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Jüdische Zeitung · 1911-07-07 · 27 (7.7.1911) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
5 (1911)
Issue
27 (7.7.1911)
Date
1911-07-07
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 JÜDISCHE ZEITUNG Nr. 27 Meier 1.—, B. Ziffer .2—, M. Brill 1.—, Hickl u. Munk 4.—, dtto. 2.—, J. Pollak 5.—, L. Reicher :2.—, J. Zweig 5.—, D. Grimm 1.—, Sammelbogen Nr. 393: Moritz Glück, Straßnitz: 37.—: M .Glück 2.—, A. Baderle I. —, A. Beck 1.—, E. Fudis 1.—, W. W. Winter 1.—, J. H. Königsteins Wwe. 1.—, H. Weinstein 1.—, L. Mandler ,1.—, J. Botstöber 1.—, J. Rebenwurzel 3.—, M. Deutsch 2.—, M. Mandler 2.—, V. Winter 1.—, F. Hoffmann 2.—, Ph. Mandler 1.—, M. Weiner 2.—, N. Siebenschein 1. —. Ludwig Siebenschein ,1.—, Hermine Weiß 2. — R. Siebenschein 2.—, J. Leichter 1.—, Frau Elma Reiß 1.—, A. Reiß 1.—, Dr. Kohn 2.—, H. Barkus u. Fritzi Popper 1.—, Dr. Hg. Robitschek 2.—, Sammelbogen Nr. 495: Dr. P. W eisengrün: 58.—: Leon Jawetz 40.—, J. H. 2.—, Dr. R. 1.-, Rfd. 2.—, A. 2.-, ThL 2.— J. 5.—, Dr. K. 2.—, S. 2., Sammelb ogen J. Waltuch: Nr. 276: 73.—: Kolar 5.—, Groag 5.—, Mautner 5.—, D. Löwenhez 2.—, F. Brunner 5.—, Alexander 2.—, Dr. A. 2.—, J. .Fenigl 2.—, Auer u. Co. 2.—, Gebr. Kohn 5.—, Rud. Braun u. Co. 2.—, Georg Weiß 2.—, Wasserberger 5.—, S. Alexandrowitz 5.—, Dr. D. Moldauer 5.—, Telltscher Weidholz 6.—, Rappaport 5.—, A. Bardach 5.—, Sammelbogen Nr. 194: Münch, Triesch: 82.—: Jenny u. Rudolf Münch 50.—, Max ' Oestreicher 2.—, A. Weißberger 1.—, A. Weigner 1.—, Norbert Meißner 1.—, J. Oesterreicher 1.—, Alexander Hechler 1.— Otto Knapp 10.—, Richard Meißner 4. —. J. Knapp J.—, Dr. Ign. Meißner 1.50, L. Meißner 1.50, J. Meißner 1.50, Th. Berger 2.—, Sammelbogen Nr. 204: Oskar Pollak, Horitz: 61.—: A. H. Horitz 10.—, Brüder Goldsdhmidt 10.—, A F., Horitz, 10.—, Israel. Kultusgemeinde Horitz 10.—, J. M., Horitz, 3.—, Pollak 3.—, A. Müller 5.—, lgn. Stern 2.—, PS. K. 3.—, H. u. M. Lawetzky 3.—, G> Doktor 2.— Sammelbogen Nr. 166: R. Löw, M i s s 1 i t z: 62.60: M. Winkler 2.—, Otto Kramer 1.—, S. König 2.—, L. Fischer 5.—, S. König ß.—, J. Holzer 1.—, J. Hauser 5.—, J. Weininger 1.—, E. Steiner 0.60, J. Kramer 3.—, J. iPollenz 20.—, A. Willheim 2.—, L. Kramer 2.—, Leop. Löw 20.—, R .Löw 5.—, Sammelbogen Nr. 262: S. Thorn: 15.—: Karoline Thorn 5.—, Sigm. Thorn 5.—, Samuel Thorn 5. —. Sammelbogen Rieh. Klauber, Pilsen, Nr. 156: 35.— : H. Gutwillig 4.—, Gottl. Kohn 2.—, Ignatz Gans 2.—, Gustav Beck 2.—, Anton Heller 1.—, M. Immergut 2.—, Dr. Zeitner 3.—, B. Klauber 4.—, H. Kohn 2.—, J. Stern 4.—, J. Weißberger 3.—, Dr. S. Löwenstein 3.—, Ed. Bandler 1.—, W. Klauber 1.—, •K. Löbl 1.—, Sammelbogen Nr. 107: M. S alp et er 22.70: M. Eckstein 1.—, J. März 5.—, R. Hochwald 1.—, Rubin 1.—, Klynderow I. —, L. K. 1.—, M. L. Gaspardi 2.—, Ing. Zweig 2.—, Siegfr. König 4.—, Rabb. S. Frie-. Seidler 1.—, Erler 1.—, Seidler ■' 1.—, Silber-: schein 1.—, Seliger 1.—, Raab 2.—, Schn. 1.—, Böhm 1.—, Schneider 0.90, Th. K. 0.50, St. 0.30, Sammelbogen Nr. 362: Isid. Kwassef: J7.80: Liebling 2.—, E. M. 1.—, Krauss 1.—, Bros 1.—, N. W. 1.—, Ch. K. 1.—, D. u. B. 1. —, F. S. .1.—, L. Meisel 1.—, Justh 1.—, Halpern 10.30, Körner 0.50, L. K. 1.—, Braun 2. —, N. N. 1.—, Dr. Kohn 1.—, L. Lebenschluß 1.—, Sammelbogen Nr. 361: Isidor Knossef: 17.50: Glas 2.—, Mandler 1.—, Rosenzweig 1.—, Haupt J.—, Fuchs 1.—, St. 1.—, Pokorny .1.—, B. tl.—, Weigl B. 1.—, Frankel Max 1.—, Hecht 1.—, Fleischmann 1.—, Grimmer 1.—, W. I.—, Hirschmann 1.—, N. N. 1.—, Weinstein 0.5Ö, Sammelbogen Nr. 629: A Ad wokat: 10.10: Karl Schalk, Mödling, 20.—, Dr. Schwarzkopf, Olmütz, 5.—, M. Glass, Fiume, 4.—, Samm 1 ung‘ Salo Schmer ler, Kaltenleutgeben: N. Bloch 20.—, S. Schneider 5.—, Ing. E. Glücksmann 5.—, Elie Fransis, Salonichi, 5.—, Dr. S. Brüll, Wien,' 5.—, zusammen 40.—, Eugen Prager, Wien—Butschowitz: 5.—, Sbg. 37: Josef Grünstein, Kojetein, 83.—, Otto von Redlich 50.—, Dr. Ed. Rosenfeld 5.—, Leopold Weissknopf 2.—, Edm. König, Ad. Schiller, M. Bick, Ign. Sonnenschein, K. Frommer, Dr. Nathan Klein ä 1.—, Ign. Kaufmann 5.—, Ign. Kaufmann 2.—, Ing. W. 1.—, J. Weißknopf 1.50, Gustav Wurm 2.—, Ridenthal 2.—, Siegfr. Finklstein, Ed. Weißkopf 1.—, J. Weißknopf 1.50, Gustav Wurm 2.—. Wie man nns in Eolomea betrogen bat. Die Vorgänge in Drohobycz haben in ganz Europa Entsetzen und Abscheu erweckt Das Aufsehen wurde mit 30 Leichen und 50 Schwerverletzten teuer erkauft Aber wenn man vom Blutbade absieht, so kann man konstatieren, daß der seitens der Behörden und Wablhyänen geübte Raub und Schwindel in anderen Wahlkreisen vielleicht noch krasser War als in der Unglücksstadt Drohobycz. Nachfolgend sei erzählt, wie die staatlichen und kommunalen Behörden im Vereine mit Spekulanten, Bordellbesitzern und anderen edlen Stützen der galizischen Regierung den Zionisten in Kolomea das Mandat gestohlen haben. Wir lassen einen Augenzeugen sprechen, der nicht unser Gesinnungsgenosse ist, einen Sozialisten, also den Angehörigen einer Partei, die bei den Wahlen mit dem Polenklub paktiert und uns aufs erbittertste bekämpft hat. In der „Arbeiterzeitung“ berichtet er wie folgt: Der Schwindel beginnt schon mit der Anlegung der Wählerliste. Bei den Wahlen im Jahre 1907 waren in Kolomea 5500 Wahlberechtigte, bei den jetzigen Wahlen überrascht man uns mit einer Wählerliste mit 7800 Wählern. Also im Laufe von vier J ahren soll die Wählerzahl um 40 Prozent gestiegen sein. Aber (der Magistrat schämt sich nicht, diesen offenkundigen Betrug zu begehen. Dabei fehlen in der Liste die Namen von einigen hundert oppositionellen Wählern, darunter stadtbekannte Persönlichkeiten, deren Urahnen schon im Orte gewohnt haben. Das Kunststück mit der übergroßen Wählerzahl wird aut die Weise hergestellt, daß man außer Toten ganz einfach eine ganze Unzahl von Leuten aus den benachbarten Dörfern hineinsdhreibt und dazu noch fingierte Namen konstruiert. Gegen falsche Wählerlisten gibt es zwar ein Rechtsmittel, die Reklamationen, aber in Kolomea war dieses Rechtsmittel illusorisch; denn von mehr als tausend Reklamationen hat die Bezirkshauptmannschaft kaum fünfzig berücksichtigt, alle anderen wurden abgewliesen mit der stereotypen Motivierung: „Mangels Dokumenten“. Wenn "auch die Reklamationen von schlagendsten Beweisen begleitet waren, wie Matrikelscheine, Militärpaß, Seßhaftigkeitsnachweis, so wurde das Gesuch immer abgewiesen und die Herren waren noch so cynisch, gleichzeitig mit der abschlägigen Antwort dieselben Dokumente, die angeblich fehlten, dem Reklamanten z u r ück z u s te 11 e n. Die Rekurse waren selbstverständlich mit minimalen Ausnahmen erfolglos. Der zweite Akt des verbrecherischen Schwindels spielte sich bei der Z ustellung der Legitimationen ab. Von den vielen Tausenden Wählern haben kaum tausend ihre Legitimationen ins Haus zugestellt bekommen. Das Gros der Legitimationen wird direkt dem Wahlkomitee des Kandidaten (des Polenklubs, dem Bürgermeister Kleski, ausgeliefert. Man beklagt sich in Oesterreich, daß reaktionäre Kandidaten durch Stimmenkauf und Erpressung Legitimationen an sich bringen, dem Kleski wurde die mühselige und kostbare Arbeit erspart. Wozu ist er denn Zugleich Bürgermeister der Stadt. Soll er die Legitimationen zuerst den Wählern zustellen und dann von ihnen sie erpressen oder kaufen? Wozu dieser lächerliche Umweg? Er läßt also die Legitimationen direkt seinem Wahlkomitee zustellen. Vom Wahlkomitee bekommen die Wähler zur Abstimmung Legitimationen mit schon aut Kleski ausgestellten Stimmzetteln. Die oppositionellen Wähler bleiben ohne Legitimationen. Die Antwort auf diesen auch' in Galizien unerhörten Raub war eine fürchterliche Erregung der Bevölkerung. Drei Tage waren bis zur Wahl und kaum einzelne hatten ihre Legitimationen. Die oppositionellen Parteien, Sozialdemokraten, Zionisten und Ruthenen, entsenden eine Deputation nach' der. anderen zum Bezirkshauptmann, begleitet von einer nach Tausenden zählenden Menge; umsonst. Der Bezirkshauptmann weist die Deputationen an den Magistrat, aber im Rathause ist niemand zu treffen. Der Bürgermeister und Kandidatin einer Person hat sich verkrochen und meldet sich* krank, der Vizebürgermeister ist nach Franzensbad abgereist, -der erste Gemeinderat verschanzt sich hinter seiner Machtlosigkeit und als ihm der Boden zu heiß wird, flüchtet auch er aus der Stadt. Durch Interventionen unserer Genossen beim Ministerium des Innern, beim Statthalter Bobrzynski, durch gewaltige Demonstrationen, bei denen außer der Arbeiterschait auch das Bürgertum regen Anteil nimmt, alle Geschäfte werden demonstrativ gesperrt, erzwingt man eine Kundm achung, daß diejenigen Wähler, die keine Legitimationen haben, sich sie am Magistrat abholen dürfen. Eine freudige Hoffnung belegt die ganze Stadt. Wahrheit und Recht haben also doch gesiegt. Allzu bald werden sie aber belehrt, daß ihr Jubel zu früh war. Vor dem Magistrat treffen die Wähler einen starken Militärkordon und eine Unzahl von Gendarmen. Von diesen werden sie nun zu je zehn in den Magistrat hineiiigelassen, wo sie ihre Legitimationen bekommen sollen. Tausende Menschen warten aut ihr Recht und nur tropfenweise, zu je zehn, werden sie in langen und überlangen Pausen eingelassen. Aber die Hälfte der Eingelassenen bekommt nicht die Legitimationen, sie sind im Amtsgebäude überhaupt nicht vorhanden, sie liegen doch beim Wahlkomitee des Polenklübkandidaten. Statt der Legitimationen bekommen sie nur die Legitimationsnummer. Darob bittere Enttäuschung und Verzweiflüng, die bald in Empörung umschlägt. Die Masse schreit auf. Die Gemüter sind nicht mehr zu bändigen. Als einer unserer Genossen die Wähler zu beschwichtigen sucht, ruft ihm die empörte Menge Zu: „Auch du bist ein Regierungshund geworden!“ Die Masse zieht wieder vor den Magistrat und ruft stürmisch: „Weg mit den Dieben, gebt uns unsere Legitimationen!“ Ein junger Leutnant wird ungeduldig und treibt mit jenem heftigen Bajonettangriff die Menge auseinander, einige Steine fliegen in die Luft, die Menge kehrt wieder auf den Platz zurück. Noch eine Sekunde und es kann ein Unglück geschehen. Im kritischen Moment drängt sich ein Genosse vor die Front, um die Menge zu beruhigen, und da geschieht etwas, woran wir sonst nicht gewöhnt sind. Es erscheint auf dem Platze der Kommandant der Ko'.omeaer Garnison, Landwehroberst Ritter v. Pfeiffer, und ersucht in höflichem Tone unseren Genossen, er möge die Menge beruhigen. Schon dieser Anblick wirkt beschwichtigend auf die Masse. Der Genosse Wird von einigen Arbeitern in die Höhe gehoben und erklärt den Angesammelten, daß das Militär an der ganzen Sache keine Schuld trage, und fordert in energischen Worten zur Ruhe auf. Noch am Abend vor der Wahl bekommen zahlreiche Wähler anstatt der Legitimationen Legitimationsnummern. Von diesen schweren Kämpfen übermüdet schreiten die Wähler zur Urne. Ein starker Militärkordon mit aufgepf'anzten Bajonetten und vor den Bajonetten stehen und warten geduldig 2000 bis 3000 Wähler. Warten eine Stunde, zwei Stunden, die dritte Stunde verfließt, die vierte und fünfte und kaum nach fünf- bis sechsstündigem Warten wird einer durchgelassen. Viele fallen in Ohnmacht, Greise brechen zusammen, sie können nicht vorwärts kommen, Bajonette stehen im Wege, sie können nicht zurück, denn immer neue Massen von Wählern ziehen heran, um wieder das Martyrium von vielstündigem Warten zu erdulden. Was geschieht aber bei der Urne? Was tun die Wahlkommissionen, wenn die Wähler draußen stehen? Es wird fleißig abgestimmt. Durch eine Hintertür hat man etwa fünfzig Huligans ins Wahllokal gebracht und diese ^verrichten ihre Arbeit den ganzen Tag hindurch, mit falschen Legitimationen zu stimmen, indem sie von einer Kommission in die andere wandern. Jeder von ihnen stimmt in jeder Kommission vier- bis fünfmal, und da fünf Kommissionen sind, stimmt jeder dieser Lumpen zwanzig- bis fünfundzwanzigmal. Umsonst protestieren unsere Vertrauensmänner. Der Stimmzettel wird gleich in die Urne geschmissen und die Vorsitzenden geben nur die höhnende Antwort, der Vertrauensmann möge nur ‘fleißig notieren, es sei gutes Material zu einem' Wahlprofest. Auf diese Weise durch cynischen Betrug, durch verbrecherische Provokation, hat man eine Majorität für den Polenklubkandidaten erschachert, und wenn sich die Wähler diesen Raub ruhig gefallen lassen und wenn es nicht.zu einem Blutbad wie in Drohobycz kam, so ist es nur der Anstrengung unserer Genossen und — wir konstatieren es sehr gern — der überlegenen Kaltblütigkeit des Obersten Ritter v. Pfeifier zu danken. In allen Städten Galiziens wurde so gewählt und das System Bobrzynskis war ein gutes Mittel für die Regierungskandidaten des Polenklubs.“ Wie die Wiener Kultusgemeinde Rabbinerposten besetzt. Mit (großer Entrüstung hat die Wiener jüdische Bevölkerung vom neuesten Willkürakte Kenntnis genommen, mit jvelchem Herr Kultuspräses Stern und Rabbiner Güdemann den ^.gelehrten“ Szegediner Rabbiner zum Oberrabbiner der Leopoldstadt ernannt haben.*) Gelehrt sagen wir, da die Herren von der Gemeindeklique die Ge/ehrsamkeitdes Dr. Löw in allen Tönen besungen Waben und (mit salbungsvollen Worten seine Tätigkeit auf dem Gebiete der jüdischen Wissenschaft hervorzukehren suchten. Nun trat auch Herr Dr. Löw selbst auf die Schaubühne, um — wie entfernt von der sprichwörtlichen Bescheidenheit der jüdischen Weisen! — auch nur die Zumutung einer Probepredigt mit energischen Gebärden von sich Zu Weisen. Wie ist es nun mit der Gelehrsamkeit des Herrn Dr. Löw, der Grundlage seiner Berufung auf die Oberrabbinerstejle, bestellt? Denn das Werk über die aramäischen Pflanzennamen als die wissenschaftliche Betätigung eines bereits bejahrten Rabbiners hinzustellen, der von einer der größten jüdischen Gemeinden berufen Ist, ist denn doch zu stark. Dr. Löw hat jedoch noch ein Werk verfaßt, das seinerzeit nicht verfehlt hat, das allergrößte Aufsehen zu erregen.. Die November-Nummer des „Magyar .Zsido Szemle“ im Jahre 1888,_ einer hervorragenden und durchaus ernsten jüdisch-wissenschaftlichen Monatsschrift, die damals in der Redigierung des bekannten Gelehrten Dr. Wilhelm Bacher und des Direktors der jüdischen Lehrerpräparandie, Dr. Josef Banoczi, erschien, veröffentlichte aus der Feder eines gewissen y (es *) Inzwischen hat Rabbiner Löw auf den .Wiener Posten verzichtet. (Antn. d. Red.)

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