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Jüdische Zeitung · 1910-02-04 · 5 (4.2.1910) · p. Seite 8

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Journal
Jüdische Zeitung
Volume
4 (1910)
Issue
5 (4.2.1910)
Date
1910-02-04
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 JÜDISCHE ZEITUNG1. den Kongreß kritisch beleuchtet und bei dieser Gelegenheit, auf dessen würdigen Verlauf hingewiesen hat, gab er in einstündiger Rede ein anschauliches Bild von den Verhandlungen auf dem Kongreß und präzisierte seine Stellung zu den wichtigsten Fragen und Abstimmungen. Er sei zwar als Oppositioneller zum Kongreß gekommen, habe sich aber nach der Verantwortungsrede Wolffsohns, sowie durch den weiteren Verlauf der Verhandlungen veranlaßt gesehen, für Wolffsohn zu stimmen. Nachdem Herr Del. Reich einige an ihn gestellte Fragen zufriedenstellend beantwortet hatte, nahm die Versammlung folgende Resolution einstimmig an: „Die am 22. Jänner auf der Bude der „Veritas“ zahlreich versammelten Zionisten Brünns sprechen nach Entgegennahme des Berichtes ihres Kongreß-Delegierten Herrn Reich ihr vollstes Vertrauen und ihren Dank aus.“ Kossow. In der am 29. d. M., unter Vorsitz des Vereinspräsidenten S. A. Häusler stattgefundenen Mitgliederversammlung gelangte folgende von den Herren L. Gärtner und S. Morgenstern beantragte Resolution zur einstimmigen Annahme: Die am 29. Jänner a. c. um 9 Uhr abends stattgefundene Mitgliederversammlung drückt dem zionistischen EAC. das unbeschränkte Vertrauen aus, insbesonders dem bewährten und bedächtigen Nachfolger Dr. Herzls Herrn D. Wolffsohn, in ' dessen Händen die zionistische Oberleitung gesichert ist. Die Versammlung spricht zugleich den schärfsten Protest aus gegen die auf dem Kongresse in Hamburg an den Tag gekommene Opposition, der es recht wäre, das mit vieler Mühe kaum zusammengeraffte Volksvermögen über Hals und Kopf und ohne mindeste Garantie in ein vorläufig noch gährendes Türkenreich hineinzustecken. Stanislau. In einer zahlreich besuchten Versammlung, welche am 16. Jänner, im Saale des Vereines „Erez Israel“ stattfand, erstatteten die hiesigen Kongreßdelegierten ihren Bericht. Der erste Redner, Herr Dr. Sur, befaßte sich eingangs mit der Bedeutung des Kongresses überhaupt, kam sodann auf den IX. Kongreß in Hamburg zu sprechen und schilderte die Einzelheiten desselben. Der Redner hält Wolffsohn als den fähigsten unter den Führern und es sei daher ein Glück für unsere Bewegung, daß die Leitung ihm fernerhin belassen wurde. Als positive, greifbare Resultate des Kongresses wies Redner auf den einmütigen Beschluß betreffs der Oppenheimerschen Siedlungsgenossenschaft und auf die Deklaration des Dr. Syrkin hin. Der zweite Redner, Herr Tr o pp, befaßte sich vorwiegend mit den Finanzinstituten der Bewegung, wies deren Bedeutung für die Palästinaarbeit und deren erfreuliche Entwickelung nach und behauptete, es gebe keine ernsten Gegner des Zionismus. Die Wirkung des Kongresses sei eine enorme. Wenn ich kein Zionist wäre — schloß der Redner — müßte ich unter Einwirkung des Kongresses ein solcher werden. Schließlich forderte er zur energischen Tätigkeit auf. Distriktskommissär Herr M. H e n i s c h berührte den wichtigsten Punkt des Kongresses: Die oppositionelle Haltung der Majorität des Kongresses und die an der Leitung geübte Kritik. Er behauptete die Leitmotive der Opposition, die keine persönlicheu, sondern rein prinzipieller Natur waren. An der Hand von Tatsachen bewies er die Richtigkeit der Forderung auf Verlegung des Zentralbureaus von Köln nach Berlin und der Vergrößerung der Zahl der Mitglieder des E. A. C. Er besprach auch den Standpunkt der galizischen Landsmannschaft, die zwar diese obigen Forderungen unterstützte, die jedoch Wolffsohn zum Präsidenten der Bewegung haben wollte. Redner mißt dem Antrag Simon auf allmähliche Ueberleitung der freigewordenen Mittel des J. C. I. nach Palästina, der auch zum Beschluß erhoben wurde, besondere Bedeutung zu, ebenso dem Beschluß betreffs Kreierung einer Kommission in Angelegenheit der Gründung eines Institutes für Bodenkredite. Zu den Erfolgen zählt der Redner noch die Verhinderung des Beschlusses auf Besteuerung des Nationalfonds mit IO0/», zu der er viel beigetragen habe. Der letzte Redner, Herr Dr. Rittermann, ergänzte diese Ausführungen und bemerkte, daß wir jetzt keine Leitung, sondern ein Provisorium haben. Er rügte scharf das Vorgehen der galiz. Landsmannschaft auf dem Kongresse, die ein Muster von Zerfahrenheit darstellte. Dies kam daher, daß kein Kontakt zwischen den Führern und den übrigen Zionisten bestehe. Redner hoffe, daß die galiz. Zionisten aus diesem Umstande eine Lehre ziehen und zu dem künftigen Kongresse, der die Fortsetzung des nunmehrigen bilden wird, besser organisiert und zielbewußt kommen werden. Nach einigen Richtigstellungen seitens der vorherigen Redner, schloß der Vorsitzende diese ernste Versammlung. Z i o n i. a. k. Lemberg. Am 22. d. M fand eine, massenhaft besuchte Versammlung statt, in welcher die Kongreßdelegierten Bericht erstatteten. Als erster Redner sprach Gg. Dr. Samuel Rapaport. Durch die politische Umwälzung ist das Volk ungeduldig geworden. Es drängt zu schneller Arbeit, die jedoch mit Bedacht und großer Geduld geführt werden müsse. Dieser Ansicht sei auch unser Führer Wolffsohn und daher kamen die großen Kämpfe am IX. Kongreß. Wir werden gegenwärtig mit umso größerer Energie und Intensivität an die Arbeit gehen und unseren Feinden zum Trotze immer mehr vorwärts schreiten. Das Wort ergreift Gg. Dr. Alexander Hausm a n n, welcher den Standpunkt der Opposition am Kongreß erläutert. „Wir haben gegen Wolffsohn als Person, welcher ein so ergebener Zionist und energischer Mensch ist, nichts. Aber wir kritisieren den Mangel einer befriedigenden Arbeit in Palästina. Unsere Partei hat zwar nicht-- wenig, in Palästina geleistet, aber all das waren Schöpfungen unseres verstorbenen Führers Herzl. Unter Wolffsohns Leitung dagegen sind beinahe gar-keine-neuen-Instk tutionen in Palästina geschaffen worden. Der Einfluß der alten politischen Zionisten auf die Leitung ist noch zu groß gewesen. Daher die oft ganz unnötige Vorsicht und Angst vor der praktischen Arbeit in Palästina. Wir haben Wolffsohn kritisiert, weil er für jedes Unternehmen in Palästina Mündelsicherheit verlangt nnd nicht begreifen wollte, daß wir manchmal auch Opfer bringen müssen, welche man von einer einzelnen Person nicht immer verlangen darf.“ Redner schließt seine sachlich gehaltene Rede folgendermaßen: „Wir haben auf dem IX. Kongreß dem Verlangen des jüdischen Volkes Ausdruck gegeben. Unsere Opposition bezweckte, die neue Parteileitung darauf aufmerksam zu machen, daß sie das ,Politikmachen‘ aufgeben solle. Denn unsere ganze Hoffnung auf Verwirklichung des. Zionismus liegt in der praktischen Arbeit in Palästina.“ (Stürmischer Beifall.) Dann sprach Reichsratsabgeordneter Gg. Adolf Stand. Redner meinte, wir hätten gar keine Ursache, mit den Ergebnissen des IX. Kongresses unzufrieden ru sein. Er führte die positiven Ergebnisse desselben an. Wir kritisierten die bisherige Arbei.t unseres Führers Wolffsohn, weiche unserer Meinung nach nicht entsprechend geführt wurde. Wir werden ihn auch weiterhin kritisieren, insoferne er nicht den Beschlüssen des Kongresses gemäß handeln wird. Ich erkläre dagegen, daß wir alle Wolffsohn in seiner Arbeit unterstützen werden, weil uns seine Person sehr sympathisch ist und weil er mit Aufopferung und seiner ganzen Kraft für die Verwirklichung des Zionismus arbeite. Wir hörten auch von einer Spaltung zwischen Wolffsohn und Ussischkin. Beide aber sind durch eine Weltanschauung vereinigt Wolffsohn und Ussischkin werden auch fernerhin dem Zionismus ihre Kräfte widmen, denn hinter ihnen steht der große Schatten unseres verewigten Führers, über ihren Köpfen schwebt die Macht der gemeinsamen großen zionistischen Weltanschauung und vor ihnen steht die Zukunft des jüdischen Volkos. (Stürmischer Beifall.) Diese vereint auch uns alle, die wir für das Wohl des jüdischen Volkes streben.“ Die ausgezeichnete Rede löste einen Beifallssturm aus, der sich immer wieder erneuerte. Hierauf legte Vorsitzender Dr. Schreiber folgende Resolution"; die^per Akklamation angenommen wurde: „Die heutige Versammlung nimmt den Bericht der galizischen Delegierten auf dem IX. Kongreß mit Befriedigung zur Kenntnis und dankt ihnen für ihre fleißige Arbeit. Ferner drückt sie die Hoffnung aus, daß die zionistische Organisation unter erprobter Leitung auch fernerhin eine energische Tätigkeit im Sinne der am IX. Kongresse geäußerten Ansichten entfalten und alle Kräfte der Partei für die reale Arbeit in Palästina verwenden werde.“ In der darauf folgenden Diskussion ergriffen das Wort die Vertreter der „Poale Zion“ Dr. Max Rosenfeld und Zerubabel. Ersterer bestätigt als Delegierter die Ausführungen der Vorredner und meint, daß der Hamburger Kongreß eine historische Bedeutung in der Entwicklung des Zionismus dadurch haben werde, daß er das Oppenheimersche Projekt der Siedlungsgenossenschaft angenommen hatte. Letzterer kritisierte die Palästinabeschlüsse des Kongresses, erfuhr aber eine gebührende Abfertigung seitens des Gg. Dr. Rappaport unter großem Beifalle der Versammlung. Es sprach noch Gg. F1 iegelmann, welcher die Tätigkeit der galizischen Delegierten hervorhob, worauf die Versammlung geschlossen wurde. Unter den Klängen zionistischer Lieder, die selbst auf der Gasse fortklangen, gingen die Versammelten auseinander. Gwodziec. Sonntag den 9. d. M. veranstaltete die hiesige hebräische Schule „Sofa-Berura“ einen Kinderabend, an welchem alle Schüler und Schülerinnen, 70 an der Zahl, teilnahmen. Es war entzückend, zu hören, wie die hebräische Sprache im Munde dieser Kinder lebte und aus tausend kleinen Wendungen, sowohl beim fröhlichen Kinderspiele und Gesang, wie auch bei der ernsten Wiedergabe des Stückes „Bas am Hasefer“ war zu entnehmen, daß die heilige Sprache den Schülern bereits ins Blut übergegangen ist. Hernach wurde von der zionistischen Jugend die Humoreske der „Get“ von „Schalom Alejchem“ aufgeführt, wobei sich die Damen: Frl. Bergmann, Landmann und Schreier, sowie die Herren: Siegmund Dienes, .Boris Stengel, Josef Allerhand, M. Pauker, Samuel Rose nkranz und Saul Stengel auszeichneten. Hierauf wurde von Herrn Gg. Siegmund Dienes ein Tanzunterhalt arrangiert, bei welcher Gelegenheit für den Nationalfonds gesammelt wurde. Mit einem warmen Appell von Seite des Präsidenten der Schule Gg. Goldfeld, diese tatkräftigst zu unterstützen, sowie mit herzlichem Dank an den Schulleiter Herrn J. Z. Stadien für seine glänzende Tätigkeit schloß der Abend. Czernowitz. (Makkabäer-Feier der „Zephirah“). Bei den in Sereth und Storozynetz von der „Zephira“ veranstalteten „Makkabäerfeiern“ wurden Nrv-5 folgende Ueherzahlpngen geleistet. S e re th\; Adlersberg (Negostina) K 21.60, A. Pariser K 20.—, Kraft K 7.40, Achner K 6.60, Ahron Gottlieb K 5.80; Dr. Weißmann K 5.60, Richter. Breyer K 5.80; Schreiber K 1.60, Dr. Blaustein K, 1.60,. Samuel Singer K 1,60, Offizial Tant 84 h, Obergeometer Horowitz, .Moses Schreiber, Göttiieb und Bürgert meister Beil je 80 h. — Storozynetz: Familie Ohrenstein K 25.80, Chaim Greif 14.24; Dr. Brunus Tillinger,,-Dawid .Gerson.. je. JC.10.—r. PauL-Beras K 6.60, N. Singer K 5.80, Ausländer, Bürgermeister Dr. Katz je K 4.24, Heinrich Höldengräber K 5.—, Weiner K 2.22, R. Aubauch K2.—, Frau WertK 1.60, Korn K 1.16, Dr. Markus K 1.--, Richter Schieber K 1.80, Dranz 84 h. Sternschuß Berl, Dr. Brüh je 80 h. Engler 92 h. Pastuch 42 h. Abrahamovicz, Zimmt je 16 h. Das Reinerträgnis ist in der „Jüdische Zeitung“ Nr. 1, VI. Jhrg., ausgewiesen. — Den edlen Spendern sei hiemit der herzlichste Dank ■ ausgesprochen. Jüdischer Abend in Czernowitz. Vor einigen Tagen fand hier im Musikvereinssaal ein vom Gründungskomitee des Vereines „Jüdisches Theater“ veranstalteter „Jüdischer Abend“ statt, der durch seine Darbietungen allgemein überraschte. Nach einer beifällig aufgenommenen Begrüßungsrede -des Herrn Dr. Birnbaum hielt Herr Musikprofessor Ehrlich aus Lemberg einen Vortrag über das Thema: „Gibt es eine jüdische Musik?“ Erregte schon das Auftreten des blinden Vortragenden das wohlwollendste Interesse, so steigerte sich dieses durch die sachliche Gründlichkeit und die innige Wärme der Ausführungen zü lebhaftester Anerkennung. Der Vortragende bejahte wenigstens vorläufig für die Volksmusik die Frage seines Themas. Als kostbare Zugabe empfand das Publikum die Demonstration auf dem Klavier, mit welchem Herr Professor Ehrlich seine Erörterungen begleitete. Die zweite Programmnummer wurde von einem Doppelquartett bestritten, das in zwei hebräischen Gesängen eine glänzende gesangliche Leistung bot. Herr Ingenieur Josef Gottlieb, der eine Skizze des jüdischen Dichters „Perez“ las, legte davon Zeugnis ab, daß der Wiener akad. Verein „Jüdische Kultur“ für seine; Mitglieder eine gute Schule ist und fand den verdienten Beifall. Herr Dr. Tendier aus Lemberg, sang jüdische Lieder, die ebenfalls beifällig aufgenommen wurden. Die Sensation des, Abends war die Aufführung des Zweiakters „Zirick gekimen“ von Scholim Asch. Sie hat alle Vorurteile, die hier zu Lande gegen die jüdische Bühne und ihre Entwicklungsfähigkeit bestehen, glänzend widerlegt. Vor allem hat das Stück selbst, wiewohl das Dramatische vom Lyrischen viel zu sehr überwogen wird, durch eben diese Lyrik, die außerordentlich feine Stimmung, dann durch die edle Sprache, wie eine Offenbarung gewirkt. Aber die Darsteller haben auch' das Ihrige getan, um die Schönheiten des Stücks durchzusetzen. Namentlich fiel Herr Rachmann auf, der ein großes schauspielerisches Talent besitzt, das er sich angelegen sein lassen sollte. Er wußte den von Leidenschaft und Glauben getragenen Positivismus eines streng gläubigen alten Juden so lebendig darzustellen, daß die großzügige Aesthetik dieser Gestalt machtvoll hervortrat. Frl. Zappler gab die Gattin des Alten mit überzeugender Einfachheit. Die Rolle des jungen Menschen, dem es in der Judengass e zu eng wird und der dann nach 7 Jahren sozusagen bankerott zurückkommt, lag in den Händen des Herrn Schiffert. Es waren eigentlich zwei Rollen aber er wußte sie beiden glaubhaft zu machen. Die poesieumflossene Gestalt der jungen Gattin Ruchaii des Nestflüchtlings darzustellen hatte Frl. Steinitz übernommen. Sie hielt sich namentlich auch in den zwei sehr schwierigen träumerischen Monologen recht gut. Nicht unerwähnt darf der kleine Sinnreich bleiben, der einen 10jährigen klugen und doch noch naiven Knaben mit erstaunlicher Sicherheit spielte. Es ist kein Wunder, daß nach diesem Abende, der so viel Aufmerksamkeit erregte, dem Komitee von verschiedenen Seiten materielle und moralische Unterstützungen für die Veranstaltung weiterer jüdischer Abende zugesagt wurden. Sport. Sportklub „Hakoah“, Wien. Immer größerem Interesse begegnen die sportlichen Bestrebungen im jüdischen Volke, und es zeigt sich stets deutlicher, daß die Gründung eines jüdischen Sportklubs einem langgehegten Bedürfnis entsprach. Kaum ein Jahr ist vergangen, als einige tatkräftige junge Leute, angeregt durch das. erhebende Vorbild des Budapester zionistischen Fußballklubs, an die Schaffung eines im gleichen Geiste geleiteten Unternehmens in Wien geschritten sind. Die gedeihliche Entwicklung die der Sportklub „Hakoah“ nimmt, die sich von Tag zu Tag mehrende ■ Zahl seiner Mitglieder beweisen die werbende Kraft des Gedankens der körperlichen Regeneration des jüdischen Volkes in nationalem Sinne. Mit freudiger Genugtuung muß daher die Nachricht verzeichnet werden, daß dieselben Interessen zur Gründung des

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