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Jüdisches Volksblatt · 1905-03-03 · 9 (3.3.1905) · p. Seite 6

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
7 (1905)
Issue
9 (3.3.1905)
Date
1905-03-03
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Jüdisches Volksblatt Nr. 9 Kaiser Franz Josefs-Ferienheim. Die Anmeldungen von Petenten für die Aufnahme in Sie Kolonien des „Ferienheim" begannen init 1. März b. I. Das Ansuchen ist persönlich von den Eltern oder Pflegeeltern des betreffenden Kindes — möglichst unter Vorlage eines Armutszeugnisses — im Vereinsbnveau 9. Bez., Türkenstr. 17, an den Tagerr: Mittwoch, Donnerstag und Freitag, zwischen 4 und 7 Uhr nachmittags, vorzubringen. Wien. (Literarischer Geselligkeitsverein jüd. Mädchen „Moria".) Der lit. GeselligkeitAverein jüö. Mädchen „Moria" veranstaltet Sonntag den 5. März einen literarischen Nachmittag. Referent ist Herr Dr. Hermann Kadi sch und spricht über das Thema: „Die Jndensrage und die soziale Lage". Beginn halb 4 Uhr nachmittags im Kongretzsaale 9. Bez., Tnrkenstratze 9. Gäste herzlich willkommen. Verein „Theodor Herzl", Wien. In der Generalversammlung, die am 1. März 1995 stattgesunden hat, haben sich folgende Wahlen ergeben: Phil. Marek G vttfri ed wurde zum Präses des Vereines wiedergowählt; Vizcpräses ing. Fritz E p st e i n, Schriftführer ing. Norbert S p r r a, Kassier Phil. Joses G re h er, BrblioGekar techn. Ernst Stark, Ersatzmänner: jur. Max Fuchs, med. E. Diamant. Wien. (I ü d. - a k a d. V e r b. „U n i t a s", 8. Bez., Auerspergstr. 21.) Die Chargenwahlen für das S. S. 1905 (22. S.) ergaben folgendes Resultat: med. Theodor Ko hu, Erstchargierter, jur. Otto F a l t i n, Zweitchargierter, ined. Max Platschet, Drittchargierter. Jsr. Bethansverein „Beth Hatefilah" im 9. Bezirke in Wien. (G eb et st u nd e n.) Freitag den 3. März, abends 5,45, Samstag den 4. Mürz, morgens 8, Mincha 3 Uhr. An Wochentagen 7 Uhr früh, abends 5,45 Uhr. Oesterreichisch-Jsraelitische Union. Montag den 6. März d. I. präzise 1/,8 Uhr abends, findet im Saale des Hotel Guth, II., Stefaniestraße 14, eine Plenarversammlung der „Oesterreichisch-Jsraelitischen Union" mit folgender Tagesordnung statt: 1. Mitteilungen des Vorsitzenden. 2. Vortrag des Schriftstellers Dr. Hugo Ganz: „Bilder aus dem O st e n" (Das ostjüdische Problem). 3. Anträge und Interpellationen. Angesichts der aktuellen Wichtigkeit des genannten Themas ist auf einen zahlreichen Besuch der Versammlung zu rechnen. Verein zur Abwehr des Antisemitismus. Ueber die Frage, wie sich die Wissenschaft — die exakte vorurteilslose Forschung — zum Antisemitismus verhalte, führte im Verein zur Abwehr des Antisemitismus in Wien Schriftsteller E. V. Zenker aus, wie alle von dem Antisemitismus insTreffen geführtenArgumeute, die semitische sei eine minderwertige Rasse, nur Schlagworte sind, Auch öie anscheinend so gelehrte Unterscheidung in Brachycephalen (Kurzschädel), welche den Mongolen und Semiten eigen sein sollen, und Dolychocephalen (Langschädel), welche die „höherstehenden" Arier auszeichnen, konnte der wissenschaftlichen Prüfung nicht standhalten, indem sich zunächst auch unter den Germanen ein recht geringfügiger Prozentsatz an Dolychocephalen erweist, außerdem, und das mutz die antisemitischen Gelehrten besonders kränken, sich ergab, baß der Dalychocephalus stark unter den Negervölkern verbreitet sei. Dagegen sind die großen Männer, wie Bismarck — gewiß ein einwandfreier „Arier" —, Napoleon der Erste und andere ausgeprägte Brachycephalen gewesen. Nicht anders geht es mit den anderen Kennzeichen, namentlich der so verpönten Juöennase. Gerade diese ist nicht senritisch, indem die eigentlichen Semiten, die Araber, gerade eher zur Stumpfheit neigende Nasen besitzen. Auch umgekehrt ist öie blonde Haarfarbe und das blaue Auge keineswegs ein Monopol der germanischen Rasse, indem gerade die Nordslawen diese Kriterien au'sweisen. Allein es geht überhaupt nicht an, von einer konservierten semitischen Rasse zu sprechen, da doch erwiesenermaßen iM grauen Altertum häufig genug Austausch der Werber stattsand, wenn nämlich die kriegerischen Stämme auseinanderstietzen — und kriegerisch Maren ja die Juden, die nebenbei bemerki, schon von Uranfang an in zwölf Stämme gespalten waren, in hohem Grade, wie dies wiederholt diie Bibel hervorhebt. Datz sich dabei auch gewisse Eigenschaften im Ghetto herausbildeien, liegt in der Natur der Sache, wie überhaupt die LebensuNrstände nMbildend ans den Manschen einwirken. So wenig man heute von einer arischen Rasse sprechet! könne, so verfehlt wäre es, zu glauben, datz die Juden reine Semiten seien, indem auch bei diesen ein arischer Bluteinschlag durch die Amvriteu besteht. Keinesfalls dürfe über deU! Streit der Abstammung aber die hohe kulturelle Bedeutung der Semiten vergessen werden, da diese es waren, welche den meisten Sprachen Schrtftzeichen gaben und die sich von entscheidendem Einslutz in Kur!st und Wissenschaft erwiesen. — Der Verein veranstaltet Dienstag den 7. Mürz, abends halb 8 Uhr, im Festsaale des Ingenieur- und Architektenvereines, 1. Bez., Eschenbachgasse 9, einen Vortrag, und zwar wird Herr A. Meisse, Direktor des Deutschen Volkstheaters, „Jüdische Poesien" vorlesen. Eintritt nur für Beretnsmitglteder und von denselben eingeführte Gäste. Wie« Der Krankenunterstützungsverein „Liwias Chen" beehrt stch hiermit, die Ueberstedlung seines Vereins- und BethauSlokales anzuzeigen, welches sich fortab II.. Stefaniestrahe 2 (Stefantehos) zu ebener Erde befindet in einem zu einer ansehnlichen, würdigen Stätte modern eingerichteten, lichten und geräumigen Vokale. Wir laden somit die Herren p. 1. Mitglieder, Gönner und Förderer unseres Vereines ein, zu der aus diesem Anlasse am Sontag den 5. März l. I. stattfindenden feierlichen Einweihung, bei welcher S«. Ehrwürden Herr M. Mayersohn (und Oberkantor Herr Seifert aus Baden funktionieren werden. „Jüdischer Abend" in der Brigittenau. Am 15. Februar d. I. wurde in den Lokalitäten des „Cafs Neptun", XX., Mathildenplatz 7, ein literarischer Jargonabend abgehalten, zu dem sich die intellektuelle Judenschaft des Bezirkes recht zahlreich eingefunden hat. Trotzdem dem größeren Teile der Anwesenden die Jargonliteratur völlig fremd war, konnte man aus/dem regen Interesse, welches allen Darbietungen entgegengebracht wurde, erfreulicherweise konstatieren, das die Zuhörer die Schönheiten der Boesie, welche in diese, ihnen nur zum Teile verständliche, Sprache gekleidet ist, herauszuschälen und das Gebotene init Verständnis und Empfindung aufzunehmen verstanden. ES muß bei dieser Gelegenheit betont werden, daß gerade dieser von Juden so stark bevölkerte Bezirk eine geeignete Stätte wäre für eine intensive Pflege des jüdischen Nationalgedankens sowohl als auch der jüdischen Volkspoesie. Allerdings ist vor zirka einem Jahre der Anfang hierzu gemacht worden, als der Vertrauensmann des zionistischen Distriktskomitees Herr Bernhard Scharrer die Gründung eines Einzelvereins in Angriff nahm und schon als Proponent desselben eine Reihe von Versammlungen mit gutem Erfolg arrangierte. Jedoch mit dem Momente, als der Ausschuß sich konstituierte, womit die Tätigkeit des Vertrauensmannes naturgemäß aufhört, geschah auch in dieser Sache weiter nichts und das kaum wachgerusene Interesse in weiteren Kreisen dieses Bezirkes schlief auch allmählich wieder ein. Seit einem Jahr also ist in der Brigittenau nach dieser Richtung hin nichts geschehen und wieder war es Herr Scharrer, der die Anregung zur Abhaltung eines literarischen Jargonbends gab. Dank seiner rührigen Agitation war derselbe auch ausgezeichnet von einem verständnisvollen Publikum besucht. Dies ist sohin ein eklatanter Beweis dafür, daß das jüdische Nationalgefühl nur aufgerüttelt werden muß, wenn es zum Bewußtsein seiner selbst gelangen soll. Ueber den Verlauf des Abends, der unter der Aegide der Herren Matthias A ch e r, Dr. Paul Weisengrün, M.Hammer, Michael Reiter, C. K a r p e l, Josef Borszezyk-Glatzer und Bernhard Scharrer stand, sei kurz erwähnt, daß, nachdem Herr Dr. Paul Weisengrün in seiner Eröffnungsansprache die Bedeutung der Jargonliteratur würdigte, die Herren ptiil. Ch. Schapiro, teodn. Sal. Kaplan-Kaplanski, med. Alfred Weiß, med.Aron Marschowund med. Salomon S e i d e s Dichtungen von P'e r e z, R o s e n f e l d, S ch o l e m - A l e j ch e m re. in ausgezeichneter Weise, teils im Original, teils in deutscher Uebersetzung interpretierten und auch Herr Oberdirigent Joses Grob musikalische Pidcen vortrefflich zum Vortrag brachte. Es wäre zu wünschendaß solche Veranstaltungen in der Brigittenau nicht vereinzelt blieben. Nathan Cham aides. Personalnachrichten. Austritte aus dem Judentum in der Wiener Gemeinde seit 1. Jänner 1905. Jelltnek Karl, ledig, 6. Bez., Strohmayerg. 7. Mayer Marie, ledig, Private, 4. Bez., Hauptstr. 17. Erich Ritter v. Mauthner, ledig, Hochschüler, 1. Bez., Kärntnerstr. 51. Dr. Leo Jellinek, ledig, Rembrandtstratze 35 (sämtlich zuständig nach Wien). Drucker Fanny, zu Nemes-Podhragy (Ung.), ledig, Hilfsarbeiterin, Ottakring erstr. 11. Dr. Victor Zweig, Liechtenfteiustr. 59. Gerbel Eugenie, Beamtensgattin, Bräuhausg. 15. Sobotka Gertrüde, leidig, Köllnerhosg. 4. Philipp Hallban, Hutfabriikani (Krakau) mit Sohn Dr. Franz und Töchtern Marie, Margarethe, Lilly, Dammstr. 39. Theresia Meissinger, Friseurin, Stuckg. 4. Ehrlich Ignaz, Reisender, Hohenfurt, Kardinal Ranscherpl. 4. Dr. Karl Reiß, Rechtspraktikant, Haidg. 7. Mandl Isidor (Temesvar), Hahngasfe 9. Nelly Heilig göb. Huth (Proßnttz), Währingerstr. 67, Felix Hirschmann, Kontorist, DoMyscherg. 10. Mandl Josef (Baden), Kutscher, Bänerlg. 2. Kohn Josefa, Hilfsarbeitern!, Schimmels. 17. Epstein Gustav, Vertreter der Firma S. Jaray, Hotel Kummer. Bevmann Bettina, Schegerg. 10. Jppen Otto- Ingenieur (Königgrätz), Weyvrngergasse 37. Lichtblau Alfred, Elektrotechniker, Grohg. 13. Kurt Nie, Wienstr. 10. Therese Nie, Wienstr. 10. Paula Teichler, Köstlerg. l. Jenny Haas, Koling. 9. Ernestine Scharf, Kegekg. 8. Valerie Haas (Znaim), Praterstr. Josef Schimm erling, Lichtenanerg. 12. Rosenthal Josef (Lemberg), Kontorist, Praterstr. 68. Helene Diamant, Brettensnrterstr. 7. Ferdinand Kövesy (Göding), Htllel Frenkel (Chorostkow), Bereinsg. 19. Regenstreis Johanna (München) und Friedrich, Industrieller (Czernowitz), Köhlerg. 10. Max Lautmann (Bohorodezany), Mechaniker, Prager Reichsstr. 17. Ludwig Mannaberg, Glockeng. 11. Ludwig Byk, Rötzerg. 39. Rvsal. Schärf, Ktieberg. 1. Karoltne Hermann (Sobieslau), Schneiderin, Schönbvnnnerstr. 76. Saly Reich (Bncsany), Beamtensgattin, Lercheng. 34. Rebekka Gholdomberg (Gkaterinodar, Kaukasus), Federnschmückerin, Brannhirscheng. 37. 'Josefine Mandler (Stratznttz), Dienstmädchen. Therese Lewin (Proßnttz), Alserstratze 30. Jda Wechsler, Hövlg. 11. Oliver H0sfinann, Reisnerstr. 6. Kolm Panltne (Mauer), Ktreheng. 6. Dr. Walter Kolmar, Sternwartestr. 52. Alice Valerie Stiatzny, Breiteg. 8. Jur. Rud. Alter, Kochg. 26. Mols Kohn (Botuschani), Kau!fmann, Klosterbergg. 16. Max Klein, (Bereztevk, Ung.), Gr. Mohreng. 27. Hugo Schweitzer (Nielttz), Bankbeamter, und seine Gattin Therese (Budapest), Kottageg. 10. Fanny Hirnschal (Riesling), Sekretärin, Sechshanserstr. 19. Max Fiernberg (Linz), Reisender, Trenstr. 11. Erwin Masch, Ingenieur, Porzellans. 60. Leopold Kurzholz, Koling. 9. Kien Simon (Ung.-Ostra), 5'Ovfayg. 11. Emmi Malolwan, Tttrkenstratze 39. Alexander Siche (Tarnow). Hotel Metropole. Felix Landau, Reisender, Maria Theresienstr. 30. 8llexaw-> der Randnttzky, Biriotg. 4. Maxim. Vogl, Dampfg. 24. Hans Koritschoner, Unt. Donaustr. Nr. 27. Panline Thieberg, Wienstr. 89. Robert Schwitzer, Bankbeamter, Josefstädterstraße 34. Sali Sorter, Klosternenburgerstraße 47. Berthold Dschech (Butschowttz) Drechsler, GoWschlaggaffe Nr. 124. Gym. Otto Gybian, Beatrixg. 19, nNd sein Vater Sigm. (Nengedein). Melanie Fried, Mariahilferstr. 127. Bruno Weiß, Tapezierer, Wtldrnanng. 3. Klara Berger, Maria Theresienstraße 24. Emil Setzler, Hauptstr. 64. Jda Bigler (Wels) Habsbnrgerg. 3. Wo der ZnständigkettAort nicht ausdrücklich angegeben ist, ist es Wien. Nach Schlich des Blattes. Budapest. Ulvser Spezialberichterstatter meldet uns: In der Schlußsitzung der orthodoxen Landesversammlung wurde Herr Adolf Frankl, Bankier in Budapest, mit Akklamation unter großer Begeisterung zum Präsidenten der orthodoxen LandeSöanzlei gewählt. Herr Dr. Jakob Schaechter hatte erklärt, eine Wahl nicht anzunehmen. Wir können der ungarischen Orthodoxie zu dieser Wahl roohl gratulieren. Herr Frankl ist ein Mmni in den besten Jahren mit ausgebrettetem talmndifchen und profanen Wissen, beherrscht nicht nur die hebräische, ungarische und deutsche Sprache, sondern spricht auch noch mehrere andere moderne Sprachen, zndenr ist er durch seine aufrichtige Frömmigkeit, seinen lauteren Charakter und großen Wohltätigkettssinn eine erste Persönlichkeit in der ungarischen Jnden'hett. Es scheint also, nachdem die Wahl mtt Akklamation vor sich gegangen ist, datz die von den magyarisch-chauvinistischen und antisemitischen Blättern so hämisch geschilderte Uneinigkeit irr der Orthodoxie wohl nur in der Phantasie dieser wohliwollerüden Herren existiert, die jüdische Lebhaftigkeit zur Streitsucht und Uneinigkeit nehmen. Zu den bevorstehenden Festtagen empfehlen: Palästina-Weine, Originalfüllung der Kommandit - Gesellschaft „Karmfcl" WIEN, II., GREDLERSTRASSE Nr. 9, Ecke Taborstrasse IIB. Gskel-, Dessertand ^edizinalweme, mit grossem ErfolgeTausgestellt auf den PALÄSTINA¬ AUSSTELLUNGEN: Wien, März-April 1904. Prag, Mai 1904. Berliner Gewerbeausstellung 1896. Köln 1897. Breslau 1897. Hamburger Internationale Gartenbau-Ausstellung 1897: Bronzene Medaille. Frankfurt a. M. 1898/99. Pariser Welt-Ausstellung 1900: -GOLDENE MEDAILLE.-- estau rant larolme feidner Wien, I, Seilerga$sel4—Telephon 1276 Erstklassiges geräumiges Lokal mit allem Komfort der Neuzeit ausgestattet. Anerkannt vorzügliche Küche, Biere aua den renommiertesten Brauereien, Boutoillenweine, sowie Schankweine iu jeder Preislage. Champagner, Liköre etc. — Hochzeiten werden auch ausser dem Hause angenommen. — Für Hausfrauen, Pensionen, Institute: Flaschenweine, Bouteillenweine Champagner, Delikatessen Zustellung ins Haus. PIDS Delikate Salzgurken HDS I Kiste 5 Kronen, liefern BRÜDER JELLINEK Gurken- und Samenexport - B1SENZ, MÄHRENmm Alfred Kunstadt Billigste Bezugsquelle für Gruft* mm» und Grabmonumente von. 10 fl. aufwärts Provinzaufträge werden prompt) und exakt ausgeführt m m m m m .Lieferant der . . . . , . israelltisehen kultusgemeinde . . . . . WIEN .... II. Bez., Rotensterngassse Nr. 27

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