Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 5 (1903)
- Issue
- 20 (15.5.1903)
- Date
- 1903-05-15
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 15. Mai 1903 Nr. 20 wiesen wurde, während Hunderte von anderen Anträgen gar nicht zur Ausschußberatung gelangen können, nicht ohne die Lehre bleiben, daß der Jude von keiner Partei des Abgeordnetenhauses etwas zu erhoffen habe und daß, ob sie fremdnationationale Abgeordnete, Antisemiten, Asemiten oder nur Aphilosemiten (wie sich einmal wenig grammatikalisch, aber sehr bezeichnend der ,liberale" Schmerling ausgedrückt hat) sind, für den Juden niemand eintritt. Daraus folgt die zweite Lehre für uns Juden, daß wir, insoweit die Macht unserer Stimmzettel geht, nur Juden und nur kampfbereite, zur Wahl in die Vertretungskörper verhelfen dürfen. Die nationale Verständigung auf antisemitischer Bafis. Wiederholt wurde in diesem Blatte auf die Gefahren hingewiesen, welche die assimilatorische Politik der Juden durch ihre Nationalitätenpolitik heraufbeschivören und erst in der letzten Nummer haben wir die Notwendigkeit einer jüdischen Gemeinbürgschaft gegenüber der geplanten Einigung der Deutschen und Tschechen auf national-antisemitischer Basis betont. Die Notwendigkeit einer jüdischen Gemeinbürgschaft beweist auch ein Artikel des „Deutschen Volksblatt", der für eine deutsch-tschechische Verständigung auf antisemitischer Grundlage eintritt. Das Blatt verteidigt die Proskriptionslisten des Abgeordneten Brzeznowski und erklärt, daß die überwiegende Mehrheit der präskribierten Prager Kaufleute keineswegs Deutsche, sondern — Juden seien und fordert die Deutschen Böhmens und Mährens zur reinlichen Scheidung von den — Juden auf. Wenn diese sich vollzogen, und auch die Tschechen sich vom „jüdischen Einflüsse" emanzipiert haben, dann wird nach der Auffassung des »Deutschen Volksblatt" sich die Verständigung zwischen Deutschen und Tschechen von selbst ergeben. Nun diese Scheidung wurde von Seite aller Fraktionen der Deutschen Linken schon gründlich genug besorgt, segeln doch sämtliche deutsch-bürgerlichen Gruppen alle mehr oder weniger unter antisemitischer Flagge und auch auf tschechischer Seite macht unter national-radikaler und klerikaler Firma der Antisemitismus Fortschritte. Daraus aber auf eine Milderung des deutsch-tschechischen Gegensatzes zu schließen, war ein großer Irrtum. Nationaler Chauvinismus und Rassenantisemitismus und umgekehrt gehören organisch zusammen. Sowie einerseits die assimilatorischen Juden von dem Irrtum befangen waren, die nationale Gehässigkeit der deutschen, tschechischen, polnischen, magyarischen Chauvinisten, welche gegen alles Ändersnationale wütet, werde bei ihren jüdischen Freunden Halt machen, so haben anderseits zum' Beispiel die tschechischen Bundesgenossen der Wiener christlich-sozialen Antisemiten wieder erfahren, daß man wohl mit der Hetze gegen die Juden begann, sie dann aber auch auf die Tschechen und alle übrigen Slaven ausdehnte. Der Antisemitismus ist also wohl ein Mittel, um vorübergehende Koalitionen der nationalen Ultras und sonstigen ( Reaktionäre zusammenzuschmieden, aber keineswegs geeignet, in Oesterreich an die Stelle des nationalen Chaos die nationale Ordnung herbeizuführen. Aber immerhin ist es symptomatisch für den Wandel der Zeiten, daß die von dem Juden Adolf Fisch Hof verfochtene Idee der Völkerversöhnung nun von den Klerikalen und Christlich-sozialen auf antisemitischer Basis propagiert wird. Einen deutlicheren Beweis für den Bankerott der assimilatorischen Politik gibt es wohl nicht. Dieser Bankerott ist gerade in jüngster Zeit auf der ganzen Linie im gesamten Donaureiche hervorgetreten. In Wien sind die letzten Trümmer der „Juden"- liberalen von den Christlich-Sozialen bei den beendeten Bezirksausschußwahlen — abgesehen vom 1. Wahlkörper der inneren Stadt — weggefegt worden, in Böhmen und Mähren sitzen eben dieselben »Juden"liberalen mit den all- und ostdeutschen sowie deutschvolklichen Rassenantisemiten zusammen im „Deutschen Volksrate". Die liberalen Jungtschechen andererseits fügen sich dem Kommando Brzeznovwskis, sie sind im Begriffe dieselbe Metamorphose wie die „Deutsch-Liberalen" durchzumachen und stehen sowie diese am Anfang vom Ende, dem sie durch Konzessionen an den nationalen Radikalismus und Antisemitismus keineswegs entgehen werden. Und haben die jüngsten Judenplünderungen in Galizien, sowie die ruthenischen Zurufe, „die Juden mögen bei ihren polnischen Freunden Hilfe suchen", nicht auch in Galizien die Verkehrtheit der assimilatorischen Judenpolitik gezeigt, die Handlangerdienste der allpolnischen Propaganda leistet. Aber auch im italienischen Teile Oesterreichs, speziell in Triest, wo die Juden als Heerdenvieh für den korrupten italienisch-,Liberalen" Klüngel zu den Wahlen geschleppt wurden, zeigte sich bereits bei den letzten Stadtratswahlen der latente Antisemitismus. Und wie Recht wir stets hatten, von einer steigenden Flut des Antisemitismus auch jenseits der Leitha zu reden. Davon sind die antisemitischen Exzesse in Sissek ein Beweis unter vielen. Die Sprache aller deutschen, slavischen und rumänischen Blätter sind ebenfalls ein Dokument dafür daß die eingeborenen Kernmagyaren den Nichtmagyaren lange nicht so verhaßt sind, wie die Neumagyaren, recte Judäomagyaren. Also die Grundsteine zu einer antisemitischen Gemeinbürgschafr sind im Donaureiche gelegt, es ist daher die höchste Zeit für die Juden daselbst zur Umkehr auf der abschlüssigen Bahn, die sie bisher wandelten. Der Rechnungsabschluß der Wiener Kultnsg enternde für das Jahr 1902. (Einleitung. — Ein Gesichtspunkt wird gesucht. — Abschaffung der öffentlichen Sitzungen. — Der neue Franz Josefs- Ritter. — D i e getaufte und die noch nicht getaufte Lehrerin. — Di e Töchter der »besten jüdischen Familien". — Eine Razzia in der Seiten st ettengasse, — D r. Lieben und D r. Bloch. — D r. Gustav Kohn für die Getauften. — Bis auf die Nieren geprüft. — Keine Liebesheirat. — Es bleibt beim Alten.) Man muß nicht eben zu den enragierten oppositionellen Parteimännern gehören, um die Art und Weise, wie im Wiener Kultusvorstande über Budget, Rechnungsabschluß und Bilanz verhandelt wird, abgeschmackt, veraltet nnd den Interessen der Steuerzahler hohnsprechend zu finden. Man kann sogar als der treueste Anhänger des Dr. Alfred Stern und seiner abgewirtschafteten Richtung sich noch so viel Geschmack und Rechtsgefühl bewahrt haben, um zu finden, daß es doch nicht angeht, daß man über einen altväterisch abgefaßten Rechnungsabschluß, über ein rund zwei Millionen umfassendes Budget in einer halben Stunde erledige. Wir wollen gar nicht davon sprechen, daß dieser Rechnungsabschluß in einer so unklaren, das wahre Bild der Gemeindevervaltung entstellenden Form abgefaßt ist, aber worauf wir unbedingt Hinweisen müssen, ist die traurige Tatsache, daß eine solche, gewiß nicht unwichtige Angelegenheit, wie der Rechnungsabschluß, so ohne jedes Interesse, ohne daß auch nur ein einziges wirkliches Prinzip zum Ausdrucke gebracht worden oder sich ein höherer Gesichtspunkt gezeigt hätte, den Weg aller Budgets und Rechnungsabschlüsse gegangen und eintönig und einstimmig zur Kenntnis genommen wurde. Wir sollten allen Ernstes lieber die öffentlichen Plenarsitzungen ganz einstellen, als das Prinzip der Oeffentlichkeit in solcher Weise zu verhöhnen, wie dies in der Kultusgemeinde ein bis zweimal im Jahre geschieht. Wir können es ganz gut begreifen, daß das Publikum den öffentlichen Sitzungen, wie sie jetzt geführt werden, nicht das geringste Interesse entgegenbringt. Es fehlt aber diesen Sitzungen und den in ihnen geführten Debatten auch der Zug ins Große, Allgemeine, die Gesamtheit berührende; anstatt dessen nichts als kleinliche, kleinkrämerische Reibereien und Reibereien unter den einzelnen Cliquegruppen. Die Sitzung war übrigens sehr gut besucht. Es waren beinahe sämtliche Vorsteher anwesend (Herr v. T a u s s i g fehlte), da diese Sitzung zu denjenigen gehört, in welchen eine qualifizierte Majorität notwendig ist. Vor der Tagesordnung beglückwünschte der Vorsitzende Herrn kaiserlichen Rat Wilhelm Pollak zur kaiserlichen Auszeichnung. Hierauf kam eine peinliche Angelegenheit zur Sprache, die wieder die Zustände in der Seitenstettengasse so grell beleuchtete. Der Sachverhalt ist folgender: Die „Oesterreichische Wochenchrift" brachte in ihrer jüngsten Nummer eine Notiz, in welcher von dem Uebertritt einer jüdischen Lehrerin, „welche Fortbildungskurse abhält, die ausschließlich von Töchtern der besten jüdischen Familien besucht werden", erzählt wird. Großes Staunen ergriff aber den Leser, als er las, daß das Regierungsblatt plötzlich die Publihofft der Ministerpräsident eine künftige Lösung durch die allmähliche, ruhige Annäherung der beiden Nationalitäten. Freilich, wie er sich das denkt, wenn niemand diese Annäherung befördert, das ist mir nicht klar geworden. Besonders fatal ist Sturdza die Einmischung des Auslandes in die rumänische Judendebatte. Er sagt, die Rumänen seien nach der langen Türkenherrschaft doppelt eifersüchtig auf ihre Unabhängigkeit und würden leichter als andere Völker nervös bei dem Gedanken, andere könnten sich in ihre Sachen einmischen. Es sei ein schwerer Fehler der rumänischen Juden, daß sie das nicht einsehen wollten und fortführen, durch Agitation in der ausländischen Presse die Rumänen zu reizen; es sei das gerade so, als wenn jemand in ein Haus komme, um die Hand der Tochter zu erbitten und gleichzeitig in der Nachbarschaft auf seine zu.künftige Familie schimpfte. Weniger als der ministerielle macht der oppositionelle Schwager eine Mördergrube aus seinem Herzen. Gewesene Minister sind immer offenherziger als gerade regierende; ich hoffe, daß auch Herr Sturdza keine Ausnahme macht, wenn ich ihn wieder einmal besuche, nachdem er gestürzt sein wird. Was die B a u e r n f r a g e betrifft, so bestreitet auch Carp, wie die Konservativen der älteren Richtung, daß der Hauptgrund der Rückständigkeit der rnmänischen Bauern der Landmattgel sei, obgleich er als Minister Urheber eines Gesetzes über den Verkauf von Staatsländereien an die Bauern gewesen ist. Er schätzt den in bäuerlichen Händen befindlichen Grundbesitz auf 75 Prozent der Fläche und meint, das würde genügende Subsistenzmittel bieten, >venn der Bauer zu wirtschaften verstände. Er sei jedoch träge, zum Trunk geneigt und geschlechtlichen Ausschweifungen ergeben. Die venerischen Krankheiten sind auf dem Lande tu Rumänien außerordentlich verbreitet. Carp saßt feine Meinung dahin zusammen, daß den Bauern weniger durch Vermehrung ihrer Wirtschaftsfläche, als durch Hebung ihres sittlichen nnd geistigen Niveaus zu helfen sei. A l l g e m e i n e E r h ö h u n g d e r V o l k s b i l d u tt g also ist der hauptsächlichste Punkt seines Programines in der Bauernsrage. Ueber die Juden sagte er mir folgeitdes: „Ich sehe das wesentlichste Mittel, um die Lage der Juden besser zu gestalten, namentlich in der Provinz, in der Einführung einer besseren A d m i n i st r a t i o u, als wir sie jetzt habeit. Unsere Verwaltung steht leider noch nicht auf der Höhe, daß jeder einzelne Beamte seinen Pflichten nachkäme. Ungetreuen Beamten bieten sich nun natürlich die Juden als ein bequemes Bcxationsvbjekt dar. Das ist zum Beispiel das Gesetz, daß Juden auf den Dörrfern nicht wohnen dürfen, falls die Gemeinde nicht damit einverstanden ist. Nun kommt so ein armer Teufel von Jude zum Ortsvorsteher, der ihm denn auch gegen Bakschisch die Wohnerlaubnis gibt. Der Jude zieht in das Dorf und treibt dort sein Geschäft. Eines Tages stirbt der Ortsvorsteher. Der Nachfolger hat nichts Eiligeres zuu tun, als die Wohnerlaubnis zurückzuziehen. Natürlich kann sich der Jude nicht so wegjagen lassen und er muß, um bleiben zu dürfen, wieder auf Bedingungen eingehen. Zweitens erschwert es die Situation der Juden in Rumänien, daß ihre Gemeinde als solche dem Gesetze gar nicht bekannt sind. Allerdings geht es auch allen anderen Fremden so; nur rumänische Korporationen werden als juristische Personen anerkannt. Die Juden sind deswegen namentlich mit allen ihren Humanitären Einrichtungen, Schulen nnd Krankenhäusern in sehr prekärer Lage. Es sind das alles ganz private Unternehmungen; gehen die freiwilligen Beiträge nicht mehr ein, so schwebt die Stiftung in der Luft, denn niemand besitzt ein Recht, etwas zu fordert. Ich bin dafür, den jüdischen Gemeinden gegen ihre Angehörigen ein Bollstreckungsrecht zu gewähren. Natürlich dürfte es sich nur auf die pekuniären Leistungen beziehen, nicht etwa auch auf rituelle Vorschriften; das jüdische Schächtgebot kann ich als Minister nicht von Staatswegen schützen. Man ist näntlich auch mit derartigen Forderungen schon an uns herangetretert; überhaupt müssen Sie nicht außeracht lassen, was für Schwierigkeiten die Juden uns selber machen. Die Orthodoxen verlangen, daß ihre Anschauungen als Judentum betrachtet werden und möchten am liebsten den Staat gegen die anderen mobil machen. So entsinne ich mich eines Falles, den wir in Dorohvi hatten, wo es eine große Gemeinde gibt. In der Jndenschaft von Dorohvi hatte sich eine Spaltung gebildet zwischen den Rechtgläubigen und einer Partei mit modernen Anschauungen, Es fanden lebhafte Kämpfe statt, wobei sich der orthodoxe Rabbiner ganz besonders rabiat benahm. Schließlich bauten sich die Modernen eine Schule. Eines Tages drangen nun die anderen dort ein und demolierten das Gebäude. Infolgedessen wurde der Rabbiner ausgewiesen; später ließ man ihn dann wieder ein, nachdem er versprochen hatte, Ruhe zu halten. Ich bereitete während meiner Ministerpräsidentschaft ein Gesetz vor, das den jüdischen Gemeinden die Rechtster sönlichkeit geben und ihnen dantit ihre kulturelle Arbeit erleichtern sollte. Der Entwurf war noch nicht fertig, als ich die Regierung abgab. Ob die Kammer das Gesetz angenommen hätte, ist allerdings zweifelhaft." Ich frage Herrn Carp, was man sich in den regierenden Kreisen Rumäniens wohl eigetttlich für Vorstelluugen über die schließliche Gestaltung der Rechtslage der einheimischen Judenbevölkerung mache. Ob sich die gegenwärtige Regierung darüber überhaupt Gedanken macht, weiß ich nicht. Meine Pläne zur Besserung der Lage der Juden habe ich Ihnen gesagt. Im übrigen bin ich für eine wesentliche Erleichterung der Naturalisationen. An eine allgemeine Erteilung des Bürgerrechtes an alle Juden ist allerdings nicht zu denken." „Sind Sie denn auch der Ansicht, Exzellenz, daß die Meinung des Berliner Vertrages wirklich erfüllt sei, indem die Juden wie die fremden Christen behandelt werden?" „Gott bewahre. Wenn man das bei uns sagt, so ist das eine Fiktion, mit der wir uns aus der Affäre ziehen. Schließlich kann man doch nicht verlangen, daß wir den Großmächten durch diplomatische Noten anzeigen, wir beabsichtigen, die Vertragsbestimmungen nicht zn erfüllen. Wir erfüllen sie nicht, weil wir sie nicht erfüllen können. Man hat von uns da ein Versprechen verlangt, das wir nicht zu halten in der Lage sind; wir mußten es geben, um unsere Unabhängigkeit zu sichern. Wenn aber auch die Naturalisation en rnasse nicht ausführbar ist, so wäre doch eine vermehrte Aufnahme von Juden am Platze. Ganz falsch ist vor allem das jetzige Natnralisationsverfahren, wonach in jedent einzelnen Falle ein Gesetz ergehen muß. Kammer, Senat und König, der ganze legislatorische Apparat muß dazu in Bewegung gesetzt werden. Viel vernünftiger wäre es, die Verleihung des Bürgerrechtes durch administrative Bestimmungen erfolgen zu lassen. Sodann müßte den Juden die Naturalisation ohne weiters zufallen, wenn sie destimmte Bedingungen erfüllt haben. Ich dettke da an die Einführung einer Einrichtung, wie sie in Preußen bis in die dreißiger Jahre in der Provinz Posen bestand. Die dort lebetiden Schutzjuden wurden ztt Staatsbürgern, sowie sie zum Beispiel Nachweisen konnten, daß sie eine hohe Schule absolviert hatten oder Unteroffizier itt der Ar ine geworden waren. Etwas ähnliches ließe sich bei uns auch einführen. Auf diese Weise würde sich den Verhältnissen ihre Schärfe nehmen lassen." Herr Carp ist der einzige rumänische Statsmann, voll dem ich eine Meinung darüber vernahm, wie aus dem jetzigen unhaltbaren Znstattde herauszukommen sei. Leider verfügt er über keine hinreichend große Partei, um seine Ideen, die vorläufig mehr nur geistreiche Anregnugen sind, ins Leben setzen zu können.