zu Isprechen, »vie sein Kollege Tscheidse. Winawer und Grusenberg, zwei angesehene jüdisdhe Advokaten, haben die Annahme einer hohen Funktion, die man ihnen änbot, verweigert. Der * „Times“-Korrespondent fügt hinzu, daß es höchste Zeit ist, daß die russischen Juden sich öffentlich von den Demagogen trennen. — Diese tendenziöse Nachricht der „Times“ läßt darauf schließen, daß man nach a'tem Rezept versucht, die wachsenden Schwierigkeiten, mit welchen die provisorische Regierung zu kämpfen hat, auf das Konto der Juden zu setzen. Es scheint, daß die russischen Juden auch in dieser Revolution zwischen Hammer und Ambos geraten sollen. Die am’ 3. April erfolgte Emanzipierung der Juden rechtfertigt allerdings die Erwartung, daß die Regierung dieser Hetze ferne steht .und. es sich lediglich um Treibereien unverantwortlicher Kreise hande t, die durch Entfesselung von Judenverfolgungen: kaum die Stärkung der neuen Regierung, vielmehr die Rückkehr des alten Systems zu erwirken, hoffen. Einigen antisemitischen Zeitungen in Rußland wurde das Erscheinen verboten. Miljukow über den Zionismus'. Das jüdische Korrespondenzbureau im1 Haag berichtet: Welche Stellung Miljukow -gegenüber dem Zionismus einnimmt, zeigt ein Artikel, den er vor der Revolution veröffentlichte. In einer Besprechung der Ansprüche Frankreichs auf Syrien erklärte er, daß man die Bedeutung der auf Palästina gerichteten jüdischen Wünsche nicht unbeachtet lassen dürfe, wiewohl die Juden in Palästina nicht die Mehrheit der Bevölkerung darstellen. Die jüdische Kolonisation in Palästina habe eine große. Zukunft. Der Artikel endete mit dem' Vorschläge, Palästina unter internationale Verwaltung zu stellen. Miljukow Gast* des' Jüdisriieri Klubs. : Vor kurzem War Miljukow Gast des Jüdischen Klubs, wo Winawer ihn herzlich willkommen hieß. Miljukow gab seine Freude über die Befreiung der Juden kund, worauf Winawer antwortete: „Zum erstenmal seit 2000 Jahren werden wir unser Passah, das eigentliche Fest der Freiheit, die Erinnerung an die Erlösung aus der ägyptischen Sklaverei, wieder feiern können, nicht als Sklaven, sondern als freie Bürger.“ Viele jüdische politische Emigranten, die sich in den skandinavischen Ländern aufhielten, kehren jetzt, veranlaßt durch die Neuordnung .der Dinge, nach Rußland zurück. Die Rechte der, Juden in Finnland. Die finni-. sehen’ Juden, die laut der finnischen Verfassung keine Rechte besitzen, sthickten eine Abordnung nach Helsingfors, welche die Wünsche der jüdischen Bevölkerung vorbrachte. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Finnen nun nach WiedereinJ führung ihrer Verfassung weiter so. hartnäckig den jüdischen Forderungen gegenüber ablehnend verhalten werden. Gleichberechtigung der rumänischen Juden. Wie aus Jassy gemeldet wird, hat die rumänische Regierung unter dem Eindrücke der russischen Revolution den Juden volle Gleichberechtigung gewährt. Auch im’besetzten Gebiet hat, wie das Bureau Reuter mitteilt, die deutsche Regierung den rumänischen Juden alle politischen Freiheiten zugestanden. Die Forderungen österreichisch - ungarischer Juden an den Judenkongreß Amerikas. Das Jüdische Korrespondenz-Bureau im Haag meldet: Die österreichisch - ungarischen " Zionisten Amerikas hielten am 2. März eine Konferenz ab, welche von 45 Vereinen mit 75 Delegierten beschickt war. Die Konferenz legte ihre Haltung gegenüber dem jüdischen Kongreß u. a. in folgenden Beschlüssen fest: Ihre Delegierten haben dafür einzutreten, daß der Kongreß 1. nationale und politische Rechte fordere; 2. die Frage der konstruk-' tiven Unterstützungsafbeit für 'die Juden in denkriegführenden Ländern behandle, sowie daß Pa-* lästina Izur Heimstätte der Juden werde;-3. eine' ständige Institution werde. Dokumente der Zeit „. . . Ihr seid nun im Begriffe, ins Feld zu ziehen, zu kämpfen für das Heil unsres teuren Vaterlandes, für den Ruhm unsres geliebten obersten Kriegsherrn. Da rufe ich euch zu, wie einst der Priester dem kampfbereiten Israel: Höret, Israeliten! Es zagenichteuer Herz, fürchtet euch nicht; der Ewige, euer Gott, geleitet euch (Deut. XX. 3—4). . . . Ich weiß es, euch quält der Gedanke: Wie kann Gott mit uns sein, wenn wir nicht mit Gott sind? Wie kann der Segen , des. Herrn uns geleiten, wenn wir uns seines 'Segens unwürdig erweisen? Und doch, ich wie7 derhole euch: Zaget nicht, fürchtet euch nicht! Kameraden, wir sind so glücklich, ein Vaterland unser nennen zu dürfen, das bestrebt ist, allen Bekenntnissen gleiche Rechte angedeihen zu lassen,, das auch für unsre Bedürfnisse verständnisvoll sorgt. Bekundet nicht auch die erst jüngst erflossene Verfügung, daß den jüdischen Soldaten, wo es möglich ist, r i - tuefle Kost verabreicht werde, Rücksichtnahme auf unser Bekenntnis? Wahrlich, dieses Entgegenkommen verpflichtet jeden jüdischen Soldaten zu innigem, aufrichtigem Dank gegen unseren obersten' Kriegsherrn und gegen die von seinem erhabenen Geist beseelte Heeresverwaltung! Sicherlich, die Durchführung dieser Verordnung wird da und dort auf unüberwindliche Hindernisse stoßen; es wird nicht immer möglich sein, die uns heiligen Speisegesetze zu beobaeshten. Was dann? Sollt ihr euch kasteien, eudh durch Hunger entkräften? Nein, Soldaten, das Wäre sündhaft! Denn uns Juden gilt als höchstes-Gebot, im' Sinn des Schriftwortes zu feben: ,;Achtet auf eure 'Gesundheit!“ (Deut. I . 15.) Und verfolgen nicht alle unsre Gebete idas Ziel, das Leben zu fördern, wie das im1 dritten Buche Mosis heißt: „Beobachtet meine Satzungen und Gebote, es betätige sie jeder, auf daß er sich durch sie erhalte, ich biu der Ewige!“ Und wie erst, wenn die Erhaltung der Gesundheit im1 Interesse des Vaterland e s und des Allerhöchsten Dienstes gelegen ist! Sollt ihr darum das eine, oder das andre Gebot zu übertreten genötigt sein, dann wisset, der Talmud lehrt: „Die Religion selbst befreit von der Erfüllung ihrer Geböte, wenn die unbedingte Notwendigkeit es erheischf.“ Ansprache des Leiters der israelitischen Militärseelsorge an die ins. Feld ziehenden Soldaten. Neues Wiener Abendblatt vom 59. April. Personalnachricht Die zionistische Mädchenvereinigung „Moriah“ beklagt-den 'frühen Tod ihres Mitgliedes, Frl. Bracha Kaufmann. Kriegsflüchtling aus Russisch-Polen,. hatte sie einige Jahre, in Palästina gelebt; fern von der Heimat ist sie hier einem schweren ' Leiden erlegen. Eine treue Anhängerin unserer Bewegung ist mit ihr dahihgegangen. Ihr Andenken wird allen, die sie kannten, stets lebendig bleiben. — Dem Begräbnis, das am Sonntag stattfand, wohnte die „Moriah“ und ähr Vertreterin5 des Zionistischen Zentralver-, eins,' Frau Erna Patak, bei. Frl. Margarete Trude. Herzl, die jüngere- Tochter Theodor Herzls, hat sich mit dem' Großindustriellen, Herrn Richard Neumann, vermählt. ■ - Zionisten im Felde . Beim' k.- u. k. Infanterie-Regiment Nr. 80 . erhielten' folgende jüdische Mannschartspersonen in den letzten Wochen Auszeichnungen': die sil- ,berne Tapferkeitsmedaille II. Klasse: Inf.Markus Czaczkes; die bronzene Tapferkeitsmedaille: Feldw. Siegfried Klepper, Zugsführer Henpch Roth, Korporal Efraim Jäger, Gefreiter Feiwel Pasternak, Gefreiter Majer Feld, Gefreiter Jakob Schafrane r, Infanteristen Israel Fenster, Moses Halpern Henoch Papernik, Israel Guner, David Brand, Hermann Pfefferstein, Salomon Weissmann Hersch Berger, Sane Gold, Mechel K a 1 m u s, Abraham Nowike.r, Moses Kaswiner, Israel Gärtne.r; das silberne Verdienstkreuz mit der Krone: die Feldw. Markus Kosser, Leo Hescheles, Oskar Saklikower. und Gustav.Mandel; das eiserne Verdienstkreuz: Markus Wallfisch. — Emil M e ss ne r,. Mitglied der jüd.-akad. Vbdg. ,.Emunah“-Bielitz, wurde unter gleichzeitiger Beförderung zum Fähnrich mit der. bronzenen 'Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet. Ankündigungen Allgetn. Jüd. Arbeiterverein. (Poale Zion) Wien. Sonntag, den 29. d. M. 4 Uhr. findet im Hotel Arco, II. Rothe Stemgasse 7a, eine Maifeier mit reichhaltigem Programm statt. Alter Herrenverband. Zusammenkunft Mittwoch, den 2. Maj. abenjefe 8 Uhr, im Cafe Marienbrücke. Der Unterricht in Her neugegründeten hebräischen-Schule hat bereits begonnen. Einschreibungen1 für Schüler und Schülerinnen (von 14 ■Jahren aufwärts),J Anfänger wie auch Fortgeschrittene; werdäh' täglich' von 7—8. Uhr abends!/;Sonntag von r-2äl-6 'Uhr nachmittags im1 Schul-.' lokal,' II. 'Bez./Große Mohrengasse 16, Tür 22, entgegengenommen.-

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