Jüdische Zeitung
- Journal
- Jüdische Zeitung
- Volume
- 3 (1909)
- Issue
- 52 (24.12.1909)
- Date
- 1909-12-24
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 52 JÜDISCHE ZEITUNG. Seite 7 Prag. Der Verein jüdischer Hochschüler Bar Kochba in Prag veranstaltet am 18. Januar 1910 im Hotel Zentral einen großen Festabend, der, wie der vorjährige Festabend mit Felix Salten, Martin Buber und Lia Rosen, für die Prager jüdischen und zionistischen Kreise ein bedeutendes Ereignis werden soll. Jakob Wassermann wird zunächst einen Vortrag über die „Repräsentation des jüdischen Künstlers in der deutschenLiteratur“ halten und dann eigene veröffentlichte und unveröffentlichte Werke lesen. Berthold Feiwel wird über die „E i n w i rkung der neujüdischen Strömung auf das Judentum“ sprechen und die Geschlossenheit mit dem zweiten Teil des Programms herstellen. ln diesem wird ein bedeutender auswärtiger Künstler JüdischeVolkslieder singen. Diese Volkslieder, von Berthold Feiwel ins Deutsche übersetzt, werden binnen kur.em erscheinen. Vorausbestellungen und Anfragen mögen an die Vereinskassa (Benediktsgasse 1) gerichtet werden. * * Berichte. Wien. (Verein zion. Hochschüler „Theodor Herzl“ in Wien.) Mittwoch den 22. Dez. fand um 12 Uhr mittags die Promotion des A. H. Ingenieurs Artur Felix zum Doktor t e c h n.; um 1 Uhr nachmittags die des A. H. Advokaturskandidat Leo Goldhammer zum Doktor d"e r Rechte statt. Wien. (Kadimah.) Da der bisherige Präsescand.ch. Erwin Reichmann, krankheitshalber vom Präsidium zurücktrat, fand am 14. d. M. neue Chargenwahlen statt, bei welchen cand. ing. Michael Schindler x. (X> >) und Herr J. U. C. Leo Stern >,x gewählt wurde. Wien. Sonntag den 12. d. M. fand die Jubiläumsfeier des Vereines zur Unterstützung jüdischer Gewerbetreibender in Wien, (11., Ob. Donaustr. 81) statt. Die Feier begann mit einem feierlichen Gottesdienst, dessen kantorale Funktion in der bewährten Weise Oberkantor Bella Guttmann versah. Oberrabbiner Dr. Adolf Schmiedl hielt eine formvollendete Festpredigt. Mit der Absingung der Volkshymne endete die Feier. Am Abend fand die Festakademie statt. Zu dieser hatten sich zahlreiche Gäste unter ihnen der Protektor Dr, Benno Straucher, der Vertreter der israel. Kultusgemeinde Dr. Markus S p i t z e r, die Rabbiner Dr. Feuchtwang und Dr. K a m i n k a, Oberkantor Bauer, ferner Vertreter akademischer und bürgerlicher Vereinigungen u. v. a. eingefunden. Der Festobmann Herr Friedrich Kruh leitete den Abend mit einer Ansprache und der Begrüßung der erschienenen Gäste ein. Redner hob Ziele und Zwecke des Vereines hervor. Hierauf betrat, von stürmischen Jubel begrüßt, der Protektor Herr Reichsratsabgeordneter Dr. Benno Straucher die Tribüne, ln seiner Festrede führte er aus, welche Anerkennung man einer Korporation zollen müsse, welche sich die Förderung der Gewerbetreibenden zum Ziel mache. An der Hand verschiedener Zitate aus der Bibel und den Talmud, wies Redner nach, daß die jüdische Religion die Arbeit stets hoch gehalten habe. Das jüdische Volk habe ursprünglich nur aus Arbeitern und Ackerbauern bestanden. Und gerade in jene Zeit fällt der Aufschwung der jüdischen Kultur. Als einfache Arbeiter haben die Juden danach gestrebt, sich Bildung und Wissen zu erwerben und so sind sie denn auch damals die Träger der Kultur, die Schöpfer der Literatur geworden. Durch unsere Bildung haben wir uns auch den Haß der ungebildeten Völker zugezogen. Das Lob der Arbeit zieht durch das gesamte jüdische Schrifttum. Neben ihm aber die Aufforderung zur Mildtätigkeit, zum Wohltun, das im Stillen geübt wird. Dr. Straucher anerkannt zum Schluß das Wirken des jubilierenden Vereines, der sich die Unterstützung von Volksgenossen zur Aufgabe gesetzt hat. Die Darlegungen Dr. Straucher wurden mit enthusiastischen Beifall aufgenommen. Unter der trefflichen Leitung des Herrn ing. Josef G o 111 i e b, begannen hierauf die künstlerischen Vorträge. Das Programm wurde eingeleitet, mit dem Gesangsvortrage des beliebten Oberkantors K w a r t i n. Herr Theodor Weiß vom „Deutschen Volkstheater“, brachte einige Gedichte von Rosenfeld in bezwingendster Art zum Vortrag. Ein junger Kfaviervirtuose Ernst Vogel erfreute durch den exakten Vortrag zweier Klavierstücke, während Fräulein S c h i c h durch schöne Interpretation und reine Stimmittel gleich ausgezeichnet eine Arie aus „Tannhäuser“ sang. Stürmische Heiterkeit erregte der Vortrag der 8-jährigen Grete Finkler. Kamilla H e r z e r von der „Neuen Wiener Bühne“ und Herr Benno Wünsch beschlossen das Programm mit trefflicher Gesangs- und Rezitationsdarbietungen. Der Akademie folgte ein Ball, welcher bis in die frühen Morgenstunden währte und dessen Arrangement in den Händee des bewährten Tanzmeister HerrnJaquesLö w lag.— Um das Zustandekommen dieser so gelungenen Jubiläumsfeier haben sich besondere Verdienste erworben, der Vereinsobmann S- Klausner, der Festobmann Herr Friedrich Kruh, der Komiteeobmann Herr Rudolf Schück, ferner die Damen: Frau Malvine Barschak, Paula Goldfarb, Helene Goldstein, Cäcilie Klausner, Lina Kruh, Mathilde Wechsler, Erl. Gira Weiner und die Herren: A. Barschak, A. B1 u m, J. B l um, J. F r i e d m a nn, F. G o 1 df a r b, Rudolf G o 1 d s t e i n, ing. Josef G o 111 i e b, R, Tuschak, A. Marmorek und Dr. Josef . Z i p s e r. Stockerau. (Makkabäerfeier). Am 16. Dezember veraustaltete die akad. Verbindung Kadimah und der Zion-Verein, Korneubiirg-Stockerau, in Stockerau eine Makkabäerfeier. Die Festrede hielt Dr. Fritz Löhner, A. H. der Kadimah, unter großem Beifall, worauf Gg. Strauß mit großem Erfolge einige Bedalieder vortrug. Nachdem von den Mitgliedern des Zionsvereins noch zwei Einakter aufgeführt wurden, schloß die Akademie, an die sich ein animiertes Tanzkränzchen anschloß; der Besuch war ein befriedigender. Die rege Teilnahme der hiesigen Juden an den zionistischen Veranstaltungen läßt ein rasches Aufblühen der jungen zionistischen Bewegung in Korneuburg und Stockerau erhoffen. Teplitz-Schönau. Die Makkabäerfeier des judischee Volksvereines „Zion“, die am 12. Dez. in den Lindenhofsälen stattfand, bedeutete wieder einen vollen Erfolg. Zirka 400 Personen waren erschienen. Herr Bechert als Obmarin des Vereines begrüßt die Anwesenden, darunter die zahlreichen Vertreter des Vereines „Bar-Kochba“ und der Verbindung „Brissia“ in Prag. Herr J. U. C. Herbert Birnbaum (Barissia) hielt die Festrede. Seine Ausführungen weckten stürmischen Beifall. Würdig schloß sich die Elegie der uralten Kol-Nidrei-Melodie an die Herr L ö w e n t a 1 wie ein erhabenes Legato in abgerundeter Tonverbindung spielte. Sein Partner am Klavier, Herr Leon Hahn, gab der Begleitung halblauten, bis zur Andeutung gemilderten harmonischen Charakter und verinnerlichte so die Stimmung. Stimme und Gesang von Frl. Bitter aus Komotau standen auch im Ziehen dines musikalischen, mehr dem Lieblichen, als Robusten hingeneigten Sinnes. Bei Herrn Ober-Regisseur S i 11 e bildete das charakteristische Gepräge der Vorträge als etwas Selbstverständliches die Nebensache. Aber eine artig berührte die liebevolle Lautbehandlung der Sprache und der auf gaündliche Art gewonnene Klangreichtum. Mit einer Neuschöpfung „Ghettoliedchen“ machte Frl. Isza L e c k n e r aus Prag die Zuhörer bekannt. Zu dem echten Wert der Liebespoesie, die Hugo Salus zum Vetfasser hat, schrieb ein junger Russe L. Svordloff eine volkstümlich klingende Melodie, die rhytmisch im engsten Zusammenhang steht mit dem scheuen, furchtsamen Wesen des an ihrer Liebe verzweifelnden Ghettomädchens. Die Sängerin verfügt über ein Organ, das in allen Lagen reiche Tonentfaltung zuläßt. Herr Tauber reüssierte mit seiner klangfrisch, gut gesteigerten Liedervorträgen und die hier im besten Andenken stehende Frau Meyer-Haber überzeugte mit der Samson-Arie zunächst, daß ihr umfangreiches Organ mehr an Alt-Charakter gewonnen hat.“ Auch die tanzlustige Jugend kam nicht zu kurz. Man tanzte flott und bis in die frühen Morgenstunden. Mit einem Wort ein voller Erfolg für den Verein, den dieser, noch-einmal sei es hervorgehoban, seinem rührigen Vergnügungskomitee verdankt und eine schöne Erinnerung für die Teilnehmer. Kolomea Die diesjährige Chargenwahl des Vereines jüd.-nat. Hochschüler „Hatikwah“ zu Kolomea ist, wie folgt, ausgefallen: cand. iur. Jakob T i 11 i n g e r :cand. iur. Chaim Sucher soc. cand. iur. Heinrich Krämer '->c stud. iur. Salomon B r e i e r, Bibliothekar und Zeitungsverweser, stud. iur. Isidor Ba h r, Kassier, stud. iur. Jakob Schneebalg N. F. Kommissär. Wien. (Jüdischer Sportklub „Hakoah“.) Schwimmen. Ab 1. Jänner 1910 haben wir mit dem österreichischen Schwimmklub „Austria“ die Vereinbarung getroffen, daß unsere Mitglieder an einem Abend der Woche (Montag oder Donnerstag) von 7 bis 9 Uhr mit ihnen zusammen im Dianabad .schwimmen und stehen uns auch ihre Trainer bereitwilligst zur Verfügung. Der Monatsbeitrag für diese Sektion wurde einschließlich der Abgabe an unseren Sportklub mit 2 K 20 h festgesetzt. Außerdem sind alle unsere Mitglieder berechtigt, an beiden Klubabenden der „Austria“ gegen Vorweisung ihrer Mitgliedskarte um 60 h das Schwimmbassin zu benützen. Fechten. Dank der selbstlosen Bemühungen des Herrn cand. arch. Max Pollak läßt unsere Fechtsektion nichts zu wünschen übrig. Fechtzeiten jeden Sonntag von 10 bis 12 Uhr vormittags. Ab 1. Jänner 1910 wird bei genügender Anmeldung eine zweite Fechtsektion errichtet und ist hiefür für jeden Abend in der Woche, an dem gefochten wird, eine Monatsgebühr von 1 K zu entrichten. (Für viermal wöchentlich 4 K pro Monat.) Wintersport. Die Wintersportsektion unter der bewährten Leitung des Herrn Dr. Gabriel Wolf steht in voller Blüte und zählt bereits 20 Mitglieder. Außer dem Monatsbeitrag ist für diese Sektion eine einmalige Gebühr von 10 K zu leisten. Fußball. Schon jetzt ist unser Ausschuß bemüht, die kommende Saison zu einer glänzenden zu gestalten. Den vereinten Bemühungen ist es gelungen, einen erstklassigen Spieler von europäischem Rufe für diese Sektion zu gewinnen und sein Name allein wird genügen, die besten jüdischen Spieler aller Wiener Klubs in unsere Reihen zu ziehen. Wenn die jüdischen Studenten das ihrige tun und recht zahlreich unserem Klub beitreten, dann ist nicht nur der Bestand und die Zukunft unseres Klubs gesichert, sondern eine hervorragende nationale Tat vollbracht. Gesang. Der jugendliche Klaviervirtuose Oskar Kantourek hat sich in liebenswürdigster Weise bereit erklärt, unsere Gesangsektion zu leiten und finden jeden Miitwoch abends von 7 bis 9 Uhr die Uebungen statt. Leider zählt diese Sektion erst 14 Mitglieder. Eisläufen. Die bekannteste Gruppe auf dem schönen Eislaufplatze im Augarten sind die Hakoah ne r. Diese Sektion gewinnt auf dem Uebungsplatze selbst stets neue Anhänger und weist heute mehr als 30 Mitglieder auf. Ein jüdischer Sportklub ist für unsere nationale Bewegung heute kein Bedürfnis, sondern eine Notwendigkeit. Tue jeder seine Pflicht. Beitrittserklärungen sind zu richten an unseren Sekretär S. Weinberger, Beamter, II. Bezirk, Rembrandtstraße 19, Tür 9. * ♦ ♦ Zehnjähriges Gründungsfest des jüdischen Volksvereines in Prag. Am 11. Dezember feierte der jüdische VolksvereinZion in Prag sein zehnjähriges Gründungsfest in Verbindung mit einer Makkabäerfeier. Der Verein war anfangs das Zentrum der böhmischen Zionisten, an den sich später die vielen Volksvereine angeschlossen haben, die heute im ganzen Lande tätig sind. Das Gründungsfest dieses überaus rührigen Vereines war seiner Bedeutung entsprechend von allen maßgebenden jüdischen Körperschaften beschickt und von einem zahlreichen Publikum besucht. Herr Dr. Moriz K o h n, der langjährige Obmann, sprach über die Entwicklung des Volksvereines. Er führte aus wie im September 1899, gleichzeitig fast mit der Umwandlung des Vereines jüdischer Hochschüler Bar Kochba, eine kleine Schar sich zum Volksverein zusammenschloß, auf jede Weise die Oeffentlichkeit für die zionistische Idee zu interessieren wußte, vor allem in großen Versammlungen, Diskussionsabenden unser Programm und die Lage der Juden in Böhmenerörterte. Auf dem Lande wurden die ersten Vereine in Kol in und Kuttenberg begründet, in Prag der jüdische Frauenverein. Die Propaganda und Leitung nahm uns bald das zionistische Distriktskomitee ab. Indem wir natürlich alle Institute der Gesamtbewegung unterstützten, gingen wir aber noch weiter: aus unseren Kreisen wurde im April 1900 die Volksvorschußk assa, mit unserer Hilfe und auf unsere Anregung die jüdische Toynbeehalle und später der jüdische Turnverein geschaffen. Während Volksvorschußkasse und Toynbeehalle heute nicht nur in ihrer Existenz gesichert sind, sondern die stärkste Sympathie aller jüdischen Kreise genießen, regt sich auch der aus finanziellen Gründen eine Zeit lang in der Entwicklung gestörte Turnverein zu neuem Leben. Von uns ist auch der allerdings bisher nicht durchgeführte jüdische Schul verein angeregt worden. Von Vereinsgenossen wurde auch die „S e 1 b s t w e h r“ gegründet, die allerdings später in Privatbesitz übergegangen ist. Der jüdische politische Verein, eine unserer letzten Anregungen und Gründungen, soll die politischen Rechte der Juden vertreten. Von unserem Sprößling, der Voiksvorschußkasse aus, wurde das jüdische Internat gegründet, das auswärtigen Kindern das Vaterhaus ersetzen soll. Und wenn wir in Zeiten der Not, der Pogroms und der jüdischen Massenwanderung nach unseren Kräften für die Emigranten gesorgt haben, so gehört dies auch in die Geschichte eines jüdischen Volksvereines „Zion“. Redner schloß seine inhaltsreiche Rede mit einem stoizen Bekenntnis zum Zionismus, der uns eine neue große Weltanschauung gegeben, der uns zu aufrechten, für ihr Volk immer und überall eintretenden Juden gemacht hat. Nachdem der Beifall verrauscht, das Makkabäerlied gespielt war, ergriff der Obmannstellvertreter Herr Dr. Ludwig Singer das Wort zu einer tschechischen Festrede. Er zog die Parallele zwischen der hellenistischen und der modernen Assimilation und ihrer Ueberwindung, er zeigte die große Versöhnung, die im Zionismus zwischen Osten und Westen, Kulturjudentum und politischem Zionismus vor sich gegangen sei, er wies auf das lebendige lebendige Beispiel, das wir in den Palästinensern, vor allem Prof. Boris Schatz jüngst vor uns gesehen hatten. Mit einem mächtigen Apell schloß seine Rede. — In dieser Stimmung kamen die zahlreichen Begrüßungen der Vereinsdelegierten. Zunächst sprachen für den „Zentral verein zurPflege jüdischer Angelegenheiten“ der Obmann Herr L i e be rs und Herr Dr. Theodor W e 11 s c h, Herr Ing. S1 o n i t z für das zionistische Distriktskomitee, Frau Sofie Roubitschek für den jüdischen Frauenvere i n, Herr Apotheker F a n t a für die Volksvorschußkassa, Herr Karl R e s e k für das jüdische Internat, Herr Oberlehrer Springer tür den israelitischen Landeslehrerverein, Herr K a m i n s k i für die Freie zionistische Vereinigung. Die größte Aufmerksamkeit und jubelnden Beifall fand die hebräische Begrüßungsrede, die cand. phil. Viktor Kellner im Namen des Vereines jüdischer Hochschüler „Bar Kochba“ hielt. Ebenso stürmisch begrüßt wurde die Rede des ersten Obmannes des neugegründeten „Theodor Herzl spolek zidovskych akademikü v Praze“ J. U. C. Angelo G o 1 d s t e i n. Ferner sprach noch med. Sommer für die Verbindung Barissia, Richter für die Lese-und Redehalle jüdischer Studenten. Zum Schluß sprach noch als eines der ältesten Mitglieder Herr Ph. Lebenhart. Im künstlerischen Teil ernteten Fräulein Herta und Irene Schlosser, Herr Rudolf Kaminski und Herr N. Fischer, wie auch die Kapelle des 75. Inf.-Reg. reichen Beifall. Bei diesem Gründungsfeste konnte einem die Wandlung des