Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 4 (1902)
- Issue
- 39 (26.9.1902)
- Date
- 1902-09-26
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 39 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 26. September 1902 Seite 7 " ' ' Schulverein für den IX. Bezirk IX., Seegasse Nr. 7. Hebräische Religions- und Sprachschule für Knaben und Mädchen von 6—14 Jahren. Vorbereitungen zur Bar Mizwa. Hebräische Sprachkurse für Erwachsene. Eintragungen finden ab 2. September im Schullokale Vorm, von 10 bis 12 Uhr, Nachm, von 2 bis 4 Uhr statt. Soeben erschienen: „HaeschKol" Band IV. Derselbe (20 Bogen stark) enthält literarische und wissenschaftliche Beiträge von Dr. S. Bernfeld, Dr. S. Rubin, Dr. Berdyczewski, K. Brainin, M. D. Brandstätten, S. L. Citron, J. Lubetzki, 8. Gordon, Salomon Buber, Abraham. Epstein, Dr. Künstlinger, J. J. YVeissberg, Josef Kohn-Zedek, Michael Weber, 8. A. Horodecki, A. D. Dubsewitz, Dazar, Reggio, Rabb. Josef Lövvinstein, Tschernichowski, Bialik, Lewin u. a. m. Der Preis dieses Bandes beträgt samt Porto fl. 1.30. Alle vier Bände zusammen (die ersten 2 sind bereits vergriffen) nur fl. 4.—. Zu beziehen durch die Redaktion des „Haeschko 1“, Dr. J. Günzig, Rabbiner, Loschitz, Mähr. O Knaben-Ulster K. 18, Schulanzug K. 10, Knaben- Havelock K. 10 (alles reine Schafwolle) bei Jacob Rothberger, k. u. k. Hoflieferant, Wien, I., St e f an s p latz 9. Verkauf bis 12 Uhr nachts. Wüchtige Inseraten -Agenten (Juden), hier und Provinz für neues Unternehmen gesucht. Offerte unter „8." an die Administr.d. Bl. rwn m~b Die neuesten Ansichtskarten, sowie Neujahrs- und Gratulationskarten, reichhaltiges Lager R. SI G FRIED Papier-Fariksniederlage. — Bureau-Artikel. — Schreib¬ und Zeichenrequisiten. — Druck- und Lithographie- Arbeiten. Wien, II/3, Leopoldsgasse Nr. 2a. Caf e City Telephon Nr. Porzellaogasse 1, Ecke Berggasse Elegantes modernes Cafe. — 5 neue Billards. — Separierte Spielzimmer. — Clubzimmer im 1. Stock. — Kegelbahn. — Angenehmer Zusammenkunftsort für Familien. — Sämmtliche jüdischen Blätter liegen auf, ebenso die meistgelesenen in- und ausländischen Journale. Aufmerksame Bedienung. Civile Preise. Emma Ceranke, Cafetiere. In der von der hohen k. k. Statthalterei konzessionierten Privat-Sprachschuk der Frau Olga Kadisch, IX., Grüne Thorgasse 31, Mezz., Th. 4. wird nach leichtfasslicher und modernster Methode die französische Sprache in folgenden Kursen gelehrt: I. Anfängerkurs, 3mal ( Anschauungsunterricht mitgelegentwöchentlich,^ fl. per i llch ain£fiaaaandar Grammatik. II. Kurs, 3mal wöchentlich, 3 fl. per Monat. Fortsetzung des Anschauungsunterrichtes, Redeübungen, methodische Grammatik. liih“"'fl?p«0Mon“ai { Konversation, Lektüre, Grammatik. IV.Kurs,4malwöchentf Konversation, Lektüre, Literatur, lieh, 4 fl. per Monat. | Grammatik, Korrespondenz. V. Kurs, 4mal wöchentf Konversation, Lektüre, Literatur, lieh, 4 fl. per Monat. \ Poetik. Die Kurse dauern je ein Semester. Die Einschreibung findet vom 10. September an täglich von 11 bis 4 Uhr statt. I Soeben erschienen: Jüdisches Jahrbuch für das Jahr 5663 (1902|3). Das „Jüdische Jahrbuch“ zerfällt in das übliche K a 1 e nd a r i u m und den literarischen Teil. Das „Jüdische Jahrhuch“ enthält wertvolle literarische und wissenschaftliche Beitrage unserer beliebtesten Mitarbeiter wie : Achad-Haam, Dr. Arnold Ascher, Marek Scherlag, Th. Achelis, Dr. Paul Weisengrün. Samuel Meiseis, Adolf Steinschneider, Dr. Leo Sofer, Dr. Hermann Kadisch etc. Das „Jüdische Jahrbuch“ enthält ferner ein auf Grund der neuesten statistischen Daten zusammengestelltes Bild der Wiener Kultusgenieinde, der Kommissionen, Stiftungen, Stipendien und ihrer Vorstände. Das „Jüdische Jahrbuch“ vereinigt demnach die Traditionen des alten Luacli mit den Vorzügen eines modernen jüdischen Familienbuches. Pveis GO Hellei?. Buchhändlern und jüdischen Vereinen hohen Rabatt. Bestellungen sowie Anfragen, das „Jüdische Jahrbuch1 betreffend, sind zu richten an die Administration des „Düdiscben \)oll*sblafF Wien, II., Leopoldsgasse 49. 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Bewerber, österreichische Saatsangehörige nicht über 40 Jahre alt, wollen ihre mit Zeugnissen belegten Gesuche senden an EMANUEL WURZEL in Marienberg bei Mär.-Ostrau. UM" Allen Juden "UW die noch treu zu der Fahne des angestammten Glaubens halten, sei die in Mainz erscheinende Zeitschrift „DER ISRAELIT“ bestens empfohlen. Dieselbe Ist ein seit langen Jahren bewährter Kämpfer für die religiösen, sozialen, politischen und bürgerlichen Interessen des Judentums. — Kräftige Zurückweisung aller Angriffe gegen das Judentum an der Hand der Geschichte und der Wissenschaft. — Unterhaltung, Belehrung und Erbauung durch gediegene Abhandlungen. — Korrespondenzen aus allen Ländern der Erde. — Hochinteressante Erzählungen aus Israels Vergangenheit und Gegenwart. 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