Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 7 (1905)
- Issue
- 8 (24.2.1905)
- Date
- 1905-02-24
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Jüdisches Volksblatt Nr. 8 Vermischte Nachrichten. Berlin. (Z u r N a ch a h m u n g e m p - fohlen!) Bei der „Lehranstalt für die Wissmfchast des Judentums" ist Her Lehrstuhl für Ne- Ugionsphilosophie zurzeit nicht besetzt. Mit Rücksicht hierauf hat sich Herr Geheimrat Professor Dr. Cohen- Marburg bereit erklärt, bis auf weiteres Ferienkurse ans dem Gebiete der Philosophie zu halten. Eine Institution, die gewiß allsettiges Interesse finden wird. Dile ersten derartigen Kurse werden int Monat März d. I. stattfindcn. Herr Geheimrat Cohen kiest wöchentlich vier Stunden über das Thema: „Logik m i t N ü ck s i ch t auf Ethik und N e - l i g i o n s p h i l o s o p h i e". Mit den Vorlesungen sollen philosophische Uebungen über Plato uNd Kant verbunden werden. Das Kuratorium der Lehranstalt macht daraus aufmerksam, daß nach den Statuten der Anstatt zur Anhörung einzelner Vorlesungen auch Hospitanten zugelassen werden. Bei dem großen Interesse, das die Vorlesungen bieten werden, ist anznnehmen, daß auch jüngere jüdische Gelehrte und auch a n d e r e Gemeinde- Mitglieder, die sich für philosophische Fragen interessieren, an diesen Vorlesungen teilnehmen wollen. Die Vorlesungen sollen in den Abendstunden stattfinden, während für die Uebungen Vormittagsstunden in Aussicht genommen sind. Es ist zulässig, die Vorlesungen zu besuchen, ohne an den Uebungen teilzunehmen. Jüdisches Unterrichtswesen in Rußland. Nach einer von der Jüdischen Kolonisationsgesellschaft („Jca") herausgegebenen Statistik besuchen von 696 000 jüdischen schulpflichtigen Kindern Rußlands 343 000 das sogenannte Cheder. Es gibt in Rußland 24 540 Cheöorim, 20 000 Kinder werden in 500 Botei hamidroschim (Talmud- Thoraschulen) unterrichtet. Dazu kommen 107 000 Kinder, die in 820 modernen Volksschulen (darunter 183 staatliche) und 20 000, die in den allgemeinen Volksschulen unterrichtet werden. 206 000 Mädchen sind ohne jeden Unterricht. Der Unterricht ist — besonders wenn man die große Armut der russischen Juden bedenkt — ziemlich teuer. Das Chedergeld beträgt im Durchschnitt 2'A Rubel (— Mk. 6,50) monatlich. Die Unterhaltungskosten der 24 540 Chedorim werden auf nicht weniger als 11 Millionen Rubel jährlich geschützt. Da die Gymnasien nur wertige Prozente jüdischer Schüler aufnehmen dürfen, so ist es nicht verwunderlich, daß im Jahre 1894 in ganz Rußland nur 5281 jüdische Schüler in den Gymnasien gezählt wurden. Aus denr gleichen Grunde wurden in demselben Jahre die gesamten russischen Universttäten nur von 1757 jüdischen Studenten besucht. Die Kunst im jüdischen Hanse. In einem Pariser jüdischen Vereine hielt Herr G o r odichze einen sehr interessanten Vortrag über „D i e K n nst i m j ü d is ch en Ha u s e". Man hört oft die Frage wiederholen: Was ist jüdisch? Mit umso größerem Recht darf man wohl fragen: Gibt es eine nationale Kunst? Gibt es eine jüdische Kunst? Man spricht von einer nationalen Industrie, umso mehr darf man von einer nationalen Kunst, von einer jüdischen Kunst sprechen. Die ersten Kunsterscheinungen des Judentums sind der Religion zu verdanken. Die Religiou war das einzige Motiv, das eine Kunst hat gebären lassen müssen. Der Mittelpunkt der jüdischen Knust mar natürlich der r;; Ein bekannter Kultur-Historiker hat zwar behauptet, die Inden hätten nur in elliptischer Weise die künstlerischen Leistungen anderer Völker sich anzueignen verstanden. Diese Auffassung ist aber unrichtig. Eine englische Gesellschaft hat vor nicht langer Zeit in Palästina mehrere Funde ge^- macht, die neben einem rein archäologischen auch einen originellen künstlerischen Wert haben. Der Redner spricht dann von den jüdischen Hof-Goldjuwelieren, die eigenartiges, ein nationales Gepräge tragendes Werk zu schaffen verstanden. Ein jüdischer Künstler wird stets vorzugsweise jüdische Stoffe behandeln, selbst seine Allegorien werden von einem jüdischen Stempel gezeichnet sein. Damit ein Kunstwerk jüdisch sei, sind zwei Bedingungen notwendig: daß der Künstler Jude sei und daß er jüdische Modelle nehme und seine Sujets aus dem jüdischen Ideenkrseis nehme. Ter Redner zitiert den jüdischen Maler Lilien, dessen Stoffe fast alle dein jüdischen Leben, dem jüdischen Kultus entnommen sind. Der Redner kommt darauf auf die jüdische Oruameniii zu sprechen. Auch ans diesem Gebiete kann man viel, sehr viel schasfell. Jüdische Tapisserie, jüdische Bucheinbände, jüdische Stickereien bieten ein großes und reiches Tchafsensseld. Es wird vielleicht auch gelingelk, jüdische Farben zu schassen, die dein jüdischen Milieu am llärhstell liegen. Trotz ihrer quadratischen Form lassen sich wohl die hebräischen Buchstaben als Monogramme verwerten. Leider haben bisher die jüdischen Mäeene nur sehr wenig Interesse der jüdischen Kunst entgegengebracht. Und doch verdiente svivvhl die jüdische Kunst, als auch der jüdische Künstler in jeder Beziehung unterstützt und gefördert zu werden. Ter junge Redner, der seinen Stuss mit großer Sachkenntnis und allch in sehr schöner Form behandelt hat, hat, wie der Korrespondent des „Israelit" berichtet, allgemeinen nlld wohlj verdienten Beifall gefunden. i Indenschnß der Reichsstadt Dortmund. Die! Juden standen zwar als angebliche „Kaurmer- | knechte" des Kaisers unter dessen Schutz. Dieser j Schutz aber bedeutete nur so viel, daß der jeweilige! Kaiser sich an erster Stelle das Recht heransnahm,! aus ihnen so viel Geld für seine Tasche herausi znpressen, rvie nur irgend möglich war. Der! Dortmunder Judenschntz war 1248 unter Konrad; von Hochstaöen an die Erzbischöfe von Köln ge-? kommen, was aber nicht hinderte, daß die Inden ' 1351 in Dortmund verfolgt, erschlagen, beraubt z und ausgetrieben wurden. Als sie 1372 zurück-! gekehrt und unter dem Schutze der Grafen von der Mark standen, traf sie 1403 seitens König Ruprechts die Acht, aus der sie sich erst Ende Sepj tember 1405 mit schweren Opfern lösen konnten.; Die Gelder, welche die Inden in Dortmund ihrem Schntzherrn, dem Grafen von der Mark, zahlen mußten, betrugen für ein Ehepaar je 4 Mark, ‘ für jeden einzelnen Inden oder Jüdin 2 Mark. Die Stadt selbst erhob von Fall zn Fall sich steigernde Abgaben, außerdem geschah die Aufnahme nur ans eine bestimmte Reihe von Jahren. Dorti mnttd hatte das Recht, Juden aufzunehmen, 1372 von denr Graferr vorr der Mark fiir die Summe von 1300 Gulden gekauft. Demgemäß nimmt der Rat 1373 den Juden Vysche mit Frau, Kindern und Gesinde auf sechs Jahre in die Stadt auf. Vysche hatte das Recht, Wucher zu treiben und die Verpflichtung, dem Rate jährlich 8 Mark, dem Grafen von der Mark 4 Mark zu zahlen. Es ' heißt in denr Vertrage, er und sein Weib mögen Geld austuen aus Wucher und nehmen von denjenigen, die in der Stadt wohnen, von der Mark 2 Pfennige die Woche, und von denen, die außerhalb der Stadt wohnen, 3 Pfennige die Woche pro Mark. Was sie innerhalb einer Mark austnen, sollen sie von jedermann pro Woche einen Vierling nehmen. Ihr Gesinde soll jedoch kein Geld ans Wucher ausgeben. Sie sollen dabei frei sein vonl städtischen Schoße und anderen städtischen Diensten, außer Wachen, Gräben und Wege, die sollen sie tuen wie die übrigen Bürger. Innerhalb der Stadt und Gericht Dortmund sollen sie ohne Zustimmung des Rates weder Grundbesitz noch Ebbe erwerben. Stirbt eines von beiden, so soll das Gefälle des Grafen bis zur Wiederverheiratung des Ueberlebenden nur 2 Mark Pfennige betragen. Falls für die beiden Juden ein Schwur nötig ist, so sollen sie schwören „Dat eme god so helpe unde seyn ere", wollen sie den Vertrag kündigen, so muß dies ein Vierteljahr j im voraus in einer der vier Kirchspielsktrchen i geschehen. 1374 im Mai nimmt der Rat den! Juden Vyvelin, Salomons Sohn von Kempen,! unter den gleichen Bedingungen auf. Dieser muß jedoch pro Jahr in vier Terminen 40 schwere Gulj den zahlen, und als der Rat im November des! gleichen Jahres den Juden Koepmann aufnimmt, steigert er den jährlichen Zins abermals um 10 Gulden ans 60 Gulden. Als dem erst aufgenommenen Vysche sein sechsjähriger Ausenthalt abgelaufen ist, wird ihm bei der neuen Erlaubnis nicht nur sein jährlicher Zins aus 35 Gulden gesteigert, sondern auch der von ihm zn nehmende Wncherzins auf die Hälfte herabgesetzt. Neu ist die Vorschrift, daß sie aus Waffen oder Wafsentuch, das den Bürgern, Helfern und Dienern der Stadl gehört, kein Wuchergeld leihen sollen. Unter Ausnahmegesetzen standen die Juden bis zur Zeit! des Königreiches Westfalen. Noch 1725 werden die Juden in Dortmund unter die nützlichen , Haustiere gerechnet, und es Heißt in dieser Rubrik „von einem Juden, so durchgehet 3 Stüber 6 Pfennig. . ., von jeder Nacht, so er darinnen betrachtet, 5 Stüber 9 Pfennig . . ." Mähr.-Ostran. (I ü d i s ch e s T h e a i e r.) Seit einigen Tagen gastiert im hiesigen Sommersaale zur „Linde" eine Jargon - Theatergesellschaft, die sich von seiten der hiesigen Judenschaft des regsten Zuspruches und Beifalles erfreut. Die erste Vorstellung war sv stark besucht, daß viele Personen keinen Einlaß erhalten konnten. Dies ist umso charakteristischer, als beinahe alle angekündigten deutschen Vorstellungen im hiesigen „Deutschen Hanse" wegen Publiknmschwindsncht stets abgesagt werden müssen. Ja, wenn die Inden nicht wären, wo kämen da die deutschen Theater ans ihre Rechnung?! Eingelaufene Bücher und Zeitschriften. Kilku Stow o dawniejszych Boznicach drewnianych « Polaco. (Einige Worte über die alten Holzbethäuser in Polen.) Bon Mathias Bersohu. Krakau. Fr. Kluczycki & Eomp- Tie ersten drei Hefte einer illustrierten Geschichte der bis auf den heutigen Tag in einzelnen polnischen Städtchen erhaltenen jüdischen Bethäuser aus Holz liegt uns vor. Diese Bauten wurden von den Juden im siebzehnten und siebzehnten Jahrhundert errichU'l. Holzinaterial ivar billig uub leicht zu bekommen, Tie Juden gerrossen damals die Gastfreundschaft der Poleirt'ünige- Sie besürchteterr jedoch, ihre Wohnsitze ändern zu nrüsserr. Manche dieser Bethäuser sind Meisterwerke der Baukrnrst. Jur nachstehendenwollen mir einige von diesen kurz skizzieren: Das Belhau» in Zaöludow bn steht aus einem Kampier von drei HäriScherr. Tie Schindeldächer sirrd inileiuauder verbunden Der Junenraum ist klein rrud priuritiv Ta» große Schiff auS Eichenholz gegenüber dem Harinleingange ist 1'/, in breit und 0'/< ,>> hoch. Das BethauS m Pohre bys zez (Kiewer Gouvernement ist ziveiLtock hoch. Bor zrvei Jahren wrrrde ein Teil desselben ningebant. Ter Ran soll im Jahre 1648 entstandeir sein mtb ist 16 7 m lang und 20 4 m breit. Der Almemor i» der Mitte des Hanfes ist 5-6 rn lang und 4 m breit- Zu den schönsten Gegenständen dieses Hauses gehören zwei Messiugleuchter, die sich sorvohl durch originelle Form als auch durch artistische Ausführung auszeichnen. Ter eine ist vierzehuarmtg inn 2 75 m Höhe, l'44 >,, Breite. Ter zweite ist 2 63 m hoch, i 5 m breit. Tie Höhe des BethauseS in LutoinierSk beträgt 14 5 n,. Tie Äliännerabteilung ist 15-^7 in taug, 15'6 breit, die Frauenabteitung hat 156 rn Länge, 655 m Breite. Tie Bundcslade ist init reichem Schnitzwerk verziert. Auch die Bethäuser in W v l p, Nasielsk und ttzlana zeichnen sich sowohl durch architektonische Originalität als auch durch die kunstreiche Einrichtung derselben aus. Bl-l. „Die Erneuerung des Dramas" betitelt sich eine demnächst in der Concordia Deutsche Verlags-Anstalt, Hermann Ehbvck in Berlin W. 50, erscheinende Schrift von Dr. Alfred Nvssig, welche sich mit den aktuellen Fragen des neuen Bühnenstils und einer zeitgemäßen Bühnentechnik beschäftigt. Seine Anschauungen hat der Verfasser in zahlreichen Essays und in einem im Wiener Gvetheverein gehaltenen Vortrag entwickelt. Denselben Stoff wird er demnächst in der Berliner Lessinggescllschaft behandeln. Dr. Nvssig spricht einer Höhenrichtnng im Drama das Wort, die er als Aszension bezeichnet. Der erste Teil des Werkes ist der Charakteriisierung des Stils des neuen Jdealdramas im Gegensatz zu dem gewöhnlichen Theaterstück gewidmet, der zweite erörtert eingehend die Prinzipien der neuen Technik wie die Methode der Charakterzeichnnng und die Reform des dramatischen Verses. Rocznik Zydowski (Jüdisches Jahrbuch für das Jahr 1905 (5665/0) in polnischer Sprache). Jüdische Verlagsgesellschast „Kadimal)", Lemberg. Der fünfte Jahrgang dieses bei unseren galizischen Brüdern bereits beliebten Werkes ist sowohl literarisch als auch künstlerisch ein kleines Meisterwerk. Die Zusammenstellung des Bändchens verrät viel Geschmack. Das Jahrbuch wird von einem glänzenden Essay Adolf Staads über Herzl eingeleitet. Neben rein dichterischen Arbeiten enthält der literarische Teil bedeutende aktuelle Beiträge über Zionismus und Judentum, die es verdienen, ins Deutsche übersetzt zu werden. Wir müßten das Inhaltsverzeichnis abschreiben, wenn wir alles Gute, das uns in diesem Büchlein geboten wird, würdigen wollten. Hervorgehvben seien die Arbeiten von Pordes, Bienenstock, Balaban, Buber, Scherlag, Löwenherz und Meller. Der künstlerische Teil bringt Zeichnungen von E. M. Lilien, Wilhelm Wachtel, M. Gvttlieb und H. Mises. —l F r i tz Dörr u g. „Schimmelchen." Novellen. Conevrdia, deutsche Verlagsanstalt, Hermann Ehbock, Berlin W. 50. Friede H. K r a z c. „Aüerleiranh." Nvvelletten. Verlag Paul Unterhorn, Stuttgart. L c o W o c r l. „Kleiner Orientführer für Unterägypten, Palästina und Syrien." Mit Illustrationen, Plan- und Kartenbeilagen. Woerls Neisebücherverlag, LePzig. „Nnthenische Renne." Erstes Jännerhest. Herausgeber: Reichsraksabgeordneter B. R. v. I a w o r s k i, Reichsratsabgevrdneter Dr. A. K v s und Roman S e m brat o w i e z, Wien. P a n l O s k a r H ö ck e r. „Schwanengesang." Novelle. Verlag Paul Unterhorn, Stuttgart. H. A. N cd'C1. „Ans den schwarzen Bergen." Skovellen ans Bosnien und der Herzegowina. Verlag Paul Unterborn, Stuttgart. Achad-Haam. „Am Scheidewege." Ansgewählte Essays. Jüdischer Verlag, Berlin. I. L. P e r e z. „Ansgewählte Erzählungen und Skizzen." Ans dem Jüdischen übersetzt von Matthias Acher. Jüdischer erlag, Berlin. O s k a r F rank l. „Der Jude in den deutschen Dichtungen des 15., 16. und 17. Jahrhunderts." Verlag R. Papauschek, Mähr.-Ostran. D r. Philip p K r v n e r. „Orient «nd Okzident." Zehn Aufsätze. Verlag F. Sommer, Berlin W. 38. D r. A l f r e d I e r e m i a s. „Babylonisches im neuen Testament." I. E. Hinrirhssche Bn chhan d l u n g, L eipz ig. O s k a r K l e i n. „Humoresken ans dem jüdischen Leben." Dritte Auslage. Karl Dnncker, Berlin W. 35. K a r l M v r b u r g e r. „Rebellen." Ein sozialer Roman. Moderner Verlag, Wien. D r. E r i ch Bischofs. „Talmnd-Katechismus." Th. Griebens Verlag (L. Ferna»), Leipzig. D r. E r i ch Bis ch v s f. „Der Koran." Th. Griebens Verlag (L. Fernan), Leipzig. Viktor O t t m a n n. „Bon Marokko nach Lappland." W. Spemann Verlag, Berlin, Stuttgart. E r n st Walt e r. „Am Webstnhl der Geschichte." Eine lültnrhistorische Episode ans dem 19. Jahrhundert. E. Pierson, Dresden. V e v n h a r d V e r i d i c n ö. „Hinter geweihten Mauern." Hugo Bermühler, Verlag, Berlin. Dr. Willi Spl e tt stö ße r. „Maxim Gorki." Eine Studie. Georg Bnrkners Verlag, Charlottenbnrg. A n t i g u n s. „Zehn Morte an Jedermann." Ostdeutsche Bnchhandlnng, Königsberg i. Pr. Adolf Ivhatmes. „Ans dunklen Gärten." Skizzen. Strecker n. Schröder, Stuttgart. „Zeitschrift für Demographie und Statistik der Juden." Erster Jahrgang. Heft 1. Nie Beilage zur «iLchfiea Unmmer: rmd Kolonisation".