Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 3 (1901)
- Issue
- 41 (11.10.1901)
- Date
- 1901-10-11
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 Wien, Freitag Jüdisches Volksblatt 11. Oktober 1901 Nr. 41 Ptlkrsburgkr Kliff. (Oi'tQinatsSorrefjJonbcna des »Jüdischen Volksblatt".) Anfang October 1901. Das Schuljahr hat begannen und mit ihm die Discussion über die Anzahl der jüdischen Schüler und Studenten. Wiederum sind Erlässe vom Minister ititö van Landesschulpräsidenten erflossen, wie viel Procente in jeder Anstalt zugelassen werden dürfen. Ein Moskauer Blatt erlaubt sich die witzige Frage, ob nicht die Schulbehörden lieber das Decimalsystem einführen sollen, da es bei dem jetzigen System Vorkommen kann, dass bloß y2 oder jüdischer Schüler ausgenommen werden würde. Das erinnert aitjx’it Talmud-Satiriker Rabbi Jeremia, welcher bei der Festsetzung einer Distanz von 60 Ellen vom Schlage für die freie Ergreifung von Tauben die Frage aufwarf, wie man sich zu verhalten habe, wenn die Taube nüt einem Fuße innerhalb und mit dem anderen außerhalb der Distanz sich befindet. Run, die Frage wird den Behörden nicht viel Kopfzerbrechen machen. Die Regel lautet: Besser ein Ganzes weniger als ein Tausendstel mehr. Aber viel ernster und schwieriger erscheint die Frage für uns selbst: Was geschieht mit den vielen Zurückgewiesenen, die eine Mittelschule absolvieren, ohne eine Universität bezieh«: zu können? Eine Anzahl von größeren Städten hat es versucht, eigene Handelsschulen mit eigenen Mitteln ins Leben zu rufen, aber entweder wurde ihnen die Bestätigung versagt oder sie wurden mit einein unmöglichen Procentsatz belastet. Die Frage ist umso drückender, als es sich mehrfach gezeigt hat, dass auch die im Gesetze vorgeschriebene „Gleichberechtigung" der Juden, die höhere Schulbildung genossen haben, in der Praxis nicht eingehalten wird. So hat beispielsweise die Behörde Doctor B., der sich in einen: Dorfe in: Kiewer Gouvernement eine Sommerwohnung nahm, mit Frau und Kindern durch Gendarmen nach Kiew bringe:: lassen, trotzdem er mit Document«: seine Berechtigung Nachweisen konnte. In dieser Beziehung ließen sich noch eine Masse von Beispielen anführen, und so n:ag die Frage berechtigt erscheinen : Wann:: drängen sich die Juden zum höheren Studium, wenn sie in der Praxis so viele Widerwärtigkeiten erwarten? Unwillkürlich erinnen: wir uns an die Antwort der Juden in Minsk zur Zeit, als L i l i e n t h a l geg«: Mitte des vorigen Jahrhunderts eine Petition an die Regienmg richtete, um Schulen für die Juden zu erbitten. Wenn wir Garantien haben, dass unsere ausstudierte Jugend dann die Gleichberechtigung genießt, hieß es damals, so mag es angehen, wenn aber nicht, so machen wir unsere .Kinder nur unglücklich. Ihre Ansprüche werden dann größere, sie müssen dann besser und anders leben und so werden sie viel mehr ihre schlechte Lage, als wir, die Nicht-Studierten, fühlen. Und diese richtige Bemerkung bewahrheitet sich jetzt sehr genau. Einen interessanten Commcntar liefert die eigenthümliche Erscheinung, dass mehrere Mediciner, Ingenieure und andere Akademiker in den letztenJahrenRabbinerstellen annehmen mussten! Es klingt sehr komisch, in Wahrheit aber ist es viel zu tragisch, da die sogenannten Rabbiner, welche den 'Zusatz „Kasoni" (amtlich) führen, nichts mehr als amtliche Matrikelführer sind und ab und zu die Repräsentant«: der Gemeinde den Behörden gegenüber spielen. L>ie werde:: von der jüdischen Bevölkerung für die Dauer von drei Jahren gewählt. Die Wahle:: sind, wie selbstverständlich, mit sehr zweifelhafter Agitation und noch zweifelhafteren Mitteln Verbünde::. Der solchermaßen „erwählte" Rabbiner erfreut sich keiner angenehmen Stellung im Volke. Man hält ihn für ein«: „Tschinownik" (kleiner: Beamten) und achtet ihn wie einen solchen. Nach drei Jahren muss er sich wieder einer Wahl unterziehen, natürlich durch die obligaten Mittel. Durch sein passives Verhalten gegenüber allen Unregelmäßigkeiten in der Gemeinde verscherzt er sich auch die Gunst der Intelligenz, und so ist der Name „Kasoni-Rabbiner" sprichwörtlich für einen Taugenichts geworden. Und zu solch«: Stellen müssen sich jetzt unsere absolvierten Akademiker dräng«: und schätzen sich noch glücklich, wenn sie sie erhalten Was lässt sich jedoch thun? Der natürliche Drang der Jugend zun: Studium ist groß, die Beschränkungen der Aufnahme ebenfalls und so ist es nicht leicht, eine Lösung für diese Frage zu finden. Soeben konunt die Nachricht aus Moskau, dass Senator Abasi gestorben ist. Wir Juden beweinen sein«: Tod aus vollen: Herzen, erinnern wir u:ck doch der Zeit, da er zusannnen inti Loris-Melikoff das Ministerium des Innern verwaltete. Es war in den letzt«: Negierungsjahr«: Alexanders des Zweiten, die Zeit nach den: russisch-türkischen Krieg. Damals waren bei uns die Beschränkungen gegen die Juden nur auf den: Papier und gelangten fast nie zur Durchführung. Ueberall raunte matt sich zu, dass heute oder luorgen die Gleichberechtigung der Juden koinmeu wird. Die Beansten sahen durch die Finger, die Juden konnten überall wohn«: und fühlt«: sich bereits als gleiche Bürger.^ Abasi war über die Presse gesetzt und gestattete ihr alle Freiheiten. Zwei jüdische Wochenblätter durften in russischer Sprache erschein«:, welche alle Angriffe gegen die Juden scharf und würdevoll zurückwiesen. Die Zeiten haben sich seitden: geändert, viel geändert und leider zun: Schlechteren. Hazofe. Biicher-Einlinil. Von der Wiener Wochenschrift „Die Zeit" (Herausgeber: Prof. Dr. I. Singer, Dr. Max Vurckhard, Dr. Heinrich Kanner; Ncdaction für bildende Kunst: Prof. Dr. Richard Muther) ist soeben das 866. Heft erschienen. Ans dem Inhalt desselben heben wir hervor: Der ungarische Bruder. Bou K. — Französisch-russische Abkühlung. Von Poller. — Die jüngsten galizischen Landtagslvahlen. Von Iwan Franko. — Wissenschaftlicher Socialismus und Masseninstinct. Von Prof. Dr. DH. G. Masarhk. — Goethes Urpflanze. Von .Hofrath Prof. Dr. Julius Wiesner. — Brügge. Von Richard Muther. — Ein Kinderbuch für Erwachsene. Von Gebriclc Reuter. — Der Schatten. Von Max Burckhard. — Die Woche: Politische Notizen; Volkswirtschaftliches; Kunst und Leben. — Bücher. — Nebue der Revuen. — Eine venezianische Nacht. Von Paul Heyse. Abonnements auf diese Wochenschrift, vierteljährlich 6 Kronen (6 Mark), nehmen die Post, alle Buchhandlungen und die Administration. Wien 9. Bezirk, entgegen. Eiuzelnuinmern zu 60 Heller (50 Pf.) — Probenununcr gratis und franco. Mit dem soeben erschienen 13. Heft der „Documente der Frauen", herausgcgeben von M. Lang, beginnt der 6. Band dieser vorzüglichen Halbmonatsschrift, die im Fluge Ansehen und Einfluss gewonnen und die Frauenbewegung in Oesterreich erst recht in Fluss gebracht hat. Die Unerschrockenheit und der Freimuth, mit denen die „Documente der Frauen" auftreten, haben ihnen allerorten warme Anhänger gewonnen. Auch dieses Heft bietet wieder eine Fülle des Interessanten und Wertvollen. Edward Carpenter, der bedeutende Engländer, spricht über „Die Leibeigenschaft der Frau" (übersetzt von Carl Federn) in treffender Weise und geißelt scharf die bestehenden Zustände. Wilhelm Schölermann hält den deutschen Frauen eine ganz vorzügliche Predigt über die hervorragendsten Hindernisse ihrer Entwicklung, die gar nicht genug beherzigt werden kann, aber durchaus nicht nur von den deutschen Frauen, sondern auch von den Oesterreicherinnen, auf die jedes Wort genau ebenso passt, lieber die Art, wie der Staat mit den alten Frauen in Oesterreich umgeht, erfahren wir durch Dr. Fritz Winter ergreifende Details. Fräulein Dr. Käthe Schirmacher berichtet über französische Frauenromanc. Ganz eigenartig und von hervorragender Schönheit ist aber der Gesang „O Sehnsucht" von Adalbert Albrccht, mit dem dieses Heft poetisch ausklingt. — Die „Documente der Frauen" sind zum Preise von 3 Kronen vierteljährlich, die einzelne Nummer für 60 Heller in allen Buchhandlungen und in der Administration, Wien! 6. Bezirk, Magdalenenstrasse 12, zu haben. Von der „Neuen Zeit" (Stuttgart, Dich' Verlag) ist soeben das 1. Heft des 20. Jahrganges erschienen. Nus dem Inhalt heben wir hervor: Einige Ketzerei. — Zur Kritik des socialdemokratischen Programmentwurfes 1891. Von Friedrich Engels. —Der Parteitag in Lübeck. Von K. Kautsky. — Der Nationalismus in Frankreich. 1. Von Hubert Lagardelle. — König Harlekin. Von D. Bach. — Wirtschaftliche Umschau. Von H. Cuuow. — Notiz: Was heißt ein Proletarier? Ezernowitzer Presse, Vukowinaer Die jüdische Ethik und Herbarts Moritz Spanier. Hcrlbnwnatsschrift. fünf ethische Ideen. Von Der Vexein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis Wien, II., Tabor str aß e 59 (Telephon Nr. 13920) bietet den P. T. Arbeitgebern feine kostenfreien Dienste an. Brieflicher oder telephonischer Auftrag genügt, um männliche und weibliche qualificierte Arbeitskräfte sowie Hilfsarbeiter, ferner kaufmännische Angestellte und Lehrkräfte beiderlei Geschlechtes zngewiesen zu erhalten. Am 5. October 1901 standen in Vormerkung: I. Classe: Manuelle Arbeiter. 1 Anstreicher. — 5 Aufpapper und Lederzurichter. — 3 Bäcker und Zuckerbäcker. — 2 Bildhauer und Steinmetze.-Bronze« arbeiter. — 2 Buchbinder und Cartonnagearbeiter. — 5 Buchdrucker. — 6 Bureaudiener. — 2 Drechsler. — 2 Elektromonteure. — 2 Friseure. — 23 Geschäftsdiener. — — Glaser. — 6 Gold- und Silberarbeiter, Juweliere. — 3 Hausknechte und Hausbesorger.— 5Installateure. —3Maschinisten und Heizer.—22 Hilfsarbeiter. — 1 Hutmacher.-Kellermeister und Kellerburschen. — 2 Kellner. — 1 Kupferschmied. — 4 Kutscher. — 8 Laufburschen und Lehrlinge. — 7 Magazineure. — 3 Mechaniker. — 4 Metalldreher, Gießer und Schleifer.-Schirmmacher. — 17 Schlosser für Bau und Maschinen. — 16 Schneider für Herren und Damen.— 7 Schriftsetzer. — 10Schuhmacher. — 6 Spengler. — — Tapezierer. — 1 Taschner, Niemer und Sattler. — 12 Tischler. — 3 Uhrmacher. — 4 Zeichner für Vau und Construction. — 2 Zimmermaler. II. Classe: Kanfmiinnische Angestellte. 5 Brantweinverschleißer. — 20 Buchhalter und Correspondentern — 56 Commis diverser Branchen. — 25 Comptoiristen und Strazzisten. — 13 Jncassanten. — 4 Kanzlisten und Schreiber. — 3 Manipulanten und Expedienten. — 31 Praktikanten. — 12 Reisende, Platzvertreter und Agenten. Weibliche Abtheilung. 10 Bonnen und Kindergärtnerinnen. — 67 Comptoiristinnen. — — Dienstmädchen und Stubenmädchen. — 3 Empfangsdamen. — 6 Expedientinnen und Manipulantinnen. — 3 Kanzlistinnen und Stenographinnen. — 2 Cassafräulein. — 2 Kindermädchen. — — Maschinnäherinnen. — — Hilssarbeiterinnen. — 1 Modistin. — 19 Praktikantinnen. — 2 Schneiderinnen. - 38 Verkäuferinnen und Verschleißerinnen. — 3 Weißnäherinnen. — 8 Wirtschafterinnen und Stützen der Hausfrau. III. Classe: Geistige Arbeit. 32 Hauslehrer und Hofmeister. Das Bureau des Vereines hat seit seiner Eröffnung im November 1899 bis inclusive 5. October 1901 2777 Vermittlungen durchgeführt, und zwar: 1175 Vermittlungen in der I. Classe (manuelle Arbeiter) 702 „ „ „ II. „ (Handelsangestellte) 830 „ „ „ weiblichen Abtheilung 70 „ „ „ III. Classe (geistige Arbeit). - —-- ri i i 'i—m—1~——— Briefkasten. Rev. G. Deutsch, Cincinnati. Besten Gruß zuvor. Bildhauer E. ist im Juni dieses Jahres gestorben. Tag konnte nicht eruieren. Ch. D., Hernals. Broschüre wird von Herrn Dr. Weisengrün gelesen. Er wird Ihnen bald antworten. GG Israelitischer Bethaus-Verein Brigittenau. T rauungstaxeiii I. Classe . . . . Kronen 200.— ii. . ... „ 130.- in. . i ö oo IV. . I ö Anmeldungen bei dem Vereins-Obinanne Herrn Herman Ellbogen, XX., Rafaelgasse 12. Schönstes Festgeschenk für Israeliten! Durch jcile Buchhandlung zu beziehen, eventuell auch direct vom Verleger : Berühmte israelitische Männer und Frauen in der Culturgeschichte der Menschheit, Lehens- und Charakterbilder aus Verbran^ennoit und Gegenwart. Ein Handbuch für Haus und Familie. Mit zahlreichen Porträts und sonstigen Illustrationen v. Dr. Adolf Kohut ... ln diesem Wi rko wird aller Welt klar und deutlich nachgewiesen, dass, sowie der Judo sich nach seiner oigcnlhUinlichen psychischen i nd physischen Ant ike aci timatisiert, ebenso auch der jüdische Geist in der ganzen Welt und auf allen Gebieten geistiger und moralischer Thiitigkoit Be ioutondes zu leisten imstande ist. . . . Meinen Glnnbunsgonosion, vor allen den jüdischen Familienvätern, möchte ich rathen, in dem Buche mit allen Mitgliedern der Familie jede Woche ein Gapitel zu studieren und den Inhalt sieh einzuprügen etc. etc. Kö ln am lUisttug des Versiihnungstagos 5 01 (1900). Dr. Frank, Kabbinor der Synagogen-Gomoinde. 2 Bände, prachtvoll mit Goldschnitt gebunden, 20 Mk. - Verlag von A. H. Payne itj Loipzig-Keudnitz.- HJ In Anbetracht des eminent wichtigen Zweckes, den unser Institut verfolgt, zu unterstützen. Der J. K a r e i s, k. k. Hofrath. Richard Rappaport. Hermann Elt bogen, Cultusvorstand. Emanuel P o 11 a k, Oberbuchhalter. Dr. phil. Paul Weisengrün. Aufsichtsrath: Heinrich Kornmehl, Fleischhauer. Alfred M o r a w i t z, Beamter. Jacob Reichmann, Buchdrucker. Adolf R a k o w s k i, Kaufmann. Zahnarzt Leon D r u b 1 o w i t z. erlauben wir uns, jeden Glaubensgenossen dringendst zu bitten, dasselbe durch Beitritt Cedif-Institut für jüdische Gewebetreibende und Beamte. Die D i r e c tio n: Josef P o 11 a k, Firma Po llak & Neuron, Obmann. Moriz Pozsonyi, Schriftführer. Salo Klausner, Kaufmann, Obmann-Stellvertreter, Heinrich Weiner. Max Pappenheiin, leitender Director. Gottlieb II e r r m a n n. Auszug aus den Statuten des „Creditinstitut für jüdische Gewerbetreibende und Beamte“ (registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung). Gegenstand und Sitz der Genossenschaft. 8 2. Die Genossenschaft hat ihren Sitz in Wien und bezweckt: a) bei ihren Mitgliedern durch Entgegennahme von Einlagen, welche verzinst werden, und den Anspruch auf Gewährung von Darlehen erhöhten Sinn für Sparsamkeit und Gapitalsainmlung anzureuen; b) den Mitgliedern entsprechende, leicht rückzahlbare Darlehen zur Förderung ihres Erwerbes oder zur Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage zu verschaffen. b) aus dein Reservefonds; c) aus dem von der Direetion zu beschaffenden Betriebsfonds. Derselbe kann durch Aufnahme von Spareinlagen beschafft werden; d) aus freiwilligen, nicht rückzahlbaren, einmaligen Beiträgen, welche der Genossenschaft, von welcher Seite immer, zur Verfügung gestellt werden. Personen oder Gesellschaften, welche solche Beiträge leisten, sind nicht Mitglieder der Genossenschaft und besitzen weder Beeilte noch Pflichten in derselben. Genossenschaftsfonds. 8 3. Der Fonds der Genossenschaft wird gebildet: a) aus den von den Mitgliedern zu zahlenden Geschäftseinlagen! Geschäftsanthelle der Mitglieder. § 4. Der Geschäftsanteil jedes Mitgliedes wird auf einen Betrag von 100 Kr. festgesetzt, Das Creditinstitut für jüdische Gewerbstreitende und Beamte, r. G. m. b. H., Wien, II , Leopoldsgasse Nr. 49 übernimmt Spareinlagen zu 4 Percent mit 14tägiger, zu 4V» Percent mit monatlicher, zu 5 Percent mit dreimonatlicher Kündigung. bas birectorium.