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Jüdisches Volksblatt · 1903-08-07 · 32 (7.8.1903) · p. Seite 6

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
5 (1903)
Issue
32 (7.8.1903)
Date
1903-08-07
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 7. August 1903 Nr. 32 Nr. sein' Untersuchnngsverfahren gegen Pictorian, den verantinortlichen Redakteur der großen „patriotischen" Fälschungen oes Jahres 1901, verlausen: der Untersuchungsrichter wird mit einer ordonnance de non-lieu die Sache für beendigt erklären und Pietorian hieraus wieder Besitz ergreifen von seinem 40.000 Lei-Gebalt als Direktor der Depositenkasse. Aber abgewirtschaftet hat die Partei, welche solche Blüten zeitigte, doch. Man spricht davon, daß das Kabinett Sturdza im Herbst seine Entlassung geben werde, ja sich dazu schon verpflichtet habe sjetzt, d. h. unmittelbar nach der Aufdeckung der Schwindelaffaire würde er das volle Odium für dieselbe mit in seine Zurückgezogenheit genommen haben) und daß um diesen Preis die Konservativen einen Waffenstillstand bewilligt haben. Die Ernte steht gut, nachdem sie durch wochenlange Regengüsse, die zirm Glück knapp vor der Ernte anfhörteik, sehr fraglich geworden war. Hoffentlich kommt dann wieder mehr Geld ins Land. Jetzt mangelt es an solchem überall und es herrscht ein Elend, namentlich in den unteren Volksschichten, das »nbeschreiblich ist. Die Deutsche Bank will, wie bereits gemeldet, die Petroleurngesellschaft Steana Romana übernehmen und die Discontogesellschaft hat sich mittlerweile auch in den Besitz eines Petroleumunternehmens, der Telega Oil Company (eine englische Gründung) gesetzt und will mit 20 Millionen Lei der rumänischen Petroleumindustrie unter die Arme greifen. Hoffentlich entsteht da nun wirklich eine Industrie. Abänderung der Einwarrderungsgesetzgebriiig der Vereinigten Staaten von Amerika. Die „Labour Gazette" schreibt: Die bestehende Einwanderungsgesetzgebung der Vereinigten Staaten wurde durch ein Gesetz vom 3. März 1903 kodifizi-ert und in einigen Punkten abgeändert. Durch das zitierte Gesetz wurde zunächst die Kopfsteuer für jede in die Vereinigren Staaeen einwanderndc Person fremder Nationalität vou einem Dollar auf zwei Dollar erhöht. Dieselbe soll von nun an nicht nur wie bisher von den auf dem Wasserwege Ankommenden, sondern auch von den mittels Eisenbahn oder sonstiger Transportmittel in das Staatsgebiet der Union Eintretenden^ eingehoben werden. Befreit von der Entrichtung dieser Steuer sind die aus der Durchreise durch die Vereinigten Staaten befindlichen, sowie jene Ausländer, welche die Vereinigten Staaten schon früher betreten und die Steuer bereits entrichtet haben, später aber von einem Teile des Unionsgebietcs in einen anderen sich begeben und hiebei vorübergehend benachbartes fremdes Staatsgebiet durchreisen müssen, endlich die Staatsangehörigen von Kuba, Mexiko und Kanada. Ein weiteres Amendement des neuen Gesetzes bezieht sich auf das E i nwanderungsverbot. Nach den bisher geltenden Gesetzen war die Einwanderung, abgesehen von den chinesischen Arbeitern, verwehrt: Personen, welche zur Verrichtung von Arbeiten oder Dienstleistungen in den Vereinigten Staaten vorher im Auslände direkt oder stillschweigend gedungen worden waren (den sogenannten Kontrakt Laborers); Schwachsinnigen und Geistes« kranken; Mittellosen oder solchen Personen, welche voraussichtlich der Oeffentlichkeit zur Last fallen werden; ferner den mit ekelerregenden oder gefährlichen ansteckenden Krankheiten Behafteten; Personen, welche gegen eines Verbrechens oder eines entehrenden Vergehens verurteilt worden sind; Polygamlsteu und schließlich allen jenen Personen, deren Reise oder Ueberfahrt mit dem Gelbe eires anderen bezahlt wurde, sofern nicht durch besondere Untersuchung der bestimmte und genügende Nachweis erbracht wird, daß der betreffende Einwanderer nicht zu den genannten, von der Einwanderung ausgeschlossenen Personen gehört. Durch diese Bestimmungen sollten jedoch Personen, welche in den Vereinigten Staaten leben, nicht verhindert werden, im Sinne der besonderen, vom Bundesschatzsekretär erlassenen Vorschriften Verwandte oder Freunde zu sich kommen zu lassen, welche nicht zu den von der Einwanderung Ausgeschlossenen zählen. Das Verbot der Einwanderung erstreckte sich weiters keinesfalls auf Personen, welche wegen eines polizeilichen Deliktes verurteilt worden waren, wenn auch die Gesetze ihres Heimatlandes oder der Gerichtshof, welcher die Verurteilung aussprach, das Delikt als ein entehrendes bezeichneten. Diesen bisher von der Einwanderung ausgeschlossenen Kategorien von Personen fügt nnu das neue Gesetz noch hinzu Epileptiker und Personen, welche innerhalb der letzten fünf Jahre geisteskrank waren, sowie Individuen, welche irgend einmal zwei oder mehrere Anfälle von Geisteskrankheit erlitten haben, ferner gewerbsmäßige^ Bettler, Anarchisten oder Personen, welche den gewaltsamen Umsturz der Regierungsform der Vereinigten Staaten oder einer Staatsordnung überhaupt, sowie die Ermordung staatlicher Funktionäre gutheißen oder anraten, endlich solcher Individuen, welche innerhalb eines Jahres vor ihrer Bewerbung um die Einwanderungsbewilligung aus dem Grunde deportiert worden sind, weil sie zur Verrichtungen von Arbeiten oder Dienstleistungen im Staatsgebiete der Union angeworben oder gedungen worden waren. Die dritte durch das neue Einwanderungsgesctz herbeigeführte Aenderung bezieht sich auf die Rückbeförderung der von der Einwanderung Ausgeschlossen in ihre Heimat. Die früheren Gesetze bestimmten diesbezüglich, daß Ausländer, welche die Vereinigten Staaten im Widerspuche mit den geltenden Vorschriften betreten haben, innerhalb eines Jahres auf Kosten desjenigen rückbefördert werden können, der die Einwanderung ermöglicht hat. (Hiezu gehören insbesondere die Transportgesellschaften, deren Betriebsmittel vom Einwanderer benützt wurden.) Ist eine derartige Rückbeförderung nicht möglich, dann haben die Vereinigten Staaten die Koste» selbst zu tragen. Einwanderer, welche innerhalb eines JahreS nach ihrer Ankunft in der Union der Oeffentlichkeit aus Gründen zur Last fallen, die schon vor ihrer Landung bestanden haben, wären gleichfalls in ihrer Heimat rückzusenden. Der Zeitraum nun, innerhalb dessen die vorgenannten Personen in ihre Heimat rückbefördert werden können, wurde durch das neue Gesetz von einem auf zwei Jahre verlängert und weiters bestimmt, daß der Bundesschatzsekretär befugt sei, Ausländer, welche sich nachweisbar im Widerspruche mit dem Gesetze in den Vereinigten Staaten aufhallen, innerhalb dreier Jahre nach ihrer Ankunft in Gewahrsam nehmen und in ihr Herkunftsland znrücktransportieren zu lassen. Zur Kischerrewer Affäre. Gegenüber verschiedenen im Auslände umlaufenden Gerüchten läßt nt a n, wießierher gemeldet w i r d, i n P e t e r sb u r g erklären, daß es eine böswillige Ausstreuung sei, wenn man der russischen Regierung den Plan zuschreibe, ihren Untertanen das Abonnement von Zeitungen, welche das Vorgehen der Kischenewer Behörden kritisiert haben, zu verbieten. Niemals habe eine solche Idee bestanden, noch sei sie auch nur ventiliert worden. Ebenso unrichtig sei, daß der Justizminister Murawjew nach Kischenew gereist sei, um der Untersuchung „eine andere Richtung" zu geben. Die Untersuchung erstrecke sich jetzt schon auf viele Hunderte von Personen. Das Polizeigericht habe bisher eine Partie geringfügiger Fälle abgeurteilt. I» betreff der drei großen Gruppen Mord, Raub und Plünderungen sei aber die Untersuchung noch im Gange und die gegenwärtig in Kischenew amtierenden Personen wüßten, daß die Zentralbehörde keine Verschleierungen dulden werde. Die beiden, in sehr entschiedenem Tone gehaltenen Mitteilungen machen begreiflicherweise viel von sich reden. Interessant ist es, daß gleichzeitig damit das russische Ministerium des Innern durch seine Organe bekanntgibt, daß das Niederlassungsgesetz vom Jahre 1882 nunmehr aufgehoben und durch das neue Gesetz vom 30. Mai d. I. ersetzt ist, welch letzteres den Juden im Bereiche der bekannten 101 Ortschaften auch den Ankauf von Immobilien gestattet. Jaffa. Am 4. v. M. kam ein Schiff mit 20 jüdischen Familien in dem Hafen von Jaffa an. Die Hafenpolizei weigerte sich aber, die Einwanderer ans Land zu lassen, d> angeblich den nichtlürkischen Juden das Betreten palästinensischen Bodens verboten wäre. Der Vertreter der Polizei wollte jedoch diesmal eine Ausnabme machen und die 20 Familien ans Land lassen, wenn sie 3000 Franks zahlen wollen. Glücklicheaweise erfuhr davon der österreichische Konsul in Jerusalem, der für seine Landsleute Bürgschaft leistete. Gleichzeitig aber richtete er nach Konstantinopel eine telegraphische Anfrage, ob tatsächlich ein den Juden das Landen in Jaffa untersagendes Verbot bestehe. Die Antwort erfolgte umgehend und lautete, daß man von einem solchen Verbote in Konstantinopcl nichts weiß. Sv fabrizieren sich die bakschischlüsternen türkischen Beamten eigenmächtig judenfeiiidliche Gesetze, weil sie sehr gut wissen, daß die überall unter Ausnahmegesetzen leidenden Inden sich leicht cinschüchtern lassen und am ehesten den geforderten Bakschisch zahlen. („Allg. Ztg. d. Judentums".) Die „freisinnige" Politik der Scheinliberalen. Welche h c u ch l e r i s ch e Politik die Scheinliberalen Deutsch-Oesterreichs kultivieren, zeigen sie neuerlich in Deutsch-Böhmen. Während in Wien und Niederösterreich bei allen Wahlen für Neichsrat, Landtag und Gemeinderat zum Kampf gegen die Christlichsozialen Sturm geblasen wird, ein Bündnis mit den „freiheitlichen" Deutsch-Volklicheu imb Alldeutschen gegen die Reaktion proklamirt tvird, tnacht matt es in Böhmen u m gekehrt. Dort ist die alluitd ostdetttsche Bewegung im Niedergattge begriffen, die christlichsoziale Partei dagegen wach st a n und die „freisinnigen" Deutsch-F ortschrittler verbündet! sich — nach den Geständnissen fortschrittlicher Blätter wie die „Gablonzer Zeitung" und die „Bischofteinitzer Nachrichten" — an v ers chiedenen Orten mit den C h r i st l i ch - S o z i a l e n gegen die Alldeutschen! Die „Gablonzer Zeitung" bezeichnete zunächst die Christlich-Sozialen als das „kleinere Uebel", während die „Bischofteinitzer Nachrichtett" wieder meinet:: „eine Partei dürfe opportun iftifd) sein, nicht aber eine Person". Gleichsam als Bemäntelung des Bündnisses der Liberalen mit den Christlich-Sozialen an verschiedenen Orten Deutsch-Böhmens, auf welches die Niederlagen der Alldeutschen zurückzuführen sind, machen die Organe der deutschen Fortschrittspartei die „deutschen Volksparteiler" und die Alldeutschen für das Altwachsen der klerikalen und christlich-sozialen Reaktion in Böhmen und ganz Oesterreich verantwortlich. Die „GablonzerZeitung" bezeichnet die „D e utsch e Volkspartei und die beiden alldeutschen P ar t e ien a l s V o rfr u cht d es K l e r ikalismus". „Vorbildlich für die klerikale Bcivegung und deren U n t e r ft ü tz u n g durch die national-antisemitischeu Parteien sind die A l p e n l ä n d er, einst der Hort der Freiheit, heute das Zentrum der nach allen Seiten sich ausbreitenden N e a k t i o n." „Steinwender und Schönerer sind diejenigen gewesen, die zum ersten Arthiebe ausholten gegen den stolzen deutschen Freiheits- und Einheitsbaum." „Was die „D e u t s ch n a t i o n a l e nJ gesäet, das erntete im Stammlande der Monarchie ein anderer und das war der bisherige Freund und Bundesgenosse der reaktionären Himmelsstürmer, nämlich der — Klerikalismus. Und wer war cs denn, der dem Klerikalismus oder wie er sich nennt, der christliche Sozialismus in Niederösterreich, in den Sattel half. Das war neben den F ü h r e r n der „D eutschen Volkspartei" der Abgeordnete K. H. Wolf, welcher sich in Wort und Schrift für die Unterstützung der Klerikalen bei den Wahlen iln Jahre 1894 einsetzte und ihnen auch beit Sieg erkämpfen half." „Die Alpenländer sind bereits klerikal, der rechte Flügel der „Deutschen Volkspartei" unter Führung des Abgeordneten von Cilli Dr. Pommer macht aus seiner ch r i st l i ch -soziale n G e s i n n u n g kein Hehl mehr. .Kärnten geht mit Riesenschritten der Berklerikalisierung entgegen, ja das Hauptorgan der Volkspartei im Lande ist in f ü r st b i s ch ö f l i ch e n B e s i tz übergegangen uitd S t e i e r in a r k utib S a l z b u r g haben den traurigen Ruhm, jene deutsch-katholischen Zentrumsabgeordneten zu besitzen, die offen mit den Feinden des deutschen Volkes paktieret!. Das sind die Früchte der national-antisemitischen Bcivegung in den Alpenländern." Jawohl, und dasselbe, was die „GablonzeoZeitung" mit Recht den Teutschoolklicheu und Alldeutschen in den Alpenländern vorwirst, machen in verschiedenen Orten Deutsch-Böhmens die „fortschrittlichen" Freunde der „Gablonzer Zeitung" und diese entschuldigt noch diese „freisinnige" Politik. Und eine solche „freisinnige" Politik unterstützen noch immer tausende assimilatorische Juden in den S u d e t e n l ä n d e r n und in — Wien! Wie lange noch? Rur die größten Kälber wählen ihre Metzger selber! Emgesendet. B o d e n b a ch, 2. August 1903. Löbliche Redaktion! Da ich in Rußland keine Verbindungen habe, wende ich mich an Sie, um Abhilfe und Abstellung eines unreellen Tricks seitens gewissenloser Auswandererageuten zu erzielen. Bereits das zweite Mal kommen an Sonntagen Trupps von 15—20 Auswanderern, die in Kuverts die Beträge für die Fahrt von hier nach Leipzig angewiesen haben, und zwar, damit der Verdienst der Agenten ein recht hoher ist, genau den Betrag für sogenannte Gesell s ch a f t s f a b r t e n. die aber nur für 30 Personen gelten und die den halben Fahrpreis dritter Klasse ausmachen. An Sonn- und Feiertagen verkehrt nach Sachsen keine IV. Klasse; da die armen Auswanderer kein Geld für die III. Klasse baden, müssen sie von Sonntag 12 Uhr Mittag bis Montag 4 Uhr Früh hier bleiben. Am Bahnhof ist ihnen der Aufenthalt auf so lange Zeit nicht gestattet, so müssen sie, da wir hier keine Lokale für Auswanderer haben, oft unter freiem Himmel kampieren. Außerdem geben die Agenten für Kinder keine Billets. Oft geschieht es, daß eine arme Frau ihren letzten Zehrgroschen dafür hergeben muß. Die beiden letzten Trupps halten Karten vom Agenten Hersch Krem er, Minopol (Woll.-Polen) und von dessen Subagenten Mendel P r e ß l e r, Kopyczerey. Ich ersuche höflichst, in dieser Angelegenheit zu intervenieren. Rabl). Freund. Bücher-Emlkus. Gedichte und Lieder von Heinrich G r ü n n u. Verlag Agudath Zion, Anttverpen, 1903. Jahresbericht der Israelitischen Realschule nebst Vorschule zn Fürth für das Schuljahr 1902/03. 41. Schuljahr. Fürth 1903. Lions Buchdruckerei. Politisch-Anthropologische Revue. Monatsschrift für das soziale und geistige Leben der Böller. Thüringische Verlags-Anstalt. Eisenach-Leipzig. Zeitschrift für Hebräische Bibliographie. Unter Mitwirkung namhafter Gelehrter heransgegeben pon Dr. A. F r e i m a n n und Dr. H. B r o d y. Verlagsbuchhandlung I. K aufs m a it n, Frankfurt a. M. Tharshish und Ophir pon Gustav O p p e r t, Berlin. Verlag von Julius Springer, 1903. „Der Orient." 5. Jahrgang. Jahrbuch des „Dentsch-Oesterreichischen Orientklubs". Heransgegeben von Konsul Heinr. Bot hm e r. Zentrale des „Deutsch-Oesterreichischen Orientklubs". Berlin- Charlottenburg» Weimarerstraße 39. Mitteilungen aus dem Publikum. Der Verein „Dcgel Jehuda" (Podwoloczyska) gratuliert seinem Ausschußmann und Schriftführer, Herrn Moriz K o h n, zur neugeborenen Tochter. Nene und überspielte Klaviere kauft man am besten und billigsten bei der altrenommierten Firma Brüder M i k u l a, Wien, IX, Währingerstraße 08. Daselbst werden auch Klaviere auf bequemste Teilzahlung gegeben. Unsere geschätzten Leser werden auf das diesbezügliche Inserat in unserem Blatte, erste Jnseratenseite, aufmerksam gemacht. Briefkasten. Vermählung. Diese Wvehe fand in der Stadtpfarrkirche zu St. Andrä in Salzburg die Vermählung des Dr. Friedrich Wiedmann, Chemikers in Witkowitz, Leutnant i. N. des 8. Uhlauen- Negiments, mit Fräulein Else Hermann, Tochter des verstorbenen langjährigen Wiener Vertreters des „Berliner Tageblatt", Herrn Wilhelm Hermann, statt. Der Vater des Dr. Wiedmann ist Jude und Prokurist des Hauses Brüder Guttmann. Ar Vereines schäftsd z Bauai >sü arbeitsh beiter a i<« < Keine \ Xieilnrlngc Nr.la.Froi 1-2Htllck K Msilu v bi^iet Dienste um mr sowie! Lehrkri 2 Anstr drtickcr SCI! 1*, 6 ßureaiu 6 Kellnc 28 Schb pczicrei 3 Bram 72 Koni 2 Inkas Expedit 2 Bonn eiien, 1 1 Kass; sclileisj 40 Hau Gymna G Mclirei mit bö Schneit tcrie-B I Wirt Eranzö und Mi In K in M in F in T in N in V in M in N m xxx>c Vom h Q; in Ui XXXX tz

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