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Jüdisches Volksblatt · 1902-04-04 · 14 (4.4.1902) · p. Seite 7

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Journal
Jüdisches Volksblatt
Volume
4 (1902)
Issue
14 (4.4.1902)
Date
1902-04-04
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 14 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 4. April 1902 Seite 7 mein’, Tu weißt doch, gestern ist sie ans der Wieg her-ausgefallen I I He/ Mein Näsele kann schreiben und lesen und rechnen lvie ein „Percepter" (Schullehrer); das braucht ich uoch, sie jetzt, wo sie' soll eine „Kalle" (Braut) werden, noch in Eheder zn schickenI He? Wo ist sie aber hingegangen? Ahl Schämen wird sie sich, weil"sie! Reb Kloinemes da zugesehen hat. Sie tvird sich nicht verlaufenl ' Warum, etlvas ein Kind ist sie? Sie traut sich „efscher" (vielleicht) nit allein vom Haus lvegzugehn? Gewöhnt bin ichs an ihr? „Tom- ' mer" (vielleicht) sollt sie mich gar alleweil fragen, ob sie Weggehen darf? Ich weiß gar nit, »vas ich mir da über die meschuggene Mad ganz unnöthiges „Daiges" (Sorgen) mach'. Sie rnüsst aber schon zurückkommen, denn es lvird spät und ich Hab über Feld zu gehn. Wenn sie nit gleich konnnt, lvär nöthig, ich sperrt sie aus und sie kann dann.nit in die Stub herein. Wie macht man da? st,li seiner höehlichen Ileberrasehung trat roth Chanele lvieder in die Lrnbe.! „Gut, dass Du kommst," sagte Bärl Lederer, zu die „Pletges"! brauch ich Dich nit, aber zu etlvas airderem kann ich Dich brauchen. Ich muss fort, und Du wirst da lvartcn, bis Röseleben zurück! konnnt. damit das Halis nit allein steht und dass ich llit zuzusperren brairch." Mit diesen Worten inachte sich Bärl Lederer auf den Weg,' roth Chamele aber sperrte, nachdem er sich entfernt hatte, die Wohnung ab. Sie wusste, wohin sie deil Schlüssel zu überbringen ' habe, ^-ie trug ihn zn der langen Iittel. | Bärl Lederer hatte einen keineswegs erfreulichen Galig. Schul- ( den ei massieren gehört ilach der Ansicht nmncher nicht gerade zu : den Annehmlichkeiten des Lebens, aber die Schuldeil müssen sicher! sein. Bärl Lederer hingegen sagte sich nicht mit Unrecht, dass die I Schulden, die er eben einfordern gieng, größteiltheils „jesche! choiwes" (verfallene Schlilden) siild. Er überlegte, lvie er diese Sache am geschicktesten anpacken sollte, er entlvarf Pläne, wie er auf : eine seine Art einen hartnäckigen Schuldner überlisten könnte. Bei die Leut', sagte er sich, die eine so harte Hand haben, ist es am besten, man kriegt etlvas von ihnen unversehens in die Hand, danil har Ulan sie „oiches" (in der Gewalt). „Heoiches bajad, scholem beberüel" (lver etlvas vom Gegner in seiner Hand hat, der hat Friede in seinem Belltet), lächelte er selbstgefällig, da heißt cs ctuf „Emzoco" isinnreiche Einfälle) spcculieren. Und es ist doch aber ■ wahr spann er seine Gedankeiikette weiter — ja, es ist lvahr, ich bab' von mein Leder fein „Hesel" (Schaden), „helwaje" (Gott gebe), ich hätte alle Woch den „Neivach" (Profit), deil ich bei Hougc Schuster und bei dem ncueu Riemermeister gemacht Hab. Aber den 9ieir-ach Hab' ich erst, lvcnn ich das Geld Hab', denn sollst Hab' ich kein Neloach mld kein Kern» liild ich krieg ja mein Leder auch nicht geschenkt. Derart tvaren die ErlHigullgen, welche er auf dcnl Wege nach dem Dorfe, wohin er seine Schritte lcilkte, angestellt hatte. Es gieng aber nicht schlecht. Mit vieler Mühe freilich, aber doch besser, als er erwartet hatte, trieb er den Tag über auf einigen Plätzen schwankende Schulden ein, uni) er freute sich über den glücklichen Verlauf der Angelegenheit. Pu. Mittag hatte er sehr frugal gespeist. Er hätte zwar bei dein Dorfjuden zu Tische geheil können, denn dieser Härte ihil mit Vergnügen als Gast aufgenonlmen. Bärl Lederer inachte aber von der Gastfreundlichkeit des Dorfjuden keinen Gebrauch; er hielt streng an dem Grundsätze, sich ilichts schenken zu lasten, und bezahlt nähme der Dorfjude nichts, das wllsstc er. Ob ich das Stückl Fleisch esse oder nicht, sagte er, er hat mir dann jedesfalls - ine Gefälligkeit erzeigt lind ich bin fein Schuldner; ich bin aber nichr acrne scbnldig, und anl lveuigsten, eine Gefälligkeit, denn die kann icb gar nicht abzahlen. „Scheli scheli, lvescheloch scheloch" (Was ulein ist, ist mein, lind was dein ist, ist dein), das war das Fundament seiner Moral. Deshalb begnügte er sich zri Mittag mir einem Stück Brot uild eiileiu Stück Käse. Beides hatte er von Hause mitgebracht, dcun Käse durfte er in Mähren nur bei Iliden ' genießen, iveil in Mähren anf Käse lind Butter der „Cherem" ^Bann, liege. Die pöhmischen Iüdlech, pflegte er zu sagen, machen stch das Leben leicht, lind essen Putter lind Käs beim „Orel" (Nichtjuden). Auch Brot hatte er mitgebracht, denn er war eiil „Choßid" (Frouuuer), uild ivollte kein „Pass-Hakußi" (Brot von Nichtjuden) genießen. Die „Ebassidim" (Fromnlell) ersten Grades dehllen! dieses Gebot, welches minderer Grade auch in den „Asserei jemeh tschuweh" Izehll Bußtagen) mir Strenge beobachten, aus das ganze Jahr aus. Nur ein Glas Bier hatte er sich im Wirtshaus geben lasten. Dies lvar seine ganze steche, lind ivenn ihm ein bekannter Bauer, der eben aiiivesend lvar, darüber Vorwürfe machte und ihn! geizig schalt, tveil er sich nicht einmal ein Glas Wein vergönne, so! hatte er nur ein überlegenes Lächeln als Antkvort lind brummte ’ für sich in den Barr: Redt's mit Ianku „Chochmes" (Weisheit). aus: sagts Iankeu, inan „chor" ldarf) kein „Ncsser" (Weiil des Nichtsudeil) trinken. „Das verstehst Du nicht, mein lieber Iankel" > lvar das Höchste, lvas er ihm erwiderte, ivenn er sich überhallpk so herabließ, auf derartige Fragen eine Antwort zu geben. Bärl Lederer konnte sich die Entbehrung eineil Tag ivohl gefallen lassen; er lvar kein Dorfgeher, der sich die ganze Woche hindurcb auf solche Weise Plagen inliss, sondern betrieb sein Leder- § gescl'äst rulstg zuhause. Ein Fall lvie der heutige trat bei ihm immer nur von st,eit z>i stcit ein, lind er entschädigte sich an solchen Tagen für den kargen Mittagstisch durch ein reicheres Abendessen, welches Röselc trefflich nach seinem Gcschmacke zll bereiten verstand. Als Bärl Lederer seine Geschäfte verrichtet hatte lind den Rückweg aillrat, fieng er an, unruhig zu lverden. Die Schuldeil lind die „Amzocs", irelche ihn früher so lebhaft beschäftigt hatteil, schoben \ sich senr bescheiden auf die Seite lind machten anderen Neflerionen, Plan, stuerst fiel ihm roth Cliailele lvieder ein und die dumme Mittheiluug, die sie ihm hinterbracht hatte; dainl fragte er sich, wo Rösele denn aber eigentlich doch hingegangen sein möge, da sie so lange ousblieb, dass er ihre Rückkunft gar ilicht abwarteil Tonnte. Daiin siel iInn lvieder ein, ob roth Chanele zuhause auf altes gilt' acht gegcbeil, bis Rösele zurückgekommen, uild ob sie „chaßwescholem" > (Gott behüte) nicht weggegangen und das Haus allein und ohne „Schoimer" (Hüter) stehen gelassen habe. Am meisten aber beunruhigte ihn dasOrakel desSchadchens. Das „Min heschomajün" (vom Himmel) von Reb Kloinemcs lvollte ihm nicht aus dem 5kopf und er trieb sich in wilden Gedanken herum, wie mmi rasch genug der Bestimmung des Schicksals eutgegeuarbeiteu köllnc. „Warum hat er mir nicht .... Bernstein geredt? Und gesetzt, er hätt ihn mir geredt, was wird Rösele dazu sagen? Wird sie dazu zufrieden sein? Und wenn nicht, soll ich sie zwingen? In keinem Fall hätt ich das gethair — sagte er sich —, aber es muss sein; öentt die Sache drängt, ich kann doch um Gottes Willeil inein Kind llit an den „Posche" lvegwerfeu. Lieber führ ich sie selber zu der „Kfireh" (Taufe). (Fortsetzung folgt.) « Kriefkastrn. I. L. Senden Sie eine» sachlichen Bericht über die Lage. M. £., Mähr.-Ostrau. Wenn Sie Geduld haben, wird es erscheinen. Mittheilungen des Vereines für unentgeltlichen Arbeitsnachweis. Oer Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, Wien, II., Taborstrasse 59 (Telephon Nr. 13.920.) bietet den P. T. Arbeitgebern seine kostenfreien Dienste an. Brieflicher oder telephonischer Auftrag genügt, um männliche und weibliche qualificierte Arbeitskräfte, sowie Hilfsarbeiter, ferner kaufmännische Angestellte und Lehrkräfte beiderlei Geschlechtes zugewiesen zu erhalten. Am 15, März 1902 standen in Vormerkung: I. Classe: Manuelle Arbeiter. 9 Anstreicher. — 1 Aufpapper. —4- Bäcker. — 1 Buchbinder. — 2 Buchdrucker. — 1 Destillateur. — 7 Drechsler. — 1 Elektromonteur. — 1 Fleischhauer. — 4 Friseure. — ü Glaser. — 14 Goldarbeiter. — 1 Gürtler.'— 33 Hausknechte, Geschäfts- und Bureaudiener. — 41 Hilfsarbeiter. — 2 Holzbildhauer. — 2 Hutmacher. — 2 Kellerarbeiter. — 9 Kellner und Marqueure. — 1 Kürschner. — 8 Kutscher. — 4 Laufburschen. — 12 Lehrlinge. — 1 Lithograph. — 7 Magazineure. — 4 Maschinisten und Heizer. — 9 Mechaniker. —5 Metalldreher. — 10 Monteure. — 3 Photographen — 33 Schlosser. — 1 Schmied. — 10 Schneider. — 3 Schriftsetzer. — 1 Schuhmacher. — 20 Spengler. — 15 Tapezierer. — 1 Taschner. — 23 Tischler. — 7 Uhrmacher. — 3 Zeichner. — 6 Zimmermaler. II. Classe: Kaufmännische Angestellte. (j Brantweinverschleisser. — 17 Buchhalter und Correspondenten. — 63 Commis diverser Branchen. — 19 Comptoiristen und Strazzisten. —4 Ineassanten. — 4 Kanzlisten und Schreiber. — 5 Manipulanten und Expedienten. — 3 Platzagenten und -Vertreter. — 3 Praktikanten. — 2 Reisende. Weibliche Abtheilung. 1 Bedienerin. — 3 Bonnen und Kindergärtnerinnen. — 33 Coniptoiristinnen und Kanzlistinnen. — 10 Expedientiunen und Manipulautinnen. — 2 Hilfsarbeiterinnen. — 2 Cassafräuleins. — 2 Pflegerinnen. — 2 Praktikantinnen. 35 Verkäuferinnen. — 4 Verschleisserinnen. — 8 Wirtschafterinnen und Stützen der Hausfrau. III. Classe: Geistige Arbeit. 45 Hauslehrer und Hofmeister meistens Hochschüler, welche Gymnasial- und Realschüler unterrichten). 6 Lehrerinnen und Erzieherinnen. Das Bureau des Vereines hat seit seiner Eröffnung im November 1899 bis inclusive 15. März 1902 3735 Vermittlungen durchgeführt, und zwar: 1598 Vermittlungen in der I. Classe (manuelle Arbeiter) 926 , - „U. „ (Handelsangestellte) 1124 „ „ „ weiblichen Abtheilung 87 „ „ „ III. Classe (geistige Arbeit). Erste Nikolsburger ZUCKERBÄCKEREI. Die ergebenst Gefertigte beehrt sich hiermit, dem P. T. Publicum zur gefälligen Kenntniss zu bringen, dass sie ihre Bäckereien, besonders die berühmten Nikolsburger Ingwer- und gerührten Kücheln stets frisch vom Ofen weg liefert. Bestellungen werden bestens entgegengenommen Betti Fehl, Zuckerbäckerin, Wien, II. Bez., Novaragasse Nr. 32. Reichhaltiges Jüager von in Grabmonumenten Granit, Sienyt, Porphyr, Marmor und Sandstein. XL, Centralfriedhof. Stadt-Niederlage : I., Seitenstettengasse 2. Gruftbelege, Gitter und Blumenkörbe. Ueberführungen, Nachgravierungen und Vergoldungen werden übernommen und bestens ausgeführt. Eigenes nos bv “itrs Product! Gebrannt unter persönlicher Aufsicht des Religionslehrers Herrn Sig. Jellinek, Matrikenführer der israelitischen Cultusgcmeinde Oberhollabrunn, ist zum Preise von 2 Kronen 50 Heller inclusive Gebinde und Verpackung per Nachnahme erhältlich bei Herrn Josef Neuspiel, Kaufmann in Immendorf, Bezirk Oberhollabrunn, Niederösterreich, und werden Bestellungen von 1ji Liter aufwärts prompt effectuiert, wie auch für die Echtheit dieses Getränkes, welches 60 Grad enthält, garantiert. Immendorf, im Februar 1902. Josef Neuspiel, Kaufmann. In der von der hohen k. k. Statthalterei concessionierten priv. Sprachschule der Frau Oiga Kadisch IX., Grüne Thorgasse 31, Mezzanin, wird die französische Sprache nach leichtfasslicher modernster Methode in!! Tages- und Abendcursenü unterrichtet. Der Unterricht wird von staatlich diplomierter Lehrkraft, die Conversatiousübungen von einer Pariserin geleitet. Für Schulpflichtige haben separate Curse bereits begonnen. Einschreibungen täglich von 11—3 Uhr. Schulgeld je nach dem Cursus 3 oder 4fl. monatlich. bie schönsten und billigsten Grabsteine (mäs) - - von 15 fl. aufwärts bekommt man bei Steinmetz- und Steingrayeur-^Ieister II., Rothensterngasse 23. öbel Jse. H^iss in denkbar bester Ausführung, altdeutsch und politiert, zu sehr billigen Preisen bei Wien, IX., Porzellangasse Nr. 20 Gegründet 1890. — Provinz versandt streng reell. Mein neues Album sammt genauesten Abbildungen gegen 30 kr. in Briefmarken Langjähriger Lieferant des Vereines der k. k. Staatsbeamten etc. etc. •n Anbetracht des eminent wichtigen Zweckes, den unser Institut verfolgt, erlauben wir uns, jeden Glaubensgenossen dringendst zu bitten, dasselbe durch Beitritt zu unterstützen. Credit-Institut für jüdische Gewerbetreibende und Beamte. Der A u 1 s i c h t s r a t h DieDirection: J. K k r ei s, k. k. Hotrath. Ri.hard Kap p n p o r t. Hermann Ellbogen, Cultusvorstand. Emaiiuel P n 11 a k, Oberbuchhalter. 1>>. phil. I'aul Weis e ii g r ü n. Heinrich Kornmehl, Fleischhauer. Alfred M o r a w i t z, Beamter. Jacob Reichmann, Buchdrucker. Adolf R a k o w s k i, Kaufmann. Zahnarzt Leon D r u b 1 o w i t z. Josef Pollak, Firma Poll ak & Neuron, Obmann. Moriz Pozsonyi, Schriftführer. Salo Klausner, Kaufmann, Obmann-Stellvertreter. Gottlieb Herrraann. Max Pappen hei m. leitender Director, Auszug aus den Statuten des „Creditinstitut für jüdische Gewerbetreibende und Beamte“ (registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung). Gegenstand und Sitz der Genossenschaft. § 2 Die G.mossenschall bat ihren Sitz in Wien mul bezweckt :• k) bei ihren Mitgliedern durch Entgegennahme von Einlagen, welche verzinst werden, und den Anspruch auf Gewährung von Darlehen erhöhten Sinn für Sparsamkeit und Capitalsammlung anzuregen : b) den Mitgliedern entsprechende, leicht rückzahlbare Darlehen zur Förderung ihres Erwerbes oder zur Verbesserung inrer wirtschaftlichen Lage zu verschaffen. Genossenschaftsfonds. § 3. Der Fonds der Genossenschaft wird gebildet: a) aus den von den Mitgliedern zu zahlenden Geschäftseinlagen b) aus dem Reservefonds c) aus dem von der Direction zu beschaffenden Betriebsfonds. Derselbe kann durch Aufnahme von Spareinlagen beschafft werden; d) aus freiwilligen, nicht rückzahlbaren, einmaligen Beiträgen, welche der Genossenschaft, von welcher Seite immer, zur Verfügung gestellt werden. Personen oder Gesellschaften, welche solche Beiträge leisten, sind nicht Mitglieder der Genossenschaft und besitzen weder Rechte noch Pflichten in derselben. Geschäftsanteile der Mitglieder. § 4. Der Geschäftsantheil jedes Mitgliedes wird auf einen Betrag von 100 Kr. festgesetzt Das Creditinstitut für jüdische Gewerbetreibende und Beamte, r. G. m. b. H., Wien, II., Leopoldsgasse Nr. 49 übernimmt Spareinlagen zu Percent mit 14tägiger, zu 4 Perceut mit monatlicher, zu 4*1» Percent mit dreimonatlicher Kündigung. bas birectoriurrv

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