Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 4 (1902)
- Issue
- 20 (16.5.1902)
- Date
- 1902-05-16
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Wien, Freitag Jüdisches Voiksblatt 16. Mai 1902 Nr. 20 Sch.- 2 ndflt, fitit bfc natioitafcit Rechte der Juden ebenso einzuireten, ivie für die der übrigen österreichischen Völker; in ökonomischer Hinsicht endlich ist sie eine einseitige Classenoertretung der Lohnarbeiter, und selbst bereu Interessen fatm sie so lange nicht mit Erfolg vertreten, old sie nicht vom. Riorxismus sich emaucipiert imb eine Bereinigung oller producierenden Stände ermöglicht. So lange sie dies nicht thut. lutrb die Soeialdenwkratie keineswegs imstande sein, den 2lntisemitismns zu überwinden, und so lange kann sie auch nicht (gerade so wenig als eine andere Partei Oesterreichs) die Vertreterin des jüdischen Volkes sein. Die Indien Oesterreichs müssen daher selbständig, nicht gegen die anderen Völker, aber neben denselben auf national-sozialer Basis sich organisieren! Delegierter KyK und Kriegsmrnister Krieghammer. ^Derzeit tagen in Budapest, der Reichshaupt- und Residenzstadt der anderen Hälfte der Monarchie, die Delegatiöneni. Ter Buoget-Ausschufs ist in medias res und waltet seines Amtes mit einem der Sache Ivürdigen Eifer. Es ist eine durch Gepflogenheit eingebürgerte Eigentümlichkeit, dass der Schwerpunkt der Verhandlungen nicht chnt Plenum selbst, sondern int Budget- Ausschuss liegt, so dass allseits vorgezogen wird, alle Wünsche, Beschwerden und Gravamina bei den Verhandlungen im Budgetausschuss zur Sprache zu bringen. Wir Juden sind es, die derzeit die meisten btefer Wünsche, Beschwerden und Gravamina, die unser Herz und Gemüth wie ein Alp bedrücken, in die Debatte zu stellen haben. Namentlich das Budget des Kriegsministers ist es, welches mts Veranlassung gibt, einen ganzen Wust von Forderungen aufs Tapet zu bringen, die zu stellen wir als Patrioten, Unterthanen, als txcueftc Anhänger der habsburgischen Dynastie und als wackere und tapfere Soldaten uneingeschränktes Recht besitzen. Wir haben den persönlichen Muth, vorauszuschicken, auch auf die Gefahr hin, hie und da des Hyperloyalismus geziehen zu werden, dass wir Juden keine unbedingten Gegtter des Militarismus sind. Die Militärmacht^ ist das Fundament unseres Staates, bedingt dessen Großmachtsstellung, deren Wahrung jedem Juden am Herzen liegt und bietet uns in unserer großen Noth und Drangsal den einzigen Schutz für unser Hab und Gut, Leib und Leben. Man wird einwenden, dass in Fällen, wo die Militärmacht gegen die aufgehetzten Volksschichten, die gegen uns mit Raub, Brand und Mord Vorgehen, ein schreitet, dieses Einschreiten nicht der Juden halber erfolgt, sondern zur Herstellung depNuhe und Ordnung und zur Vermeidung anarchistischer Zustände. Sei dem so, der Effect ist schließlich doch derselbe. Avanceinent im Officiercvrps den Juden erschwert ist und dass ihnen in neuester Feit der Zutritt zmn militärärzt-; liehen Berufe gänzlich versagt erscheint. Bei der Bewerbung 'um. ärztliche Stipendien" werden jüdische Aspiranten! gänzlich übergangen. , Was in aller Welt, tonnte man fragen, bestimmt Herin v. KAeghammer zu dieser seiner unfreundlichen > man könnte wohl sagen, seiiwseligen Haltung gegenüber den Juden. Er ist eilt tapferer Soldat und von dem allerhöchsten Kriegsherrn mit der verantwortungsvollen Aufgabe betraut, die österreichische Armee zu Verlvalteu und zu leiten. Darf man ihm etwa zuinutheu, dass auch er der antisemitischen Strömung den Tribut zollt oder gar! vor ihr capituliert hat? Fast möchte man versucht sein, dies anzunehmen angesichts seiner Haltung und seines Benehmens gegenüber unseren Stammesgenossen. Andere Motive hierfür ins Treffen zu führen, ist hier ausgeschlossen. Die Juden als Soldaten und Officiere haben bislang keine Veranlassung gegeben zur Unzufriedenheit nach irgendwelcher Richtung. Im Gegentheil. Es gibt 1 der Fälle in Ueberzahl, Ivo jüdische Soldaten und Officiere sich der Belobung und Auszeichnung des Allerhöchsten Kriegsherrn würdig gemacht haben. Wir erinnern nur an den Ausspruch weiland Erzherzogs Albrecht, dass die jüdischen Unterofficiere das Rückgrat der galizischen Regimenter bilden, ohne die es nicht möglich wäre, ein galizisches Regiment aufzubauen. Erst im Frühjahr hat So. Majestät der Kaiser anlässlich der Anwesenheit bei den galizischen Manövern einen Juden, der im „Kaftan und Pajes" den militärischen llebungen beiwohnte und sich durch die an der Brust geheftete große Tapferkeitsmedaille bemerkbar machte, zu sich bescheiden lassen, sich! in leutseligster Weise um die Provenienz dieser Decoration erkundigt und aimrdnete, dass diesem jüdischen Veteranen das bislang vorenthalteue Tapferkeits-Taglia ansbezahlt werde, wohl ein neuerlicher Beweis der väterlichen Huld und Gnade des Allerhöchsten Kriegsherrn gegenüber allen seinen Unterthanen ohne Unterschied' dev Nation. Bisher hat man' es leider vermisst, dass diese unfreundliche und nicht wohlwollende Haltung des Küiegsministers im Budget-Uusschusse der Delegationen zur' Sprache gebracht worden ist. Es wird sich aber nachträglich doch Veranlassung hierzu finden, wenn das Kriegsbudget im Budget zur Verhandlung gelangen wird, und da stellen wir an den Delegierten Rcichsrathsabgeordneten Dr. Byk die dringende Bitte, alle diese Wünsche, Beschwerden und Gravamina vorzutragen und von Seiner Erceenz dem Herrn Kriegsminister mit der erforderlichen Energie und Thatkraft zu verlangen, dass der Sonderstellung dev Juden in der Armee ohne Verzug «ein Ende bereitet wird. Wir gaüben, dem Delegierten Dr. Byk, der sein Judenthum so gern mit Emphase zur Schau trägt, keine Directive geben zu müssen. at ist Mannes genug, derselben entrathen zu können. Ur. Zu unserem tiefen und lebhaften Bedauern müssen Ivir es offen gestehen, dass der derzeitige Chef der Knegsverwaltung Feldzeugmeister Freiherr von Krieghammer den Juden nicht wohlwollend gesinnt ist. Unter seiner Aegide ht es möglich, dass sich in der österreichisch-ungarischen Armee wieder eine Judenriecherei etabliert hat, die sogar im Vormärz verpönt gewesen ist. Allenthalben wird darüber Klage geführt, dass man den jüdischen Beamten ihre Glaubensabstammung fühlen lässt, dass das Italien, Du hast es bester! (Ein Jude Kriegsminifter in Italien.)! Ende voriger Woche brachten die Tagesb'lätter die telegraphische Meldung, dass die italienische Regierung den Obercommaudanten in Genua;. GenWnl-Lientenant Ottolenghi das Kriegsportefeuille angeboten habe. Die Meldung, so knapp sie auch lautet, spricht Bände. Denn General-Lieutenant Ottolenghi ist Jude und nicht genug an dem, er ist auch ein überzieugter. Jude, der aus seiner Angehörigkeit zum mosaischen Glauben kein Hehl macht, jeden Anlass freudig benützt, das Judenthum zu bekennen und äußerlich zur Schau zu tragen. Von General- Lieutenant Ottolenghi ist bekannt, dass er au jüdischen Feiertagen in CampagneKlnisorm die Synagoge besucht und .-rnn*? nSij? G. G e u e r a i O t t o 1 c u g h i hat s i eh e u t- | eh lasse iif d e n Posten eines E o r p s- Eommaudanteu in Genua mit dem eines Kriegs Ministers zu vertan scheu, schon die Thatsache aber, dass einem Inden rin Kriegsportefeuille angeboten wurde, ist hochintevessant, außerordentlich' bemerkenswert und gibt uns Veranlassung zum Nachdenken, insbesondere aber zur Anstellung von Vergleichen über die rückständigen Zustände, die in Oesterreich obwalten gegenüber dem Fortschritte des im Aufblühen begriffenen Königs reiches Italien. Das Kriegsministerinm gilt in den Staaten, die zu den Großmächten nicht nur gezählt sein möchten, sondern cs auch thatsächlich sein ivollen, zu den wichtigsten Portefeuilles. Handelt es sich' ja doch um die Wahrung der Großmaehtsstellung und der tausende damit verknüpfter Interessen. Es ist daher begreiflich, dass zu dieser wich>- iigen Stellung die beste militärische Kraft auserseheu wird. Der Kriegsminister einer Großmacht muss nicht nur ein guter und tapferer Soldat sein, er muss auch orgamsm torischles Talent besitzen, eine nach Hunderttausendon zählende Militärmacht, die im Ernstfälle in die Millionen anschwillt, derart zu verwalten, dass sie im Frieden sowohl als auch im Kriege ihre hehre Aufgabe zu erfüllen imstande ist, so dass auch der Beste nur gut genug ist. Die italienische Regierung hat! in dem Corps-Com Mandanten von Genua, General-Libuteuant Ottolenghi, den richtigen Remplassauteu für das Kiriegsportefeuille erkannt, und wenn Ottolenghi zugreift, so wird der König von Italien seiueZustiumumg unbedingt und freudigst geben, iveil Oitoleughi bekanntlich dessen Liebling und dazu ausersehon ist, im Kriegsfälle das Armee-Obercommando zu führen. Wie ganz anders gestaltet sich die Situation in unserem lieben Heimatlande Oesterreich. Die widerlich herostratische, antisemitische Strömung, von welcher bei Beginn nur die niederen Volksschichten inficieri gewesen sind, ist nun auch in die höheren Gesellschastsclassen gedrungen und hat in ihrem Taumel auch die Negierungskreise ergriffen. Wir haben es glücklicherweise so weit gebracht, dass uns Juden dev Zutritt zu allen öffentlichen Remtern verwehrt! wird, trotzdem die von Sr. Majestät biam Kaiser [anctionicäm Staaisgruudgesetze bei Bewerbung nun öffentliche Aemter eine Rücksichtnahme auf die Confession ausdrücklich untersagen. Die judenfeindliche Basis der Regierung hat bisher dem Staate Oesterreich nicht zum Frommen gereicht und ist dazu geeignet, ihm auch in der Zukunft schwere Nachtheile zuzufügen. Jeden österreichischen Patriot!en muss ein banges Gefühl beschleichen, wenn er die heimatlichen Zustände mit jenen anbei*«: Staaten vergleicht. Hier Rückstand und infolgedessen. Stagnation aus wirtschaftlichem und geistigem Gebiete, dort Fortschritt, und infolgedessen macht sich entfaltender finanzieller Wohlstand und ungeahnte Entfaltung geistiger Kräfte geltend. Die österreichische Monarchie hat den reactionären Tendenzen 'riesige Opfer gebracht. Wir haben nacheinander an Proinzen eingebüßt: Belgien, die Lombardei, Venetien und Schlesien, feriner dir Präponderanz in Deutschland und Die beiden Lehrjungen in der Werkstätte, mit denen er darüber sprach, lachten ihn bloß aus. Oh, er will diese Kunst erlernen! Er verspricht Jossel, fleißig zu lernen, zur vollen Zufriedenheit von Herrn Barmaß und Herrn Moselstein. Jossel Schmuhl tNinniphieAe. Er Ivar immer der Meinung gewesen, Jtzig sei nicht dumm, und er war in der Thal nicht dumm. Das ist also sein Berns . . . Was macht es, dass bis dahin keiner aus dem Geschlechtc der Schmuhle Juwelier gewesen war? Jetzt wird einer von ihnen es sein. . . Hier müssen wir einen großen Sprung machen. Wir wollen uns in Erklärungen über das „wie" und „warum" > nicht einlassen, und sagen bloß, dass fünf Jahre verflossen waren, und wenn Sie zu jener Zeit Gelegenheit gehabt hätten, das Geschäft des Herrn Barmaß aus der Haupt-; stmße der Gouvernenientsstadt T. zu besuchen und in dem-! selben, einen anständig gekleideten jungen Mann gesehen : hätten mit schwarzem Schnurrbärtchen und glattrasiertem) Kinn, so hätten <sie schwerlich vermuthcn können, es sei! Jtzig Schnruhl. Wenn Sie aber Herrn Barmaß gefragt! hätten, ob er mit Jtzig zufrieden sei, so hätte er Ihn«:! unbedingt geantwortet: „Oh, Jtzig ist ein ausgezeichneter Juwelier, aber eines nur schadet ihm: er ist ein Phantast!" Und auch Jossel wusste schon, dass Jtzig ein Phaw «tast fei, und dass ihm dieses in ben Augen von Herrn Barmaß schade. Deshalb auch wurde Jtzig, trotzdem er der tüchtigste war, nicht erster Arbeiter bei Herrn Barmaß, imd das kränkte Jossel nicht wenig. Jawohl, Jtzig war ein Phantast! Er konnte alle diese gesclpnacklosen Brochen und Armbänder nicht vertragen, in denen ohne jeden Sinn verschiedene Steine eingefügt waren. Wurde er beauftragt, irgend einen Gegenstand zu machen, so war er sehnsüchtig bestrebt, schöne Farbenverbindungen und Schattierungen zu. erzielen, und um dieses zu erreichen, schuf er sonderbare Figuren, die von Herrn Barmaß für ganz untauglich erklärt wurden. Von seiner Phantasie hingerissen, ließ er sich von keinerlei geschäftlichen Berechnungen zurückhalten und nahm bei seiner Arbeit keinen Augenblick Rücksicht auf den Wert der zu verwendenden Steine. Sie waren in seinen Augen nichts anderes als Farben, aus denen er seine Bilder zusammenstellie. Das wurde bald bemerkt, und seitdem durste. Jtzig nicht mehr selbständig arbeiten. Jtzig fügte sich stumm. In. seiner Seele aber kochte es. Er empfand es als eine persönliche Beleidigung, wenn er auf Befehl eine große, schöne Perle, die den Mittelpunkt in einem Kranze bunter Steine hätte bilden sollen, an irgend eine lauge.Nadel befestigen musste. Seine Hände zitierten vor Aufregung, wenn er glitzernde Brillanten zu sinn- und geschmacklosen Gegenständen verarbeiten musste. Jossel, der über alles uachdachie, ersann endlich ein Mittel, welches nach! seiner Meinung Jtzig «idgiltig ernüchtern würde. Er fand für Jtzig eine Braut und verheiratete ihn. Im Geschlechtc der Schmuhle geschah so etwas stets sehr einfach. Heiraten muss doch' jeder, das ist schon von Gott so besohlen, und Bräute gibt es genug — wozu also lange überlegen. Jtzig hatte niemals daran gedacht, als ihm aber davon gesprochen wurde, war er einverstanden. Als er aber bemerkte, dass Niwka hübsche, graue Augen, ein rundes Gesichtchen und ein keckes Naschen habe, verliebte er sich sofort in sic, und sie sich in ihn. Das war alles sehr schön und wurde noch schöner, als Jtzig, nachdem er Niwkas Mann geworden war, sich plötzlich im Besitze von dreitausend Rubeln sah. Daran war er keineswegs schuld, denn das Geld kam von selbst mit Niwka ins Haus. Das Bewusstsein, eine so große Summe zu besitzen, musste auf einen Nachkommen aus dem Geschlechtc der Schmuhle, von denen keines jemals mehr als zwanzig Rubel besessen hatte, von grossem Einflüsse sein. Das war auch mit Jtzig der Fall. Die ersten Tage des Honigmondes wurden bereits durch Jtzigs Nachdenklichkeit getrübt. Als Niwka ihn besorgt nach seinem Knnuner fragte, antwortete >cr: „Nicht doch, Niwka! Ich bin nicht traurig, ich bin froh! — Aber ich habe etwas im Sinne, das ich Dir nicht erzählen kann, denn Dir würdest nichts verstehen." Niwka ivar ruhig. Eines Tages kam Jtzig zu Barmaß und sagte: „Herr Barimaß! Ich danke für Ihre Lehre und bitte Sie, einen anderen Arbeiter an meiner Stelle auszunehmen, denn ich verlasse Sie!" „Wie!" rief Verlvnndert Barmaß, „Sie gehen? Was wollen Sie denn anfangen, Herr Schmuhl?" „Ich werde das Geschäft fortsetzen, aber so, loie ich es verstehe..." „Hm . . . Ich wünsche Ihnen Erfolg. Doch will ich Ihnen, Herr Schmuhl, zum Abschied noch' eines sagen, denn ich war mit Ihnen sehr zufrieden. Sie sind ein ausgezeichneter Juwelier, aber Sie haben einen. Fehler: Sie sind ein — Künstler, Herr Schmuhl, und das ist ein Fehler. Man muss Millionen besitzen, um nach Ihren Begriffen arbeiten zu können. Ich verstehe Sie, aber das Publicum wird Sie nicht verstehen. Ihre Arbeit! braucht Kunstkenner, Kunstfreunde, und wo sind die zu finden? Sie haben Ihren Weg verfehlt, denn Sie hätten Maler werden sollen. Ihre dreitausend Rubel thun mir leid, Herr Schmuhl —■ sie werden verloren gehen. Vergessen Sie aber nicht, dass ich Sie stets wieder mit Vergnügen aufnehmen werde, denn Sie sind ein ausgezeichneter Arbeiter." Bald darauf hieng in einer Nebengasse der Stadt D. eine Tafel mit der Inschrift: „Jtzig Schmuhl, Juwelier." Wir wollen von dem Entsetzen, welches Jossel und die gesammten Schmuhle bei der Nachricht von Jtzigs . wahnsinnigem Schritt erfasste, gar nicht sprechen. Mit dreitausend Rubel eine eigene Werkstätte errichten! Das Ivar ein Wahnsinn! . . Jtzig ließ ruhig alle Vorwürfe über sich ergehen und schwelgte in Seligkeit. Er kaufte Edelsteine und begmni nach seinem Kopfe zu arbeiten. Unter seinen Händen entstanden auf goldeuein Hintergründe kleine Kunstwerke, Ivelche den natürlichen Glanz der Steine noch hervorhoben. Mit svendigein Herzflopsen und glühenden Augen rief Jtzig dann Niwka zn sich und sagte ihr: „Siehst Du, Rilvka, das nennt man Knust, das nennt man schön!"