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Jüdische Zeitung · 1912-05-04 · 18 (4.5.1912) · p. Seite 6

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
6 (1912)
Issue
18 (4.5.1912)
Date
1912-05-04
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 JÜDISCHE ZEITUNG _ . Nr. 18 . zugewiesen. Der. Jahresbericht Verzeichnet auch ein erfreuliches Anwachsen 'der Vereinsmiigiie- "der. In den Vereinvorstand wifrden" gewählt : "die Herren Dr. Hermann Wolf, Notar Berraann; Jakob Langer, Dr. S. Krenberger? Prof: Max Gut mann, Rabbiner Dr. Fe uchiw a n g, Regierungsrat Jerusäleiri.Tuziän Brunner, Dr. Heinridi P’ b l I ah, Josef Th ich e rger. Zum Sekretär des; .■Vereines' 'würde neuerdings Herr Max Weissjaiahn "bestellt. Herr Luzian B r u n n e r stellt dem Vereine wie' seit dem Begehen desselben auch für das laufende Vereirisjahr ein Lokal zur Verfügung. Kultuswahien in Warschau. .. :In Warschau tobt der Kampf zwischen den Acsimi’anten und Na'ionalisten.in scharfer Weise. Bei den letzten Kultuswahlen -yehbanden . sich die Assimilanten mit den! Orthodoxen und erhielten die Majorität. '.Der Majoritätsblock erhielt 1800, die Nationalisten 1200 Stimmen. Nach der Wahl empfanden die- Orthodoxen über ihr Bündnis mit den Assimilanten Reue. Wie aus Warschau berichtet wird, beabsichtigen die Orthodoxen ihre Mandate i niederzulegen, um eine Neuwahl und dadurch den Eintritt von Nationalisten s in die Warschauer Kuliusgemeinde zu ermöglichen.'Es ist leider betrübend, daß die orthodoxen Juden in der größten europäischen Judengemeinde durch ihr widernatürliche; Bündnis mit den Assimilanten der Assimilation zur Herrschaft verholten haben. Die Judenrnezeleien in Fez. P.aris: Die hiesigen. Blätter, bringen {grauenvolle Einzelheiten über die Plünderung des judenviertels in f es und die entsetzliche Lage der 12:000 obdachlosen Juden. Hubert Jacques,; der Berichterstatter des „Matin“, schreibt seinem Blatte u. a.: „Die Plünderung der Mellah: (des Judenviertels) mit seinen 12.000 Einwohnern war derart, gründlich, daß nicht der kleinste Verkaufsgegenstand .in üen Läden, nicht das geringste ganze Einrichtungsstück in den Häusern blieb. Was wegen seines «Gewichts oder Umfangs nicht weggeschleppt werdet) (konnte, wurde janOrt und Stelle kurz - und klein geschlagen.. In diesem Stadtviertel, das sonst von, einem lärmenden und ibunten »Leben erfüllt >var, blieb kein, einziger Einwohner. Zweitausend Soldaten,- unterstützt von Bewohnern yon Fes, deren Zahl nie bekannt werden wird, haben volle drei Tage an die Plünderung gewendet -Bisher wurden fünfzig Judenleichen .aufgefunden. Mehr als doppelt so viel liegen noch unter vier Meter hohem Schutt, ln ganzen Straßen reichen die, Trümmer bis zur Höhe des ersten Stockwerkes. Die Häuser, deren Vorderseite völlig eingestürzt ist, lassen die Hinterwände der. Wohnungen sehen. Das heftigste Erdbeben hätte kein erschreckenderes Bild schaffen können. Am ersten Tage wurde nur geplündert.. Als die Räuber jedoch. das Viertel verließen, sagten sie: „Morgen kommen wir wieder, um euch abzuschlachten.“ Sie hielten auch. Wort, doch konnten in der Nacht die Bewohner durdi eine neue Pforte, die‘vor kurzem in der Stadtmauer durchgebrochen wurde und die sich unmittelbar auf die nach dem französischen Lager von Dar Debib’agh führende Landstraße' öffnet, 'aus dem todgeweihten Städtvidrtel’."fliehen! - Der .Sultan nahm in den Hof seines Palastes auf, was sich dahin flüchtete. Er ließ an die Flüchtigen alle Konserven verteilen, die in Kisten' verpackt waren und als Mundvorräte für .den geplanten Zug nach’Rabat dienen solltenl. Das genügte aber nur für Üine kärgliifhe Mahlzeit, und die Unglücklichen wären Hungers* 1 gestorben, wenn die französische:Militärverwaltung) ünd ‘ das englische Konsulat sie nicht am folgenden Tage ernährt hätten. jDis:,|Furage jder.r. Lebensmittelbeschaffung“ ist übrigens’ Häne' -äüßefct: dringliche, -da -Fes nicht genügend/Vorräte enthält,'-um eine derartige ‘Mjenschenihehgie1 auf öffentliche Kosten' zu. unterhalten.'' Die 1 Ruchtlinge' füllen jeden Fuß breit Erde den sie in dem. weitläufigen Sultansgarten, in 'den Gebäuden, Gängen, Stallungen und Schuppen finden können. Man hat ihnen auch den inneren Hof geöffnet, der als Tierzwinger dient und 'an allen vier Selten von Käfigen eingenoihtheri 'ist, die mit hohen, starken Eisenstangen. geschlossen sind. Alle Käfige,-/die keine wilden Tiere enthalten, sind den Frauenbund Kindern geöffnet worden, und man sieht Zelle ‘an Zelle neben gewaltigen Löwen des Atlas, neben aufgeregt umhertobenden Panthern 'und Leoparden, weben iei.ien großen grauen Bären und neben kletternden Affen Hunderte, junger; Frauen, ehe'ihre Säuglinge bahren, und ganze Häufen klüner . Kinder, die die Köpfe -und Hände durch die Eisengitter strecken; oL.ie - sich um ihre brüllenden,«rwilden Nachbarn zu kümtnern. ' , ' , Vom Grabmal RahcD. 'J e r us alem; Der bekannte amerikanisch-; jüdische Philanthrop Nathan Stnauss hat bei seiner jüngsten Anwesenheit in Jerusalem ein größeres ßründsiück Flächst 'dem Grabmal Rahels erworben, um darauf späterhin eine Hochschule für die Wissenschaft des Judentums zu errichten: Wien. Am ., 13., Äpril fand im, Hotel' Stefanie eine Pessach-Feier .statt Aus. dem . reichhaHijen Programm ,riad besonders die Festrede des HerrbS.cJiI ck," die'.Müsikyörträge .des Fräulein Rawer und'Herrn Lamp.el unddie Rezitationen der, Herren S chiüt z, und- Weiser hervorzuheben. Es .wurden auch: die. „Frau Hotrat“ von Bedaj und „Arier!“. von; Renato Mordo und Arno Rämbach aufgeführt. ‘Fräulein Thessy Haftmahn, welche. Jn beiden, Stücken mitwirkte, spielte. ausgezeichnet . Die weiteren Rollen waren durch . Herren.. Bodan,- Feldstein, Mordo. Wilhelm, Weizrier und Weiser sehr gut besetzt. Alle. Darbietungen wurden mit. lebhafr teni Beifall äufgenömmen! Artistischer Leiter dieser Veranstaltung war Herr B e i s e r. B. Wien. D er akad! .Verein „J üd isch e Kultur“ veranstaltet eiriCn Zyklus von Vorträgen aus der "jud. Literatur. Die Vorträge, 'die Schriftsteller Herr J. A. Loubetzky jeden Mittwoch um halb 8!Uhr abends abhalten wird, finden im Vereinslokale II? Blumauergasse 20, statt.' Tr- Mittwoch den L Mai hielt- Herr J. A. Loubetzky seinen ersten Vortrag über „Mendele Moicher Sforira“. Mittwoch'. den 8.‘ Mai um halb 8 Uhr abends setzt Herr J. A,.-.Loubetzky - seine Vorträge fort Gäste willkommen. Wien. ,, (Jüdisch-akademische : / Verbi ldung „Ivria“:) Mittwochfjden, 15.: MaL.L.J., yeijanstate tet die:. „Ivria“.-in . Floridsdorf einen Palästina-'; L-ichtbilderyortrag: mit einem; einleitenden /Vortrag, über Wanderbewegung unter den Juden. Dieser Abend istumso mehr von Wichtigkeit, als seit acht Jahren zum erstenmal wieder,; eine zionistische Korporation in Floridsdorf mit einer Veranstaltung ia. die Öeffent’ichkeit tritt. Das rege Interesse,-r.dem;,der Vortrag;allseits begegnet, läßt -.es-hoffem daß: es vielleicht gelingen wird, das in jdenKreispndes dortigen Judentums leider nur;;sehr [geringe Interesse unseren Idealen gegenüber zui; stärken und; zu befestigen. Ort und Zeit sind; im vorderen. ,Teil des Blattes angekündigt_ Brünn:. Jüd.-iakad. ‘Lese-Lund iRedehalle in Brünn. Am 4. di. M. ifindet! die-Promotion unseres .A;;H. Ing. Markus Winterstein zum Doktor der technischen Wisshnschafteji, Festsaale der technuäifen Hochschule,‘Istatf.f ., . pger,. Verein,- „Ahavath. Zion“, ^^m Sonntag den; 31;’- März ‘ veranstaltete »iwser Verein einen Abend, der, ei,ien außerordentlich glänzenden Verlauf n ahm.Eingelei tet wurde der Abend -durch - einen . Rrplpg'-j(,‘,Euch“ Lv. B. v. MüncfehaüisenJ,' der . von“ ]ur.. Walter Spitz (Bärisriä) in? wirkungsvoller 'Weise, zürn- 'Vortrage gebracht'. wurde! Hje-äuf fö’gte .'ein Lich’tbildervortfäg1 des Herrn ^Prbf.s. Dr.;EngfeUPfagJüdische :,Künstier“. <>Herri;Dr.'! Engel1 .scheute keine Mühe und Arbeit, er kam eigens1 hach“ Eger, um uns, begleitet . yöri,rwühdefschönen “Worteh, an der Hand von . ijerflitfied Liditbildern ’ die Arbeit jüdischer .Künstler,, zu: zeigen.!,;. Der tosende Beifall .bewies,(ldaß jedem Anwesenden dieser Vortrag ein. Erlebnis; war.,. Hieran "schlossen sich „Jüdische National -und1 .Tempelmelodien‘“ welche v. ' Herrn techn. RicK. : Herrman n (Violine), und fjerr jue. Paul -Löwy (Barissia) (Klatjer)! mit Kunsf iiind,! Verständnis zum Vortrag;! gebrächt wprdehl'.. piöspr. Vortrag! sowie die'sdiönek Rezitationen des 'Härfn iur. Walter S( p i t z, , wurdeii mit .großem Beifäll aüfgenommen. Mit viel Geschick zeigte, uns Herr jur, jsphn die- Entstehungsgeschichte, . Bedeu;- tuhg; " Leid! ünd:“Ffeüd;' des“5 * * * * *,,jüdischen11 Volks liedes“ und efÄtdte^ ebenfalls - reichen' Beifall. Dann hatten -wir-denseltenen- Genuß,-einige sehr stimmungsvolle | j,Jüdische .Volkslieder“ („Der Paroni“, ,',Dc«' Tällesl“! „Gruß aus Sibirien“; „Dos Peckele“) zu hören,. welche Herr,!jür Paul Löwy, sang- und,jam Klqvier selb^tj, begleitete. Er .brachte " diese '■ Lieder ‘ ‘in ünvefgleichlich schöner Wfeise'zu'-'Gehör. 'Wir haben: einen solch herrlichen Abend.<mit'reinüjüüischemi'Ghärakter seit Bestehen unseres-.» Vereines noch; nicht erlebt und war auch der moralische Erfolg ein dementsprechender.. An : dieser ’ Stelle: sei 'nochmals allen Mitwirkenden, ‘besonders Herrn1 Dr. Engel-Prag .der ^herzliche/ Dankauszusprechen. Der;yV. jüdische. Tufiiertag. / Voni 261 bis 28. Mai l9J 2 balten. die.in der jüd scl cn 'Turnerschaft ’ organisierten Turnyereicc deni W' jiidlschini Turriertäg-in Berlin 'ab. Die jüdische; nTurnerschaft ) zählt r bereits; r;5Ö00 k.i'g'ieder, und umfaßt Vereine in Deutschland. Oesterreich-Ungärn, der Schweiz, in - den,; Balkanländern und in :der Türkei, speziell1 in' 'Palästina: ihr -“Programm bezweckt die'Pflegender L'eibesübungen als, Mittel zur Hebung des' jüdischen, Stammes : im; Sinne der nationaljüdischen Idee. Unter 'Natiohaljudentüm; versteht sie’ das Bewußtsein d er Zusammengehörigkeit aller Juden ■aut :Grund; gemeinsamer Äbsfämmüng ^ünd-Geschichte, sowie den Willen, die jüdische Stammesgemeinschaft auf; dieser, Grundlage zu erhalten. lie Turnerschaft steht allen politischen,.!und religiösen; Fragen neutral gegenüber. Das ständige Wachsen der jüdischen Turnerschaft; hat eine Dezeitralhation ihre: Verwaltung notwendig gemacht. Tine -vollständige, Reorganisatiopdes Verbandes i ip -diesem Sinne .wirddie Hauptaufgabe - des V. Jüdischen Turntages sein, dem i die jüdische Oeffentliqhkeit, mit Interesse; entgegensehen darf. ■ Wir';|>eben hier das Programm des Turntages wieder und werden später , auf sein Ergebnis zurückkommen. Programm -des V. Jüdischen Tü'rn- ";/ -tages. - Sonnabend, deii 25.‘Mai, 8y2 Uhr.:' Zwanglose Zusammenkunft der ‘ Turritägs-Dele- ' gierten; 9l/s Uhr:: Obmanhschäftssitzung. S o nntag,den: 261 Mai, 8 bis, fl Ühr: Vorturnerstunde und; Gerätewetturnen. Vörturnerinneristunde. -— .12 ,bis 2‘ Uhr:, Eröffnung des Turn tages. Wähl des Büros, Wählprüfungen, ' Berichte des , Ausschüsses, der Übmännschaft, def 'Turnzeitungsredakttion sowie des Kuratoriums der Georg Arndt- Stiftung. — General- und Spezialdebatte. Antrag des Ausschusses auf Reorganisation des Verbarides. Referat über: „Die . Jüdische Turnerschaft und die . Jüdische Jugendbewegung“. — 9 Uhr: Festkommers. ,! >! Liste der QIieMep. vom 22. -April bis 30. April 1912. Koranyj Leopold, 1888, Wien, ledig, Privatbeamter, XVilL, -Gentzgasse- 65. Ginsburg Viktor, 1893, Odessa, ledig, lll.j. {Hauptstraße; 40' m— Judelevitsch Simon, 1894; Odessa, . ledig, 111., Hauptstraße 40. — Feldmann David, 1887, Wien,;verheiratet, V., Ramperstorfersttaße 14.; t— Schulhof Gisela, .1884, Wien,* ledig. Privat e,X VII., Hauptstraße 54. —: Herschi Ignaz, 1887, Wien, Jedig, XIV.,; Jadengasse 6. — Rausch Sigmund,; 1882, Lemberg, ledig, Beamter d. k. k. N.-B.-Direktion, II., Vereinsgasse: 10. . t—• Barber Selma, 1889,,, Wien, ledig, Private, VII.,; Lerchenfelderstraße 83. —Szigeti Arthur, 1888, Szekesfehervar (Ungarn), ledig, Photographen- ■ gehilfe, - VII., Kaiserstraße 93- — ,Böhm : Hugo, 1887,. Troppau, ledig, III., Gerlgasse 16. r—.; Tanz r Paula, 1891, Wien, ied., IiL, Keiierg. 8. —Räthi Elise, 1889,,, Wien, ledig, Priyate, rXVIII., Anton Frankgasse, 4. — Mauthner Paula, ’ 1892, Wien, ledig, Private, I.; Schreyyogelgasse -3. — Schweitzer Albert, IS86, Wien,-ledig;;Bankbeamter, I. Tiefer, Graben, 9.. •—, Kutner Sprinze;!Peri vulgo , Paula, > 1886, Lutsmirek (Rußland), .ledig,- Kassierin;. VIII., Larigegasse- 26,;•— -Löbl Elsa, 1864, Saazj ledig,. Kontoristin, VUL, LeriChenfelderstraße ,124/12j.- r- ,Stiin-Gabriele,;188ö, Horitz (Böhmen), ledig, Sängerin, Vill.; Lange Gasse 65. : --! Schiffsnachpichlen öer HusfPOsRmepicana, 1 ' triest. : M L in i e Tr.iest/Newyo rk:1 Dampfer ‘„Alice“ am 19. April ‘ vori'Älgieri'nach^ewyork abDampfer „Columbia“ am 20; April von. Newyork jiach Neapelab; Dampfer'- ‘Laura'“ am 27.;April' in Triest an; Dampfer “;‘„Oceänia“'- am; 27. _ April von Triest nach Patras ab. — Linie T*riest- •Süda m.e rik a:.,Dampfer. VjArgentina“ ,am 17. April; yori Teneriffa nach Rio de Janeiro, ,ab; Dampfer „Eugenia“ , am„26. April ..vonGibraltar nach; Las tPalmas ab; .Dämpfet j.Fräncesca“ /am!.2Ö, April in Buenos-Ayres an; Dampfer, Marfha . Wasjiingtpn“, am 27. April in TriesLan/rßanipfer .“Spfia! Hohenberg“. am -'23.i April in,.Trjestnnn; Sofia, flöhenbergt;, am 23. April; hx Trjeste,an. , — ■ Näebste Abfahrten: Dampfer „Sofia ,,Hohenberg“ tarn -2, Mai nadi. , •Buenos-Äires; ,'D'ampier „Martha Washington“! am, 4! jMai nach New^ Vprlc; Dampfer, „Laura“ äm.f1ll..iMai nach New! York; Dampfer ,„Amanta“ amjl^.-Maii.n.ach , Buerips-Aires,'; Mittelmeerreise des; „Österreichischen: Flotten Vereines“ mit dem - .neuen Schnelldampfer, „Kaiser,,! Franz , Joseph; s j.“ •; der ,p\ustro-Ämericanä“.- vom 8.-22.; -. Mai -1,912. 25. .Mai 1912': erste Ausreise des neuen, transatlantischen,- Scbneildämpfer- „Kaiser ... Franz .Joseph I.“ nach Newyork.

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